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AT&S - neuer Thread wie gewünscht (Seite 601)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.983.525 von stcorona am 28.02.19 09:44:43
Zitat von stcorona: Hoffentlich wird die Monika nicht auch noch schwanger ! Ich dachte immer für Nachwuchs würde der Zuzug sorgen.


Nur bei uns in Linksdeutschland, da wehen noch immer die Willkommensfähnchen! Der Islam gehört zu Deutschland, nicht zu Österreich. Ihr habt es gut.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.983.972 von Mmmaulheld am 28.02.19 10:21:37Das Monika Level kommt immer näher, das ATX Flaggschiff ist aber dermaßen stark, dass selbst der Androsch AG der große Absturz erspart bleibt. Vorerst!
Statistik Monatsende:
AT&S: 31.01.2019 (18,00) bis 28.02.2019 (16,20) exakt -10,00 % warum weiß keiner
FACC: 31.01.2019 (16,00) bis 28.02.2019 (13,80) exakt -13,38 % das Auftragsminus

Gwinner OMV sowie ERSTE, beide ungefähr +10 % - berechtigt und auchverständlich.
Beide weisen signifikante Umsatzsteigerungen auf und konnten den Outlook erfüllen.

Wer es nicht bringen kann, seine Versprechen unerfüllt bleiben, wird hart abgestraft !
Wer zuerst extra mehr verspricht (unnötigerweise) und dann zurückrudern muss, wird
derzeit doppelt abgestraft (Dummheitszuschlag)
zurecht - wo leben wir denn -

@ Voitsberger (monika immer näher...) diese Woche: 16,60, 16 40, 16,30,16,20, morgen 16,10
oder 16,00 ?
Neues Monat:

Nachdem der ATX zuletzt 7 Tage in Reihe rot schloss kam gestern und auch heute ein grüner Pfurz heraus. Die Iden des März fallen zufällig auf den 15. 03. dem Verfallstag. Da könnte schon die erste Stufe der Emis gezündet haben, denn kaum wird Q 1 mit einem neuen ATH beendet, das würde maximum pain bedeuten.

Die 10 Argumente (Liste aus US) warum eine Korrektur mit mindestens 5% in einer session kommen kann:

1) Further bad news on U.S. growth, a stumble for China’s economy and a deeper recession for Europe. (Factory orders out of China Thursday were not great at all).

2) No U.S.-China deal on trade, and no “big deliverables” over IP theft and or technology exchange. No deal out of Hanoi could also be a trigger.

3) POTUS “lashes out in a series of policy mistakes” rattling market confidence as he faces failures in getting China, North Korea agreements. For example, hitting Europe with auto tariffs.

4) A move under 2.5% in the 10-year U.S. Treasury yield TMUBMUSD10Y, -0.71% — as the asset continues to fail to validate improvement in U.S. growth.

5) Machines and computer based trading, whose strategies are “all on the same side of the boat” push the sell button as big upside momentum we’ve seen in January and February makes a sudden U-turn.

6) More warnings over first-quarter results, adding to fears of a negative year for S&P 500 earnings.

7) Domestic pressures heat up for POTUS, such as damaging testimony by former lawyer Michael Cohen or a Mueller report.

8) A hard, problematic Brexit.

9) Crude-oil supplies spike and prices collapse.

10) A dovish ECB President Mario Draghi gets replaced by a hawk.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.988.601 von stcorona am 28.02.19 18:06:24Der Statistik und dem Fakt geschuldet, dass die Titel irgendwie mit dem DOW JONES mitticken, sich an den Leitindex anlehnen, muss man eine Anomalie erwähnen, die man nicht verscweigen darf.

Dies deswegen weil es von Interesse und ein Lehrbeispiel ist:

Der DOW stieg im Zeitraum von einem (dem letzten) Monat, also im Februar um exakt 1 0 0 0 Punkte
Die zum Vergleich herangezogenen AT&S verlor im selben Zeitraum, aber gegen den Strom, 10 % !
Warum ist das interessant. Sicher kann man nicht sagen, dass pro 1 0 0 0 Aufwärtspunkte des DOW
ein Titel 10 % verliert, aber es ist passiert und das ohne ersichtlichen Grund. Man muss sich Gründe zusammenzimmern und weil man dabei auf keinen grünen Zweig kommt lassen die Käufer die Finger davon. Daraus folgt, dass die Angst bei dem Titel regiert und keinesfalls die Gier, wie vor einem Jahr bei der spike auf 28. Je höher der DOW steigt, desto mehr wächst die Angst eines Rücksetzers mit immer höherer Fallhöhe und die Käufer warten ab. Anders kann man das nicht erklären.

Der DOW kann also auch das Gegenteil bewirken. Solche Titel fallen dann bei Rücksetzern des DOW weniger, da die Verkäufer dann zuwarten. Mit jedem starken Rücksetzer des DOW steigt die Wahrscheinlichkeit für die AT&S, dass sie wieder steigt. Je tiefer der DOW fällt, desto mehr Käufer versammeln sich und die Angst schlägt in Gier um. Dann wird gekauft. (Siehe nach Weihnachten).....

Es gibt also Titel die mit fallendem DOW zu steigen beginnen, so eine dürfte die AT&S nun geworden sein. Damit ist klar warum der DOW nicht alle Titel mitziehen kann.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.991.247 von stcorona am 28.02.19 22:59:08..🤔->🙂..
zu den beschriebenen Forex-Risken aus dem Raiffeisen Research.Da wird von negativen und belastenden Forex Effekten gesprochen: Auf meinem Brett habe ich den US Dollar zu Vergleichszwecken konstant bei 1,14, also unverändert seit Okt 2018 bis heute, also welche Negativeffekte ?
Der Dollar rührt sich iim letzten Halbjahr mur marginal und unbeeinflussend.
Wie macht das dann INTEL, die stehen nach dem letzten Korrekturfiasko von 5000 Punkten auf 21 500, bei DOW 26 000 genau 4-5 % unter dem ATH, dann wären sie voll saniert.
Es ist ganz einfach, die Angst bei einer Korrektur, die immer wieder den Markt zerbeutelt, ist unglecih höher als die Gier zu Kaufen egal wie tief der Preis ist.
Bei jeder einzelnenh "Behandlung" sackt der ATX mehr ab und ist in der Folge nich fähig das verorenen Potential zurück zu holen.

Es ist nur eines : "fuck the EU" sonst nichts, Nuland hat sich damals nicht verplappert, sie wurde von den Russen abgehört. Sputnik stellte das ins Netz, damit die Europäer wissen wie man hinter ihrem Rücken tatsächlich redet, nämlich so wie oben zitiert.

Sogar Hausfrauen wuirden in Amerika /Werbung befragt und gaben an: ""I wouldnt invest in Europe, rather hide my money under the matress"

Das sind koordinierte Aktionen (Pump and dump). Zusätzlich wird von den Häusern noch enorm geshortet, wo soll da ein gerechtes Kursverhältnis entstehen ?
Zeitpunkt zum Kauf sollte der richtige sein


Aktienkursverfall im ATX ist durch Rückzug von Investoren von Nordamerika, wegen der von den USA angedrohten Strafzölle.

Die Investoren von Nordamerika werden wieder zurückkommen und die Aktienkurse steigen wieder.

Zinsen werden einen längeren Zeitraum im niedrigen Bereich bleiben, die Alternative zu Aktien fehlt.
Im vierten Quartal wird ein Ergebniseinbruch sein bei AT&S, deshalb ist momentan der Aktienkurs kastriert.

Im ATX sind Aktienwerte wo der Zug jetzt schon abfährt.
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