Reibkuchens Goldforum - Politik, Märkte, Meinungen, Weltgeschehen mit Auswirkungen auf den Goldpreis

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    neuester Beitrag 17.05.26 18:49:02
    eröffnet am 28.11.21 17:44:13
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      #66.435
      Sentiment on the GDX according to Sentimentrader's OPTIX index very, very, very bearish again...
      Gold | 4.543,00 $
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      #66.434
      Zitat von GreenLantern1:

      Nächste Woche wieder Krieg in der Golf-Region/Iran??? Wo stehen wir dann beim Goldpreis eher höher oder tiefer?




      Zeigt der Trend nicht klar weiter nach unten? Warum sollte der Crash nicht fortgesetzt werden?
      Gold | 4.543,00 $
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      #66.433

      Nächste Woche wieder Krieg in der Golf-Region/Iran??? Wo stehen wir dann beim Goldpreis eher höher oder tiefer?

      Gold | 4.543,00 $
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      #66.432
      Zitat von Goldrausch2025: Top 20 Gewinnmargen in Q1/26

      Auf Platz 20 liegt der mexikanische Produzent Torex Gold mit starken 37,0%

      Die Plätze 1-19 sind interessanter. Wie heißen die nochmal 😉

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      #66.431

      Top 20 Gewinnmargen in Q1/26


      Auf Platz 20 liegt der mexikanische Produzent Torex Gold mit starken 37,0%

      Gold | 4.543,00 $
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      #66.430
      Schöne Zusammenfassung! Dazu passt auch der folgende Artikel von Jay Martin. Der bringt das Problem der US Staatsanleihen auf den Punkt. https://open.substack.com/pub/jaymartin/p/the-first-domino-h…
      Gold | 4.543,00 $
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      #66.429

      Hi, kurze Zusammenfassung meines Austauschs mit ChatGPT:


      USA-Schulden, Realzinsen, Dollar als Waffe und Goldpreis

      Die alte Formel „positive Realzinsen sind schlecht für Gold“ stimmt kurzfristig noch, erklärt aber nicht mehr das ganze Bild.

      Heute wirkt eine größere Kette:

      Hohe US-Schulden + positive Realzinsen + Dollar als geopolitische Waffe + BRICS-Ausweichsysteme + Zentralbank-Goldkäufe = strukturell goldfreundliches Umfeld.

      Der Dollar wird nicht morgen kollabieren. Wahrscheinlicher ist ein langsamer Vertrauensverlust bei gleichzeitiger Dollar-Dominanz.

      1. Der Grundkonflikt

      Die USA brauchen Käufer für immer mehr Schulden. Dafür müssen US-Staatsanleihen attraktiv bleiben. Das spricht für positive Realzinsen.

      Aber genau diese positiven Realzinsen machen die US-Schulden immer teurer.

      Der Dollar braucht positive Realzinsen.

      Der US-Staat kann dauerhaft hohe positive Realzinsen kaum tragen.

      Daraus entsteht der Druck, Schulden langfristig real zu entwerten – über Inflation, niedrigere Realzinsen oder finanzielle Repression.

      2. Dollar als Waffe

      Seit Sanktionen, eingefrorenen Reserven und politischer Nutzung des Dollar-Systems sehen viele Länder US-Staatsanleihen anders.

      Sie sind nicht nur liquide und sicher, sondern im Konfliktfall auch angreifbar.

      Für China, Russland, Iran und Teile des Globalen Südens lautet die Frage:

      Kann dieses Vermögen im Ernstfall blockiert oder politisch gegen uns verwendet werden?

      Das stärkt Gold. Zentralbanken kaufen Gold nicht nur wegen Rendite, sondern wegen Souveränität und Sanktionsschutz.

      3. BRICS: Kein fertiger Goldstandard, aber Ausweichrouten

      BRICS ersetzt den Dollar nicht über Nacht. Aber es entstehen Alternativen:

      1. Handel in lokalen Währungen,
      2. eigene Zahlungswege,
      3. digitale Zentralbankwährungen,
      4. Gold und Rohstoffe als Vertrauensanker,
      5. weniger Zwang, Überschüsse in Dollar und US-Staatsanleihen zu parken.

      Das ist kein fertiges neues Weltgeld, aber ein schleichender Angriff auf das Dollar-Monopol.

      4. China und US-Staatsanleihen

      China kann taktisch wieder mehr US-Staatsanleihen kaufen. Aber strategisch ist eine Rückkehr zum alten Modell unwahrscheinlich.

      Warum sollte China dauerhaft riesige Forderungen gegen den geopolitischen Hauptgegner aufbauen, wenn diese im Konfliktfall eingefroren oder blockiert werden könnten?

      Wahrscheinlicher ist:

      1. Dollar-Liquidität behalten,
      2. US-Anleihen nicht panisch verkaufen,
      3. Goldreserven erhöhen,
      4. lokale Währungen nutzen,
      5. eigene Zahlungswege ausbauen.

      5. Wahrscheinlichste Pfade

      Basispfad: Der Dollar bleibt Nr. 1, verliert aber Vertrauen.

      Das ist goldfreundlich.

      Zinspfade: Hohe positive Realzinsen können Gold kurzfristig drücken, verschärfen aber die US-Schuldenlast.

      Langfristig steigt der Druck zu niedrigeren Realzinsen.

      Finanzielle Repression: Wahrscheinlichster mittelfristiger Ausweg. Inflation wird eher toleriert, Realzinsen werden gedrückt, Schulden real entwertet.

      Sehr goldfreundlich.

      BRICS-Ausweichsystem: Kein perfekter Dollarersatz, aber genug, um den Dollar-Zwang zu reduzieren.

      Langfristig goldfreundlich.

      Gegenargument: Starkes US-Wachstum durch KI/Produktivität könnte die Schuldenlage entschärfen. Dann wäre Gold weniger explosiv, aber weiter unterstützt.

      6. Prognose

      1 Jahr

      Dollar bleibt stark, Realzinsen positiv, Gold volatil.

      Goldbereich: 4.200–6.000 $

      Wahrscheinlicher Kernbereich: 4.700–5.600 $

      2 Jahre

      US-Schulden- und Zinsproblem wird sichtbarer. BRICS-Zahlungswege werden praktischer. Zentralbank-Goldkäufe bleiben wichtig.

      Goldbereich: 5.000–7.500 $

      Wahrscheinlicher Kernbereich: 5.800–7.000 $

      5 Jahre

      Wahrscheinlich entsteht keine Dollar-Ablösung, sondern ein paralleles System:

      1. Dollar bleibt wichtig,
      2. aber weniger monopolartig,
      3. mehr Gold in Zentralbankbilanzen,
      4. mehr lokale Zahlungswege,
      5. weniger automatische Nachfrage nach US-Staatsanleihen.

      Goldbereich: 6.500–11.000 $

      Wahrscheinlicher Kernbereich: 7.500–9.500 $

      Krisenpfad: 10.000 $+

      Wachstums-/KI-Rettungspfad: 5.000–7.000 $

      Fazit

      Der wahrscheinlichste Pfad ist:

      Kein plötzlicher Dollar-Tod.

      Kein sofortiger BRICS-Goldstandard.

      Sondern langsame Entwertung des Dollar-Monopols.

      Das ist strukturell goldfreundlich.

      Gold steigt in diesem Szenario nicht nur wegen Inflation, sondern weil Vertrauen in die politische Neutralität und reale Werthaltigkeit von Staatsanleihen sinkt.


      Gold | 4.543,00 $
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      #66.428
      Zitat von Guiseppe1970: Nach den Verlusten diese Woche sollte es Montag zu einer Erholung kommen. Meine persönliche Meinung



      Warum? Warum sollte Montag sich der Crash nicht fortsetzen?
      Gold | 4.543,00 $
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      #66.427
      Nach den Verlusten diese Woche sollte es Montag zu einer Erholung kommen. Meine persönliche Meinung
      Gold | 4.543,00 $
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      #66.426

      Mädels,


      Zwei Szenarien. Kenne keine weiteren zurzeit.

      Szenario A:

      1. Anleihzinsen höher als Inflation. 4,5 zu 3,8. Realzins damit positiv. Negativ für Gold.

      2. Zentralbanken können aber Zinsen nicht erhöhen, um Inflation "einzufangen" (ggs zu den 70ern), da Staatsverschuldung zu hoch. Aktuell: Erzeugerpreise + 6%. Diese werden ab Juni inflationswirksam. D.h. Realzinsen werden in's negative drehen. Anleihen führen zu Verlust. Positiv für Gold.

      3. "Flucht" in Realwerte.

      Wir befinden uns zwischen Phase 1 und 2. Eher Ende Phase 1. Markt ist, wie immer, hier zu spät, da immer noch Hoffnung auf Zinserhöhungen.

      ERGEBNIS: Gold wird steigen, wenn der Markt es realisiert, dass Inflation über Zins.

      Szenario B:

      1. Inflation durch Beruhigung der Geopolitik (fallende Energiepreise) stabil.

      2. Zentralbanken senken Zinsen, um Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Verschuldung der Staaten sinkt im VH zum BIP. Führt zu weiterer Geldmengenausweitung. Positiv für Gold.

      Ergebnis: Gold steigt.

      VGL. A zu B:

      A dauert etwas länger. B ginge schneller.

      Ich gehe davon aus, dass A stattfinden wird. Und man wird es nicht, wie in den 70ern lösen können.




      Gold | 4.543,00 $
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      #66.425

      Gold und Silber crashen stärker als der DAX, weil sie anders positioniert und sensibler auf Liquidität, Dollar und Zinsen reagieren – nicht weil die "miserablen Aussichten" plötzlich positiv wären. Deine Elliott-Wave-These mit C-Wave down (vermutlich Richtung starke Korrektur/Crash) passt thematisch zu einem risk-off-Umfeld, erklärt aber nicht 1:1 das aktuelle Verhalten der Metalle.


      Warum crashen Metalle stärker?
      1. Gold/Silber sind stark gehebelt und spekulationsgetrieben: Viele Trader und Hedgefonds haben in den letzten Monaten/Jahren massive Long-Positionen aufgebaut (Inflation, Geopolitik, "Trump-Risiken", Zinswende). Bei plötzlichen Shifts (stärkerer Dollar, höhere Yields, Fed-Signale) kommen Margin Calls, Stop-Loss-Kaskaden und Deleveraging. Das führt zu überproportionalen Moves – Silber noch extremer als Gold, weil es industriell genutzt wird und damit risikoreicher ist.
      2. Dollar und Real Yields: Schlechte Aussichten stärken oft den USD (Safe-Haven) und lassen Yields steigen → höhere Opportunitätskosten für nicht-verzinsliche Assets wie Gold. Metalle verkaufen sich dann schneller als Aktienindizes. DAX hat eigene Treiber (Exporte, Europa-spezifisch).
      3. Korrelations-Breakdown: In "klassischen" Crashes (Rezession + Liquiditätskrise) steigen Gold/Silber oft als Safe Haven. Aber aktuelle Crashes waren oft technisch/getriggert (z.B. Fed-Personalien, Inflation-Data, Crypto-Contagion) → alles risikoreich, inklusive Metalle. Silber hat starke industrielle Komponente (Solar, Elektronik), die bei Konjunkturschwäche leidet.
      4. DAX vs. Metalle: Der DAX (aktuell ~24.000–24.500) ist ein Aktienindex mit großen Firmen, die Gewinne machen und teilweise resilient sind. Metalle haben in 2026 vorher stark outperformt (Gold +30%+ YTD in manchen Phasen, Silber noch mehr) → mehr Gewinnmitnahmen möglich.

      Zur Wave-C-Theorie

      Elliott-Wave-Analysen sehen oft ABC-Korrekturen (Zigzag etc.) mit C-Wave als finale Impulsdown.

      Aber:
      1. Wellen sind subjektiv – viele zählen unterschiedlich.
      2. Fundamentale "miserable Aussichten" (Rezession, Schulden, Geopolitik) sprechen langfristig eher für höhere Metalle, nicht dagegen.
      3. Aktuelle Drops (z.B. im Feb/März 2026) waren oft profit-taking nach Rallys + technische Liquidationen, nicht das Ende des Bullenmarkts für PMs.

      Zusammengefasst: Metalle crashen mehr, weil sie spekulativer, gehebelter und liquiditäts-sensitiver sind als ein diversifizierter Index wie der DAX. Bei echten System-Crashs (deine C-Wave) können sie kurz mitfallen, dann aber outperfomen. Wenn die Aussichten wirklich so mies sind, ist das aktuell eher ein Buying-Opportunity für physische Metalle (nicht unbedingt Papier/ETFs mit Contango/Leverage-Risiken) als Grund zur Panik.

      Schau dir aktuelle Charts, Dollar-Index (DXY) und 10Y-Yields an – die erklären meist mehr als reine Wave-Counts.



      Quelle: Grok
      Gold | 4.543,00 $
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      #66.424
      Zitat von Nutzer156:
      Zitat von macvin: Wer deutlich unter 2000 eingekauft hat kann sicherlich diese Wertaufbewahrungsfunktion erkennen. Wer nach parabolischen Anstiegen um das ATh kauft wohl nicht. Timingfehler würde ich sagen.... oder Zeithorizont zu kurz.



      Warum crasht Gold und Silber bei diesen miserablen Aussichten mehr als der DAX?

      Wurde doch hier alles erklärt, es läuft ne C down in Richtung 3400. Easy

      Gold | 4.543,00 $
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      #66.423

      Schöne Flagge, wann kommt der Ausbruch?


      Gold | 4.549,13 $
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      #66.422

      Der neue FED Chef kann jetzt den Job machen für den er von Trump eingestellt wurde: die Goldbarren im Keller der FED und Fort Knox zählen, die "tempoary" (laut Nixon) Abschaffung der Bindung des Dollars ans Gold wieder abschaffen, etc.!! Die nächsten Monate werden noch interessant werden.

      Gold | 4.555,28 $
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      #66.421

      https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a0329bc57bb66ab32e6cb1f/…


      Bald werden auch die "ganz normalen Leute" leidvoll erkennen, was zuvor vielleicht nur Harvard Ökonomen gelang:

      Geldentwertung, Inflation und finanzielle Repression werden viele Existenzen auslöschen, die heute noch hoffnungsvoll in die Zukunft schauen und sich gut situiert fühlen!

      Der Staat frisst seine Bürger, in Japan und Großbritannien glimmt es schon tüchtig, wenn man es nur sehen möchte...

      Der "kluge" Anleihemarkt preist schon langsam ein, was der Aktienmarkt noch nicht sehen möchte. Das könnte wirklich ein "heißer" Sommer / Herbst an der Börse werden. Wenn man die Bewertungen bzw. KGVs diverser KI-Werte sieht, wird man unwillkürlich an die Internet-Bubble erinnert. Luftige Höhen werden zu bodenlosen Tiefs werden, das ist Mal sicher...
      Gold | 4.560,50 $
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      #66.420
      Zitat von Nutzer156:
      Zitat von macvin:

      Weil in solchen Situationen Liquidität benötigt wird und dann eben Assets verkauft werden die sehr gut im Gewinn liegen und zu den high risk assets zählen - das ist die Denke der wirklichen Grossinvestoren. In die Köpfe der Retailanleger will das offenbar nicht rein. Schau doch mal, was im Corinna-Frühjahr 2020 passiert ist......




      Und der DAX ist im Gegensatz zu Gold und Silber kein high risk asset? Ist es nicht eher anderes herum? Papier vs Edelmetall?
      Gold | 4.557,45 $
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      #66.419
      Zitat von macvin:

      Weil in solchen Situationen Liquidität benötigt wird und dann eben Assets verkauft werden die sehr gut im Gewinn liegen und zu den high risk assets zählen - das ist die Denke der wirklichen Grossinvestoren. In die Köpfe der Retailanleger will das offenbar nicht rein. Schau doch mal, was im Corinna-Frühjahr 2020 passiert ist......




      Und der DAX ist im Gegensatz zu Silber kein high riskanten asset? Ist es nicht eher anderes herum? Papier vs Edelmetall?
      Gold | 4.555,93 $
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      #66.418

      Weil in solchen Situationen Liquidität benötigt wird und dann eben Assets verkauft werden die sehr gut im Gewinn liegen und zu den high risk assets zählen - das ist die Denke der wirklichen Grossinvestoren. In die Köpfe der Retailanleger will das offenbar nicht rein. Schau doch mal, was im Corinna-Frühjahr 2020 passiert ist......

      Gold | 4.534,72 $
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      #66.417
      Zitat von macvin:

      Wer deutlich unter 2000 eingekauft hat kann sicherlich diese Wertaufbewahrungsfunktion erkennen. Wer nach parabolischen Anstiegen um das ATh kauft wohl nicht. Timingfehler würde ich sagen.... oder Zeithorizont zu kurz.




      Warum crasht Gold und Silber bei diesen miserablen Aussichten mehr als der DAX?
      Gold | 4.531,20 $
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      #66.416

      Wer deutlich unter 2000 eingekauft hat kann sicherlich diese Wertaufbewahrungsfunktion erkennen. Wer nach parabolischen Anstiegen um das ATh kauft wohl nicht. Timingfehler würde ich sagen.... oder Zeithorizont zu kurz.

      Gold | 4.539,11 $
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