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Wirecard CEO Markus Braun: Täter oder Opfer? | Diskussion im Forum

eröffnet am 26.10.21 11:20:43 von
neuester Beitrag 26.10.21 18:27:05 von

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26.10.21 18:27:05
Beitrag Nr. 5 ()
Zu "Punkt 1: Kein Zeuge sieht Braun als Profiteur der Veruntreuungen."

selbstverständlich ist Markus Braun zweifellos als Profiteur der Veruntreuungen anzusehen.

Er und sein Familie haben indirekt davon profitiert über sein ca. ~7%-Aktienpaket, als die Wirecard-Aktie immer weiter stieg und bis vor dem Knall über 100 EURO blieb.
<ein Argument wie beim Vorposter, was mir aber bei so was immer sofort einfällt, wenn hier Dritte Zweifel haben sollten>

Er nahm (zunächst) bei der Deutschen Bank einen hohen Wertpapierkredit auf dieses Aktienpaket auf. Auch mit diesem Geld wurde ein bis zum Schluss luxuriöser Lebenswandel für Family & Friends finanziert. Alles gut dokumentiert.
Ich bin aber optimistisch, daß die Staatsanwaltschaft Markus Braun nachweisen kann, daß mit diesem Geld noch ganz andere Dinge im Wirecard'schen Schattenreich anstellt wurden, solche die strafbar sind.

Dann die aktive Unterdrückung der bis dahin laufenden Untersuchung in Singapur durch Rajah & Tann ab 18.5.2018.
Über das Zwischenergebnis hat Markus Braun die Öffentlichkeit und Aktionäre in 2019H1 wiederholt angelogen und Rajah & Tann schließlich den Auftrag entzogen, damit die nicht mehr weiter in diesem Saustall wühlen konnten.

Ergo: Markus Braun wusste zweifelsfrei (aus meiner Sicht), daß in der wichtigen Asien-Zentrale die Bücher gekocht wurden, daß die Schwarte kracht. Vielleicht nicht jedes Detail. Aber im Grundsatz.

Dem erneuerten Aufsichtsrat hat er quasi bis es nicht mehr ging auch eine fälschliche Sicht der Sachverhalte geschildert oder ist immer mehr Diskussionen aus dem Weg gegangen.


Da gibt es noch so viel mehr.

Ich denke heutzutage, daß die überzeugenden Nachweise gegen Markus Braun durch die Staatsanwaltschaft München nicht so schwierig zu führen sein werden. Auch wenn Jan Maršálek, Edo Kurniawan und Carlos Häuser bis heute nicht greifbar sind.

Was nicht gut genug bewiesen werden kann, lässt man halt weg.
Wirecard | 0,189 €
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26.10.21 11:26:05
Beitrag Nr. 4 ()
Es ist schon etwas merkwürdig, an der Täterschaft des Markus Braun zweifeln zu wollen. Hat er da im Hintergrund immer noch Freunde unter Einflussreichen?!
1) Was er von den Lügen profitierte? Na zum Beispiel den Kurs der Aktie auf 200 € und den Zugang zu fast unbegrenzten Geldmitteln, mittels deren er sich Villen über ganz Europa kaufte.
2) Für die Katz - irrelevant. 3) Ebenfalls ein Argument ohne Tragkraft. Für Juristen kommt es nicht so sehr auf die Glaubwürdigkeit der Person, sondern die Glaubhaftigkeit der Aussage an. 4) Ebenfalls ein Nicht-Argument bezüglich Braun! 5) Das ist der lauf der Dinge! Wenn er verkauft hätte wäre der Betrug früher aufgedeckt worden und vor allem wäre die Atie kollabiert.
Was viel entscheidender ist: z. B. in New York auf dem Investoren Call stand er auf der Bühne und hat davon geschwärmt was für tolle Software sie entwickeln und dass diese zu extraordentlichen Einkünften führen würde. tatsächlich haben sie alte Volksbank-Software verwendet und der Server war langsam wie eine alte Klitschen Webseite.
Zudem ist er auf jedenfalls dadurch haftbar, dass er die Jahresabschlüsse unterzeichnete, auch nachdem seit 2008, vermehrt seit 2016 ganz substantiierte Vorwürfe im Raume standen, die er als CEO ganz leicht als berechtigt hätte herausfinden können! Wenn man einmal so einen betrug aufbaut kommt man da nicht mehr raus - seine Hoffnung war, durch Übernahme der Deutschen Bank das verstecken zu können. Dem Typ gehört die Höchststrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung!!
Wirecard | 0,178 €
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26.10.21 11:25:41
Beitrag Nr. 3 ()
Wirecard | 0,178 €
Avatar
26.10.21 11:20:43
Beitrag Nr. 2 ()
Es ist schon etwas merkwürdig, an der Täterschaft des Markus Braun zweifeln zu wollen. Hat er da im Hintergrund immer noch Freunde unter Einflussreichen?!
1) Was er von den Lügen profitierte? Na zum Beispiel den Kurs der Aktie auf 200 € und den Zugang zu fast unbegrenzten Geldmitteln, mittels deren er sich Villen über ganz Europa kaufte.
2) Für die Katz - irrelevant. 3) Ebenfalls ein Argument ohne Tragkraft. Für Juristen kommt es nicht so sehr auf die Glaubwürdigkeit der Person, sondern die Glaubhaftigkeit der Aussage an. 4) Ebenfalls ein Nicht-Argument bezüglich Braun! 5) Das ist der lauf der Dinge! Wenn er verkauft hätte wäre der Betrug früher aufgedeckt worden und vor allem wäre die Atie kollabiert.
Was viel entscheidender ist: z. B. in New York auf dem Investoren Call stand er auf der Bühne und hat davon geschwärmt was für tolle Software sie entwickeln und dass diese zu extraordentlichen Einkünften führen würde. tatsächlich haben sie alte Volksbank-Software verwendet und der Server war langsam wie eine alte Klitschen Webseite.
Zudem ist er auf jedenfalls dadurch haftbar, dass er die Jahresabschlüsse unterzeichnete, auch nachdem seit 2008, vermehrt seit 2016 ganz substantiierte Vorwürfe im Raume standen, die er als CEO ganz leicht als berechtigt hätte herausfinden können! Wenn man einmal so einen betrug aufbaut kommt man da nicht mehr raus - seine Hoffnung war, durch Übernahme der Deutschen Bank das verstecken zu können. Dem Typ gehört die Höchststrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung!!
Wirecard | 0,187 €
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26.10.21 11:20:43
Beitrag Nr. 1 ()
Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Wirecard CEO Markus Braun: Täter oder Opfer?" vom Autor Roland Klaus

Seit 15 Monaten sitzt der frühere Wirecard CEO Markus Braun in Untersuchungshaft. Bisher gibt es keine Anklageschrift. Und immer dringender wird die Frage: Ist der Österreicher Täter oder Opfer?

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