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Tages-Trading-Chancen am Freitag den 16.04.2021

eröffnet am 15.04.21 22:15:00 von
neuester Beitrag 19.04.21 04:00:46 von

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19.04.21 04:00:46
Beitrag Nr. 392 ()
Hammer, die abgelaufene Woche ist der DAX schon wieder im Plus!

DAX geht nun bereits die 7. Woche am Stück nach oben! :eek:

Seit dem Tiefpunkt von 13.786,29 Punkten am 26.02.21 hoch auf heute Xetra Schlusskurs 15.459,75 Pkt.!

Ein Plus von 12,14%. :)
DAX | 15.496,00 PKT
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18.04.21 21:50:06
Beitrag Nr. 391 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.864.366 von hans242 am 18.04.21 20:18:22
Zitat von hans242:
Zitat von Itapoan: ...

Echt gleitende Durchschnitte als Grundlage? Ich habe in meinem Bereich die Erfahrung gemacht, daß viele, wenn sie nicht mehr weiter wissen, sich auf Mittelwert und KI stürzen. Wenn man aber die Eigenheiten der Funktionalität nicht kennt (nannte man im der Schule "Funktionsdiskussion", war verhasst und dementsprechend hat kaum jemand Ahnung ...)
Zurück... ich wage zu behaupten, gleitender Durchschnitt (Mittelwert) funktioniert hier nur, weil alle daran glauben und danach handeln, aber ...
ein Mittelwert sollte nur auf einer Gauß-verteilten Daten angewendet werden, sonst verhält er sich nicht so, wie man es sich erwartet. So kann er mit Schwingungen so gänzlich gar nicht umgehen, usw. Desweiteren ist ein Mittelwert schon ein diskretes Differenzieren und hinkt immer mit der halben Intervallänge nach. Gehen die Banken vielleicht deshalb auf 10,21 und 40 herunter ? In meinen Bereich, bei den Maschinendaten habe ich bei weltbekannten Firmen schon die haarsträubensten Umgehungsversuche erlebt, nur weil man auf diesen Mittelwert besteht. Wird dann nochmal differenziert, erhält man eigentlich eine Beschleunigung (zeitlich versetzt und die Halbe Intervallänge). Damit das ganze Konstrukt nicht um die Ohren fliegt, braucht man dann auch noch andere Parameter, um diese Dynamik rauszunehmen, allmählich werden mir die schnellen Ausschläge klar.


Krass ..

Vielen Dank noch
-Hans


Die Sache ist etwas komplizierter. Gleitende Durchschnitte sind Daten der Vergangenheit , Was mich interressiert ist einen Blick nach vorne zu bekommen. Daher die Steigung des gleitenden Durchschnittes.
Beim CFD Trading ist es noch einfach, da nur der kurzfristige 10 entscheidend ist.
Die Frage, wann ein mittelfristiger Trend bricht ist dagegen schwieriger zu ermitteln. Es stehen zu Beginn der 10 mit der 21 und 40 in Konkurrenz. Jetzt kommen die Volumen ins Spiel als Kraefte, die die Steigung der gleitenden beeinflussen. Ich betrachte dann die ganze Geschichte vektoriell.

Es kommt auf die Erfahrung an welche Charteinheit man waehlt, um moeglichst frueh diesen Kipppunkt zu erfassen. Ist die Sache halbwegs klar steige ich mit einem kleinen Betrag ein mit 5% Stopp loss auf den Einsatz. Wird der Trend bestaetigt kaufe ich in Stufen nach mit denselben kleinen Betraegen.
Erst, wenn im hohen Stundenbereich - oder Tagesbereich Chart der Trend deutlich wird, werden die Betraege erhoeht.
Bei mir gibt es kein - all in. Das Risiko muss unter Kontrolle bleiben.


Danke für die vielen Hinweise
ja das ist ja das Problem, dass alle Werte in der Vergangenheit liegen :-). Haben wir aber bei den Maschinen auch, Stichworte sind hier Verschleiß und präventive Wartung, etc.

trotzdem ist es gut frei zu diskutieren, da das die Erkenntnis immer steigert. Ich denke
wenn man die Finanzkräfte gut versteht, dann kann man vielleicht davon profitieren. z.B indem der Chart besser interpretiert werden kann.

Ich finde den Gedanken das Volumen mitzunehmen und als Vektor zu betrachten recht interessant. Dann haben wir so etwas wie "Finanz"-Energie und können mit den Gesetzen der Mechanik oder besser der Thermodynamik darangehen :-). Leider haben wir offensichtlich kein geschlossenes System, es wird ja ständig Geld reingegeben. Ich denke der Abfluss muß kontrolliert werden, da wir sonst massiv in die Inflation laufen. Nur so ein laienhafter Gedanke.[/quote]

Der Allerletzte:

Volumina und Richtung der Kurse sind Teil des geschlossenenen Systemes. Die FED steuert durch ihre Politik die Materie ( Geld ), was staendig in das System geht oder es verlaesst, wobei es zum offenen System mutiert. Unterm Strich hat die FED seit 2010 darauf geachtet, dass mehr Geld ueber Stimmulierung ( Quantitative Easing, Stimulus Paket ) in das System hineingeht als abfliesst ( Expansiv ). Wird eines Tages mehr Geld aus dem System abgezogen ( schwache Wirtschaftsleistung, hoehere Zinsen, Reduzierung der FED Bilanz etc ) beginnt sich der Ballon zu reduzieren. Ich denke die Reduktion ist sehr schwer kontrollierbar und fuehrt zum letztendlich schwarzen Loch.
DAX | 15.459,75 PKT
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18.04.21 20:21:52
Beitrag Nr. 390 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.863.798 von Gruenspan59 am 18.04.21 18:25:56
Zitat von Gruenspan59: Hans, wenn du die Werte logarithmierst bzw. unterschiedlich gewichtest kannst du praktisch jede Kurvenform darstellen. Aber letztlich absolut egal welchen Indikator bzw. welche Regeln du nimmst, es bildet immer die Vergangenheit ab, nur mit unterschiedlicher Darstellung. Das was du mit freiem Auge siehst wird nur anders dargestellt. Ableitungen daraus für die Zukunft zu ziehen können durch ein bewegendes Ereignis wie bsp. der 11. September oder der Beginn von Corona über den Haufen geworfen werden. Von daher immer das Gesamtsystem betrachten mit allen Einflüssen, sonst würden nach derzeitiger Chartkurve die Kurse wirklich im Himmel landen


ja, ja , wenn die Stochastik nicht wäre, wäre so Vieles viel einfacher. Aber nicht mehr so spannend :-)
Das Gesamtsystem betrachten is aber eine Herausforderung ...
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18.04.21 20:18:22
Beitrag Nr. 389 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.863.790 von Itapoan am 18.04.21 18:24:50
Zitat von Itapoan:
Zitat von hans242: Das sind dynamische Prozesse und mit statischer Mathematik nicht zu beschreiben. Ich bin ueber 70 Jahre und will meine letzten Jahre nicht mehr fuer den Tiefgang opfern. Was ich so herausgefunden habe ist folgendes.

Die Bankenrechner holen sich taeglich jede Menge Daten, wo sie Kauf - und Verkaufschancen ausloten.

Im mittelfristigen Bereich arbeiten sie mit gleitenden Durchschnitten und hier die 10, 21 und 40 und nicht die 20 und 50. Diese Funktion der gleitenden Durchschnitte wird diferenziert und man erhaelt die Steigung, die ein Mass fuer das Preis Momentum ist. Dazu muessen sich jedoch noch andere Parameter gesellen, wie z. B. Fibos, denn die gleitenden Durchschnitte machen zwar den groessten Teil aus, sind aber nicht alles.

Wer Hintergrundwissen und Zeit hat und juenger ist als ich, sollte sich einmal in diese Richtung orientieren.


Echt gleitende Durchschnitte als Grundlage? Ich habe in meinem Bereich die Erfahrung gemacht, daß viele, wenn sie nicht mehr weiter wissen, sich auf Mittelwert und KI stürzen. Wenn man aber die Eigenheiten der Funktionalität nicht kennt (nannte man im der Schule "Funktionsdiskussion", war verhasst und dementsprechend hat kaum jemand Ahnung ...)
Zurück... ich wage zu behaupten, gleitender Durchschnitt (Mittelwert) funktioniert hier nur, weil alle daran glauben und danach handeln, aber ...
ein Mittelwert sollte nur auf einer Gauß-verteilten Daten angewendet werden, sonst verhält er sich nicht so, wie man es sich erwartet. So kann er mit Schwingungen so gänzlich gar nicht umgehen, usw. Desweiteren ist ein Mittelwert schon ein diskretes Differenzieren und hinkt immer mit der halben Intervallänge nach. Gehen die Banken vielleicht deshalb auf 10,21 und 40 herunter ? In meinen Bereich, bei den Maschinendaten habe ich bei weltbekannten Firmen schon die haarsträubensten Umgehungsversuche erlebt, nur weil man auf diesen Mittelwert besteht. Wird dann nochmal differenziert, erhält man eigentlich eine Beschleunigung (zeitlich versetzt und die Halbe Intervallänge). Damit das ganze Konstrukt nicht um die Ohren fliegt, braucht man dann auch noch andere Parameter, um diese Dynamik rauszunehmen, allmählich werden mir die schnellen Ausschläge klar.


Krass ..

Vielen Dank noch
-Hans


Die Sache ist etwas komplizierter. Gleitende Durchschnitte sind Daten der Vergangenheit , Was mich interressiert ist einen Blick nach vorne zu bekommen. Daher die Steigung des gleitenden Durchschnittes.
Beim CFD Trading ist es noch einfach, da nur der kurzfristige 10 entscheidend ist.
Die Frage, wann ein mittelfristiger Trend bricht ist dagegen schwieriger zu ermitteln. Es stehen zu Beginn der 10 mit der 21 und 40 in Konkurrenz. Jetzt kommen die Volumen ins Spiel als Kraefte, die die Steigung der gleitenden beeinflussen. Ich betrachte dann die ganze Geschichte vektoriell.

Es kommt auf die Erfahrung an welche Charteinheit man waehlt, um moeglichst frueh diesen Kipppunkt zu erfassen. Ist die Sache halbwegs klar steige ich mit einem kleinen Betrag ein mit 5% Stopp loss auf den Einsatz. Wird der Trend bestaetigt kaufe ich in Stufen nach mit denselben kleinen Betraegen.
Erst, wenn im hohen Stundenbereich - oder Tagesbereich Chart der Trend deutlich wird, werden die Betraege erhoeht.
Bei mir gibt es kein - all in. Das Risiko muss unter Kontrolle bleiben.[/quote]

Danke für die vielen Hinweise
ja das ist ja das Problem, dass alle Werte in der Vergangenheit liegen :-). Haben wir aber bei den Maschinen auch, Stichworte sind hier Verschleiß und präventive Wartung, etc.

trotzdem ist es gut frei zu diskutieren, da das die Erkenntnis immer steigert. Ich denke
wenn man die Finanzkräfte gut versteht, dann kann man vielleicht davon profitieren. z.B indem der Chart besser interpretiert werden kann.

Ich finde den Gedanken das Volumen mitzunehmen und als Vektor zu betrachten recht interessant. Dann haben wir so etwas wie "Finanz"-Energie und können mit den Gesetzen der Mechanik oder besser der Thermodynamik darangehen :-). Leider haben wir offensichtlich kein geschlossenes System, es wird ja ständig Geld reingegeben. Ich denke der Abfluss muß kontrolliert werden, da wir sonst massiv in die Inflation laufen. Nur so ein laienhafter Gedanke.
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18.04.21 19:41:22
Beitrag Nr. 388 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.864.144 von Marktstratege am 18.04.21 19:36:10super, ich dachte das wären abschlüsse...

guter plan von dir!
DAX | 15.459,75 PKT
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18.04.21 19:36:10
Beitrag Nr. 387 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.864.102 von Chartier am 18.04.21 19:27:05Das sind nur die Kursstellungen ohne Handel, hatte am Freitag den Schein gewählt, weil ich somit gestern und heute handlungsfähig gewesen wäre, um bei irgendwelchen Eskalationen am WE noch verkaufen zu können. Sieht aber alles gut aus und ich nehme an, die Dynamik trägt noch in die neue Woche hinein.

Wird morgen bestimmt wieder ein spannender Handelstag.:)
DAX | 15.459,75 PKT
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18.04.21 19:27:05
Beitrag Nr. 386 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.864.068 von Marktstratege am 18.04.21 19:19:25Aind wohl einige 20.000 Blöcke gelaufen darum die Frage
DAX | 15.459,75 PKT
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18.04.21 19:19:25
Beitrag Nr. 385 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.864.018 von Gruenspan59 am 18.04.21 19:10:24Bin schon am Freitag rein und wie kommt hier einer auf 60.000 ich komme bei 500 Stück auf gerademal auf 1.650 €

liege derzeit geringfügig im Minus;)

Morgen früh wird sich das bestimmt schnell ändern, SL bei 2,90 Euro

Gute Nacht:yawn:
DAX | 15.459,75 PKT
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18.04.21 19:10:24
Beitrag Nr. 384 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.863.982 von Chartier am 18.04.21 19:01:20
Zitat von Chartier: mit über 60.000 EUR

nice!

Good Luck

Chartier


..... wenn das mal nicht in die Hose geht
DAX | 15.459,75 PKT
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18.04.21 19:01:20
Beitrag Nr. 383 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.863.966 von Marktstratege am 18.04.21 18:59:00mit über 60.000 EUR

nice!

Good Luck

Chartier
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