Frage zur Quellensteuer USA/Quellersteuertopf
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17.08.23 14:05:56
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15.08.23 11:50:36
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17.08.23 14:05:56
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#5
16.08.23 20:53:57
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#4
16.08.23 09:12:37
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#3
Okay verstehe ich das richtig: da ich nun Verluste bereits im Depot habe, werden die restlichen 11,55% oderso Dt. KEST+SOLI aktuell von meinem Verlust abgezogen, die 15% US Steuern von der Abrechnung fließen daher in den Quellsteuertopf. Wenn ich nun ein Depot hätte wo ich keine Verluste drin hab (auch keinen FSA) wäre es so, dass die 11,55% direkt mit den 15% verrechnet werden und diese auch nicht im Quellensteuertopf landen. Somit wäre diese Option günstiger, weil die Quellensteuer direkt verrechnet wird und ich die Verluste für später realisierte Gewinne wie Aktien oder ETF Verkäufe aufsparen könnte?
Generell wäre es aber egal, wenn ein FSA drin wäre, falls ich den wo anders sowieso nicht ausschöpfe oder?
15.08.23 19:30:10
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#2
Die anrechnungsfähige Quellensteuer (15 %) landet dann im Quellensteuerverrechnungstopf und können nur bis zum Jahresende noch verrechnet werden (z.B. falls im Laufe des Jahres der Verlustverrechnungstopf noch ausgeglichen wird, der Freistellungsauftrag überschritten oder gelöscht wird). Nicht realisierte Verluste nur im Depot spielen keine Rolle.
15.08.23 11:50:36
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#1
Wenn man eine USA Aktie kauft, die eine Dividende ausschüttet, sagen wir 1 Euro. Dann werden 15cent Quellensteuer laut Abrechnung abgezogen und man bekommt nur 85cent raus.
Eigentlich wären es ja 30cent Abzug aber nun ja nur die 15 wegen des reduzierten Quellensteuersatzes, mit der USA, was der Broker direkt umsetzt, ist das korrekt?
Die anderen 15% von den 30% werden doch demnach wie ich es verstehe direkt mit dem Freistellungsauftrag oder den Verlusten im Depot verrechnet?
Nun landen diese 15cent im Quellsteuerverrechnungstopf wo steht "Nicht anrechenbare ausländische Quellensteuer, die mit der Kapitalertragssteuer verrechnet wird." Ich denke das sind diese, die in der Abrechnung aufgeführt sind?
Was ich irgendwie nicht wirklich verstehe, was passiert damit? Spielt es eine Rolle, wenn im Depot auch Verluste vorhanden sind, also im Verlusttopf? Spielt ein Freistellungsauftag eine Rolle? Kriege ich diese 15cent zurück oder muss man sich diese zurückholen?
Sollten diese 15cent dann nicht mit dem Freistellungsauftrag oder den Verlusten verrechnet werden?
Ich hoffe meine Frage ist irgendwie nachvollziehbar und es kann mir jemand erklären?
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