Die Uhr tickt!: Wirecard Insolvenz: So melden Anleger ihre Schadensersatz-Forderungen an | Diskussion im Forum

eröffnet am 07.10.20 16:47:55 von
neuester Beitrag 20.10.20 11:00:00 von


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07.10.20 16:47:55
Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Die Uhr tickt!: Wirecard Insolvenz: So melden Anleger ihre Schadensersatz-Forderungen an" vom Autor Roland Klaus

Für geschädigte Wirecard-Anleger tickt die Uhr. Wer seine Ansprüche im Rahmen des Insolvenzverfahrens der Wirecard AG anmelden will, muss das bis Ende Oktober tun. Die Sache ist knifflig – deswegen ist anwaltliche Unterstützung in den meisten Fällen …

Lesen Sie den ganzen Artikel: Die Uhr tickt!: Wirecard Insolvenz: So melden Anleger ihre Schadensersatz-Forderungen an
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07.10.20 16:47:55
Hallo, ich habe in der Zeit von 11.2.19 - 4.5.2020 170 W. Aktien im Gesamtwert von 17925,38 Euro
gekauft (105,44) Die Aktien liegen alle noch im Depot.
Dieses Geld sollte für Heimkosten reserviert werden.
Meine Frage: ist es lohnenswert einer Sammelklage anzuschließen; und kann ich meine Aktien
meinen Sohn übertragen, der auch Wirecard geschädigt ist ?

im Voraus allerbesten Dank für Ihre Antwort
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07.10.20 18:09:43
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.311.112 von horsthummel am 07.10.20 16:47:55
Zitat von horsthummel: Hallo, ich habe in der Zeit von 11.2.19 - 4.5.2020 170 W. Aktien im Gesamtwert von 17925,38 Euro
gekauft (105,44) Die Aktien liegen alle noch im Depot.
Dieses Geld sollte für Heimkosten reserviert werden.
Meine Frage: ist es lohnenswert einer Sammelklage anzuschließen; und kann ich meine Aktien
meinen Sohn übertragen, der auch Wirecard geschädigt ist ?

im Voraus allerbesten Dank für Ihre Antwort


Aktieninvestment ist bekanntlich mit einem Restrisiko verbunden. WARUM ZOCKT MAN MIT GELD DASS MAN SPÄTER MAL BRAUCHT??? ) und dann auch noch mit Einzelwerte...
Wirecard | 0,689 €
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07.10.20 19:56:56
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.312.303 von marc2512 am 07.10.20 18:09:43Also ich kenne niemanden, der Geld übrig hat. Ich habe hier auch 21.000 EUR versenkt. Es handelte sich um erarbeitetes Geld, was unverzinst auf dem Giro mal lag.

Jetzt ist es weg!!

Es war so eine Art Reserve, falls mal das Auto kaputt geht oder eine neue Heizung für das Haus fällig wird.

Scheiße halt, aber Geld braucht doch jeder mal später auf kurz oder lang!

Ich verstehe diesen unterschwelligen Vorwurf echt nicht! Absoluter Blödsinn!
Wirecard | 0,690 €
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07.10.20 21:48:19
Genau, unverzinst. Da liegt das Problem. Warum dann eine Einzelaktie? Auf eigene Faust?
Warum nicht ein Garantiefonds, Tagesgeld etc. etc.? Klar Inflation. Aber wenn ich weiß ich brauche das Geld dringend früher oder später dann niemals in EINE Aktie. Theoretisch kann der Laden auch ohne Skandal / Betrug den Bach runter gehen. Was ist dann? Nix mit Klage...
Wirecard | 0,691 €
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09.10.20 10:40:39
Hallo: Ich habe 200 W. Aktien vor einen Totalverlust am 3.7.2020 verkauft. In meinem Depot
liegen zur Zeit noch 200 W. Aktien. ( insgesamt Anschaffungskosten ca. 26000 Euro ).
Meine Frage: Ist es lohnenswert einer Sammelklage beizutreten.


im Voraus allerbesten Dank für Ihre Antwort
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10.10.20 06:21:13
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.332.736 von ralfhummel am 09.10.20 10:40:39
Zitat von ralfhummel: Hallo: Ich habe 200 W. Aktien vor einen Totalverlust am 3.7.2020 verkauft. In meinem Depot
liegen zur Zeit noch 200 W. Aktien. ( insgesamt Anschaffungskosten ca. 26000 Euro ).
Meine Frage: Ist es lohnenswert einer Sammelklage beizutreten.


im Voraus allerbesten Dank für Ihre Antwort


Wenn Sie 200 Aktien verkauft haben sollten jetzt eigentlich 0 Aktien im depot sein. 🤔
Wirecard | 0,685 €
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12.10.20 22:32:29
Ich verstehe hier was nicht. Im Artikel heißt es: "Einen Wermutstropfen müssen wir jedoch offen ansprechen: Die Kosten einer Anmeldung der Forderung beim Insolvenzverwalter sind nicht unerheblich." Heißt das jetzt, dass mit der bloßen Anmeldung der Ansprüche für mich ggf. Kosten entstehen oder bezieht sich diese Aussage nur darauf, wenn ich einen Anwalt damit beauftrage meine Forderung beim Insolvenzverwalter anzumelden. Anders ausgedrückt: Versuche ich das Ganze auf eigene Faust durchzustehen und mich selbst um die Anmeldung etc. zu kümmern, können erstmal keine Kosten enstehen? Das wäre erst bei einem Gerichtsverfahren der Fall...?

Ich habe "lediglich" 500 EUR in den Sand gesetzt. Deshalb möchte ich einfach aus Prinzip gerne auf eigene Faust aktiv werden aber natürlich kein weiteres Geld für Anwalt etc. verblasen!

LG
Wirecard | 0,672 €
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20.10.20 10:26:13
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.363.955 von Der_Bo19 am 12.10.20 22:32:29
Insolvenzverwalter Jaffeé nimmt Insolvenzanmeldung nicht an!
Wer die Insolvenzanmeldung in der Münchner Franz-Joseph-Str. 8 zur Sicherheit selbst abgeben will, wird weggeschickt! Man solle die Anmeldung per Post senden. Einen Briefkasten gibt es nicht. Eine klare Erschwerung der Insolvenzanmeldung durch den Insolvenzverwalter, der reichlich für seine Tätigkeit, zu der natürlich die Annahme und Erfassung von Forderungen gehört, vergütet wird!
Wirecard | 0,655 €
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20.10.20 11:00:00
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.342.180 von Divnow am 10.10.20 06:21:13
Zitat von Divnow:
Zitat von ralfhummel: Hallo: Ich habe 200 W. Aktien vor einen Totalverlust am 3.7.2020 verkauft. In meinem Depot
liegen zur Zeit noch 200 W. Aktien. ( insgesamt Anschaffungskosten ca. 26000 Euro ).
Meine Frage: Ist es lohnenswert einer Sammelklage beizutreten.


im Voraus allerbesten Dank für Ihre Antwort


Wenn Sie 200 Aktien verkauft haben sollten jetzt eigentlich 0 Aktien im depot sein. 🤔


Bei 400 Stück war der EK 65, also wohl NACH der Meldung 1,9 Mrd fehlen gekauft?? DANN sieht es schlecht aus!!
Wirecard | 0,660 €


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