1.340 km Langstrecken-Test : Mit dem e-Golf von Berlin nach Aachen und zurück – Ein Erfahrungsberich | Diskussion im Forum

eröffnet am 11.09.20 13:34:37 von
neuester Beitrag 13.09.20 23:20:55 von


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11.09.20 13:34:37
Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "1.340 km Langstrecken-Test : Mit dem e-Golf von Berlin nach Aachen und zurück – Ein Erfahrungsbericht " vom Autor wallstreet:online Zentralredaktion

Ob Tesla, Nio, BYD, Nikola oder VW: Elektroauto-Aktien boomen momentan an der Börse wie nie zuvor. Tatsächlich hat sich der Anteil an Elektroautos bei den EU-Neuzulassungen dank üppiger staatlicher Förderungen innerhalb eines Jahres verdreifacht – …

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11.09.20 13:34:37
Danke für den ehrlichen Bericht. Das überzeugt mich einmal mehr dass auch mein nächstes Auto ein klassischer Verbrenner sein wird. Das war doch eine Katastrophenfahrt, sowas kann man doch nicht seinen Kindern antun. Und wie sollen Frauen in Zukunft Nachts sich sicher fühlen wenn man mehrere Stunden warten muss bis eine einigermaßen solide Reichweite nachgeladen worden ist? Das ist doch lächerlich was man hier anbietet. Etwas für Reiche die sich in der Garage neben diesem Spielzeug einen 6 Zylinder Mercedes S leisten können.
Tesla | 322,35 €
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11.09.20 14:02:11
!
Dieser Beitrag wurde von CommunitySupport moderiert. Grund: Bitte bleiben Sie sachlich!
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11.09.20 15:35:07
Do it again

Sehe ich nicht so:

Man sollte Langstrecken halt nur mit Langstrecken tauglichen E Autos fahren.

Also NICHT mit dem E Golf.

Denke mit dem ID.3 wäre das kein Problem gewesen.
Tesla | 318,75 €
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11.09.20 16:00:57
Ist das Sachlich genug ? Der E Golf ist kein deut besser als der Mercedes
des deutschen Kaisers vor hundert Jahren !
Wussten Sie, dass bereits 1899 der Belgier Camille Jenatzy mit seinem selbst gebauten, zigarrenförmigen Elektroauto den Geschwindigkeitsrekord von 105,88 km/h aufstellte? Ist Ihnen bekannt, dass 1901 die Fahrzeugfabrik Eisenach Kleinlastwagen der Marke „Wartburg“ als Elektrofahrzeug bereits in Serie baute? Die Fabrik ließ ihre Kunden wählen, ob sie einen Benzin-, Spiritus- oder Elektroantrieb haben wollen.

Da wir so schuftig mit unserer eigenen Geschichte umgehen, haben wir nur etwas über Kolonialismus, Militarismus und Imperialismus dieser Zeit erfahren. Dass diese Epoche eine der glorreichsten für Wissenschaft und Technik war, ist weniger bekannt. Selbst die Themen, dass in dieser Zeit das Rentensystem für Alters- und Berufsunfähigkeitsrente, das Sozialversicherungssystem etc. entstanden sind, wurde nur am Rande des Geschichtsunterrichts gestreift. In das 19. Jahrhundert und die Jahrhundertwende fallen so großartige Erfindungen wie die Chemotherapie (Paul Ehrlich, 1906) oder die Erfindung des Aspirin (Bayer, 1897), um nur zwei aus Tausenden Erfindungen, Entdeckungen und Entwicklungen zu greifen.

Die Leistungen von Wissenschaft und Technik forderten auch neue Antriebskonzepte heraus. Erfindergeist war gefragt. 1880 fuhr bereits ein Siemens Elektrozug seine Besucher Tag für Tag durch die Gewerbe- und Kunstausstellung in Düsseldorf. Lesen wir heute über Reichweiten, oder über Höchstgeschwindigkeiten unserer Elektromobile oder Hybridmotoren, tauchen zu Recht Fragen auf, wie das damals wohl funktionierte. Die ersten Elektroautos lieferten ihr Reichspostgut bereits 1898 aus. Als 1907 Kaiser Wilhelm II. drei strombetriebene „Mercedes Electrique“ aus seinem Fuhrpark auf der Berliner Automobilausstellung präsentierte, arbeiteten schon Tausende Elektroautos und E-Lastwagen für Brauereien, Taxiunternehmen und Feuerwehren.

Ermöglicht hatte den Elektro-Boom schon 1888 ein junges Technikgenie namens Ferdinand Porsche. Als Konstrukteur des Wiener Hofwagenfabrikanten Ludwig Lohner hatte er damals eine Sensation erschaffen: das erste Hybridauto. Um die Reichweite der E-Mobile zu erhöhen, hatte Porsche dazu einen Stromgenerator in das Auto eingebaut, angetrieben von einem Daimler-Verbrennungsmotor. Auf der Pariser Weltausstellung 1900 stellte Porsche den „Lohner-Porsche“ vor, ein Elektroauto mit Antrieb direkt an der vorderen Radachse, ohne Zwischengetriebe. Die Fachpresse bejubelte die „epochale Neuheit“. Ein Berliner Taxi-Unternehmer bestellte sofort 48 Neuwagen für sein Unternehmen.

Die Erfindung des elektrischen Anlassers 1911 und die vermehrte, aggressive Ölförderung in Baku und in Texas gaben dem Verbrennungsmotor eine neue Chance durch größere Reichweiten und beendeten den Boom der E-Mobilität vor rund 100 Jahren.

Die Chancen heute sind günstig für den Mittelstand, um sich in die wachsende Branche der E-Mobilität einzubringen. Wäre zu wünschen, dass auch die Banken so mutig wie damals den Mittelstand unterstützen und Projekte möglich machen, die heute die Grundlage für viele technische Weiterentwicklungen sind.
Prof. Arnd Joachim Garth / Berlin
Tesla | 371,69 $
2 Antworten
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11.09.20 22:42:55
Ein sehr interessanter Beitrag für Menschen u60!
Aber diese wollen und können diese Informationen nicht verstehen.
Sie alle wollen sich nur am Staat laben und für Nichtleistung belohnt werden.
"Alte, weisse Männer" sind die Urheber jeglichen technischen Fortschritts.
Und davon leben alle!
Die neuen Leistungsverweigerer, die ungebildet und fundamental dumm sind, sind die Erfinder der inhaltsleeren Sprechblasen.
Sie sind inzwischen in der Mehrheit der Gesellschaft und werden planhaft, also vorsätzlich vergrößert.
Keine Ahnung von Nichts, aber große Klappe und Forderungen stellen!
Solange Politiker ohne Wissen und Bildung in diesem Staat das Sagen haben, und da schließe ich eine Frau Merkel ausdrücklich ein, kann es nur bergab gehen.
Erst wenn LEISTUNG wieder belohnt wird und nicht LEISTUNGSVERWEIGERUNG, könnte sich das Rad zugunsten des Landes wieder drehen.
Sozialismus war schon immer der Anfang vom Ende.
Tesla | 314,60 €
1 Antwort
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12.09.20 08:24:10
Berlin - Aachen, mit diesem Fahrzeug eine einzige Zumutung.
Man muß schon sehr kompromisbereit sein, um darin einen Sinn zu erkennen.
Tesla | 314,60 €
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12.09.20 09:43:51
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.059.602 von chaosgegner am 11.09.20 22:42:55
Zitat von chaosgegner: Ein sehr interessanter Beitrag für Menschen u60!
Aber diese wollen und können diese Informationen nicht verstehen.
Sie alle wollen sich nur am Staat laben und für Nichtleistung belohnt werden.
"Alte, weisse Männer" sind die Urheber jeglichen technischen Fortschritts.
Und davon leben alle!
Die neuen Leistungsverweigerer, die ungebildet und fundamental dumm sind, sind die Erfinder der inhaltsleeren Sprechblasen.
Sie sind inzwischen in der Mehrheit der Gesellschaft und werden planhaft, also vorsätzlich vergrößert.
Keine Ahnung von Nichts, aber große Klappe und Forderungen stellen!
Solange Politiker ohne Wissen und Bildung in diesem Staat das Sagen haben, und da schließe ich eine Frau Merkel ausdrücklich ein, kann es nur bergab gehen.
Erst wenn LEISTUNG wieder belohnt wird und nicht LEISTUNGSVERWEIGERUNG, könnte sich das Rad zugunsten des Landes wieder drehen.
Sozialismus war schon immer der Anfang vom Ende.

Was stimmt mit Ihnen nicht?
Tesla | 314,60 €
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12.09.20 12:39:21
Danke für den Artikel, ich werde danach bestimmt kein E-Auto kaufen.
Wie blauäugig darf man sein?
Wie ist der Öko-Abdruck bis das Auto seinen 1. Km fährt?
Wie ist der Öko-Abdruck nach 80000km? Wie lange hält die Batterie durch?
Welche Umweltprobleme entstehen durch das Batterie-Recycling?
Welche Investitionen müssen getätigt werden, wenn wir 2 Mio/5Mio E-Autos auf den Strassen haben? Damit meine ich nicht nur die "Zapfsäulen" sondern die gesamte dahinter befindliche Infrastruktur. Was passiert, wenn 50% der Auto-Flotte elektrisch wären und die Sommerferien beginnen? Wer ohne Antworten auf diese Fragen sich auf ein E-Atuo einläßt ist selber schuld.
Tesla | 314,60 €
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12.09.20 13:22:18
Da kaufe ich mir doch lieber ein e-Methanol Auto. Quelle: https://www.rolandgumpert.com
Tesla | 314,60 €
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