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    Bankenkrise : "Dies ist eine Notfallrettung": UBS übernimmt angeschlagene Credit Suisse (Seite 4) | Diskussion im Forum

    eröffnet am 20.03.23 06:28:23 von
    neuester Beitrag 06.02.24 15:54:16 von
    Beiträge: 79
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      Avatar
      schrieb am 01.04.23 01:28:53
      Beitrag Nr. 49 ()
      vielen Dank,

      eine Lösung mit der SNB ist die Richtige, es geht auch nicht um eine dauernde Beteiligung, sondern um eine Begleitung bis zur Sanierung der CS sicherzustellen.
      Credit Suisse Group | 0,835 
      Avatar
      schrieb am 31.03.23 20:34:57
      Beitrag Nr. 48 ()
      Hier wird noch Geschichte geschrieben, selbst die Bankenkriese in Griechenland hat alles überlebt, da viele mächtige Menschen hier ihre Finger im Spiel haben.
      Credit Suisse Group | 0,833 
      Avatar
      schrieb am 31.03.23 18:18:36
      Beitrag Nr. 47 ()
      Eindeutig und klar zeigt sich bei der UBS und Credit-Suisse Fusion, dass über die Verlustvorträge aus der Erfolgsrechnung zu 100% der Steuerzahler den Kaufpreis von 3 Milliarden zahlen muss.

      Deshalb ist wohl ein Nachbesserung durch die UBS zwingend, eine faire Konversion wäre 10 CS für 1 UBS Aktie.

      Die UBS wird ziemlich sicher die nächsten sieben Jahre lang keine Steuern mehr bezahlen.
      Alleine für das Jahr 2022 hätte die UBS 7.6 Milliarden Reingewinn versteuern müssen ohne die Übernahme der Credit Suisse die einen Verlust von 7,3 Milliarden mitbringt.
      Das erste Quartal 2023 ist nun auch zu Ende, auch dieser Verlust kann die UBS noch mit ihrem Gewinn Q1 2023 verrechnen.

      Darum zeigt sich brachial, die UBS hat den Bundesrat krass verarscht. Der Bundesrat war so naiv und dumm, das nicht einmal zu realisieren.

      Offenbar bin ich der einzig Mensch in der Schweiz der diese Problematik sieht.

      "Das Bundesgericht hat kürzlich entschieden, dass es bei der Fusion zweier Kapitalgesellschaften grundsätzlich zulässig ist, wenn die übernehmende Gesellschaft die Verlustvorträge der absorbierten Gesellschaft steuerwirksam geltend macht." 13 Feb 2012

      Unmissverständlich zeigt sich, dass der Bundesrat per Notrecht die SNB hätte dazu verpflichten müssen die CS zu übernehmen, auch wenn nur interimistisch. So würde der Steuerzahler nichts bezahlen, weil die UBS ihren Gewinn ordentlich versteuern müsste und den Staatskassen so fürs 2022 1.4 Milliarden zufliessen würden.
      Die SNB hat über 800 Milliarden an Währungen auf der Bilanz hätte also mit 0.5% Einsatz die CS zu 51% für erst noch mehr nähmlich 4 Milliarden CHF übernehmen können und das würde den Steuerzahler keinen einzigen Cent kosten.
      Nun aber wird die UBS die nächsten 7 Jahre lang sicher keine Steuern zahlen, auch weil jedes Jahr fröhlich Rückstellungen gebildet werden können für mögliche Sammelklagen aus den USA gegen die CS und auch im die Fusion abzuwickeln. Dieses Geld fehlt tatsächlich in den Steuerkassen. SNB Gelder haben überhaupt nichts mit den Steuergeldern zu tun. Ausser wenn die SNB nichts mehr ausschüttet an die Kantone, die SNB setzt sich definitiv nicht für das Wohl der Schweiz und seiner
      Credit Suisse Group | 0,833 
      Avatar
      schrieb am 31.03.23 15:26:31
      Beitrag Nr. 46 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 73.591.752 von pumi_2 am 31.03.23 14:42:44
      Zitat von pumi_2: Ich bitte um Rat: Meine Aktien- Performance bei CS ist um 75 % gefallen. Besteht eine Chance, dass sich das wesentlich verbessert? Wenn nicht, ist vermutlich Verkauf des Restwerts die beste Option. Dank im voraus.


      Sorry, aber da wird dir niemand einen Rat geben können, weil jeder seinen eigenen Interessen verfolgt. Hier sind m.M.n. noch viele Optionen möglich, daher kann dir hier niemand guten Gewissens einen Rat erteilen. Aber noch ein Tipp: treffe deine Entscheidungen I M M E R nur alleine. Hole dir Infos und treffe dann eine Entscheidung und verlasse dich niemals auf Tipps, Ratschläge oder sonstwelche Handlungsoptionen. Es ist dein Geld und an der Börse ist es leider so, dass es alle anderen von dir wollen. Wenn du dir das nicht zutraust, was überhaupt keine Schande ist, dann investiere in Fonds oder ähnliche.

      Off topic: ich war hier nicht investiert, aber was hier in einem Husarenstreich gemacht worden ist, muss unbedingt juristisch aufgearbeitet werden. Es kann nicht sein, dass es rechtens ist, dass ein CEO am Donnerstag noch sagt, es sei alles in Ordnung und man brauche keine Staatshilfe und am Sonntag werden die Aktionäre enteignet. Und eigentlich ist die Bank ja gar nicht insolvent. Sie war vllt temporär unterfinanziert, aber da hätte der Staat helfen müssen. In USA haben zuerst 30 Banken die First Republic unterstützt und dann die FED. Das hätte man hier auch machen können. Darüber hinaus hat sich die Schweiz jetzt ein Börsen-und Bankenmonster geschaffen. Wenn die UBS jetzt ins Wanken gerät, fällt die ganze Schweiz. Ob das im Sinne der Bürger ist, wage ich zu bezweifeln.

      GLTA
      Credit Suisse Group | 0,820 
      Avatar
      schrieb am 31.03.23 14:42:44
      Beitrag Nr. 45 ()
      Ich bitte um Rat: Meine Aktien- Performance bei CS ist um 75 % gefallen. Besteht eine Chance, dass sich das wesentlich verbessert? Wenn nicht, ist vermutlich Verkauf des Restwerts die beste Option. Dank im voraus.
      Credit Suisse Group | 0,821 
      1 Antwort

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      Avatar
      schrieb am 27.03.23 19:24:40
      Beitrag Nr. 44 ()
      genau das stimmt

      es würde reichen, wenn die SNB Staatsanleihen aus dem Besitz der CS übernimmt, dies könnte auch die Saudi Bank tun, sodass die CS liquide bleibt und den Bank Run übersteht, ein paar Wochen könnten reichen, es wäre die einfachste und preiswerteste Lösung.

      PS die Saudi könnte auf die Hilfe der dortigen Notenbank zurückgreifen
      Credit Suisse Group | 0,775 
      Avatar
      schrieb am 27.03.23 15:42:42
      Beitrag Nr. 43 ()
      Der Deal muss rückgängig gemacht werden!
      Das Parlament wird sich ausserdem vom 11. bis zum 13. April an einer ausserordentlichen Session mit der Übernahme der CS durch die UBS und den vom Bund gewährten finanziellen Garantien befassen. Dabei befasst sich der Nationalrat unter anderem mit den vom Bundesrat beschlossenen Verpflichtungskrediten von 109 Milliarden Franken zur Absicherung des Zusammenschlusses.

      https://www.blick.ch/politik/offene-fragen-wegen-cs-debakel-…

      Die SNB soll 1/4 der Aktien interimistisch übernehmen für 2 Milliarden und die Bank kann so saniert werden.
      Die SNB könnte auch die ganzen Aktien für 8 Milliarden übernehmen und es könnte vorübergehend eine Staatsbank entstehen.
      Die Bank of China ist auch eine Staatsbank.

      Die Lösung der Fusion mit UBS ist langfristig gesehen extrem schlecht für den Finanzplatz Schweiz.
      Ein Finanzplatz mit nur einer Bank ist schlicht keiner
      Credit Suisse Group | 0,778 
      Avatar
      schrieb am 27.03.23 12:49:20
      Beitrag Nr. 42 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 73.558.854 von faultcode am 27.03.23 12:31:09der Rücktritt geht OK., im Bankgeschäft muss man wissen was man sagt, die Saudi National wird klagen, erst zu einer KE eingeladen werden, dann de facto anschliessend Insolvenz anmelden ist vornehm gesagt hinters Licht geführt.
      Wenn Irgendjemand in der Schweiz klar denkt, dann verweigert er zu diesem deal seine Zustimmung, es ist eine schwere Schädigung der Schweiz als Finanzplatz.
      Die Sache absagen und die Guthaben garantieren dabei darf die Saudi mitwirken
      Credit Suisse Group | 0,784 
      Avatar
      schrieb am 27.03.23 12:31:09
      Beitrag Nr. 41 ()
      27.03.2023
      Nach Aussage zur Credit Suisse -- Präsident der Saudi National Bank tritt zurück
      Auch seine Aussagen führten dazu, dass der Aktienkurs der Credit Suisse absackte: Der Präsident der Saudi National Bank hatte erklärt, den Schweizern kein frisches Geld zu geben. Nun gibt Ammar Al Khudairy sein Amt auf.
      https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/credit-suisse-…
      ...
      Al Khudairy wird laut Schweizerischer »Handelszeitung « durch den bisherigen Saudi-National-Bank-Manager Saeed Mohammed Al Ghamdi ersetzt. Das Institut hatte zuletzt knapp zehn Prozent an der Credit Suisse gehalten und war damit größter Aktionär. In Schweizer Bankenkreisen besteht die Sorge, dass die Saudi National Bank wegen des Credit-Suisse-Verkaufs nun die Eidgenossenschaft verklagen könnte.
      ...
      Credit Suisse Group | 0,781 
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 27.03.23 11:41:53
      Beitrag Nr. 40 ()
      leider steht auch das nicht fest, aber wenn Bern die CS so stützt wie die Übernahme, dann ist das überleben gesichert. Leider hat das Management und die Aktionäre zu lange gewartet, drastische Kostenkürzungen auch der Boni und Vorstandsgehälter wäre dringend nötig gewesen.
      Das Zinsänderungsrisiko ist ganz normal, dass die 0 Zins Zeit endet war doch schon länger klar, hier fehlt es an Sachverstand. Übrigens bei anderen Banken ist es nicht besser, z. B. die Deutsche.
      In der demokratischen und liberalen Schweiz wird die Kungelrunde wieder eingesammelt,
      Credit Suisse Group | 0,774 
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