checkAd

Diskussion zu AMC Entertainment Holdings Registered (A) (Seite 1461)

eröffnet am 26.01.21 08:29:49 von
neuester Beitrag 20.06.21 00:44:10 von

Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


  • 1
  • 1461
  • 3979

Begriffe und/oder Benutzer

 

Fragen

 Ja Nein
Avatar
08.05.21 14:32:24
Beitrag Nr. 25.190 ()
450 Millionen...
AMC Entertainment Holdings Registered (A) | 7,820 €
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Avatar
08.05.21 14:29:56
Beitrag Nr. 25.189 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.114.015 von punzpusher am 08.05.21 14:18:07Was nichts daran ändert das der Topf😉 in dem höchstens 500 Mio Aktien sein dürften immer voller wird.
AMC Entertainment Holdings Registered (A) | 7,820 €
Avatar
08.05.21 14:26:41
Beitrag Nr. 25.188 ()
AMC Entertainment Holdings Registered (A) | 7,820 €
Avatar
08.05.21 14:25:03
Beitrag Nr. 25.187 ()
Der große Crash – Margin Call
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
Film
Deutscher Titel Der große Crash – Margin Call
Originaltitel Margin Call
Der große Crash.png
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2011
Länge 109 Minuten
Altersfreigabe FSK 6[1]
Stab
Regie J. C. Chandor
Drehbuch J. C. Chandor
Produktion Robert Ogden Barnum,
Michael Benaroya,
Zachary Quinto,
Neal Dodson,
Corey Moosa,
Joe Jenckes
Musik Nathan Larson
Kamera Frank G. DeMarco
Schnitt Pete Beaudreau
Besetzung

Kevin Spacey: Sam Rogers
Paul Bettany: Will Emerson
Jeremy Irons: John Tuld
Zachary Quinto: Peter Sullivan
Penn Badgley: Seth Bregman
Simon Baker: Jared Cohen
Mary McDonnell: Mary Rogers
Demi Moore: Sarah Robertson
Stanley Tucci: Eric Dale
Ashley Williams: Heather Burke
Susan Blackwell: Lauren Bratberg

Der große Crash – Margin Call (Originaltitel: Margin Call; wörtlich: Wertausgleich; Forderung weiterer Sicherheiten) ist ein Filmdrama aus dem Jahr 2011 von Regisseur J. C. Chandor, der auch das Drehbuch schrieb.

Die Hauptgeschichte wird über einen Zeitraum von ca. 28 Stunden[2] in einer großen Wall-Street-Investmentbank während der Anfangsphase der Finanzkrise ab 2007 erzählt. Im Mittelpunkt stehen die Schritte, die eine Gruppe von Mitarbeitern während des anschließenden finanziellen Zusammenbruchs unternimmt. Die wichtigsten Rollen werden gespielt von Kevin Spacey, Paul Bettany, Jeremy Irons, Zachary Quinto, Penn Badgley, Simon Baker, Demi Moore und Stanley Tucci. Die Filmmusik stammt von Nathan Larson.

Der Film erhielt überwältigend positive Kritiken.[3] Das Drehbuch wurde für den Oscar nominiert.[4]

Margin Call wurde von Before the Door Pictures produziert. Er feierte seine Premiere auf dem Sundance Film Festival am 25. Januar 2011 und kam in den USA am 21. Oktober 2011 in die


Kurz vor Ausbruch der großen Finanzkrise ab 2007 findet in der Wertpapierhandelsabteilung einer großen New Yorker Bank ein massiver Personalabbau statt. Um die Mitnahme geschäftsrelevanter Informationen durch die Entlassenen sowie jegliche Störungen des Geschäftsbetriebs zu verhindern, vollzieht sich die generalstabsmäßig geplante Aktion binnen weniger Stunden. Externe Personalberater informieren die betroffenen Mitarbeiter in Einzelgesprächen knapp und emotionslos über ihre Kündigung und ihre Abfindungsregelung. Schon während des Gesprächs wird der Computerzugang gesperrt und das Firmenhandy wird deaktiviert. Der (Ex-)Mitarbeiter darf dann noch einmal kurz unter Aufsicht eines Security-Mitarbeiters persönliche Dinge von seinem Schreibtisch holen und wird dann von der Security aus dem Gebäude auf die Straße geführt.

Zu den Betroffenen gehört mit Eric Dale der erfahrene Risikomanager der Abteilung. Er hatte 19 Jahre für das Unternehmen gearbeitet. Kurz bevor sich die Aufzugstür schließt, übergibt er seinem jungen Mitarbeiter Peter Sullivan noch einen USB-Stick mit brisanten Daten, mahnt ihn aber zur Vorsicht bei deren Verwendung.

Während seine verbliebenen Kollegen ihr „Überleben“ feiern, inspiziert Sullivan den Inhalt des USB-Sticks und prüft die von Eric Dale dokumentierten Berechnungen. Mit einigen Korrekturen kommt er zu dem gleichen Schluss wie Dale und benachrichtigt sofort seinen Kollegen Seth Bregman und seinen Vorgesetzten Will Emerson; dieser informiert umgehend seinen Boss Sam Rogers. In der Folge trifft auch dessen Vorgesetzter Jared Cohen im Büro ein. Sullivan informiert sie, dass seit einiger Zeit das Risikopotenzial bestimmter Wertpapierbestände (Asset Backed Securities und Mortgage Backed Securities: in Paketen gebündelte verbriefte Immobilienkredite und Auslöser der Finanzkrise 2007) falsch bewertet wurde, die Bank viel zu viele dieser Papiere in den eigenen Büchern hat und schon bei geringen Abweichungen der prognostizierten Marktbewegungen die Insolvenz droht.

Umgehend wird das Executive Committee (entspricht in etwa dem Vorstand) informiert und es kommt zu einer nächtlichen Krisensitzung. Hier beschließt der CEO, der nachts mit dem Hubschrauber eingeflogene John Tuld, dass am nächsten Morgen sofort alle „faulen Papiere“ verkauft werden müssen, egal zu welchem Preis, nur damit die Bank gerettet wird. Tuld spürt, „dass die Musik aufgehört hat zu spielen“ (Anspielung auf die berühmte Bemerkung von Charles „Chuck“ Prince, ehemals Citigroup Chef) und erkennt, dass der Markt zusammenbrechen wird. Seine Devise ist, dass, wer in diesem Business überleben will, entweder sehr schlau, schneller als die anderen sein oder betrügen müsse. Er will nicht „betrügen“, aber er möchte „als erster aus der Tür“ – obwohl er weiß und alle seine Mitarbeiter wissen, dass seine Kunden, die Käufer der Papiere, damit schwere Verluste erleiden, manche vielleicht darüber in den Ruin getrieben werden und das Vertrauen in die Bank auf Jahre zerstört werden wird.

Eric Dale wird noch am frühen Morgen von Emerson und Bregman bei seinem noch nicht abgezahlten Haus aufgesucht: Um sich seines Stillschweigens zu versichern, wird ihm ein letzter Arbeitstag in der Bank angeboten mit einem Gehalt von einer Million Dollar. Sollte er nicht annehmen, wird ihm eine juristische Schlammschlacht und die Verweigerung seiner Kündigungsentschädigung angedroht. Dale lehnt zunächst ab, kommt dann aber später doch in die Bank, weil er das Geld braucht.

Rogers hat moralische Bedenken, woraufhin Tuld ihm einen hohen Bonus anbietet. In der Morgenbesprechung vor dem neuen Geschäftstag bietet Rogers daraufhin jedem seiner Trader einen Bonus von 1,4 Millionen Dollar, wenn er 93 Prozent der ihm zugeteilten Werte verkauft. Er stellt weitere 1,3 Millionen Dollar für jeden Angestellten in Aussicht, wenn die ganze Abteilung 93 Prozent aller Papiere veräußern kann. Das Ganze muss in wenigen Stunden über die Bühne gehen, ehe der Markt misstrauisch wird. Alle Händler machen mit. Rogers wird danach von Cohen eröffnet, weiter in der Bank angestellt zu sein.

In einem Gespräch mit Sam Rogers rechtfertigt Tuld diese Art des Umgangs mit dem Markt damit, dass der Mensch eben so sei und die Finger einfach nicht vom Spielen (mit Geld) lassen könne, und zählt die Krisen seit Beginn des Börsenhandels auf:

1637: Tulpenmanie
1797: die Bank of England wird von ihrer Verpflichtung befreit, ihre Banknoten gegen Gold einzutauschen; Beginn der bank-restriction (bis 1821)
1819: Panik von 1819
1837: US-amerikanische Wirtschaftskrise
1857: Erste Weltwirtschaftskrise
1884: Wirtschaftskrise in den Vereinigten Staaten
1901: Panik von 1901
1907: Panik von 1907
1929: Weltwirtschaftskrise
1937: Die Bank von Frankreich verlässt den Goldstandard
1974: Auswirkungen der Ölkrise
1987: Schwarzer Montag
1992: Pfundkrise
1997: Asienkrise
2000: Dotcom-Blase

Rogers entscheidet sich schließlich, weitere zwei Jahre in der Bank zu bleiben, gibt aber an, dies nur aus finanziellen Gründen zu tun, nicht wegen Tulds Argumenten.

Am Ende des Verkaufstages müssen die meisten Trader, darunter auch Seth, entlassen werden. Peter jedoch wird befördert. John Tuld sagt, dass man solche intelligenten Leute wie Peter in der kommenden Zeit brauchen wird. Sam fährt nachts zum Haus seiner Ex-Frau und beerdigt seinen Hund, der an Leberkrebs gestorben ist. Seine Ex-Frau spricht kurz mit ihm und sagt ihm, dass sie nicht wünsche, dass er ihr Haus betrete. Aus dem Gespräch wird deutlich, dass der gemeinsame Sohn der beiden an der Wall Street arbeitet und Rogers ihn nicht vor der Krise gewarnt hatte.
AMC Entertainment Holdings Registered (A) | 7,820 €
Avatar
08.05.21 14:18:07
Beitrag Nr. 25.186 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.113.907 von ChicPic am 08.05.21 14:05:12Der OTC oder auch "DarkPool" Handel ist doch genau für solche Dinge gedacht. Was meinst du was bei einem normalen Stock (also kein AMC, GME, KOSS) passieren würde wenn auf einmal einer 21 Mio Aktien kauft? Genau der Kurs würde exorbitant ansteigen. Und um genau das zu verhindern wird das über den OTC Handel geleitet um nicht den Kurs immens zu beeinflussen.
AMC Entertainment Holdings Registered (A) | 7,820 €
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Avatar
08.05.21 14:07:15
Beitrag Nr. 25.185 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.113.889 von KingRalphJunior am 08.05.21 14:02:02Rate mal, von wem die Finanzportale ihr Geld bekommen.

AMC wird ausgeklammert, um nicht noch mehr Aufmerksamkeit darauf zu lenken.
AMC Entertainment Holdings Registered (A) | 7,820 €
Avatar
08.05.21 14:06:24
Beitrag Nr. 25.184 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.113.841 von bless887 am 08.05.21 13:56:28Sehr guter Beitrag, das sind genau die Personen die ich meine,
also, please skip my shit,

Zitat von bless887: Chair Gray Gensler defends chat rooms & social media used my retail investors. “It’s free speech. You should have the right to go to a neighbor & share your investments & maybe why they should invest as well. I’m more concerned about those engaging in manipulation”

Hat der neue Boss der SEC am Donnerstag bei der Gamestop Anhörung gesagt.



Bleibt die Sache mit: keine Werbung ohne Ankerpunkt und/ Aufforderung: $ AMC führt zu Kochgeschirr
AMC Entertainment Holdings Registered (A) | 7,820 €
5 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Avatar
08.05.21 14:05:12
Beitrag Nr. 25.183 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.113.841 von bless887 am 08.05.21 13:56:28Ich frag mich wo die 21 mio shares die Woche für blackrock herkommen......

Wenn die umsatzstärkste von wo einigermaßen stimmen hätten sie ja ca. 2/3 der am Aktienmarkt gehandelten shares in dieser Woche gekauft (5x7mio)....

Das Gemauschel in den Hinterzimmern muß aufhören. Jede Aktie die den Besitzer wechselt muß bei der Börse angezeigt werden.
AMC Entertainment Holdings Registered (A) | 7,820 €
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Avatar
08.05.21 14:02:02
Beitrag Nr. 25.182 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.113.784 von Frontend am 08.05.21 13:50:34Diese richterliche Betrachtung war nur so ein Gedanke, das Thema wird sicher nicht in Deutschland gespielt werden... aber weltweite Aktionen sind schon beachtenswert. Ich bin überrascht, wie die großen Finanzportale das Thema aktuell noch relativ kalt lässt, als ob die das Thema ausklammern oder sehr verhalten beobachten und auf Sichtweite mit angezogener Handbremse fahren...
AMC Entertainment Holdings Registered (A) | 7,820 €
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Avatar
08.05.21 14:01:29
Beitrag Nr. 25.181 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.113.766 von mbpoll am 08.05.21 13:46:39Sie haben die Verkaufswände immer wieder aufgefüllt, sobald alle verkauft waren. Verkaufswände bei 9,49 $, bei 9,48$ 9,47$ usw. Durch das ständige auffüllen mit synthetischen Aktien, kamen wir, trotz hoher Kaufkraft, nicht weit über dem Preis. Das kann man sehr schön im Orderbook2 einsehen. Ich hoffe, ich hab’s so erklärt, dass man es versteht :) https://twitter.com/jennyincluded/status/1390683464362512385… schau mal hier
AMC Entertainment Holdings Registered (A) | 7,820 €
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
  • 1
  • 1461
  • 3979
 DurchsuchenBeitrag schreiben


Diskussion zu AMC Entertainment Holdings Registered (A)