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    Depot für Kinder eröffnen zwecks Steuersparniss

    eröffnet am 22.12.23 19:00:30 von
    neuester Beitrag 26.01.24 19:30:13 von
    Beiträge: 10
    ID: 1.374.584
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      schrieb am 26.01.24 19:30:13
      Beitrag Nr. 10 ()
      Hallo,

      >>>In der Bank lassen wir uns eine Haftbefreiung von den Eltern unterzeichnen.

      Was das bringen soll musst du aber mal erklären.
      Die Eltern haften doch sowieso (mindestens aus ungerechtfertigter Bereicherung). Es bleibt also nur der Fall, dass kein Geld mehr vorhanden ist. Und dann ist die Haftungsübnernahme der Eltern zwar ganz nett, bringt aber auch kein Geld.

      Einer Bank kann nur dringend geraten werden, gerade in solchen ganz offensichtlichen Fällen (kurz vor der Volljährigkeit) sehr vorsichtig zu sein.
      Dazu gehört zum Beispiel auch, dass es selbst mit einer Zustimmung des Kindes nicht legal wird (eben weil keine ausreichende Geschäftsfähigkeit gegeben ist). Sogar eine Barauszahlung an das Kind persönlich könnte da kritisch werden.

      Ich kann mir sogar gut vorstellen, dass es Familien gibt die es genau darauf anlegen, später die Bank zu verklagen (weiter möchte ich hier nicht darauf eingehen, wir wollen ja keine Anleitungen geben).

      Stefan
      Avatar
      schrieb am 23.01.24 21:42:58
      Beitrag Nr. 9 ()
      Ich möchte gern etwas hinzusetzen: Überträgst Du Vermögen auf Dein Kind, handelt es sich um eine Schenkung und wiederholen gilt als gestohlen. Wenn Dein Kind später von hohen Vermögenswerten erfährt, die Du auf seinem Namen angelegt hast, kann es Dich vor Gericht ziehen und um die Herausgabe anklagen. Entnahmen des Vermögens des Kindes sind nur zur Bestreitung von Ausgaben möglich, § 1642 BGB. Wir haben hin und wieder solche Vorgänge, wo die Eltern hohe Guthaben wenige Tage vor dem 18. Lebensjahr des Kindes zurückfordern. In der Bank lassen wir uns eine Haftbefreiung von den Eltern unterzeichnen.
      Avatar
      schrieb am 23.12.23 13:11:35
      Beitrag Nr. 8 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 75.010.205 von questionmark am 23.12.23 10:19:32
      Zitat von questionmark: Wer in DE lebt, soll auch Steuern zahlen.
      Sei froh, dass es nur 25% Steuern sind und nicht 42.


      Es SIND 42 %. Schließlich hat das Unternehmen selbst ja auch bereits Steuern gezahlt. Und aus diesem bereits versteuerten Gewinn erfolgt die Dividendenzahlung, die dann mit 26,375 % (inc. Soli) besteuert wird.

      Das wird leider bei dieser Neid-Diskussion immer wieder unter den Tisch gekehrt.
      Avatar
      schrieb am 23.12.23 13:09:35
      Beitrag Nr. 7 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 75.008.531 von Reinkarnations-Ghost am 22.12.23 19:00:30Nein, das kannst du machen. Aber wichtig dabei: Das Eigentum an den Wertpapieren muss auf das Kind übergehen. Wenn du dann mit 18 Jahren die Papiere an dich zurücküberträgst, wird das Finanzamt das genau prüfen (da es ein Depotübertrag mit Gläubigerwechsel ist, erfolgt eine Meldung).

      Und noch etwas: Bevor du ein Depot eröffnest, solltest du klären, welche Papiere das Kind kaufen darf. Manche Banken lassen für Depots von Kindern keine Aktien oder Aktienfonds zu.

      Auch wichtig: Ein zu hohes Einkommen aus Kapitalvermögen kann das Kindergeld und die Mitversicherung in der Krankenkasse betreffen. Da kenne ich mich aber nicht aus. Hier gilt wie überall: Google ist dein Freund.
      Avatar
      schrieb am 23.12.23 12:57:45
      Beitrag Nr. 6 ()
      Klar kannst Du Deinen Kindern ein Depot eröffnen. Mach Dich mal zum Thema Schenkungssteuer schlau. Falls Du das Geld dann aber zurücküberweisen willst, ist der Freibetrag deutlich niedriger als in der anderen Richtung.

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      schrieb am 23.12.23 10:19:32
      Beitrag Nr. 5 ()
      Wer in DE lebt, soll auch Steuern zahlen.
      Sei froh, dass es nur 25% Steuern sind und nicht 42.
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 23.12.23 09:23:52
      Beitrag Nr. 4 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 75.009.947 von Reinkarnations-Ghost am 23.12.23 09:09:28Nenn es Ironie, ich nenne es Dummheit.

      Und wenn der Bauer nicht schwimmen kann ist die Badehose schuld.
      Avatar
      schrieb am 23.12.23 09:09:28
      Beitrag Nr. 3 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 75.008.795 von Hufeisenmagnet am 22.12.23 20:14:16Jo war ein Funke Ironie dabei, schade , dass du das nicht verstanden hast.
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 22.12.23 20:14:16
      Beitrag Nr. 2 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 75.008.531 von Reinkarnations-Ghost am 22.12.23 19:00:30"Da Steuersünden hier in diesem Land härter bestraft werden wie Mord"

      Was für ein Blödsinn
      2 Antworten
      Avatar
      schrieb am 22.12.23 19:00:30
      Beitrag Nr. 1 ()
      Hallo, da ich schon ne Zeitlang Aktiengeschäfte mache und mich die Steuer nervt, die jetzt immer höher geworden ist, such ich nach Wegen hier weniger oder gar nichts zu bezahlen. Macht man sich strafbar, wenn man für die eigenen Kinder ein Depot eröffnet, sein Geld dort hin überweist, einen nicht Veranlangungsantrag für die Kinder stellt um so seine Gewinne nicht versteuern zu müssen?
      Da Steuersünden hier in diesem Land härter bestraft werden wie Mord, wollte ich nich sicherheitshalber informieren um nicht mit einem Bein im Knast zu stehen.
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