E-Auto Hersteller mit KGV von 1- Absolutes Schnäppchen
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2,5 Mio. EUR Warenbestand – das entspricht nach meiner überschlägigen Berechnung rund 160 Fahrzeugen. Wo sind diese Fahrzeuge? Zeigen Sie den Aktionären, wo sie stehen. Oder existiert dieser Bestand nur auf dem Papier?
Zitat von Heraklit12: Durchaus berechtigte Fragen epp. Nach meiner Einschätzung sind wohl ca. 10 Mitarbeiter beschäftigt. Mehr braucht es für den Umsatz sicher nicht. Ein Großteil der Personalkosten werden vermutlich die Geschäftsführer und Gründer abgreifen.🤨
vermutlich paart sich hier Inkompetenz ein Unternehmen qualifiziert zu führen mit der Gier möglichst viel Geld von den Aktionären abzugreifen.😡
Mich persönlich irritiert im Jahresabschluss der GmbH an meisten, dass dieser nicht wie früher vom Wirtschaftsprüfer überprüft wurde. Warum wohl?🙈
Ich sehe elementare Dinge, welche maßgeblich das Ergebnis des Jahresabschlusses schönrechnen. Welche allerdings nach meiner Einschätzung nicht stimmig sind:
Wenn man diese Zahlen in Relation zu einem Jahreserlös von gerade mal 2.769.788€ setzt, dann komme ich unweigerlich zu der Vermutung, dass da irgendwas nicht stimmen kann.
- Fertige Erzeugnisse im Wert von 2.496.228€.
- Forderungen aus Lieferungen in Höhe von 1.448.947€.
- Anzahlungen auf Bestellungen 1.185.056€
Zum Beispiel: Wenn so hohe Anzahlungen geleistet wurden, warum wird dann nicht ausgeliefert? Es gibt doch einen Warenbestand fertiger Fahrzeuge für 2,5 Mio €.🤷🏼♂️Da könnte ich noch viele konkrete Fragen stellen, Die vier Zahlen oben passen einfach nicht zusammen!
Ich hoffe nur für alle Aktionäre, dass die Herrn Geschäftsführer die Stunde erkannt haben und sich endlich mal darauf besinnen das Geschäftsmodell konsequent umzusetzen und nicht nur Luftschlösser den Aktionären vorgaukeln.Gerade das Modell mit dem zugeschnittenen ARI 458 für Handwerker etc. ist eine super Idee. Bei den kleinen Elektroautos wie Bruni oder Poly ist der Zug schon längst abgefahren. Inzwischen bieten renommierte Hersteller genügend kleine eAutos an.
Also Herr Kuwatsch und Herr Jacob, gehen Sie das bitte endlich mal konsequent an, sonst wird’s das mit ARI bald gewesen sein!
Bin ja echt gespannt, ob Sie bei einer Hauptversammlung Rede und Antwort stehen 
Durchaus berechtigte Fragen epp. Nach meiner Einschätzung sind wohl ca. 10 Mitarbeiter beschäftigt. Mehr braucht es für den Umsatz sicher nicht. Ein Großteil der Personalkosten werden vermutlich die Geschäftsführer und Gründer abgreifen.🤨
- Fertige Erzeugnisse im Wert von 2.496.228€.
- Forderungen aus Lieferungen in Höhe von 1.448.947€.
- Anzahlungen auf Bestellungen 1.185.056€
Wenn man diese Zahlen in Relation zu einem Jahreserlös von gerade mal 2.769.788€ setzt, dann komme ich unweigerlich zu der Vermutung, dass da irgendwas nicht stimmen kann.
Mir stößt da sauer auf, dass das die Lohnkosten trotz halbiertem Umsatz gleich geblieben sind
ARI Motors: Liegt der eigentliche Bilanzskandal im Warenbestand?
Je intensiver ich den Jahresabschluss 2025 analysiere, desto mehr drängt sich mir eine unbequeme Frage auf:
Ist der ausgewiesene Warenbestand überhaupt noch realistisch bewertet – oder verhindert genau diese Bilanzposition einen deutlich höheren Jahresverlust?
Die veröffentlichten Zahlen sind bemerkenswert.
- Der Umsatz bricht innerhalb eines Jahres um 49,7 % ein.
- Gleichzeitig bleiben die Personalkosten mit rund 1,14 Mio. EUR praktisch unverändert.
- Dennoch weist die Gesellschaft lediglich einen Jahresfehlbetrag von rund 70.000 EUR aus.
Wie kann das wirtschaftlich zusammenpassen?
Noch erstaunlicher wird es beim Blick auf den Warenbestand.
2024:
2.582.590 EUR
2025:
2.496.228 EUR
Mit anderen Worten:
Der Umsatz halbiert sich – der Warenbestand bleibt nahezu unverändert.
Für mich ist genau diese Bilanzposition der eigentliche Kern des gesamten Jahresabschlusses.
Denn wirtschaftlich stellt sich folgende Frage:
Wo befinden sich Waren im Wert von fast 2,5 Millionen Euro, wenn gleichzeitig der Absatz um nahezu die Hälfte eingebrochen ist?
Noch wichtiger:
Zu welchem tatsächlichen Marktwert könnten diese Fahrzeuge heute überhaupt verkauft werden?
Sollten sich darunter Fahrzeuge befinden, deren erzielbarer Marktwert inzwischen erheblich unter den bilanzierten Anschaffungskosten liegt, hätte dies unmittelbare Auswirkungen auf:
- den Jahresfehlbetrag,
- das Eigenkapital,
- die Vermögenslage der Gesellschaft.
Dann wäre der ausgewiesene Verlust möglicherweise nicht das tatsächliche wirtschaftliche Ergebnis, sondern lediglich das Ergebnis einer Bilanzbewertung.
Hinzu kommt ein weiterer Punkt, den ich für ausgesprochen bemerkenswert halte:
Wenn ARI Motors bereits im Jahr 2025 mit nahezu identischen Personalkosten nur noch 2,77 Mio. EUR Umsatz erzielt, wie konnte das Unternehmen dann 2024 mit über 5,5 Mio. EUR Umsatz ebenfalls kaum Gewinne erwirtschaften?
Auch diese Entwicklung erscheint erklärungsbedürftig.
Für mich ergeben sich deshalb folgende Fragen:
- Wann wurde der Warenbestand zuletzt vollständig körperlich inventarisiert?
- Wer hat dessen Werthaltigkeit überprüft?
- Wurden Abschläge auf schwer verkäufliche oder ältere Fahrzeuge vorgenommen?
- Existieren unabhängige Nachweise, dass der Bestand tatsächlich den bilanzierten Wert von 2,496 Mio. EUR besitzt?
Ich erhebe ausdrücklich keine Tatsachenbehauptung.
Ich stelle jedoch fest, dass aus meiner Sicht genau diese Bilanzposition über die Glaubwürdigkeit des gesamten Jahresabschlusses entscheidet.
Sollte sich herausstellen, dass der Warenbestand deutlich über seinem realisierbaren Wert angesetzt wurde, wäre dies keine gewöhnliche Bewertungsfrage mehr, sondern hätte erhebliche Auswirkungen auf die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
Meine Empfehlung an alle bestehenden Aktionäre lautet, diesen Gegenantrag an die Gesellschaft zu übermitteln.
Eine unabhängige Sonderprüfung schafft Transparenz und liegt im Interesse aller Aktionäre. Wer von der Werthaltigkeit der Bilanz überzeugt ist, sollte einer objektiven Überprüfung nichts entgegenzusetzen haben.
Zu Tagesordnungspunkt: Beschlussfassung über die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat
Ich beantrage, folgenden Beschluss zu fassen:
Beschlussvorschlag
Die Hauptversammlung beschließt gemäß § 142 AktG die Einleitung einer unabhängigen Sonderprüfung hinsichtlich der wirtschaftlichen Verhältnisse der ARI Motors GmbH als wesentlicher Beteiligung der Gesellschaft.
Die Sonderprüfung soll insbesondere folgende Sachverhalte umfassen:
- Vollständige körperliche Inventur des zum 31.12.2025 ausgewiesenen Warenbestands.
- Prüfung der Existenz, Eigentumsverhältnisse und Werthaltigkeit sämtlicher im Jahresabschluss ausgewiesenen Fahrzeuge und Waren.
- Überprüfung, ob die Bewertung des Warenbestands den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, insbesondere dem Niederstwertprinzip, entspricht.
- Analyse der Altersstruktur sämtlicher Fahrzeuge einschließlich Standzeiten und möglicher Wertminderungen.
- Überprüfung sämtlicher Inventurlisten, Fahrgestellnummern (VIN), Einkaufsunterlagen und Lagerorte.
- Feststellung, ob Fahrzeuge doppelt erfasst, bereits verkauft oder wirtschaftlich nicht mehr verwertbar sind.
- Untersuchung der Entwicklung des Warenbestands im Verhältnis zum drastischen Umsatzrückgang.
- Prüfung der Gesellschafterdarlehen und Gesellschafterverbindlichkeiten der ARI Motors GmbH einschließlich ihrer wirtschaftlichen Bedeutung für die Fortführungsfähigkeit der Gesellschaft.
- Untersuchung, ob zwischen der Bewertung des Warenbestands und der Finanzierung durch Gesellschafterdarlehen wirtschaftliche Abhängigkeiten bestehen.
- Erstellung eines schriftlichen Sonderprüfungsberichts für sämtliche Aktionäre.
Begründung
Nach Auswertung des veröffentlichten Jahresabschlusses bestehen erhebliche Zweifel daran, ob die wirtschaftliche Situation der ARI Motors GmbH durch den ausgewiesenen Jahresabschluss hinreichend transparent dargestellt wird.
Der Umsatz ist innerhalb eines Jahres von rund 5,5 Mio. EUR auf 2,77 Mio. EUR und damit um nahezu 50 % zurückgegangen.
Demgegenüber verringerte sich der Warenbestand lediglich von 2.582.590 EUR auf 2.496.228 EUR.
Der Warenbestand macht damit rund 73 % der Bilanzsumme aus und stellt den mit Abstand bedeutendsten Aktivposten der Gesellschaft dar.
Gleichzeitig verfügt die Gesellschaft lediglich über ein Eigenkapital von rund 134.000 EUR, während Gesellschafterdarlehen und Gesellschafterverbindlichkeiten zusammen rund 2,4 Mio. EUR betragen.
Vor diesem Hintergrund ist die Werthaltigkeit des ausgewiesenen Inventars von zentraler Bedeutung für die Beurteilung der Vermögens- und Finanzlage.
Ich behaupte ausdrücklich nicht, dass Bilanzierungsverstöße oder Pflichtverletzungen vorliegen.
Die dargestellten Umstände begründen jedoch aus Sicht eines objektiven Aktionärs einen erheblichen Aufklärungsbedarf.
Im Interesse aller Aktionäre erscheint daher eine unabhängige Sonderprüfung gemäß § 142 AktG erforderlich, um die tatsächliche Existenz, Bewertung und wirtschaftliche Werthaltigkeit des ausgewiesenen Warenbestands sowie die Finanzierungsstruktur der ARI Motors GmbH transparent und nachvollziehbar feststellen zu lassen.
Der Wirtschaftsprüfer gibt an aufgrund seines Angebots vom 08.07.2026 am 08.07.2026 durch die Gesellschaft beauftragt worden zu sein.
Bereits mit Datum 10.07.2026 ist die Prüfung abgeschlossen und erstellt.
Der Abschlussprüfer ist durch die Hauptversammlung zu bestellen. Die letzte HV fand im Januar 2025 statt, dort wurde der Abschlussprüfer aber für 2024 bestellt. Für 2025 fehlt eine Bestellung durch eine HV.
Beim sehr relevanten Punkt der Finanzanlagen (ARI Motors GmbH) verweist er auf eine Bewertung einer anderen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vom August 2025 (!) und gibt an, dass diese nicht zu beanstanden sei.
Wer hat eigentlich den Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2025 bestellt? Eine HV gab es ja nicht.
Eine gerichtliche Bestellung hab ich auf der Website nicht gefunden, ist aber auch etwas unübersichtlich
[/url]Zitat von sical: Heute wurde die Einladung zur HV am 04.09. im Bundesanzeiger veröffentlicht.
Auf der Tagesordnung auch ein Kapitalschnitt von 10:1
Das ist doch der Gipfel des ganzen hier. Wurde vorher in keinster Weise erwähnt
https://ari-motors-v2-uploads.s3.eu-central-1.amazonaws.com/…
Auf der Tagesordnung auch ein Kapitalschnitt von 10:1
Das ist doch der Gipfel des ganzen hier. Wurde vorher in keinster Weise erwähnt
https://ari-motors-v2-uploads.s3.eu-central-1.amazonaws.com/…
Bei genauerem Hinsehen ist die Bilanz der GmbH ein Skandal. Bei Gelegenheit werde ich eine detaillierte Analyse der Bilanzpositionen veröffentlichen, die aus meiner Sicht nicht der wirtschaftlichen Realität entsprechen und in einer bemerkenswert schamlosen Weise dargestellt wurden.
ARI Motors GmbH – Fressen die Personalkosten inzwischen den Umsatz auf? Der Pleitegeier kreist über Borna.
1. Umsatz bricht um fast 50 % ein
Der Umsatz fiel von 5,50 Mio. EUR auf nur noch 2,77 Mio. EUR.
Das entspricht einem Rückgang von 49,7 % innerhalb eines Jahres.
Für einen kleinen Fahrzeughersteller ist das ein massiver Einbruch.
2. Das Unternehmen schreibt weiterhin Verluste
2024:
-87.635 EUR
2025:
-69.772 EUR
Zwar ist der Verlust etwas geringer, profitabel ist das Unternehmen jedoch weiterhin nicht.
3. Das Eigenkapital schrumpft weiter
Eigenkapital 2024:
203.912 EUR
Eigenkapital 2025:
134.139 EUR
Das entspricht einem weiteren Rückgang von rund 34 %.
Bei einer so kleinen Eigenkapitalbasis können bereits vergleichsweise geringe zusätzliche Verluste problematisch werden.
4. Massive Abhängigkeit von Gesellschafterdarlehen
Besonders auffällig ist die Finanzierung.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern belaufen sich inzwischen auf rund 2,4 Mio. EUR.
Damit ist das Unternehmen offensichtlich stark davon abhängig, dass die Gesellschafter die Finanzierung weiterhin aufrechterhalten.
5. Lagerbestand fast so hoch wie der Jahresumsatz
Der Warenbestand beträgt rund 2,50 Mio. EUR bei einem Jahresumsatz von lediglich 2,77 Mio. EUR.
Für mich wirft das erhebliche Fragen auf.
Ein derart hoher Lagerbestand kann unter anderem auf
- schleppenden Fahrzeugabsatz,
- zukünftigen Preisdruck,
- mögliche Wertberichtigungen
hindeuten.
6. Sehr hohe Forderungen
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen 1,45 Mio. EUR.
Das entspricht mehr als 52 % des gesamten Jahresumsatzes.
Je höher die Forderungen, desto größer ist grundsätzlich auch das Risiko verspäteter oder ausfallender Zahlungen.
7. Sehr geringe Liquidität
Die Bankguthaben betragen lediglich 42.334 EUR.
Für ein Unternehmen mit Millionenumsätzen erscheint diese Liquiditätsreserve vergleichsweise niedrig.
8. Personalkosten verschlingen rund 41 % des Umsatzes
Personalaufwand:
1.142.463 EUR
Umsatz:
2.769.789 EUR
Damit fließen rund 41,2 % des gesamten Umsatzes allein in Personalkosten.
Für einen Fahrzeughersteller mit rückläufigem Umsatz ist das aus meiner Sicht eine erhebliche Belastung.
9. Finanzierung wird teurer
Zinsaufwand:
2024:
21.457 EUR
2025:
29.662 EUR
Das entspricht einem Anstieg von rund 38 %.
Der Pleitegeier fliegt nicht wegen Schlagzeilen – sondern wegen Zahlen.
Fast 50 % Umsatzrückgang, weiterhin Verluste, eine Eigenkapitalquote von unter 4 %, rund 2,4 Mio. EUR Gesellschafterdarlehen, ein Warenbestand fast auf Höhe des Jahresumsatzes und Personalkosten von über 41 % der Erlöse – für mich ergibt sich daraus ein äußerst kritisches Gesamtbild.
ARI Motors: Richtung 1 Cent. Die Bilanz wirft mehr Fragen als Antworten auf
Ich habe den aktuellen Jahresabschluss analysiert und komme zu einem alarmierenden Ergebnis.
Die 100%-Beteiligung an der ARI Motors GmbH wird weiterhin mit 9,88 Mio. EUR bilanziert – gestützt auf ein IDW-S1-Gutachten aus dem Jahr 2025. Für mich stellt sich die entscheidende Frage, ob dieser Wert die heutige wirtschaftliche Realität noch widerspiegelt.
Unterhalb habe ich ein hypothetisches Szenario dargestellt, in dem die Beteiligung deutlich wertberichtigt wird. Das Ergebnis wäre ein negatives Eigenkapital und eine rechnerische bilanzielle Überschuldung der Holding.
Sollte sich meine Analyse als zutreffend erweisen, wäre für mich selbst ein Aktienkurs im Bereich von nur noch 1 Cent keine Überraschung – nicht weil das Unternehmen zwangsläufig genau 1 Cent wert wäre, sondern weil die Börse unter 1 Cent praktisch kaum noch tiefer handeln kann.
Der Vorstand sollte den Aktionären nachvollziehbar erklären, warum der Beteiligungsansatz von 9,88 Mio. EUR trotz der aktuellen Entwicklung weiterhin gerechtfertigt sein soll.
AKTIVA
Beteiligung ARI Motors GmbH: 134.139,36 EUR
Sonstige Vermögensgegenstände: 4.089,47 EUR
Bankguthaben: 494,88 EUR
Summe Aktiva: 138.723,71 EUR
PASSIVA
Gezeichnetes Kapital: 10.000.000,00 EUR
Verlustvortrag: -225.501,02 EUR
Jahresfehlbetrag 2025: -59.144,12 EUR
Hypothetische Abschreibung Beteiligung: -9.745.860,64 EUR
Eigenkapital: -30.505,78 EUR
Rückstellungen: 5.950,00 EUR
Verbindlichkeiten: 163.279,49 EUR
Summe Passiva: 138.723,71 EUR
[/url]Zitat von Aktienhunger: News sind gerade raus. Sollte nun zumindest wieder Richtung 0,10 € laufen.
https://www.eqs-news.com/de/news/ad-hoc/ari-motors-industrie…
Wenn der große Börsengang in Schweden kommt 💰
Zuerst mal wird wohl ein RS kommen...
Ein echter Graus die G+V und die Bilanz. Das ausgewiesene EK liegt bei 134.000 Euro (da hat manche Frittenbude ein höheres EK).
Aber wenigstens habe ich nicht das Gefühl, dass man bei ARI die Aktionäre aus purer Gier über den Tisch ziehen will 😡
Wenn Sie nicht wieder ein paar Tage vorher abgesagt wird
Hallo werte Disputanten, 04.09.26 HV. Man sieht sich!?
22.07.26 · EQS Group AG · ARI Motors Industries |
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| Zeit | Titel |
|---|---|
| 07.09.25 |
