Bayer 04 Leverkusen (Seite 3)
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10.08.25 22:45:34
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15.07.20 16:24:12
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07.09.20 18:44:44
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#3
User HSM hat für die schon bald beginnende Saison der 1. Fußball-Bundesliga wieder ein Tippspiel eröffnet. Unter dem Link
https://www.kicktipp.de/aktienboard/
könnt ihr Euch ab sofort mit Eurem w:O-Nick anmelden und dabeisein. Auf geht’s.
Für die 2. Bundesliga habe ich ein Tippspiel unter
https://www.kicktipp.de/wo-ligazwoneu
eröffnet, auch hier könnt ihr Euch ab sofort ebenfalls mit Eurem Nick anmelden,
beachtet beim Tippen bitte die Bonusfragen.

Euer hwzock.
16.07.20 11:06:09
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#2
Quelle : https://www.fussballtransfers.com/a6302810276038688195-medie…
Medien: Havertz entscheidet sich für Chelsea
von David Hamza - Quelle: kicker
veröffentlicht am 15/07/2020 22:18 - Upgedatet um 22:34
Die Anzeichen verdichten sich, dass Kai Havertz noch in diesem Sommer den Verein wechseln wird. In der Pole Position ist der FC Chelsea.
Kai Havertz (21) plant zur kommenden Saison den nächsten Karriereschritt. Die Entscheidung, Bayer Leverkusen noch in diesem Sommer verlassen zu wollen, ist definitiv gefallen, berichtet der ‚kicker‘ in seiner Printausgabe vom Donnerstag.
Und auch das Ziel scheint klar: Der FC Chelsea soll es werden, sei aus verschiedenen Quellen zu vernehmen. Die Londoner sind laut ‚kicker‘ auch finanziell bereit, den Havertz-Deal in diesem Sommer einzufädeln. Rund 90 Millionen Euro wurden bereits in die Ablösen von Hakim Ziyech (27) und Timo Werner (24) investiert.
„Kein Corona-Abschlag“
Leverkusen wird Havertz die Freigabe erteilen, auch das ist verbrieft, sollte ein Interessent rund 100 Millionen Euro Ablöse auf den Tisch legen. Geschäftsführer Rudi Völler stellt einmal mehr klar: „Es gibt keinen Corona-Abschlag.“
Noch liegt „kein konkretes Angebot“ für Havertz vor, ergänzt Sportdirektor Simon Rolfes. Doch Chelsea und Havertz scheinen gewillt, zueinander zu finden. Und noch bleibt Zeit, das Transferfenster schließt auch in England erst am 5. Oktober.
Medien: Havertz entscheidet sich für Chelsea
von David Hamza - Quelle: kicker
veröffentlicht am 15/07/2020 22:18 - Upgedatet um 22:34
Die Anzeichen verdichten sich, dass Kai Havertz noch in diesem Sommer den Verein wechseln wird. In der Pole Position ist der FC Chelsea.
Kai Havertz (21) plant zur kommenden Saison den nächsten Karriereschritt. Die Entscheidung, Bayer Leverkusen noch in diesem Sommer verlassen zu wollen, ist definitiv gefallen, berichtet der ‚kicker‘ in seiner Printausgabe vom Donnerstag.
Und auch das Ziel scheint klar: Der FC Chelsea soll es werden, sei aus verschiedenen Quellen zu vernehmen. Die Londoner sind laut ‚kicker‘ auch finanziell bereit, den Havertz-Deal in diesem Sommer einzufädeln. Rund 90 Millionen Euro wurden bereits in die Ablösen von Hakim Ziyech (27) und Timo Werner (24) investiert.
„Kein Corona-Abschlag“
Leverkusen wird Havertz die Freigabe erteilen, auch das ist verbrieft, sollte ein Interessent rund 100 Millionen Euro Ablöse auf den Tisch legen. Geschäftsführer Rudi Völler stellt einmal mehr klar: „Es gibt keinen Corona-Abschlag.“
Noch liegt „kein konkretes Angebot“ für Havertz vor, ergänzt Sportdirektor Simon Rolfes. Doch Chelsea und Havertz scheinen gewillt, zueinander zu finden. Und noch bleibt Zeit, das Transferfenster schließt auch in England erst am 5. Oktober.
15.07.20 16:24:12
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#1
Quelle : https://fussball.news/artikel/bayer-boss-carro-keine-spieler…
Bayer-Boss Carro: „Keine Spieler mehr an Vereine wie Dortmund verlieren
Geschäftsführer Fernando Carro will mit dem Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen in den kommenden Jahren näher an die nationalen und europäischen Spitzenklubs heranrücken.
„Mein Ziel ist es, dass uns jeder auf der Liste hat, wenn es um einen Titelkampf geht“, sagte der 55-Jährige der Sport Bild: „Wir wollen jedes Jahr um Titel spielen. Und es ist das Ziel, in den nächsten Jahren nicht nur dabei zu sein, sondern Titel zu holen.“
Dafür müsse Bayer allerdings seine Stars länger halten, so Carro weiter: „Dabei geht es nicht nur um Geld, sondern auch um Erfolge. Die Spieler brauchen die Überzeugung, dass sie hier etwas gewinnen können. Wenn dann jemand von uns zu einem der zehn Spitzenklubs in Europa geht, muss ich damit leben“, erklärt der gebürtige Spanier.
Zu dieser Kategorie zählen für ihn Vereine wie Bayern München, Juventus Turin, Real Madrid, der FC Barcelona, Paris St. Germain oder der FC Liverpool. Nicht aber ein Klub wie Borussia Dortmund, zu dem in den letzten Jahren mit Julian Brandt, Ömer Toprak und Gonzalo Castro immer wieder Leistungsträger abgewandert waren.
„Wir müssen es schaffen, keinen Spieler mehr unfreiwillig an Vereine wie Borussia Dortmund zu verlieren“, sieht Carro keinen Grund sich dauerhaft hinter Klubs wie dem BVB einzuordnen: „An die Gruppe der ganz großen Klubs werden wir nicht rankommen. Aber wir haben die Top 16 in Europa als klares Ziel formuliert. Dazu stehen wir, darauf arbeiten wir hin.“
Bayer-Boss Carro: „Keine Spieler mehr an Vereine wie Dortmund verlieren
Geschäftsführer Fernando Carro will mit dem Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen in den kommenden Jahren näher an die nationalen und europäischen Spitzenklubs heranrücken.
„Mein Ziel ist es, dass uns jeder auf der Liste hat, wenn es um einen Titelkampf geht“, sagte der 55-Jährige der Sport Bild: „Wir wollen jedes Jahr um Titel spielen. Und es ist das Ziel, in den nächsten Jahren nicht nur dabei zu sein, sondern Titel zu holen.“
Dafür müsse Bayer allerdings seine Stars länger halten, so Carro weiter: „Dabei geht es nicht nur um Geld, sondern auch um Erfolge. Die Spieler brauchen die Überzeugung, dass sie hier etwas gewinnen können. Wenn dann jemand von uns zu einem der zehn Spitzenklubs in Europa geht, muss ich damit leben“, erklärt der gebürtige Spanier.
Zu dieser Kategorie zählen für ihn Vereine wie Bayern München, Juventus Turin, Real Madrid, der FC Barcelona, Paris St. Germain oder der FC Liverpool. Nicht aber ein Klub wie Borussia Dortmund, zu dem in den letzten Jahren mit Julian Brandt, Ömer Toprak und Gonzalo Castro immer wieder Leistungsträger abgewandert waren.
„Wir müssen es schaffen, keinen Spieler mehr unfreiwillig an Vereine wie Borussia Dortmund zu verlieren“, sieht Carro keinen Grund sich dauerhaft hinter Klubs wie dem BVB einzuordnen: „An die Gruppe der ganz großen Klubs werden wir nicht rankommen. Aber wir haben die Top 16 in Europa als klares Ziel formuliert. Dazu stehen wir, darauf arbeiten wir hin.“
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