Altersvorsorge. Jetzt die Sozialabgaben auf kapitalerträge (Aktien und Immobilien)?
Beiträge:
3
neuester Beitrag
09.12.25 17:47:11
eröffnet am
04.12.25 17:03:35
eröffnet von
- Öffentliches Profil anzeigen
- Beiträge des Benutzers ausblenden
Aufrufe heute:
0
Aktive User:
0
Aufrufe Gesamt:
344
ID:
1.389.855
zu Favoriten
Beitrag zu dieser Diskussion schreiben
Interessante Diskussionen für Sie
- Beitrag melden
- Posting-URL kopieren
#3
Wenn bei Immobilien als Kapitalanlage auch Sozialabgaben bezahlt werden müssen, werden diese Kosten an die Mieter weitergegeben, was ebenfalls zu steigenden Mieten führt. Ist so gewünscht?
Wer zahlt dann? - Klar, die Mittelstand. Die Reichen werden
sicherlich nicht zahlen.
Bleiben also Beamte und Politiker auch hier außen vor? -
glaubst du werden Politiker Gesetze gegen ihre eigenen
Interessen machen?
Und müssen Ältere, die schon Rentner sind, ebenfalls
bezahlen? - ja, klar. Es fehlen Milliarden bei Rente,
Gesundheit, weitere Unterstützung für Ukraine. Wer soll dann
alles tragen?
09.12.25 16:31:53
- Beitrag melden
- Posting-URL kopieren
#2
>>Was bedeutet das für meine Altersvorsorge? Werden dann Aktien und Immobilien als Kapitalanlage wenig attraktiv?
Und was werden Sie tun, wenn so tatsächlich kommt?<<
Immobilien sind in meinen Augen als Kapitalanlage ohnehin
schon lange unattraktiv. Und natürlich verlieren Aktien
ebenfalls an Attraktivität, wenn auf Dividenden und
Kursgewinne Sozialabgaben gezahlt werden müssen. Aber was ist
die Alternative? Alle anderen Anlagen sind ja auch nicht
besser. Letztlich bleibt nur noch Auswandern, um dem ganzen
Wahnsinn zu entgehen.
Viel spannender finde ich die Frage, wer das bezahlen muss.
Wirklich jeder Anleger? Oder mal wieder nur diejenigen, die
ohnehin in der Rentenkasse zwangsversichert sind? Bleiben
also Beamte und Politiker auch hier außen vor? Und müssen
Ältere, die schon Rentner sind, ebenfalls bezahlen?
Was ist bei Verlusten? Bekomme ich dann Geld von der
Rentenkasse zurück (ja, ich weiß, rein rhetorische Frage)?
Das Ganze kann auch nach hinten losgehen, weil nach meinem
Verständnis den Beiträgen ja auch später Ansprüche
entgegenstehen.
04.12.25 17:03:35
- Beitrag melden
- Posting-URL kopieren
#1
Die Bundesregierung erwägt Kapitalerträge künftig in die Sozialversicherungspflicht einzubeziehen.
Bisher war auf Kapitalgewinne eine pauschale Abgeltungsteuer
von 25 Prozent fällig. Zusätzlich zahlen Sie 5,5 Prozent der
Steuer als Solidaritätszuschlag.
Dafür sind Kapitalgewinne bisher nicht
sozialversicherungspflichtig.
Die Bundesregierung braucht noch mehr Geld und möchte Anleger noch stärker zur Kasse bitten. Bricht Union erneut Wahlversprechen?
Was bedeutet das für meine Altersvorsorge? Werden dann Aktien und Immobilien als Kapitalanlage wenig attraktiv?
Und was werden Sie tun, wenn so tatsächlich kommt?
Meistdiskutiert
| Wertpapier | Beiträge | |
|---|---|---|
| 57 | ||
| 57 | ||
| 46 | ||
| 25 | ||
| 24 | ||
| 21 | ||
| 20 | ||
| 13 | ||
| 13 | ||
| 11 |
| Wertpapier | Beiträge | |
|---|---|---|
| 10 | ||
| 9 | ||
| 8 | ||
| 8 | ||
| 7 | ||
| 7 | ||
| 7 | ||
| 6 | ||
| 6 | ||
| 6 |
