DAX-0,18 % EUR/USD+0,01 % Gold+0,12 % Öl (Brent)-0,24 %

Der Dividendenstratege stellt sein Depot vor!(Eher defensiv) (Seite 236)


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@Dividendenstratege,

hoffentlich bleibst Du mit Deinem neuen Derivat nicht zuletzt über diverse `rollovers` und `veränderte Partizipationsraten` nicht jahrelang am Boden, ;) ... `unstrukturiert` hört sich aber wirklich(!) gut an, *g*

Als defensiver Anleger würde ich mit entsprechendem Vermögensanteil liquide bleiben und nach längeren Konsolidierungen u/o. in (künftigen) Korrekturen bis auf weiteres peu a peu besser in gute AGen investieren – zB.:

>>
Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG
Periodenergebnisse
MAN AG im Geschäftsjahr 2004: Wesentliche Verbesserungen erreicht

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Die MAN Gruppe hat im Geschäftsjahr 2004 das Ergebnis wesentlich verbessert.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) steigt von 443 Mio EUR um 41 % auf
624 Mio EUR. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) nimmt prozentual noch deutlicher
um 73 % auf 453 Mio EUR (Vorjahr 261 Mio EUR) zu. Je Aktie steigt das Ergebnis
von 1,25 EUR um 0,84 EUR auf 2,09 EUR.

Im 4. Quartal 2004 erhöht sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern um 18 Mio
EUR auf 256 Mio EUR und das Ergebnis vor Steuern um 23 Mio EUR auf 205 Mio
EUR. Das Ergebnis je Aktie verbessert sich um 0,08 EUR auf 0,99 EUR (0,91
EUR).

Der starke Ergebnisanstieg erhöht den Cashflow aus der Geschäftstätigkeit im
Gesamtjahr auf 974 Mio EUR (Vorjahr: 906 Mio EUR). Der Finanzsaldo zum
Jahresende weist gegenüber dem 31. Dezember 2003 eine Verbesserung um 447 Mio
EUR auf plus 8 Mio EUR aus.

Es ist beabsichtigt der Hauptversammlung vorzuschlagen, die Dividende von 0,75
EUR auf 1,05 EUR zu erhöhen.

Der Auftragseingang steigt gegenüber 2003 um 17 % auf 16,1 Mrd EUR und im 4.
Quartal um 9 % auf 4,2 Mrd EUR. Ein besonders starker Zuwachs ist bei den
Industriedienstleistungen und Dieselmotoren zu verzeichnen. Druckmaschinen und
Nutzfahrzeuge weisen ebenfalls zweistellige Zuwachsraten aus. Der Umsatz legt
in 2004 um 10 % auf 14,9 Mrd EUR zu, im 4. Quartal sind es + 8 % auf 4,6 Mrd
EUR.

Auch wenn sich die Weltkonjunktur in den vergangenen Monaten etwas abgekühlt
hat, sollte sich 2005 das Wachstum fortsetzen. Insgesamt rechnen wir 2005 mit
einer weiteren Steigerung von Auftragseingang und Umsatz und einer deutlichen
Ergebnisverbesserung für die MAN Gruppe.

MAN Aktiengesellschaft
Der Vorstand

MAN AG
Ungererstraße 69
80805 München
Deutschland

ISIN: DE0005937007 (DAX)
WKN: 593700
Notiert: Amtlicher Markt in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Frankfurt (Prime
Standard), Hamburg und München; Geregelter Markt in Hannover und Stuttgart;
EUREX; Zürich

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 17.02.2005
<<

Zwar auch kein regelrechtes Schnäppchen, aber man sollte einfach konzidieren, dass solche Zeiten wie vor 2 Jahren erfahrungsgemäß nicht alle 2 Jahre wieder kommen. Dafür gibt`s aktionärs- und unternehmensstrukturbedingte Sonderphantasie. Und ein Management, was seine Hausaufgaben macht (dh. nicht nur Leute entlassen hat, va. nicht unter Inkaufnahme nachlassender Produktqualität), was sich, neben überproportionalen Gewinnzuwächsen, in 2-stelligen Wachstumsraten bei Umsatz und Auftragseingang sowie in einer für eine exportorientierte AG schon bemerkenswerten Enthaltsamkeit in punkto Wechselkurseinflüsse ausdrückt. Auch die Bilanz zeigt deutliche Soliditätstendenz. Der Ausblick indiziert eine DR von ca. 4 % für 05, bei einem KGV von ca. 13, was in etwa konform mit dem PEG ist.
Da sind zwar (extern bedingte) Kursrisiken vorhanden, aber deren Eintritt eröffneten direkt Chancen. Zumal die MAN-Aktien gerade längere Zeit konsolidierte.

investival
Zu MAN:
m.W. einer der besten Dax-Werte der letzten beiden Jahre, dafür bis heute eher eine graue Maus beim medienhörigen Laienpublikum als bspw. performanceschwache everybody`s darlings Infineon, SAP, Nokia etc.
Salzgitter ist da MAN sehr ähnlich.

Zu Activest:
hast Du den Geldmarktfonds nicht gerade erst als Kauf präsentiert?

Das letzte Bashing zu Royal Dutch-
zumindest für diese Woche-
im Vergleich zu Lukoil St. ADR (schwarz) und Surgutneftegaz Vz. ADR (dunkelgrün):

Auf Yukos habe ich aus Pietätsgründen verzichtet.
@redbulll

Zu Activest:
hast Du den Geldmarktfonds nicht gerade erst als Kauf präsentiert?


Es war ein Teilverkauf, bei den Geldmarktfonds
nehme ich immer nur Teilverkäufe vor.


@investival

hoffentlich bleibst Du mit Deinem neuen Derivat nicht zuletzt über diverse `rollovers` und `veränderte Partizipationsraten` nicht jahrelang am Boden,

Jahrelang am Boden bleiben würde ja auch bedeuten,
dass am Aktienmarkt und indirekt auch am Rentenmarkt
und bei den Immobilien nichts "schlimmes" passiert.
Damit könnnte ich gut leben, das neue Zertifikat ist
ja lediglich eine "Versicherung" gegen starke Kursein-
brüche. Das neue Zertifikat steht in der Depotüber-
sicht ganz oben, bei einem Crash zeigt dann wenigsten
der "erste Pfeil" in grün nach oben.:laugh: Die Vola bei
50 oder mehr würde aber schon für einen gewissen Ausgleich
sorgen. Nach unten sind die absoluten Tiefsstände bei der
Vola nicht weit entfernt.

Der Depotanteil liegt aber auch nur bei gut 0,8%, auf
maximal 2,5% würde ich noch aufstocken.

Im Gegensatz zu Optionsscheinen und Hebelzertifikaten
sollte bei diesem Investment das Risiko eines Total-
verlustes vergleichsweise sehr gering sein.


MAN hat mich positiv überrascht, paßt aber nicht zu
meiner Anlagestrategie. Ich bleibe weiter bei meinen
defensiven Investments (gute Dividende, möglichst wenig
konjunkturabhängig bzw. Sondersituationen).

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Barrick Gold meldet Gewinnsprung im vierten Quartal

Der kanadische Goldproduzent Barrick Gold (Nachrichten) verbuchte im vierten Quartal aufgrund höherer Goldpreise sowie einer Steuerrückerstattung einen deutlichen Gewinnanstieg.

Der weltweit drittgrößte Goldminenbetreiber erwirtschaftete im Berichtszeitraum einen Nettogewinn von 156 Mio. Dollar bzw. 29 Cents je Aktie, nach einem Nettogewinn von 77 Mio. Dollar bzw. 14 Cents je Aktie im Vorjahresquartal. Das Ergebnis beinhaltet dabei diverse Sondereffekte in Zusammenhang mit Sondereffekten aus Steuerrückerstattungen. Die Goldproduktion im vierten Quartal lag bei 1,2 Millionen Unzen, wobei die durchschnittlichen Produktionskosten bei 221 Mio. Dollar je Unze lagen.

Im Gesamtjahr erwirtschaftete Barrick Gold einen Nettogewinn von 248 Mio. Dollar bzw. 47 Cents je Aktie, nach einem Nettogewinn von 200 Mio. Dollar bzw. 37 Cents je Aktie im Vorjahr. Im Gesamtjahr wurden 5,0 Millionen Unzen Gold produziert, wobei die durchschnittlichen Kosten bei 212 Dollar pro Unze lagen.

Die Aktie von Barrick Gold notierte zuletzt an der Heimatbörse in Toronto bei 28,75 C-Dollar.

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Paßt als Krisenanlage natürlich auch.


EquityStory News: Deutsche Wohnen AG (deutsch)

Datum: 17.02.05
Uhrzeit: 08:18

Deutsche Wohnen AG steigert Jahresergebnis um 22 %

Deutsche Wohnen AG / Jahresergebnis/Dividende

17.02.2005

Corporate-Mitteilung übermittelt durch die EquityStory AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


 2004er-Jahresüberschuss im Konzern um 22 % auf EUR 13,1 Millionen

gestiegen

 Operatives Ergebnis (Konzernergebnis vor Steuern) um 7 % auf EUR

21,3 Milionen erhöht

 Dividende bei steuerfreien EUR 8,75 je Aktie

 Net Asset Value am 31.12.2004 bei EUR 196,88 je Aktie

2004 war für den Deutsche Wohnen Konzern ein weiteres erfolgreiches Jahr.

Es ist gelungen, das Konzernjahresergebnis vor Steuern um 7 % auf EUR 21,3

Millionen zu verbessern. Damit ist das operative Ergebnis seit dem

Emissionsjahr 1999 in jedem Geschäftsjahr verbessert worden. Das

Konzernergebnis nach Steuern liegt deutlich (+ 22 %) und der

DVFA/SG-Cashflow (+6 %) ebenfalls im Plus.

Im Property Management standen am Jahresende 2004 Ist-Mieterlöse von EUR

82,6 Millionen zu Buche, gegenüber 2003 eine Verminderung um 3,2 % , die

auf den Verkauf von 1.338 Bestandswohnungen zurückzuführen ist. Das

Segmentergebnis der Wohnungs-bewirtschaftung von EUR 31,9 Millionen ist

insbesondere infolge portfoliostrategisch verminderter Investitionen

gegenüber 2003 um 5,3 % verbessert.

Die Wohnungsprivatisierung agierte auch in 2004 auf einem hohen Niveau: Bei

1.338 bilanzwirksamen Wohnungsverkäufen wurde ein durchschnittlicher

Veräußerungserlös von EUR 1.035 pro m² realisiert. Das Rohergebnis in

diesem Konzernsegment lag bei EUR 31,3 Millionen; es ist gegenüber 2003 um

EUR 1,2 Millionen vermindert, dies auch aufgrund der Bereinigung des

Portfolios in weniger renditeträchtigen Segmenten.

Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung 2005 für das

Geschäftsjahr 2004 erneut eine Dividende von EUR 8,75 je Aktie vorschlagen

(aktuelle Dividendenrendite bei

5,3 %). Die Dividendenzahlung erfolgt aus dem steuerlichen Einlagenkonto

der Deutsche Wohnen AG und ist infolge dieser Konstruktion für Aktionäre

vollständig steuerfrei.

Der Immobilienbestand des Deutsche Wohnen Konzerns wurde einer in Einklang

mit IFRS 40 stehenden Neubewertung unterzogen. Bei einem Fair Value von EUR

855,78 pro m² ergab sich ein Net Asset Value von EUR 196,88 je Aktie. Bei

einem Kursniveau von EUR 163 beträgt der Discount zum Net Asset Value 17 %.

Infolge der hervorragenden Aktienkurs-entwicklung der vergangenen Wochen

hat sich der Discount gegenüber dem Jahresende 2004 (29 %iger Discount) um

12 % verringert.

Das Wohnimmobilienportfolio des Deutsche Wohnen Konzerns bestand am 31.

Dezember 2004 aus 22.779 eigenen Wohnungen. Durch den im Herbst 2004

getätigten Zukauf von 1.013 Wohneinheiten konnte die Privatisierungsquote

des Jahres 2003 weitgehend kompensiert werden. Die Geschäftsaktivitäten des

Deutsche Wohnen Konzerns sind das Property Management, das

Portfoliomanagement und die Wohnungsprivatisierung.

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mfG
Dividendenstratege
Kurzfristiges Trading in Euro-Geldmarktfonds-auch mal wieder was Neues. Aber Du hast es ja letztlich zu vertreten.
Konstruktives für die Dividendenfans:
Southern Peru Copper lt. bigcharts.com mit KGV 10 und ca. 10% Dividendenrendite


THE GURU`S CORNER

Opportunities from Asia to Canada
Commentary: Global picks from the World Money Show

By Steve Halpern, The Money Show Digest
Last Update: 1:26 PM ET Feb. 17, 2005
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SARASOTA, Fla. (MSD) -- One need not venture into the unknown territory of foreign exchanges to invest abroad.


In the first week of February, nearly 11,000 investors from 22 countries converged at the World Money Show in Orlando to get investment advice and tips from advisers literally spanning the globe.

Many advisors speaking at the event affirmed the need to invest a portion of assets in global stocks. Here, we offer a variety of ideas collected from investment letter editors and analysts speaking at the conference. The focus was on showing investors how to gain the diversification and growth potential of international investing through U.S. listed shares and American Depository Receipts, ADRs.

Personal Finance

"Following the tsunami, you`d think that Indonesia would be the last place to invest your hard-earned capital," says Neil George. "But you`d be wrong. He sees billions of dollars pouring into this country to rebuild and expand the infrastructure affected by the disaster. He notes that the country is one of the few OPEC members that still have vast, untapped oil and gas fields.

How to invest? Says Neil, "There are two ways to put some money to work here. First is the broad play on the local market through the closed-end Indonesia Fund (IF: news, chart, profile) . A second, more specific play, in addition to the closed-end fund play, is PT Telekomunikasi Indonesia (TLK: news, chart, profile) , the main provider of local and long-distance telephone services."

Straszheim Global Advisors

Don Straszheim, former chief economist for Merrill Lynch, now runs a boutique research firm specializing in China. He notes, "We believe the fastest growing industry in China over the next decade will be environmental protection and improvement. He points to the fact that 16 of the 20 worst polluted cities in the world are in China.

"There must be 10,000, `Love Canals` in China -- absolutely toxic bodies of water," says Don. The analyst notes there are two major global environment firms are involved, Halliburton (HAL: news, chart, profile) and Asea Brown Boveri (ABB: news, chart, profile) . He also points to four firms well positioned for the water-pollution market: ITT Industries (ITT: news, chart, profile) , Danaher (DHR: news, chart, profile) , Veolia Environment (VE: news, chart, profile) , and Suez SA (SZE: news, chart, profile) .

Standard & Poor`s

Ken Shea, chief global equity analyst for Standard & Poor`s is particularly optimistic about growth in Asia. One favorite is China Mobile (CHL: news, chart, profile) , a mobile phone operator with over 1 billion people in its service territory. "We see huge upside growth potential in these shares," Ken says. Japan`s Yankgzo Coal (YZC: news, chart, profile) , he adds, is benefiting from "the explosive demand in energy in China."

He`s also a fan of Hong Kong-based Cosco Pacific (CSPKF: news, chart, profile) , a shipping company that is "aggressively investing in container ports in China and throughout southeast Asia." Finally, for U.S. investors, he likes Hitachi (HIT: news, chart, profile) , which he calls the "GE of Japan."

Wall Street Winners

Elliott Gue takes a contrary stance on Japan, noting that after a 15-year bear market, the Japanese banking system has been purged of its bad debt. He likes the two sectors that were hit worst from the bear market -- banks and real estate. His top picks are Mistubishi-Tokyo Financial (MTF: news, chart, profile) , which he thinks has gone the furthest among the Japanese banks in eliminating its bad debt and Sekisui House (SKHSY: news, chart, profile) , Japan`s largest homebuilder.

Forecasts & Strategies

Mark Skousen is a fan of Samsung Electronics, which he notes is "the most profitable tech company in the world." He sees an eventual tripling in the price, pointing to new products, such as a mobile phone that converts speech into text messages, and scans business cards into phone directories. And while the stock is not yet listed in the U.S. and must be bought through the foreign stock desk of a broker, offers an alternative for U.S. investors. "Buy the Korea Fund (KF: news, chart, profile) , as 30 percent of the fund is invested in Samsung," says Mark. "And as a plus, the fund is trading at a discount to its net asset value."

Templeton Global Group

Chief Investment Officer Jeffrey Everett sees opportunity in the global drug sector. He notes, "We are not scared away from the drug stocks. Indeed, wherever there is controversy, you`ll find Templeton." His top global drug stock picks are Sanofi-Aventis (SNY: news, chart, profile) in France; GlaxoSmithKline (GSK: news, chart, profile) in the U.K.; and Bristol-Myers Squibb (BMY: news, chart, profile) in the U.S. "We see great profitability and great margins, and extraordinarily strong balance sheets, while others are focusing on fears," Jeffrey says. Those fears, he believes, are already priced into the stocks.

The Global Investor

Adrian Day, editor of The Global Investor, specializes in natural resources. He suggests Vista Gold (VGZ: news, chart, profile) , with operations from Canada to Bolivia. According to Day, the firm`s strategy is to accumulate resources in the ground at low-cost, but deliberately not develop them. With its ten properties, he looks at Vista as "a permanent option on gold prices." Among silver stocks, his favorite is Silver Standard (SSRI: news, chart, profile) , with operations in Australia and South America. "Silver Standard tends to be the most sensitive to silver of all the silver stocks," Adrian says. "When silver goes down, so does SSRI. But when silver goes up, Silver Standard has tremendous upside leverage."

ChangeWave Investing

"By 2008, there will be more infrastructure built in China than anyplace in the history of the world," says Toby Smith, editor of ChangeWave Investing. He calls it the "Marshall Plan times ten." With the resulting imbalance in supply and demand, Toby likes Southern Peru (PCU: news, chart, profile) , a copper company. Not surprisingly, he adds, "China is the main buyer of Peruvian copper." The company also pays a 7.2 percent dividend. He`s also a buyer of Fording Canadian Coal Trust (FDG: news, chart, profile) , which owns the largest metallurgical coal mine in Canada, shipping its coal to Japan and China. He looks for the annual dividend, now about $4.50, to rise to $12 or more over the next 12 months.

Forbes/Lehmann Income Report

Richard Lehmann, editor of the Forbes/Lehmann Income Report, also suggests a Canadian trust, Petrofund Energy (PTF: news, chart, profile) . He notes, "The fund is paying double digit, monthly payments." He also looks for strong capital gains, as recent changes in Canadian law now allow U.S. pension funds to invest in this sector. In addition,

Successful Investing

Doug Fabian also suggests investing in Canada -- the country. "Investors should increase their exposure to investments outside of the U.S. dollar," says Doug. "And the one country that I really like is Canada." He notes that the country is "knee-deep" in natural resources." He views the exchange-traded fund, iShares MSCI Canadian Index (EWC: news, chart, profile) as an easy way to take advantage of these trends.

The Global Mutual Fund Letter

Finally, Eric Roseman offers one of the most emphatic recommendations I encountered at the Money Show. "Eagle SoGen Global Fund (SGENX: news, chart, profile) (which is set to close to new investors at the end of this month) is without a doubt the best performing risk-adjusted global fund on this planet since 1979," he says. Potential investors should note, however, that lead manager Jean Eveillard retired in December and was replaced by his 15-year apprentice, Charles de Vaulx. But, "I believe we won`t see any major changes, as de Vaulx has been managing most of the portfolio for the last five years," says Eric. "This fund, which hasn`t had a losing year in 15 years, should be the first stop for all global investors -- end of story."

Steven Halpern is the editor of The Money Show Digest.com, a free, weekly e-letter that features the latest advice from the financial newsletter community. Halpern has no positions in any of the stocks or funds mentioned in this report. (TheMoneyShowDigest.com)

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More THE GURU`S CORNER
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Quelle:
http://www.marketwatch.com/news/yhoo/story.asp?source=blq/yhoo&siteid=yhoo&dist=yhoo&guid=%7BEE2D562D%2D1BA5%2D4AB9%2DB4ED%2DB65291E745E8%7D
@redbulll

Kurzfristiges Trading in Euro-Geldmarktfonds

Der war gut:laugh:-Mir wäre auch lieber, die comdirect
würde ein Tagesgeldkonto mit 2,6% Verzinsung anbieten
(wie Consors). Über die Fondsgesellschaft kosten Kauf
und Verkauf allerdings nichts. In diesem Fall mußte
ich allerdings kurzfristig meinen Wertpapierkredit in
Anspruch nehmen, weil ich das Zertifikat abends gekauft
habe.

Southern Peru Copper- der Chart erinnert mich,
(ganz entfernt) an die Hamborner. Jahrelang tut sich
wenig und plötzlich ein deutlicher Anstieg. Pech nur,
das es hier den deutlichen Anstieg schon gegeben hat.
Zwischen 10 u. 20 (USD?) hätte der Chart hier einge-
stellt werden müssen.

Ich beschränke mich allerdings auch auf Gold und Öl
bei den Rohstoffen.

Aus einem Kommentar bei w:o

In der "Zeit" habe ich einen Leserbrief entdeckt, der mir sehr gut gefallen hat:

"Was den meisten Ökonomen nicht bewusst zu sein scheint: Öl ist eine endliche Ressource und kann nicht wie Kupfer oder Eisen recycelt werden. Was weg ist, ist weg und taugt höchstens noch dazu, das Weltklima aus den Angeln zu heben. Es spielt auch keine Rolle, ob noch ein bis zwei ´giant fields´ entdeckt werden. 2 Milliarden Menschen fangen an, das zu tun, was 600 Millionen Menschen in Europa und Amerika etwa 80 Jahre lang getan haben – Öl verbrennen. Der Preis steigt also zwangsläufig. Dazu braucht es keine komplexen Wirtschaftstheorien."


Hat mir auch sehr gut gefallen und darum gefällt mir
ein Investment in Öl auch besser, als z.B. ein Invest-
ment in eine Kupfermine.;)Zumal die Ölreserven meist
auch noch in unsicheren Regionen liegen.

mfG
Dividendenstratege
Deutsche Wohnen:

Ich war lange Zeit recht positiv gestimmt, nicht aus Überzeugung, sondern weil die Aktie aufgrund von Andienungsrecht und steuerfreier Dividende ein schöner Anleihenersatz war. Auf dem jetzigen Kursniveau taugt das Andienungsrecht nicht mehr als Auffangnetz, der NAV ist mit der letzten Adhoc nach unten angepasst worden, und operativ überzeugt hat mich das Unternehmen noch nie. Bleibt nur noch der aktuelle Trend als Argument für mich, und das ist mir zu wenig...

VIX-Future Open End Zertifikat

Die mir bislang bekannten Zertifikate auf den VDAX waren alles andere als 1:1-Indexzertifikate. Auch sonst bildet ein Indexzertifikat nicht zwangsläufig das Underlying perfekt ab (vgl. z.B. Weizen quanto von ABN Amro)... ;-)
Kupfer, Zinn etc. sind aber auch eher in instabilen Erdteilen zu finden, man denke nur an das im Prinzip enorm reiche frühere Zaire/Belgisch- Kongo, das ein einziges Rohstofflager darstellt und entsprechend von diversen Interessengruppen und Nachbarstaaten ausgeplündert wird.

Für den Rohstoffbereich gibt es genug Basket-Zertifikate, da muß man sich m.E. nicht selbst alles verbieten.
@Stromgegner

Immerhin liegt der NAV bei der Dt. Wohnen noch deutlich
über dem aktuellen Kurs. Andere europäische Immobilien-
aktien notieren z.T. schon darüber, eine IVG dürfte ihn
mitlerweile auch in etwa erreicht haben. Außerdem schei-
nen deutsche Wohnimmobilien z.Z. bei ausländischen In-
vestoren sehr gefragt zu sein (siehe Viterra / E.ON).
Dazu kommt dann noch die Reit-Phantasie und die schlech-
te Presse bei einigen offenen Immobilienfonds.


Der größte Nachteil bei den V-DAX Zertifikaten ist, dass
sie nur eine begrenzte Laufzeit haben. Was nützt es,
wenn ein Zertifikat beispielsweise im April abläuft,
die Vola aber erst im Mai deutlich ansteigt? Sollte der
VIX dagegen irgendwann auch nur seine bisherigen Höchst-
stände von ca. 50 wieder erreichen, dürfte wenigsten
mit diesem Investment ein schöner Gewinn herausspringen.
(Ob das Underlying nun perfekt abgebildet wird oder
nicht, auch laufende Gebühren spielen dann kaum eine
Rolle).

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@redbulll

Mit den Zertifikaten möchte ich es auch nicht übertreiben,
meine Zertifikate profitieren von Schwankungen, auch,
bzw. vor allem nach unten (Swingzertifikate und dieses
VIX-Future Zertifikat). Die ABN Amro und die Deutsche
Bank sind dabei auch einigermaßen solide.

mfG
Dividendenstratege
:D – Warum einfach wenn`s auch kompliziert geht ... ;)

Eine Hamborner im Immo.aktienbereich ist Wert-mäßig (und imo auch Portfolio-mäßig) nachwievor »ungeschlagen« – warum dazu schlechtere mit ins Depot nehmen bzw. mitschleppen?
Die Wohnimmo.karte lässt sich ergänzend sehr gut mit EON spielen, in guter Kombination mit einer Öl-/Gasanlage.
Und die wiederum in geschickter Kombination mit Industrierohstoffen via BHP.
2 Branchen mit 3 soliden, immer noch mehr als hinreichend sicher >3 % Dividenden-rentierenden Aktien – warum mehr Diversifikation?
Wer das rechtzeitig erkannte (so schwer war`s ja nicht, es wurde auch hier im Thread kommuniziert), braucht nun keine Klimmzüge machen.

investival, :cool:
@investival

Sind doch zuletzt beide gut gelaufen, Hamborner und die
Dt. Wohnen:



Die Hamborner dürfte wohl wertmäßig immer noch eine bes-
sere Wahl sein, dafür ist bei der Dt. Wohnen die (steu-
erfreie) Dividendenrendite höher und es gibt immerhin
noch ein Andienungsrecht. (Wenn auch auf diesem Niveau
wohl in der Tat nicht mehr so "wertvoll" als bei niedri-
geren Kursen).

Die E.ON ist ja ebenfalls im Depot, BHP habe ich immer-
hin hier "ins Spiel" gebracht und war lange auf meiner
Watchlist. Meine Watchlist hat sich im übrigen weitaus
besser entwickelt, als mein reelles Depot:rolleyes: (fast
100% Plus, allerdings z.T. über mehrere Jahre). Allerdings
besteht sie auch zu fast 100% aus Aktien, im Depot liegt
alleine der Anteil an festverzinslichen Wertpapier schon
bei über 50%.


Noch etwas zu den Rohstoffen / Öl:

Morgan Stanley hält Öltitel für unterbewertet

Analysten erwarten Ölpreis von 43 Dollar - ConocoPhillips, ExxonMobil und Marathon zum Kauf empfohlen

amb Frankfurt - Die Aktien der integrierten Ölkonzerne sind derzeit zu billig. Das meinen die Analysten von Morgan Stanley. Die Unterbewertung gegenüber dem auf Basis der Rendite auf das eingesetzte Kapital errechneten fairen Wert belaufe sich auf rund 15 %.

Als Grund führen die Analysten unterschiedliche Erwartungen bezüglich der Rohölpreisentwicklung an: Der Markt antizipiere 31 Dollar je Barrel WTI (West Texas Intermediate). Morgan Stanley erwartet für 2004 und 2005 hingegen 43 Dollar. Damit heben die Analysten ihre Prognosen nochmals an. Bislang rechneten sie mit 37 bzw. 35 Dollar. Für das Nordseeöl Brent prognostizieren sie einen Preis von 40 Dollar. Zudem werde die Preisschere zwischen dem qualitativ hochwertigeren leichten und dem schweren Öl weiter auseinander klaffen. Von dieser Entwicklung dürften die integrierten Ölkonzerne profitieren, meint Morgan Stanley und empfiehlt vor allem ConocoPhillips, ExxonMobil und Marathon zum Kauf. Die Dividendenpapiere der auf R & M (Raffinerien & Marketing) spezialisierten Unternehmen werden zudem generell als "Attractive" eingestuft.


Nachfrage zieht an

Vor allem eine anziehende Nachfrage werde den Ölpreis steigen lassen, meint Morgan Stanley. Das Angebot werde sich nicht wesentlich ändern. Die Analysten gehen davon aus, dass die Weltwirtschaft 2005 um 3,6 % und 2006 um 4 % wachsen wird. Dadurch werde sich eine zusätzliche Nachfrage nach Öl in Höhe von 1,8 Millionen Barrel pro Tag für das laufende und 1,9 Millionen Barrel für das kommende Jahr ergeben. Dies sei zwar gegenüber 2004 eine Wachstumsverlangsamung, die Durchschnittswerte der letzten fünf (0,9 Millionen Barrel pro Tag) bzw. zehn Jahre (1,4 Millionen) hätten aber deutlich darunter gelegen. Besonders die Nachfrage aus Schwellenländern werde stark steigen, etwa aus den Ländern der ehemaligen UdSSR und aus China.

Nach Berechnungen der Investmentbank würde selbst eine deutliche Ausweitung der Opec-Ölproduktion nicht ausreichen, um die höhere Nachfrage auszugleichen. Zudem habe Russland als größter Ölproduzent außerhalb der Opec bei den Wachstumsraten bereits 2002 einen Höhepunkt erreicht, jetzt sei mit einer Verlangsamung zu rechnen.

Aufgrund schärferer Umweltschutzregeln in Nordamerika, Europa und Asien werde zudem speziell die Nachfrage nach leichtem Rohöl steigen, so die Studie. Aus diesen schwefelarmen Ölen, etwa den Sorten WTI und Brent, lassen sich in Raffinerien überdurchschnittlich hohe Benzinanteile gewinnen. Schwere Rohöle werden zumeist zu Heizölen verarbeitet, die Umwandlung in Treibstoffe ist möglich, aber mit hohen Kosten verbunden. Rund 75 bis 80 % des zusätzlichen Bedarfs beziehen sich auf das hochwertige leichte Öl, so die Studie. Auf der Angebotsseite hielten sich das leichte und schwere Rohöl aber die Waage. Die Preisschere, die in den vergangenen Monaten deutlich auseinander gegangen war, werde sich daher sobald nicht schließen, meinen die Analysten. Vielmehr werde die Differenz auf einem hohen Niveau verharren: Für das laufende Jahr erwartet die Investmentbank etwa einen Aufschlag von 15,50 Dollar für WTI gegenüber der schweren mexikanischen Sorte Maya, für 2006 14 Dollar. In den Jahren 2000 bis 2004 habe die Differenz im Durchschnitt noch bei nur 7,85 Dollar gelegen.

Von dieser Entwicklung dürften nach Meinung der Analysten vor allem Ölgesellschaften profitieren, die schwerpunktmäßig leichtes Rohöl fördern, sei es als integrierter oder auf den Bereich Exploration und Produktion spezialisierter Konzern. Ebenfalls gut entwickeln sollten sich Ölgesellschaften mit ausreichenden Raffineriekapazitäten, so die Studie. Positiv bewertet werden daher die integrierten Ölgesellschaften ConocoPhillips, ExxonMobil und Marathon. ConocoPhillips ist einer der Favoriten der Analysten, das Kursziel wird von 112 auf 120 Dollar erhöht. ExxonMobil bleibe als langfristiges Investment attraktiv. Die Explorations- und Produktionssparte wird nach Ansicht der Analysten 2005 / 2006 stark wachsen. Zudem sei das Unternehmen in den Bereichen R & M und Chemie sehr gut aufgestellt. Außerdem verfüge ExxonMobil über eine hohe Finanzkraft: Für die Jahre 2005 und 2006 werde ein Free Cash-flow von 18 Mrd. Dollar erwartet. Die Analysten rechnen mit zusätzlichen Aktienrückkaufprogrammen. Das Kursziel wird daher von 60 auf 65 Dollar erhöht. Auch Marathon sei derzeit unterbewertet, meint Morgan Stanley, das Kursziel beträgt jetzt 52 nach zuvor 48 Dollar.

Daneben heben die Analysten auch die Kursziele für ChevronTexaco (jetzt: 65 Dollar), Amerada Hess (95 Dollar) und Occidental (62 Dollar) an, die Aktien werden allerdings skeptischer gesehen und als "Equal-weight" (ChevronTexaco) bzw. "Underweight" (Amerada Hess und Occidental) eingestuft.


"Goldenes Zeitalter"

Außerdem hält Morgan Stanley die gesamte R & M-Branche für attraktiv, sie erwartet ein "Golden Age of Refining". Dabei sei es nicht wichtig, für welche Aktie sich ein Anleger entscheide, vielmehr werde sich jede Aktie der Branche besser entwickeln als der S & P 500, so die Prognose. Auf "Overweight" setzen die Analysten Valero mit einem mittelfristigen Kursziel von 65 bis 70 Dollar und Premco mit einem Kursziel von 53 Dollar. Auch für Sunoco und Ashland wird eine überdurchschnittliche Entwicklung erwartet.


Börsen-Zeitung, 19.2.2005

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mfG
Dividendenstratege
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