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Intensivärzte: Spahn konnte bei Impfstopp 'nicht anders entscheiden' (Seite 5) | Diskussion im Forum

eröffnet am 17.03.21 09:02:22 von
neuester Beitrag 07.05.21 19:59:23 von


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10.04.21 05:58:41
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.704.181 von dummbeidel am 05.04.21 14:02:08
Ab in die Tonne ! Teil 19
2. FEBRUAR 2021 VON CATO 54

Regierung gefährdet mit Astra Zeneca vorsätzlich Bevölkerung 55+
Österreichs „Impfgremium“ angeführt von Kurz, Anschober und dem Spezialisten für alles, Impfbeauftragten Clemens Auer hat über die Zulassung von Astra Zeneca für die Bevölkerung entschieden. Italien läßt die Impfung mit diesem Wirkstoff nur bis 55 Jahre, Deutschland bis 65 Jahre zu, in Österreich gab die Kommission nur eine Empfehlung ab.

Ein Studienabbrecher ohne jede medizinische Kenntnisse, ein Volksschullehrer ohne jede medizinische Kenntnisse und ein Karrierebeamter mit einem Politikstudium, der bisher nur durch Fehlentscheidungen auffiel, ebenfalls ohne medizinischen Hintergrund. Den übrigen Mitgliedern dieser seltsamen Kommission, ich nehme an zumindest teilweise medizinisch angehaucht, spreche ich, aufgrund der nicht vorhandenen Daten über diese ältere Bevölkerungsgruppe, jede Expertise ab.

Es gehört schon eine extreme Chuzpe dazu, diese Entscheidung zu treffen, nur um eigene Fehler wenigstens etwas abzufälschen, Gesundheit der Bevölkerung egal. Es wird beinhart eine rein politische Entscheidung getroffen, um von einer völlig versauten, eigentlich gar nicht vorhandenen Impfstrategie und einem nicht vorhandenen Plan B abzulenken. Unter dieser Regierung ist anscheinend wirklich alles möglich.



Daß da ein Wissenschaftsredakteur des geschmeidig vom Rotfunk zum Kurzfunk mutierten ORF, namens Günther Mayr, behauptet, der Impfstoff von Astra Zeneca sei gleich wirksam wie die beiden anderen, fällt da schon gar nicht mehr besonders auf. Übrigens, der Herr Mayr ist Kommunikationswissenschaftler, ohne jeden bekannten medizinischen Hintergrund.

Von einer Haftung der Republik Österreich wurde natürlich nicht gesprochen, von einer Haftung dieser Impfkommission schon gar nicht.

Fakt ist, es gibt keinerlei ausreichende Dokumentation bei Astra Zeneca bei Probanden über 55+. Die Studie für diese Gruppe ist ähnlich aussagekräftig wie bei einer Hautcreme, bei der Hersteller damit werben daß sie “medizinisch und dermatologisch“ getestet sei.

Ein weiterer Fakt ist, daß Astra Zeneca bisher durch eine katastrophale Kommunikation bei der Vorstellung und Ungereimtheiten bei der Studie aufgefallen ist.

Daß die Wirksamkeit von 90 % überhaupt nicht stimmt und die 70 % nur einem Mittelwert aus zwei verschiedenen klinischen Studien entsprechen, ist der Impfkommission, sagen wir es einmal auf gut österreichisch, völlig wurscht. Sehr vertrauensbildend ist das nicht, Kurz hat es sogar geschafft, mit seinen scharfen politischen Interventionen das Vertrauen in die EMA, die europäische Impfkommission in weiten Teilen der Bevölkerung zu zerstören.

Astra Zeneca hatte mit insgesamt 11.636 Teilnehmern bei 2 Studien deutlich weniger als die Mitbewerber. Den grössten Teil der Studie machten Probanden aus Brasilien aus, (8.895 ) der kleinere Teil in Grossbritannien (2.741) beinhaltet ausschließlich jüngere Teilnehmer unter 55 Jahren und überhaupt keine mit Vorerkrankungen. Dazu kam noch die Panne mit den unterschiedlichen Dosierungen, die Astra Zeneca später als gewollt darstellte. Der Pharmakonzern schloss die Teilnehmer mit der halben Dosis nicht von der Studie aus, sondern passte stattdessen lieber den kompletten Aufbau der Studie an?

Ein schwerer Verstoß gegen die gängige Praxis, es ist ja nicht umsonst festgelegt, daß sich bei einer Studie die Forschenden an das zu Beginn festgeschrieben Protokoll halten müssen. So kann ausgeschlossen werden, daß nicht getrickst wird und die Interpretation der Ergebnisse nicht so dargestellt werden, wie es gerade am besten passt.

Die unklare Kommunikation, das Zusammenlegen von zwei Studien, der zunächst verheimlichte Grund für die unterschiedliche Dosierung und das nachträglich veränderte Design des Studienprotokolls haben das Vertrauen der Fachwelt und in den Astra Zeneca Impfstoff erschüttert.

Nur nicht unsere Impfkommission, die haben das alles negiert, aber hier wird ja von Fachwelt gesprochen, das ist eine völlig andere Personengruppe. Astra Zeneca hat aufgrund dieser Unklarheiten eine neue Studie angekündigt, die mehr Probanden und verlässlichere Daten beinhalten soll, aber – die gibt es noch nicht. Trotz alledem wurde entschieden und das Vakzin mit einer lahmen Empfehlung freigegeben.

Wie hätte die Kommission entschieden, wenn sie für ihre Entscheidung haftbar wäre, das Ergebnis ist wohl klar, für diese Antwort braucht es keine Diskussion.

https://www.politikkritisch.at/2021/02/02/regierung-gefaehrd…
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10.04.21 06:02:54
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.761.178 von dummbeidel am 10.04.21 05:58:41
Ab in die Tonne ! Teil 20
Coronavirus
Todesfall zeitnah zu CoV-Impfung
In der Klinik Floridorf ist ein Mann gestorben, wenige Stunden nach einer Corona-Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca. Das bestätigt das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen. Es ist aber ungeklärt, ob der Tod mit der Impfung zusammenhängt.

Online seit gestern, 16.57 Uhr

Man habe die Meldung des Todesfalls in der Klinik Floridsdorf erhalten, bestätigte das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen einen Bericht in der Gratiszeitung „Heute“. Der Mann sei am Mittwoch gestorben und es gebe einen zeitlichen Zusammenhang mit einer AstraZeneca-Impfung. Ob die Impfung auch die Ursache ist, ist aber noch völlig unklar. Die Klink Floridsdorf hat eine gerichtliche Obduktion des 90-Jährigen angeordnet.

Bisher 64 Todesfälle zeitnah zu Impfungen in Österreich
Zu dem Fall selbst kann die Klinik allerdings vorerst keine näheren Angaben machen. Auch wann das Obduktionsergebnis vorliegt, ist unklar. Dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen sind bisher 64 Todesfälle mit einem zeitlichen Zusammenhang zu Corona-Impfungen gemeldet worden, davon betreffen nun vier den AstraZeneca-Impfstoff. In keinem Fall ist bisher jedoch ein kausaler Zusammenhang mit der Impfung endgültig belegt worden.

red, wien.ORF.at/Agenturen

https://wien.orf.at/stories/3098553/
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10.04.21 06:06:31
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.761.187 von dummbeidel am 10.04.21 06:02:54
Ab in die Tonne ! Teil 21
Landratsamt bestätigt Fall

Frau aus Landkreis Rosenheim stirbt nach Astrazeneca-Impfung - Untersuchung eingeleitet
vor 6 Stundenaktualisiert: 09.04.202114:02

Corona-Impfung mit Astrazeneca
+
Corona-Impfung mit Astrazeneca.© Matthias Bein/dpa

Landkreis Rosenheim - Im Landkreis Rosenheim gibt es jetzt auch einen Todesfall, der in Zusammenhang mit einer Corona-Impfung mit Astrazeneca stehen könnte. Dies hat das Landratsamt Rosenheim inzwischen bestätigt.

https://www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-land/landkrei…
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10.04.21 06:09:43
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.761.196 von dummbeidel am 10.04.21 06:06:31
Ab in die Tonne ! Teil 22
In Sizilien ist ein 45-Jähriger an einer Hirnthrombose verstorben, nachdem er den Impfstoff AstraZeneca erhalten hatte.


In Sizilien laufen Justizermittlungen zu 2 Todesfällen in zeitlicher Nähe zu Corona-Impfungen. Die Staatsanwaltschaft der sizilianischen Stadt Messina hat die Sicherstellung der Leiche eines 45-jährigen Anwalts beschlossen, der einige Tage nach einer Impfung mit dem AstraZeneca-Vakzin eine Hirnthrombose erlitten hatte. Der Anwalt verstarb in der Nacht auf Freitag. In den Niederlanden wurde indes die Verwendung des Impfstoffs auf Über-60-Jährige beschränkt.

Die Ermittler wollen feststellen, ob ein Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Ableben des Juristen besteht, berichteten sizilianische Medien. Der Todesfall folgte wenige Tage nach jenem einer 55-jährigen Lehrerin aus Messina, die ebenfalls nach einer AstraZeneca-Impfung eine Hirnthrombose erlitten hatte. Nach den beiden Fällen wurden unzählige Impfungen mit dem Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers auf Sizilien seitens besorgter Patienten abgesagt.

Italien hat mittlerweile seine Impfrichtlinien geändert und empfiehlt das Präparat von Astrazeneca jetzt für Menschen über 60 Jahre. Das gab der Präsident des obersten Gesundheitsinstituts (CTS), Franco Locatelli, kürzlich in Rom bekannt. Er und andere Experten des Gesundheitsministeriums betonten, dass der Impfstoff in Italien weiter als ein sehr gutes Mittel eingestuft werde. Aufgrund von sehr seltenen Vorkommnissen von Blutgerinnseln im Zusammenhang mit dem Präparat habe Gesundheitsminister Roberto Speranza sich aber für die "bevorzugte Verwendung" von Astrazeneca-Dosen bei Menschen über 60 Jahre entschieden.

https://futurezone.at/science/italien-ermittelt-wegen-todesf…
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10.04.21 06:16:56
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.761.199 von dummbeidel am 10.04.21 06:09:43
Ab in die Tonne ! Teil 23
FALL IN FRANKREICH

Student (24) stirbt kurz nach Impfung mit AstraZeneca

Der junge Medizin-Student wurde tot in seine Wohnung aufgefunden.

Im Zusammenhang mit der AstraZeneca-Impfung gab es neuerlich einen Todesfall. Ein 24-jähriger Medizin-Student aus der französischen Region Pays de la Loire soll 10 Tage, nachdem er sich mit AstraZeneca impfen ließ, gestorben sein.
Medienberichten zufolge starb der junge Mann an inneren Blutungen aufgrund von Thrombosen. Nun soll untersucht werden, ob der Todesfall im Zusammenhang mit der Corona-Impfung steht.

https://www.oe24.at/coronavirus/student-24-stirbt-kurz-nach-…
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10.04.21 06:24:29
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.761.211 von dummbeidel am 10.04.21 06:16:56
Ab in die Tonne ! Teil 24
Familie erstattet Anzeige wegen Tod nach Astrazeneca-Impfung

Mittwoch, 7. April 2021

Grenoble – Nachdem ein 63-Jähriger in Ostfrankreich nach einer Impfung mit dem Coronavakzin von Astrazeneca an multiplen Thrombosen gestorben ist, haben die Angehörigen Anzeige wegen fahrlässiger Tötung erstattet.

Wie die Staatsanwaltschaft der Stadt Annecy gestern mitteilte, richtet sich die Anzeige gegen Unbe­kannt. Einem Bericht der Lokal-Zeitung Le Dauphiné Libéré zufolge verstarb der Mann vor rund drei Wochen.


„Innerhalb von eineinhalb Tagen häufte sich ein Problem nach dem anderen, Thrombosen in lebens­wichtigen Organen, der Leber, den Nieren, dem Gehirn“, sagte der Bruder des Verstorbenen in einem Video, das die Zeitung veröffentlichte. Der 63-Jährige sei auf die Intensivstation gebracht worden. „Es ging sehr schnell“, erinnerte sich sein Bruder.

Die Familie, die „zu 95 Prozent“ davon überzeugt sei, dass ein Zusammenhang zwischen dem Tod des Mannes und der kürzlich erfolgten Impfung bestehe, versuchte den Angaben zufolge, den Vorfall als Folge der Impfung anerkennen zu lassen. Sie meldete den Fall auch an die Arzneimittelbehörde ANSM, die weitere Informationen zur Klärung der Todesursache forderte.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/122717/Familie-erstat…

Sieht für mich so aus das es bald Sammelklagen gegen AstraZeneca gibt.
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12.04.21 19:24:14
dummbeidel: Du zählst jetzt jeden auf der angeblich nach der Impfung mit Astra Zeneca gestorben ist, erstens ist es nicht erwiesen,zweitens sind schon etliche Millionen mit Astra Zeneca geimpft worden da sind die gestorbenen Prozentual, wahrscheinlich drei Stellen hinter dem Komma. An falscher Medikamentierung durch Ärzte Sterben mehr Menschen als durch das Impfen und Außerdem, werde ich Morgen mit Astra Zeneca geimpft.
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14.04.21 10:42:47
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.761.223 von dummbeidel am 10.04.21 06:24:29
Ab in die Tonne ! Teil 25
AstraZeneca/Johnson & Johnson: EU stoppt Vertragsverlängerung!

14. April 2021, 10:17 0 Kommentare AstraZeneca, Ausland, BioNTech, Corona, Corona-Deutschland,

Letztes Update: 14. April 2021, 10:17

Nach einem Medienbericht, will die EU die Verträge mit AstraZeneca und auch Johnson & Johnson nicht verlängern!

Die europäische Behörde in Brüssel möchte sich stattdessen verstärkt auf mRNA-Impfstoffe konzentrieren. So berichtet es die italienische Zeitung “La Stampa”, die sich auf das italienische Gesundheitsministerium beruft.

Probleme mit Vektor-Impfstoffen
In der Vergangenheit kam es bei AstraZeneca immer wieder zu schweren thrombotischen Ereignissen (Sinusvenenthrombose). Allein in Deutschland sind 31 Fälle bekannt, neun davon mit tödlichem Ausgang. Die Bevölkerung misstraut dem Impfstoff mittlerweile erheblich – die entpsrechende Empfehlung der STIKO ist ebenfalls eindeutig: Es wird keine Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca mehr für Menschen unter 60 Jahre empfohlen!

Auch Johnson & Johnson (‘Janssen’) gerät in den Fokus
Jüngst traten auch thrombotische Ereignisse in Verbindung mit dem Impfstoff von Janssen (Johnson & Johnson) auf (wir berichteten)!

Sowohl AstraZeneca, als auch der Impfstoff von Janssen sind beides Vektorimpfstoffe.

„Die Tatsache, dass beide Impfstoffe auf dem gleichen Prinzip beruhen und die gleichen Probleme verursachen, spricht meines Erachtens eher dafür, dass der Vektor selbst die Ursache ist“

, so äußerte sich jüngst Johannes Oldenburg vom Universitätsklinikum Bonn gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Allerdings sei das aktuell noch Spekulation.

Auswirkungen nicht mehr vertretbar
Unter dem Strich führen die Probleme mit den Vakzinen der beiden Hersteller zu einer erheblichen Verzögerung der Impfquoten in den Ländern. Dies ist so nicht mehr vertretbar, zumal hier Millionen-Beträge “verheizt” werden.

Insbesondere AstraZeneca hat in der Vergangenheit stets undurchsichtige Manöver und Verhaltensweisen gezeigt, die das Vertrauen schwer beschädigt haben. So versuchte AZ beispielsweise entgegen eines Exportverbotes trotzdem sein Vakzin über Italien nach Australien zu exportieren.

Vor kurzem gab AstraZeneca bekannt, seinen Namen wechseln zu wollen. Demnach wird der Impfstoff nun unter dem Namen “Vaxzevria” vertrieben. Das dürfte AstraZeneca nun auch nicht mehr helfen …

https://www.inkompetenz-center.de/astrazeneca-johnson-eu-sto…
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15.04.21 16:32:19
Ich habe zwar keine Aktien von Astra Zeneca, aber ich finde es gut, dass unsere Bundeskanzlerin sich morgen mit Astra impfen lässt. 👍
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17.04.21 11:47:34
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.807.820 von dummbeidel am 14.04.21 10:42:47
Ab in die Tonne !
AstraZeneca verlor 21 Milliarden Pfund an Gewinnen durch den billigen Verkauf von Covid-Impfstoffen ... aber das Unternehmen würde es nach Angriffen der EU wegen Versorgungsproblemen nicht wieder tun
AstraZeneca opferte mit seinem Covid-19-Impfstoff mehr als 21 Mrd. GBP Umsatz
Der Pharmakonzern bot seinen Impfstoff zu einem Preis von nur 3,60 GBP pro Dosis an
Das Unternehmen wurde wegen Problemen bei der Verteilung des Impfstoffs kritisiert
Von MATT OLIVER FÜR DIE DAILY MAIL

VERÖFFENTLICHT: 22:36 BST, 25. März 2021 | AKTUALISIERT: 08:46 BST, 26. März 2021

Astrazeneca hat über 21 Milliarden Pfund Umsatz geopfert, indem er seinen Covid-Impfstoff ohne Gewinn verkauft hat.

Das britische Unternehmen hat zugesagt, 3 Milliarden Dosen des lebensrettenden Stoßes, den es mit der Universität Oxford entwickelt hat, zu einem Durchschnittspreis von nur 5 USD (3,60 GBP) weltweit herzustellen - das Minimum, das zur Kostendeckung erforderlich ist.

Die Entscheidung, auf enorme Gewinne zu verzichten, ist ein beispielloser Schritt eines multinationalen Unternehmens, der die Weltgesundheitsorganisation dazu veranlasst, den Stich als "Impfstoff für die Welt" zu bezeichnen.

Astrazeneca hat über 21 Milliarden Pfund Umsatz geopfert, indem er seinen Covid-Impfstoff ohne Gewinn verkauft hat

Kritiker in der EU haben jedoch versucht, das Unternehmen wegen Problemen in der Lieferkette zu beschimpfen und es für die Einführung des Impfstoffs im Block verantwortlich zu machen. Einige haben die Firma sogar der "Unehrlichkeit" und des heimlichen Hortens von Stößen beschuldigt.

Die Angriffe sollen die Bosse von Astra bestürzt zurückgelassen haben. Mehr als eine hochrangige Persönlichkeit soll vorgeschlagen haben, dass sie nicht wieder dieselbe Entscheidung treffen würden.

Wenn der Gewinn das Hauptziel gewesen wäre, hätte Astra sein Endergebnis deutlich steigern können.

The Mail geht davon aus, dass das Unternehmen, wenn es den Preis pro Stoß auf 7,30 GBP verdoppelt hätte, zusätzliche Einnahmen in Höhe von 11 Mrd. GBP hätte erzielen können. Eine Verdreifachung hätte über 21 Milliarden Pfund eingebracht.

Universität Oxford vor Gericht mit AstraZeneca Covid-Impfstoff ...

Der belgische Europaabgeordnete beschuldigt AstraZeneca der "Unehrlichkeit", "Arroganz" ...

John Rountree, ein Pharmaexperte bei Novasecta, sagte, Astrazenecas Entscheidung sei "mutig", aber "in die Politik hineingezogen" worden.

Er fügte hinzu: „Es ist nicht einfach, Impfstoffe herzustellen, und dennoch haben sie es sehr schnell geschafft. Zwangsläufig wird nicht alles reibungslos verlaufen, aber das ist normal. Und selbst jetzt, wenn sie schlechte Werbung bekommen, nehmen sie es auf ihre Kosten und sind sehr professionell. '

Sir John Bell, der Oxford-Professor, der an der Markteinführung des Impfstoffs beteiligt war, sagte, Astra habe für seine Großzügigkeit "nie Anerkennung gefunden".

Kritiker in der EU haben jedoch versucht, das Unternehmen wegen Problemen in der Lieferkette zu beschimpfen und es für die Einführung des Impfstoffs im Block verantwortlich zu machen

"Es gibt einen Punkt, an dem AstraZeneca einfach sagen könnte:" Sie müssen scherzen, wir werden jetzt aufhören, weil wir keine Anerkennung für das bekommen, was wir tun ", sagte er dem Daily Telegraph. 'Der Aktienkurs ist gesunken, nicht gestiegen. Wir stellen mehr Impfstoffe her als alle anderen. Dies ist ein sicherer und wirksamer Impfstoff, aber es scheint niemanden zu interessieren. '

Rivalen haben während der Pandemie enorme Gewinne erzielt. Es wird angenommen, dass der Pfizer-BioNTech-Impfstoff etwa 15 GBP pro Dosis und der Moderna-Impfstoff etwa 28 GBP gekostet hat.

Dennoch haben EU-Politiker grundlose Angriffe gegen den Impfstoff von Astra unternommen, der für die Impfung Großbritanniens von entscheidender Bedeutung war. Der französische Präsident Emmanuel Macron behauptete einmal, es sei für ältere Menschen „quasi unwirksam“.

Der belgische Europaabgeordnete Philippe Lamberts beschuldigte die Firma der "Unehrlichkeit und" Arroganz ".

In Italien wurde diese Woche die Polizei geschickt, um eine Fabrik zu überfallen, um die Exporte zu verfolgen.

Und die amerikanischen Aufsichtsbehörden behaupteten, sie hätten in ihren Zahlen veraltete Wirksamkeitsdaten verwendet.

Gestern sagte ein Sprecher: „Von Anfang an bestand AstraZenecas Ansatz darin, die Entwicklung des Impfstoffs als Reaktion auf einen globalen Notfall im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu behandeln, und wir arbeiten weiterhin in demselben öffentlichen Geist.

"Wir sind fest entschlossen, den Impfstoff während der Pandemie so vielen Ländern wie möglich ohne Gewinn zur Verfügung zu stellen, um einen breiten und gerechten Zugang auf der ganzen Welt zu gewährleisten."

https://www.dailymail.co.uk/news/article-9404353/AstraZeneca…
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