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Liebe Interessenten,
Zitat von DepotWaechter1:Die Aktienmärkte zeigen sich heute gemischt: In den USA bleibt der Grundton eher freundlich, gleichzeitig deutet die höhere Schwankungsbreite auf etwas mehr Nervosität hin. Zinsen und Dollar bewegen sich dabei nur moderat.
Ich habe mich deshalb für einen vorsichtig abgesicherten Long im S&P 500 entschieden. Der laufende Aufwärtstrend ist noch intakt, aber ich habe klar definierte Marken für Verlustbegrenzung und Gewinnmitnahme gesetzt, um kein unnötiges Risiko einzugehen.
In den nächsten Tagen schaue ich vor allem darauf, ob sich die aktuelle Erholung durchsetzen kann oder ob neue Nachrichten wieder Druck auf die Kurse bringen. Falls sich das Bild deutlich ändert, wird die Position konsequent überprüft und notfalls frühzeitig geschlossen.
Näheres zu meiner Handelsidee, meinem Musterdepot und den Trades im Überblick findet Ihr hier:
Bist Du mit SL damit schon wieder raus oder wie tief lag Deine Verlustabsicherung?
Die Aktienmärkte zeigen sich heute gemischt: In den USA bleibt der Grundton eher freundlich, gleichzeitig deutet die höhere Schwankungsbreite auf etwas mehr Nervosität hin. Zinsen und Dollar bewegen sich dabei nur moderat.
Ich habe mich deshalb für einen vorsichtig abgesicherten Long im S&P 500 entschieden. Der laufende Aufwärtstrend ist noch intakt, aber ich habe klar definierte Marken für Verlustbegrenzung und Gewinnmitnahme gesetzt, um kein unnötiges Risiko einzugehen.
In den nächsten Tagen schaue ich vor allem darauf, ob sich die aktuelle Erholung durchsetzen kann oder ob neue Nachrichten wieder Druck auf die Kurse bringen. Falls sich das Bild deutlich ändert, wird die Position konsequent überprüft und notfalls frühzeitig geschlossen.
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Die Stimmung an den Märkten ist heute abwartend. Die Indizes zeigen sich stabil, aber viele Anleger halten vor den anstehenden US-Daten den Atem an. Die Volatilität bleibt niedrig, was auf ein gewisses Vertrauen, aber auch auf Vorsicht hindeutet.
Ich habe meine Position etwas verkleinert, um vor den Protokollen der Notenbank nicht zu stark engagiert zu sein. Gewinne wurden teilweise gesichert, der Rest bleibt mit engem Schutz im Markt.
Spannend wird, wie die Märkte auf die Inflationsdaten reagieren. Sollte die Stimmung kippen, wäre eine schnelle Anpassung gefragt – bleibt sie ruhig, könnte sich der Trend fortsetzen.
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Lage: Die großen Indizes zeigen weiter Rückenwind. Renditen geben eher nach, die Volatilität bleibt ruhig, der Dollar wirkt leichter. Das Umfeld fühlt sich konstruktiv an, Rücksetzer werden zügig aufgekauft.
Entscheidung: Ich halte die bestehende Nasdaq-Position und lasse sie atmen. Kein Aufstocken heute; Fokus auf sauberes Risikobild und disziplinierte Gewinnsicherung vor den anstehenden Inflationsdaten.
Ausblick: Kurzfristig zählt, ob die Stärke in den Handelsschluss trägt. Mittelfristig dürfte die Reaktion auf die Inflationszahlen zeigen, ob der Aufwärtstakt trägt oder eine Pause fällig.
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Der Nasdaq-100 zeigt heute eine solide Grundstimmung. Die großen US-Techs behaupten sich weiter, während Europa eher seitwärts läuft. Die Kombination aus leicht fallenden Renditen und einem schwächeren Dollar sorgt dafür, dass wieder Kapital in Wachstumswerte fließt. Öl bleibt günstig, was die Kostenseite vieler Unternehmen zusätzlich entlastet – ein Umfeld, das grundsätzlich Rückenwind für den Index bedeutet.
Der laufende Call-Trade bleibt deshalb bestehen. Auch wenn die Position aktuell leicht im Minus liegt, sprechen die übergeordneten Signale weiterhin für eine technische Erholung. Die Ziele und Stopps sind klar definiert, sodass der Trade sauber geführt werden kann. Sollte der Index in den nächsten Sitzungen über die jüngsten Zwischenhochs anziehen, dürfte das Szenario zügig aufgehen.
Das Set-up bleibt damit fokussiert auf eine Fortsetzung der Bewegung, getragen von Marktstärke statt spontanen Ausschlägen.
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Heute bleibe ich komplett an der Seitenlinie. Die großen Indizes zeigen kein klares Bild: Der DAX und der EuroStoxx haben leicht nachgegeben, während die US-Märkte eher uneinheitlich verliefen. Der VIX liegt im mittleren Bereich, also keine Panik, aber auch kein Vertrauen. Die Marktbreite schwächelt – nur wenige Schwergewichte halten den Nasdaq oben. Gleichzeitig sind die Anleger erstaunlich optimistisch, obwohl die Daten gemischt bleiben. Genau diese Kombination – träge Marktstruktur, hohe Erwartungen, aber fehlende Bestätigung – ist oft ein Warnsignal. Psychologisch gesehen dominiert gerade eher das „Nicht-Verpassen-Wollen“, und das ist selten der beste Moment für neue Positionen. Deshalb heute kein Trade – weder Long noch Short. Die Chancen-Risiko-Balance passt einfach nicht. Lieber abwarten, bis die Stimmung und die Daten wieder klarer Richtung zeigen.
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Heute gab es von mir keinen neuen Trade. Die Analyse ergab ein gemischtes Bild: In den großen Indizes wechseln sich grüne und rote Phasen im Stundentakt ab, die Marktbreite bleibt schwach, und der Volatilitätsindex ist erhöht – kein Umfeld, in dem ein klares Richtungssignal trägt. Zugleich nehmen die Diskussionen um die nächsten US-Inflationsdaten wieder Fahrt auf, während die Renditen nur knapp unter den jüngsten Hochs liegen. Das riecht nach schnellen Meinungswechseln. Aus psychologischer Sicht sieht man genau jetzt das typische Hin-und-her zwischen Hoffnung und Absicherung: viele springen noch hinterher, andere sichern nervös Gewinne – beides keine Basis für einen sauberen Einstieg. Deshalb heute bewusst flat: lieber auf das nächste eindeutige Setup warten, statt im Strudel der Herde mitzulaufen. Sobald Preisverhalten und Umfeld wieder zusammenspielen, bin ich bereit.
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Der NASDAQ 100 zeigt sich weiter stark, getragen von den US-Techwerten und guten Unternehmenszahlen. Die Stimmung bleibt freundlich, auch wenn nach den kräftigen Anstiegen zuletzt kleine Pausen normal sind. Solange die großen Player wie Apple, Microsoft und Nvidia Stabilität zeigen und keine neuen Zinsschocks aus den USA drohen, bleibt der Aufwärtstrend klar intakt. Ich bleibe deshalb mit meinem bestehenden Call-Produkt auf den NASDAQ 100 investiert. Der Stopp liegt wie geplant bei 31,80 €, das Gewinnziel bei 44,00 €. Das Verhältnis zwischen Chance und Risiko passt weiterhin sehr gut, und der Markt liefert momentan keinen Grund, von der Position abzuweichen. Sollte der Index in den nächsten Tagen weiter anziehen, wäre das nächste größere Ziel die Zone um 26.200 Punkte im Index – dort könnte es erstmals zu einer stärkeren Verschnaufpause kommen. Bis dahin heißt es: Kurs beobachten, aber Position halten.
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Der Nasdaq hat heute eine ordentliche Berg- und Talfahrt hingelegt. Nach den starken Tech-Gewinnen der letzten Tage war klar, dass der Markt irgendwann mal kurz Luft holen würde – und genau das haben wir heute gesehen. Die Anleger haben die jüngsten Quartalszahlen von Apple und Amazon zwar positiv aufgenommen, aber gleichzeitig steckt noch Unsicherheit in den Zinsprognosen. Viele warten ab, wie die Fed ihre nächsten Schritte kommuniziert, nachdem einige Mitglieder zuletzt wieder leicht hawkishe Töne angeschlagen haben.
Trotz der leichten Schwäche zum Wochenschluss bleibt das übergeordnete Bild klar positiv. Die großen Indizes zeigen weiter stabile Aufwärtstendenzen, und die Rücksetzer wirken bisher eher wie normale Zwischenstopps im laufenden Trend. Ich bleibe deshalb mit der bestehenden Nasdaq-Position im Markt, passe aber Stop und Zielmarke an die aktuelle Volatilität an. Solange der Index über seinen zentralen Supportzonen bleibt, spricht viel für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung in der kommenden Woche.
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Nach dem gestrigen Fed-Abend war heute klar, dass sich die Märkte erst sortieren müssen. Powells Aussagen wurden anfangs als eher neutral gewertet – keine neuen Zinssenkungssignale, aber auch kein Hinweis auf eine Verschärfung. Trotzdem kam es beim NASDAQ zu spürbaren Schwankungen, weil viele kurzfristige Trader ihre Positionen angepasst haben. Spannend ist, dass die großen Techs trotz allem erstaunlich stabil bleiben und kaum Verkaufsdruck zeigen. Auch der Anstieg beim Ölpreis wurde vom Markt weggesteckt, was auf weiter robuste Risikobereitschaft hindeutet. Der NASDAQ bleibt damit mein Favorit: übergeordneter Aufwärtstrend, intakte Struktur, und im Vergleich zum S&P deutlich mehr relative Stärke. Ich bleibe daher beim bestehenden Call auf den NASDAQ 100 von Société Générale – Stop bleibt leicht angehoben, Take-Profit unverändert. Für mich ist das aktuell das sauberste Chance-Risiko-Verhältnis im Markt.
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Die US-Börsen zeigen sich am Tag der Fed-Sitzung auffallend abwartend, doch unter der Oberfläche brodelt es. Nach den zuletzt starken Unternehmenszahlen aus dem Tech-Sektor und den robusten Arbeitsmarktdaten richtet sich der Fokus nun komplett auf die Zinsentscheidung heute Abend. Der Markt rechnet zwar fest mit einer Zinspause, doch entscheidend wird sein, ob Powell in seiner Rede um 20:30 Uhr Anzeichen für eine spätere Senkung oder eine „länger hoch“-Strategie liefert. Der NASDAQ 100 hat sich nach dem jüngsten Rücksetzer wieder stabilisiert und verteidigt eine wichtige Unterstützungszone. Gleichzeitig ziehen die Renditen leicht an – ein klassisches Vorfeldmuster vor großen Zentralbankterminen. Ich gehe deshalb davon aus, dass die Tech-Indizes kurzfristig volatil reagieren, mittelfristig aber Chancen auf der Oberseite bieten, wenn die Fed-Töne weniger streng ausfallen als befürchtet.
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Der Aufwärtsschub im NASDAQ-100 bleibt intakt; Tech-Breite und Momentum ziehen weiter, während die Vola moderat bleibt. Wir lassen die laufende Long-Position spielen und sichern konsequent ab: Stop unter die jüngste Späthandels-Range, Ziel oberhalb des letzten Schub-Niveaus. Keine Zusatzpositionen – Fokus auf Qualität statt Quantität. SL/TP sind so gesetzt, dass das Depotrisiko im 2–3 %-Korridor bleibt.
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Der NASDAQ-100 bleibt mein Favorit: Auf der Chartseite laufen höhere Hochs/Tiefs sauber durch, Rücksetzer werden schnell gekauft. In den Zahlen der Tech-Schwergewichte sah man starke Cloud- und AI-Umsätze, viele Margenüberraschungen nach oben. Gleichzeitig haben nachlassende Renditen bei US-Staatsanleihen den Bewertungsdruck gelockert, und die Marktbreite hat sich spürbar verbessert. Aus den News kam wenig Gegenwind: keine neuen Belastungen aus dem Fed-Lager, eher „Pause bleibt“-Narrativ; saisonal ist Q4 traditionell Rückenwind. Deshalb bleibe ich im NASDAQ-Long (WKN SX42PJ) und skaliere moderat hoch – Fokus auf den laufenden Trend, nicht auf Zappelei intraday. Risiken im Blick: unerwartet heiße US-Daten oder schwache Guidance einzelner Big Techs könnten den Impuls brechen. Solange das nicht passiert, spiele ich weiter die Aufwärtsbewegung.
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Kurzes Update aus „Handeln mit Plan“: Nach der jüngsten Erholung an den Aktienmärkten sehe ich im DAX eine reife Gegenbewegung in eine Widerstandszone hinein. Ich habe deshalb gestern eine Short-Idee umgesetzt – Basiswert DAX, Richtung Short (Put), WKN FA7QNQ, Emittent Société Générale. Der Einstieg erfolgte nahe einer markanten Intraday-Zone; die Positionsgröße liegt im üblichen Rahmen und bleibt konservativ.
Zur Einordnung: Die heutige Systemlage begünstigt kurzfristig eher Rückläufe als neue Hochs. Typisch für solche Phasen: Käufer schaffen es zwar in die Widerstände, das Momentum flacht dort aber sichtbar ab. Gleichzeitig zieht die Volatilität leicht an – für mich ein Signal, streng beim Risiko zu bleiben.
Hauptbeobachtung: Der DAX stößt sich wiederholt an einem Bereich, in dem zuletzt viel Angebot in den Markt kam (Widerstand = Preiszone, an der viele verkaufen). Dazu passt, dass die Marktbreite schwächelt: Nicht alle Segmente tragen die Aufwärtsversuche, was Rallys anfällig macht.
Sekundäre Faktoren: Saisonaler September-Gegenwind, gemischte Vorgaben aus den USA und ein moderat erhöhter Volatilitätsindex. Makroseitig stehen keine „großen“ Überraschungen auf der Agenda, aber das Umfeld bleibt sensibel für Nachrichten – daher kein Heldentum, sondern saubere Disziplin.
Risikomanagement: Risiko ist klar begrenzt; der Stopp liegt dort, wo die Idee objektiv falsch wäre. Der Zielbereich bleibt intakt, solange die übergeordnete Struktur trägt. Teilgewinne sichere ich regelbasiert.
Zeithorizont: Kurz bis mittelfristig. Ich lasse der Position Zeit, aber ein vorzeitiger Exit bei klaren Umkehrsignalen ist jederzeit möglich. Wichtig bleibt: Ruhe bewahren, Plan handeln, Verluste klein halten, Chancen laufen lassen.
Ich dokumentiere alle Schritte hier transparent und nachvollziehbar – ohne Zahlenakrobatik, aber mit klarer Linie. Danke fürs Mitlesen!
Gute Neuigkeiten: Nach einer mehrwöchigen Emissionsprüfung hat die Börse Stuttgart mein Wikifolio „Handeln mit Plan“ heute zum Handel freigegeben. Ab sofort kann das zugehörige Zertifikat regulär über die Börse gehandelt werden. Ich freue mich über das Vertrauen und halte zugleich an meinem ruhigen, disziplinierten Vorgehen fest.
Worum geht’s hier inhaltlich? Ich setze wenige, klar definierte Setups um, mit Fokus auf Kapitalschutz und sauberes Risikomanagement. Es gibt keine Tradingpflicht – lieber kein Trade als ein halbgutes Setup. Wenn ich aktiv werde, liegt der Einstieg in einem logisch begründeten Bereich; das Risiko ist klar begrenzt („Stopp dort, wo die Idee objektiv falsch wäre“). Zielzonen formuliere ich bewusst grob: „Zielbereich bleibt intakt, solange die übergeordnete Struktur trägt.“ Teilgewinne sichere ich regelbasiert; Details bewusst nicht öffentlich.
Transparenz bleibt wichtig: Ich dokumentiere jeden Schritt im Feed – was ich mache und warum in einfachen Worten, ohne unnötige Kennzahlenflut. Gerade in bewegten Märkten soll das helfen, Entscheidungen nachvollziehbar zu halten und Emotionen rauszunehmen.
Heute habe ich ein Short-Setup auf den DAX vorbereitet und die Order platziert. Produkt: BEST Turbo Open-End (Société Générale), WKN FA7QNQ. Einstiegsidee: unterhalb eines bestätigten Widerstandsbereichs, nicht „ins Messer“, sondern nach Struktur. Die Positionsgröße liegt im üblichen Rahmen.
Warum jetzt? Zum einen zeigt der Index seit Tagen Schwäche an wichtigen Zonen; Rückläufe werden eher verkauft als gekauft. Zum anderen hat die Volatilität angezogen – das spricht dafür, dass Abwärtsbewegungen schneller und weiter laufen können. Für Einsteiger: Ein „Widerstand“ ist ein Preisbereich, an dem viele verkaufen; prallt der Markt dort wieder ab, ist das für Short-Ideen hilfreich.
Sekundär schaue ich auf das Umfeld: makroseitig sensible Termine (Inflationsdaten, ISM/PMI), saisonal gilt der September oft als holprig. Die Stimmung wirkt abwartend bis defensiv – keine Panik, aber wenig Kaufdruck in der Breite.
Risikomanagement: Risiko ist klar begrenzt; der Stopp liegt dort, wo die Idee objektiv falsch wäre. Zusätzlich sichere ich mit einem Limit für den Notfall ab. Zielbereich bleibt intakt, solange die übergeordnete Struktur trägt. Teilgewinne sichere ich regelbasiert.
Zeithorizont: primär wenige Tage. Wenn die Struktur sauber läuft, kann ich den Trade etwas länger halten; bei klaren Umkehrsignalen steige ich vorzeitig aus.
Für heute gibt es keinen neuen Einstieg. Ich bleibe bewusst in Cash. Die großen Aktienindizes zeigen zwar Schwäche, aber ohne eindeutigen Druck aus der Volatilität. Parallel stehen mit den EU-Verbraucherpreisen sowie den US-PMI/ISM noch potenzielle Impulsgeber an. Solche Termine können Bewegungen verzerren; ohne klares Chance-Risiko-Verhältnis halte ich die Füße still.
Zum Marktbild in Kurzform: DAX pendelt um 24.000 ohne klaren Trend, S&P 500 und Nasdaq verlieren moderat, Gold ist stark, aber kurzfristig etwas überzogen, EUR/USD rangiert. Brent Öl erholt sich, trifft jedoch auf unmittelbare Widerstände; ein stabiler Trendwechsel ist aus meiner Sicht noch nicht bestätigt. Ein direktes Wiederanpacken desselben Basiswerts nach einem frischen Stopp kommt für mich ohnehin nicht infrage – ich brauche ein deutlich abweichendes Setup.
Risikomanagement bleibt oberste Priorität. Kein Trade heißt: kein Risiko. Wenn ich handele, ist das Risiko klar begrenzt – der Stopp liegt dort, wo die Idee objektiv falsch wäre. Zielbereiche definiere ich im Voraus; Teilgewinne sichere ich regelbasiert. Details dazu stelle ich während laufender Trades bewusst nicht öffentlich.
Zeithorizont: Heute kein Engagement. Ich plane nur dann einen Einstieg, wenn der Markt ein sauberes Signal liefert – entweder nach den heutigen Daten oder in den kommenden Tagen. Ein vorzeitiger Exit ist jederzeit möglich, sollten sich die Vorzeichen drehen. Bis dahin gilt: Geduld ist auch eine Position.
Heute eröffne ich bewusst keinen neuen Trade. Das Umfeld ist uneinheitlich: In den USA ist Labor Day, die Leitbörsen bleiben zu – dünne Liquidität begünstigt erratische Bewegungen. Der DAX pendelt weiter ohne klaren Trend um die 24.000er Zone, die US-Indizes zeigen seit letzter Woche Schwäche. Gold läuft stark, wirkt kurzfristig aber reif für Gegenbewegungen. Brent schwankt in einer Range; die Richtung ist noch nicht überzeugend genug für einen sauberen Einstieg.
Hauptbeobachtungen: 1) fehlende Marktbreite – Anstiege tragen selten, Rückläufe setzen schnell ein; 2) moderate Volatilität – in engen Spannen häufen sich Fehlsignale. In so einem Setup verzichte ich auf „Erzwingungs-Trades“.
Sekundärfaktoren: Heute nur Europa als Taktgeber (PMI/Arbeitsmarkt), mehrere EZB-Reden. Morgen folgen US-PMIs/ISM. Vor solchen Daten lasse ich Positionen lieber erst entstehen, wenn das Bild klarer ist. Saisonal ist der September ohnehin anfällig für Schlenker.
Risikomanagement: Kein Trade ist auch eine Position – Risiko bleibt bei null. Wenn ein Einstieg kommt, ist das Risiko klar begrenzt; der Stopp liegt dort, wo die Idee objektiv falsch wäre. Zielbereiche definiere ich erst bei bestätigtem Signal. Teilgewinne sichere ich regelbasiert.
Zeithorizont: Ich warte geduldig auf ein qualitativ hochwertiges Fenster. Ein vorzeitiger Exit bleibt jederzeit möglich, falls nach Einstieg Gegensignale auftreten.
Hier im Trading-Journal dokumentiere ich meine Entscheidungen nachvollziehbar und ohne Hype – inkl. Kontext, Marktbild und meiner Risikoüberlegungen. Wer meine Trades in Echtzeit nachvollziehen möchte, findet hier mein Wikifolio: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf4domegap#feed
Kurzes Update: Der Brent-Short wurde gestern sauber per Stopp beendet. Am unteren Range-Rand kam Kaufinteresse auf, die erwartete Fortsetzung blieb aus. Genau dafür ist der Sicherheitsgurt da – kleines Minus, Erfahrung mitnehmen, Kapital schützen.
Heute bleibe ich an der Seitenlinie. Die großen Indizes wirken stabil bis leicht freundlich, gleichzeitig sitzen sie nahe relevanter Widerstandsbereiche (Widerstand = Preiszone, an der viele verkaufen). Der DAX verteidigt die 24-Tsd.-Region, NASDAQ und S&P laufen in gut gefüllte Volumencluster hinein. Brent bleibt übergeordnet schwach, aber ohne frisches Bestätigungssignal ist Geduld die bessere Entscheidung. Zusätzlich stehen Inflations- und Stimmungsdaten an; solche Termine erzeugen häufig kurzzeitiges Rauschen ohne verlässliche Richtung.
Kernbeobachtungen: Keine klare Marktbreite, Öl mit Abwärtsvorteil aber ohne Trigger, Gold kraftlos, EUR/USD in enger Spanne. Für mich muss ein sauberes Chancen-/Risikobild stehen – z. B. ein echter Ausbruch mit Anschlusskäufen oder eine ruhige Korrektur, der die nächste Trendwelle folgt. Solange das fehlt, ist Nichtstun eine aktive Entscheidung.
Risikomanagement: Risiko bleibt klar begrenzt; der Stopp liegt dort, wo die Idee objektiv falsch wäre. Zielbereiche bleiben intakt, solange die Struktur trägt. Teilgewinne sichere ich regelbasiert.
Zeithorizont: flexibel von wenigen Tagen bis in den Wochenbereich – immer abhängig von Signalqualität und Marktumfeld. Bei Umkehrsignalen wird konsequent beendet. Hier im Trading-Journal dokumentiere ich alle Schritte nachvollziehbar und ohne Hype.
Wer meine Trades in Echtzeit nachvollziehen möchte, findet hier mein Wikifolio: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf4domegap#feed
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