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DAX-Werte im Chartcheck (Seite 15093)

eröffnet am 04.07.01 21:23:35 von
neuester Beitrag 20.06.21 16:45:58 von

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11.05.04 13:45:17
Beitrag Nr. 2.602 ()
OECD: Mageres Wachstum und auch 2005


Deutschland bleibt Kellerkinder der Konjunktur

veröffentlicht: 11.05.04 - 12:31


Auch die guten Exportzahlen können nicht verhindern, dass der Konjunkturmotor stottert.

Paris (rpo). Unsere Wirtschaft kommt einfach nicht in Schwung. Deutschland und die gesamte Euro-Zone zählen nach Einschätzung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) weiter weltweit zu den Konjunktur-Schlusslichtern.
Am Aufschwung der Weltwirtschaft hat die deutsche Wirtschaft dem am Dienstag in Paris veröffentlichten Frühjahrs-Ausblick der OECD zufolge trotz ihrer hohen Exportquote kaum teil. Zudem sagen die OECD-Experten 2005 ein Haushaltsdefizit knapp über dem Höchstwert des Euro-Stabilitätspaktes und nur langsam steigende Beschäftigungsraten voraus. Nach ersten "signifikaten Reformen" fordert die Organisation weitere Schritte von der rot-grünen Bundesregierung.

Den Schätzungen zufolge wird die im Bruttoinlandsprodukt (BIP) gemessene Wirtschaftsleistung in Deutschland in diesem Jahr real um rund 1,1 Prozent wachsen, wenn der Kalendereffekt angesichts der zahlreichen Feiertage an Wochenenden eingerechnet wird. Ohne diesen Effekt würde der BIP-Anstieg unter 1,5 Prozent liegen. Für 2005 rechnet die OECD in Deutschland mit gut zwei Prozent Wirtschaftswachstum. Das Defizit der öffentlichen Haushalte dürfte im laufenden Jahr 3,7 Prozent des BIP erreichen und auch 2005 mit 3,1 Prozent noch - wenn auch knapp - über der zulässigen Drei-Prozent-Quote liegen.




Als weltweite Konjunkturlokomotive machen die OECD-Ökonomen vor allem China aus, dessen BIP in diesem und im nächsten Jahr um 8,3 bezeihungsweise 7,8 Prozent zulegen dürfte. Die US-Wirtschaft als größte Volkswirtschaft der Welt wächst demnach 2004 um 4,7 Prozent und 2005 um 3,7 Prozent. Auch Japan liegt mit Raten von 3,0 und 2,8 Prozent noch vor der Euro-Zone (1,6 und 2,4 Prozent).
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11.05.04 13:40:23
Beitrag Nr. 2.601 ()
11.05.2004, 12:16 Uhr
Nasdaq, es geht noch weiter
Saxo Bank

Laut Robert P. Balan, Head of Financial Markets Strategy der Saxo Bank, ist beim Nasdaq100 mit fallenden Notierungen zu rechnen.

Der High-Tech-Index aus New York habe die Unterstützung bei 1.400 Punkten herausgenommen und sollte nun bis auf 1.365 durchgereicht werden. Danach stehe für den Technologiewerteindex aus Übersee ein weiterer Kursrückgang bis auf 1.340 Zähler an.
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11.05.04 13:38:25
Beitrag Nr. 2.600 ()
11.05.2004
Umfrage: "Terrorgefahr beeinflusst Anlageverhalten der Deutschen"




Frankfurt (fondsweb.de) - Rund ein Drittel aller Deutschen bezieht die Gefahr weiterer schwerer Terroranschläge in ihre Anlageentscheidung mit ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Finanzdienstleisters Delta Lloyd in Zusammenarbeit mit TNS Infratest. Demnach geben rund 20 Prozent der Befragten an, sie seien insbesondere in Bezug auf die Anlage in Fonds und Aktien vorsichtiger geworden, weil jeder schwere Terroranschlag die Börsenkurse massiv negativ beeinträchtige. 13 Prozent sagen sogar, dass sie insgesamt weniger anlegen und das Geld stattdessen lieber für den privaten Konsum verwenden, weil sie Angst haben, dass ihr angelegtes Geld durch Terroranschläge massiv an Wert verliert.

Bei Frauen ist der Einfluss der Terrorgefahr auf ihre Anlageentscheidung etwas höher als bei den Männern. Besonders stark beeinflussen lassen sich Kinderreiche (über 50 Prozent) und Arbeiter (50 Prozent). Auffällig ist, dass die Vorsicht in Bezug auf die Anlage in Aktien oder Fonds mit steigendem Gehalt zunimmt. Lediglich bei den sehr gut Verdienenden (ab 4000 EUR Nettoeinkommen) lassen sich nur wenige in ihrer Geldanlage von der Terrorgefahr beeinflussen (24,3 Prozent). Auch bei den Selbstständigen und Älteren fällt die Zahl derjenigen, die gegenüber Fonds und Aktien skeptischer geworden sind, besonders hoch aus (rund 27 Prozent). Für die Umfrage wurden insgesamt 1000 Personen befragt.

"Um sein Vermögen gegen negative globale Ereignisse wie Terror, Krieg oder Naturkatastrophen abzusichern, hilft nur die Diversifikation", erläutert Boris Parafinczyk, Leiter Asset Management bei den zur Delta Lloyd Gruppe gehörenden Gries&Heissel Bankiers. "Das heißt, man sollte möglichst breit investieren. Wenn man zum Beispiel neben Aktien und verzinslichen Anlagen auch Edelmetalle, Rohstoffe oder alternative Investments besitzt, reduziert die Wechselwirkung zwischen beiden Anlageformen das Risiko: Fallen die Aktien aufgrund eines schweren Terroranschlages, wird der Goldpreis in der Regel steigen."
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11.05.04 13:36:23
Beitrag Nr. 2.599 ()
ftd.de, Di, 11.5.2004, 11:21
Amnesty wirft britischen Soldaten Kriegsverbrechen vor

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat britischen Soldaten vorgeworfen, unbewaffnete Zivilisten und Kinder in Irak ohne Not getötet zu haben. Den Regierungen der USA und Großbritanniens warf Amnesty schwere Versäumnisse bei der Aufklärung der Misshandlungen irakischer Gefangener vor.





Der Daily Mirror mit Bilder von folternden britischen Soldaten


Ein Sprecher des britischen Verteidigungsministeriums wollte einen entsprechenden Bericht am Dienstag in London nicht kommentieren. Er räumte lediglich ein, es gebe eine Reihe laufender Untersuchungen zu möglichem Fehlverhalten von Soldaten.

Amnesty-Direktorin Kate Allen forderte unabhängige Untersuchungen. Sie kritisierte in dem Bericht, dass Tötungen durch britische Truppen in Situationen, wo sie keine tödlichen Waffen einsetzen sollten, im Geheimen und hinter verschlossenen Türen untersucht würden. Viele Fälle, in denen Soldaten Iraker ohne unmittelbare Bedrohung erschossen hätten, seien gar nicht untersucht worden. Die Ermittlungen der Militärpolizei seien "geheimniskrämerisch", die Angehörigen der Opfer erhielten wenig oder gar keine Informationen.


Der Amnesty-Bericht stützt sich auf Besuche von Menschenrechtlern in dem von den Briten kontrollierten Süden des Iraks im Februar und März diesen Jahres. Dabei wurden nach den Angaben Familien, Augenzeugen, irakische Polizisten und Angehörige der Zivilbehörde der Alliierten interviewt worden. Es sei unmöglich, die Zahl der durch britische Waffen Umgekommenen zu schätzen, hieß es weiter.



Britische Regierung dementiert frühe Kenntnis über Misshandlungen




Tony Blair Anfang 2004 in Basra


Großbritanniens Premierminister Tony Blair hatte sich am Montag für die Misshandlungen irakischer Gefangener durch britische Truppen entschuldigt. Sein Verteidigungsminister Geoff Hoon wies in seiner mit Spannung erwarteten Stellungnahme vor dem britischen Unterhaus Vorwürfe zurück, die Regierung habe bereits seit Monaten von Misshandlungspraktiken gewusst. Alle ihm bekannt gewordenen Fälle, in denen irakische Gefangene möglicherweise misshandelt worden seien, würden untersucht, sagte Hoon. "Jedem Übeltäter wird das Handwerk gelegt".


Zwei konkrete Misshandlungsvorwürfe könnten dagegen schon bald zu einer strafrechtlichen Verfolgung führen, sagte der Verteidigungsminister weiter. Er äußerte allerdings Zweifel an der Echtheit von Fotos, die angeblich die Misshandlung eines irakischen Gefangenen durch britische Soldaten zeigen.


Amnesty zufolge soll die britische Regierung allerdings bereits Mitte vergangenen Jahres über die Misshandlungen informiert worden sein. Die deutsche Amnesty-Generalsekretärin Barbara Lochbihler sagte am Dienstag im ZDF-Morgenmagazin, Amnesty habe der britischen Regierung schon im Juli vergangenen Jahres entsprechende Berichte vorgelegt, ohne eine Antwort zu bekommen.



Amnesty: Regierungsaussagen "vorgeschoben"

Damals sei in Irak ein Hotelangestellter festgenommen worden und in britischen Gewahrsam gekommen. Der Mann sei kurz darauf tot aufgefunden worden, wobei seine Leiche schwerste Verletzungen aufgewiesen habe. Die darauf angesprochene britische Militärpolizei habe nach London verwiesen. Auch dort sei Amnesty International vorstellig geworden. Doch habe die britische Regierung nur gesagt, dass sie über ein laufendes Verfahren keine Auskunft gebe. "Wir halten das für vorgeschoben", sagte Lochbihle. Schließlich liege Juli 2003 lange zurück, ohne dass etwas geschehen sei.


Im Februar/März dieses Jahres habe Amnesty in Basra Tötungsfälle von Zivilisten untersucht. Dort seien Minderjährige und Erwachsene aus nächster Nähe erschossen worden, ohne dass eine akute Gefährdung vorgelegen habe. Auch da habe ihre Organisation vergeblich verlangt, die Betroffenen zur Verantwortung ziehen. All dies als Einzelfälle hinzustellen, sei unverantwortlich, sagte Lochbihler.



Misshandlungen nach gleichem Muster


"Einzelfälle sind es nicht, es geht immer nach dem gleichen Muster", fügte sie hinzu: Die Menschen würden gedemütigt, erhielten Schläge, ihnen werde mit Hinrichtung gedroht. Die US-Regierung sei schon seit zwei Jahren mit Foltervorwürfen konfrontiert worden, die auch Afghanistan beträfen.


Das Klima der Straflosigkeit leiste immer neuen Taten Vorschub. Und wenn die von Amnesty International seit zwei Jahren geforderte Bestrafung der Täter jetzt angekündigt werde, sei ihre Organisation skeptisch, zumal wenn es nicht aus eigener Erkenntnis geschehe, sondern nur auf Grund öffentlichen Drucks. Wie Amnesty-Direktorin Allen forderte auch Lochbihler unabhängige Untersuchungen.
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11.05.04 13:25:39
Beitrag Nr. 2.598 ()
EURO/US $: Oberseite betonhart

11.05.2004
12:52





Euro/ US$: 1,1838

Aktueller Tageschart (log) seit 22.12.2004 (1 Kerze = 1 Tag)

Kurz-Kommentierung: Ein Blick auf den Tageschart weist aus, dass die Oberseite zwischen 1,1932-1,1952 mit zahlreichen Widerständen im engen Cluster versehen ist. Ein Durchbruchsversuch dürfte aus jetziger Sicht scheitern. Dagegen sind die nächsten Ziele auf der Unterseite bei 1,1758 und 1,1580 relativ einfach erreichbar. Es bietet sich an, momentan den Weg des geringsten Widerstands zu gehen und die Ziele auf der Unterseite anzuvisieren. Im weiteren mittelfristigen Verlauf sind Abgaben bis 1,126 einzukalkulieren. Ein Anstieg über 1,1952 wäre aus jetziger Sicht überraschend.



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11.05.04 11:23:14
Beitrag Nr. 2.597 ()
Wenig Umsatz :rolleyes:

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PARSYTEC AG AKTIEN
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11.05.04 11:08:15
Beitrag Nr. 2.596 ()



ADVA AG OPTICAL NETWORKIN.. )

Sedol: 510300 Exch: XETRA Sym: ADV.ETR



SUESS MICROTEC AG Inhaber.. )

Sedol: 722670 Exch: XETRA Sym: SMH.ETR


ProSiebenSat.1 Media AG V.. )

Sedol: 777117 Exch: XETRA Sym: PSM.ETR


Fitch stuft ProSiebenSat.1 hoch

10.05.2004
10:55




Die Ratingagentur Fitch hat die Bonität der ProSiebenSat.1 Media AG erhöht. Das Rating für die unbesicherten Verbindlichkeiten wurde von "BB" auf "BB+" angehoben. Der Ausblick sei stabil.

Als Grund nannte Fitch die verbesserte Geschäftsentwicklung im 1. Quartal sowie die Refinanzierungsmaßnahmen, die dem Unternehmen zu einer besseren Kapitalstruktur verhelfen.


ACG Advanced Component Gr.. )

Sedol: 500770 Exch: XETRA Sym: ACG.ETR

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11.05.04 10:55:17
Beitrag Nr. 2.595 ()
BALDA AG Inhaber-Aktien o..

Sedol: 521510 Exch: XETRA Sym: BAD.ETR



WEB.DE











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11.05.04 10:46:41
Beitrag Nr. 2.594 ()
Kontron AG



DIALOG SEMICONDUCTOR PLC .. )

Sedol: 927200 Exch: XETRA Sym: DLG.ETR



ZAPF CREATION AG Inhaber-.. )

Sedol: 780600 Exch: XETRA Sym: ZPF.ETR



DAB BANK AG Inhaber-Aktie.. )

Sedol: 507230 Exch: XETRA Sym: DRN.ETR



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Sedol: 765818 Exch: XETRA Sym: DEP.



JENOPTIK AG Inhaber-Aktie.. )

Sedol: 622910 Exch: XETRA Sym: JEN.ETR




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11.05.04 10:34:31
Beitrag Nr. 2.593 ()
QIAGEN N.V. Aandelen aan .. )

Sedol: 901626 Exch: XETRA Sym: QIA.ETR

Erholung setzt sich (leicht) weiter fort!


3U TELECOM AG AKTIEN O.N.

Sedol: 516790 Exch: XETRA Sym: UUU.ETR



Hmh - Gold und Dax hoch?!?! Wie soll ich das verstehen???


Obowohl Dax wird doch nicht abstürzen???
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