Die Lösung (fast) aller Probleme
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11.04.25 15:26:02
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#27
https://www.focus.de/earth/klimawandel-welt-hat-bereits-2600…
Hmmm 🤔, wenn wir in Deutschland und weltweit bald zu wenig Wasser haben, sollten wir vielleicht einfach mal die Menge an Menschen erhöhen, die dieses Wasser brauchen. 😉 Deutschland braucht unbedingt noch mehr Einwohner. Mit einer noch größeren Bevölkerungsdichte, mit noch mehr Menschen, die Wasser brauchen, wachsen schließlich auch die Einsparpotenziale.



100 Millionen Menschen können schließlich mehr Wasser sparen als 83 Millionen

Das gleiche gilt natürlich auch für Energie und CO2. 👍
#26
Als Lösung der Probleme, die natürlich auch mit der Anzahl der Menschen zusammen hängen, ist jedes Mittel recht. Außer natürlich, die Anzahl der Menschen zu begrenzen/reduzieren.
Jeder einzelne soll auf noch mehr verzichten.
Dazu gehören natürlich auch viele Nahrungsmittel. Nicht nur Fleisch und Fisch, sondern Butter und pflanzliche Nahrungsmittel mit einer schlechteren Ökobilanz.
Alles andere, was das Leben ein ein bisschen schöner macht, aber als Luxus gilt, wird natürlich auch eingeschränkt.
Alles damit noch mehr Menschen auf der Erde leben können.
Die Lebensqualität ist dabei zweitrangig. Es geht wohl nur um Quantität.
"Naturschutz" ist auch nicht mehr so wichtig. Auf Umwelt- und Klimaschutz als Notwendigkeit zur Erhaltung des menschlichen Lebensraumes liegt der Fokus.
"Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan" soll der Gott gesagt haben, der zwar angeblich die Erde erschaffen hat,
aber dann keine Lust oder Macht hatte, menschliches Leid zu lindern.
Jeder einzelne soll auf noch mehr verzichten.
Dazu gehören natürlich auch viele Nahrungsmittel. Nicht nur Fleisch und Fisch, sondern Butter und pflanzliche Nahrungsmittel mit einer schlechteren Ökobilanz.
Alles andere, was das Leben ein ein bisschen schöner macht, aber als Luxus gilt, wird natürlich auch eingeschränkt.
Alles damit noch mehr Menschen auf der Erde leben können.
Die Lebensqualität ist dabei zweitrangig. Es geht wohl nur um Quantität.
"Naturschutz" ist auch nicht mehr so wichtig. Auf Umwelt- und Klimaschutz als Notwendigkeit zur Erhaltung des menschlichen Lebensraumes liegt der Fokus.
"Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan" soll der Gott gesagt haben, der zwar angeblich die Erde erschaffen hat,
aber dann keine Lust oder Macht hatte, menschliches Leid zu lindern.
#25
Lecker Fliegenmaden essen ist ein Teil der Lösung.
Mjam!
https://www.tagesschau.de/wissen/fabrik-insektenlarven-100.h…
Mjam!
https://www.tagesschau.de/wissen/fabrik-insektenlarven-100.h…
#24
Der Satz hat keinen erkennbaren Sinn - das ist einfach nur Quatsch und nicht zum Thema.
#23
.. ....

Der Hockey-Stick ist Müll aus Blech, innen hohl und schwimmt im Meer.
Schöne Klimawoche!
#22
Genau!
Wer etwas anderes glaubt, kann auch gleich anzweifeln, dass der ganze Plastikmüll menschlichen Ursprungs ist.
Größtenteils FALSCH!!! Diese Argumentation ist allerdings sehr populär.
Natürlich belasten Menschen in den reichen Ländern die Umwelt wesentlich stärker. Ihre Zahl sollte nicht weiter ansteigen. Außerdem sollten sie natürlich umweltfreundlicher leben.
Menschen in armen Ländern möchten und werden in Zukunft aber ebenfalls mehr konsumieren und sich entwickeln. Je mehr Menschen es werden, desto schwieriger wird es, dies ohne steigende Emissionen und Ressourcenverbrauch zu realisieren.
Weltweit hungern etwa 800 Millionen Menschen. Soll das so bleiben?
"Unter dem Begriff der Überbevölkerung (auch Übervölkerung) wird heute der Zustand verstanden, bei dem die Anzahl der Lebewesen die ökologische Tragfähigkeit ihres Lebensraums überschreitet."https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberbev%C3%B6lkerung
Theoretisch könnten vielleicht 10 Milliarden ganz klimaneutral und umweltfreundlich ohne zu hungern, friedlich auf der Erde leben.
Aber tatsächlich lassen wir Menschen verhungern, führen Kriege, werfen Nahrung weg, überfischen die Weltmeere und sind nicht an gerechter Verteilung
der Ressourcen interessiert.
Ob das alles besser wird, wenn wir uns ungezügelt weiter vermehren?
Es ist so ernst, dass wir umweltfreundlicher leben müssen UND unser Wachstum begrenzen müssen.
#21
Es ist egal, in welchem Thread Sie den immer gleichen Unsinn posten, aber es bleibt Quatsch. Alle seriösen Experten sehen es anders als Sie. Sie verlinken auf Falschmeldungsquellen und
verbreiten Lügen.
Es ist erwiesen, dass es eine globale Erwärmung durch einen menschengemachten Treibhauseffekt gibt. Mit Überbevölkerung hat es auch gar nichts zu tun - nur eine Minderheit der Menschheit erzeugt den größten Teil der Treibhausgasemissionen - wenn auf der Erde 4 Milliarden Menschen in den ärmsten Ländern fehlten, wäre die globale Erwärmung zu gut 90% gleich.
Es ist erwiesen, dass es eine globale Erwärmung durch einen menschengemachten Treibhauseffekt gibt. Mit Überbevölkerung hat es auch gar nichts zu tun - nur eine Minderheit der Menschheit erzeugt den größten Teil der Treibhausgasemissionen - wenn auf der Erde 4 Milliarden Menschen in den ärmsten Ländern fehlten, wäre die globale Erwärmung zu gut 90% gleich.
#20
Leider wird dieser Zusammenhang nicht in den Ländern erkannt, in denen der größte Teil der Weltbevölkerung lebt:
60% der Weltbevölkerung lebt auf dem asiatischen Kontinent, das wären also 0,6 * 8 Mrd = 4,8 Mrd Menschen!
Die Realisierung der Problemlösung müßte also der steigenden Lebenserwartung durch entspr. geringere Geburtenraten auf dem asiatischen Kontinent und
auf dem afrikanischen Kontinent entgegenwirken. Dies sollte möglichst bald geschehen, denn andernfalls wird die Natur die Regulierung vornehmen.
Klimaschutz

Wer an eine Klimaerwärmung durch CO2 glaubt, ist lt. @depodoc ein Schaf.
Schafe, die den Käse mit der CO2-Erwärmung glauben, auf einer grünen Wiese. * * * * * * *
Dr. Joachim Dengler
https://klima-fakten.net/?p=6741n * * * * * 5 einfache Klimafakten
https://klima-fakten.net/?p=4896 * * * * * * CO2-Klima-Sensitivität
https://klima-fakten.net/?page_id=972 * * * Die Sonne, der vergessene Faktor
Prof. Malberg * * * * *
China:
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_100308946/pe…
https://www.t-online.de/tv/wetter/id_100307606/kaelteeinbruc…
- Die chinesische Hauptstadt und einige Provinzen ächzen unter einer Kältewelle.
- Seit 1951 war es nicht so viele Tage lang kalt in Peking.
- Seit [Montag] führt eine Kältewelle in ganz China zu starken Schneefällen und eisigen Temperaturen.
- In einigen Städten im Norden sanken die Werte auf bis zu -30°C (ganz sicher klirrend).
Mit elf Milliarden Tonnen (11 Gt) p.a. ist China weltweit größter CO2-Emittent, Anteil an den globalen Kohlenstoffdioxid-Emissionen ca. 31% im Jahr 2022.*)
Unter Standardbedingungen beträgt die Dichte von Kohlenstoffdioxid 1,98 kg/m³ (also ca. 2 kg/m³ bzw. 2 t/1.000 m³). 11 Gt = 11 Mrd. t (11.000.000.000 t).
Meine Frage, was denn chinesische Wissenschaftler zum Wettlauf der Volksrepublik mit den USA sagen, ist weiterhin unbeantwortet.
*) Quelle: statista.com
Wir hatten Anf. Jan. d.J. bis zu -16°C Nachtfröste (doch wohl klirrend). Es wird kälter - und das gilt nicht nur für die Winter in Deutschland.
Die Sonne macht das Klima, speziell die Alpha-Strahlung, der "Sonnenwind", siehe hierzu die Aktualisierung des Sonnenzyklus SC25:
https://www.stce.be/content/sc25-tracking
Ich bleibe bei meinem Fazit (s. meine Beiträge im Wende-Thread, z.B. #6.493 v. 29.03.23).
#19
Genau! Das Thema gehört mit auf die Liste der Maßnahmen zum Klimaschutz und Umweltschutz.
Eigentlich ist es ja auch für Wohnungsnot, Migrationskrise, den Hunger und die Kriege dieser Welt relevant.
8 Milliarden Menschen sind viel zu viele
Es gibt auch immer mehr Menschen, die diesen Zusammenhang erkennen. Einige verzichten sogar ganz auf Kinder, weil sie keine schöne Zukunft für sie sehen.
Den meisten ist ihr eigener Wunsch nach Kindern aber wichtiger. Sie erwarten sich von Kindern eine große Bereicherung ihres eigenen Lebens und
versuchen, sich die Zukunft ihrer Kinder schönzureden. Selbst wer seine Kinder nicht richtig ernähren kann, sieht oft keinen Grund, auf ein weiteres Kind zu verzichten.
Wenn man (so wie ich) dies als "Egoismus" bezeichnet, wird man als "kinderfeindlich" beschimpft.
Wer Kinder in die Welt setzt, die in Elend und Hunger aufwachsen, gilt immer noch als "kinderlieb".
Wie ich anfangs schon geschrieben habe:
Es gibt quasi ein Menschenrecht auf ungezügelte Selbstvermehrung.
Der egoistische Kinderwunsch hat mehr Gewicht als das Recht der Kinder auf angemessene Versorgung oder in einer intakten Umwelt aufzuwachsen.
...mir solls eigentlich egal sein. Ich als alter Sack provitiere von diesem System. Eure Kinder erwirtschaften meine Rente und pflegen mich sogar noch wenn
mein dementes Hirn den IQ einer Bettwanze hat.
Eigentlich ist es ja auch für Wohnungsnot, Migrationskrise, den Hunger und die Kriege dieser Welt relevant.
8 Milliarden Menschen sind viel zu viele
Es gibt auch immer mehr Menschen, die diesen Zusammenhang erkennen. Einige verzichten sogar ganz auf Kinder, weil sie keine schöne Zukunft für sie sehen.
Den meisten ist ihr eigener Wunsch nach Kindern aber wichtiger. Sie erwarten sich von Kindern eine große Bereicherung ihres eigenen Lebens und
versuchen, sich die Zukunft ihrer Kinder schönzureden. Selbst wer seine Kinder nicht richtig ernähren kann, sieht oft keinen Grund, auf ein weiteres Kind zu verzichten.
Wenn man (so wie ich) dies als "Egoismus" bezeichnet, wird man als "kinderfeindlich" beschimpft.
Wer Kinder in die Welt setzt, die in Elend und Hunger aufwachsen, gilt immer noch als "kinderlieb".
Wie ich anfangs schon geschrieben habe:
Es gibt quasi ein Menschenrecht auf ungezügelte Selbstvermehrung.
Der egoistische Kinderwunsch hat mehr Gewicht als das Recht der Kinder auf angemessene Versorgung oder in einer intakten Umwelt aufzuwachsen.
...mir solls eigentlich egal sein. Ich als alter Sack provitiere von diesem System. Eure Kinder erwirtschaften meine Rente und pflegen mich sogar noch wenn
mein dementes Hirn den IQ einer Bettwanze hat.
#18
Zur Realisierung wäre also in erster Linie ein Anschub durch die Medien erforderlich!
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1694/umfrage/…
Auf unserer Erde lebten im Jahr 2021 nach aktuellen Schätzungen rund 7,9 Milliarden Menschen. Der größte Teil der Weltbevölkerung von rund 60 Prozent lebt dabei auf dem asiatischen Kontinent, gefolgt von Afrika und Europa. ...
Hauptgrund für die derzeit wachsende Weltbevölkerung ist die steigende Lebenserwartung und eine sinkende Kindersterblichkeit durch ein verbessertes Gesundheitssystem. ...
Die Einwohner in Hong Kong, Japan und Singapur haben nach Angaben der Weltbank die höchste Lebenserwartung weltweit. ...
Durch ein verbessertes Gesundheitssystem wird sich die Lebenserwartung vor allem auf dem afrikanischen Kontinent steigern.
60% der Weltbevölkerung lebt auf dem asiatischen Kontinent, das wären also 0,6 * 8 Mrd = 4,8 Mrd Menschen!
Steigende Lebenserwartung und eine sinkende Kindersterblichkeit durch ein verbessertes Gesundheitssystem sind Hauptgrund für die derzeit wachsende Weltbevölkerung.
Die Realisierung der Problemlösung müßte also der steigenden Lebenserwartung durch entspr. geringere Geburtenraten auf dem asiatischen Kontinent und auf dem afrikanischen Kontinent entgegenwirken. Dies sollte möglichst bald geschehen, denn andernfalls wird die Natur die Regulierung vornehmen.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1694/umfrage/…
Auf unserer Erde lebten im Jahr 2021 nach aktuellen Schätzungen rund 7,9 Milliarden Menschen. Der größte Teil der Weltbevölkerung von rund 60 Prozent lebt dabei auf dem asiatischen Kontinent, gefolgt von Afrika und Europa. ...
Hauptgrund für die derzeit wachsende Weltbevölkerung ist die steigende Lebenserwartung und eine sinkende Kindersterblichkeit durch ein verbessertes Gesundheitssystem. ...
Die Einwohner in Hong Kong, Japan und Singapur haben nach Angaben der Weltbank die höchste Lebenserwartung weltweit. ...
Durch ein verbessertes Gesundheitssystem wird sich die Lebenserwartung vor allem auf dem afrikanischen Kontinent steigern.
60% der Weltbevölkerung lebt auf dem asiatischen Kontinent, das wären also 0,6 * 8 Mrd = 4,8 Mrd Menschen!
Steigende Lebenserwartung und eine sinkende Kindersterblichkeit durch ein verbessertes Gesundheitssystem sind Hauptgrund für die derzeit wachsende Weltbevölkerung.
Die Realisierung der Problemlösung müßte also der steigenden Lebenserwartung durch entspr. geringere Geburtenraten auf dem asiatischen Kontinent und auf dem afrikanischen Kontinent entgegenwirken. Dies sollte möglichst bald geschehen, denn andernfalls wird die Natur die Regulierung vornehmen.
#17
Schön, dass wir uns hier einig sind. Es gibt bekanntlich aber noch viele, die am ewigen Wachstum festhalten und lediglich die Lebensweise der Menschen ändern wollen. Weil theoretisch auch 10 Milliarden auf der Erde leben könnten, wenn sie Ressourcen schonen, soll das Wachstum so weiter gehen.
Zitat von dekrug: Hauptgrund für die derzeit wachsende Weltbevölkerung ist die steigende Lebenserwartung und eine sinkende Kindersterblichkeit durch ein verbessertes Gesundheitssystem.
Die Einwohner in Hong Kong, Japan und Singapur haben nach Angaben der Weltbank die höchste Lebenserwartung weltweit. ... Durch ein verbessertes Gesundheitssystem wird sich die Lebenserwartung vor allem auf dem afrikanischen Kontinent steigern.
Die Realisierung der Problemlösung müßte also der steigenden Lebenserwartung durch entspr. geringere Geburtenraten auf dem asiatischen Kontinent und auf dem afrikanischen Kontinent entgegenwirken. Da ist m.E. nun wieder ein unerschütterlicher Glaube erforderlich.
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Die steigende Lebenserwartung und eine geringere Kindersterblichkeit hat zwar Auswirkungen auf das Wachstum der Bevölkerung, aber das ist ein Fortschritt, den niemand ernsthaft rückgängig machen kann/will/darf.
Letztendlich bleibt bei einer Geburtenrate von 2,1 Kindern pro Frau die Bevölkerung auf einem stabilen Niveau, darunter fängt sie an zu schrumpfen.
Das gilt auch wenn alle Kinder überleben und die Eltern überdurchschnittlich alt werden.
Es braucht eigentlich keine staatliche Geburtenkontrolle, um das Bevölkerungswachstum einzudämmen. Das Bevölkerungswachtum sollte aber endlich mal
öffentlich als Problem benannt werden. Aber selbst wenn die negativen Auswirkungen des globalen Bev.-Wachstum nicht zu leugnen sind, wird am Wachstum festgehalten.
In Deutschland gibt es zwar nicht genug Wohnraum, erneuerbare Energien, Kita-Plätze etc etc, aber es sollen mehr Kinder geboren werden und mehr Fachkräfte einwandern, damit das Wachstum den demographischen Wandel stemmen und den Wohlstand aufrechterhalten kann.
Das ist kein gutes Bespiel, dem andere Staaten folgen sollten.
Frauen im Niger sichern ihre Altersvorsorge indem sie durchschnittlich 7 Kinder in die Welt setzten.
Und das ist nicht einmal egoistischer oder umweltschädlicher als unser Verhalten in Deutschland.
#16
Mit einer kleineren Weltbevölkerung wären viele (fast alle) Probleme gelöst. Damit ist das Thread-Thema prinzipiell geklärt. Es fehlt allerdings noch die Realisierung.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1694/umfrage/…
Auf unserer Erde lebten im Jahr 2021 nach aktuellen Schätzungen rund 7,9 Milliarden Menschen. Der größte Teil der Weltbevölkerung von rund 60 Prozent lebt dabei auf dem asiatischen Kontinent, gefolgt von Afrika und Europa.
60% der Weltbevölkerung lebt auf dem asiatischen Kontinent, das wären also 0,6 * 8 Mrd = 4,8 Mrd Menschen!
Hauptgrund für die derzeit wachsende Weltbevölkerung ist die steigende Lebenserwartung und eine sinkende Kindersterblichkeit durch ein verbessertes Gesundheitssystem.
Die Einwohner in Hong Kong, Japan und Singapur haben nach Angaben der Weltbank die höchste Lebenserwartung weltweit. ... Durch ein verbessertes Gesundheitssystem wird sich die Lebenserwartung vor allem auf dem afrikanischen Kontinent steigern.
Die Realisierung der Problemlösung müßte also der steigenden Lebenserwartung durch entspr. geringere Geburtenraten auf dem asiatischen Kontinent und auf dem afrikanischen Kontinent entgegenwirken. Da ist m.E. nun wieder ein unerschütterlicher Glaube erforderlich.
#15
Ich möchte mich jetzt nicht zur Haarspalterei in der Definition des Irrglaubens verleiten lassen. Den Begriff kann jeder googlen. Gläubige sehen mit ihm natürlich keinen religiösen
Zusammenhang.
Wenn du schreibst:
"Kwer gedacht gibt es zwei Dinge, die sich schlichtweg ausschließen: Wissenschaft und Gewissheit!" zeigt das schon deine Geisteshaltung.
Wenn du wie unter 3. die Evolution als unbewiesen postulierst, ignorierst du die Fakten und bevorzugst deinen "Glauben" als Wahrheit.
Die weitere Diskussion in diesem Thread ist mit dir dann wohl eher sinnfrei.
Wenn du tatsächlich an einen Gott glaubst, beschäftige dich doch mal mit einer dir unbequemen Frage:
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1367313-21-30/sc…
Wenn du schreibst:
"Kwer gedacht gibt es zwei Dinge, die sich schlichtweg ausschließen: Wissenschaft und Gewissheit!" zeigt das schon deine Geisteshaltung.
Wenn du wie unter 3. die Evolution als unbewiesen postulierst, ignorierst du die Fakten und bevorzugst deinen "Glauben" als Wahrheit.
Die weitere Diskussion in diesem Thread ist mit dir dann wohl eher sinnfrei.
Wenn du tatsächlich an einen Gott glaubst, beschäftige dich doch mal mit einer dir unbequemen Frage:
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1367313-21-30/sc…
#14
Kwer gedacht
Mein Username soll meine Grundeinstellung reflektieren: Nichts ist wirklich sicher, es lohnt immer sich "quer" zum Mainstream, d.h. ggf. eben auch in einen konkreten Widerspruch hinein eigene
Gedanken zu machen.Kwer gedacht gibt es zwei Dinge, die sich schlichtweg ausschließen: Wissenschaft und Gewissheit!
Wer wissenschaftliches Denken gelernt und verinnerlicht hat, verachtet z.B. den Begriff des "Leugners" völlig. Denn wie kann jemand mit einem negativen Attribut wie diesem versehen werden, wenn es doch wissenschaftlich betrachtet gar keine Gewissheit gibt? Wer also den Begriff des Leugners liebt oder gerne zur Attributierung benutzt, zeigt damit insbesondere eines: Wissenschaftliches Denken ist ihm eher fremd als richtungsweisend für seine Geisteshaltung.
Ich weiß, dass es populärwissenschaftlich und in diesen Zeiten auch medial eine geübte Praxis ist, "die mit der anderen Meinung" als "Leugner" zu attributieren. Doch dies ist eher dumm als intelligent, eher wertlos denn argumentativ von Nutzen. Das hindert viele "Lautsprecher" nicht daran, dies penetrant zu wiederholen. Ich setze mich mit Dummheit dieser Art jedoch nur ungern auseinander. Sie ist in der Regeln nämlich nicht heilbar.
Ergo:
1. Es gibt keinen wissenschaftlichen Gottesbeweis - aber auch nicht den Beweis des Gegenteils!
2. Wer behauptet, das rechte Weltbild zu besitzen, ist bestenfalls ein Populist. Da das Bild unserer Welt sich seit Jahrtausenden in stetem Wandel befindet. Es gibt also gar kein "richtiges" Weltbild, wer seins (subjektiv!) als solches anprangert ist - mindestens wissenschaftlich betrachtet - nicht mehr als ein Scharlatan.
3. Nicht einmal die Evolution ist bewiesen. Vielmehr gibt es nach wie vor sehr viele offene Fragen. Die Evolutionstheorie ist eine Hypothese, sie ist unbewiesen, gleichwohl neigt eine Mehrheit der Wissenschaftler dazu, diese Theorie für wahr zu halten. That´s it! Nicht mehr aber auch nicht weniger.
4. Du sprachst aber von "religiösem Irrglauben", das machte mich stutzig! Denn (persönlicher) Glaube ist eine über wissenschaftliche Kriterien nicht fassbare und bewertbare Geisteshaltung. Wie kann es da überhaupt zum "Irrglauben" kommen? Es gibt religiöse "Irrlehren", denen man auch Glauben schenken kann. Selbst dadurch wird daraus aber kein Irrglaube.
5. Ich vermute, du hast das Wort des "Irrglaubens" willkürlich und unreflektiert in die Nähe der Religion geführt, wo es aber gar nicht hingehört. Von Irrglauben könnte man vielmehr sprechen, wenn z.B. ein Psychologe eine Erklärung über das Verhalten eines Menschen liefert. Da dies nicht wirklich bewiesen werden kann, kann man es auch als "glauben" beschreiben, was er in seiner Einschätzung vorträgt. Das hat mit Religion aber gar nichts zu tun.
#13
Echt jetzt, du weißt nicht, was ich wohl meinen könnte?
In meinem Beitrag habe ich bereits Hinweise auf nachgewiesene religiöse Irrglauben gegeben.
Wenn die ewig Gestrigen endlich zugeben müssen, dass ihr Weltbild falsch ist:
https://www.katholisch.at/aktuelles/2017/10/23/vor-25-jahren…
https://www.deutschlandfunk.de/evolution-statt-schoepfung-im…
Und noch immer gibt es "Evolutionsleugner". Deinem Usernamen nach, bist du wohl auch ein Anhänger diverser Irrglauben.
Ob du nun die Evolution, das Coronavirus oder die begrenzte ökologische Tragfähigkeit eines Lebensraums leugnest, ist eigentlich
irrelevant. Wer Fakten leugnet, kat ein Problem mit der Realität.
#12
#11
Realistisch in Bezug auf die Möglichkeit der Existenz eines Gottes ist auch hier die Betrachtung der Fakten: Die Existenz eines Gottes kann man weder eindeutig nachweisen, noch eindeutig widerlegen. ABER, in der gesamten Geschichte ist kein einziger Beleg für ein "göttliches Eingreifen" und kein Beleg für die "göttliche Schöpfung" zu finden. Es ist andererseits aber sehr gut belegt, dass es einen unrealistischen, religiösen Irrglauben gegebenen hat ( und noch immer gibt)
Denn die Erde ist nachgewiesenermaßen eine Kugel, die sich um die Sonne dreht und der Mensch ist durch Evolution entstanden.
Das meiste, was uns Religionen als Wahrheit vorgemacht haben, ist nachweislich falsch.
Und um beim Thema zu bleiben:
Weniger Menschen würden die Umwelt weniger belasten. Weniger Menschen hätten weniger Probleme.
Das sind reale, aber unbequeme Fakten.
#10
... ... ... 
Hoffen wir, daß sich diese Einsicht auf unserem Planeten verbreitet und möglichst viele Menschen ihre Lebensweise dementsprechend ändern.

Zitat von cyberpussy: ....
...
Zitat von dekrug: Was käme sonst noch infrage?
Ich denke, wir werden irgendwann abtreten. Die Erde wird sich weiter drehen und um die Sonne kreisen, solange bis sich die Sonne in etwa 5 Mrd. Jahren in einen Roten Riesen verwandelt. Bis sie anfängt zu flackern (frühesten in ca. 500 Mio. Jahren), ist noch hinreichend Zeit, eine neue Lebensform zu entwickeln, vielleicht etwas friedlichere, vernünftigere Kreaturen.
Das denke ich auch. Die Frage ist nur, wie viel menschliches (und tierisches) Leid es noch geben muss. Mit etwas mehr Verantwortung und weniger Egoismus könnten mehr Menschen in einer kleineren Weltbevölkerung besser und glücklicher leben.
Hoffen wir, daß sich diese Einsicht auf unserem Planeten verbreitet und möglichst viele Menschen ihre Lebensweise dementsprechend ändern.
#9
"Nee danke, ich bleibe lieber Realist
"
Was daran soll "realistisch" sein? Deine Haltung kann bestenfalls eine persönliche Meinung sein. Denn "realistisch" ist nur, was man unwiderruflich beweisen könnte. Das jedoch ist noch niemandem gelingen.
"Was daran soll "realistisch" sein? Deine Haltung kann bestenfalls eine persönliche Meinung sein. Denn "realistisch" ist nur, was man unwiderruflich beweisen könnte. Das jedoch ist noch niemandem gelingen.
#8
Zitat von dekrug: Doch, ich habe Dich sehr wohl verstanden. Du bist unzufrieden mit Deinen Mitmenschen und Du hättest selber lieber als Neandertaler auf unserem Planeten gelebt. Nun hat aber die Natur uns, den Homo sapiens, hervorgebracht und die Nebenlinien (die alle vom Homo erectus abstammen), aussterben lassen.
Nö. Immer noch größtenteils missverstanden. Der Errungenschaften der Zivilisation bin ich mir bewusst und möchte sie auch nicht missen. Steinzeit oder Mittelalter
wären nicht so mein Ding. Allerdings ist der sogenannte Homo "sapiens" unbestreitbar eben doch nicht so schlau und hat die Welt zu dem gemacht, die sie heute ist.
Demzufolge darf man das Verhalten der Menschen nicht kritisieren, da es ja " natürlich" ist ? Weil sich diese Verhalten in der Evolution durchgesetzt hat?
Nein, von einem vernunftbegabten Lebewesen verlange ich auch ein vernünftiges Handeln. Eine Spezies, die alle anderen auslöscht und seinen eigenen
Lebensraum zerstört, kann auch nicht so intelligent sein. Die Evolution bringt auch Arten hervor, die irgendwann aussterben. Ist der Mensch so eine
Sackgasse der Evolution?
Der Mensch sieht sich selbst als Krone der Schöpfung und glaubt andere Spezies benutzen und quälen zu können.
Wie damals der "Herrenmensch" glaubte über anderen "Menschenrassen" (die es im biologischen Sinne nicht gibt) zu stehen.
Dabei ist es nicht die Intelligenz oder das Bewusstsein des Menschen, das ihn angeblich so wertvoll macht.
Es ist vor allem die Zugehörigkeit zu der Spezies Mensch. Für mich kommt das einer Nazi-denke gleich. Das finde ich überheblich.
Denn intelligente Tiere, die nachweislich ebenfalls ein Bewusstsein und Gefühle haben, sind rechtlich viel weniger wert, als ein Mensch,
dem aufgrund einer Behinderung oder eines frühen Entwicklungsstadiums kaum geistige Fähigkeiten nachgewiesen werden kann.
Anderes Beispiel : Selbst ein Massenmörder hat mehr Rechte als ein Tier.
Zitat von dekrug: Mit einer kleineren Weltbevölkerung wären etliche Probleme sicherlich geringer, das ist trivial. Schwieriger ist jedoch, die Weltbevölkerung wieder schrumpfen zu lassen. Bei einer reduzierten Anzahl von Kindern pro Paar (z.B. 1, 2 oder max. 3) findet keine Evolution mehr statt - das wäre sicher nicht im Sinne der Natur.
Evolution findet auch mit geringer Fertilitätsrate statt. Der Mensch hat die Evolution aber bereits teilweise ausgetrickst. Gendefekte bedeuten nicht mehr zwangsläufig eine geringere Überlebenschance. Die Weltbevölkerung sollte man schon aus humanitären Gründen reduzieren und alles daran setzen, dass das Wachstum gestopp wird. Nicht durch Zwang, aber zumindest durch alle anderen Möglichkeiten. Für Egoismus gibt's keinen Platz mehr.
Zitat von dekrug: Was käme sonst noch infrage?
Ich denke, wir werden irgendwann abtreten. Die Erde wird sich weiter drehen und um die Sonne kreisen, solange bis sich die Sonne in etwa 5 Mrd. Jahren in einen Roten Riesen verwandelt. Bis sie anfängt zu flackern (frühesten in ca. 500 Mio. Jahren), ist noch hinreichend Zeit, eine neue Lebensform zu entwickeln, vielleicht etwas friedlichere, vernünftigere Kreaturen.
Das denke ich auch. Die Frage ist nur, wie viel menschliches ( und tierisches) Leid es noch geben muss.
Mit etwas mehr Verantwortung und weniger Egoismus könnten mehr Menschen in einer kleineren Weltbevölkerung besser und
glücklicher leben.
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