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wie dem Verwahrentgeld entgehen? (Seite 2)

eröffnet am 11.03.21 11:36:21 von
neuester Beitrag 20.03.21 15:22:23 von

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12.03.21 12:50:04
Beitrag Nr. 10 ()
Hallo LeDax.

nein es geht natürlich nicht nur im Depotentgeld bzw. nicht nur um die Nagativ-Zinsen vom SmartBroker, sonst würde ich bei der gewohnten Comdirect bleiben.

Der Grund für den Wechsel sind vor allem die viel zu hohen Handelsgebühren bei der CC und dass ich meine Börseninvetments bei der CC nicht virtuell getrennt in 2 Depots verwalten kann.

Ich müsste für ein neues zusätzliches Depot alles komplet ein zweites mal eröffnen und bezahlen. Also nicht nur das Depot sondern auch 2 zusätzliche Konten.

Dadurch bietet es sich an die Bank bzw. Den Broker gleich zu wechseln und keine Ordergebühren mehr zu bezahlen bzw. Nur 1 oder 4€.

Danke für den Link.

Ja den Interactive Brokers hatte ich z.B. zuvor auch schon im Auge. Auch weil er von TB (TradingBrothers) verwendet wird.
Leider läft das Depot dann aber nach US Regeln und ich hätte dann am Jahresende eine aufwenige Steuererklärung mit hoher Steuernachzahlung weil beim Handeln nichts einbehalten wird.

Das Ganze soll ja nicht in Arbeit ausarten wenn ich in Rente gehe, daher ist mir der SmartBroker lieber.

Ungeduldig wie ich oft bin, konnte ich mich übrigens gestern Abend/Nacht dann nicht mehr beherrschen und hab die Depoteröffnug jetzt mal probeweise trotz der Nagativzinsen von SmartBroker vollzogen.

Wenn man mit allem inkl. Videoidentifizierung durch ist erfolgt die nächste sehr überraschende Ernüchterung.
"Wegen dem großen Andrang wird es laut Meldung volle 4 Wochen dauern bis ich mein Depot zugewiesen bekomme und anfangen kann.
Das finde ich echt übel!

Robi
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12.03.21 11:21:13
Beitrag Nr. 9 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.424.027 von optim-robi am 11.03.21 20:37:51Wenn es nur um die Depotentgelte geht, einfach mal googeln....

Hier ein Handelsblattartikel von vor 4 Wochen mit einer Übersicht, wo man kein Depotentgelt zahlt.


https://www.handelsblatt.com/vergleich/wertpapierdepot-vergl…
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11.03.21 20:37:51
Beitrag Nr. 8 ()
Aha,
Ihre Schlussfolgerungen bleichen ein Mysterium.
Und sie haben nichts mit meiner Frage zu tun!

Aber zu ihrer Beruhigung, ich bin seit 44 Jahren bzw, seit meinem 16ten Lebensjahr im Urlaub vorzugsweise in der sogenannten dritten Welt unterwegs.
Auch mit Rucksack in öffentlichen Verkehrsmitteln quer durch Nordafrika, bis Spanisch Sahara, mehrere Länder in der Karibik und durch ganz Südostasein inkl. China und ich kann auf mich aufpassen.

Das Thema war wie kommt man bei großen Depots um die 0,5% Verwahrungsgebüren drum rum.
wobei ich die nicht koplett umgehen möchte nur in einen vertretbaren Rahmen möchte ich diese reduzieren.
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11.03.21 19:27:46
Beitrag Nr. 7 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.421.525 von optim-robi am 11.03.21 18:26:04Also doch nur Angst ums Kleingeld. Da braucht es in der Tat keine Gedanken um die Aufspaltung der Summe und die Verteilung auf drei Kontinente, die sich unterschiedlich entwickeln könnten.

Mit einer Coronaimpfung fühlen Sie sich dann so sicher, daß Sie keine anderen Gefahren fürchten müssen. Sie klingen wie ein Tourist, der in Johannesburg am späten Abend mit gut sichtbarer Kamera oder Smartphone durch "unsichere Viertel" marschiert oder in Rio de Janeiro durch Favelas.
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11.03.21 18:46:33
Beitrag Nr. 6 ()
Nun Israel ist in Bezug auf impfen sicher Vorbildlich aber wenn es da um Rente (bezogen auf Inländer) geht, dann leben die noch hinter dem Mond (auch was die Gesellschaftliche Stellung von Frauen anbelangt) aber das sind andere Themen ;)
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11.03.21 18:26:04
Beitrag Nr. 5 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.417.412 von nickelich am 11.03.21 15:17:18Hi Nickelich,

Zitat von nickelich: Wenn man ein Jahr fern ab der "sogenannten" Zivilisation verbringen will, dann dürften in diesem Jahr bisher nicht vorhergesehene Risiken auftauchen. .......

Na ja ich hoffe doch, bis ich den Absprung in die Rente schaffe wird man "selbst in unserem Bananenstaat" geimpft sein, auch wenn England und Isreal schon um die 40 Altersstufen Vorsprung haben. ;-)

Zitat von nickelich: Die Angst um das zu Hause verbliebene Kleingeld erscheint mir da vernachlässigbar.

Die Angst um die Existenz kommt aber direkt hinter der Angst ums Leben und wie gesagt sehe ich das nach einer "irgendwann" zu erhoffenden Impfung wieder entspannt genug um wenigstens über den Winter in die Tropen zu flüchten.

Es mag Ausnahmen geben, aber ganz allgemein einen Vermögensverwalter zu empfehlen, käme mir nur bei einem echten Feind in den Sinn und die Guten geben sich gewiss nicht mit solch kleinen Sümmchen ab.

Weitergebracht hat mich das jetzt nicht.
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11.03.21 18:10:46
Beitrag Nr. 4 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.415.423 von Chris_M am 11.03.21 13:43:50
Zitat von Chris_M: D.h. selbst wenn du jetzt den "perfekten" Broker gefunden zu scheinen hast, so kann dieser immer die AGB und Zinsen anpassen. Eine sichere Lösung gibt es somit nicht.


Hi Chris,
ja aus der Sicht hast du natürlich Recht.
So gesehen ist der Aufwand mir dem entnervenden Vergleichen der Broker tatsächlich für die Katz. Die Comdirect war vor über 20 Jahren, als ich mein aktuelles Depot dort eröffnete, auch mal die beste und günstigste Alternative ;-)

Aber ich muss ja diesmal nicht wieder 20 Jahre beim selben Broker ausharren wenn der auf "Gewinnoptimierung" umstellt.
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11.03.21 15:17:18
Beitrag Nr. 3 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.413.146 von optim-robi am 11.03.21 11:36:21Wenn man ein Jahr fern ab der "sogenannten" Zivilisation verbringen will, dann dürften in diesem Jahr bisher nicht vorhergesehene Risiken auftauchen. Die Angst um das zu Hause verbliebene Kleingeld erscheint mir da vernachlässigbar.
Teilen Sie das Geld auf. Geben Sie jeweils ein Drittel auf einen soliden Vermögensverwalter in Deutschland, ein Drittel auf USA und ein Drittel auf Singapur mit der Maßgabe, das Geld im eigenen Kontinent anzulegen.
Wenn Sie dabei Schmerzen haben, sollten Sie zu Pauschalreisen in Europa zurückkehren.
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11.03.21 13:43:50
Beitrag Nr. 2 ()
Kannst ja zu Traderepublik aber ich meine das mit den Negativinsen ist nur eine Frage der Zeit ...

Bei Onvista ist es ab 250k Sichteinlagen so, bei Flatex schon lange etc. pp.

D.h. selbst wenn du jetzt den "perfekten" Broker gefunden zu scheinen hast, so kann dieser immer die AGB und Zinsen anpassen. Eine sichere Lösung gibt es somit nicht.
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11.03.21 11:36:21
Beitrag Nr. 1 ()
Hi,

ich würde im Moment auch gerne ein Depot bei SmartBroker eröffnen, aber das Verwahrentgeld macht mir bei größerem Depotvolumen Sorgen.

Mir gehts jezt nicht darum dass mir z.B. 50-60-70€ "im Jahr" für die "ABGESICHERTE" Verwahrung von nicht investiertem Geld zu viel wäre.

Aber ich will irgendwann die nächster Zeit mal in den Vorruhestand und dann auch mal längere Reisen fern ab der "sogenannten" Zivilisation machen, wo ich ein Depot oft über längere Zeit nicht ausreichend überwachen und pflegen kann und aus dem Grund "vielleicht" mal 4-5-6 Monate oder sogar 1 volles Jahr börsenabstinent bleiben möchte.

Ich will mich aber bei längeren Reisen in der Zivilisation vollkommen entspannt auf meinen Reisegenuss konzentrieren und nicht z.B. in schwierigen Zeiten dann ständig an eine Crashgefahr denken.

Und wenn das Depot dann 100.000 od. gar 200.000€ erreicht haben sollte, wenn ich eine solche Börsen-Auszeit nehme, sind dann gleich mal 500 od. 1000€ Gebühren fällig.
Das übersteigt meine Schmerzgrenze um Welten, denn ich muss zum Teil auch von dem Depot leben.
Und .....
"zudem zahlt man bei Summen über 100.000€ eine Gebühr für verwahrtes Geld das nicht mal durch die Einlagesicherung abgedeckt ist".

Ich hab aber auch keine Lust das frei gewordene Geld dann bei jeder längeren Reise auf andere Konten/Banken zu transferieren, denn vielleicht will ich ja auch auf Reisen zwischen durch bei einer besonderen Chance "doch mal" "sehr spontan" wieder komplett einsteigen?
Alles ist eben möglich und ich will möglichst frexibel bleiben ohne ein Vermögen für die Verwahrung zu bezahlen.

Also was für Möglichkeiten seht ihr von den viel zu hohen 0,5% weg zu kommen, ohne das Geld umständlich sonstwo hinzuschieben?

Robi
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