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    Verlustrechnung Aktien Steuer

    eröffnet am 02.03.23 19:44:54 von
    neuester Beitrag 03.03.23 11:04:07 von
    Beiträge: 5
    ID: 1.367.238
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      schrieb am 03.03.23 11:04:07
      Beitrag Nr. 5 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 73.397.634 von alzwo am 02.03.23 22:11:58
      Zitat von alzwo: nexttime81,
      wie LeDax schon schrieb, gilt diese Beschränkung auf € 20.000,- pro Jahr nur für die Verlustverrechnung aus Termingeschäften. Verluste aus Aktienverkäufen werden vollständig mit Gewinnen aus Aktienverkäufen verrechnet. Und nur mit denen.

      Am besten verkaufst du erst Aktie A, dann Aktien B und C. Dann behält die Depotbank nur Steuern auf € 12.000,- ein.


      ab. 1.1. 2023 gibts einen Freibetrag auf Aktiengewinne von 1000,-/ 2000 wenn verheiratet. Freistellungsauftrag bei der Depotbank verlangen

      https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends…
      Avatar
      schrieb am 02.03.23 22:11:58
      Beitrag Nr. 4 ()
      nexttime81,
      wie LeDax schon schrieb, gilt diese Beschränkung auf € 20.000,- pro Jahr nur für die Verlustverrechnung aus Termingeschäften. Verluste aus Aktienverkäufen werden vollständig mit Gewinnen aus Aktienverkäufen verrechnet. Und nur mit denen.

      Am besten verkaufst du erst Aktie A, dann Aktien B und C. Dann behält die Depotbank nur Steuern auf € 12.000,- ein.
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 02.03.23 21:51:38
      Beitrag Nr. 3 ()
      Okay danke, ich war mir immer sehr unsicher.
      Es sind richtige Aktien.
      Avatar
      schrieb am 02.03.23 21:33:13
      Beitrag Nr. 2 ()
      Die 20.000,- Verrechnungsregel gilt nur für Termingeschäfte, also Optionen, Futures und CFDs.

      Aktien, genauso wie Optionsscheine, Zertifikate sind davon nicht berührt.

      Sollten es bei Dir also richtige Aktien und keine CFDs auf Aktien sein, kannst Du alles verrechnen.
      Avatar
      schrieb am 02.03.23 19:44:54
      Beitrag Nr. 1 ()
      Hallo,

      ich habe zwei Aktien:

      Aktie A: -28.000€

      Aktie B und C zusammen: +40.000€

      Jetzt habe ich gelesen das die Verlustverrechnung auf 20.000 Euro beschränkt ist, stimmt das? Das heißt ich kann von den -28.000€ nur 20.000€ in einen Jahr verrechnen. Kennt sich da einer aus? Danke!
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