Wissenswertes (Allgemein) (Seite 182)
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Apropo Essen

Die Geschichte der Pizza
Wer hat es eigentlich erfunden, dieses kreisrunde flache leckere Ding names Pizza, das aus der europäischen Esskultur nicht mehr wegzudenken ist? Ein Italiener? Dr. Oetker? Oder sogar die Schweizer? Die haben schliesslich auch das Kräuterbonbon erfunden.
Weder noch, wenn man den Archäologen Glauben schenken darf. Denn die auf Stein gebackene Pizza soll ihren Ursprung gar nicht in Italien haben, sondern von den gleichen Leuten stammen, die auch die Erfindung des Gyros für sich beanspruchen. Die Griechen, bzw. damals noch die Etrusker, sollen in der Antike um 800 v. Chr. die ersten gewesen sein, die einen Fladen aus Mehl, Wasser und Salz mit Zutaten belegt und am offenen Feuer auf Steinen gebacken haben. Teigfladen nennt man zu dieser Zeit „Pita“, woraus sich im Laufe der Zeit das Wort Pizza entwickelt.
Um 200 v. Chr. besetzen die Etrusker Rom und die Italiener kommen das erste Mal mit dem Rezept der Urpizza in Berührung. Während der römischen Eroberungsfeldzüge dann breitet sich das Rezept der Pizza über die Jahrhunderte im restlichen Europa aus, fristet aber bisweilen ein Schattendasein, denn die Pizza gilt eher als einfache Speise der verarmten Bauernbevölkerung. Die arme Bauernbevölkerung ist es dann auch, die eine einschneidene Veränderung bei der Pizza verursacht. Denn um 1520 finden die ersten Tomaten aus Südamerika über den Seeweg ihren Weg nach Italien. Durch den roten Warnfarbton hält man die Tomate in Europa lange Zeit für giftig. Doch in der Not frisst der Teufel bekanntlich Fliegen, und so beginnen die verarmten Bauern in der Gegend um Neapel herum aus der Not heraus, ihre bis zu diesem Zeitpunkt trockenen Teigfladen mit der Tomate zu belegen. Der Legende nach die Geburtsstunde der Pizza, wie wir sie heute kennen.
Während man im restlichen Europa die Tomate noch als Zierpflanze betrachtet, entwickelt sich die Pizza mit Tomaten belegt in Neapel zu einer lokalen Spezialität und kleine Pizzerien spriessen in dem Städtchen aus dem Boden. Der Pizza haftet jedoch immer noch der Ruf einer Speise für arme Leute an, die nichts für elitäre Oberschicht ist. Im Jahre 1889 ist König Umberto mit seiner Frau Margharitha zu Besuch in Neapel. Er hatte von dieser leckeren Teigspezialität der Armen gehört, jedoch verbot es sich dem Adel zusammen mit dem Pöbel in einer Pizzeria zu speisen. So wird Raffaele Esposito, seinerzeit ein Pizzabäcker aus Neapel, beauftragt, für ihre Majestät eine Pizza in den Palast zu liefern. Raffaele Esposito belegt die Pizza in den italienischen Nationalfarben mit Tomaten, Mozzarella und Basilikum und gibt ihr den Namen „Margharitha“. Die Königin soll derart begeistert gewesen sein, dass die Pizza als salonfähig für den Adel erklärt wird. Das königliche Dankschreiben an Pizzabäcker Raffaele soll man noch heute an der Wand in der Pizzeria in Neapel finden.
Anfang der 20. Jahrhunderts tragen die italienischen Immigranten das Rezept der Pizza nach Europa und in die USA, wo sie ihren kulinarischen Siegeszug antritt. In den 50er und 60er Jahren finden zudem Kühl- und Gefrierschränke den Weg in die heimischen vier Wände. So ist es wenig verwunderlich, dass 1957 das italo-amerikanische Brüderpaar Celantano in den USA die erste Tiefkühlpizza auf den Markt bringt. Die Pizza entwickelt sich zum Massenphänomen und ist mittlerweile beliebt bei Jung und Alt. Allein Deutschland verspeist gut 70% der Bevölkerung wöchentlich mindestens ein Stück Pizza. Man findet Pizza im Supermarkt, beim Italiener im die Ecke oder in Fastfoodketten wie Pizza-Hut. Ein Leben ohne die geliebte Pizza wäre nicht mehr denkbar.
https://www.vesuvo.com/die-geschichte-der-pizza/
#37
La Baguette
à bientôt
OC
#36
vier Tage vor dem Erdbeben, das die Stadt 1906 zerstörte.
https://debeste.de/upload2/v/8f3a1ce3b88e070e2d1f6dc04428680…
#35
#34
Das Festival des Ciné des Enfants
Von Mittwoch, 19. Dezember bis Sonntag, 6. Januar Kino Le Diagonal - 5 rue
de Verdun in Montpellier Tarif 4€ für Kinder unter 14 Jahren Weitere Informationen auf der Website des Diagonal
Bezaubernd und pädagogisch
Das am 19. Dezember begonnene Festival dauert bis zum 7. Januar und bietet Ihnen ein Dutzend Zeichentrickfilme und Filme, Neuheiten, Covern und Vorschauen, die sie im berühmten Kino von Ecuson entdecken können.
Im Sinne der Bildbildung, die von der Diagonal seit ihren Anfängen gewollt und konzipiert wurde, hat das Festival einen spielerischen, aber auch pädagogischen Aspekt, da es während seiner Vorführungen Liebhaber der siebten Kunst, eine Spezialist für Erfindungen und sogar einen Ameisentrainer hinzugezogen hat! Das ist genug, um Filme mit einem anderen Auge zu betrachten und doppelt so viel Spaß zu haben.
Eine Weltreise in Cartoons
Jeden Tag finden Sie im Diagonal eine Auswahl an kreativen und originellen Filmen mit unterschiedlichen Welten, mit einem gemeinsamen Thema: Tiere. Ob Insekten, Vögel, Mäuse oder Hunde, sie werden die Stars der Festivalfilme sein und Sie mit ihnen die Geheimnisse Perus ("Pachamama") oder auf die Insel der aufgehenden Sonne mit "Mirai" bringen, dem neuen Wunder der japanischen Animation.
UMBRELLA | **Multi-Award- Winning** and Oscar® Qualified CGI Animated Short Film
à bientôt
OC
#33
Der Begriff „Paralympics“
Der Begriff „Paralympics“ wurde zunächst als Zusammensetzung der Wörter Paraplegic (engl.: gelähmt) und Olympic geschaffen. Um ihn auch auf Menschen mit anderen Behinderungsarten zu erweitern, wurde die Wortbildung neu definiert und wird jetzt auf die griechischen Worte Para (neben) und Olympics zurückgeführt, um die Nähe zur olympischen Bewegung und das Nebeneinander der Spiele auszudrücken.[1] Der Begriff wird offiziell zum ersten Mal bei den Olympischen Spielen 1988 in Korea verwendet. Vorher wurden diese als „Weltspiele der Gelähmten“, „Olympiade der Behinderten“ oder „Weltspiele der Behinderten“ bezeichnet.
Geschichte
1948 begannen in Aylesbury (England) die ersten Sportspiele für Rollstuhlfahrer, die sogenannten Stoke Mandeville Games, am selben Tag wie die Olympischen Spiele von London. Der deutschstämmige Neurologe Sir Ludwig Guttmann hatte sie initiiert, um die Wettkämpfe der Menschen mit Behinderung mit den Spielen der Nichtbehinderten zu verbinden. An den Stoke Mandeville Games nahmen 14 kriegsversehrte Männer und Frauen mit Rückenmarksverletzungen teil. Die Teilnehmer maßen ihre Fertigkeiten im Bogenschießen.[2]
1960 fanden die ersten „Weltspiele der Gelähmten“ in Rom statt, aber nicht mehr parallel zu den Olympischen Sommerspielen, sondern wenige Wochen später. 400 Athleten aus 21 Nationen, vorerst nur Rollstuhlsportler, nahmen an den Spielen teil.[3] Seitdem finden die Paralympics alle vier Jahre statt, immer im selben Jahr wie die Olympischen Spiele.
1964 starteten in Tokio (Japan) 335 Teilnehmer bei den II. Paralympics.[3]
1968 war Tel Aviv (Israel) Austragungsort der III. Paralympics, 750 Athleten aus 29 Nationen bestritten die Wettkämpfe.[3]
1972 nahmen bereits 1000 Sportler bei den IV. Paralympics in Heidelberg (Bundesrepublik Deutschland) teil.[3]
usw
à bientôt
OC
#32
30. August 1901 – Erster Staubsauger zum Patent angemeldet
Anfang des 20. Jahrhunderts wird bei Säuberungsaktionen noch viel Staub aufgewirbelt. Die Erfahrung muss der junge Brückenbauingenieur Hubert Cecil Booth machen, als er in der Londoner St. Pancras Station einer öffentlichen Reinigungsvorführung der Railway Company beiwohnt. Von dem mit Druckluft durch den Waggon geblasenen Schmutz landet nur wenig im Auffangbehälter.
Da hat Booth die Idee, ein Gerät zu konstruieren, das den Staub nicht wegbläst, sondern im Umkehrverfahren einfach ansaugt. In seinem Büro versucht er das Prinzip zu testen, indem er durch den Mund über die Oberfläche seines Sessels saugt – und erstickt dabei fast. Bei einem zweiten Versuch auf dem Teppich benutzt er ein Taschentuch als Filter. Bereits am nächsten Tag beginnt er mit der Konstruktion einer mit Staubfilter versehenen und mittels Benzinmotos betriebenen Vakuumpumpe.
Saugen mit dem Segen des Königs
Geboren wird Booth 1871 in Gloucester. Zunächst arbeitet er in einer Schiffsbauanstalt, später konstruiert er Riesenräder für Vergnügungsparks. Am 30. August 1901 reicht er das Patent für den ersten Staubsauger der Welt in London ein.
Mit seiner tonnenschweren, fast die Ausmaße einer Dampflokomotive erreichenden Saugpumpe reinigt Booth kurz darauf in Westminster Abbey den Krönungsteppich, über den Edward VII. kurze Zeit später schreitet. Der frischgebackene König ist von der sauberen Aktion derart begeistert, dass er 1902 gleich zwei der monströsen Apparate für den Buckingham Palace und Schloss Windsor ersteht. Die 700 Pfund steckt Booth in die Gründung seiner British Vacuum Cleaner Company.
Spektakel für die High Society
Fortan darf Booth die Villen und Schlösser der britischen High Society reinigen. Zwei Pferde ziehen seine Staubsauger zu ihrem Einsatzort; eine fünfköpfige Mannschaft hievt die bis zu 100 Meter langen Schläuche durch die Fenster. Teilweise sind Glasröhren eingebaut, damit die feine Gesellschaft dem Absaugen ihrer Verstaubungen bei einer gepflegten Tasse Tee zuschauen kann.
1904 baut Booth den ersten tragbaren Staubsauger für den Hausgebrauch, der aber noch von zwei Bediensteten bedient werden muss. Drei Jahre später fegt ihn die Firma Hoover mit ihren handlicheren Produkten vom Markt. Als Booth 1955 stirbt, hat sich seine Firma wieder auf große Saugpumpen – diesmal für die britischen Kohleminen – spezialisiert.
Stand: 30.08.2011
https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag5930.html
#31
Vor 75 Jahren gründete die französische Militärregierung Rheinland-Pfalz
Die rheinland-pfälzische Gründungsurkunde brachte 1946 sehr unterschiedliche Landesteile zusammen. So zwang die französische Militärregierung Pfälzer, Rheinhessen und Westerwälder wie Mosel- und Rheinländer unter ein Dach
Die Absicht, die deutsche Bevölkerung so weit wie möglich mit der Verwaltung ihres Landes innerhalb genügend großer Gebietsteile zu betrauen, hat mich dazu veranlaßt, die Vereinfachung des verwaltungsmäßigen Aufbaues der französischen Besatzungszone sowohl auf dem rechten wie auch auf dem linken Rheinufer ins Auge zu fassen. Im Zuge dieses Planes und von dem Willen beseelt, der rheinischen und pfälzischen Bevölkerung Gelegenheit zu geben, ihre Freiheiten und ihr wirtschaftliches Leben harmonisch zu entwickeln, habe ich insbesondere die Schaffung eines Landes beschlossen, dessen Hauptstadt Mainz sein und das die gegenwärtig zu den Oberpräsidien Hessen-Pfalz und Rheinland-Hessen-Nassau gehörenden Regierungsbezirke umfassen wird.“
Das allmächtige „ich“, das hier spricht, gehört General Pierre Koenig, Militärgouverneur der französischen Besatzungszone in Deutschland, der mit dieser am 30. August 1946 veröffentlichten Verordnung etwas bislang nicht Dagewesenes schafft. Die in sprödem Amtsdeutsch abgefasste Erklärung ist die Gründungsurkunde des Landes Rheinland-Pfalz, genauer gesagt: dessen Gründungsbefehl. Er zwingt zusammen, was bislang nicht zusammengehörte: die bayerische Pfalz mit den preußischen Regierungsbezirken Trier und Koblenz sowie Rheinhessen und Hessen-Nassau.
Und er legt einen Fahrplan in Richtung Demokratie fest: Wahlen zu einer beratenden Versammlung am 13. Oktober 1946, Bildung einer vorläufigen Regierung bis spätestens 30. November 1946, parallel dazu die Ausarbeitung eines Verfassungsentwurfs durch eine beratende Versammlung und vorläufige Regierung, der dem Volk zur Abstimmung vorgelegt wird. Die Eile, die der französische Oberkommandierende mit den knappen Fristen des Demokratisierungsprozesses an den Tag legt, hatte einen einfachen Grund. Hubert Hermans, Mitbegründer der CDU in Rheinland-Pfalz und Landespolitiker der ersten Stunde, erinnert sich:
„Der Bildung von Rheinland-Pfalz ging ja voraus, daß die Engländer das Land Nordrhein-Westfalen bildeten. (...) Und die Amerikaner bildeten ihrerseits das Land Hessen, aber nur rechts- rheinisch Hessen. Und im Süden wurden ebenfalls schon in der französischen Zone Südbaden und Südwürttemberg-Hohenzollern gebildet. Das heißt, das einzige Stück ohne Verfassung, was überhaupt noch übrig war in Deutschland, war das heutige Gebiet von Rheinland-Pfalz. Und daraufhin, in der sicheren Voraussicht, ob die wollen oder nicht, die werden versuchen, daraus ein Land zu machen, hat also die Vorplanung schon eingesetzt.“
Das Vorgehen der Amerikaner und Briten in ihrer direkten Nachbarschaft setzte die französische Regierung unter Zugzwang. Ihre Hoffnung, das linke Rheinufer als Sicherheitspfand annektieren zu können, musste sie genauso begraben wie das Konzept, leicht lenkbarer Splitterprovinzen. Die Annexion war bei Amerikanern und Briten nicht durchsetzbar. Kleinere, von Frankreich gegängelte Verwaltungsgebiete waren auf Dauer nicht lebensfähig. Folglich blieb nur der Zusammenschluss des nördlichen Teils der französischen Besatzungszone zu einem Land, auch wenn dessen Territorien historisch und konfessionell unterschiedlicher nicht sein konnten.
So entstand weitgehend gegen den Willen großer Teile der Bevölkerung ein politisches Kunstprodukt, das Pfälzer, Rheinhessen und Westerwälder wie Mosel- und Rheinländer unter ein Dach zwang. Was Wunder, dass das Retortenland Rheinland-Pfalz noch ein Jahrzehnt nach seiner Gründung vom Zerfall bedroht war, weil Minderheiten über Volksbegehren den Anschluss an Nachbarländer wie Hessen oder Nordrhein-Westfalen suchten. Der spätere, langjährige CDU-Ministerpräsident, Peter Altmeier, muss dererlei Probleme geahnt haben, als er in einer der ersten politischen Debatten, am 6. Dezember 1946, den Versuch unternahm, Landesidentität historisch zu begründen:
„Hier am Rhein, hier im Westen, in unserem Lande Rheinland- Pfalz, wo der nationalistische und zentralistische Machtstaatsgedanke niemals Wurzeln schlagen konnte, wo der Militarismus (...) niemals eine Heimat hatte, sondern alle Zeit, auch in der Nazizeit, demokratisches, föderalistisches und friedliebendes Denken lebendig geblieben ist, muß in der Zukunft das politische Schwergewicht und das kulturelle Führungszentrum des neuen deutschen Staatslebens liegen.“
https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag1760.html
#30
Anti-Hunde-Spray-Kauf der Post wird bekannt

Am 30. August 1966 macht die WDR-Sendung "Hier und Heute" öffentlich, was die Deutsche Bundespost nicht an die große Glocke hängen wollte: Der Postbote ist neuerdings bewaffnet. Die vier Oberpostdirektionen in NRW haben 5.000 Spraydosen aus den USA geordert. Die weißen Dosen sind mit einem durchgestrichenen Pudelkopf gekennzeichnet und enthalten eine Mischung aus Cayenne-Pfeffer und Reizöl. Das Produkt nennt sich auf deutsch "Hundesanft". Nicht dass es besonders sanft für Hunde wäre: Vielmehr setzt es sie für eine Viertelstunde außer Gefecht.Manche Hundefreunde reagieren empört auf die Nachricht. So fürchtet ein Mitglied des deutschen Schäferhundeverbandes, dass "der deutsche Schäferhund seinen Charakter verliert". Die Post fürchtet allerdings eher um die Gesundheit ihrer Postboten. 2.000 Hundebisse in einem Jahr seien zu viel. Bislang wurden die Halter aggressiver Hunde von der Post aufgefordert ihre Briefkästen außerhalb des Grundstücks anzubringen oder die Post in der Post abzuholen. Das Problem: Die Aufforderung ergeht per Post und muss vom Briefträger zugestellt werden.
Das Spray setzt sich allerdings auch nicht als Lösung durch. Es wirkt, wenn man es aus drei Meter Entfernung gezielt in die Augen spritzt. Mit Fahrrad oder Brieftasche beschäftigte Postboten sind da meist langsamer als der anrennende Vierbeiner. Die Briefträger legen für ihre Reviere "Hundekarten" an, die vor den gefährlichen Grundstücken warnen. Die Post schickt ihre rund 80.000 Austräger heute in Verhaltenstrainings zu Hundeausbildern. Alle Maßnahmen haben aber bis heute nur wenig bewirkt: Nach 3.000 Hundebissen im Jahr 2001 liegt die Statistik derzeit wieder beim Wert von 1966.
Stand: 30.08.06
https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag1760.html
#29

ich habe es gerade auf Google überprüft
#28

Ich verwende hierzu ein Bio Sonnenblumenöl (guter Geschmack)
Ölziehen – Ihre Kur zur Entgiftung
Das Ölziehen ist eine unkomplizierte Methode zur täglichen Entgiftung. Besonders auf die Zahn- und Mundgesundheit wirkt sich das Ölziehen äusserst positiv aus. Es hilft gegen Zahnfleischbluten und Mundgeruch, festigt lockere Zähne, verringert Zahnbelag, bekämpft Karies und lässt Zähne wieder weiss werden. Traditionell gehört das Ölziehen aber auch zur ganzheitlichen Therapie vieler anderer Krankheiten. Erfolgsberichte mit dem Ölziehen liegen für zahlreiche Beschwerden vor – von Arthritis über Migräne bis hin zu Herzkrankheiten. Erfahren Sie bei uns Schritt für Schritt, wie das Ölziehen durchgeführt wird.
hier weiterlesen......
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/ratgeber/de…
#27
https://debeste.de/upload2/v/1d890853aa286b68acc16c94d940f03…
#26
Sie nicht unter Vertrag zu nehmen, war die größte Fehlentscheidung meines Lebens
2006 lehnte er die Untervertragnahme von Lady Gaga, nachdem sie ihm ein Demotape schickte, ab. Jahre später betitelt er diese Handlung als größte Fehlentscheidung seines Lebens.
hier reinhören
https://www.swr.de/swr1/bw/musik/hits-und-storys-lady-gaga-s…
#25
#24
Jutta Kleinschmidtwurde am 29. August 1962 geboren
Jutta Kleinschmidt ist eine deutsche und eine der weltweit erfolgreichsten Rallye-Fahrerinnen, die als bisher einzige Frau und erste Deutsche die Wüstenrallye Paris–Dakar in der Gesamtwertung gewinnen konnte (2001). Sie wurde am 29. August 1962 in Köln geboren und feiert heute ihren 59. Geburtstag
Michael Jacksonwurde am 29. August 1958 geboren
Michael Joseph Jackson war ein häufig als „King of Pop“ betitelter US-amerikanischer Sänger, Komponist, Tänzer und einer der kommerziell erfolgreichsten Künstler überhaupt (u. a. das weltweit meistverkaufte Album „Thriller“ 1982 mit „Billie Jean“, „Bad“ 1987 mit „Man in the Mirror“, „Dangerous“ 1991, „HIStory“ 1995). Er wurde am 29. August 1958 in Gary, Indiana in den Vereinigten Staaten geboren und starb mit 50 Jahren am 25. Juni 2009 in Los Angeles, Kalifornien. In diesem Jahr hätte er seinen 63. Geburtstag gefeiert.
James Huntwurde am 29. August 1947 geboren
James Simon Wallis Hunt war ein britischer Rennfahrer und Weltmeister in der Formel 1 (1976). Er wurde in den 1940er-Jahren am 29. August 1947 in Epsom, Surrey in England geboren und starb am 15. Juni 1993 mit 45 Jahren in Wimbledon. Dieses Jahr hätte er seinen 74. Geburtstag gefeiert
Bob Beamonwurde am 29. August 1946 geboren
Robert Beamon ist ein ehemaliger US-amerikanischer Leichtathlet, der bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko mit seinem perfekten „Jahrhundertsprung“ mit der Weite von 8,90 m dank Höhenluft und Rückenwind einen 23 Jahre lang unübertroffenen Weltrekord aufstellte und den bestehenden um sensationelle 55 cm übertraf. Er wurde am 29. August 1946 in Queens, New York City in den Vereinigten Staaten geboren und feiert heute seinen 75. Geburtsta
Gottfried Johnwurde am 29. August 1942 geboren
Gottfried John war ein deutscher Schauspieler (u. a. „Berlin Alexanderplatz“ 1980, „Der Unhold“ 1996, „Asterix und Obelix gegen Caesar“ 1999), der international als „James Bond“-Bösewicht „General Ouromov“ im Film „GoldenEye“ (1995) bekannt wurde. Er wurde am 29. August 1942 in Berlin geboren und verstarb mit 72 Jahren am 1. September 2014 in Utting am Ammersee. In diesem Jahr hätte er seinen 79. Geburtstag gefeiert.
Richard Attenboroughwurde am 29. August 1923 geboren
Richard Samuel Attenborough war ein britischer Schauspieler (u. a. „Gesprengte Ketten“ 1963, „Doktor Dolittle“ 1967, „Jurassic Park“ 1993), Regisseur (u. a. „Die Brücke von Arnheim“ 1977, „Gandhi“ 1982) und Oscar-Preisträger. Er wurde am 29. August 1923 in Cambridge, Cambridgeshire in England geboren und starb am 24. August 2014 mit 90 Jahren ebenda. Dieses Jahr wäre er 98 Jahre alt geworden.
Ingrid Bergmanwurde am 29. August 1915 geboren
Ingrid Bergman war eine schwedische Schauspielerin, die mit selbstbewussten Frauenrollen in Filmklassikern wie „Casablanca“ (1942), „Das Haus der Lady Alquist“ (1944), „Berüchtigt“ (1946), „Anastasia“ (1956), „Die Kaktusblüte“ (1969) und „Mord im Orientexpress“ (1974) zur Leinwandlegende wurde und drei Oscars erhielt. Sie wurde am 29. August 1915 in Stockholm in Schweden geboren und starb am 29. August 1982 mit 67 Jahren in London. Ihr Geburtstag jährt sich am heutigen Tag zum 106. Mal. Sie starb an ihrem Geburtstag.
Oscar Beste Hauptdarstellerin (1945, 1957)
Oscar Beste Nebendarstellerin (1975)
Hermann Lönswurde am 29. August 1866 geboren
Hermann Löns war ein deutscher Journalist und Schriftsteller, der als Heimatdichter insbesondere die Natur und die Heidelandschaft zum Thema seiner zu seiner Zeit populären Werke machte. Er wurde am 29. August 1866 in Kulm, Westpreußen (heute Chełmno) in Preußen (heute Polen) geboren und verstarb mit 48 Jahren am 26. September 1914 in Loivre, Marne in Frankreich. Sein Geburtstag jährt sich am heutigen Tag zum 155. Mal.
Gedenktage am 29.08.
Lee Marvinwurde am 19. Februar 1924 geboren
Lee Marvin war ein in den 1960er- und 1970er-Jahren erfolgreicher US-amerikanischer Schauspieler (u. a. „Cat Ballou“ 1964, „Das dreckige Dutzend“ 1967, „Gorky Park“ 1983) und Oscar-Preisträger. Er wurde am 19. Februar 1924 in New York City geboren und starb mit 63 Jahren am 29. August 1987 in Tucson, Arizona. In diesem Jahr hätte er seinen 97. Geburtstag gefeiert.
Oscar Beste Hauptdarsteller (1966)
Lale Andersenwurde am 23. März 1905 geboren
Liese-Lotte Helene Berta Bunnenberg, wie sie mit richtigem Namen hieß, war eine deutsche Sängerin und Schauspielerin, die durch das millionenfach verkaufte Soldatenlied „Lili Marleen“ (1939) international bekannt wurde. Sie wurde Mitte der 1900er-Jahre am 23. März 1905 in Lehe (heute zu Bremerhaven) geboren und starb am 29. August 1972 mit 67 Jahren in Wien. Ihr Geburtstag jährte sich 2021 zum 116. Mal.
– Quelle: https://geboren.am/
#23
#22
Ai Weiweiwurde am 28. August 1957 geboren
Ai Weiwei ist ein international tätiger chinesischer Künstler, der Kunstinstallationen wie „Template“ (2007), „Remembering“ (2009), „Sunflower Seeds“ (2010) und „Circle of animals/Zodiac heads“ (2010) schuf und sich als Menschenrechtsaktivist regierungskritisch äußert. Er wurde am 28. August 1957 in Peking (Beijing) in China geboren und feiert heute seinen 64. Geburtstag.
– Quelle: https://geboren.am/person/ai-weiwei
Godfrey Hounsfield
wurde am 28. August 1919 geboren
Sir Godfrey Newbold Hounsfield war ein englischer Elektrotechniker und zusammen mit Allan McLeod Cormack Träger des Nobelpreises für Physiologie oder Medizin 1979 „für ihre Entwicklung der Computertomographie“. Er wurde am 28. August 1919 in Newark, Nottinghamshire in England geboren und starb mit 84 Jahren am 12. August 2004 in Kingston upon Thames, London. Sein Geburtstag jährt sich am heutigen Tag zum 102. Mal.
Leo Tolstoiwurde am 9. September 1828 geboren
Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi war ein russischer Schriftsteller, der mit seinen historischen Romanen „Krieg und Frieden“ (1868/69) und „Anna Karenina“ (1877/78) zu den bedeutendsten Vertretern der russischen Literaturgeschichte zählt. Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 9. September 1828 (am 28. August 1828 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Jasnaja Poljana, Tula in Russland geboren und verstarb mit 82 Jahren am 20. November 1910 (Gregorianischer Kalender, am 7. November 1910 nach julianischem Kalender) in Astapowo (heute Lew Tolstoi). Sein Geburtstag jährt sich 2021 zum 193. Mal.
Johann Wolfgang von Goethewurde am 28. August 1749 geboren
Johann Wolfgang von Goethe war ein berühmter deutscher Dichter und Schriftsteller, der als Vertreter des Sturm und Drang sowie der Weimarer Klassik Werke wie „Götz von Berlichingen“ (1773), „Die Leiden des jungen Werther“ (1774) und „Faust“ (1806/1832) schuf und sich auch als Naturwissenschaftler und Politiker einen Namen machte. Er wurde am 28. August 1749 in Frankfurt am Main im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland) geboren und verstarb mit 82 Jahren am 22. März 1832 in Weimar. Am heutigen Tag jährt sich sein Geburtstag das 272. Mal.
Gedenktage am 28. August 2021
Ludwig II. der Deutsche, geboren 806
Im Jahr 876, heute vor 1145 Jahren, starb Ludwig II. der Deutsche, geboren 806. Er war ein Herrscher aus dem Geschlecht der Karolinger und der erste König des neuen Ostfrankenreiches (840–876), das aus dem durch den Vertrag von Verdun (843) geteilten Fränkischen Reich hervorging und der Ursprung des späteren Heiligen Römischen Reiches (Deutscher Nation) war. Weitere Todestage berühmter Personen, die an einem 28. August gestorben sind:
Gene Wilderwurde am 11. Juni 1933 geboren
Jerome Silberman, wie er mit richtigem Namen hieß, war ein US-amerikanischer Schauspieler, der als „Willy Wonka“ in „Charlie und die Schokoladenfabrik“ (1971) berühmt wurde und auch in „Frühling für Hitler“ (1968), „Frankenstein Junior“ (1974), „Trans-Amerika-Express“ (1976) und „Die Glücksjäger“ (1989) sein Talent als Filmkomödiant zeigte. Er wurde am 11. Juni 1933 in Milwaukee, Wisconsin in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 28. August 2016 mit 83 Jahren in Stamford, Connecticut. Dieses Jahr wäre er 88 Jahre alt geworden.
Hans Clarin
wurde am 14. September 1929 geboren
Hans Joachim Schmid, wie er mit richtigem Namen hieß, war ein deutscher Schauspieler (u. a. „Zwerg Nase“ 1953, „Das Wirtshaus im Spessart“ 1958, „Max, der Taschendieb“ 1962) und Synchronsprecher, der u. a. über 40 Jahre „Pumuckl“ im Fernsehen und in Hörspielen seine Stimme lieh und weitere Kinderbuchklassiker wie „Asterix“ und die „Mumins“ einsprach. Er wurde am 14. September 1929 in Wilhelmshaven geboren und starb mit 75 Jahren am 28. August 2005 in Aschau im Chiemgau. Dieses Jahr wäre er 92 Jahre alt geworden.
John Hustonwurde am 5. August 1906 geboren
John Marcellus Huston war ein bedeutender US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor (u. a. „Die Spur des Falken“ 1941, „Der Schatz der Sierra Madre“ 1948, „African Queen“ 1951, „Moby Dick“ 1956, „Die Toten“ 1987) sowie Schauspieler und mehrfacher Oscar-Preisträger. Er wurde am 5. August 1906 in Nevada, Missouri in den Vereinigten Staaten geboren und starb mit 81 Jahren am 28. August 1987 in Middletown, Rhode Island. 2021 jährte sich sein Geburtstag das 115. Mal.
https://geboren.am/
#21
Dem Ausspruch "Fleißig wie die Bienen!" kommt in China eine ganz neue Bedeutung zu: Im Reich der Mitte schwärmen nicht Insekten, sondern Menschen in Richtung Obstplantagen aus und bestäuben dort die Blüten per Hand.
China befriedigt den nationalen Bedarf nach Obst und Gemüse nahezu ausschließlich über den Anbau im eigenen Land. Bei mehr als 1,3 Milliarden Menschen ist der Bedarf an Lebensmitteln entsprechend groß. Hauptverantwortlich für gute Ernten ist die Bestäubungsleistung sog. Bestäuberinsekten. Unter allen Bestäubern spielt die Honigbiene dabei die größte ökologische Rolle.
Menschliche Bestäuber
Umso erstaunlicher ist es, dass in der chinesischen Region Sichuan nicht Insekten, sondern Scharen von menschlichen Arbeitern mit Pollen im Gepäck ausschwärmen und die Apfel- und Birnenblüten per Hand bestäuben. Dafür gibt es zwei Gründe.
Zum einen wurden jahrelang so viele Pestizide auf den Obstplantagen eingesetzt, dass die meisten Imker ihre Bienenvölker nicht mehr zu den Plantagen schicken mögen – denn es besteht die Gefahr, dass die Bienen aufgrund der Pestizide sterben.
Zum anderen wurden auf vielen Feldern selbststerile Apfelbäume gepflanzt, die eine weitere Apfelsorte für die Kreuzbestäubung benötigen. Diese zweite Sorte pflanzen die Bauern jedoch aus Platzgründen nicht. Und ohne Kreuzbestäuber können selbst die fleißigsten Bienen die selbststerilen Bäume nicht bestäuben. Aus diesem Grund werden in Sichuan viele Blüten von Menschen bestäubt. Aber wie funktioniert die Handbestäubung genau?
Mensch versus Biene
Für die Handbestäubung benötigt jeder menschliche Arbeiter in etwa ein Kilogramm frische Blüten – und das täglich. Die werden in teils schwindelerregender Höhe gesammelt und anschließend in einem aufwendigen Prozess, ebenfalls via Handarbeit, von ihren Pollen befreit. Sind Menschen etwa die besseren Bienen? Wohl kaum. Ein Gramm Pollen benötigt jede menschliche Biene, um einen Baum zu bestäuben. Am Tag schafft jeder Arbeiter, etwa dreißig Obstbäume auf den Plantagen zu bestäuben. Zum Vergleich: Ein Bienenvolk kann pro Tag bis zu 300 Millionen Blüten bestäuben – ein beachtlicher Unterschied. Für dieselbe Arbeitsleistung bräuchte man mehr als 1500 Menschen.
Mao Zedong und die „Ausrottung der Plagen“
Aber wie konnte es überhaupt so weit kommen? Im wichtigsten Obstanbaugebiet Chinas, in Sichuan, herrscht Stille. Seit 25 Jahren fliegt hier kein Vogel mehr, keine Biene summt. Seinen Ursprung findet dieses Unglück in der Zeit Mao Zedongs: Sein Glaube an den wissenschaftlichen Sozialismus und den Fortschritt führte zu einer Naturkatastrophe. 1958 beorderte er seine 600 Millionen Untertanen zunächst in einen Krieg gegen die Spatzen. Laut Maos Berechnungen stelle der Piepmatz eine große Bedrohung für die Getreideversorgung des Landes dar, da er das Saatgut aus den Ackerfrüchten fressen und damit Ernteeinbußen verursachen würde.
Also sollte der Spatz weichen und so zielten die Menschen mit Steinschleudern und Gewehren auf die Vögel und fuchtelten mit Fahnen und Töpfen so lange umher, bis die Spatzen erschöpft vom Himmel fielen, weil sie keinen Landeplatz mehr finden konnten.
Erst starben die Spatzen, dann die Bienen
Hunderte Millionen toter Tiere wurden infolgedessen buchstäblich zusammengekehrt. Maos “Plage” war beseitigt. Doch der Tod der Spatzen hatte schlimme Folgen, denn was Mao nicht kalkuliert hatte: Insekten, die zuvor von den Vögeln aufgepickt wurden, vernichteten nun die Ernte, die er eigentlich zu schützen gedachte. Jetzt musste also die Chemie Abhilfe schaffen: Massenweise wurden Pestizide auf die Felder ausgefahren, um die Ernte von Maden, Heuschrecken und Würmern zu befreien. Der Chemie fielen schließlich auch viele Bienen zum Opfer – mit den Folgen kämpfen die Chinesen bis heute.
Die dramatischen Folgen des Bienensterbens
Glücklicherweise hat sich die Bienenpopulation in China in den letzten Jahren allgemein wieder erholt. Denn ohne Bienen steht die Landwirtschaft vor großen Herausforderungen. Viele Grundnahrungsmittel wie Getreide, Reis und Kartoffeln wachsen zwar auch ohne Insekten. Doch von etwa 100 Kulturpflanzen, die sagenhafte 90 Prozent der globalen Nahrungsmittelproduktion decken, werden 71 von Bienen bestäubt. Ohne die fleißigen Insekten als Bestäuber würde es vor allem an Obst und Gemüse fehlen, denn ohne Bestäubung wachsen die Früchte entweder gar nicht, oder sie werden kleiner.
Damit es nicht so weit kommt, kann jeder Einzelne etwas zum Schutz der Bienen beitragen. Ein Balkonkasten mit bienenfreundlichen Pflanzen ist bereits ein wertvoller Beitrag zum Erhalt der Bienen. Denn: Du brauchst DIE BIENE braucht dich.
http://www.bee-careful.com/de/initiative/menschliche-bienen-…
Keine Zukunft ohne Bienen!
Es gibt immer weniger Bienen! Was bedeutet das Bienensterben für uns Menschen und wie kann man die wertvollen Insekten schützen?
https://www.zdf.de/kinder/purplus/rettet-die-bienen-100.html
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Adam Ondra (* 5. Februar 1993 in Brünn) ist ein tschechischer Sportkletterer. Er zählte bereits im Alter von 13 Jahren zur Weltspitze. Ondra ist vor allem durch seine Leistungen im Felsklettern bekannt geworden. Aufgrund seines Alters durfte er erst ab 2009 am Wettkampfklettern der Kategorie Herren teilnehmen und gewann im Leadklettern den Vizeweltmeistertitel und den Gesamtweltcup 2009.[1] 2010 holte er den Gesamtweltcupsieg und 2014 den Weltmeistertitel im Bouldern und im Leadklettern. Ondra studiert Wirtschaft an der Masaryk-Universität in Brünn
weitere Infos
https://de.wikipedia.org/wiki/Adam_Ondra
World's Hardest Flash - Adam Ondra Climbs 5.15 (9a+) First Try
