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RWE-Chef Schmitz verabschiedet sich mit Milliardengewinn | Diskussion im Forum

eröffnet am 16.03.21 19:26:27 von
neuester Beitrag 16.03.21 19:26:27 von

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16.03.21 19:26:27

SharonM schrieb am 19.09.19 10:11:48 Beitrag Nr. 1.124 ( 61.518.638 ) Antwort auf Beitrag Nr.: 61.513.646 von valueanleger am 18.09.19 18:00:09Die Auflagen sind für E.ON verkraftbar. Weh tut nur der Verkauf des Strom und Gasgeschäft in Tschechien. Mit Innogy und deren Töchtern kaufen sie ein ganzen Universum an neuen Beteiligungen - ich gehe davon aus das sie davon auch ein paar Gesellschaften versilbern werden. Der Schuldenberg wird sich nun knapp verdoppeln ... . Ich habe per Avacon gute Kontakte zu E.ON - ... : Gruß Value Ich kann mir gut vorstellen, dass bei E.ON die Korken geknallt haben. Weißt Du ob E.ON die erneuerbaren Energieinvestments in Übersee auch an RWE abgegeben hat ...... wie zum Beispiel Big Raymond in Texas (440Megawatt/448 Millionen Euro). Habe mir den Deal durchgelesen finde dazu aber keinen Hinweis. Gruß Sharon
[/quote]

Also damals hat sich EON den Gewinneinbruch vom Halse gehalten, den RWE jetzt an der Backe hat?
Und wird es das letzte Mal gewesen sein, dass die marode Infrastruktur in Amiland kollabiert? fragte mich mein EX-Energieanlagenberater kopfschüttelnd im Angesicht der schlechteren RWE-Zahlen ...

Die ERbin
E.ON | 8,854 €
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16.03.21 19:26:27
Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "RWE-Chef Schmitz verabschiedet sich mit Milliardengewinn" vom Autor dpa-AFX

Der Vorstandschef des Energiekonzerns RWE , Rolf Martin Schmitz, verabschiedet sich mit einem Milliardengewinn von seinem Posten. Der Stromerzeuger erzielte im vergangenen Jahr ein bereinigtes Nettoergebnis von 1,2 Milliarden Euro, wie RWE am …

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