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wie dem Verwahrentgeld entgehen?

eröffnet am 11.03.21 11:36:21 von
neuester Beitrag 20.03.21 15:22:23 von

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20.03.21 15:22:23
Beitrag Nr. 20 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.432.394 von optim-robi am 12.03.21 12:50:04
Zitat von optim-robi: .....
.....

Ungeduldig wie ich oft bin, konnte ich mich übrigens gestern Abend/Nacht dann nicht mehr beherrschen und hab die Depoteröffnug jetzt mal probeweise trotz der Nagativzinsen von SmartBroker vollzogen.

Wenn man mit allem inkl. Videoidentifizierung durch ist erfolgt die nächste sehr überraschende Ernüchterung.
"Wegen dem großen Andrang wird es laut Meldung volle 4 Wochen dauern bis ich mein Depot zugewiesen bekomme und anfangen kann.
Das finde ich echt übel!

Robi

Also gestern kam der letzte Brief mit den Zugansdaten für die neuen Depots und das Onlinebanking.

Zeitraum vom 11.03. bis 19.03.21 also 8 Tage und nicht 4 Wochen wie nach der Anmeldung per automatischer Meldung "angedroht" wurde.
Die Meldung scheint also etwas veraltet zu sein.

Leider scheiterte dann aber die Üerweisung auf das neue Konto wegen des Tageslimits der alten Bank.
Das wird sich also auch nochmal paar Tage hinziehen, weil man das Limit "selbstverständlich" auch "nicht selbst" erhöhen kann.

Das wars, wollte nur meine Erfahrung mit dem 8 Tagen für die Kontoeröffnung bekannt geben.

Robi
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15.03.21 22:14:02
Beitrag Nr. 19 ()
Ich halte den Ansatz, in Wikifolios zu investieren um Negativzinsen zu vermeiden, garnix.

Wikifolios ersetzen doch keine normalen Anlagemöglichkeiten. Im Anlagefall werden dann Gebühren fällig, was das Ganze mehr als aufwiegt (zum Negativen).
Ich halte von dem Wikifoliokram aber auch generell nichts.....vielleicht habe ich da etwas Vorurteile.

KISS-Regel beachten ...

Dann doch lieber 7 Euro/Trade bei Onvistabank ohne Negativzins, oder den Delay mit "Tagesgeldkontozwischenparken" in Kauf nehmen.
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15.03.21 20:56:30
Beitrag Nr. 18 ()
Ja, die Anzahl der Investoren ist egal, kannst immer 'rumspielen' wie Du möchtest - gibt ja leider auch genug negativ Beispiele, wo ein Trader plötzlich nicht mehr streut und z.B. mit 99% in einen Knockout geht, der dann ausgeknockt wurde.

Oder das Martingal Wiki - hoch geflogen und dann tief in den Boden eingeschlagen...

Wenn es immer auf 100% Cash steht, wird eh keiner investieren, Du brauchst am Anfang nur erstmal die 10+ Vormerkungen, um die Emission beantragen zu können. Da muss man momentan wohl über 3 einplanen, bis alles durch ist, die Nachfrage ist aktuell sehr hoch, wie man so mitbekommt.
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15.03.21 19:32:02
Beitrag Nr. 17 ()
Servus Rudi,

ok, hab ich mir angesehen und hab vor Jahren sogar schon mal für ein paar Monate in ein Wikifolio von Jürgen Nowacki investiert, aber nach dem Verkauf wieder ganz vergessen.
(ich bin halt mindestens 25 Jahre näher an der Rente als du und entspechend vergesslich ;-))))

OK, muss mich da die Tage noch tiefer einlesen und alles überdenken.

Eine farge hätte ich noch an dich, weil ich dazu jetzt auf die Schnelle keine Info gefunden habe.
Als Wikifolio-Trader mit mehr als 9 Infestoren und offizieller Listung bei L&S, kann man da noch die Zusammensetzung und den Cashanteil im Wikifolio belibig und ebenso schnell ändern wie in einem privaten Depot?

Robert
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15.03.21 17:27:47
Beitrag Nr. 16 ()
Emittentenrisiko ist weitestgehend raus, da die Wikizertis seit einigen Jahren besichert sind.

Natürlich liegt das Geld dann auch irgendwo, aber im Gegensatz zu den normalen Wikis, bei dem erstmal 0,9% p.a. Zertifikategebühr anfallen, fallen bei den Dachwikis gar keine Gebühren an, da ja nur in andere Wikis investiert wird, bei denen schon Gebühren abgezogen werden (ein fairer Ansatz), wenn man nun aber 100% Cash im Dachwiki hat, sind die Gebühren insgesamt 0.

Klick mal unten in meiner Signatur auf mein Dachwiki, hier habe ich etwa Mitte Februar alles verkauft - in dem Fall, damit die Emission nicht behindert wird - seitdem bewegt sich der Kurs keinen Milimeter (siehe Chart).

Was natürlich zu bedenken wäre, ist zum einen der Spread (wenn Wiki leer ist er recht gering) und die Ordergebühren - im Direkthandel über Smartbroker 1 Euro flat ab 500 Euro Ordervolumen.
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15.03.21 14:01:48
Beitrag Nr. 15 ()
Danke Rudi,

werde mich zu Wikifolio's mal erkundigen.
Das ist für mich leider was völlig Neues!?!?

Zitat von LeDax: Interessanter Ansatz... :-)
Allerdings hast Du dann ein Emittentenausfallrisiko und keine Einlagensicherung mehr.


Kannst du das "bitte" bisschen näher erklären?
Liegt das Geld dann nicht mehr auf dem Konto der Depotbank?

Robert
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15.03.21 10:33:26
Beitrag Nr. 14 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.450.382 von RudolfRente am 14.03.21 10:18:56Interessanter Ansatz... :-)

Allerdings hast Du dann ein Emittentenausfallrisiko und keine Einlagensicherung mehr.

Aber ein kluger Ansatz, um den Negativzinsen zu entgehen - klasse Idee.
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14.03.21 10:18:56
Beitrag Nr. 13 ()
Mal ein etwas außergewöhnlicher Gedanke:

Erstell Dir bei Wikifolio ein eigenes Dachwiki - auf die Dachwikifolios fallen keine Gebühren an, noch nicht mal die sonst übliche Zertifikategebühr.

Dann machst Du es investierbar.
Wenn Du keine Werte im Dachwiki hast, bleibt der Wert immer gleich, so kannst dann einfach Dein eigenes Dachwiki kaufen und nimmst das als Lagerort.
1 Antwort
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12.03.21 15:51:06
Beitrag Nr. 12 ()
Doch natürlich hab ich das gelesen.
15% ""vom Depotwert"" sind frei von den Minuszinsen.

Bedeutet, dass wenn ich vorübergehend komplett aussteige und Null Depotwet habe, werden nach einem Quartal die ganzen 100.000 oder 200.000 od. ..... komplett zu 0.5% negativ verzinst.
Was bei 200.000 dann eben 1000€ Minus auf dem Konto bedeutet.

In der Werbung stand auch dass neu eingezahltes Kapital aus einer Überweisung oder aus Dividenden nicht mit Minuszinsen belegt werden.
Aber wie ich dann die eigentlichen Unterlagen verstanden habe erlischt auch diese Schonfrist nacht 3 Monaten.

Es ist bei mir und der breiten Masse aber so, dass man "fast nie" zu vollen 100% investiert ist, oder nur wenige Monate im Jahr und meist nicht mal zu 85% weil man immer etwas für gute Gelegenheiten in der Hinterhand behält und/oder die Börsenlage im Grunde nie so eindeutig ist dass man 100% vom eingezahlten Kapital riskiert.

Bei meinem Brokerwechsel hab ich also nur einen Vorteil wenn ich häufiger mal größere Posten kaufe und verkaufen denn die Depotgebühren sind bei meiner bisherigen CC viel billiger als die Minuszinsen die hier beim SB im Jahr zusammen kommen werden.

Ich gehe natürlich davon aus dass ich unter dem Strich bei den Ordergebühren mehr spare als ich bei den Depotgebphren/Minuszinsen/Verwahrendgeld drauflege, sinst würde ich das Depot ja nicht eröffnen.
Aber ob das dann wirklich so ist/war werde ich erst in 1 Jahr sehen.

Ich finde halt dass bei großen Depots 0.5% viel zu viel sind. Bei den Ordergebühren der CC und anderen Brokern geht die prozentuale Ordergebühr ja auch nach unten wenn große Summen gehandelt werden.

Robi
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12.03.21 15:01:05
Beitrag Nr. 11 ()
Sie scheinen die Preisliste von SmartBroker in Punkt 1.4. nicht gelesen zu haben:
Verwahrentgelt -0,5% p.a., ab 15 % Cashquote im Verhältnis zum Depot-& Cashbestand.

Ermittelt wird die durchschnittliche Cashquote im Verhältnis zum Depot-& Cashbestand zum Quartalsende. Die Abrechnung erfolgt quartalsweise.Erst ab einer so ermittelten Einlagenquote von 15% pro Stammnummer fallen 0,5% p.a. auf die EUR-Kontosalden an -und auch nur auf den 15% übersteigenden Betrag. Zudem wird bei der Berechnung der Einlagenquote der jeweilige Durchschnitt der Salden im Berichtszeitraum (Quartal) zugrunde gelegt und damit gewährleistet, dass sich kurzfristige höhere Kontosalden (z.B. durch Verkäufe oder Zahlungseingänge) im Verlauf des Berichtszeitraums ausgleichen können.
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