PEI prüft 10 Todesfälle nach Corona-Impfung - eher kein Zusammenhang (Seite 2) | Diskussion im Forum

eröffnet am 14.01.21 14:42:59 von
neuester Beitrag 08.02.21 11:09:30 von


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14.01.21 16:13:34
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.440.684 von pUM4 am 14.01.21 16:08:10Ich denke schon, dass das anwendbar ist. Aber das sollten Gerichte entscheiden.
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14.01.21 16:15:10
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.440.012 von kbabb am 14.01.21 15:39:59
Hauptsache
sie sind Intelligent
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14.01.21 16:54:10
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Antwort auf Beitrag Nr.: 66.440.678 von lamaro1 am 14.01.21 16:08:09Auf was willst du hinaus?Begreifst du es nicht...oder was?
An normaler Altersschwäche oder anderen Ursachen sterben täglich 900 Wohnheimbewohner in Deutschland.
Im Moment wird fast nur in Altersheimen und andere Menschen ü 80 geimpft.
Es werden also in den nächsten Monaten wenn alle Alte geimpft sind tausende Tote NACH Impfung sterben ABER nicht DURCH.
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14.01.21 17:06:11
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.441.743 von Zonk5050 am 14.01.21 16:54:10
wie schalu sie sind
was anderes habe ich auch nicht behauptet
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07.02.21 17:35:56
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.440.519 von Schoko38 am 14.01.21 16:00:40
Im Jahr 2018
hat es 30 000 Grippetote gegben.hat sich kein Huihn noch Hahn aufgeregt.
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07.02.21 17:40:31
Wieder kommt es zu einem Ausbruch mit der schneller übertragbaren britischen Virusmutation. Allerdings trifft es in diesem Fall Senioren, die in einem Alten- und Pflegeheim in Osnabrück bereits zum zweiten Mal mit dem Vakzin von Biontech und Pfizer geimpft waren.

In einem Alten- und Pflegeheim in Belm im Landkreis Osnabrück hat es trotz Impfung einen Ausbruch der britischen Corona-Variante gegeben. Bei 14 Senioren sei das Virus B.1.1.7. nachgewiesen worden - obwohl alle Bewohner am 25. Januar zum zweiten Mal geimpft worden seien, teilte der Landkreis nun mit.

Das Heim, alle Mitarbeiter und deren Familien wurden unter Quarantäne gestellt. Eugen Brysch von der Deutschen Stiftung Patientenschutz forderte das Gesundheitsministerium zu engmaschiger Überwachung in Pflegeheimen nach der zweiten Impfung auf. Andernfalls gäbe es keine verlässlichen Daten dazu, welche Gefahr die Mutation für die Hochrisikogruppe bedeute.



WISSEN

20.01.2021 13:59


Ansteckendere VirusvarianteBiontech-Impfstoff wirkt bei britischer Mutation

Bisher gebe es nur asymptomatische oder leichte Verläufe der Erkrankung bei den Bewohnern, was eine positive Wirkung der Impfung sein könne, sagte der Pressesprecher des Landkreises Osnabrück, Burkhard Riepenhoff, mit Verweis auf Angaben des zuständigen Amtsarztes. Geimpft worden sei mit dem Produkt von Biontech/Pfizer.

Geimpfte könnten Virus weitergeben

Wann sich die Bewohner genau infiziert haben, sei unklar. Es zeichne sich immer mehr ab, dass geimpfte Menschen nicht immun gegen das Coronavirus seien und es auch weitergeben könnten, sagte Brysch. Die Impfung könne aber hilfreich sein, um den Ausbruch der Krankheit zu verhindern. "Das muss kein Schreckensszenario sein, wir werden mit dem Virus leben", erklärte er. Eine Studie hatte dem Vakzin von Biontech/Pfizer kürzlich auch eine Wirksamkeit bei B.1.1.7 zugeschrieben.

Aufgefallen sei der positive Befund bei den täglichen Schnelltests der Mitarbeiter am 2. Februar, teilte der Landkreis mit. Bei einer kompletten Testung der Bewohner und der Typisierung der Viren seien dann 14 Fälle der britischen Variante zum Ende der vergangenen Woche nachgewiesen worden. Fünf der Mitarbeiter wohnen in Nachbarkreisen, daher habe der Landkreis Osnabrück die dortigen Gesundheitsämter über die Quarantäne informiert. Für die negativ getesteten Mitarbeiter bedeute die Pendel-Quarantäne, dass sie nur für den Weg zur Arbeit ihre Wohnungen verlassen dürfen. Ebenfalls in dem Altenheim untergebracht, aber baulich von den Pflegestationen getrennt sei ein ambulanter Pflegedienst. Dessen Mitarbeiter würden auch vorsorglich auf Corona getestet.

Quelle NTV. Möglicherweise überschneidet sich die Ansteckung mit der 2. Impfung. Zumindest besteht meiner Meinung nach aufgrund der zeitlichen Spanne die Möglichkeit. Aber man sieht, es gibt nicht nur positives zu berichten.
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07.02.21 20:08:40
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.440.111 von Zonk5050 am 14.01.21 15:43:47Eine 85 jährige Person hat noch 5 Jahre Lebenserwartung. Es kann ein Tag sein oder 3650 Tage. Im Mittel eben 5 * 365 Tage. Dass am nächsten Tag gestorben wird beträgt also etwa 1:3650.

Von 3.650.000 etwa 85 Jahre alte Personen, die geimpft werden, müssen also schon statistisch 1.000 innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung versterben. Tatsächlich gibt es aber noch mehr Hochbetagte in Deutschland. Die meisten sind sogar älter als 85.

Hier geht es aber um Corona Infektionen unmittelbar nach der zweiten Impfung. Zu diesem Zeitpunkt, wenn das Immunsystem noch mit der Impfung beschäftigt ist, ist mit Sicherheit kein höherer Schutz als vor der Zweitimpfung zu erwarten. Also höchstens 50%. Von daher muss also jede Zweite Person Symptome entwickeln und für die anderen zu 100% infektiös bleiben was dann eher für die positive Wirkung der Impfung spricht wenn da keine kritischen Fälle dabei sind.
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07.02.21 20:25:46
!
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07.02.21 20:28:59
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07.02.21 23:37:14
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.869.849 von chris008 am 07.02.21 20:25:46Es könnte sein, dass die Wirkung bei dieser Mutation unter 50% liegt. Das ist der Wert, den man bis wenige Tage nach der zweiten Impfung erwarten sollte.

Wenn die Infektion mehr als zwei Wochen nach der zweiten Impfung entdeckt wird, dann müsste die maximale Schutzwirkung weitgehend aufgebaut sein. Dann sollten in dieser Altersgruppe nur noch etwa einer von zehn erkranken.
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