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Der Wahlkampf und die Umwelt: "Das Klima retten wir nicht in Deutschland" - Analyst Riße p | Diskussion im Forum

eröffnet am 18.05.21 09:12:20 von
neuester Beitrag 18.05.21 09:12:20 von

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18.05.21 09:12:20
Beitrag Nr. 2 ()
Leider wollen das, allen voran die an Impertinenz kaum zu überbietenden Leaderin von FFF, Neubauer, und schwurbelnde Grüne nicht hören, gibt Altmeier unkontrollierte Mrd. zur Stillegung von Tagebau an Dritte, zahlt für das Abschalten weitere zweistellige Mrd.-Beträge, während um uns herum ein Kohlekraftwerk und ein Flughafen nach dem anderen aufmacht, wir hingegen Radwege als Fortbewegungsmittel der Zukunft ;-)

Das Geld in Afirka, Südamaerika ... investiert hätte den x-fachen Faktor. Ebenso Strafzölle auf unter menschlichem wie oekologischen Dreck produzierter Waren, etwa aus Teilen Indiens, Chinas, ...

Denn, wie selbst Dummies mindestens ein Mal im Jahr beim Sahara Staub sehen können, macht der Dreck an unseren Grenzen eben nicht halt und wir mit dem 2% Anteil den Chinesen vice versa die Luft in der Smog keinen Deut besser.
DAX | 15.526,00 PKT
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18.05.21 09:12:20
Beitrag Nr. 1 ()
Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Der Wahlkampf und die Umwelt: "Das Klima retten wir nicht in Deutschland" - Analyst Riße plädiert für mehr Pragmatismus beim Klimaschutz" vom Autor wallstreet:online Zentralredaktion

Klimaschutz müsse im Einklang mit der Wirtschaft passieren, meint Stefan Riße von Acatis Investment. Das neue Klimaschutzgesetz setze die exportabhängige deutsche Industrie vor große Herausforderungen.

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