Vidac Pharma
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Vidac Pharma vor klinischen Wendepunkten
Veröffentlicht am https://www.alphabriefe.de/vidac-pharma-vor-klinischen-wende…
Vidac Pharma Holding plc (0,52 EUR; WKN: A3DTUQ; ISIN: GB00BM9XQ619) entwickelt sich zu einem der spannendsten Spezialisten im Bereich metabolischer Krebstherapien. Im Mittelpunkt steht nicht die direkte Zerstörung von Tumoren, sondern die gezielte Wiederherstellung eines normalen Zellstoffwechsels, wodurch Krebszellen ihre Überlebensvorteile verlieren und wieder für den programmierten Zelltod empfänglich werden sollen. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Patientenrekrutierung in der Phase-2b-Studie, der konsequenten Erweiterung des internationalen Patentportfolios sowie der geplanten Einbindung in eines der bedeutendsten europäischen Biotechnologie-Netzwerke verdichten sich die operativen Meilensteine.
Die kommenden Monate könnten deshalb zu einer entscheidenden Bewährungsprobe für die klinische und strategische Entwicklung des Unternehmens werden. Aus Sicht des Kapitalmarkts rückt damit zunehmend die Frage in den Vordergrund, ob Vidac den Sprung von einer frühen Forschungsstory zu einem klinisch validierten Plattformunternehmen schaffen kann, denn die weltweiten Onkologiemärkte wachsen jährlich im hohen einstelligen Prozentbereich und werden inzwischen auf deutlich über 200 Mrd. USD geschätzt.
Innovation: Den Krebs an der Energieversorgung packen
Vidac Pharma verfolgt einen Therapieansatz, der sich grundlegend von den meisten etablierten Onkologieprogrammen unterscheidet. Im Mittelpunkt steht der sogenannte Warburg-Effekt – ein charakteristisches Merkmal vieler Krebszellen, die ihren Energiebedarf nahezu ausschließlich über einen fehlgesteuerten Zuckerstoffwechsel decken und dadurch praktisch dauerhaft auf Wachstum programmiert bleiben. Verantwortlich dafür ist das Enzym Hexokinase-2 (HK2), das sich an die Mitochondrien anlagert und Krebszellen gleichzeitig mit Energie versorgt sowie den programmierten Zelltod blockiert. Der Wirkstoffkandidat VDA-1102 löst diese Verbindung gezielt auf und nimmt Tumorzellen damit ihren metabolischen Schutzmechanismus, während gesunde Zellen weitgehend verschont bleiben sollen. Gleichzeitig wird nach bisherigen Erkenntnissen das lokale Immunsystem wieder aktiviert und die natürliche Apoptose in Gang gesetzt, wodurch gleich mehrere Angriffspunkte gegen den Tumor entstehen. Da HK2 in zahlreichen aggressiven Tumorarten überexprimiert wird, adressiert Vidac mit seiner Technologie einen Markt, der weit über einzelne Krebsindikationen hinausreicht und langfristig Plattformcharakter besitzen könnte.
VDA-1102 überzeugt mit wissenschaftlicher Differenzierung
Der führende Wirkstoff VDA-1102 wird derzeit als topische Therapie gegen Hochrisiko-Aktinische Keratose entwickelt, einer weit verbreiteten Vorstufe des hellen Hautkrebses, von der weltweit Millionen Patienten betroffen sind. Während etablierte Therapien häufig erhebliche Hautreizungen, Schmerzen oder lange Heilungsphasen verursachen, zeigte VDA-1102 bislang ein Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil auf annähernd Placebo-Niveau. Parallel liegen bereits positive klinische Aktivitätssignale beim kutanen T-Zell-Lymphom (CTCL) vor, wodurch sich der therapeutische Ansatz über eine einzelne Indikation hinaus erweitert. Da Hexokinase-2 in zahlreichen Tumorarten eine Schlüsselrolle spielt, eröffnet sich perspektivisch die Möglichkeit weiterer klinischer Programme auf Basis desselben Wirkmechanismus. Für große Pharmakonzerne gewinnen solche Plattformtechnologien zunehmend an Bedeutung, da sie damit mehrere Milliardenmärkte adressieren können. Analysten von Sphene Capital bestätigten deshalb ihre Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 4,10 EUR und sehen gegenüber dem aktuellen Kursniveau erhebliches Aufwertungspotenzial.
Europäische Expansion schafft neue Optionen
Im Mai leitete Vidac Pharma den nächsten strategischen Entwicklungsschritt ein und kündigte fortgeschrittene Gespräche über einen möglichen Beitritt zum renommierten Innovationsnetzwerk „Quest for Health“ in Straßburg an. Das Life-Science-Ökosystem verbindet Biotechnologieunternehmen, Universitäten, Krankenhäuser, Investoren und internationale Pharmakonzerne im Dreiländereck Frankreich, Deutschland und Schweiz. Allein die 65 beteiligten Start-ups konnten innerhalb der vergangenen drei Jahre mehr als 220 Mio. EUR an Finanzierungskapital einwerben, sieben Unternehmen wurden zusätzlich durch den renommierten EIC Accelerator ausgezeichnet. Parallel prüft Vidac den Aufbau eigener operativer Aktivitäten in Straßburg und sucht eine Führungskraft, die den Ausbau der europäischen Präsenz verantworten soll. Dadurch verbessert sich nicht nur die wissenschaftliche Vernetzung, sondern auch der Zugang zu spezialisierten Investoren, potenziellen Lizenzpartnern und regulatorischer Infrastruktur. Sollte der Beitritt wie geplant erfolgen, würde Vidac seine Position in einem der wichtigsten europäischen Biotechnologie-Cluster nachhaltig stärken.
Patentportfolio wird zum strategischen Wettbewerbsvorteil
Nur wenige Wochen später folgte bereits der nächste wertrelevante Meilenstein. Das kanadische Patentamt erteilte grünes Licht für zentrale Schutzrechte auf die firmeneigenen Piperazin-Derivate und stärkte damit das internationale Patentportfolio der Gesellschaft. Gerade in der Biotechnologie bildet belastbares geistiges Eigentum häufig die Grundlage späterer Lizenzvereinbarungen oder Übernahmen, weshalb internationale Patente für Investoren einen erheblichen Wert darstellen. Vidac verfolgt konsequent die Strategie, seine Schutzrechte weltweit auszubauen und damit die technologische Exklusivität langfristig zu sichern. Zusammen mit den bereits bestehenden Kernpatenten entsteht ein immer dichteres Schutznetz rund um die HK2-basierte Plattformtechnologie. In einer Zeit, in der zahlreiche umsatzstarke Medikamente großer Pharmakonzerne ihren Patentschutz verlieren, steigt gleichzeitig der Bedarf an innovativen Technologien mit langfristiger Exklusivität deutlich an. Vidac steht bereit, diese Lücke zu füllen.
Phase-2b-Studie erreicht den entscheidenden Meilenstein
Den bislang wichtigsten operativen Erfolg des Jahres meldete Vidac Mitte Juni mit dem planmäßigen Abschluss der Patientenrekrutierung für die Phase-2b-Studie von VDA-1102. Sämtliche 39 vorgesehenen Patienten konnten innerhalb des kommunizierten Zeitplans aufgenommen werden, womit das Entwicklungsprogramm nun in die entscheidende Nachbeobachtungsphase übergeht. Besonders positiv bewerten Investoren die bislang gemeldeten Sicherheitsdaten, da bisher keine behandlungsbedingten schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse berichtet wurden. Nach Abschluss der rund dreimonatigen Nachbeobachtung werden die Daten statistisch ausgewertet und anschließend die ersten Topline-Ergebnisse veröffentlicht. Genau diese klinischen Resultate gelten als wichtigster kurzfristiger Kurstreiber für die Aktie und könnten maßgeblich über die nächste Unternehmensbewertung entscheiden. Sollten die bisherigen Wirksamkeitssignale bestätigt werden, würde sich gleichzeitig die Ausgangslage für strategische Partnerschaften oder Lizenzgespräche deutlich verbessern.
Fazit: Mehrere Werttreiber könnten eine Neubewertung auslösen
Vidac Pharma verbindet einen wissenschaftlich klar differenzierten Therapieansatz mit einer kontinuierlich wachsenden Patentbasis und sichtbaren operativen Fortschritten. Die europäische Expansion, die konsequente Stärkung des geistigen Eigentums sowie der erfolgreiche Abschluss der Patientenrekrutierung markieren gleich mehrere Meilensteine innerhalb weniger Wochen. Gleichzeitig richtet sich der Fokus des Kapitalmarkts nun auf die anstehenden Phase-2b-Daten, die über die weitere klinische Entwicklung entscheidend mitbestimmen dürften. Positive Ergebnisse könnten den Weg für Kooperationen mit größeren Pharmaunternehmen ebnen und gleichzeitig die wirtschaftliche Attraktivität der Plattformtechnologie deutlich erhöhen. Angesichts eines Analystenkursziels von 4,10 EUR, einer weiterhin vergleichsweise moderaten Unternehmensbewertung und mehrerer anstehender Nachrichtenkatalysatoren bietet Vidac Pharma spekulativ orientierten Investoren weiterhin ein außergewöhnlich interessantes Chance-Risiko-Profil. Wer frühzeitig auf innovative Onkologiekonzepte mit Plattformpotenzial setzen möchte, findet hier eine Entwicklungsgeschichte, deren spannendste Kapitel möglicherweise erst noch geschrieben werden.
mal chat gpd gefragt
vidac pharma - ¿ wie lange dauert die derzeit laufende studie ?
Wenn du die derzeit laufende Phase-2b-Studie von Vidac Pharma zu VDA-1102 bei
- Der erste Patient wurde Ende Februar 2026 behandelt.
- Die Rekrutierung aller 39 Patienten wurde am 11. Juni 2026 abgeschlossen.
- Laut Studienprotokoll beträgt die Nachbeobachtungszeit etwa drei Monate nach Einschluss des letzten Patienten.
- Anschließend folgen Datenbanksperre, statistische Auswertung und Veröffentlichung der Topline-Ergebnisse.
Daraus ergibt sich:
- Laufzeit der klinischen Behandlung und Nachbeobachtung: bis ungefähr September 2026.
- Erste Topline-Ergebnisse: voraussichtlich Ende des 3. Quartals oder Anfang des 4. Quartals 2026, sofern die Auswertung planmäßig verläuft. Das Unternehmen hat kein exaktes Datum genannt
die von dir genutzte ki taugt einfach nichts ***
vidac pharma - ¿ wie lange dauert die derzeit laufende studie ?
Vidac Pharma – Dauer der derzeit laufenden Studie:
Die aktuelle Studie ist die Phase 2b mit VDA-1102 (topisches Präparat) bei high-risk Actinic Keratosis (hochrisiko Vorstufe von Hautkrebs).
Zeitlicher Ablauf:
- Patienten-Einschreibung wurde am 12. Juni 2026 abgeschlossen (alle 39 Patienten sind drin).
- Laut Studienprotokoll dauert die Nachbeobachtung (Follow-up) pro Patient ca. 3 Monate nach der letzten Aufnahme.
- Das bedeutet: Die Studie sollte Ende August / Anfang September 2026 abgeschlossen sein.
- Topline-Ergebnisse (erste Auswertung) werden wahrscheinlich im Herbst 2026 (vermutlich September/Oktober) erwartet.
Die Frage lautete bei Google: Wie lange die Studie dauert. Soll ich dann die erwähnten Links außen vor lassen? Das wäre Manipulation. Jetzt weiß ein jeder wie lange die Studie, die Auswertung etc. dauert.
Am 30.06.2026 hat Dr. Max Herzberg (Vorstand Vidac Pharma Holding) 1.382 Aktien, zu einem Kurs von 0,490000 EUR verkauft.
Wie ist Ihre Meinung dazu? Diskutieren Sie mit!
Quelle: Vidac Pharma Holding Insidertrades
Dein eingestellter link ---> https://clinicaltrials.gov/study/NCT02844777
Study Start (Actual) 2016-07-15 --->2016
Study Completion (Actual) 2017-05-26 --->2017
Übersicht mit KI
Die aktuelle Phase-2b-Studie von https://vidacpharma.com/en/news-events/272-vidac-pharma-rece… zum Wirkstoff VDA-1102 (Tuvatexib) bei Patienten mit aktinischer Keratose (AK) sieht für die Probanden eine Behandlungsdauer von 4 Wochen (28 Tagen) sowie eine anschließende Nachbeobachtungsphase von 4 Wochen vor. https://clinicaltrials.gov/study/NCT02844777
Die Gesamtlaufzeit der Studie, vom Start bis zur Datenauswertung, erstreckt sich über etwa 12 Monate. https://cdn.clinicaltrials.gov/large-docs/51/NCT03538951/Pro…
Die wichtigsten Eckdaten der Studie im Überblick:
- Indikation: Hochriskante aktinische Keratose (eine Vorstufe von weißem Hautkrebs)
- Wirkstoff: VDA-1102 (Tuvatexib-Salbe)
- Behandlung & Beobachtung: Der Behandlungszeitraum umfasst 28 Tage, gefolgt von einer 28-tägigen Nachbeobachtung.
- Aktueller Status: Die Patientenrekrutierung für alle 39 geplanten Patienten wurde planmäßig am 11. Juni 2026 abgeschlossen. Die Nachbeobachtung und Datenerhebung laufen weiter.
Das Unternehmen hat alle 39 geplanten Patienten für die randomisierte Phase-2B-Studie rekrutiert und damit die Rekrutierung innerhalb des zuvor kommunizierten Zeitplans abgeschlossen.
Vielen Dank für die Richtigstellung und vor Allem für die farbliche Unterstreichung, die deine Aussagen immer etwas wichtiger erscheinen lassen als alle anderen Schreibweisen.
Zitat von langezeit: Schauen wir uns doch mal die Pipeline genauer an bevor hier wild mit Jahreszahlen geworfen wird Herr bondiacomova:Laut Homepage von Vidac werden 3 Studien (2b) in diesem Jahr abgeschlossen. Und zwar für den Wirkstoff VDA-1102. Für die Krankheitsbilder : Proliferative AK (topische Verabreichung), sowie für Hirntumore und CTCL(MF) (T-Cell Lymphom) als subkutane Darreichung.Quelle:https://vidacpharma.com/de/studien#AKSomit werden wir dieses Jahr noch 3-4 Ergebnisse der Studien sehen. Die 4. angesprochenen ist der neuartige Wirkstoffkanditat VDA-1275 gegen solide Tumore ( orale Verabreichung ),diese befindet sich im präklinischen Stadium.Es kann ein Feuerwerk geben bei positivem Ausgang-bitte positionieren und anschnallen.
Am 25.05.2026 hat Dr. Max Herzberg (Vorstand Vidac Pharma Holding) 17.000 Aktien, zu einem Kurs von 0,580000 EUR verkauft.
Am 25.05.2026 hat Dr. Max Herzberg (Vorstand Vidac Pharma Holding) 9.912 Aktien, zu einem Kurs von 0,570000 EUR verkauft.
Wie ist Ihre Meinung dazu? Diskutieren Sie mit!
Quelle: Vidac Pharma Holding Insidertrades
Das zugelassene Patent betrifft proprietäre Piperazin-Derivate, pharmazeutische Zusammensetzungen sowie deren therapeutische Anwendungen im Zusammenhang mit der onkologischen Therapieplattform von Vidac Pharma und stellt eine bedeutende Erweiterung des internationalen Patentportfolios des Unternehmens zum Schutz seiner innovativen Krebstherapietechnologien dar.
Die Wette von Vidac Pharma ist ungewöhnlich, aber logisch: Statt Krebszellen direkt zu bekämpfen, will das Unternehmen ihren Stoffwechsel auf ein normales Programm zurücksetzen. Der Angriffspunkt ist das Enzym HK2, das in Tumoren maßlos hochgefahren wird und dort den programmierten Zelltod blockiert. Mit kleinen Molekülen wird dieses Protein von den Mitochondrien abgezogen und die Zelle kann wieder kontrolliert sterben. Was nach Grundlagenforschung klingt, steht längst im Patientenversuch. Eine Phase-2b Studie bei gefährlichen Hautveränderungen läuft gerade in Deutschland, und bei einem seltenen Lymphom liegen bereits positive Phase-2 Daten vor.
Ein Compassionate-Use-Fall bei einem vierjährigen Mädchen mit Hirntumor lieferte kürzlich überraschende Einblicke. Der Wirkstoff erreichte das Gehirn, stabilisierte Stoffwechselmarker und das Mädchen ist heute ohne kognitive Einschränkungen. Das erweitert das Potenzial erheblich. Parallel dazu wagt sich Vidac Pharma in neue Gefilde. Eine präklinische Studie zur Schuppenflechte läuft an, ebenfalls eine Erkrankung mit entgleistem Zuckerstoffwechsel. Das Management treibt zudem die Expansion nach Kontinentaleuropa voran, zwei große Inkubatoren stehen bereit. Ein frisch erteiltes US-Patent sichert die Substanzklasse bis 2045 ab.
Aktionäre dürfte gefallen, dass das Management sein Geld im eigenen Unternehmen investiert. Prof. Dr. Herzberg hat jüngst erneut etwa 280.000 EUR reinvestiert, Direktoren stellten ebenfalls Mittel bereit. Seit 2019 finanziert sich das Unternehmen ohne Venture Capital, sondern über private Gelder und nicht-verwässernde Förderungen. Die Strategie zielt auf einen Verkauf oder Lizensierung an Big Pharma innerhalb von 2-3 Jahren ab, genau in jenem Zeitfenster, in dem viele Patente der großen Pharma-Unternehmen auslaufen. Vergangene Deals für ähnliche Molekülplattformen bewegten sich zwischen 1,15 und 2,8 Mrd. USD. Ein spekulativer Wert, aber es zeigt das Potenzial dieses Marktes. Aktuell notiert die Aktie bei 0,586 EUR
=> VIDAC PHARMA – KREBSZELLEN MIT IHREM STOFFWECHSEL BEKÄMPFEN
Ziemlich aktuelle Einschätzung bei Kapitalerhöhungen.de
Hola,
verstehe deinen Ansatz total – Newron unter 2 € und Kuros früh zu erwischen ist stark, Respekt.
Bei Vidac sehe ich es allerdings anders:
Interessanter Mechanismus hin oder her – imho wird da langfristig nichts draus...schaun mer mal ;-)
LG
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-04/6825178…
DJ PTA-News: Vidac Pharma Holding PLC: Strategische Expansion nach Kontinentaleuropa - Strategische Expansion nach Kontinentaleuropa
Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt
Vidac Pharma Holding PLC: Strategische Expansion nach Kontinentaleuropa
Strategische Expansion nach Kontinentaleuropa
London (pta000/21.04.2026/09:45 UTC+2)
Vidac Pharma Holdings Plc. gibt bekannt, dass das Unternehmen eine strategische Expansion ausgewählter operativer Aktivitäten nach Kontinentaleuropa prüft, wobei der Fokus auf Frankreich, Deutschland und der Schweiz liegt.
Nach einer umfassenden strategischen Überprüfung, einschließlich einer detaillierten SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken), hat der Verwaltungsrat beschlossen, die Gründung einer spezialisierten Spin-off-Einheit zu untersuchen. Diese Einheit soll voraussichtlich ausgewählte technische Vermögenswerte und Geschäftsentwicklungsfunktionen umfassen, um die Positionierung des Unternehmens innerhalb führender europäischer Life-Sciences-Ökosysteme zu stärken.
Zwei bedeutende europäische "Mega-Inkubatoren" sind an das Unternehmen herangetreten und haben ihr Interesse bekundet, diese Initiative durch finanzielle und operative Anreize für wachstumsstarke Biotechnologieunternehmen zu unterstützen. Diese Initiativen zielen darauf ab, regionale Cluster zu fördern, die in der Lage sind, internationale und regionale Investoren, strategische Partner sowie hochqualifizierte Fachkräfte aus der Biotechnologiebranche anzuziehen.
Vidac Pharma ist derzeit über seine israelische Tochtergesellschaft, Vidac Pharma Ltd., tätig. Da das Unternehmen auf fortgeschrittenere und spezialisierte klinische Studien zusteuert und sich auf potenzielle strategische Allianzen vorbereitet, wird erwartet, dass die Expansion nach Kontinentaleuropa den Zugang zu Kapitalmärkten, Partnerschaften und operativer Skalierbarkeit verbessern wird.
Die Gespräche mit potenziellen Standorten und Partnern in Frankreich, Deutschland und der Schweiz dauern an und verlaufen positiv. Es wird erwartet, dass diese im Laufe des Jahres 2026 weiter voranschreiten werden, vorbehaltlich laufender Verhandlungen und Bedingungen. Das Unternehmen hat zudem den Suchprozess nach einer erfahrenen Führungsebene eingeleitet, um die geplante Spin-off-Einheit zu leiten.
Diese Initiative steht im Einklang mit der Strategie von Vidac Pharma, den langfristigen Shareholder Value durch geografische Expansion, verbesserte Geschäftsentwicklungskapazitäten und eine größere Nähe zu den wichtigsten Finanz- und Pharmamärkten zu steigern.
Dr. Max Herzberg, CEO von Vidac Pharma, kommentierte:
"Diese Initiative spiegelt unsere strategische Absicht wider, die Präsenz von Vidac Pharma in den führenden europäischen Life-Sciences-Ökosystemen zu stärken. Wir sind davon überzeugt, dass der Aufbau einer komplementären europäischen Präsenz unseren Zugang zu Kapital, Partnerschaften und spezialisierter Infrastruktur verbessern könnte, während wir unsere klinischen Entwicklungsprogramme vorantreiben. Wir sind ermutigt durch das Interesse führender europäischer Plattformen und werden diese Möglichkeiten im Einklang mit unserer langfristigen Wachstumsstrategie weiter evaluieren."
Moin,
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