Emyria starke 12-Monats-Follow-up-Daten bei PTSD

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    neuester Beitrag 02.10.26 19:25:29
    eröffnet am 12.02.26 12:56:03
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      #8

      1,5 Milliarden US-Dollar für Psychedelika: Warum ATAI-Gründer Christian Angermayer jetzt die Kommerzialisierung ausruft – und Emyria plötzlich interessant wird

      Mehr als ein Jahrzehnt lang musste die Psychedelika-Branche vor allem eines beweisen: dass Wirkstoffe wie Psilocybin oder MDMA überhaupt einen Platz in der modernen Medizin haben könnten. Milliarden flossen in Forschung und klinische Studien. Nun sieht Christian Angermayer, Gründer von ATAI und Mitgründer von Compass Pathways, die Branche an einem entscheidenden Wendepunkt. Seine Botschaft: Die Phase der Überzeugungsarbeit geht zu Ende – jetzt beginnt die schwierigere Phase der Kommerzialisierung.

      „Psychedelics needed an evangelist ten years ago. Now it is all about commercialization“, schreibt Angermayer in einem persönlichen Rückblick auf seine mehr als zehnjährige Tätigkeit in diesem Bereich. Gemeinsam hätten ATAI und Compass mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar Kapital aufgenommen und in erheblichem Umfang in klinische Studien investiert.

      Für Anleger verändert diese Entwicklung die entscheidende Frage. Es geht nicht mehr ausschließlich darum, wer den nächsten Wirkstoff entwickelt. Zunehmend geht es darum, wie neue Therapien sicher, skalierbar und wirtschaftlich zu den Patienten gelangen können.

      Nach der Forschung kommt die Infrastruktur

      Dass diese Verschiebung längst über einzelne Biotech-Unternehmen hinausgeht, zeigt das wachsende Interesse der Pharmaindustrie. Emyria verweist in einer aktuellen Unternehmensmeldung unter anderem auf die rund 3,8 Milliarden US-Dollar schwere Übernahme von AtaiBeckley (ISIN: US04650F1012) durch Eli Lilly sowie auf eine von Johnson & Johnson angeführte Finanzierungsrunde über 85 Millionen US-Dollar für Delix Therapeutics.

      Der nächste Engpass könnte damit weniger die grundsätzliche Aufmerksamkeit für psychedelische Wirkstoffe sein als deren praktische Integration in bestehende Gesundheitssysteme.

      Genau hier wird Australien interessant. Das Land hat einen regulatorischen Weg geschaffen, über den autorisierte Psychiater MDMA bei posttraumatischer Belastungsstörung und Psilocybin bei therapieresistenter Depression innerhalb regulierter klinischer Strukturen verschreiben können.

      Damit entsteht etwas, das für die nächste Entwicklungsphase der Branche wichtig werden könnte: praktische Erfahrung mit der Umsetzung psychedelisch unterstützter Therapien außerhalb klassischer Zulassungsstudien.

      Die FDA stellt jetzt die entscheidenden Fragen

      Wie relevant diese Themen inzwischen geworden sind, zeigt die US-Arzneimittelbehörde FDA. Bei ihrer öffentlichen Anhörung am 14. September zur möglichen zukünftigen therapeutischen Nutzung psychedelischer Medikamente stehen vier Bereiche im Mittelpunkt: Ausbildung und Qualifikation der Behandler, Patientensicherheit, Zugang sowie Standards für Datenerhebung und -vereinheitlichung.

      Und hier kommt Emyria Limited (ISIN: AU0000073645) ins Spiel.

      Das australische Unternehmen wurde von der FDA für einen der begrenzten persönlichen Redebeiträge bei der Anhörung ausgewählt. Das bedeutet ausdrücklich keine FDA-Zulassung, Empfehlung oder kommerzielle Zusammenarbeit. Es eröffnet Emyria jedoch die Möglichkeit, seine Erfahrungen aus dem australischen Versorgungssystem unmittelbar in die regulatorische Diskussion in den USA einzubringen.

      Das Timing ist bemerkenswert: Während Angermayer die Kommerzialisierung zur nächsten großen Aufgabe der Branche erklärt, beschäftigt sich die FDA mit genau jenen praktischen Voraussetzungen, die für eine breitere Anwendung benötigt würden.

      Emyria baut bereits die Behandlungsstruktur

      Emyria positioniert sich dabei nicht ausschließlich als klassischer Wirkstoffentwickler. Das Geschäftsmodell verbindet klinische Versorgung, Datenerhebung und eigene Entwicklungsprogramme. Nach Unternehmensangaben verfügt Emyria bereits über operative Erfahrungen bei Patientenauswahl, Vorbereitung, Behandlung und Nachsorge sowie bei der Ausbildung von Therapeuten und der systematischen Erfassung klinischer Ergebnisse.

      Wie konkret dieser Infrastrukturansatz inzwischen wird, zeigt die Expansion nach Sydney. Für die erste Klinik in New South Wales wurden nach Unternehmensangaben rund 20 Therapeuten und vier Psychiater rekrutiert und ausgebildet. Zwei Psychiater haben den Status als Authorised Prescriber erhalten. Vier Behandlungsräume sind ausgestattet, und erste Patienten wurden über den Workers-Compensation-Pfad bereits für eine Behandlung zugelassen.

      Damit adressiert Emyria einen Teil der Wertschöpfungskette, der an Bedeutung gewinnen könnte, wenn psychedelische Therapien breiter eingesetzt werden: die Infrastruktur zwischen Wirkstoff und Patient.

      Kann Australiens Vorsprung international relevant werden?

      Noch ist offen, wie schnell und in welcher Form sich der US-Markt entwickeln wird. Auch Emyrias mögliche Rolle dort ist keineswegs gesichert. Das Unternehmen erklärt, Möglichkeiten für klinische Partnerschaften, Behandlungskooperationen, Forschungsprogramme und Real-World-Evidence-Initiativen zu prüfen. Daraus folgt bislang kein bestätigter kommerzieller US-Vertrag.

      Gerade deshalb ist die FDA-Anhörung für Anleger interessant. Sie zeigt, wohin sich die Diskussion verschiebt: von der Frage, ob psychedelische Medizin eine Zukunft haben könnte, zunehmend hin zur Frage, wie eine mögliche breitere Anwendung praktisch organisiert werden kann.

      Für Emyria besteht die Chance darin, dass Australien diesen Umsetzungsschritt bereits früher begonnen hat. Daraus einen skalierbaren Wettbewerbsvorteil zu entwickeln, muss das Unternehmen allerdings erst beweisen.

      Fazit

      Christian Angermayers Aussage bringt den möglichen Wendepunkt der Psychedelika-Branche auf den Punkt. Nachdem ATAI und Compass nach seinen Angaben gemeinsam mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar aufgenommen haben und inzwischen auch große Pharmakonzerne erhebliches Kapital in den Bereich lenken, rückt die nächste Herausforderung in den Vordergrund: Therapien tatsächlich sicher, standardisiert und skalierbar zu Patienten zu bringen.

      Hier könnte Emyria thematisch interessant werden. Das Unternehmen verfügt in Australien bereits über klinische Infrastruktur, geschulte Behandler und praktische Erfahrungen mit regulierter psychedelisch unterstützter Therapie. Die Auswahl für einen persönlichen Beitrag bei der FDA-Anhörung verschafft Emyria eine ungewöhnliche Plattform, stellt aber weder regulatorische Anerkennung noch eine kommerzielle US-Partnerschaft dar.

      Entscheidend wird sein, ob Emyria seine australische Plattform wirtschaftlich skalieren, Patientenzahlen und Kostenerstattung ausbauen und daraus konkrete Chancen im US-Markt entwickeln kann. Wenn die Psychedelika-Branche jetzt von der Forschung zur Umsetzung wechselt, könnte genau die Behandlungsinfrastruktur zum nächsten entscheidenden Engpass werden.

      Quelle: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/21424782-1-5-mill…

      Emyria | 0,036 €
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      #7

      Emyria eröffnet Empax-Klinik in Sydney – Erste Patienten haben die Behandlung aufgenommen

      Die Eröffnung in Sydney schafft eine landesweite klinische Präsenz in vier Bundesstaaten – mit Behandlungsinfrastruktur, spezialisiertem Personal und ersten Patienten in Behandlung.

      1. MEILENSTEIN BEI DER EXPANSION ERREICHT¹ – Die Klinik wurde erfolgreich planmäßig eröffnet und unterstützt Emyrias Strategie zum Aufbau eines landesweiten Netzwerks spezialisierter Empax-Kliniken.
      2. LANDESWEITE KLINISCHE PRÄSENZ – Die Klinik in Sydney etabliert Emyrias Präsenz in den vier bevölkerungsreichsten Bundesstaaten Australiens – New South Wales, Victoria, Queensland und Western Australia – und stärkt damit die landesweite Plattform des Unternehmens für die Durchführung von Behandlungen.
      3. KLINIK IN SYDNEY ERHÖHT BEHANDLUNGSKAPAZITÄT – Die landesweite Zahl der Behandlungsplätze steigt von 14 auf 18 und ermöglicht bis zu 90 Verabreichungssitzungen pro Woche.
      4. ERSTE PATIENTEN HABEN BEHANDLUNG AUFGENOMMEN – Die therapeutische Behandlung im Zentrum hat offiziell begonnen; weitere Behandlungen sollen in den kommenden Wochen durchgeführt werden.
      5. KAPAZITÄT FÜR REAL-WORLD-EVIDENZ – Sydney wird Emyrias Kapazität erhöhen, klinische Evidenz aus der realen Versorgung von Patienten zu generieren, die in regulierten Gesundheitseinrichtungen behandelt werden, und damit die über die australische Versorgungsplattform gewonnene Evidenz stärken.
      6. AUSTRALISCHE PLATTFORM UNTERSTÜTZT US-STRATEGIE – Emyria prüft weiterhin Möglichkeiten, seine in Australien gesammelten Erfahrungen bei der Durchführung von Behandlungen und seine Fähigkeiten zur Evidenzgenerierung in den Vereinigten Staaten einzusetzen. Dies folgt auf die kürzliche Auswahl des Unternehmens für eine Präsentation bei der Anhörung der US-amerikanischen FDA zu psychedelischen Arzneimitteln² sowie die Ernennung des ehemaligen US Secretary of Veterans Affairs Dr. David Shulkin zum strategischen Berater³.

      Emyria Limited (ASX: EMD) („Emyria“ oder das „Unternehmen“), ein führendes Unternehmen bei der Bereitstellung evidenzbasierter intensiver Versorgung im Bereich der psychischen Gesundheit, freut sich bekannt zu geben, dass seine erste Empax-Klinik in New South Wales nun in Betrieb ist und die Behandlung der ersten Patienten der Klinik begonnen hat.

      Der Meilenstein stellt Emyrias Expansion in einen vierten australischen Bundesstaat dar. Bestehende Kliniken sind bereits in Western Australia, Queensland und Victoria in Betrieb. Die Inbetriebnahme baut auf der Mission des Unternehmens auf, ein landesweit skalierbares Netzwerk von Empax-Kliniken aufzubauen, das evidenzbasierte Behandlungen im Bereich der psychischen Gesundheit für Patienten mit posttraumatischer Belastungsstörung (PTSD) und therapieresistenter Depression anbieten kann.

      Die neue Empax-Klinik befindet sich im Matilda Nepean Private Hospital in Kingswood im Westen Sydneys und umfasst vier Behandlungsplätze, die für die Durchführung von durch Psychiater geleiteten Behandlungsprogrammen in einem in das Krankenhaus integrierten Umfeld ausgelegt sind.¹

      Die ersten Patienten wurden für eine Behandlung im Rahmen des Arbeitnehmerentschädigungssystems von New South Wales zugelassen. Dies liefert Hinweise auf zunehmende Erstattungsmöglichkeiten und unterstützt zugleich Emyrias Ziel, evidenzbasierte Therapien im Bereich der psychischen Gesundheit in etablierte Gesundheitssysteme und von Kostenträgern unterstützte Versorgungsstrukturen zu integrieren.

      LANDESWEITE KLINISCHE PRÄSENZ

      Die Eröffnung in Sydney etabliert Emyrias klinische Präsenz in den vier bevölkerungsreichsten Bundesstaaten Australiens und entwickelt eine landesweite Plattform weiter, die Patientenzugang, Personalentwicklung, Durchführung von Behandlungen und die Generierung von Real-World-Evidenz umfasst.

      Die Klinik erweitert Emyrias Netzwerk um vier Behandlungsplätze und erhöht die Gesamtzahl damit von 14 auf 18. Sie hat ihren Betrieb mit bereits vorhandenen geschulten Klinikmitarbeitern und autorisierten Verschreibern aufgenommen.

      Diese Plattform adressiert einen erheblichen Bedarf im Gesundheitswesen. Psychische Erkrankungen und Substanzkonsumstörungen machten 2024 15 % der gesamten Krankheitslast Australiens aus⁴, während die jüngste ABS National Study of Mental Health and Wellbeing ergab, dass rund 4,3 Millionen Australier im Alter von 16 bis 85 Jahren innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten an einer psychischen Störung litten.⁵

      AUSTRALISCHE ERFAHRUNGEN UNTERSTÜTZEN US-STRATEGIE

      Emyrias australische Plattform liefert praktische Erfahrungen in den Bereichen klinische Governance, Therapeutenschulung, Patientenscreening, Durchführung von Behandlungen, kostenträgergestützter Zugang und Generierung von Real-World-Evidenz.

      Diese operativen Erfahrungen liefern praktische Erkenntnisse über die klinische Infrastruktur, die erforderlich ist, um diese Therapien außerhalb traditioneller klinischer Studien in regulierte Gesundheitssysteme zu integrieren.

      Das Unternehmen prüft weiterhin strategische Möglichkeiten, diese Erfahrungen in den Vereinigten Staaten einzusetzen, nachdem es kürzlich ausgewählt wurde, bei der öffentlichen Anhörung der U.S. Food and Drug Administration zur möglichen zukünftigen therapeutischen Anwendung psychedelischer Substanzen zu präsentieren², und nachdem der ehemalige U.S. Secretary of Veterans Affairs Dr. David Shulkin zum Strategic Advisor ernannt wurde.³

      Emyria Executive Chair Greg Hutchinson kommentierte:

      „Die Eröffnung unserer Klinik in Sydney etabliert Emyria in den vier bevölkerungsreichsten Bundesstaaten Australiens und erweitert die spezialisierte klinische Infrastruktur, um die Durchführung dieser Behandlungen in größerem Maßstab zu unterstützen.

      „Da nun geschulte Klinikmitarbeiter, autorisierte Verschreiber, Behandlungskapazitäten und zugelassene Patienten vorhanden sind, liegt unser Fokus darauf, diese Plattform in bessere Behandlungsergebnisse für Patienten, höhere Behandlungsvolumina und hochwertige Real-World-Evidenz zu überführen.“

      Referenzen:

      1. Siehe ASX-Mitteilung vom 29. April 2026
      2. Siehe ASX-Mitteilung vom 16. September 2026
      3. Siehe ASX-Mitteilung vom 21. September 2026
      4. https://www.aihw.gov.au/mental-health/topic-areas/health-wellbeing/burden-of-disease
      5. https://www.abs.gov.au/statistics/health/mental-health/national-study-mental-health-and-wellbeing/latest-release

      Diese Mitteilung wurde vom Board von Emyria genehmigt.

      Für weitere Informationen, Investitionsmöglichkeiten oder weitere Informationen über Emyrias Ansatz zur Behandlung psychischer Erkrankungen wenden Sie sich bitte an:

      Greg Hutchinson Executive Chair

      1300 436 363 | mailto:investors@emyria.com

      Emyria Limited entwickelt und bietet neue Behandlungen für psychische Erkrankungen und ausgewählte neurologische Erkrankungen über ein integriertes Modell aus direkten klinischen Dienstleistungen und Behandlungsentwicklung an:

      Emyria Healthcare: Evidenzbasierte Behandlung für Patienten, die durch konventionelle Versorgung keine ausreichende Linderung erfahren, während gleichzeitig neu entstehende Therapien wie unterstützte Therapie bei PTSD und unterstützte Therapie bei therapieresistenter Depression bewertet werden.

      Emyria Data: Robuste und ethisch erhobene Real-World-Daten, die gemeinsam mit Patienten gesammelt werden, um Emyrias einzigartige Therapie- und Arzneimittelentwicklungsprogramme zu verbessern.

      Emyrias Pipeline: Neue psychedelisch unterstützte Therapien und medikamentöse Behandlungen für psychische und ausgewählte neurologische Erkrankungen.

      EMYRIAS INTERAKTIVER INVESTOREN-HUB

      Investorhub.emyria.com – Interagieren Sie mit Emyrias Mitteilungen und Updates, indem Sie Fragen und Kommentare einreichen, auf die unser Team nach Möglichkeit antworten kann.

      VORSICHTSHINWEIS ZU ZUKUNFTSGERICHTETEN AUSSAGEN

      Sämtliche Aussagen in dieser Pressemitteilung über zukünftige Erwartungen, Pläne und Aussichten des Unternehmens, die Strategie des Unternehmens, zukünftige Geschäftstätigkeiten sowie andere Aussagen, die Begriffe wie „rechnen mit“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „beabsichtigen“, „kann“, „planen“, „vorhersagen“, „Projekt“, „Ziel“, „Potenzial“, „wird“, „würde“, „könnte“, „sollte“, „fortsetzen“ und ähnliche Ausdrücke enthalten, stellen zukunftsgerichtete Aussagen dar. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund verschiedener wichtiger Faktoren wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen genannten Ergebnissen abweichen, darunter die Fähigkeit des Unternehmens, seine Produktkandidaten erfolgreich zu entwickeln und seine geplanten klinischen Programme rechtzeitig abzuschließen, sowie die Fähigkeit des Unternehmens, Marktzulassungen für seine Produktkandidaten zu erhalten.

      Darüber hinaus spiegeln die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen die Ansichten des Unternehmens zum heutigen Datum wider. Das Unternehmen geht davon aus, dass spätere Ereignisse und Entwicklungen zu Veränderungen seiner Ansichten führen werden. Obwohl sich das Unternehmen möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt dafür entscheidet, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, lehnt es ausdrücklich jede Verpflichtung hierzu ab. Auf diese zukunftsgerichteten Aussagen sollte nicht als Darstellung der Ansichten des Unternehmens zu einem Zeitpunkt nach dem Datum dieser Mitteilung vertraut werden.

      Risiken im Zusammenhang mit der Verwendung von MDMA, von MDMA inspirierten Verbindungen und Psilocybin

      Alle Arzneimittel bergen Risiken, und spezialisierte Verschreiber wie registrierte Psychiater sind am besten in der Lage, vor Beginn einer Behandlung die Eignung eines neuen Medikaments anhand der individuellen Umstände und der Krankengeschichte eines Patienten zu beurteilen. Zu den Nebenwirkungen von MDMA gehören Bluthochdruck, erhöhte Pulsfrequenz, Schwächegefühl und Panikattacken. In seltenen Fällen kann es zu Bewusstlosigkeit oder Krampfanfällen kommen. Weitere Nebenwirkungen umfassen unwillkürliches Zusammenpressen des Kiefers, verminderten Appetit, unruhige Beine, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwitzen sowie Muskel-/Gelenksteifigkeit.

      Zu den Nebenwirkungen von Psilocybin können ein vorübergehender Anstieg des Blutdrucks und eine erhöhte Herzfrequenz gehören. Bei entsprechend veranlagten Personen kann ein gewisses Psychoserisiko bestehen. Die Wirkungen von MDMA und Psilocybin sind bei niedrigen Dosierungen in den bei psychedelisch unterstützter Psychotherapie verwendeten Behandlungsschemata unwahrscheinlich, wenn die Behandlung angemessen in einer kontrollierten Umgebung unter direkter medizinischer Aufsicht erfolgt. Das Risikoprofil der von MDMA inspirierten Verbindungen ist derzeit nicht bekannt.

      Die Verfügbarkeit dieser Produkte hängt von der Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte ab, die im Rahmen klinischer Studien geprüft werden. Emyria gibt keine Zusicherungen oder Garantien hinsichtlich der Sicherheit oder Wirksamkeit der Produkte oder hinsichtlich der Fähigkeit der Produkte beziehungsweise ihrer zentralen Verbindungen ab, bei der Behandlung von Indikationen wie PTSD eingesetzt zu werden. Derzeit gibt es keine zugelassenen Produkte mit MDMA, Psilocybin oder von MDMA inspirierten Verbindungen, die von der TGA hinsichtlich Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit bewertet wurden.

      Quelle: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/21446958-emyria-e…

      Emyria | 0,036 €
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      #6


      Heiße Action!!

      Emyria | 0,033 €
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      #5

      https://www.wallstreet-online.de/nachricht/21131426-psychede…


      Eli Lilly sorgt für Neubewertung des Psychedelika-Sektors – Rückenwind auch für Compass Pathways und Emyria?

      Die angekündigte Übernahme von Atai Beckley durch den US-Pharmakonzern Eli Lilly für bis zu 3,8 Milliarden US-Dollar könnte einen Wendepunkt für den gesamten Psychedelika-Sektor markieren. Erstmals investiert einer der weltweit größten Pharmakonzerne in diesem Umfang in psychedelisch unterstützte Therapien – ein Signal, das weit über die eigentliche Transaktion hinausreichen dürfte.

      Für Anleger könnte sich der Fokus nun wieder verstärkt auf börsennotierte Unternehmen richten, die bereits in fortgeschrittenen Entwicklungsstadien oder mit einer funktionierenden Infrastruktur positioniert sind.

      Gleichzeitig rückt Emyria Limited (ISIN: AU0000073645) zunehmend in den Fokus. Während viele Unternehmen primär Medikamente entwickeln, verfügt Emyria bereits über eine operative Infrastruktur für die Durchführung psychedelisch unterstützter Therapien. Mit dem Empax-Netzwerk betreibt das Unternehmen spezialisierte Behandlungszentren und positioniert sich als potenzieller Infrastrukturpartner für internationale Biotech-Unternehmen.

      Die Eli-Lilly-Transaktion verdeutlicht, dass der Markt nicht mehr ausschließlich auf die Entwicklung neuer Wirkstoffe blickt. Ebenso entscheidend wird die Frage, wie diese Therapien künftig sicher, effizient und regulatorisch konform bei Patienten eingesetzt werden können.

      Sollte sich die milliardenschwere Übernahme als Startschuss für weitere Transaktionen im Sektor erweisen, könnten sowohl etablierte Wirkstoffentwickler wie Compass Pathways als auch Infrastrukturanbieter wie Emyria verstärkt in den Fokus des Kapitalmarktes rücken.


      Emyria | 0,028 €
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      #4

      https://www.wallstreet-online.de/nachricht/20641976-biotech-…


      Emyria Limited (WKN: A2P79B / ISIN: AU0000067645) hebt sich von klassischen Biotech-Explorern ab, indem das Unternehmen klinische Forschung mit direkter Patientenversorgung verknüpft. Das Unternehmen hat durch seine spezialisierten Kliniken in Australien ein Modell geschaffen, das bereits während der Entwicklungsphase von neuen Therapien, etwa im Bereich der psychischen Gesundheit, echte Umsätze generiert. Besonders der Fokus auf MDMA-gestützte Therapien zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen positioniert Emyria in einem hochregulierten, aber rasant wachsenden Nischenmarkt. Durch die Kombination aus eigener Datenplattform und wachsenden Patientenzahlen beweist das Unternehmen operative Substanz, die über die reine Hoffnung auf spätere Lizenzeinnahmen hinausgeht. Dies unterstreichen auch die jüngsten Geschäftszahlen von Emyria: Mit einem beeindruckenden Umsatzsprung von 136 % im Halbjahresvergleich hat das Unternehmen bewiesen, dass sein Modell der versicherungsfinanzierten Therapieprogramme (Empax) vollumfänglich skaliert.
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      #3
      Emyria | 0,033 €
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      #2

      https://www.abc.net.au/news/2026-02-09/veterans-funding-soci…


      Die australische Bundesregierung hat nach der Royal Commission zu Suiziden unter Soldaten ein 739-Millionen-Dollar-Programm zur Ausweitung der Veteranenunterstützung angekündigt. Künftig soll die Versorgung weniger nur über Krankenhäuser laufen, sondern stärker über gesellschaftliche Wiedereingliederung. Veteranen mit anerkannten dienstbedingten Verletzungen können über erweiterte Rehabilitationspläne bis zu 2.000 Dollar für soziale und gesundheitsfördernde Aktivitäten erhalten, die Identität, Alltag und soziale Bindungen nach dem Militärdienst wiederaufbauen sollen.

      Für Emyria ist das besonders relevant, da förderfähige Leistungen Programme wie Yoga, Surf-Therapie, Kochkurse, Gruppenangebote und kurze Bildungs- bzw. Weiterbildungskurse umfassen – also Angebote, die direkt mit dem nicht-klinischen Therapie- und Wellness-Modell des Unternehmens übereinstimmen. Damit entsteht erstmals ein staatlich finanzierter Zugangskanal zu solchen Community-basierten Therapien statt ausschließlich medizinischer Behandlung.

      Zusätzlich werden neue Behandlungsformen für schwere PTSD-Fälle finanziert, darunter MDMA- und Psilocybin-gestützte Therapien sowie medizinisches Cannabis bei chronischen Schmerzen. Insgesamt erweitert die Reform somit sowohl die klinische als auch die Wellness-Seite der Versorgung und könnte die Zahl potenzieller Patienten und Überweisungen für Emyria strukturell erhöhen.


      Emyria | 0,027 €
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      #1

      Emyria hat neue 12+-Monats-Follow-up-Ergebnisse aus seinem PTSD-Behandlungsprogramm veröffentlicht – und der entscheidende Punkt ist die Nachhaltigkeit der Wirkung. Es handelt sich zudem nicht um leichte Fälle, sondern um eine schwer erkrankte, therapieresistente Patientengruppe.

      Wichtigste Ergebnisse:

      1. Rund 66 % der Patienten befanden sich auch mehr als 12 Monate nach der Behandlung weiterhin in klinischer Remission (Symptomwerte unterhalb der diagnostischen PTSD-Schwelle)
      2. Die Erholung erfolgte vergleichsweise schnell: etwa die Hälfte erreichte Remission innerhalb von ~28 Tagen, weitere ~16 % im Verlauf der Nachbeobachtung
      3. In der routinemäßigen Sicherheitsüberwachung wurden keine schweren Nebenwirkungen oder Sicherheitsbedenken festgestellt

      Wichtig: Die Daten stammen aus realen klinischen Anwendungen innerhalb der regulierten Zugangswege in Australien – also keine kleine Laborstudie – und bauen auf den bereits positiven 6-Monats-Daten aus dem letzten Jahr auf.

      Warum das relevant ist:

      PTSD betrifft etwa 1 von 11 Australiern, während herkömmliche Behandlungen häufig mit Therapieresistenz und hohen Abbruchraten zu kämpfen haben. Eine dauerhaft anhaltende Remission könnte die langfristigen Behandlungskosten deutlich senken und die Erstattungsfähigkeit verbessern – ein zentraler Faktor für die Skalierung klinikbasierter Therapien.

      Laut Management helfen die Daten bereits dabei, sowohl Patienten als auch Behandler zu gewinnen, während Emyria sein landesweites Kliniknetzwerk und seine Datenplattform weiter ausbaut.

      Der Markt dürfte vor allem auf zwei Punkte achten: (1) hält der Behandlungseffekt langfristig an und (2) bleibt das Sicherheitsprofil stabil. Wenn beides bestätigt wird, stärkt das die Kommerzialisierungs- und Skalierungsstory – statt nur einer kurzfristigen klinischen News.

      Emyria | 0,055 $
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