Tagebuch - Rendite mit Nebenwerten, Kryptos en passant
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Repsol
Als integrierter Energiekonzern (der sowohl fossile Rohstoffe fördert als auch verarbeitet, vertreibt und in neue Energien investiert) profitiert das spanische Unternehmen Repsol aus mehreren wirtschaftlichen und marktmechanischen Gründen von steigenden Preisen sowie einer Verknappung von Öl und Gas:
1. Höhere Margen im Upstream-Bereich (Förderung und Produktion)
- Steigende Rohstoffpreise: Wenn die Preise für Öl und Gas auf dem Weltmarkt steigen, erhöht das direkt die Einnahmen pro gefördertem Barrel beziehungsweise Kubikmeter.
- Wertschöpfung an der Quelle: Obwohl Repsol im Vergleich zu einigen reinen Riesenkonzernen (wie ExxonMobil oder Shell) in der Öl- und Gasförderung teils andere strukturelle Schwerpunkte hat, spült ein hohes Preisniveau beträchtliche Cashflows in die Kassen des Upstream-Segments, da die Fixkosten für bereits erschlossene Vorkommen relativ stabil bleiben.
2. Lager- und Bewertungseffekte in der Raffinerie (Downstream)
- Bestandsgewinne: Bei steigenden Ölpreisen erhöhen sich auch die Werte der bereits in den Lagern und Pipelines befindlichen Rohöl- und Produktbestände. Dies führt zu positiven Bewertungseffekten (sogenannten Holding Gains).
- Raffineriemargen: Eine Verknappung von fossilen Energieträgern geht oft mit einer hohen Nachfrage nach Raffinerieprodukten (wie Kraftstoffen, Diesel oder Heizöl) einher. Wenn die Produktpreise schneller oder stärker steigen als die Rohölkosten, weiten sich die Raffineriemargen aus.
3. Solider Free Cashflow für die Transformation
- Finanzierung der Energiewende: Paradoxerweise profitiert Repsol gerade kurz- bis mittelfristig von den traditionellen fossilen Geschäften, um seine eigene Transformationsstrategie (wie Investitionen in erneuerbare Kraftstoffe, Biokraftstoffe wie HVO100 und erneuerbare Energien) zu finanzieren.
- CHEMIE TECHNIK
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- Aktionärsrendite: Die durch hohe Öl- und Gaspreise generierten Gewinne stärken den Free Cashflow, was dem Unternehmen Spielraum für Dividenden und Aktienrückkäufe gibt, um für Anleger attraktiv zu bleiben.
Was ist die Lösung? CDU muss rote Linien gegenüber der AFD ziehen, Brandmauer ist tot. Wer versteht noch Abstimmungen nur mit Nein, obwohl man dafür ist, weil die AFD mit Ja stimmt? Niemand.
ehrliche Frage: Wieso wohnst du noch (gehe zumindest davon aus) in Deutschland? Finanziell dürfte es dir doch möglich sein, auszuwandern?
PS: Ich sehe es nicht so krass wie du, aber Sorgen macht sich aktuell wohl jeder "normale " Bürger
Was Deutschland in Zukunft erwartet
Stufe 1: Massenmigration
Stufe 2: Masseneinbürgerungen
Stufe 3: Ethnische Wahlen
Stufe 4: Abwahl der einheimischen Politiker
Stufe 5: Regierungsübernahme der Neubürger
Stufe 6: Neiddebatten über die Besitzstände der Einheimischen
Stufe 7: Enteignung / Verfolgung der Einheimischen
Stufe 8: Drittwelt-Shithole
Berlin steht jetzt kurz vor Stufe 5. Dank der jungen Frauen die zu 50% Links und zu 25% Grün wählen. Diese jungen Frauen im gebärfähigen Akter legen ein suizidales Verhalten offen. Sägen an dem eigenen Ast auf dem sie sitzen. Keine guten Zukunftschancen für ihre Kinder, sollten sie mal welche bekommen.
Analyse von Straßenkoeter Research zur Aktie Eiffage
Eiffage ist einer der führenden europäischen Bau- und Konzessionskonzerne mit Sitz in Frankreich. Das Geschäftsmodell gliedert sich im Wesentlichen in zwei Hauptsãulen: das klassische Baugeschäft (Contracting) inklusive Baustoffen, Stahl- und Energieinfrastruktur sowie den Bereich der Konzessionen, zu dem insbesondere der Betrieb von Autobahnen (wie das APRR-Netz) und Großprojekten gehört.
Groupe Eiffage
Geschäftsmodell und Segmente
- Bauunternehmen & Baustoffe: Eiffage deckt alle Bereiche des Hoch-, Tief-, Straßen- und Ingenieurbau ab und liefert dafür auch die notwendigen Baustoffe.
- Energiewende & Infrastruktur: Das Unternehmen profitiert massiv von Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien (z. B. Offshore-Windparks) und Stromnetzen.
- Autobahnkonzessionen: Der Betrieb von mautpflichtigen Autobahnen sorgt für langfristig stabile, wiederkehrende Cashflows, unterliegt jedoch dem konjunkturellen Verkehrsaufkommen.
Bewertung und Kennzahlen
- Forward KGV: Eiffage wird aktuell sehr moderat bewertet. Das termingleich erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnis (Forward KGV) bewegt sich im niedrigen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich (ca. 9 bis 10).
- Free Cashflow Multiple: Dank hoher operativer Cashflows ist das Bewertungsniveau gemessen am Free Cashflow (P/FCF) historisch und im Branchenvergleich günstig.
- Quartr+ 1
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- Verschuldung: Durch die kapitalintensive Natur der Autobahnkonzessionen weist Eiffage eine nominell höhere Nettoverschuldung auf, die jedoch durch langfristige, inflationsgeschützte Mauterlöse gut abgesichert und tragfähig ist.
- Dividendenrendite: Eiffage ist für eine aktionärsfreundliche Ausschüttungspolitik bekannt und bietet traditionell eine attraktive Dividendenrendite.
Burggraben (Moat)
Der wirtschaftliche Burggraben (Economic Moat) stützt sich vor allem auf die Konzessionen (monopolartige Stellung bei mautpflichtigen Fernstraßen) sowie die hohe technische Expertise bei komplexen Groß- und Infrastrukturprojekten, die für neue Wettbewerber kaum zu replizieren sind.
Aktuelle Marktlage und Kurstreiber
- Mautdelle & Benzinkosten: Zuletzt kam der Aktienkurs etwas zurück, da das Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen leicht nachgab. Grund dafür waren unter anderem hohe Kraftstoffpreise, die den Individualverkehr dämpften.
- Wachstumstreiber Energiewende: Dieser temporäre Dämpfer im Mautgeschäft wird durch den starken Rückenwind bei Energie- und Infrastrukturprojekten (insbesondere Energienetze und grüne Transformation) ausgeglichen.
- Bewertungsvorteil: Eiffage ist im Vergleich zu Wettbewerbern wie Hochtief gegenwärtig deutlich günstiger bewertet, obwohl die operative Dynamik stimmt.
- Groupe Eiffage
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- Auftragsbestand: Der Auftragsbestand (Order Book) im Contracting-Bereich liegt auf einem Rekordniveau von über 31 Milliarden Euro (wobei einzelne Großsegmente jeweils Milliarden-Volumina beisteuern). Ein starker Auftragseingang sorgt dafür, dass die Book-to-Bill-Rate stabil über 1 liegt, was bedeutet, dass neue Aufträge schneller reinkommen als alte abgearbeitet werden, und sichert so das künftige Wachstum ab.
Kurzanalyse Aktie Ad Pepper Media
Vorstellung Aktie Judges Scientific
- Das Geschäftsmodell: Judges Scientific ist ein britischer Serial Acquirer, der sich auf Unternehmen spezialisiert hat, die wissenschaftliche Forschungsgeräte herstellen. Ihre Produkte gelten als das Nonplusultra in ihrem Bereich.
- Wettbewerbsvorteil: Das Unternehmen verfügt über eine absolute Preissetzungsmacht. Da es sich um hochspezialisierte Labor- und Forschungstechnik handelt, ersetzen Kunden diese Geräte nicht ohne Weiteres. Für die Spitzenforschung ist eben nur das Beste gut genug. Zudem agiert das Management bei Unternehmenskäufen traditionell äußerst kostendiszipliniert.
Die aktuelle Belastungsprobe Das wirtschaftliche Umfeld hat sich jedoch stark eingetrübt:
- Forschungsbudgets: In den USA wurden staatliche und institutionelle Forschungsbudgets spürbar eingeschränkt.
- Handelshemmnisse: Zusätzliche Zölle verteuern die Lieferketten und Produkte.
- Zahlenwerk: Die Aktie war historisch immer hoch bewertet und ist es trotz einer Kursbzw. Gewinn-Halbierung nach wie vor. Bemerkenswert ist, dass die Dividende in dieser schwierigen Phase dennoch leicht erhöht wurde.
Die Kernfrage: Zyklisches Tief oder strukturelles Problem? Stehen wir hier vor einer temporären Durststrecke oder einer dauerhaften Trendwende unter der Trump-Ära?
- Das bullische Szenario (Der Rebound): Besinnt sich die Politik wieder auf die fundamentale Notwendigkeit von Forschung und Entwicklung – nach dem Motto „Für KI ist einem ja auch nichts zu teuer“ –, könnte der Sektor stark zurückkehren. Wenn wieder „geklotzt statt gekleistert“ wird, wäre die Aktie ein klarer Kauf.
- Das bärische Szenario (Value Trap): Sollten die Kürzungen anhalten, bleibt die Aktie trotz des Kursrückgangs zu teuer. Das Management selbst hofft erst ab 2028 auf eine nachhaltige Aufhellung. Bis dahin stünde uns eine längere „saure Gurkenzeit“ bevor.
Fazit und Timing Der Ertrags-Newsflow dürfte voraussichtlich bis Ende 2027 mau bleiben. Für Anleger stellt sich daher vor allem die Frage nach dem Timing: Ein weiteres Abwarten oder ein gestaffelter Einstieg (Tranchenkauf) scheinen angesichts des ungewissen Timings die sinnvollsten Optionen zu sein.
Krones
Exxon Mobile
HomeToGo
Herleitung bei Exxon Mobil war logisch und schlüssig. Nur der Markt war doch etwas zickig und auch etwas irritiert, da wegen den Worten Trumps und des manipulierten Ölpreises und Aussagen wie 2027 haben wir einen massiven Überhang an Öl und die Inflation ist zu hoch, da wird die Wirtschaft abgewürgt durch hohe Zinsen, dann kaum Nachfrage nach Öl, schwer irritiert. Das große wikifolio Umbrella wurde bereits in die Knie gezwungen und hat mit zweistelligem Verlust alle Ölaktien verkauft.
Exxon Mobil
Ja, der Iran-Konflikt spielt aktuell eine wesentliche Rolle beim jüngsten Kursrückgang des DAX, allerdings ist er nicht der einzige Grund. Am Markt kommen derzeit zwei Belastungsfaktoren zusammen.
1. Die geopolitischen Spannungen im Iran
Nachdem es am Montag noch nach einer Entspannung aussah, hat sich die Lage wieder zugespitzt. Angriffe der USA auf Ziele im Iran (als Reaktion auf Attacken auf Tanker in der Straße von Hormus) sowie das Wiederinkraftsetzen von Ölsanktionen haben die Märkte verunsichert.
- Der Ölpreis-Effekt: Durch die Eskalation ziehen die Ölpreise kräftig an. Höhere Energiepreise schüren an der Börse sofort die Angst vor neuer Inflation und Konjunkturschwäche. Das belastet den DAX spürbar und hat den Leitindex unter die psychologisch wichtige Marke von 25.000 Punkten gedrückt.
2. Gewinnmitnahmen im Technologie- und KI-Sektor
Der DAX hatte erst am Montag mit fast 25.900 Punkten ein neues Rekordhoch erreicht. Der aktuelle Rücksetzer ist daher auch das Ergebnis von Gewinnmitnahmen.
- Vor allem der Hype um Künstliche Intelligenz (KI) pausiert gerade. Schwache Vorgaben von den asiatischen Börsen (wie dem südkoreanischen Kospi) und Verluste bei US-Tech-Werten ziehen auch den deutschen Markt nach unten.
Zusammenfassend: Die erneuten militärischen Spannungen im Iran haben der jüngsten Rekordjagd des DAX ein jähes Ende gesetzt, da sie Sorgen vor steigenden Energiepreisen befeuern. Sie treffen allerdings auf einen Markt, der nach den Höchstständen der Vortage ohnehin anfällig für Korrekturen und Gewinnmitnahmen war.
Victrex PLC
Die Einschätzung zur Aktie von Victrex PLC (ISIN: GB0009292243) fällt im aktuellen Umfeld (Juli 2026) zwiegespalten bis vorsichtig aus. Das britische Unternehmen ist als Weltmarktführer bei dem Hochleistungskunststoff PEEK ein hochspezialisierter Nischenplayer, kämpft jedoch mit operativem Gegenwind.
Hier ist eine kompakte Analyse der wichtigsten Faktoren:
Fundamentaldaten & Geschäftsentwicklung
- Gewinn unter Druck: Für das laufende Geschäftsjahr erwarten Analysten einen merklichen Gewinnrückgang (prognostiziert ist teils sogar ein negatives Ergebnis je Aktie für 2026). Grund hierfür sind das anhaltend schwierige konjunkturelle Umfeld in der chemischen Industrie sowie projektbezogene Unsicherheiten.
- Hoffnung auf Turnaround: Für das Jahr 2027 prognostizieren Analysten eine deutliche Erholung der Gewinne (erwartetes KGV sinkt dann auf ca. 12–13), was die Aktie auf dem aktuellen Niveau fundamental günstig bewertet erscheinen lässt.
Dividende als zweischneidiges Schwert
- Die rechnerische Dividendenrendite ist mit rund 8 % bis 10 % (je nach Kurs und Handelsplatz) historisch extrem hoch.
- Aber Vorsicht: Da die Gewinne rückläufig sind, ist die Dividende nicht mehr komfortabel durch den Gewinn gedeckt. Es besteht das Risiko einer Dividendenkürzung, weshalb der Wert in Dividenden-Scores aktuell eher schwach abschneidet.
Charttechnik & Kursentwicklung
- Langfristiger Abwärtstrend: Die Aktie hat in den letzten Jahren massiv an Wert verloren (rund 75 % Verlust auf Sicht von 5 Jahren). Das Allzeithoch von über 34 GBP (2018) ist in weite Ferne gerückt; aktuell notiert das Papier im Bereich von ca. 6,60 € bis 6,90 € (bzw. um die 680 GBp in London).
- Technisches Bild: Die Aktie befindet sich in einem intakten Abwärtstrendkanal und hat kürzlich die wichtige 200-Tage-Linie nach unten gekreuzt, was kurzfristig weiteren Druck signalisiert. Zuletzt gab es jedoch leichte Stabilisierungsversuche.
Fazit: Victrex ist aktuell ein Turnaround-Kandidat mit erhöhtem Risiko. Die Aktie eignet sich primär für antizyklische Anleger, die an die langfristigen Megatrends wie Leichtbau (Luftfahrt, Automobil) und Medizintechnik glauben und bereit sind, die hohe Volatilität und das unsichere Marktumfeld auszusitzen. Für konservative Einkommensinvestoren ist die extrem hohe Dividendenrendite aufgrund der Gewinnunsicherheit mit Vorsicht zu genießen.
Exxon Mobil
ExxonMobil hat am Dienstag (7. Juli 2026) sein traditionelles regulatorisches Update (8-K-Filing) für das 2. Quartal 2026 veröffentlicht. Diese Vorabzahlen geben einen sehr konkreten Ausblick darauf, wohin die Reise vor den offiziellen Quartalszahlen am 31. Juli geht.
Die Signale stehen auf ein massives Gewinnwachstum, das die Schwäche des ersten Quartals deutlich ausbügeln dürfte.
Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick
- Gewinn-Boost: ExxonMobil signalisiert, dass der Gewinn im Vergleich zum Vorquartal (Q1) um rund 5 Milliarden US-Dollar steigen könnte.
- Upstream-Segment (Förderung): Dank deutlich gestiegener Ölpreise wird hier mit einem Plus von 3,5 bis 3,9 Milliarden US-Dollar gerechnet. Der durchschnittliche Preis für die Benchmark Brent-Öl lag im abgelaufenen Quartal bei über 93 bis 96 US-Dollar pro Barrel (angetrieben durch die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten).
- Downstream-Segment (Raffinerie): Hier zeichnet sich ein positiver Effekt von etwa 2,6 Milliarden US-Dollarab, primär getrieben durch sogenannte "Timing-Effekte" und Absicherungen (Hedging), die sich nun – wie vom Management angekündigt – positiv auflösen.
Einschätzung: Wurden die Erwartungen übertroffen?
Da es sich um Vorab-Indikatoren handelt, stehen die finalen Zahlen im Vergleich zum exakten Analysten-Konsens erst am 31. Juli fest. Die vorläufige Einschätzung lässt sich jedoch so zusammenfassen:
- Massive Erholung: Nach einem durch Hedging-Effekte belasteten Q1 (Gewinn von nur 4,2 Milliarden USD) deuten die neuen Daten darauf hin, dass Analysten Recht behalten könnten, die für das Q2 einen bereinigten Gewinn von rund 15,7 Milliarden US-Dollar erwarten. Das wäre fast eine Verdreifachung zum Vorquartal.
- Marktreaktion: Der Markt wertet das Update grundsätzlich positiv. ExxonMobil profitiert extrem stark vom "Geopolitik-Aufschlag" beim Ölpreis und zeigt, dass das operative Geschäft hocheffizient läuft, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.
Fazit: Ob die Erwartungen punktgenau übertroffen wurden, wissen wir Ende des Monats. Die Richtung stimmt aber absolut: Exxon steuert im Q2 auf einen echten Geldregen ("Windfall") zu.
Exxon Mobil
Hanseat sehe ich auch so. Bei Circus ist Vorsicht geboten. Gestern gab es ja die Meldung, dass man einen namhaften CFO einstellt, dessen Name aber erst mit den Q 2 Zahlen genannt wird. Meine Interpretation dieser Meldung ist, dass die von Bullwinkel versprochenen Umsätze 2026 nicht kommen. REWE also nicht wie gehofft noch in 2026 mit einer hohen Stückzahl an Kochtobotern beliefert wird. Dann dürfte es eng mit der Liquidität werden. Bullwinkel wird in alter Manier die Karotte rausholen und hohe Umsätze 2027 versprechen. Heißt Circus muss den Kapitalmarkt anzapfen. Hierzu braucht er den CFO. Um Vertrauen zu schaffen ist der neue CFO sehr namhaft. Dieses Spiel beherrscht Bullwinkel. Bleibe dabei dass er sein Versprechen in 2026 nicht einlöst. Der Markt sieht es ähnlich. Der Kurs bröckelt stark.
Vielmehr könnte der Kryptomarkt wieder interessant werden, wo absolut niemand rein will, vorallem weil Mircostrategy angefangen hat Bitcoin zu verkaufen, sitzt der Schreck tief.
Circus SE
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