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    Bankenkrise : "Dies ist eine Notfallrettung": UBS übernimmt angeschlagene Credit Suisse (Seite 3) | Diskussion im Forum

    eröffnet am 20.03.23 06:28:23 von
    neuester Beitrag 06.02.24 15:54:16 von
    Beiträge: 79
    ID: 1.367.689
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      Avatar
      schrieb am 05.04.23 15:53:37
      Beitrag Nr. 59 ()
      Aufrichtigkeit gab es bei der Credit-Suisse-Spitze erst zum bitteren Ende

      https://www.nzz.ch/meinung/die-aktionaere-rechnen-mit-der-cr…
      Credit Suisse Group | 0,817 
      Avatar
      schrieb am 05.04.23 09:38:20
      Beitrag Nr. 58 ()
      ich verstehe die Aktionäre nicht, die HV war die letzte Chance die Sache zu stoppen. Ich denke da an die Saudi und andere grössere Aktionäre.
      Credit Suisse Group | 0,823 
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 04.04.23 20:53:35
      Beitrag Nr. 57 ()
      Wie dumm müssen die Aktionäre sein um nicht zu merken, dass Axel Lehmann und Ulrich Körner die Credit Suisse der UBS kostenlos schenkten.

      Die 3 Milliarden Franken für die 4 Milliarden Aktien bezahlen die Steuerzahler des Kantons Zürich und der Bund mit entgangenen Steuereinahmen aus dem Verlustvortrag der CS.

      Die UBS wird die nächsten 3-5 Jahre keine Steuern mehr bezahlen.
      Bis 7 Jahre in die Zukunft können Verluste mit zukünftigen Gewinnen verrechnet werden. Und es werden noch Rückstellungen folgen für die Fusion und Prozesskosten.

      Und was für ein Zufall, dass es aus der Verrechnung von 2022 genau passt, 7.6 Milliarden Gewinn UBS gegenüber 7.3 Milliarden Verlust CS. Bei 20% Steuersatz macht das schon 1.4 Milliarden Steuern eingespart.

      Die UBS erhält gar noch zwei Geschenke oben drauf, 15 Milliarden durch den IPO der SKA (Schweizer CS Geschäft) und den Erlass von 16 Milliarden A1 Anleihen.

      Mit Sicherheit hat das CS-Kader noch am Donnerstag-Morgen den 16. März 2023 ihre Aktienpakete verkauft für CHF 2.25 weil sie schon wussten, dass am Freitag-Abend 17. März 2023 die Aktien danach nur noch 76 Rappen wert sein werden.

      Komplett bireweich....
      Credit Suisse Group | 0,813 
      Avatar
      schrieb am 04.04.23 14:07:55
      Beitrag Nr. 56 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 73.612.639 von Manfred123 am 04.04.23 12:45:24der Buchwert der CS beträgt 45 Mrd. daher der Wert als Firma liegt bei ca. 100 Mrd. Die UBS bietet nur den Wert des Verlustvortrages, ich hoffe die Aktionäre verschenken nicht 100 Mrd.
      Credit Suisse Group | 0,818 
      Avatar
      schrieb am 04.04.23 12:45:24
      Beitrag Nr. 55 ()
      leider nein, ich warte mit Spannung ab, haben die Aktionäre den Mut das Steuer rumzureissen ? Hat das Management die Kraft ein Sanierungsprogramm vorzulegen?

      Oder ist das eine Schafherde?
      Credit Suisse Group | 0,819 
      1 Antwort

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      schrieb am 03.04.23 22:27:35
      Beitrag Nr. 54 ()
      Geht jemand an die GV morgen? 😀
      Credit Suisse Group | 0,809 
      Avatar
      schrieb am 03.04.23 11:20:13
      Beitrag Nr. 53 ()
      Sollte die UBS tatsächlich wie von einer Mehrheit der Politiker gewünscht die Schweizerische Kreditanstalt (SKA) von der Credit Suisse (CS) abspalten, würde die UBS mit dem Börsengang, initial public offering (IPO) wohl etwa 10 Milliarden CHF einnehmen. Nicht wenige meinen es lägen gar 15-20 Milliarden drin. Letztes Jahr erwirtschaftete das Schweizer Geschäft einen Reingewinn von 1.545 Milliarden, in den letzten drei Jahren durchschnittlich einen Reingewinn von 1.644 Milliarden.

      Da klar ist, dass der Steuerzahler der UBS die 3 Milliarden CHF für die 4 Milliarden CS Aktien bezahlt, indem die UBS auf 7 Jahre in die Zukunft Verluste der CS mit ihren Gewinnen verrechnen kann und dazu noch Rückstellungen bilden kann für Kosten resultierend aus der Fusion oder allfällige Prozesskosten, stellt sich die berechtigte Frage wie irgendjemand diesen Kaufvertrag als rechtsgültig betrachten kann.

      Auf Konzernebene erwirtschaftete die UBS einen Gewinn von 7.6 Milliarden und die CS einen Verlust von 7.3 Milliarden im 2022.

      Zusammenfassend, erhält die UBS die CS völlig kostenlos, mit dem IPO der SKA verdient sie dann wohl etwa 15 Milliarden und es wurden durch die Übernahme noch 16 Milliarden an A1 Anleihen abgeschrieben.

      Es bedarf wenig Intelligenz um zu sehen, dass jedes Zivilgericht diesen Kaufvertrag als ungültig sieht und mindestens eine Nachbesserung Seitens der UBS gegenüber der CS fällig wird.

      Axel Lehmann betonte auch explizit an der Pressekonferenz vom Sonntag 19. März 2023, dass es vor allem nun darum gehe Finanzstabilität und Vertrauen wieder herzustellen. Will heissen Kundegelder Abflüsse zu stoppen. Dieses Ziel wurde offenbar erreicht, was die Credit Default Swaps Basispunkte zeigen, so sanken sie von 375 zur Spitze im Sommer 2022 auf konstante 296 über den Winter und sanken nun seit dem 19. März 2023 auf 184 Basispunkte.
      Credit Suisse Group | 0,817 
      Avatar
      schrieb am 03.04.23 10:02:29
      Beitrag Nr. 52 ()
      Danke, trifft meine Meinung, der Deal war Unfug.
      Credit Suisse Group | 0,828 
      Avatar
      schrieb am 02.04.23 23:46:55
      Beitrag Nr. 51 ()
      Der UBS Deal wird am Dienstag bei der Credit Suisse Generalversammlung rückgängig gemacht.

      - Gemäss OR Art. 20 Abs. 1 Nichtigkeit

      - Gemäss OR Art. 21 Abs. 1 Ausbeutung der Notlage
      Abs 2. Frist von einem Jahr bis 19. März 2024

      - Gemäss OR Art. 23, wesentlicher Irrtum

      - Gemäss OR Art. 29 Abs. 1 Erregung durch Furcht von Dritte (Bundesrat) Rücktritt aus dem Vertrag.
      Abs. 2 Entschädigung zu leisten

      - Gemäss OR Art. 40ff Widerrufsrecht

      Die Liste der rechtlichen Grundlagen um die Vertrag zu annullieren ist beachtlich.

      Der Steuerzahler soll der UBS die gesamten 3 Milliarden bezahlen, indem die UBS ihre Gewinne mit den Verlusten der CS verrechnet.

      Somit bezahlt die UBS keinen einzigen Cent für die gesamte CS.

      Nationalbankgelder sind keine Steuergelder die 259 Milliarden dienen nur als Sicherheit für die Credit Suisse falls weiter Kunden im grossen Stil ihre Gelder abziehen.

      Es ist einfach nur eine Liquiditätsgrantie, weil Banken nur 10% M1 Sichtgeld halten müssen, mit den restlichen Kundengelder dürfen sie arbeiten. Ausser Wertschriften Depots sind immer im Besitz des Besitzer der Aktien.

      Da nun die Finanzstabilität wieder hergestellt ist kann die CS wieder eigeständig bleiben, mit der Garantie von 259 Milliarden im Rücken.
      Credit Suisse Group | 0,834 
      Avatar
      schrieb am 02.04.23 15:37:09
      Beitrag Nr. 50 ()
      2.4.
      Mögliche Gesetzesverstösse: Schweizer Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Credit-Suisse-Übernahme
      Die Bundesanwaltschaft hat nach einem Medienbericht Ermittlungen wegen der Übernahme der Credit Suisse durch die UBS eingeleitet.
      https://www.cash.ch/news/top-news/mogliche-gesetzesverstosse…
      ...

      FT-Originalquelle: https://t.co/UCPHzUHpUX
      Credit Suisse Group | 0,834 
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