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Scharfe Kritik: Wirecard-Skandal: EY wird aus den eigenen Reihen schwer belastet | Diskussion im Forum

eröffnet am 12.05.21 17:08:09 von
neuester Beitrag 13.05.21 02:00:50 von

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13.05.21 02:00:50
Beitrag Nr. 4 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.168.263 von Moneyburner1 am 12.05.21 19:42:12
Zitat von Moneyburner1:
Zitat von Citizen_Caine: Es ist schon lange abgehakt, dass EY den privaten Anlegern neben dem Insolvenzverfahren und vor der BaFin zum Ersatz ihres vollen Schadens verpflichtet ist. Es wäre ein leichtes gewesen - KPMG: keine Raketenwissenschaft, James Freis hat den betrug innert einer Stunde nach Amtsantritt ermittelt - bei vorschriftsmäßiger Arbeit, den Betrug zu erkennen, zumal sie mannigfaltige Hilfe durch substantiierte Unterstützung aus Presse und Medien hatten.
Daher kann man EY nur empfehlen um den Schaden nicht noch größer werden zu lassen - es wäre immerhin auch an die Forderung von Schmerzengeld zu denken! - auf die privaten Anleger zuzugehen!


SCHMERZENSGELD ???

Ja...nee...is klar....😂😂😂

Wer zahlt mir eigentlich Schmerzensgeld für die Schmerzen welche man beim Lesen von solchen Aussagen erleidet?
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12.05.21 19:42:12
Beitrag Nr. 3 ()
Zitat von Citizen_Caine: Es ist schon lange abgehakt, dass EY den privaten Anlegern neben dem Insolvenzverfahren und vor der BaFin zum Ersatz ihres vollen Schadens verpflichtet ist. Es wäre ein leichtes gewesen - KPMG: keine Raketenwissenschaft, James Freis hat den betrug innert einer Stunde nach Amtsantritt ermittelt - bei vorschriftsmäßiger Arbeit, den Betrug zu erkennen, zumal sie mannigfaltige Hilfe durch substantiierte Unterstützung aus Presse und Medien hatten.
Daher kann man EY nur empfehlen um den Schaden nicht noch größer werden zu lassen - es wäre immerhin auch an die Forderung von Schmerzengeld zu denken! - auf die privaten Anleger zuzugehen!
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1 Antwort
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12.05.21 17:08:09
Beitrag Nr. 2 ()
Es ist schon lange abgehakt, dass EY den privaten Anlegern neben dem Insolvenzverfahren und vor der BaFin zum Ersatz ihres vollen Schadens verpflichtet ist. Es wäre ein leichtes gewesen - KPMG: keine Raketenwissenschaft, James Freis hat den betrug innert einer Stunde nach Amtsantritt ermittelt - bei vorschriftsmäßiger Arbeit, den Betrug zu erkennen, zumal sie mannigfaltige Hilfe durch substantiierte Unterstützung aus Presse und Medien hatten.
Daher kann man EY nur empfehlen um den Schaden nicht noch größer werden zu lassen - es wäre immerhin auch an die Forderung von Schmerzengeld zu denken! - auf die privaten Anleger zuzugehen!
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12.05.21 17:08:09
Beitrag Nr. 1 ()
Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Scharfe Kritik: Wirecard-Skandal: EY wird aus den eigenen Reihen schwer belastet" vom Autor Roland Klaus

EY (früher Ernst &Young) gerät im Fall Wirecard nun auch aus den eigenen Reihen unter Beschuss. Damit steigen die Chancen geschädigter Anleger auf Schadensersatz.

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