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DAX-Werte im Chartcheck (Seite 14677)

eröffnet am 04.07.01 21:23:35 von
neuester Beitrag 16.06.21 10:25:07 von

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23.06.05 20:59:07
Beitrag Nr. 6.502 ()
Neues Angebot

Premiere-Kunden können Filme ordern


Der börsennotierte Bezahlfernseh-Sender Premiere bietet seinen Kunden Kombigeräte an, die einen Empfänger und einen Festplattenrekorder vereinen.










HB MÜNCHEN. Bis Ende 2007 sollten rund 500 000 der neuen Digital-Rekorder mit integriertem Empfänger abgesetzt werden, sagte ein Sprecher von Premiere am Donnerstag.

Bis zu 30 wöchentlich aktualisierte Filme könnten mit dem Angebot "Premiere Direkt+" per Telefon, SMS oder Internet gegen Gebühr bestellt werden. Dazu benötige man das Einstiegsabonnement "Premiere Start" und Satellitenempfang.

Premiere-Chef Georg Kofler hatte die Technologie vor kurzem als einen künftigen Wachstumstreiber für Premiere bezeichnet. Die im M-Dax gelistete Premiere-Aktie ging am Donnerstag mit 27,59 Euro aus dem Handel, einen Cent leichter als am Vortag.


HANDELSBLATT, Donnerstag, 23. Juni 2005, 19:01 Uhr
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23.06.05 20:58:42
Beitrag Nr. 6.501 ()
Neues Angebot

Premiere-Kunden können Filme ordern


Der börsennotierte Bezahlfernseh-Sender Premiere bietet seinen Kunden Kombigeräte an, die einen Empfänger und einen Festplattenrekorder vereinen.










HB MÜNCHEN. Bis Ende 2007 sollten rund 500 000 der neuen Digital-Rekorder mit integriertem Empfänger abgesetzt werden, sagte ein Sprecher von Premiere am Donnerstag.

Bis zu 30 wöchentlich aktualisierte Filme könnten mit dem Angebot "Premiere Direkt+" per Telefon, SMS oder Internet gegen Gebühr bestellt werden. Dazu benötige man das Einstiegsabonnement "Premiere Start" und Satellitenempfang.

Premiere-Chef Georg Kofler hatte die Technologie vor kurzem als einen künftigen Wachstumstreiber für Premiere bezeichnet. Die im M-Dax gelistete Premiere-Aktie ging am Donnerstag mit 27,59 Euro aus dem Handel, einen Cent leichter als am Vortag.


HANDELSBLATT, Donnerstag, 23. Juni 2005, 19:01 Uhr
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23.06.05 20:57:05
Beitrag Nr. 6.500 ()
Was tun in China?

Die USA hatten in der jüngsten Geschichte wenig Probleme damit, ihre selbst auferlegten Regeln zu verletzen und sich anders zu verhalten, als man gegenüber dem Weltpublikum eigentlich erscheinen möchte. Am deutlichsten wird das seit zwei Jahren im Irak, wo die Roller der Amerikaner je nach Betrachtung zwischen „Befreier“ und „Besatzer“ schwankt.

Dass die USA weltweit an Glaubwürdigkeit verloren haben, ist nun auch nach Washington, D.C. durchgedrungen. Die Regierung verfolgt nun einmal ihre sehr egoistisch gesteckten Ziele. Doch gibt man sich hin und wieder doch überraschend konsequent, nicht zuletzt an diesem Donnerstag, an dem Notenbank-Chef Alan Greenspan und Finanzminister John Snow vor dem Kongress auftraten.

Beide, Greenspan und Snow, stehen für die USA als Stütze eines freien Welthandels ein – und am Donnerstag taten sie das konsequenter als manchem in der Regierung recht sein dürfte. Beide sprachen sich nämlich klar gegen Strafzölle auf chinesische Importe aus, mit denen zuletzt zahlreiche Experten planten, den asiatischen Partner zu einer Neubewertung seiner Währung zwingen zu können.

Erst zu Beginn dieser Woche hatte der republikanische Abgeordnete Phil English aus dem Bundesstaat Pennsylvania einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorgelegt, der nach dem Auftritt der obersten Finanzpolitiker vor dem Kongress nun einigen Gegenwind verspüren dürfte.

Dabei ist eine Neubewertung des Yuan sicherlich nötig, denn durch die strenge Kopplung der Währung an den Dollar erschleicht sich China als Exportnation unfaire Wettbewerbsvorteile, die den USA schaden. Und doch: Im Sinne eines freien Welthandels sprechen sich Snow und Greenspan gegen Einfuhrquoten und Strafzölle aus.

Das dürfte allerdings weniger mit einem allgemeinen Glauben an Spielregeln zu tun haben, als mit einer ganz anderen Überlegung. Das Handelsbilanzdefizit, das zur Zeit eine der Hauptsorgen in Washington und an der Wall Street ist, dürfte sich nämlich durch solche Aktionen nicht mindern lassen. Im Gegenteil: Statt aus China, so Greenpan, würde Amerika wohl mehr aus Japan und anderen asiatiuschen Ländern einführen.

Dem amerikanischen Arbeitsmarkt wäre ebenso wenig geholfen. Denn dass begrenzte chinesische Importe durch in den USA gefertigte Produkte ersetzt würden, sei nicht zu erwarten.

So hätten Einfuhrbeschränkungen zwar keine positiven Auswirkungen, aber dafür eine negative Folge: Imageverlust. Über den machen sich Greenspan und Snow gleichermaßen Gedanken. „Unsere Rolle als Befürworter eines offenen Marktes und eines freien Handels wäre in Gefahr“, so der Finanzminister unisono mit Greenspan, der seinerseits langfristig „negative Folgen für den US-Arbeitsmarkt und den amerikanischen Verbraucher“ fürchtet.

Lars Halter
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23.06.05 15:44:24
Beitrag Nr. 6.499 ()
"Manager Magazin": VW will sieben Milliarden einsparen
Donnerstag 23 Juni, 2005 15:36 CET



Hamburg (Reuters) - Der als Sanierer zu Europas größtem Autokonzern Volkswagen geholte ehemalige DaimlerChrysler-Manager Wolfgang Bernhard will einem Magazinbericht zufolge in den nächsten drei bis vier Jahren in der Markengruppe VW sieben Milliarden Euro einsparen.

Dieses Ziel habe Bernhard genannt, berichtete das "Manager Magazin" am Donnerstag vorab. Alleine durch Preissenkungen der Zulieferer wolle er um drei Milliarden sparen. Dazu sollten die Zulieferer ihre Preise in den nächsten beiden Jahren um insgesamt zehn Prozent senken, habe Bernhard auf einer Zuliefererkonferenz in Hannover gefordert, hieß es in dem Bericht. Ein Sprecher des VW-Konzerns lehnte eine Stellungnahme ab. Bernhard ist seit Anfang Mai Chef der ertragsschwachen Markengruppe VW, zu der neben VW auch Skoda, Bentley und Bugatti gehören.

Das Sparziel von sieben Milliarden Euro wäre eine Konkretisierung der jüngsten Äußerungen von Konzernchef Bernd Pischetsrieder. Volkswagen wolle bis 2008 sein operatives Ergebnis um vier Milliarden Euro verbessern, hatte der Vorstandschef gesagt. Wegen der schlechten Marktbedingungen seien sehr viel höhere Einsparungen nötig, um dieses Ziel zu erreichen, hatte er hinzugefügt, ohne ein konkretes Sparziel zu nennen. 2004 hatte VW ein operatives Ergebnis von zwei Milliarden Euro erzielt.

Analysten äußerten Zweifel, ob die in dem Magazinbericht genannten Einsparungen ausreichen würden, um den Gewinn in dem von VW angestrebten Umfang zu steigern. "Das reicht nicht", sagte Albrecht Denninghoff von der Münchener Großbank HVB (HypoVereinsbank). Er rechnete vor, dass angesichts der schwachen Nachfrage und des hohen Kostendrucks durch die auf allen wichtigen Märkten tobende Rabattschlacht höhere Kostensenkungen nötig wären.

"Das ist eine Wette darauf, dass sich das Umfeld nicht mehr so stark verschlechtert", sagte Denninghoff. Um vier Milliarden Euro Gewinnsteigerung zu erzielen, müßten bei den gegenwärtigen Marktbedingungen vermutlich neun Milliarden eingespart werden. Die Audi-Markengruppe werde daher ebenfalls etwas zu den Einsparungen beitragen müssen, sagte Denninghoff. "Das sind Ziele. Ich bin da skeptisch", sagte Robert Heberger vom Bankhaus Merck Finck.

Die Volkswagen-Aktie, die in den vergangenen Wochen deutlich zugelegt hat, lag am Nachmittag mit 38,31 Euro leicht im Minus.
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23.06.05 15:39:36
Beitrag Nr. 6.498 ()
23.06.2005 15:17
FEDEX - Top-Bildung schreitet voran
Der Paketdienst FedEx (Nachrichten) hat im vierten Fiskalquartal einen Nettogewinn von $448 Mio bzw $1,46 je Aktie erzielt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres erwirtschaftete das Unternehmen einen Gewinn von $412 Mio bzw $1,36 je Aktie. Die Gesamterlöse stiegen um 10% auf $7,72 Mrd. Die von Thomson First Call erhobenen durchschnittlichen Analystenschätzungen liegen bei einem Gewinn von $1,48 Mrd und Erlösen von $7,82 Mrd.


Wie FedEx am Donnerstag weiter mitteilte, wird für das erste Quartal und das Geschäftsjahr 2006 mit einem Gewinn von $1,1-$1,25 bzw $5,2-$5,45 je Aktie gerechnet.


FEDEX (FDX): 85,24 $ (-3,27%)

Aktueller Wochenchart (log) seit Juli 2002 (1 Kerze = 1 Woche).

Diagnose: Seit 1990 befindet sich FedEx in einer intakten starken Aufwärtsbewegung die sich ab Mitte 2002 nochmals verschärft hat. Dabei konnte der Kurs in den Vormonaten bis 101,87 $ ansteigen. Mit dem Rückfall unter die 89,75 $ wurde hier bei gleichzeitigem Bruch der längerfristigen Aufwärtstrendlinie aber ein Doppeltop ausgelöst, welches eine deutlichere Korrektur einleiten sollte. Die Gegenbewegung an die 89,75 $ wird wieder verkauft, vorbörslich steht der Kurs bei 85,00 $ auf dem Aufwärtstrend der Vorwochen.

Prognose: Mit der Bestätigung des Doppeltops durch den erfolgten Pullback an den bei 89,75 $ liegenden SELL-Trigger wird ein weiterer Rückfall wahrscheinlich. Ein dahingehend neues Verkaufssignal wird bei Unterschreiten der 585,00 $ auf Schlussbasis ausgelöst und lässt zunächst nachgebende Notierungen bis 78,05 $ erwarten. Maßgebend ist langfristig aber die bei 65,00 $ liegende Aufwärtstrendlinie.




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23.06.05 09:17:19
Beitrag Nr. 6.497 ()
22.06.2005 14:06
OHB: 8 Euro-Marke überschritten
OHB überschreitet die 8 Euro Marke. OHB (Nachrichten) wird am 29. Juni bei 8,33 Euro notieren.




Haben DIE da etwa "nachgeholfen";)????

akt. 8,33, +2,21%

Verkäufe:

09:02:09 8,22 10300 Stk.
09:09:34 8,33 100 Stk:)°°
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23.06.05 09:08:10
Beitrag Nr. 6.496 ()
Fuchs Petrolub splittet Aktien im Verhältnis 1:3

MANNHEIM - Der Mannheimer Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub wird seine Aktien erneut splitten. Nach dem Beschluss der Hauptversammlung würden die Papiere im Verhältnis 1:3 gesplittet, teilte das SDAX-Unternehmen am Dienstag mit. Die Umstellung erfolge am Donnerstag und solle vor allem die Attraktivität der Fuchs-Petrolub-Aktie für Privataktionäre erhöhen.
Danach erhält jeder Stamm- und Vorzugsaktionär an Stelle der bisherigen Stückaktien mit einem Nennwert von 9 Euro drei Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von je 3 Euro. Das unveränderte Grundkapital in Höhe von 70,74 Millionen Euro werde nunmehr eingeteilt in 11.790.000 Stück-Stammaktien und 11.790.000 Stück-Vorzugsaktien./she/fn



© dpa - Meldung vom 21.06.2005 10:19 Uhr



26,50, -67,02% - siehe obigen Bericht:):)
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23.06.05 09:02:33
Beitrag Nr. 6.495 ()
23.06.2005, 08:48 Uhr
DAX-Future, die Tagesextreme
S-T Systemtrade

Uwe Wagner, Trading-Experte bei der S-T Systemtrade AG, beurteilt die aktuellen Aussichten und Tendenzen des DAX-Future (FDAX).

In der praktischen Konsequenz gelte weiterhin, dass wenn noch immer eine Trading-Long-Position bestehe, heute der Stop-Kurs auf das Tief vom 20. Juni bei 4.560 Indexpunkten zu erhöhen sei. Bestehe keine strategische Long-Position, müsse der Aufbau einer Neupositionierung derzeit noch abgewartet werden.

Den Hauptschwerpunkt der Aktivität werde weiterhin auf das kurzfristige Zeitfenster gelegt. Zunächst konzentriert sich der Analyst wieder auf die gestrigen Tagesextreme im DAX-Future bei 4.622,5 und 4.659,5. Eröffne der DAX-Future oberhalb des gestrigen Tageshochs, werde dieses zum Short-Trigger mit Zielkurs bei 4.629,5 und einem Stop-Kurs bei 4.684,5 FDAX-Punkten. Eröffne der DAX-Future unterhalb der 4.622,5 würde dieses Niveau zum Long-Trigger mit Kursziel bei 4.652 und einem Stop-Kurs bei 4.597,5.

Weiterhin sei auf das DAX-Future Tagestief vom Dienstag bei 4.619 zu achten. Rutsche der Future unter dieses Nivea, wäre ebenfalls eine Short-Position mit Kursziel bei 4.589 und einem Stop-Kurs bei 4.644 zu eröffnen.

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23.06.05 09:00:20
Beitrag Nr. 6.494 ()
23.06.2005, 08:12 Uhr
Öl, der Aufwärtstrend bleibt intakt
S-T Systemtrade

Uwe Wagner, Trading-Experte bei der S-T Systemtrade AG, berichtet von den aktuellen Entwicklungen des Ölpreises.

Ausgehend von seinem hohen Niveau habe sich der Ölpreis in den letzten zwei Handelstagen wieder leicht abschwächen können und wäre sowohl im Brent-Crude-Oil, als auch im Crude-Oil-Light-Sweet auf die vorangegangenen Ausbruchsniveaus zurückgerutscht, welche sich aus den Hochs von März und April herleiten ließen.

Grundsätzlich dominiere in der Entwicklung des Ölpreises für alle Sorten noch immer ein intakter, übergeordneter Aufwärtstrend, der noch vor drei Handelstagen zur Ausbildung eines neuen historischen Hochs geführt hätte. Markttechnisch werde diese Trendentwicklung bestätigt, somit könne man aktuell konsequenterweise nur von einer Reaktion ausgehen. Sollte sich der Preis des Öls in der jeweiligen Sorte oberhalb der aktuellen Unterstützungen stabilisieren, so der Analyst weiter, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Wiederaufnahme des Trends zu erwarten. In jenem Falle wäre selbst das errechnete minimale Reaktionspotenzial nicht ausgeschöpft.

Bezogen auf den Kursverlauf des Crude-Oil-Light-Sweet wäre die aktuell angetestete Unterstützung im Bereich um 58,28 bis 57,63 US-Dollar zu definieren. Im Brent–Crude-Oil verlaufe die Unterstützung im Bereich um 56 US-Dollar. In der praktischen Konsequenz berichtet der Stratege vorerst bullisch für die Ölpreisentwicklung zu bleiben und in der laufenden Abschwächung lediglich eine kurzfristige Reaktion zu unterstellen. Ein Bruch der aktuell erreichten Unterstützungen würde das Gesamtbild jedoch weiter "eintrüben".

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23.06.05 08:57:18
Beitrag Nr. 6.493 ()
Marktteilnehmer sprechen von Verschnaufpause vor nächstem Anstieg

Dax: Freundliche Stimmung vor Börsenstart


Die Kurse an den deutschen Aktienbörsen werden nach Einschätzung von Händlern am Donnerstag zur Handelseröffnung etwas steigen.










HB FRANKFURT. Broker und Banken erwarteten gegen 08.00 Uhr einen Anstieg des Dax um bis zu acht Punkte auf 4627 Zähler. „Ich denke, wir werden etwas höher reinkommen“, sagte ein Händler. „Der Anstieg der Umsätze am Mittwoch spricht für eine gewissen Dynamik, unabhängig von den Vorgaben aus den USA und Asien.“ Mit 117,3 Millionen Aktien hatte das Handelsvolumen im Dax am Vortag den Durchschnitt der vergangenen 90 Handelstage überschritten.

Marktteilnehmer sprechen denn auch von einer Verschnaufpause auf hohem Niveau vor dem nächsten markanten Aufwärtsschub. Aus technischer Sicht stelle das neue Hoch bei 4 634 Punkten den ersten Widerstand dar, bei 4 550 Punkten liege eine erste stärkere Unterstützung. Elf von Dow Jones Newswires befragte Marktteilnehmer erwarten im Schnitt einen Schlussstand von 4 625 Punkten.

Zumindest zur Eröffnung dürften sich die Marktteilnehmer auf den Technologiesektor konzentrieren. Laut einem Artikel im „Handelsblatt“ plant Infineon eine Abspaltung des DRAM-Speichergeschäfts. Händler reagieren allerdings skeptisch. Dann bliebe Infineon nur noch der Automotive-Bereich und das Communication-Geschäft, heißt es. Trotzdem werde die Aktie am Donnerstag weiter gut im Markt liegen, so Händler. Denn Samsung habe auf einer Veranstaltung der UBS die guten Perspektiven für Speicherchips unterstrichen. Infineon werden vorbörslich 7,84 Euro zu 7,92 Euro nach einem Schluss von 7,77 Euro gestellt.

Als Risikofaktor nannten Händler weiter den Ölpreis, der an den Terminmärkten mit 58,45 Dollar je Barrel (159 Liter) US-Öl in Sichtweite der psychologisch wichtigen Marke von 60 Dollar notierte. Neue Impulse könnten am Nachmittag vom Wochenbericht vom US-Arbeitsmarkt ausgehen. Von Reuters befragte Analysten erwarten einen leichten Rückgang der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe.


Die Herunterstufung der Anlageempfehlung für Aktien der Deutschen Telekom durch Merrill Lynch dürfte die T-Aktien Händlern zufolge belasten, andererseits könnte die Hochstufung die Bonität des Bonner Konzerns durch Moody`s die Aktien stützen, hieß es.

Daneben könnten SAP die gute Entwicklung vom Vortag fortsetzen und die charttechnische „Mauer“ bei 144 Euro weiter testen. Ein Überwinden wäre laut Händlern ein massives Kaufsignal. Fundamentalen Rückenwind könnte SAP mit dem Kauf von Lighthammer Software Development erhalten. Dadurch habe man Procter und Philips als Kunden gewonnen. Vorbörslich wird die Aktie 142,78 Euro zu 143,58 Euro nach einem Schluss bei 142,97 Euro gestellt. Unter Druck werden dagegen Deutsche Telekom erwartet. Laut Händlern hat Merrill Lynch die Aktie auf „Hold“ zurückgestuft. Gestützt von der Währungsseite könnte der Autosektor am Berichtstag weiter gesucht sein.

In den USA hatten der Dow-Jones-Index und der Nasdaq-Composite am Mittwoch nur wenig verändert geschlossen. Der Nikkei notierte kurz vor Schluss knapp 0,1 Prozent im Plus.


HANDELSBLATT, Donnerstag, 23. Juni 2005, 08:25 Uhr
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