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DAX-Werte im Chartcheck (Seite 17549)

eröffnet am 04.07.01 21:23:35 von
neuester Beitrag 26.06.22 19:33:49 von

DAX
ISIN: DE0008469008 | WKN: 846900
13.230,00
25.06.22
Lang & Schwarz
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15.08.03 14:14:06
Beitrag Nr. 2.307 ()
Na, mal schauen, was so läuft;):):


Xetra: DAX vor Konjunktursignalen aus den USA lethargisch

Frankfurt (vwd) - Nahezu bewegungslos präsentiert sich der deutsche Aktienmarkt am Freitagmittag. Der DAX gibt um 13.12 Uhr MESZ leicht nach auf 3.450 Punkte, ein Minus von 0,1 Prozent oder zwei Punkten. Die Stromausfälle im Nordosten der USA belasten den Markt kaum. Beobachter verweisen zur Begründung auf die Reaktionen zahlreicher deutscher Unternehmen wie Fraport, Schering oder Hannover Rück, die allesamt keine größeren Belastungen durch die Stromausfälle erwarten.

Auch bei DaimlerChrysler, die mit Chrysler riesige Produktionsstätten in den USA betreiben, hegen Investoren keine Befürchtungen über mögliche Umsatzausfälle. Die Aktie zählt vielmehr, gestützt vom festen Dollar, mit einem Aufschlag von 1,6 Prozent auf 33,28 EUR zu den Tagesgewinnern. Auch Volkswagen profitieren von dem steigenden US-Dollar sowie von einer günstigen charttechnischen Lage, sie rücken um 1,8 Prozent auf 41,70 EUR vor.

Nachdem der Reigen der Quartalszahlen erst einmal vorbei sei, schauten die Investoren nun bereits wieder über den Atlantik, sagen Beobachter. Dort steht am Nachmittag eine wahre Flut sowohl "harter" als auch "weicher" Konjunkturdaten an. Diese sollten auch in den momentan lethargischen deutschen Markt noch einmal Bewegung bringen. Dann sollten auch die bisher extrem dünnen Umsätze etwas zulegen, so die Hoffnung von Händlern.

Bei den Versicherern bevorzugen Anleger gegenwärtig Münchener Rück. Die Aktie klettert um 1,6 Prozent auf 97,90 EUR, während Allianz um 3,5 Prozent auf glatt 85 EUR zurückfallen. Neben anderen Analysten hat die Deutsche Bank Allianz zurückgestuft auf "Halten". Der Kurs habe sich seit dem April-Tief mehr als verdoppelt, und die operativen Verbesserungen seien bereits eingepreist, lautet die Begründung. Wie auch die Analysten von Morgan Stanley empfehlen sie, Allianz gegen Münchener Rück zu tauschen.

Deutsche Telekom zeigen sich nach den guten Quartalszahlen vom Vortag weiter freundlich. ThyssenKrupp erholen sich ein wenig von den deutlichen Verlusten der vergangenen Sitzung, sie gewinnen 0,7 Prozent auf 11,35 EUR. BASF werden Händlern zufolge vom festen Dollar gestützt, sie verteuern sich um 1,4 Prozent auf 41,78 EUR.

Der MDAX verbessert sich um 0,2 Prozent oder sieben auf 3.914 Punkte, der TecDAX gibt um 0,3 Prozent oder einen Punkt auf 473 nach. Die US-Futures lassen eine gut behauptete Eröffnung der US-Börsen erwarten. Der deutsche Rentenmarkt tendiert technisch erholt etwas fester. Der Preis für die Feinunze Gold beträgt zum Londoner Vormittags-Fixing 363,30 USD.
+++ Benjamin Krieger
vwd/15.8.2003/bek/rib/ll

15.08.2003, 13:13


DAX: 846900


Aber mit äusserster Vorsicht zu geniessen:





:eek:



Siemens




Münchner Rück




St. Telekom




Daimler




BMW




BASF




Allianz




CONTINENTAL AG AKTIEN O.N.
Aktuell 22,80 13:49
Diff. Vortag +3,17%
Volumen 9,20 Mio.
Geld 22,80 13:49
Geld Vol. 900
Brief 22,89 13:49
Brief Vol. 430
Spread 0,09





Continental setzt im heißen Sommer auf den eisigen Winter
11.08.2003 (10:28)


- Europas Marktführer fertigt jetzt täglich 70.000 Winterreifen
- Trend zu margenstarken Modellen

"Verkehrte Welt" beim internationalen Automobilzulieferer Continental AG: Während ein heißer Sommer mit Rekordtemperaturen ganz Deutschland im Griff hat, ist im Bereich Pkw-Reifen des Konzerns Winter angesagt. In acht europäischen Werken werden täglich insgesamt 70.000 Winterreifen gefertigt. Insgesamt sind es für die kommende Saison rund 12 Millionen Stück der Marken Continental, Uniroyal, Semperit, Barum, Gislaved und Viking.

Alleine von der Premium-Marke Continental werden fünf verschiedene Pkw- und Van-Winterreifenmodelle hergestellt - in unterschiedlichsten Dimensionen und mit Breiten von 145 bis 295 Millimetern. "Das bedeutet eine detaillierte Vorplanung, damit in der Produktion die enorme Spannweite von teils eher kleinen Serien bis hin zu großen Stückzahlen bei Standardgrößen optimal auf die Werke verteilt wird", erklärt der Leiter Marketing und Vertrieb Ersatzgeschäft Pkw-Reifen Europa, Heinz-Jürgen Schmidt. Die Kapazitäten der Standorte Aachen, Hannover und Korbach in Deutschland, Clairoix und Sarreguemines in Frankreich, Lousado (Portugal), Otrokovice (Tschechien) und Timisoara (Rumänien) mit insgesamt rund 17000 Mitarbeitern sind voll ausgelastet. Neben den Winterreifen wird nahezu das komplette Sommerreifen-Sortiment weiter produziert.

Für Continental als europäischen Marktführer bei Winterreifen ist neben der Produktion selbst auch die perfekte Logistik mit der zeitgerechten Belieferung der Händler in jedem Jahr eine neue Herausforderung.

"Wir profitieren dabei von neu entwickelten Steuerungs- und Planungssystemen, die für einen optimalen Bestand bei unseren Kunden und eine effektive Mengensteuerung sorgen", sagt Schmidt. "Dies hilft bei gemeinsamen Anstrengungen, die Kapitalbindung in diesem Geschäft eindeutig zu verringern. Niemand kann sich leisten, mehr Reifen und damit Geld auf dem Lager liegen zu haben als unbedingt nötig."

Profitiert hat vor allem die Premium-Marke Continental von einer steigenden Nachfrage nach Reifen, die für hohe Geschwindigkeiten zugelassen sind. "Der Trend zu Winterreifen mit Freigaben bis zu 240 km/h wird anhalten. Hier konnten wir unsere Verkäufe in den letzten zwei Jahren um das Dreieinhalbfache steigern", sagt Schmidt. "Dabei ist das profitable Segment der automobilen Oberklasse stark vertreten. Aber dieser Markt ist umkämpft."

Der europäische Reifenmarkt wird im Prinzip unter den fünf größten Herstellern aufgeteilt, die zum Teil nicht nur ihre eigenen Marken anbieten, sondern in bestimmten Preissegmenten oder in lokalen Märkten mit weiteren Brands agieren. Die seit mehr als 50 Jahren mit Winterreifen am Markt vertretende Continental-Gruppe hält trotz scharfen Wettbewerbs ihre führende Position stabil.

So sehr ausgefeilte Produktions- und Logistiksysteme auch für ein maßgeschneidertes Angebot an die Endkunden sorgen, auf einen wichtigen Faktor für den Beginn der Saison beim Verkauf von Winterreifen haben weder Hersteller noch Händler Einfluss: Das Wetter. "Sobald es einmal richtig glatt auf den Straßen gewesen ist, setzt die Nachfrage schlagartig ein", weiß Schmidt.

"Dabei sind Winterreifen bereits bei Temperaturen um sieben Grad überlegen. Und auch wenn man im Juli und August bei 30 Grad im Schatten natürlich nicht über Winterreifen nachdenkt, spätestens im Oktober sollte man das tun."

Der Continental-Konzern ist ein führender Anbieter für Reifen, Bremssysteme, Fahrwerkkomponenten und technische Elastomere. Das Unternehmen hat im Jahr 2002 einen Umsatz von 11,4 Milliarden Euro erwirtschaftet und beschäftigt weltweit derzeit rund 65.500 Mitarbeiter, davon etwa 27 000 in Deutschland
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15.08.03 13:44:06
Beitrag Nr. 2.306 ()




Ich lese mir die Analyse gar nicht durch - könnte mich zu sehr beeinflussen:) - aber Wedecco "hängt". Sie bewegt sich nicht:(:





Hmh. Das Gap ist ganz schön groß:look: ! Und trotz vieler guter Abschlüsse und Aufträge kam Wedeco nicht mehr auf die Beine!

Hier ist die Erklärung für das Gap:

TecDAX: WEDECO - Kurseinbruch nach Warnung auf ... 08.05. 20:07

... wichtiges charttechnisches Supportband bei 9,0-9,5 Euro.

Die Wedeco AG hat das 1. Quartal 2003 voraussichtlich mit einem Verlust in Höhe von 3,5 Mio Euro abgeschlossen, dies wurde heute mitgeteilt. Das negative Ergebnis sei auf den Umsatz- und Ertragsrückgang im operativen Geschäft zurückzuführen, hieß es. Außerordentliche Aufwendungen im Zusammenhang mit beendeten Verhandlungen über eine mögliche Fusion, habe das Ergebnis zusätzlich belastet, so die Angaben.

Aufgrund der schwachen Entwicklung im 1. Quartal geht die Wedeco AG davon aus, dass das prognostizierte Jahresergebnis von 10,5 Mio Euro nicht erreicht wird. Das Unternehmen rechnet jedoch weiterhin mit einem Überschuss.

Der Aktienkurs von WEDECO ist um ca. 30% auf 10,25 Euro eingebrochen.

Wochenchart seit Mai 2001 mit Tageschartausschnitt als Kurzupdate.

In dem Tageschartausschnitt ist zu erkennen, daß die Aktie bereits mit einem gewaltigen Gap Down eröffnete. Der weiße Körper der heutigen Tageskerze zeigt an, daß sich der Kurs intraday immerhin erholen konnte.

Wie eingangs dieser Meldung angemerkt wurde, haben die Marktteilnehmer die charttechnische Unterstützung bei 9,0-9,5 Euro verteidigt. Ob diese Unterstützung tatsächlich halten wird, muß sich in den kommenden Tagen zeigen.


Nach den neuesten Mitteilungen schaut es so aus:

Dienstag, 12. August 2003 13:59


Die WEDECO AG (TecDAX, ISIN: DE0005141808; Aktien-Details ) konnte den Umsatz im zweiten Quartal 2003 gegenüber dem schwachen ersten Quartal 2003 um 49% auf 37,0 Mio. Euro steigern. Im ersten Halbjahr 2003 lag der Umsatz in Höhe von 61,8 Mio. Euro somit annähernd auf Vorjahresniveau (1.HJ 2002: 62,1 Mio. Euro).

Das EBITDA belief sich im zweiten Quartal auf 3,9 Mio. Euro (Q2/2002: 3,7 Mio. Euro) und das EBIT auf 2,0 Mio. Euro. In den ersten sechs Monaten ergab sich ein EBITDA von 0,8 Mio. Euro. Der Konzernüberschuss betrug im zweiten Quartal 0,7 Mio. Euro und im ersten Halbjahr –2,8 Mio. Euro.

Im Gesamtjahr 2003 rechnet WEDECO mit einem Jahresumsatz von 160 Mio. Euro und einem Jahresüberschuss von über 6,0 Mio. Euro.

Die WEDECO-Aktien notieren aktuell mit 12,30 Euro (+3,97%).




Aha! Die Diskrepanz von 10,5 und der jetzt veröffentlichen Jahresüberschusses dürfte die Anleger nicht erfreut haben und "belegen" die Aktie mit einem Seitwärtstrend!!!!
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15.08.03 09:03:22
Beitrag Nr. 2.305 ()
Guten Morgen:):)

15.08.2003, 08:00 Uhr
DAX, die nächste Hürde
Deutsche Bank
Nach Beurteilung von Uwe Wagner, Händler bei der Deutschen Bank hat sich das allgemeine Chartbild des DAX in der letzten Handelswoche nicht grundlegend geändert.

Noch immer dominiere ein übergeordnetes Konsolidierungsband mit den Begrenzungen um 3.254 / 3.245 (untere Begrenzung) und 3.487 (obere Begrenzung) im weiteren Sinne. Im engeren Sinne grenzte der Experte, dessen Angaben zufolge, die potentielle Konsolidierungszone in der vergangenen Woche etwas ein, wobei hier eine innenliegende Unterstützung im Bereich um 3.299 definiert der Bereich um 3.400 / 3.430 als mögliches (orientatives) Widerstandsband hervorgehoben worden wäre.

Mit der gestrigen Entwicklung sei der Bereich um 3.400 / 3.430 als mögliche Hürde nun analytisch hinfällig. Es sei jetzt nur noch die 3.487 als (bisher unbestätigte) Widerstandsmarke von Interesse. Erst eine Überwindung dieses Niveaus (3.487) würde eine Fortsetzung des seit März gültigen sekundären Aufwärtstrends bedeuten.

Markttechnisch fiele noch immer die überaus niedrige Bewegungsdynamik über den ADX auf, die sich möglicherweise im Bereich um 14 ADX Punkten stabilisieren könne.

Kurzfristig liege im DAX somit ein tertiärer, innerhalb einer noch absolut intakten Konsolidierungszone verlaufender, aufwärts ausgerichteter Bewegungsimpuls vor. Das sich hier ergebende Kursziel sei zurzeit der Bereich um 3.480 Indexpunkte.









15.08.2003, 08:18 Uhr
DAX, mögliche Positionierungen
Deutsche Bank
Nach Beurteilung von Uwe Wagner, Händler bei der Deutschen Bank, bleibt der DAX noch immer als Trading-Markt zu betrachten, mit all seinen Risiken.

Long-Bestände, die am Dienstag mit Überwinden der 3.362 Indexpunkte eröffnet worden wäre, würden beibehalten (dies gelte auch für Rest-Bestände bzw. Neupositionierungen). Den Stop-Kurs hierfür passt der Experte von (gestern) 3.376 auf 3.380 (gestriges Tief) an.

Erreiche der DAX heute die 3.480, würde intraday der Stop auf 3.430 Indexpunkte erhöht.

Mögliche strategische Positionierungen stellt der Stratege im DAX aber noch immer zurück



Kein Wort über die möglichen Auswirkungen des Stromausfalles?!?!?:confused:
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14.08.03 10:59:32
Beitrag Nr. 2.304 ()
PUMA 10:39 98,69 +2,39 +2,48% 28.148




Macquarie Securitisation prices $US1.2 billion from PUMA trust
Source: SYDNEY, Aug 14 AAP
Published: Thursday August 14 2003, 3:30 PM

Macquarie Securitisation Ltd today priced $US1.2 billion in US dollar denominated Class A notes to be issued from PUMA Global Trust No 4.

The issue was increased from its original size of $US1 billion and represented Macquarie Securitisation`s fourth residential mortgage backed securities issue (RMBS) from the PUMA global program within a period of two years.

It is the first issue from the company`s recently established $US5 billion shelf program.

Also $A57.5 million, increased from $A48 million originally, in Australian dollar-denominated Class B Notes were priced. advertisement

advertisement

The US dollar AAA/Aaa rated senior tranche was priced at 0.19 per cent over three-month LIBOR whilst the $A57.5 million AA-minus rated subordinated tranche was priced at 0.85 per cent over three-month BBSW.

The expected average life of the senior and subordinated notes is 2.93 years and 5.90 years respectively.

"We were delighted with the reception this offering received from investors from the US, Europe, Asia and Australia," Macquarie Securitisation head of funding Matthew O`Hare said.

Through PUMA Macquarie has now raised a total of over $US12 billion through 14 public issues in Australia, five public issues in the Euro markets and four SEC registered global issues.

Deutsche Bank Securities was the lead manager and book-runner for the senior tranche, with Credit Suisse First Boston LLC and JP Morgan Securities as co-managers.

Deutsche Bank AG, Sydney Branch was the sole lead manager of the subordinated tranche.

The issue will settle on August 19.
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14.08.03 09:57:51
Beitrag Nr. 2.303 ()
Handelsblatt.com - Unternehmensmeldungen
Allianz schreibt wieder schwarze Zahlen
Donnerstag 14. August 2003, 08:46 Uhr

Aktienkurse
Allianz AG Holding
840400.DE
86.41
-2.29






Reuters FRANKFURT. Damit hat die Allianz erstmals seit Anfang 2002 wieder schwarze Zahlen geschrieben und mit einem Ergebnis von 102 Mill. Euro auch für das Halbjahr die Gewinnzone erreicht. Im Schnitt rechneten die 18 von Reuters befragten Analysten für das zweite Quartal nur mit einem Konzerngewinn nach Steuern von 262 Mill. Euro. Die Allianz zeigte sich sehr zuversichtlich, ohne außergewöhnliche Schäden ihre Schaden-Kostenquote im Gesamtjahr unter 100 Prozent halten zu können.

Stabile ANZEIGE




Beitragseinnahmen

Die Beitragseinnahmen entwickelten sich erwartungsgemäß stabil. Im ersten Halbjahr sei ein geringer Anstieg der verdienten Nettobeiträge auf 27,5 (Vorjahreszeitraum 26,9) Md. € zu verzeichnen, was fast exakt den Analysten-Schätzungen entsprach. Den mit Abstand größten Ergebnisbeitrag lieferte das Sachversicherungsgeschäft gefolgt von der Lebensversicherungssparte.

Im Bankgeschäft wurde der Verlust deutlich verringert. Hier soll der Sparkurs nochmal forciert werden. Das Segment Banking im Allianz-Konzern - also hauptsächlich die Dresdner Bank - wies im Halbjahr einen Verlust von 437 Mill. Euro aus. Nach einem Verlust von 424 Mill. im ersten Quartal ist das Segment also fast wieder profitabel.

Bankchef Herbert Walter wird am Donnerstagmittag nach Angaben aus Unternehmenskreisen ein ambitioniertes Sparprogramm vorstellen, mit dem das Institut seine Gesamtkosten um rund eine Mrd. Euro drücken will. „Beim Stellenabbau wird jetzt mit einer Kürzung um 4 700 bis zum Jahr 2005 kalkuliert“, hieß es in den Kreisen. Diese Zahl sei auch dem Aufsichtsrat der Bank genannt worden, der am Mittwochnachmittag zu einer außerordentlichen Sitzung zusammengekommen war. Mit dem Personalabbau, der vorwiegend die Zentrale in Frankfurt betreffe, würden rund 500 Mill. € eingespart. Etwa derselbe Betrag an Sachkosten soll durch das Ausgliedern von Geschäftsbereichen und schlankeren Strukturen erreicht werden. „Der Aufsichtsrat kann sich die Pläne nur anhören, sie aber nicht verhindern. Die Diskussion über die Umsetzung läuft dann danach auf Betriebsratsebene“, hieß es aus der Bank.

Im reinen Versicherungsgeschäft wird die Dresdner-Konzernmutter Allianz zunehmend profitabler. Die Schaden-/Kostenquote (combined ratio) sei auf 97,1 Prozent von 102,2 im ersten Halbjahr 2002 gesunken, teilte die Allianz mit. Ab einer Quote unter 100 Prozent sind die Schadenszahlungen und Verwaltungskosten aus den Prämieneinnahmen gedeckt. Zuletzt hatte der Allfinanzkonzern im Auftaktquartal 2002 einen Gewinn erzielt, das vergangene Jahr wegen Milliarden-Verlusten bei der Dresdner Bank und hohen Abschreibungen aber mit einem Verlust von 1,167 Mrd. € abgeschlossen.






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14.08.03 09:38:49
Beitrag Nr. 2.302 ()
14.08.2003, 08:56 Uhr
DAX-Future, deutliche Bewegung
Helaba
Eine deutliche Bewegung ist nach Auffassung der Handelsexperten von muellerfinancial.de beim DAX-Future (FDAX) zu erwarten.

Der Future auf den deutschen Aktienindex habe am gestrigen Mittwoch knapp über der ersten Widerstandszone sein Top ausgebildet und sei dann wie erwartet in die Konsolidierungsbewegung in Richtung der 3.380er Zone zurückgefallen.

Die Stundenoszillatoren würden einen erneuten Anstieg der Preise favorisieren, der bis in Richtung der 3.450/56er Zone reichen sollte. Dafür müsse aber zunächst die Widerstandszone bei 3.410/17 überschritten werden. Support bilde die 3.376/73er Marke. Kurse unter diesem Niveau würden den FDAX zur 3.357/55er Zone bringen.

Nach einer erfolgten Topbildung im Bereich der 3.450/56 sei eine deutliche Korrektur des FDAX zu erwarten, was vermutlich erst in der zweiten Handelshälfte erfolgen werde.


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14.08.03 09:20:51
Beitrag Nr. 2.301 ()
14.08.03 Deutsche Telekom schreibt erneut schwarze Zahlen im zweiten Quartal




BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom hat im zweiten Quartal ihr operatives Ergebnis deutlich gesteigert und erneut einen Gewinn geschrieben. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) sei im Jahresvergleich von 3,975 Milliarden Euro auf 4,598 Milliarden Euro geklettert, teilte der größte Telekomkonzern Europas am Donnerstag in Bonn mit.

Der Überschuss stieg auf 256 Millionen Euro nach einem Verlust von 2,1 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Umsatz erhöhte sich im Berichtszeitraum auf 13,59 (Vorjahr: 12,99) Milliarden Euro.

FORTSCHRITT BEIM SCHULDENABBAU

Beim Schuldenabbau hat der Bonner Konzern sein Jahresziel fast erreicht. Zum Quartalsende habe dieser bei 53 Milliarden Euro gelegen nach 56,3 Milliarden Euro Ende März. Bis zum Jahreswechsel will die Telekom ihre Verbindlichkeiten auf rund 50 Milliarden Euro zurückführen. Die von dpa-AFX befragten Analysten hatte im Schnitt einen Schuldenstand von 53,58 Milliarden Euro erwartet.

Für das zweite Quartal hatten die Experten mit einem EBITDA von 4,42 Milliarden Euro, einem Umsatz von 13,55 Milliarden Euro und einem Fehlbetrag von 59 Millionen Euro gerechnet.

Die Telekom teilte zudem mit, sie strebe für das Geschäftsjahr 2004 eine Rückkehr zur Dividendenzahlung an./mur/sbi

Quelle: dpa-AFX


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14.08.03 08:28:12
Beitrag Nr. 2.300 ()
Dax-Daily-Chartanalyse 14.08.2003

Die Bullen enttäuschen



Der Tag war enttäuschend für die Bullen, die eine steile Vorlage aus den USA nur teilweise nutzen konnten. Deutlich vor der wichtigen Widerstandszone (3.450/80) drehte der Dax am Mittwoch gen Süden ab und beschloss den Handel bei 3.398 Punkten. Die jüngst aufgebauten Long-Positionen wurden mit Gewinn verkauft, nachdem der Dax kurz vor der 3.430er-Marke sein Tageshoch markierte und zurück fiel. Dass die Bullen die Steilvorlage von Greenspan und Co. bei höheren Umsätzen nicht nutzen konnten, wirft ein Licht auf die Verfassung des Marktes. Ist die kurze Zwischenerholung damit schon wieder beendet? Die Vorgabe für den Donnerstag sind allenfalls uneinheitlich bis schwächer, dazu kommt ein Reigen an Quartalszahlen bei Dax-Unternehmen
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12.08.03 14:08:41
Beitrag Nr. 2.299 ()
KRONES AG INHABER-VORZUGSAKT.O.ST

Aktuell 56,47 13:35
Diff. Vortag +2,30%
Volumen 1,70 Mio.
Geld 56,47 13:35
Geld Vol. 60
Brief 56,91 13:35
Brief Vol. 175
Spread 0,44







Reuters
Krones legt im Halbjahr zu - 2003 weiter auf Rekordkurs
Mittwoch 30. Juli 2003, 09:50 Uhr

Aktienkurse
Krones AG Herman Kro...
633500.DE
54.50
+1.50






(Neu: Analyst, Kurs, weitere Details, Hintergrund)
Neutraubling,
30. Jul (Reuters)


- Der weltgrößte Hersteller von Getränkeabfüll- und Verpackungsanlagen Krones hat im ersten Halbjahr bei Umsatz und Ergebnis erneut kräftig zugelegt. Nach einem relativ schwachen ersten Quartal sieht sich der Oberpfälzer Konzern wieder auf Rekordkurs und bekräftigte die Geschäftsprognose 2003.

"Für das Gesamtjahr zeichnet sich für den Krones (Xetra: 633500.DE ANZEIGE

- Nachrichten) -Konzern ein Umsatz von über (2002: 1,305) 1,4 Milliarden Euro ab", teilte die im MDax gelistete Gesellschaft am Mittwoch in Neutraubling mit. Der Jahresüberschuss solle die Marke von 60 (57,3) Millionen Euro übersteigen. Ähnlich stark wie der Umsatz werde sich zudem auch der Auftragseingang entwickeln.

In den ersten sechs Monaten kletterte der Gewinn den Angaben zufolge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,8 Prozent auf 34,4 Millionen Euro, was Krones vor allem mit Kosten- und Prozessverbesserungen begründete. Der Umsatz legte um 7,1 Prozent auf 717,5 Millionen Euro zu. Beim Auftragseingang verbuchte Krones ein Plus von 9,5 Prozent auf 663,9 Millionen Euro.

Die Krones-Aktie, die seit Jahresbeginn rund 20 Prozent zulegen konnte, notierte kurz nach Handelseröffnung auf dem Frankfurter Parkett mit 51 Euro zwei Prozent im Plus. Der MDax lag zur gleichen Zeit leicht im Minus.


"AUF SCHWIERIGE ZEITEN RICHTIG EINGESTELLT"

Krones nimmt für sich in Anspruch, dass weltweit jede vierte Getränkeflasche auf einer hauseigenen Maschine abgefüllt wird - in Deutschland sogar jede zweite. Im ersten Quartal hatte der Konzern, der seit Jahren kontinuierlich wächst, vor allem aufgrund steuerlicher Effekte allerdings einen Gewinnrückgang verbucht.

Die insgesamt positive Geschäftsentwicklung in den ersten sechs Monaten begründete Krones mit der Optimierung von Prozessen, der Investition in produktivere Maschinen und einer verstärkten Forschung und Entwicklung. "Die Halbjahreszahlen bestätigen die Krones AG darin, sich richtig auf die wirtschaftlich schwierigen Zeiten eingestellt zu haben", teilte der Konzern mit. Darüber hinaus verwies das Unternehmen auf eine konsequente Kostenkontrolle und restriktive Personalpolitik.

Krones hatte im Frühjahr angekündigt, bis Jahresende rund 300 Stellen zu streichen, Entlassungen dabei aber vermeiden zu wollen. Per 31. Dezember strebt der Konzern die Zahl von etwa 8500 Beschäftigten an.

"Der Auftragseingang ist sehr stark", kommentierte Jürgen Siebrecht, Analyst bei der WestLB, der die Aktie mit "Outperform" einstuft. Krones gelinge es, die - angesichts der neuen Verpackungsordnung sowie ausstehender Reglungen beim Dosenpfand - schwache Inlandsnachfrage über den Export und neue Produkte zu kompensieren.

hgn/zap
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12.08.03 13:58:27
Beitrag Nr. 2.298 ()
Reuters
Douglas wächst durch Zukäufe - Hoffnung auf Weihnachten
Dienstag 12. August 2003, 12:44 Uhr

Aktienkurse
Amadeus Global Trave...
AMS.MC
5.87
+0.03


Douglas Holding AG
609900.DE
21.80
+0.60


Bayerische Hypo-und ...
802200.DE
15.17
+0.38





(neu: Details, Aktie)
Hagen, 12. Aug (Reuters) - Die Expansion vor allem im Ausland hat dem Handelskonzern Douglas im ersten Halbjahr zu einem leichten Umsatzplus verholfen. Bereinigt um den Zuwachs an Verkaufsfläche gingen die Erlöse jedoch um zwei Prozent zurück. Zudem schreibt der durch seine gleichnamige Parfümeriekette bekannte Konzern weiter Verluste.

"Wir versprechen uns einiges von den verlängerten Ladenöffnungszeiten, die in den ersten Samstagen Umsatzzuwächse von zehn bis 15 Prozent Anzeige

gebracht haben", kündigte Douglas (Xetra: 609900.DE - Nachrichten - Forum) -Chef Henning Kreke am Dienstag anlässlich des Zwischenberichts der im MDax gelisteten Aktiengesellschaft an. Die Konzernführung sei zuversichtlich, dass die Entwicklung auch im Weihnachtsgeschäft anhalte. "Der Vorstand geht unverändert davon aus, in diesem Rumpfgeschäftsjahr in etwa die Vorjahresumsätze zu erreichen und im operativen Ergebnis wie im Vorjahreszeitraum mit einem leichten Verlust abzuschließen." Douglas beendet bilanziell das Geschäftsjahr 2003 bereits zum 30. September und startet zum Oktober bereits mit der neuen Rechnungslegung für 2003/04.


UMSATZ STEIGT IM HALBJAHR LEICHT

Weil das Ostergeschäft diesmal in das zweite Quartal fiel, stieg der Umsatz den Angaben zufolge von April bis Juni um vier Prozent auf 490 Millionen Euro. Damit machte Douglas das Minus von drei Prozent aus den ersten drei Monaten wett und kam für das erste Halbjahr auf ein Umsatzplus von 0,5 Prozent auf 944 (939,5) Millionen Euro. Flächenbereinigt ergab sich aber ein Minus von zwei Prozent. Diese Entwicklung hielt im Juli an: Per Monatsende betrug das Umsatzplus zum Vorjahr 0,5 Prozent. Flächenbereinigt habe sich ein Minus von 1,9 Prozent ergeben.

Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) blieb in der ersten Jahreshälfte unverändert bei 43,2 Millionen Euro. In der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stand dagegen wieder ein Verlust von 5,1 (Vorjahr: 5,0) Millionen Euro zu Buche. Douglas werde weiter in seine Kernbereiche Parfümerie (Douglas), Schmuck (Christ) und Bücher (Thalia, Amadeus (Madrid: AMS.MC - Nachrichten) , Jäggi/Stauffacher) investieren, kündigte die Holding an. Der Löwenanteil der geplanten 100 Millionen Euro fließe 2003 in die Expansion der Parfümerien in Europa. Dieser Bereich solle langfristig mehr als 50 Prozent des Umsatzes statt derzeit rund 40 Prozent liefern.

Die Dividende für das Rumpfgeschäftsjahr 2003 (bis 30. September) soll umgerechnet auf das verkürzte Geschäftsjahr unverändert bei rund 65 Cent je Aktie bleiben. Die Aktie legte am Vormittag zeitweise 3,7 Prozent zu auf knapp 22 Euro.


KAUF VON AMADEUS-KETTE STEIGERT AUSLANDS-UMSATZ

Im Ausland legte Douglas dank der erstmaligen Konsolidierung der österreichischen Buchhandelsgruppe Amadeus um 15,3 Prozent auf 281 Millionen Euro zu. Ohne die Übernahme hätte Douglas im Ausland allerdings 1,2 Prozent eingebüßt. Der Auslandsanteil am Konzernumsatz kletterte per Ende Juni auf 29,8 (26) Prozent.

Die Analystin Martina Baumann von der Vereins- und Westbank sagte: "Die Zahlen waren leicht unter unseren Erwartungen." Wichtig sei aber , dass Douglas seine Gesamtprognose bekräftigt habe. Dies unterstrich auch Volker Bosse von der HVB (HypoVereinsbank (Xetra: 802200.DE - Nachrichten - Forum) ). "Nach einem doch deutlich schwachen ersten Quartal ist damit die Unsicherheit aus dem Markt heraus." Er verwies allerdings darauf, dass die Umsätze im Halbjahr in allen Sparten außer im Parfümeriebereich unter Vorjahresniveau lagen. "Insgesamt verdankt Douglas seine Umsatzsteigerung allein der Flächenexpansion und dem Erwerb der österreichischen Amadeus."

mik/zap



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