TKMS AG & Co. KGaA - News & Diskussionen zur Marinesparte von ThyssenKrupp
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😂😂😂also doch ein Gscheidhafer´l 😉
Du wieder. Nix gut erkannt. Tz 😀
Zitat von 1000Berlin65: Okay > deine Meinung
Ich find es gut, als Börsenneuling etwas Understatement zu betreiben 😉 besser als große Erwartungen zu schüren und hinterher ne Enttäuschung raushauen…
Aber mal was Anderes… das musst du mir mal erklären : Du schreibst „dann bin ich direkt wieder raus“ ! Bist du als Trader nicht sowieso ständig drinnen und draußen ? 🧐😂
😂 Eigentlich trade ich ausschließlich. Ich schieße mich dabei immer auf "eine handvoll Werte" ein. Letzte Woche war ich sechsmal in TKMS und wieder draußen — zum Glück waren alle Trades recht gut im Plus. Deshalb habe ich manchmal auch mehr Zeit zu posten, manchmal weniger. Heute ists entspannt. 😀
Anfangs dachte ich, der Spin‑off könnte eine zweite Rheinmetall‑Geschichte werden, deshalb war eine echte Investition geplant. Nach intensiverer Analyse sehe ich das anders: Der Rheinmetall‑Effekt ist durch, TKMS kam dafür zu spät und die Geschäftsmodelle sind kaum vergleichbar. TKMS stand zwar auf meinem Radar, aber die extreme Volatilität hat meinen Trading‑Instinkt ausgelöst. Ich bin zwiespältig, weil ich keinen jahrelangen Anlagehorizont habe; auf dem jetzigen Niveau finde ich die Aktie jedoch interessant. Mein Plan: Position bis Ende des Jahres halten und dann neu bewerten.
Ich wünsche Dir viel Erfolg!
Mögliche Fusion...
Gefüllte Auftragsbücher bei Kieler Schiffbauer TKMS:
Du hast recht. Dennoch: Ein Friedensschluss würde die bereits eingepreisten Auftragserwartungen der Rüstungsbranche deutlich infrage stellen und könnte zu einem nachhaltigen Re‑Pricing führen.
Die Bewertungen der Branche basieren stark auf erwarteten Auftragssprüngen und Wiederbeschaffungszyklen. Analysten und Investoren haben in vielen Fällen erhöhte Budgets und Nachbestellungen bereits in Kursen berücksichtigt, weil geopolitische Spannungen Nachfrage und Margen stützen. Wenn ein Friedensschluss real wird, werden diese Annahmen nüchtern neu bewertet, was zu Multiplikator‑ und Umsatzrevisionen führen kann.
Aus meinem Verständnis, wie Frieden den Kurs trifft:
- Weniger Beschaffungen und Nachbestellungen reduzieren Umsatzprognosen; das wirkt unmittelbar auf Bewertungen.
- Es ist zu erwarten, dass Regierungen Investitionen verschieben oder umschichten (z. B. weg von Großprojekten hin zu Erhaltungs‑/Humanitärausgaben), was das Auftragsvolumen verzögern würde.
- Märkte preisen Narrative ein; ein Friedenssignal kann die Risikoprämie senken und Kapital aus der Branche abziehen, selbst bevor Zahlen angepasst werden.
- Firmen mit hoher Abhängigkeit von wenigen Großaufträgen sind besonders verwundbar — ein storniertes oder verschobenes Großprojekt schlägt stark durch.
...😀 jetzt bitte mit Humor verstehen - in Bayern sagt man gelegentlich - "Gscheidhafer´l". 😀
Danke dir für die Rückmeldung! Ja, TKMS lässt sich grundsätzlich als eigenständig und langfristig orientiertes Unternehmen betrachten – unabhängig davon, ob gerade Krieg oder Frieden herrscht.
Und ich teile deinen Wunsch voll: Für die Ukraine wäre eine baldige, gerechte und stabile Lösung enorm wichtig – für die Menschen vor Ort, aber auch für die geopolitische Stabilität in Europa. Hoffen wir, dass die Diplomatie irgendwann wieder mehr Gewicht bekommt.
👍
In diesem Forum begegnen sich zahlreiche Mitglieder mit unterschiedlich ausgeprägter, langjährigen Kapitalmarkterfahrung und variierenden Investitionsgrößen, ohne persönliche Angaben offenlegen oder sich als Investor bezeichnen zu müssen.
Die Möglichkeit, individuelle Standpunkte frei und respektvoll zu äußern, ohne belehrend wirken zu müssen, trägt wesentlich zur Qualität des Austauschs bei. Die Vielfalt der Perspektiven erhöht den inhaltlichen Mehrwert.
Das schätze ich an diesem Forum.
Ich find es gut, als Börsenneuling etwas Understatement zu betreiben 😉 besser als große Erwartungen zu schüren und hinterher ne Enttäuschung raushauen…
Aber mal was Anderes… das musst du mir mal erklären : Du schreibst „dann bin ich direkt wieder raus“ ! Bist du als Trader nicht sowieso ständig drinnen und draußen ? 🧐😂
Wenn Deine genannten Punkte positiv verlaufen, kann das tatsächlich stark werden. Ob es für dreistellig reicht, hängt von weiteren Bestätigungen ab — die Zukunft wird es zeigen.
Was mich stört: Das Management verweist zwar auf die robuste Auftragslage und das widerstandsfähige Geschäftsmodell, mahnt aber gleichzeitig zur Vorsicht bei den Erwartungen für das kommende Jahr. Das hätte man klarer oder positiver formulieren können.
Als ehemaliger Unternehmer missfällt mir außerdem die Abhängigkeit von einzelnen Großaufträgen. Das bereitet mir Sorgen.
Die kurzfristigen Ups & Downs ließen sich gut traden, deshalb stehe ich kumuliert komfortabel im Plus. Ich hoffe, die Aktie wird jetzt langsam erwachsen — heute sah es zumindest etwas danach aus.
Dennoch: Sollte die Story kippen, bin ich (erstmal) direkt wieder draußen. Märkte reagieren stark auf Narrative.
Zitat von Ti m:
Ich habe mehrfach verkauft; das waren Trades. Letztens schrieb ich auch, dass ich mit dem Gedanken spiele, eine Long‑Position aufzubauen — heute Morgen habe ich sie eröffnet und plane, sie vorerst bis Ende des Jahres zu halten.
Sollte ich sie nicht wieder als Trade veräußern, zähle ich mich damit als Investor. Ich hoffe das wirft ein anderes Licht auf meine Kritik.
Deshalb fände ich es gut, wenn das Management klarer und mutiger kommuniziert — das würde vielleicht den Kurs befeuern. Ein bisschen mehr Mut nach vorn wäre für uns alle hilfreich. 😀
Aus langjähriger Börsenerfahrung: Man sollte sich nie mit einem Unternehmen verheiraten, das macht blind. Ebenso sollte man Anlageentscheidungen nicht bis aufs Blut verteidigen — Distanz ist und bleibt der bessere Ratgeber, so trifft man rationale Entscheidungen.
Dann hoffen wir mal tatsächlich das es nicht nur bis zum 22.12.24, und darüber hinaus weitergeht, sondern auch bis zum 22.12.2025. 😉 Sollte die Story kippen (z.B. ein langersehnter Frieden in der Ukraine) bin ich nämlich direkt wieder draußen.
Ich glaube nicht das der Ukrainekrieg den TKMS Kurs übermäßig beeinflusst. Die Kieler haben doch auch schon vor dem Krieg ihre U-Boote erfolgreich verkauft und schließlich wurde schon der Brandtaucher in Kiel gebaut. Expertise gibt es also genug. 😊
Natürlich wird es auch immer wieder kurzfristig ups and downs geben, vermutlich aber im Rahmen…
Und wer weiß schon was alles für Gespräche im Hintergrund geführt werden….
Gehen die drei o.a. Punkte positiv für TKMS aus, so sehe ich den Kurs dreistellig, sorry nur meine kleine bescheidene persönliche Meinung !
btw > nun ist sie da die Sackgasse in den Ukraine Verhandlungen, also wer jetzt immer noch nicht den Dealmaker und Showman durchschaut hat, der tut mir echt leid !!! Es gibt keinen größeren Pinocchio 😂😂 aber die Märkte die versteht er zu bewegen…
Mensch und Tier im Kriegsgebiet haben mein unendliches Beileid 🙏
Ich habe mehrfach verkauft; das waren Trades. Letztens schrieb ich auch, dass ich mit dem Gedanken spiele, eine Long‑Position aufzubauen — heute Morgen habe ich sie eröffnet und plane, sie vorerst bis Ende des Jahres zu halten.
Da muss ich jetzt schon sehr schmunzeln 😂😂. Schüchternheit ??????
Prognose
Mittelfristig strebt TKMS ein kontinuierliches Umsatzwachstum mit einer durchschnittlichen jährlichen Rate von etwa 10% an, mit der Aussicht auf eine Intensivierung der Wachstumsdynamik. Parallel zu diesem Umsatzziel beabsichtigt TKMS eine bereinigte EBIT-Marge von über 7% zu erreichen.
TKMS ist auf einem guten Kurs die mittelfristigen Ziele zu erreichen. Auf Grundlage aktueller Entwicklungen gehen wir davon aus, dass sich die erreichte Profitabilitätsverbesserung auf 6% im Geschäftsjahr 2024/25 fortsetzen und TKMS die Profitabilität im Geschäftsjahr 2025/26 weiter verbessern wird.
In einem vom Großprojektgeschäft geprägten Geschäftsmodell ist die erwartete Geschäftsentwicklung wesentlich abhängig von projektspezifischen Entwicklungen, die sich in der prognostizierten Bandbreite für die Umsatzentwicklung im Geschäftsjahr 2025/26 von -1 bis +2% im Vergleich zum Vorjahr widerspiegeln. Für das bereinigte EBIT im Geschäftsjahr 2025/26 liegt die Erwartung bei einer Bandbreite von 100 Mio. € bis 150 Mio. €.
Für das Geschäftsjahr 2025/26 hat TKMS strategische Investitionen von etwa 200 Mio. € eingeplant, insbesondere für den Ausbau des Standortes Wismar. Ein substanzieller Teil dieser Investitionen wird durch Beiträge von Kundenseite getragen. Mittelfristig soll das Investitionsniveau auf etwa 4% des Umsatzes reduziert werden, unter Beibehaltung der strategischen Zielsetzungen.
Im Rahmen des ersten Regelreportings für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 wird TKMS seine Prognose weiter konkretisieren.
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