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DAX-Werte im Chartcheck (Seite 15158)

eröffnet am 04.07.01 21:23:35 von
neuester Beitrag 13.06.21 12:58:08 von

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09.12.02 08:44:53
Beitrag Nr. 1.464 ()
Datum: 09.12. 08:25 BMW - Beihilfen werden gekürzt


Der Autokonzern BMW erhält für sein Werk in Leipzig voraussichtlich deutlich weniger Subventionen als vom Unternehmen beantragt, dies berichtet das Nachrichtenmagazin Focus. Die EU-Wettbewerbskommission habe die Subventionen um etwa 55 Mio Euro gekürzt hieß es. Demnach erhält BMW rund 418 Mio Euro an Beihilfen.

Der Autobauer will rund 1,2 Mrd Euro in das Leipziger Werk investieren. Dort soll die neue 3er Reihe hergestellt werden. Dadurch werden etwa 2.600 neue Arbeitsplätze geschaffen.


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09.12.02 08:42:19
Beitrag Nr. 1.463 ()
B Ö R S E N - N E W S
Aktien Frankfurt Ausblick: Fallende Kurse erwartet

Zum Wochenstart erwarten Händler im Eröffnungshandel fallende Kurse an den deutschen Börsen. Eine dreiviertel Stunde vor Handelsbeginn sah die Citibank den DAX bei 3.178 Punkten. Die Privatbank Lang & Schwarz erwartet den Deutschen Aktienindex bei 3.181 Zählern und die Deutsche Bank bei 3.179 Punkten.

Am Freitag war der DAX mit Verlusten ins Wochenende gegangen. Allerdings war die Abwärtsfahrt unter dem Einfluss einer trotz schwacher US-Arbeitsmarktdaten behaupteten Wall Street leicht abgebremst worden. Der DAX schloss um 0,53 Prozent schwächer auf 3.207,53 Punkte. Der MDAX verlor um 0,35 Prozent auf 3.147,50 Zähler. Der NEMAX 50 fiel am Neuen Markt um 1,11 Prozent auf 430,06 Punkte.

Nachdem in der Vorwoche die Zinsentscheidung der EZB im Vordergrund stand, werden es am Montag wieder Konjunkturdaten sein. So werden in Deutschland zur Mittagszeit Daten zur Industrieproduktion im Oktober bekannt gegeben. Auch die Unsicherheit im Konflikt zwischen den USA und dem Irak bewegt weiterhin die Gemüter.

Die Dresdner Bank stellt ihre Beteiligungen auf den Prüfstand. Möglich sei ein Verkauf verschiedener Beteiligungen, darunter auch der Maklerfirma Dr. Lübke Immobilien, sagte Bank-Sprecher Hartmut Knüppel am Samstag auf Anfrage und bestätigte einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel". Entschieden sei noch nichts. "Es werden derzeit alle Alternativen geprüft", sagte Knüppel. Auch eine Schließung sei nicht vollkommen auszuschließen.

Der geplante Verkauf von Start Amadeus, der Tochter der Fluggesellschaft Lufthansa AG , an den spanischen Betreiber des weltweiten Reservierungssystems Amadeus steht nach Informationen des "Handelsblatts" (Montagausgabe) unmittelbar vor dem Abschluss. Der Aufsichtsrat der Amadeus Global Travel Distribution wolle am Mittwoch darüber entscheiden, schreibt die Zeitung ohne Angabe von Quellen. Zudem laufen bei der Lufthansa die Tarifverhandlungen für das Bodenpersonal und das Kabinenpersonal mit verhärteten Fronten.

Am Neuen Markt wird die Aktie des Mobilfunkkonzerns MobilCom AG wohl wieder im Blickpunkt der Anleger stehen. Der Verkauf der im NEMAX All Share notierten Internet-Tochter Freenet.de AG sei vom Tisch, schreibt das "Handelsblatt" (Montagausgabe) und zitiert Eckhard Spoerr, den Vorstandsvorsitzenden der Freenet AG. Das dürfte auch die Anteilseigner an Freenet interessieren.

Das finanziell angeschlagene Berliner Medizintechnik-Unternehmen Rösch muss weiter nach neuen Geldgebern suchen. Nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" handelte sich Vorstandschef Burghard Weidler auch beim Finanzinvestor Diamond Network GmbH eine Absage ein. Im selben Blatt zeigte sich Weidler trotzdem zuversichtlich, zum Erfolg zu kommen. Der am Neuen Markt notierte Hersteller nadelfreier Spritzen kämpft seit längerem gegen Gerüchte um eine drohende Insolvenz.

Das im MDAX notierte Pharmaunternehmen Schwarz Pharma AG hat vorbörslich bekannt gegeben, dass am Montag die Vermarktung des Magenmedikaments Omeprazol-Generikums begonnen habe. Zudem erwartet das Unternehmen 2002 eine Steigerung beim Jahresüberschuss von 150 Prozent. Im Vorjahr hatte der Überschuss bei 16,1 Millionen Euro gelegen./ck/ne



09.12.2002 - 08:35
Quelle: dpa-AFX

ROESCH AG MEDIZINTECHNIK AKTIEN O.N.

Letzter Kurs: 1,11 EUR -0,02 EUR (-1,77%)



FREENET.DE AG AKTIEN O.N.

Letzter Kurs: 6,08 EUR -0,32 EUR (-5,00%)


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06.12.02 23:13:42
Beitrag Nr. 1.462 ()
Freitag, 06.12.2002, 22:19
Aktien New York Schluss: Behauptet - Konjunkturdaten und O`Neill-Rücktritt
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen haben am Freitag nach einem schwachen Start den Sprung in die Gewinnzone geschafft. Der Dow Jones gewann bei Handelsende 0,26 Prozent auf 8.645,77 Punkte. Der S&P 500 zog um 0,63 Prozent auf 912,23 Zähler an. Zwischenzeitlich hatten unerwartet schwache Arbeitsmarktdaten den Handel belastet. Auch die im Oktober weniger stark als erwartet gestiegenen US-Verbraucherkredite trübten die Stimmung. Händler nahmen den Abgang von US-Finanzminister Paul O`Neill meist positiv auf.

In den USA ist die Arbeitslosenquote im November auf den höchsten Stand seit April gestiegen. Die Quote sei von 5,7 Prozent im Oktober auf 6,0 Prozent im November geklettert, teilte das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Zugleich fiel die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft im November überraschend. Chefstratege Peter Cardillo von Global Partners Securities sprach von einer "negativen Überraschung", die die Hoffnungen auf eine Jahresendrallye schmälerten. Die Rücktritte von US-Finanzminister Paul O`Neill und des Wirtschaftsberaters im Weißen Haus, Lawrence Lindsey, sei am Markt eher positiv aufgenommen worden, sagten Händler. "Mit neuen Politikern kommen hoffentlich neue Impulse für US-Wirtschaft", sagte ein Händler.

Die US-Verbraucherkredite in den USA sind im Oktober weniger stark gestiegen als erwartet. Gegenüber dem Vormonat nahmen die Kredite um 1,5 Milliarden US-Dollar zu, teilte die US-Notenbank am Freitag in Washington mit. US-Volkswirte hatten im Durchschnitt mit einem Oktober-Anstieg von 7,1 Milliarden Dollar gerechnet.

Die Aktie des weltgrößten Computerkonzern IBM gab nach einer Herabstufung von Salomon Smith Barney (SSB) um 0,74 Prozent auf 82,32 Dollar nach. IBM will Rational Software Corp. für rund 2,1 Milliarden Dollar oder 10,50 Dollar je Aktie in bar übernehmen. Beide Unternehmen haben sich auf den Übernahmepreis geeinigt, hieß es. Die Übernahme bedürfe noch der Zustimmung durch die Aktionäre und die Kartellbehörde. Das Angebot entspricht einem Aufschlag von 29 Prozent gegenüber dem gestrigen Schlusskurs der Rational-Aktie von 8,17 Dollar. Hewlett-Packard legten um 3,12 Prozent auf 18,83 Dollar zu.

Die Chiphersteller standen im Fokus der Anleger. AMD fielen um 0,14 Prozent auf 8,11 Dollar. Der Konkurrent Intel hatte am Vorabend seine Umsatzprognose für das laufende Quartal leicht erhöht. Ebenfalls am Donnerstag hatte AMD wegen der unerwartet starken Nachfrage nach PC-Chips seine Umsatz-Prognose für das vierte Quartal 2002 erhöht. Texas Instruments verloren 0,38 Prozent auf 18,23 Dollar. Analog Devices zogen um 1,37 Prozent auf 27,39 Dollar an.

Ein schwacher Umsatz-Ausblick drückte die Aktien des US-Halbleiterherstellers National Semiconductor um 0,11 Prozent auf 17,63 Dollar. Dagegen zeigten sich Experten mit den Zahlen zum zweiten Quartal zufrieden./tw/hi



info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE... 8.645,77 +0,26% 06.12., 22:30
S&P 500 INDEX 912,23 +0,63% 06.12., 22:42
INTL BUSINESS MACH 82,32 -0,89% 06.12., 22:00
INTL BUSINESS MACHINES CORP. 81,60 -2,03% 06.12., 19:07
Rational Software Corporation 10,296 +26,02% 06.12., 22:00
RATIONAL SOFTWARE CORP. 10,20 -T +21,43% 06.12., 18:45
HEWLETT PACKARD CO 18,83 +3,12% 06.12., 22:01
HEWLETT-PACKARD CO. SHARES DL 1 18,80 -T +2,73% 06.12., 19:39
ADV MICRO DEVICES 8,12 -1,58% 06.12., 21:59
ADVANCED MICRO DEVICES INC. 8,30 +2,47% 06.12., 19:45
Intel Corporation 18,71 -3,71% 06.12., 22:00
INTEL CORP. 18,70 -0,80% 06.12., 19:33
TEXAS INSTRUMENTS 18,23 -0,38% 06.12., 22:01
TEXAS INSTRUMENTS INC. 18,15 -T -0,55% 06.12., 19:36
ANALOG DEVICES 27,39 +1,37% 06.12., 22:02
ANALOG DEVICES INC. 31,00 +8,77% 03.12., 13:26
NATL SEMICONDUCTOR 17,63 -0,11% 06.12., 22:01
NATIONAL SEMICONDUCTOR CORP. 17,67 -1,28% 06.12., 19:54



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06.12.02 23:04:02
Beitrag Nr. 1.461 ()
Freitag, 06.12.2002, 22:19
Aktien New York Schluss: Behauptet - Konjunkturdaten und O`Neill-Rücktritt
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen haben am Freitag nach einem schwachen Start den Sprung in die Gewinnzone geschafft. Der Dow Jones gewann bei Handelsende 0,26 Prozent auf 8.645,77 Punkte. Der S&P 500 zog um 0,63 Prozent auf 912,23 Zähler an. Zwischenzeitlich hatten unerwartet schwache Arbeitsmarktdaten den Handel belastet. Auch die im Oktober weniger stark als erwartet gestiegenen US-Verbraucherkredite trübten die Stimmung. Händler nahmen den Abgang von US-Finanzminister Paul O`Neill meist positiv auf.

In den USA ist die Arbeitslosenquote im November auf den höchsten Stand seit April gestiegen. Die Quote sei von 5,7 Prozent im Oktober auf 6,0 Prozent im November geklettert, teilte das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Zugleich fiel die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft im November überraschend. Chefstratege Peter Cardillo von Global Partners Securities sprach von einer "negativen Überraschung", die die Hoffnungen auf eine Jahresendrallye schmälerten. Die Rücktritte von US-Finanzminister Paul O`Neill und des Wirtschaftsberaters im Weißen Haus, Lawrence Lindsey, sei am Markt eher positiv aufgenommen worden, sagten Händler. "Mit neuen Politikern kommen hoffentlich neue Impulse für US-Wirtschaft", sagte ein Händler.

Die US-Verbraucherkredite in den USA sind im Oktober weniger stark gestiegen als erwartet. Gegenüber dem Vormonat nahmen die Kredite um 1,5 Milliarden US-Dollar zu, teilte die US-Notenbank am Freitag in Washington mit. US-Volkswirte hatten im Durchschnitt mit einem Oktober-Anstieg von 7,1 Milliarden Dollar gerechnet.

Die Aktie des weltgrößten Computerkonzern IBM gab nach einer Herabstufung von Salomon Smith Barney (SSB) um 0,74 Prozent auf 82,32 Dollar nach. IBM will Rational Software Corp. für rund 2,1 Milliarden Dollar oder 10,50 Dollar je Aktie in bar übernehmen. Beide Unternehmen haben sich auf den Übernahmepreis geeinigt, hieß es. Die Übernahme bedürfe noch der Zustimmung durch die Aktionäre und die Kartellbehörde. Das Angebot entspricht einem Aufschlag von 29 Prozent gegenüber dem gestrigen Schlusskurs der Rational-Aktie von 8,17 Dollar. Hewlett-Packard legten um 3,12 Prozent auf 18,83 Dollar zu.

Die Chiphersteller standen im Fokus der Anleger. AMD fielen um 0,14 Prozent auf 8,11 Dollar. Der Konkurrent Intel hatte am Vorabend seine Umsatzprognose für das laufende Quartal leicht erhöht. Ebenfalls am Donnerstag hatte AMD wegen der unerwartet starken Nachfrage nach PC-Chips seine Umsatz-Prognose für das vierte Quartal 2002 erhöht. Texas Instruments verloren 0,38 Prozent auf 18,23 Dollar. Analog Devices zogen um 1,37 Prozent auf 27,39 Dollar an.

Ein schwacher Umsatz-Ausblick drückte die Aktien des US-Halbleiterherstellers National Semiconductor um 0,11 Prozent auf 17,63 Dollar. Dagegen zeigten sich Experten mit den Zahlen zum zweiten Quartal zufrieden./tw/hi



info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE... 8.645,77 +0,26% 06.12., 22:30
S&P 500 INDEX 912,23 +0,63% 06.12., 22:42
INTL BUSINESS MACH 82,32 -0,89% 06.12., 22:00
INTL BUSINESS MACHINES CORP. 81,60 -2,03% 06.12., 19:07
Rational Software Corporation 10,296 +26,02% 06.12., 22:00
RATIONAL SOFTWARE CORP. 10,20 -T +21,43% 06.12., 18:45
HEWLETT PACKARD CO 18,83 +3,12% 06.12., 22:01
HEWLETT-PACKARD CO. SHARES DL 1 18,80 -T +2,73% 06.12., 19:39
ADV MICRO DEVICES 8,12 -1,58% 06.12., 21:59
ADVANCED MICRO DEVICES INC. 8,30 +2,47% 06.12., 19:45
Intel Corporation 18,71 -3,71% 06.12., 22:00
INTEL CORP. 18,70 -0,80% 06.12., 19:33
TEXAS INSTRUMENTS 18,23 -0,38% 06.12., 22:01
TEXAS INSTRUMENTS INC. 18,15 -T -0,55% 06.12., 19:36
ANALOG DEVICES 27,39 +1,37% 06.12., 22:02
ANALOG DEVICES INC. 31,00 +8,77% 03.12., 13:26
NATL SEMICONDUCTOR 17,63 -0,11% 06.12., 22:01
NATIONAL SEMICONDUCTOR CORP. 17,67 -1,28% 06.12., 19:54



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06.12.02 15:23:49
Beitrag Nr. 1.460 ()
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 06.12.2002, 15:05
Aktien New York Ausblick: Verluste erwartet - Arbeitsmarkt und Kriegsangst
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen werden am Freitag, belastet von einem schwachen Arbeitsmarktbericht und sich ausweitender Kriegsangst, voraussichtlich mit Verlusten eröffnen. Der Future für den S&P-500-Index lag eine halbe Stunde vor Handelsstart bei minus 1,7 Prozent. Der Future auf den Dow Jones Industrial Average (DJIA) fiel um 1,6 Prozent.

Im November war die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft zum dritten Mal in Folge gefallen. Im Vergleich zum Oktober habe es 40.000 Beschäftige weniger gegeben, teilte das US-Arbeitsministerium vor Handelsstart mit. Zugleich sei die Arbeitslosenquote auf den höchsten Stand seit April dieses Jahres gestiegen. Sie habe im November bei 6 Prozent gelegen im Vergleich zu 5,7 Prozent im Oktober. Die Aktie des weltgrößten Computerkonzern IBM wird zum Wochenschluss im Handelsinteresse stehen. IBM will Rational Software Corp. für rund 2,1 Milliarden Dollar oder 10,50 Dollar je Aktie in bar übernehmen. Beide Unternehmen haben sich auf den Übernahmepreis geeinigt, teilte IBM vor wenigen Stunden mit. Die Übernahme bedürfe noch der Zustimmung durch die Aktionäre und die Kartellbehörde. Das Angebot entspricht einem Aufschlag von 29 Prozent gegenüber dem gestrigen Schlusskurs der Rational-Aktie von 8,17 Dollar.

Das Börsenschwergewicht Intel Corp. hatte am Donnerstag seine Umsatzprognose für das laufende Quartal leicht erhöht.

Die Microsoft-Aktie könnte von der Nachricht gedrückt werden, dass der japanische Elektronikkonzern Sony seine Personal Computer in Europa künftig mit dem Microsoft-Konkurrenzprodukt "StarOffice" ausstatten wird. Bis Ende des Jahres werde Sony PCs für Privatnutzer mit der in Hamburg entwickelten Software in Deutschland als auch in sechs weiteren europäischen Ländern anbieten, teilte Microsoft-Rivale Sun Microsystems Inc. am Freitag mit.

Bereits am Donnerstag hatte die Irak-Krise die Börsen nach unten gedrückt. Der Dow Jones schloss 1,31 Prozent schwächer auf 8.623,28 Punkte. Der S&P 500 gab 1,20 Prozent auf 906,55 Zähler nach. Da half auch der Impulse von Advanced Micro Devices Inc. (AMD) nicht mehr viel. Der weltweit zweitgrößte Mikroprozessoren-Hersteller hatte zuvor wegen der unerwartet starken Nachfrage nach PC-Chips seine Umsatz-Prognose für das vierte Quartal 2002 erhöht./ck/mw






info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
S&P 500 INDEX 906,55 -1,20% 05.12., 23:35
DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE... 8.623,28 -1,31% 05.12., 22:30
INTL BUSINESS MACH 83,06 -0,75% 05.12., 22:01
INTL BUSINESS MACHINES CORP. 80,01 -3,94% 06.12., 14:43
Rational Software Corporation 8,17 -2,62% 05.12., 22:00
RATIONAL SOFTWARE CORP. 10,20 bG +21,43% 06.12., 14:44
Intel Corporation 19,43 -1,57% 05.12., 23:20
INTEL CORP. 18,50 -1,86% 06.12., 14:48
Microsoft Corporation 55,36 -2,09% 05.12., 22:00
MICROSOFT CORP. 54,00 -2,53% 06.12., 14:52
SONY CORP. 5.312,00 -1,81% 06.12., 14:48
SONY CORP. 42,50 -0,12% 06.12., 14:49
Sun Microsystems, Inc. 3,62 -3,72% 05.12., 22:00
SUN MICROSYSTEMS INC. 3,56 -4,56% 06.12., 14:45
DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE... 8.623,28 -1,31% 05.12., 22:30
S&P 500 INDEX 906,55 -1,20% 05.12., 23:35
ADV MICRO DEVICES 8,25 +5,10% 05.12., 22:01
ADVANCED MICRO DEVICES INC. 8,14 bB +0,49% 06.12., 14:51
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06.12.02 13:34:16
Beitrag Nr. 1.459 ()
Datum: 06.12. 12:20 DAX intraday unter Druck - Update


DAX

Intradaykursstand : -1,37% auf 3.180 Punkte

Aktueller Tageschart vom DAX als Kurz Update.

Die zweite Attacke auf den 3.450er Widerstand ist bisher ebenfalls nicht erfolgreich verlaufen. Heute fällt der Index intraday sogar unter das Mittelband (SMA20) des Bollingerbandkanals.

Die Kursschwäche der US Indizes und der deutsche Indizes dürfte in der Wirtschaftspresse wieder mit den geopolitischen Unwägsamkeiten begründet werden. Dies erlärt auch den Anstieg vom Goldpreis und Ölpreis.

Der DAX oszilliert seit nunmehr 7-8 Wochen in der Trading Range zwischen 3.000 und 3.450 Punkten seitwärts.


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06.12.02 10:09:25
Beitrag Nr. 1.458 ()
Starke Börsensprüche


Geld ist immer vorhanden, aber die Taschen wechseln.

Gertrude Stein (1874-1964), deutsch-amerikanische Schriftstellerin


Geld ist nichts. Aber viel Geld, das ist schon etwas anderes.

George Bernard Shaw (1856-1950), irischer Schriftsteller


Die Sanftmütigen werden die Erde beherrschen – aber nicht die Schürfrechte.

Paul Getty (1892-1976), amerikanischer Milliardär


Es ist leichter über Geld zu schreiben, als Geld zu machen.

Voltaire (1694-1778), französischer Philosoph und Dichter



Man sollte nur in Firmen investieren, die auch ein absoluter Vollidiot leiten kann, denn eines Tages wird genau das passieren!

Warren Buffet, US-Fondsmanager


Aktionäre sind dumm und frech. Dumm, weil sie Aktien kaufen, und frech, weil sie dann noch Dividende haben wollen.

Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933



Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu.

Danny Kaye, (1913 - 1987), amerikanischer Filmkomiker

Eine Million Steuerzahler verhalten sich vernünftiger als eine öffentliche Hand.

Hermann Josef Abs (1901 - 1994), deutscher Bankier


Drei Dinge treiben den Menschen zum Wahnsinn. Die Liebe, die Eifersucht und das Studium der Börsenkurse.

John Maynard Keynes (1883 - 1946), englischer Volkswirt


An der Börse kann man 1000 % gewinnen, aber nur 100 % verlieren.

Markus M. Ronner, deutscher Börsenschriftsteller
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06.12.02 09:49:54
Beitrag Nr. 1.457 ()
Datum: 06.12. 09:05 Speicherchippreise Anfang Dezember fallend


DRAM Vertragspreise sind Anfang Dezember voraussichtlich weiter zurückgegangen, da die Hersteller die moderne 12-inch Fabrikationsstandards implementieren. Diese Entwicklung wird sich Branchenkennern gegen den starken zugrundeliegenden Nachfragetrend zur Weihnachtszeit widersetzen.

Der globale DRAM Marktführer Samsung Electronics und der marktführende taiwanesische DDR Speicherchiphersteller Nanya Technology haben Vertriebsunternehmen zufolge Anfang Dezember die Vertragspreise für ihre Speicherchips gesenkt. Der Preis für 256Mbit DDR per Vertrag liegt bei US$58-60 pro Modul, während der Preis für 128 und 256Mbit DDR´s auf US$3-3.50 repektive US$6-6.50 fiel.

Infineon Technologies konnte sich als einziger Hersteller mit Preissteigerungen im Markt durchsetzen und verkaufte an Vertragsabnehmer 256Mbit DDR´s für US$64.
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06.12.02 09:44:32
Beitrag Nr. 1.456 ()
DAX-Tagesanalyse Seite 1/2
[ 06.12.02, 07:07 ]
Von Stefan Mayriedl




Ausgerechnet nach dem allseits erhofften, großen EZB-Zinsschritt fiel der DAX auf den tiefsten Stand seit mehr als einer Woche. Dabei wurde nicht nur der kurzfristige Aufwärtstrend nach unten verlassen, im Kerzenchart formierte sich auch noch eine Formation, die weiter fallende Kurse erwarten lässt.






Kurzfristige Analyse

Das "Bearish Engulfing Pattern" besteht aus einer weißen Kerze, die von einer großen schwarzen gefolgt und umschlungen wird. Nach diesem negativen Signal ist zumindest ein Test der nächsten Unterstützungszone zu erwarten.

Diese liegt zwischen 3150 und 3120 Punkten, wo sich ein markanter Intradaybereich befindet. Unmittelbar darunter bei 3110 Zählern wären zudem 38,2 Prozent der Erholungsrallye von 2519 (Sechsjahrestief vom 9. Oktober) auf 3476 Punkte (Zwischenhoch vom 2. Dezember) wieder verloren. Korrigiert der DAX noch stärker, kommt der Zone um 3000 Punkten entscheidende Bedeutung bei. Diese bewährte sich von Ende Oktober bis Mitte November mehrfach als solide Haltelinie. Zudem befindet sich dort das 50%-Retracement der genannten Bewegung. Die Fibonacci-Marken erweisen sich erfahrungsgemäß als stabilisierend.

Auf der Oberseite findet sich ein erster leichter Widerstand im Intradaychart im Bereich von 3240 Punkten. Insbesondere gilt es aber, den kurzfristigen Widerstand bei 3476 Punkten zu überwinden, wo sich das Zwischenhoch vom Montag befindet. Gelingt der Ausbruch, ist der Weg bis an die horizontale Barriere bei 3600 Zählern frei, die Anfang September nicht mehr zurückerobert werden konnte.


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06.12.02 09:37:33
Beitrag Nr. 1.455 ()
Finanzmarkttrend Aktien
Dresdner Bank
06. Dezember 2002, 09:04

Ausweitung der Marktanteile bei Siemens
Nach zeitweiligen Kurszuwächsen aufgrund der Zinssenkung der EZB gaben die europäischen Aktienmärkte u.a. wegen neu aufkeimender Kriegsorgen sowie des schleppenden Weihnachtsgeschäftes in den USA erneut ab. Der Euro Stoxx 50 verharrt damit innerhalb der engen neutralen Handelsbandbreite zwischen 2.600 und 2.400 Punkten. Eine fundierte Wachstumsstrategie in der wirtschaftlichen Schwächephase liefert Siemens. Der Konzern möchte mit Hilfe von Produktinnovationen weltweit Marktanteile im Handybereich gewinnen. Durch Kooperationen wie etwa mit Motorola soll dabei nach Unternehmensangaben die Entwicklung im Bereich Mobilfunk vorangetrieben werden. In den USA, dem wichtigsten Regionalmarkt, schaffte Siemens die Ertragswende u.a. durch hohe Umsatzzuwächse in den Bereichen Medizin- und Kraftwerktechnik. Wir empfehlen Siemens aufgrund der gut diversifizierten Leistungspalette sowie der dominierenden Marktstellung mit einem Kursziel von 75 Euro.

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