Die Chase-Bank (USA) wurde beauftragt, mir eine Geldsumme zu
überweisen. In der ersten Mail dieser Bank an mich wurde eine
Überweisung in Aussicht gestellt, jedoch fehlten 39000 Euro.
Ich wies darauf hin, dass es sich hierbei um einen Irrtum
handeln müsse und führte die korrekte Summe auf. Als Antwort
erhielt ich, dass man kein Wohlfahrtsunternehmen sei. Auf
weitere Emails von mir, 5 oder 6, habe ich keine Antwort mehr
erhalten. Darauf habe ich die deutsche Vertretung der
Chase-Bank kontaktiert. Die erste Antwort war sehr am Thema
vorbei. Als ich erneut eine Email schrieb, antwortete man
mir, dass ich mit der Chase-Bank in den USA die Situation
klären müsse. Hierauf antwortete ich, dass dies schwierig
sei, da ich keine Antworten auf meine Email erhalte. Meine
Informationen bekam ich über eine dritte Person in den USA.
Mir wurde mitgeteilt, dass man für die Überweisung 9400
USDollar wolle. Ich bot an, diesen Betrag von der zu
überweisenden Summe abzuziehe. Keine Reaktion der Chase-Bank.
Inzwischen hat man auch die Kommunikation mit der mir
vertrauten Person in den USA eingestellt. Also schrieb ich
erneut die Chase-Bank in Deutschland an. Immerhin kam jetzt
eine Antwort. Man werde die Angelegenheit prüfen und sich bei
mir melden.
Inzwischen habe ich den kargen Mailverkehr einem Anwalt
übergeben. Es wird nicht nur eine Klage überprüft, sondern
auch ob Meldungen an die deutsche, europäische und
amerikanische Bankenaufsicht möglich ist.
Die Chase-Bank will auf dem europäischen Markt Fuß fassen. Es
mag aufgrund meiner Erfahrungen jeder selber prüfen ob dies
ein vertrauenswürdiger Partner ist.