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Erfahrungsbericht: Meine Reise zum Mond und zurück - Die Gamestop-Manie aus Sicht eines Reddit-Anleg | Diskussion im Forum

eröffnet am 05.02.21 00:50:20 von
neuester Beitrag 07.02.21 22:25:58 von


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05.02.21 00:50:20
Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Erfahrungsbericht: Meine Reise zum Mond und zurück - Die Gamestop-Manie aus Sicht eines Reddit-Anlegers" vom Autor wallstreet:online Zentralredaktion

Unser Autor hat eine ereignisreiche und nervenzehrende Woche als Gamestop-Aktionär hinter sich. Was er während der wilden Reddit-Rallye über den Aktienmarkt, das Finanzsystem und die Online-Community gelernt hat.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Erfahrungsbericht: Meine Reise zum Mond und zurück - Die Gamestop-Manie aus Sicht eines Reddit-Anlegers
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05.02.21 00:50:20
Sehr packend und gut geschriebene Story! Du könntest als Journalist arbeiten ...
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05.02.21 05:58:14
Na, ich vermute, dass er da schon ist. Schöne Geschichte von Robin Hood und dem Sheriff von Nottingham. Selten in der Börsengeschichte, evtl. noch bei Tesla, haben sich verblendete Kleinaktionäre vulgo Fanboys, so vor den Karren spannen lassen. Das war mein Sieg, ich sabe jr Diamond hands. Super aufgezogen, alle baben massig daran verdient. Nur die Fanboys nicht.

Das ganze ist eine neue Masche der Finanzindustrie, aus Sch€£¥$e Gold zu machen. Rettet die Ü-Eiersammlungen. Grosses Kino.
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05.02.21 10:32:20
Meine Generation hat das mit dem Internet-Boom und dem Neuen Markt auch erlebt, allerdings nicht in einer Woche, sondern in 2 Jahren.

Trotzdem konnte man viel daraus lernen.

Fehlte natürlich etwas diese "politische Dimension" bzw. die war anders - Innovation fördern, Stillstand überwinden, war damals das Motto, nicht "Kampf gegen die Hegde-Fonds".
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05.02.21 13:27:52
Bei den Großen wird man (noch) nichts erreichen können, aber:

Das hatte ich dazu gepostet gehabt:

"Die down-class in den HF-Etagen setzt man auf kleine aber seriöse Unternehmen an, so dass diese sich nicht entfalten können, bestes Beispiel (siehe Originalpost) fraglich ist, wie viel der Gamestop-AMC-usw.-Schwarm nicht nur bei den Headlines (da haben die Presse und das Netz nun 14 Tage lang News), sondern ob dieser insgesamt den Beginn eines Wandels erreichen kann."
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05.02.21 14:19:59
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05.02.21 15:39:18
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.840.496 von 1992 am 05.02.21 13:27:52Das wahre Problem ist doch, dass Shorts nun sehr gefährlich geworden sind. Selbst wenn du ein Pleiteunternehmen shortest, es könnte um Faktor 10 oder mehr gepusht werden, jederzeit.
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05.02.21 16:39:13
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.843.502 von startvestor am 05.02.21 15:39:18Sehr darin kein Problem, ist doch super dass die short manipulierer gegrillt werden
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05.02.21 17:31:15
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.843.502 von startvestor am 05.02.21 15:39:18Es gibt marginal Unternehmen, die mit Gewinn arbeiten können (Hegemone, Oligarchen, Nischenanbieter, usw.), 99% aller Unternehmen sind nicht wirtschaftlich (der Faktor Mensch ist ein zu hoher Kostenverursacher, dazu kommen die Vorschriften) und Steuertricks, um Gewinn zu machen. Alltag sind Pleiteunternehmen (auch schon Jahrzehnte und beständig vor Corona), außer man beutet die MA aus (Kinderarbeit, unbezahlte Überstunden, usw.), achtet nicht auf die Vorschriften (Lebensmittelindustrie, Speditionen, usw.), zahlt keine Steuern (AAPL&Co.), usw.,

Beispiele dafür
Luftfahrtbranche, Tourismusindustrie, Lebensmittelbranche, Hotel&Gaststättengewerbe, Automobilbranche, Solarbranche, Spielwaren, Elektrogeräte, Landwirtschaft, schau Dir mal den ganzen unnützen Konsummüll aus DHDL an, die in den Supermärkten vergammeln, usw. Insolvenzen sind keine Ausnahmen, sondern die Regel.
Man muss sich nur die horrenden Verschuldungen der Unternehmen ansehen, die Gewinn an die Aktionäre ausschütten.

Es gibt Unternehmen, die seit 40 Jahren noch nie einen Cent Gewinn gemacht haben, im Grunde keinen output haben, aber trotzdem Milliarden an Geldern einnehmen, um das Unternehmen am Leben zu halten (BLDP&Co.).

Pleiteunternehmen shorten und nicht bedienen können? Dann werden einfach neue Schulden aufgenommen, die null Zinsen kosten, immer weiter. Solange einfache Banken quasi aus dem Nichts Vermögen schaffen können, geht das irre Monopoly weiter. Am Ende will es keiner gewesen sein.

Eine kranke Welt. Daher gute Laune behalten, Gewinne machen und das Leben genießen:cool:
wünscht 1992
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05.02.21 18:38:35
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.846.481 von 1992 am 05.02.21 17:31:15
Zitat von 1992: Es gibt marginal Unternehmen, die mit Gewinn arbeiten können (Hegemone, Oligarchen, Nischenanbieter, usw.), 99% aller Unternehmen sind nicht wirtschaftlich
...
Pleiteunternehmen shorten und nicht bedienen können? Dann werden einfach neue Schulden aufgenommen, die null Zinsen kosten, immer weiter. Solange einfache Banken quasi aus dem Nichts Vermögen schaffen können, geht das irre Monopoly weiter. Am Ende will es keiner gewesen sein.


Seltsam. Also ich sehe viele Unternehmen, die gewaltig absahnen und dicke Gewinne machen.

Pleite oder halb pleite (= Zombie) ist seltener.

Am Ende Deines Postings sieht es danach aus, als ob Du eher aus dem "sozialen" bzw. linken Spektrum kommst.

Dann wäre ja Deine Eingangsbehauptung super. Denn da sagtest Du ja sinngemäß, dass die Unternehmen soziale Wohltäter sind und fast alle den Konsumenten gar keinen Gewinn abpressen ... :D - denn sie nehmen ja so niedrige Preise, dass sie fast pleite sind!


PS: GameStop ist auch so ein soziales Unternehmen, das den Kunden weniger Geld abnimmt als es selber ausgibt!
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