Bis zu 831 Euro sparen: "Finanztest" über den Smartbroker: "Da kann keiner der ‚klass | Diskussion im Forum

eröffnet am 23.10.20 21:32:25 von
neuester Beitrag 27.10.20 12:08:54 von


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23.10.20 21:32:25
Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Bis zu 831 Euro sparen: "Finanztest" über den Smartbroker: "Da kann keiner der ‚klassischen‘ Anbieter mithalten"" vom Autor wallstreet:online-Gruppe

Wer mit Wertpapieren handeln möchte benötigt ein Depot. Fast alle Kreditinstitute bieten ihren Kunden entsprechende Produkte an – doch die eigene Hausbank ist oft die schlechteste Wahl, wie eine aktuelle Studie zeigt.

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23.10.20 21:32:25
Den Smartbroker kann man wohl kaum mit den "klassischen" Brokern vergleichen. Hier müsste man Robinhood, Trade Republic, Gratisbroker, Justtrade, usw. heranziehen. Prinzipiell begrüße ich das neue Angebot von Smartbroker, sehe aber auch keine großen Nachteile bei ING oder Consors. Viele günstige Broker bieten dann eben schlechtere Währungskurse, Nachteile bei Dividenden, Negativzinsen, usw. . Letztendlich kommt die Rendite durch intelligentes Investieren, einer ausreichende lange Haltedauer ohne Herumgetrade, sowie ausreichendes Risikomanagement zustande und weniger durch Pfennigfuchserei.
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27.10.20 12:08:54
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.481.978 von Dumdideldum am 23.10.20 21:32:25warum sollte man den Smartbroker nicht mit den klassischen vergleichen können?

Man kann den Handelsplatz auswählen - im Gegensatz zu beispielsweise DeGiro, wo nicht mal ersichtlich war bei welchen der beiden deutschen Handelsplätze man seine Order platziert. Zudem bei DeGiro die intransparente Verwaltung des Guthabens über einen Fonds, der bei mir trotz angeblicher Erstattung nur ins Minus lief.

Die Verschmelzung von w:o und Smartbroker ist ja in Arbeit.
Im Vergleich zu den Großen bezahlt man deutlich weniger Gebühren, frage mich wo das Problem ist.
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