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Intensivärzte: Spahn konnte bei Impfstopp 'nicht anders entscheiden' (Seite 4) | Diskussion im Forum

eröffnet am 17.03.21 09:02:22 von
neuester Beitrag 07.05.21 19:59:23 von


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30.03.21 17:56:44
Ich bin heute auch mit kleinem Gewinn raus - vielleicht rutschen die nochmal unter 82 dann bin ich wieder drin. Das mit den Impfschäden ist leider mehr Hysterie als Logik - Es gab im Tagesspiegel einen guten Artikel über die Risiken der üblichen Medikamente im Badezimmerschrank. Absolut lesenswert zur Einordnung. Dennoch das Management von Astra-Zeneca ist nicht zu beneiden - erst viel zu billig den Impfstoff verkauft und dann noch dafür geprügelt werden. Aber die haben ihre Lektion gelernt. Das passiert denen nicht mehr. Deshalb langfristig sind die ein Kauf
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01.04.21 15:28:20
AstraZeneca | 84,34 €
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02.04.21 10:22:51
02.04.: Am Wochenende 27./28.03.21 und am Montag 29.03.21 werden lauten Robert-Koch-Institut (RKI) insgesamt 314.383 Erstimpfungen mit Astrazeneca verabreicht. Mehr als 300.000 Menschen, die nicht ahnen, dass der Corona-Impfstoff, der Ihnen gerade gespritzt wird, wissenschaftlich erneut hoch umstritten ist. (ZDF-online)

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-kanzleramt-imp…
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02.04.21 19:37:16
Asra arbeitet
gratis...niemals
AstraZeneca | 84,56 €
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05.04.21 13:41:44
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.622.589 von dummbeidel am 27.03.21 09:54:41
Ab in die Tonne ! Teil 14
Südafrika verkauft Impfdosen von Astrazeneca

Das von der Corona-Pandemie schwer getroffene Südafrika hat seinen Vorrat von einer Million Dosen des Astrazeneca-Coronaimpfstoffs an seine Nachbarn verkauft. Die Einheiten sollten an 14 andere afrikanische Staaten gehen, erklärte Gesundheitsminister Zweli Mkhize. Sein Ministerium habe in den vergangenen Wochen sichergestellt, dass die von der Afrikanischen Union (AU) vorgeschlagenen Käuferstaaten zur Organisation einer Impfkampagne im Stande seien. Das Geld für den Kauf des Vakzins sei bereits gezahlt worden.

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/coronavirus-d…
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05.04.21 13:45:30
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.704.016 von dummbeidel am 05.04.21 13:41:44
Ab in die Tonne ! Teil 15
In Frankreich sind laut Medikamentenbehörde ANSM seit Impfbeginn zwölf Thrombosefälle aufgetreten – davon vier Todesfälle. Die Thrombosen seien meist innerhalb von neun Tagen nach der Impfung im Hirn aufgetreten. Betroffen seien hauptsächlich Frauen. In neun Fällen waren die geimpften Personen jünger als 55 Jahre, in drei Fällen älter.

Frankreichs oberste Gesundheitsbehörde empfiehlt die Impfung mit AstraZeneca bereits seit dem kurzzeitigen Impfstopp Mitte März nur noch für Menschen über 55 Jahre. Bedenken wegen des AstraZeneca-Impfstoffs haben auch Deutschland, Kanada, die Niederlande und andere Staaten dazu veranlasst, seine Verwendung auf ältere Menschen zu beschränken.

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2021-04/corona-impfung…
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05.04.21 13:48:27
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.704.043 von dummbeidel am 05.04.21 13:45:30
Ab in die Tonne ! Teil 16
FALL IN FRANKREICH

Student (24) stirbt kurz nach Impfung mit AstraZeneca

Der junge Medizin-Student wurde tot in seine Wohnung aufgefunden.

Im Zusammenhang mit der AstraZeneca-Impfung gab es neuerlich einen Todesfall. Ein 24-jähriger Medizin-Student aus der französischen Region Pays de la Loire soll 10 Tage, nachdem er sich mit AstraZeneca impfen ließ, gestorben sein.
Medienberichten zufolge starb der junge Mann an inneren Blutungen aufgrund von Thrombosen. Nun soll untersucht werden, ob der Todesfall im Zusammenhang mit der Corona-Impfung steht.

https://www.oe24.at/coronavirus/student-24-stirbt-kurz-nach-…
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05.04.21 13:55:50
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.704.058 von dummbeidel am 05.04.21 13:48:27
Ab in die Tonne ! Teil 17
TODESURSACHE HIRNBLUTUNG

32 Jahre alt, geimpft, gestorben – war AstraZeneca schuld?
Stand: 11:53 Uhr

Ein paar Tage nachdem sie das Vakzin von AstraZeneca erhalten hat, stirbt eine 32-jährige Frau. Lebensbedrohliche Vorerkrankungen hatte sie nicht. Nun sucht ihre Mutter nach der Antwort auf die Frage, ob der Impfstoff dafür verantwortlich war.

Es ist Ende Februar, als Dana Ottmann erfährt, dass sie geimpft werden soll. Die 32-Jährige ist früh dran, das Impfen mit AstraZeneca hat erst begonnen. Ottmann kommt so schnell an die Reihe, weil sie als Psychologin in einer Rehaklinik im westfälischen Löhne arbeitet.

Am 25. Februar erhält Dana Ottmann ihre Impfung. Am nächsten Morgen, erinnert sich ihre Mutter Petra, hat Dana sehr starke Kopfschmerzen. Eigentlich sei das nicht ungewöhnlich, sagt die Mutter. Denn Dana leidet an Migräne, seit sie ein Kind war. Sie ist deshalb bei einem Neurologen in Behandlung, nimmt regelmäßig Medikamente. Im Impfzentrum hat sie diese Vorerkrankung angegeben. Sie war kein Ausschlusskriterium.

Die Kopfschmerzen aber sind diesmal anders.

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus229668113/32-Jah…
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05.04.21 14:02:08
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.704.133 von dummbeidel am 05.04.21 13:55:50
Ab in die Tonne ! Teil 18
Panne bei Corona-Impfstoffproduktion

Joe Biden lässt Astrazeneca Zuständigkeit für US-Werk entziehen

Wieder negative Schlagzeilen für Astrazeneca: Weil in einer Produktionsstätte Inhaltsstoffe von Vakzinen vertauscht wurden, greifen die US-Behörden hart durch.

Neuer Rückschlag für den Konzern Astrazeneca in der Coronavirus-Pandemie: Nach einer schweren Panne in einer Produktionsstätte in Baltimore hat die US-Regierung von Präsident Joe Biden dem britisch-schwedischen Konzern Astrazeneca die Zuständigkeit für das Werk entzogen und diese vollständig an das US-Unternehmen Johnson & Johnson übertragen.

Das berichten die „New York Times“ (NYT) und die Nachrichtenagentur Reuters. Die NYT spricht von einem außergewöhnlichen Schritt des US-Gesundheitsministeriums.

Arbeiter in dem Werk, das sowohl Impfstoff für Johnson & Johnson als auch Astrazeneca herstellt, hatten vor einigen Wochen versehentlich die Inhaltsstoffe der beiden Vakzine verwechselt. Betroffen waren 15 Millionen Dosen von Johnson & Johnson, die so unbrauchbar wurden. Bundesbeamte würden den Fehler auf menschliches Versagen zurückführen, hieß es.

Astrazeneca reagierte dem Bericht zufolge auf die Entscheidung zurückhaltend: Man werde mit der US-Regierung über eine alternative Produktionsstätte für die eigene Impfstoffherstellung beraten.

Der NYT zufolge wies das Gesundheitsministerium Johnson & Johnson an, ein neues Führungsteam zu installieren, das alle Aspekte der Produktion und Herstellung im Werk von Emergent Baltimore, einer Biotech-Firma aus Maryland, beaufsichtigten solle.

Für Biden kommt der Vorfall ungelegen, da er mit aller Macht versuchen will, bis Ende Mai genügend Impfstoff für alle 260 Millionen erwachsenen US-Bürger zur Verfügung zu haben, um so die Pandemie in den Vereinigten Staaten zu stoppen. Bundesbeamte zeigten sich dem Bericht zufolge sehr beunruhigt, dass durch die Verwechslungspanne in dem Werk das Vertrauen in die Impfstoffe gegen das Coronavirus untergraben werden könne.

https://www.tagesspiegel.de/wissen/panne-bei-corona-impfstof…
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06.04.21 19:58:38
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