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haarp projekt die flut in den usa - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo hilft Ihr mir .... über die gefahren ,,,, aber auch anwendungen des haarp projects zuschreiben ?

Auch interessant sind die Investoren bzw. patente .... !!!







Das Haarp-Projekt

Dieses Buch stellt in bisher einzigartiger Weise den Versuch dar, eine Chronologie aufzuzeigen vom Elektrosmog über die Mobilfunktechnologie zur modernsten Strahlenwaffe. Es wendet sich trotz der Komplexität der Themas an den interessierten Laien. Es ist gelungen das Thema sprachlich in einer Form zu halten, die Vorkenntnisse nicht erforderlich macht. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht das HAARP-Projekt. Die Autoren versuchen die Hintergründe, die technischen Voraussetzungen und Möglichkeiten dieser `Menschen- und Schöpfungsverachtenden Technologie` aufzuzeigen. Das Buch ist ein Mahnmal gegen den Machbarkeitswahn. Es zeigt auf, daß die Möglichkeit von Wetterkontrolle und Bewußtseinskontrolle längst Realität geworden ist.

Ein Buch aus der Reihe: Freie Energie

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http://www.alaska-info.de/a-z/haarp/alaska_haarp1.html

Was ist HAARP ?

HAARP ist offiziell eine arktische Einrichtung zur Erforschung der oberen Atmosphäre. Der Komplettausbau der Anlage, die in der Nähe der Stadt Gakona (Alaska) liegt, ist für das Jahr 2002 geplant. Zur Einrichtung gehört ein Hochleistungs-Hochfrequenz(HF)-Radio-Sender, auch bekannt als Ionospheric Research Instrument (Gerät zur Untersuchung der Ionosphäre), kurz IRI, in Fachkreisen auch Heater (Heizer) genannt. Aufgabe des IRI ist es ein kleines, wohldefiniertes Volumen der Ionosphäre anzuregen. Ein weiterer Teil der Anlage ist ein inkohärentes Ultrahochfrequenz(UHF)-Streuradar (incoherent scatter radar, ISR), welches Elektronendichten, Elektronen- und Ionentemperaturen und Doppler-Geschwindigkeiten in angeregten und neutralen Regionen der Ionosphäre mißt. Mit zum Instrumentarium gehört auch ein Rattenschwanz von hochmodernen geophysikalischen Untersuchungsgeräten, wie ELF-(Extra Long Frequency = extra lange Frequenz) und VLF-(Very Long Frequency = sehr lange Frequenz) Empfänger, Magnetometer, optische und Infrarot-Spektrometer, sowie Kameras. Die Anlage dient u.a. dem Zweck der Langstreckenkommunikation mit einzelnen Flugzeugen oder getauchten (!!) U-Booten, sowie zur Entdeckung von ober- und unterirdischen Aktivitäten.
HAARP ist inoffiziell eine ultramodernes Langstrecken-Waffensystem dessen Forschungsergebnisse verwendet werden, um eine neue Generation von kleinen, tragbaren Waffen zu schaffen, die quasi unsichtbar praktisch jeden Menschen beeinflussen können. Eine Beeinflussung, die sowohl die Möglichkeiten des Krankmachens (physisch und/oder psychisch), des Tötens und der Gedankenkontrolle umfassen. Weiterhin ist die HAARP-Anlage ohne weiteres in der Lage Explosionen von bisher nur von Atom-/Wasserstoffbomben bekannten Ausmaßen an jedem Punkt in einigen tausend Kilometern Entfernung ohne Radioaktivität hervorzurufen.
Wer steht hinter dem HAARP-Projekt?
Hinter dem HAARP-Projekt stehen offiziell verschiedenen Einrichtungen der Vereinigten Staaten von Amerika, darunter die Air Force ( = Luftwaffe; vertreten durch das Phillips Laboratory) und die Navy ( = Marine; vertreten durch die Naval Research und das Naval Research Laboratory). Hinzu kommen das Advanced Power Technologies, Inc. (APTI), die Raytheon Corporation, die Universität von Alaska, die Universität von Massachusetts, die UCLA, das MIT, die Universität Stanford, die Clemson Universität, die Penn State Universität, die Universität von Tulsa, die Universität von Maryland, die Cornell Universität, SRI International und Geospace, Inc.
Besonders interessant in diesem Zusammenhang ist die Involviertheit des amerikanischen Verteidigungsministeriums, Department of Defense (DoD). Sie wird offiziell damit erklärt, das viele der möglichen Anwendungsgebiete der HAARP-Anlage sowie etwaige Forschungsergebnisse von Interesse für die national Sicherheit der USA sind/sein könnten. Was man sich darunter im Einzelnen vorzustellen hat, werde ich später erläutern.
Zu Raytheon (60.000 Angestellte) gibt es hinzu noch zu sagen, daß es sich hierbei um die Nr. 52 der weltgrößten Konzerne handelt. Es handelt sich um eine alteingesessene Rüstungsfirma, die hauptsächlich von Regierungsaufträgen lebt. 1996 kaufte Raytheon E-Systems, die vorher bereits APTI gekauft hatte, nachdem man APTI den Auftrag für den Bau der HAARP-Anlage gegeben hatte (weil sie das Know-How hatten, um die natürlichen Erdgas-Ressourcen Alaskas zur Energieversorgung zu nutzen). E-Systems selbst war wiederum ebenfalls eine Rüstungsfirma, die ihr Geld hauptsächlich mit High-Tech für Abhör- und Überwachungstechnik im Auftrage der amerikanischen Geheimdienste machte.
Die Finanzierung des HAARP-Projektes erfolgt inoffiziell: über sog. schwarze Gelder, worunter man Gelder versteht, die in keinem Haushaltsplan oder sonstigen offiziellen Papieren als Kostenstellen ausgeweisen sind. Ihre Herkunft schreibt man Firmen zu, die auf Anweisung des amerikanischen Geheimdienstes gegründet wurden, geheimen Geldern aus der Rüstungsindustrie oder sonstigen geheimen Einnahmequellen der USA durch vermutete Verwicklungen im internationalen Drogenmarkt und den Verkauf von Armeebeständen. Das dem so sein muß leuchtet auf dem Hintergrund ein, daß der Senat bereits 1995 eine weitere Finanzierung des Projektes ablehnte, jedoch der Betrieb der Anlage weitergeht und der weitere Ausbau noch bevorsteht.


Wozu ist HAARP imstande?

Erprobte Anwendungsgebiete


EMP-unempfindliche Kommunikation und Ortung eigener und fremder Flugobjekte und getauchter (!) U-Boote mittels ELF-Wellen
Unter EMP (Electro-Magnetic Pulse = elektromegnetischer Impuls) versteht man einen durchaus gewollten Nebeneffekt der Explosion von Nuklearsprengkörpern. Nuklearsprengkörper können ein weites Spektrum von Einsatzgebieten, abhängig von ihrer Konstruktion, abdecken. Ihnen allen ist gemein, daß sie sowohl eine große Explosivkraft haben, als auch einen radioaktiven Niederschlag mit entsprechender Verseuchung des Niederschlagsgebietes und einen EM-Puls nach sich ziehen. Durch verschiedene Maßnahmen kann man jedoch gezielt bestimmte Eigenschaften beeinflussen. Stattet man einen Sprengkopf mit einer eher starken Ummantelung aus, so steigt die Explosivkraft, die Quantität des radioaktiven Outputs dagegen sinkt. Umgekehrt verhält es sich bei eher weniger stark ummantelten Sprengköpfen; bei ihnen ist die Explosivkraft vergleichsweise gering, aber die radioaktive Kontamination ist weitaus stärker. Durch die Explosionshöhe über Grund und die Form des Sprengkopfes läßt sich die Abstrahlcharakteristik des EM-Pulses beeinflussen. Ein runder Explosivkörper strahlt radial in alle Richtungen aus. Weitaus gezielter kann man mit scheibenförmigen Nuklearköpfen zu Werke gehen, sie strahlen hauptsächlich nach unten und oben, ebenso verhält es sich mit der Ausbreitung der Druckwellen. Weiterhin denkbar sind noch röhrenförmige Köpfe. Somit kann man relativ gezielt ein bestimmtes Gebiet und die darin enthaltenen Objekte wahlweise zerstören, verseuchen oder die enthaltenen technischen Apparate ausschalten. Das Ziel bestimmt die Wahl der Waffe. Zur Auswahl stehen u.a. technische Installationen (Raffinerien, Kernkraftwerke), militärische (Militärhäfen, militärische Flugplätze, Rüstungsanlagen) und zivile Ziele (Häfen, Flugplätze, Städte).
Lediglich ELF-Wellen sind aufgrund ihrer langwelligen Charakteristik in der Lage, auch große Entferungen zu überbrücken und ELF-gestützte Kommunikation ist darüberhinaus weitestgehend EMP-resistent. Die extrem hohen Energiedichten eines EM-Pulses sind dafür verantwortlich, daß drahtlose, hochfrequente Kommunikationsformen gestört werden. Darüberhinaus wirkt sich ein solcher Puls durch seine Induktionswirkung zerstörerisch auf elektronische Bauteile aus.


Eine weitere Möglichkeit zur Erzeugung eines EM-Pulses ist die Kopplung hochenergetischer Skalarwellen, die, entsprechend eingestellt, einem vektoriellen Puls elektromagnetischer Energie hervorrufen. Näheres hierzu später. Grundsätzlich ist die HAARP-Anlage somit sehrwohl in der Lage einen solchen Puls zu erzeugen. Daraus resultieren die Möglichkeiten der Beeinflussung/Zerstörung sowohl technischer als auch lebender Systeme, die ebenfalls stark durch einen solchen Puls beeinflußt werden können.
Die Möglichkeit zur Langstreckenkommunikation mit einzelnen, ausgewählten Objekten ist dadurch möglich, daß mittels des HAARP-IRI eine reflektierende Schicht in der Ionosphäre geschaffen wird, ein Spiegel gewissermaßen, über den dann gezielt Radiowellen umgelenkt werden können. Hierzu sendet eine ausgewählte Kommunikationseinrichtung ihre Signale auf den Spiegel, der diese wiederum umlenkt und an das Ziel transportiert. Desweiteren ist es möglich mittels der HAARP-Anlage sich in Reichweite befindliche Objekte zu erkennen und zu analysieren, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Erdatmosphäre, womit die Möglichkeit gegeben ist frühzeitig ein herannahendes Objekt auszumachen, zu identifizieren und ggf. Abwehrmaßnahmen zu treffen.


Durchstrahlung größerer Gebiete der oberen Lithosphäre (Erdmantel) zur Ausspähung unterirdischer Aktivitäten und Bauten über große Distanzen hinweg
Hierzu sei erklärend gesagt, daß ELF-Wellen in der Lage sind sich durch die oberen Schichten der Lithosphäre zu bewegen, was sie dazu befähigt selbst getauchte U-Boote zu erreichen oder auch die Lithosphäre selbst gewissermaßen zu durchleuchten. Da die ELF-Wellen praktisch problemlos beliebig modulierbar sind steht einer ELF-basierten Kommunikation über tausende von Meilen hinweg nichts im Wege.


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Bewußtseinsmanipulation
Mit der Aussendung spezifischer physiologischer Muster (z.B. EEG-Signale) und unter Berücksichtigung der Reichweite der ELF-Wellen sind mit dieser Technologie weitgreifende Bewußtseinsänderungen großer Teile der Weltbevölkerung möglich.

Gezielte Induktion von Krankheitsmustern
Ebenso wie es möglich ist mit entsprechend modulierten EM-Strahlungen psychische Veränderungen aufgrund der Interaktion dieser Felder mit unseren körpereigenen EM-Feldern zu erzeugen, ist es nach demselben Prinzip auch möglich direkt krankmachende Muster in lebende Systeme zu induzieren.
Globale Wettermanipulation
Aus den Gebieten der oben aufgeführten ähnlich operierenden aber bei weitem nicht so leistungsfähigen Anlagen ist bekannt, daß sich nach einiger Betriebszeit merklich das Wetter in der Umgebung zur Anlage änderte.
Manipulation geophysikalischer und ökologischer Systeme
Durch die Möglichkeit der Wettermanipulation und der Induktion von Gedanken- und Krankheitsmustern in biologische Systeme ergibt sich die Möglichkeit auch weitreichend Einfluß auf o.g. Systeme zu nehmen.
Abschirmung von Flugkörpern
Durch obige Ausführungen und in Hinblick auf die weiter unten aufgeführten zugrundeliegenden Patente ist eine höchst wirkungsvolle Abschirmung großer Gebiete vor ballistschen Flugkörpern (z.B. Interkontinentalraketen) möglich.



Zugrundeliegende Patente

Die folgenden Patente sind alle vom Gedankenvater des HAARP-Projekts, Bernard Eastlund. Seine Patente basieren auf die Vorarbeit Nikola Teslas, jedoch ist Bernard Eastlund kein Unbekannter. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg war er es, der den USA anbot ihnen zu einer Waffe zur Gedankenmanipulation und -steuerung zu verhelfen und erwies sich federführend in der Forschung auf dem Gebiet der Erforschung der Zusammenhänge zwischen elektromagnetischer Strahlung und Vorgängen im menschlichen Gehirn.



US-Patent Nr. 4.686.605 - August 1987
" Methode und Apparat zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder Magnetosphäre"
US-Patent Nr. 5.038.664 - August 1991
" Methode zur Produktion einer Hülle relativistischer Partikel in einer (bestimmten) Höhe über der Erde"
US-Patent Nr. 4.712.155 - Dezember 1987
" Methode und Apparat zur Schaffung einer künstlichen, durch Elektronen-Zyklotronenresonanz erhitzten Region aus Plasma"
US-Patent Nr. 5.068.669 - November 1991
" Energiestrahlen-System"
US-Patent Nr. 5.218.374 - Juni 1993
" Energiestrahlen-System mit strahlenden, aus gedruckten Schaltkreiselementen bestehenden Resonanzhohlräumen"
US-Patent Nr. 5.293.176 - März 1994
" gefaltetes Kreuzgitter-Dipolantennenelement"
US-Patent Nr. 5.202.689 - April 1993
" fokussierender Leichtgewichtsreflektor zur Anwendung im Weltraum"
US-Patent Nr. 5.041.834 - August 1991
" künstlicher, lenkbarer aus Plasma geformter ionosphärischer Spiegel"
US-Patent Nr. 4.999.637 - März 1991
" Schaffung künstlicher Ionenwolken über der Erde"
US-Patent Nr. 4.954.709 - September 1990
" gerichteter, hochauflösender Gammastrahlen-Detektor"
US-Patent Nr. 4.817.495 - April 1989
" Defensiv-System zur Unterscheidung von Objekten im Weltraum"
US-Patent Nr. 4.873.928 - Oktober 1989
" strahlungsfreie Explosionen von nuklearen Ausmaßen"


live cam zum haarp-projekt in Alaska
http://www.haarp.alaska.edu/haarp/cam.fcgi" target="_blank" rel="nofollow">http://www.haarp.alaska.edu/haarp/cam.fcgi

http://www.haarp.alaska.edu

http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/7644/1.html



Ein Schutzpanzer aus Radiowellen?

Mario Gongolsky 16.05.2001
Ist das vom Militär geförderte HAARP-Projekt ein ziviles oder militärisches Forschungsprojekt?

Im Busch von Alaska baut das US-Militär die größte und leistungsfähigste Kurzwellensendestation der Menschheitsgeschichte. Seit 1994 wird das Vorhaben, sehr zum Ärger der Regierungsbehörden, durch eine kritische Berichterstattung begleitet.














Die Sendeanlage befindet sich in der Nähe von Gakona, etwa 160 Meilen nordwestlich von Anchorage. Bis Ende 2002 sollen 360 Sendeantennen eine Strahlungsleistung von mindestens 4,7 Milliarden Watt (ERP) erzeugen können. Diese gigantische Anlage ist der Hauptbestandteil eines Projektes mit der Bezeichnung HAARP (High-frequency Active Auroral Research Project).





Radiowellen werden an der Ionsophäre reflektiert. Besonders starke Sender können mit ihrem Signal die Reflexionszone der Ionosphäre erwärmen und dadurch die Elektronendichte verändern. Die HAARP-Anlage eröffnet ein Experimentierfeld über die Wechselbeziehungen von Ionsophäre und Magnetosphäre, dem militärisch nutzbare Potenziale zugeschrieben werden.

Das HAARP-Projekt tarnt sich geschickt durch die Vergabe ansehnlicher Gelder für die Aufbereitung von Forschungsergebnissen, die als zivile Subventionen und Forschungsaufträge an einige der führenden amerikanischen Universitäten fließt. Das Interesse des amerikanischen Verteidigungsapparates am HAARP-Projekt belegt sich allein schon durch die Liste der involvierten Abteilungen, zu denen auch die " Kirkland Air Force Base" zählt. Dieser Stützpunkt befasst sich immer nur mit den technologischen Speerspitzen der US-Rüstung und war auch an der Entwicklung der " Strategic Defense Initiative" (SDI) beteiligt. Der Betreiber der Anlage ist das Naval Research-Laboratory und die Federführung des Projektes obliegt dem Verteidigungsministerium.

Täuschen, Tarnen, Verharmlosen


Für die Öffentlichkeit wird auf der Website des Projekts in schillerndsten Farben die Möglichkeit einer Rekreation der angeschlagenen Ozonschicht und die Abwendung von Wirbelstürmen in den Vordergrund geschoben. Lediglich die Entwicklung einer neuartigen Technik zur Erdtomografie, die es ermöglicht, unterirdische Bunker und Atomanlagen aufzuspüren, und ein neues System zur U-Boot-Kommunikation wird als militärisch nutzbares Abfallprodukt der Forschungen eingeräumt. Zudem werden für den Endausbau bis Ende 2002 nur die Hälfte des ursprünglich angedachten Leistungsgrenzen angegeben.

Aus der Entstehungsgeschichte dieser Anlage lässt sich zweifelsfrei ablesen, dass die Forschungen und Patente des Elektrotechnikers Nikola Tesla mit HAARP ausprobiert werden sollen. Der Erfinder der Drehstromtechnik war mit seinen Ideen, Energie drahtlos zu übertragen, seiner Zeit weit voraus. Als er 1940 dem US-Kriegsministerium eine omnipotente Strahlenwaffe, basierend auf seinem US-Patent 1.119.732, anbietet, wird er ausgelacht. In einem Artikel der " New York Times" vom 22. September 1940 wurde der 84 Jahre alte Tesla mit seinen trotzigen Ausführungen wie folgt zitiert: " Ich stehe der Regierung zur Verfügung, diese in das Geheimnis meiner " Teleforce" einzuweihen, mit der Flugzeugmotoren auf einer Distanz von 250 Meilen eingeschmolzen werden können. Eine unsichtbare Chinesische Mauer wird unser Land umgeben und schützen. [...] Mit einer enormen Spannung werden mikroskopisch kleine Partikel in ihre Mission der defensiven Zerstörung katapultiert."

Bernhard J. Eastlund, ein ehemaliger Ingenieur der US-Navy, meldete im August 1987 ein erstes Patent an, basierend auf Teslas Ideen im oben genannten Zeitungsartikel. Sein kleines Forschungsunternehmen wurde mehrfach durch Mittlerfirmen der Regierung aufgekauft und mit den nötigen finanziellen Mitteln ausgestattet, bis Eastlund schließlich ausstieg und die Nutzung seiner Patente aufgeben musste.

Kleine Tests, erstaunliche Folgen


Offensichtlich ist HAARP seit November 2000 wieder vermehrt aktiv. Jedenfalls berichten Funkamateure über exorbitant stark gepulste Signale auf Kurzwellenfrequenzen um 3.990 kHz, die untypischerweise keinen Zusammenhang mit der ionosphärischen Ausbreitung zu haben scheinen, weil sie Tag und Nacht gleichermaßen stark einfallen.

Zu den möglichen Anwendungen gehört die Beeinflussung des Wettergeschehens durch elektrostatische Felder, eine Technik, über die Russland schon seit fast 10 Jahren verfügen soll. Die Firma ELATE Intelligent Technology/Russland soll angeblich ein System betreiben, um das Wetter in einem Umkreis von 200 Meilen zu beeinflussen. Ähnliches hat der ehemalige wissenschaftliche Berater des Fernsehsenders CBS, Richard Hoagland, 1998 in Zentral-Arizona analysiert: Die untypische Wetterbeobachtung, mit plötzlichem Nebel und Schneefall, der zur Sperrung des Highways 17 führte, war nicht vorausgesagt und stand angeblich in keinem erkennbaren Zusammenhang zu Wind oder Wolkenfronten. Ein Vergleich der Langwellenaktivitäten und der zeitlichen Historie der Wetterradarbeobachtungen wurden mit den Sendeaktivitäten der HAARP-Anlage verglichen und zeigte deutliche Übereinstimmungen.

Als " Schutzschild" zur Landesverteidigung müsste HAARP noch einiges an Leistung zulegen. Dabei geht es um die Erzeugung eines elektromagnetischen Pulses von einer Stärke und Intensität, die jede elektrische Steuerung zum Ausfall bringt. Die Ionosphärenforschung versucht, hierbei den wissenschaftlich bereits beschriebenen Transistoreffekt der Ionosphäre zu nutzen, der eine 1000-fache Signalverstärkung ermöglicht. Eine gezielte Modifikation bestimmter Regionen der Ionosphäre durch Erhitzen könnte den Durchbruch bringen, um den Transistoreffekt militärisch nutzbar zu machen.

Schon die heutigen Ausbaustufen von HAARP stehen im Verdacht, Flugzeuge in Schwierigkeiten zu bringen. Ein Warnradar veranlasst eine Sicherheitsabschaltung der Sender, sofern sich ein Flugzeug der Anlage nähert, denn die elektromagnetische Härtung der Flugzeugelektronik reicht nicht aus, um der Strahlung von HAARP zu widerstehen. Es gibt hierzu Berichte über Anomalien und Fehlfunktionen von Autopilotensystemen. Dabei befanden sich die Flugzeuge in etwa 400 Meilen Entfernung, außerhalb des Radarbereichs.

HAARP steht erst am Anfang ihrer Möglichkeiten und könnte unter der Bush-Regierung eine militärische Aufwertung erfahren. Dafür sprechen möglicherweise Messungen der ELFRAD-Gruppe vom Februar 2001, die eine Steigerung der Strahlungsleistung belegen sollen.

ATMOSPHERIC PHYSICS

Ionosphere Research Lab
Sparks Fears in Alaska

SITKA, ALASKA -- Public outreach doesn`t always unfold according to plan. Just ask University of Alaska plasma physicist Joseph Kan. Last fall. Kan traveled to Gakona, a tiny town 300 kilometers southeast of Fairbanks, where the Department of Defense (DOD) is constructing the world`s most powerful ionospheric research laboratory. His mission was to chat with townspeople about a $90 million program known as HAARP, or High-Frequency Active Auroral Research Program -- an ambitious effort to study the roiling ionized gases of Earth`s upper atmosphere. Kan was expecting technical questions, but instead he says he got an earful of " fears" about the facility. One person described seeing a mysterious " green glow" above the site; another claimed that it was making caribou walk backward and having a " mind-bending effect" on local residents.

Confusing caribou was not exactly what the military had in mind when in the late 1980s it decided to build the research facility at a DOD-owned site near Gakona. The project is designed to probe 50-kilometer patches of the ionosphere --the layer of charged gases that begins about 80 kilometers above Earth`s surface and extends out beyond 400 kilometers -- with a powerful beam of high-frequency radio waves. When completed, HAARP will allow scientists to study fundamental physical and chemical processes in the ionosphere, and the military to develop and enhance long-range radio communications, surveillance, and navigation systems.

But the project has come under fire from a diverse slew of critics, ranging from local residents worried about their health to activists who charge that the military is planning to use HAARP for a variety of top-secret, sinister purposes. Last year, tor instance, anti-HAARP activist Nick Begich, son of a former Alaska congressman, published Angels Don`t Play This HAARP, in which he argues that the military plans to use HAARP to manipulate weather patterns and jam the thoughts of millions of people worldwide, among other claims. All this is putting the project`s backers on the defensive. While HAARP project director John Heckscher of the Phillips Laboratory in Boston vows that anti-HAARP activists won`t stop the project, he allows that they may succeed in delaying its launch, which is scheduled for 2002.

The Gakona facility originally was established by the U.S. Air Force and the Office of Naval Research as an over-the-horizon radar station, part of the Distant Early Warning System for monitoring Soviet aircraft and missiles. When the Cold War ended, the military scrubbed the radar facility, and with the help of Alaska Senator Ted Stevens, chair of the defense appropriations subcommittee, won the federal funds to begin transforming it into an ionospheric lab.

For U.S. plasma physicists, HAARP is a dream come true. Re-creating ionospheric processes in earthbound laboratories is notoriously difficult. Space has no walls, so as soon as charged gases like those in the ionosphere hit a barrier of some kind, the experiment is effectively over, says Cornell University physicist Michael Kelley, chair of the U.S. Ionospheric Interactions Program steering committee. With its focused beam of high-frequency radio waves, HAARP will excite, or " heat," ions and electrons in the ionosphere, much as the sun does. This will allow scientists to observe in a controlled fashion the complex physical processes that occur naturally. Says Kelley, " Very little space science is manipulative. But the normal scientific method is done by cause and effect; this is our tiny tool to help us do that."

The DOD is equally enthusiastic about the project. The ionosphere reflects radio signals and so provides long-range capabilities for military and civilian communications, navigation, surveillance, and remote-sensing systems. But it also distorts and absorbs the signals. Researchers hope that a better understanding of how the sun interacts with the ionosphere will enable them to develop and enhance these crucial space-based systems.

One application the military is particularly interested in exploring with HAARP is the use of Extremely Low Frequency ( ELF) signals for communicating with submerged submarines. Unlike conventional radio waves, ELF signals can penetrate several kilometers below the ocean surface, allowing subs to receive transmissions without risking detection by coming close to the surface. The military already operates an ELF system with two transmitting antennas, one in Michigan and one in Wisconsin. Unlike these facilities, HAARP would not transmit such signals from the ground. Instead, its many powerful antennas would be able to generate ELFs at an altitude of about 80 kilometers. By tapping into the supercharged portion of the ionosphere over the Arctic, called the electrojet, HAARP scientists are hoping to create a virtual transmitter in space that would allow the Navy to communicate with subs worldwide.

But anti-HAARP skeptics claim that the military has even bigger plans for the project. HAARP`s somewhat menacing appearance surely hasn`t helped resolve its public-relations problem: 48 21-meter radio antennas now loom behind the Gakona facility`s barbed-wire fence, and, when completed, the 9-hectare antenna farm will be stuffed with 180 towers. In his book, Begich, who is the informal spokesperson for the loosely knit anti-HAARP coalition, writes that all this technology is part of a DOD plan to raise a Star wars-type missile shield and devise technologies for jamming global communications worldwide. Physical chemist Richard Williams, a consultant for the David Sarnoff Institute in Princeton, New Jersey, further argues that HAARP could irreparably damage the ionosphere: " This is basically atmospheric physicists playing with the ionosphere, which is vital to the life of this planet." Also, he asserts that " this whole concept of electromagnetic warfare" needs to be " publicly debated."

The HAARP critics have asked for a public conference to discuss their concerns and hear more details about the science from the military. They have written hundreds of letters to Alaska`s congressional delegation and have succeeded in getting the attention of several state legislators, who held legislative hearings on the subject last year.

Many scientists who work on HAARP are dumbfounded by the charges. " We are just improving on technology that already exists," says Heckscher. He points out that the Max Planck Institute has been running a big ionospheric " heater" in Tromsø, Norway, since the late 1970s with no lasting effects. U.S. scientists don`t have good access because the United States did not join the Norwegian consortium. Also, the United States already operates two other small ionospheric heaters, at the Arecibo Observatory in Puerto Rico and at HIPAS, operated by the University of California, Los Angeles, 325 kilometers down the road from HAARP in Chena Hot Springs, Alaska. The HAARP facility, with three times the power of current facilities and a vastly more flexible radio beam, will be the world`s largest ionospheric heater.

Still, it will not be nearly powerful enough to change Earth`s climate, say scientists. " They are talking science fiction," says Syun-Ichi Akasofu, who heads the University of Alaska`s Geophysical Institute in Fairbanks, the lead institution in a university consortium that made recommendations to the military about how HAARP could be used for basic research. HAARP won`t be doing anything to the ionosphere that doesn`t happen naturally as a result of solar radiation, says Akasofu. Indeed, the beam`s effect on the ionosphere is minuscule compared to normal day-night variations. " To do what [the critics] are talking about, we would have to flatten the entire state of Alaska and put up millions of antennas, and even then, I am not sure it would work."

Weather is generated, not in the ionosphere, hut in the dense atmosphere close to Earth, points out University of Tulsa provost and plasma physicist Lewis Duncan, former chair of the U.S. Ionospheric Steering Committee. Because HAARP`s radio beam only excites and heats ionized particles, it will slip right through the lower atmosphere, which is composed primarily of neutral gases. " If climate modifications were even conceivable using this technology, you can bet there would be a lot more funding available for it," he jokes.

Critics also charge that the HAARP project is suspect because--having been funded directly by Congress--it has never undergone a formal, scientific review process. Mitch Rose, Stevens`s chief of staff, counters that the critics shouldn`t look a gift horse in the mouth. " Let`s face it, the DOD has a good budget, and they have the resources to support this type of program.... We are hoping that HAARP will be a harbinger for a different Silicon Valley for Alaska."

Whatever economic benefits HAARP bestows, they won`t be felt for a few more years: While Congress has budgeted $15 million in the FY `97 budget for HAARP, Heckscher says that all the legislative hearings, requests for information, and piles of letters have slowed the project down. Still, the University of Alaska`s Kan hopes the controversy will prove to be a boon for physics: " I see this as a tremendous opportunity to educate the public about physics and auroral studies."

[Photo: see HAARP Website] Antenna farm. Gakona will sprout 180 transmitters. Map of Alaska.
Lisa Busch

Lisa Busch is a science writer in Sitka, Alaska.

http://www.buergerwelle.de
Bürgerwelle e.V.
Offizielle Homepage der Bürgerwelle (Initiative zum Schutz vor E-Smog/Strahlung)


http://www.brummen.de
Brummtongeschädigte

Kontakt- und Informationsseiten von und für Brummtongeschädigte


Zeitungsartikel aus dem Internet zum Brummton

http://www2.tagesspiegel.de/archiv/2001/05/03/ak-be-449416.h…

http://morgenpost.berlin1.de/archiv2001/010528/berlin/story4…

HAARP in Berlin

http://www.fosar-bludorf.com
Die sogenannte " Teddybär" -Anlage in Berlin Tempelhof. Infos über HAARP, den Brummton und anderes.

http://www.hohle-erde.de/pics/hq/t-haarp.jpg

http://www.hohle-erde.de/body_haarp.html


HAARP - Dem Brummton auf der Spur


Die Beweise, dass elektromagnetische Waffen laufend auf die Zivilbevölkerung gerichtet werden, umfassen auch seltsame Geräusche, die auf der ganzen Welt als “Taos Hum“, “das Brummen“, “der Brummton“, “das Geräusch“ oder einfach als “es“ beschrieben werden, ein tiefer, brummender Ton direkt am Rand der Hörbarkeit. Das Geräusch wird als durchdringend und nervtötend beschrieben.

“Es klingt wie ein großer, dicker amerikanischer Automotor im Leerlauf“, sagte eines der Opfer dieses Brummtons. Ein anderer betroffener sagt: “Mein Kopf schwirrt als wäre er in einem Bienenstock.“

Das Geräusch soll unglaublich störend sein, und es hört nicht auf, wenn man die Stereoanlage oder den Fernseher sehr laut einstellt oder etwas tut, um es zu übertönen. Hier handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um Manipulation der Obrigkeit, durch Bestrahlung von Mikrowellen oder sogenannten ELF-Wellen.

Wie wir gleich sehen werden sind dies keine Schauermärchen, sondern bereits in der Praxis erprobte Mittel (Anlagen) zur aktiven Bewusstseinskontrolle an der Bevölkerung. Die bekanntest dieser Anlagen dürfte HAARP in Alaska sein. Aber zuvor sollte als Basis das Patent von Dr. Eastlund betrachtet werden.


Das HAARP-Projekt Das HAARP-Projekt

Am 11.8.1987 wurde die U. S.-Patentnummer 4,686,605 an einen Dr. Bernard J. Eastlund vergeben. Das Patent sagte aus, dass die Technologie folgendes könne: ”Verursachung von... totaler Zerstörung von Fernmeldesystemen in einem Großteil der Erde... Nicht nur die Zerstörung landgeschützter Fernmeldesyteme, sondern auch Fernmeldesysteme im Luftraum und auf See (sowohl überirdisch als auch unterirdisch) ... Zerstörung, Ablenkung und Verwirrung von Flugkörpern oder Flugzeugen ... Veränderung des Wetters.. durch die Veränderung der solaren Absorption.... Konzentrationen von Ozon, Stickstoff usw. könnten künstlich erhöht werden...“ Eastlunds Geistesprodukt ist in Wirklichkeit ein verstärkendes Sendegerät von Nikola Tesla, und zwei Bezugsquellen im Patent selbst handeln von der Tesla-Technologie.

Die offensichtlich erste Verwendung der Technologie von Patent 4,686,605 war HAARP, das “High-frequency Active Auroral Research Program“, durchgeführt vom Verteidigungsministerium dem Phillips Laboratory der Air Force und dem Amt für Marineforschung. Obwohl das Militär es verneint hat, dass dieses Patent mit HAARP in Verbindung steht, weisen Eastlunds Antworten diese Aussagen als Lügen aus.

HAARP ist eine riesige elektromagnetische Sende-Einrichtung in Gakona, Alaska, mit einer Fläche von über 23 Hektar besteht der Komplex aus 360 Hochfrequenz-Antennentürmen, die auf den Himmel gerichtet sind. Eine bis über den Horizont hinausgehenden Radareinrichtung.


Die offizielle Beschreibung des Projekts ist “eine größere arktische Einrichtung für die Forschung im Bereich der oberen Atmosphäre und der Wechselwirkungen zwischen Sonne und Eis.“ Obwohl das Projekt nicht unter Geheimhaltung steht, kann dies ein Trick sein, da viele der Funktionen, die HAARP ausführen kann, in einer Kurzbeschreibung nicht erwähnt werden. Die Absicht des Verteidigungsministeriums ist es uns glauben zu machen, dass HAARP eine Testeinrichtung für Forschungen in der Ionosphäre ist, während andere die dem Projekt kritisch gegenüberstehen darauf hinweisen, dass es diese Funktion und noch viele andere besitzt. Einer der offensichtlichsten, aber nicht genannten Zweck von HAARP ist der als Waffensystem für die Strategische Verteidigungsinitiative (Star Wars Programm). Eine weitere Verwendung der Technologie, die in vielen Darstellungen einschließlich des Originalpatents von Eastlund zu dieser Technologie belegt wird, ist die Wetterkontrolle. Eine andere Verwendung ist die Bewusstseinskontrolle.

Ein Beispiel für die Art des Schadens, die HAARP anrichten kann, stammt von einem völlig anderen Projekt, einer Radareinrichtung der Air Force, die 1979 in Betrieb genommen wurde. Von einem Standort in Cape Cod sandte der “Pave Paws“-Sender nur 1 Tausendstel der elektromagnetischen Energie von HAARP aus, aber seine Auswirkungen waren immer noch tödlich. Innerhalb von zwei Jahren entwickelten Frauen, die in den umliegenden Städten wohnten., Leukämie mit einer Häufigkeit, die um 23% höher lag als der Staatsdurchschnitt, und verschiedene Arten von Krebs mit einer um 69% höheren Häufigkeit als andere Frauen in Massachussetts.

Die vielleicht gefährlichste mögliche Anwendung von HAARP ist Bewusstseinskontrolle und Bewusstseinsspaltung, obwohl diese Anwendungsmöglichkeit in der offiziellen Literatur niemals erwähnt wird. HAARP sendet auf den gleichen Frequenzen, die auch das menschliche Gehirn verwendet, und kann für spezifische Anwendungen auf gesamte Völkerschaften abgestimmt werden. Es ist auch denkbar, dass die Technologie dazu verwendet werden könnte, Worte, Geräusche (Stimmen, Pfeifen, Brummen...) und Bilder direkt in das Bewusstsein ganzer Völker hineinzuprojizieren.

HAARP wurde 1997 in Betrieb genommen, obwohl es heißt, dass es vor 2002 nicht in vollem Umfang arbeiten wird. Allerdings kursierte ende 2000 im Netz die Meldung, dass HAARP seine Sendeleistung messbar erhöht hätte und schon jetzt mit voller Leistung laufen würde!



EISCAT – Die globale Kontrolle EISCAT – Die globale Kontrolle

Allerdings dürfte das nicht das einzigste Problem sein, dass uns heutzutage erschüttert und uns lähmen will. Auch wenn HAARP theoretisch von Alaska aus die ganze Erde bestrahlen könnte, finden sich diese Art von Sendeanlagen auf fast jedem Kontinent in einem oder mehreren Ländern (Karibik, Schweden, Deutschland, Russland, uva.). Der globale Begriff dieser Anlagen lautet EISCAT, denn sie sind untereinander vernetzt und könnten auch bei einem Ausfall einzelner Stationen ihre Arbeit weiter verrichten. Zusätzlich besitzt jede Station eine eigene Stromversorgung und ist somit völlig unabhängig von äußeren Gegebenheiten.

Aber der Knüller von EISCAT dürfte dem Ganzen noch eins draufsetzen. Denn nicht nur das die Strahlung über 3 verschiedene Arten zum Zielort geschickt werden kann (Satellit, Kabel, Antennen). Nein, die meisten Menschen müssen heutzutage auch noch einen passenden Empfänger FREIWILLIG bei sich tragen. Die Rede ist natürlich vom Handy! Leider wird Seitens der Industrielobby die wirkliche Gefahr dieser kleinen Dinger verheimlicht oder unterdrückt. Dennoch ist es Gott sei Dank selbst dem Laien möglich sich trotzdem hierzu Informationen zu beschaffen, auch wenn man sie nicht gerade auf dem silbernen Teller serviert bekommt. Es wird aber an jedem Einzelnen von uns liegen ob wir weiterhin tatenlos zusehen wie unser Recht auf Unversehrtheit von der Macht des Geldes untergraben wird oder ob wir uns wehren und uns gegen die (Bewusstseins)Kontrolle der Mächtigen auflehnen werden!

Denn jeder einzelne Sende- und Funkturm (Die heutzutage wie Giftpilze aus dem Boden sprießen!) der in eurer Nähe aufgestellt wird, zieht das Netz immer enger und nimmt euch die Kraft frei zu denken! Wenn man nun die Prognosen des neuen UMTS-Standarts herannimmt die uns einen Zuwachs von ca. 40.000 neuen Sendetürmen in Deutschland prognostizieren, dann kann es nur eines geben das noch zu tun bleibt; Jeden einzelnen Aufbau zu verhindern und eine umfassende und wahre Aufklärung seitens der Regierung zu fordern.

Es kann nicht angehen, das eine Regierung ihr Volk verrät und verkauft und zulässt, dass eine äußere Macht es nach belieben manipulieren und vergiften kann!



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Die HAARP-Chronik
Die Chronik des Wahnsinns begann mit Nicola Tesla. Er war
das Genie. Kein Wissenschaftler ist so verkannt, totgeschwie-
gen worden wie er und seine Leistungen in solch einem Maße
pervertiert worden wie seine.
1856 Am 10. Juli wird Nicola Tesla in Kroatien geboren. Er
entstammt einem religiösen Elternhaus, sein Vater
war orthodoxer Geistlicher.
1856 Lord Kelvin entwickelt die Theorie des Schwingkreises.
1865 Maxwell veröffentlicht seine mathematische Theorie
der elektromagnetischen Lichtausbreitung.
1882 Tesla entdeckt das Drehfeld. 81
1882 Tesla konzipiert den ersten Wechselstrommotor. 82
1882 Edison baut das erste mit Gleichstrom betriebene
Elektrizitätswerk in New York. 83
1885 Gründung der ,Tesla Electric Light Company" .
1885 Anmeldung der ersten Patente.
81Nikola Tesla: Seine Werke 1997, Edition Nikola Tesla, ISBN 3-89539-247-2
82 ebd.
83 Franz Ferzak: Nikola Tesla, Neuhinzenhausen, ISBN 3-9801465-0-2
1887 Gründung der " Tesla Electdc Company" .
1887 Anmeldung verschiedener Patente, u.a.
" Elektromagnetischer Motor" und ,Verteilung elektri-
sche Energie-Wechselstromübertragungssysteme" 84.
1888 Hertz macht Versuche mit elektromagnetischen Wel-
len von ca. 1 m.
1888 Mai, TeSla hält den Vortrag:
" Ein neues System von Wechselstrommotoren und
Transformationen" . 85
1988 Juli, Tesla verkauft sämtliche Drehstrom-Patente an
Westinghouse. 86
1989 Anmeldung von Teslas Patent für eine Hochfrequenzmaschine. 87
1891 Erfindung der Hochfrequenzoszillatoren unter Ver-
wendung vom Thomson`schen Schwingkreis durch
Tesla. 88
1891 Entwicklung der Tesla-Spule. 89
1891 Tesla erzeugt Spannungen bis zu 4 Millionen Volt. 90
84 Nikola Tesla: Seine Werke 1997, Edition Nikola Tesla, ISBN 3-89539-247-2
85 ebd.
86 ebd.
87 ebd.
88 ebd.
89 ebd.
1891 Tesla baut kleine ferngesteuerte Geräte.91
1891 20. Mai: Teslas aufsehenerregender Vortrag vor dem
" Amerikanischen Institut der Elektroingenieure" in
New York über die Anwendung von Hochfrequenz-
strömen. 92
1892 4. Februar: Teslas stellt in seinem Vortrag vor der
Royal Institution in London erstmals die " drahtlose
Telegraphie" vor. 93
1893 Tesla stellt die Grundprinzipien der Radiotechnik
vor. 94
1895 13. März: Teslas Laboratorium wird bei einem Brand
völlig zerstört. 95
1897 Thomsen entdeckt das Elektron 96.
1897 Teslas erste drahtlose Übertragung über größere
Entfernung (40 km) zwischen seinem Labor und ei-
nem Schiff auf dem Hudson River. 97
90 ebd.
91 ebd.
92 ebd.
93 ebd.
94 ebd.
95 ebd.
96 Franz Ferzak: Nikola Tesla, Neuhinzenhausen, ISBN 3-9801465-0-2
97 Nikola Tesla: Seine Werke, ISBN 3-89539-247-2
1898 Tesla baut einen Apparat zur Nutzung der Sonnen-
energie. 98
1898 Tesla stellt auf der Weltausstellung im Madison Squa-
re Garden sein ferngesteuertes Boot und eine Anlage
zur drahtlosen Nachrichtenübertragung vor.99
1899 Entwicklung des sogenannten " Magnifying Transmit-
ter" .
1899 Signalübertragung über 1000 Km.
1899 Tesla erzeugt Spannungen bis zu 20 Millionen
Volt. 100
1899 Bau einer kleinen Modellanlage zur drahtlosen Über-
tragung von Energie.l01
1899 Entwicklung eines Konverters zur Nutzung der Energie des Weltalls !!!!.102
1901 Marconi sendet mit einer Hochfrequenzanlage, die
nach Teslas Plänen gebaut wurde, ein Signal von Eu-
ropa nach Amerika. 103
1902 Tesla zieht nach Wardenclyffe auf Long Island.104
98 ebd.
99 ebd.
100 ebd.
101 ebd.
102 ebd.
103 Franz Ferzak: Nikola Tesla
1902 - Tesla baut an dem Sendeturm auf Wardenclyffe.
1905 Tesla arbeitet weiter an seinen Erfindungen: " Nutzung
der Energie aus dem Weltall" und ,Drahtlose Übertragung von Energie" .105
1905 Tesla erhält die amerikanische Patent Nr. 787412 für
seine " Drahtlose Energieübertragung" .106
1905 Der Bankier Morgan entzieht Tesla seine finanzielle
Unterstützung, da er über den von ihm mitfinanzierten
Wardenclyffe-Turm nicht nur Funkbotschaften ver-
schicken will, sondern auch Energie. Seit diesem
Zeitpunkt verschwand Tesla aus dem Blickfeld der
wissenschaftlichen Öffentlichkeit. Er wurde von da an
totgeschwiegen. Die Banken und Konzernchefs, die
an ihrem Versorgungsmonopol und der Meßbarkeit
des Stromverbrauchs und dessen Kontrolle interes-
siert waren, stellten ihn einfach kalt.107
1909 erhalten Marconi und Braun den Nobelpreis für " ihre"
Entwicklung des drahtlosen Telegraphen (Tja, so
schnell wird man bestohlen und vergessen).l08
1910 - Um Tesla ranken sich in dieser Zeit bis zu seinem
Tod (1943) zahlreiche Gerüchte über seine Arbeit mit
ELF-Wellen, Experimenten über Wetterveränderung
104 Nikola Tesla: Seine Werke, ISBN 3-89539-247-2
105 ebd.
106 Teslas Patente, ISBN 3-89539-246-4
107 Manning/Begich: Löcher im Weltall, 200 l, Frankfurt a.M.
108 Franz Ferzak: Nikola Tesla, Neuhinzenhausen,
und Bewußtseinskontrolle. Angeblich soll er techni-
scher Leiter bei dem Philadelphia-Experiment 1943
gewesen sein (hier sollte ein Kriegsschiff radarmäßig
unsichtbar gemacht werden und verschwand dann
völlig, da angeblich durch die Energien, die hierbei
freigesetzt wurden, ein Loch ins Raum/Zeit-
Kontinuum gerissen wurde - Beginn der Zeitexperi-
mente). Tesla soll hierauf seine Mitarbeit bei diesem
Geheimprojekt wegen starker moralischer Bedenken
gekündigt haben und starb dann hochbetagt, aber
doch sehr überraschend im gleichen Jahr.
Di~ Fortsetzungsexperimente des Philadelphia-
Experimentes mit ELF-Wellen, mit Mind-Control-
Programmen und Zeitexperimenten fanden
" zufälligerweise" auf Long Island statt,l09
1910 - Tesla arbeitet an einer ,Strahlenwaffe" , die
1912 Häuser zum Einstürzen brachte.
1912 Tesla stellte in einem Interview einen kleinen Vibrator
vor, der Häuser und Brücken zum Einstürzen bringen
konnte. l 10
1916 Weitere diverse Tesla-Patente, u.a. Frequenzmesser.lll
109 Montauk 1 Experimente mit der Zeit; Montauk 2 Abenteuer mit der Syn-
chronizität : Montauk 3 Pyramiden von Montauk; Montauk 4 Interviews zum
Montauk Projekt; Montauk 5 Die Schwarze Sonne; alle Edition Montauk im
Michaels Verlag, 86971 Peiting
110 Nikola Tesla: Seine Werke, ISBN 3-89539-247-2
111 Teslas Patente, ISBN 3-89539-246-4
1917 Aufsehenerregender Artikel von Tesla über die
Hauptbestandteile des Radars. 112
1922 Verschiedene Patente von Tesla im Bereich der Mechanik von Flüssigkeiten. 113
1924 Die Annahme, daß Funkwellen von der Ionosphäre
(der elektrisch geladenen Schicht der Atmosphäre)
zurückgeworfen werden, bestätigt sich. 114
1931 Tesla veröffentlicht Pläne für ein geotherrnisches
Kraftwerk. 115
1931 Tesla testet seinen Energiekonverter in einem Pierce Arrow. 116
1938 Wissenschaftler schlagen vor, den Nachthimmel
durch Elektronengyotron-Erwärmung mit Hilfe einer
starken Sendeantenne zum Leuchten zu bringen.1l7
1940 Tesla verkündet die Erfindung eines Todesstrahls.
Hierzu sind alle Unterlagen für die Öffentlichkeit ver-
schwunden gewesen, wobei davon ausgegangen
werden muß, daß maßgebliche Stellen hierüber die
ganze Zeit Bescheid wußten und die Erfindung weiterentwickelten.
112 Nikola Tesla: Seine Werke, ISBN 3-89539-24?-2
113 Teslas Patente, ISBN 3-89539-246-4
114 Marming/Begich: Löcher im Weltall, 2001, Frankfurt a.Main
115 Nikola Tesla: Seine Werke, ISBN 3-89539-247-2
116 ebd.
117 Manning/Begich: Löcher im Weltall, 2001, Frankfurt a.Main
Die Edition Tesla, 86971 Peiting, hat die Veröffentli-
chung des vorhandenen Original-Materials und deren
Übersetzung ins Deutsche vorgenommen, damit hier-
über die längst überfällige öffentliche Diskussion
stattfinden kann.
1945 Atombombenabwurf und Versuche - 40.000 elektro-
magnetische Pulse folgen. 118
1952 W.O. Schumann mißt die Resonanzfrequenz der Er-
de; sie beträgt 7,83 Hertz.119
1958 Van Allen entdeckt den ,Van Allen-Strahlungsgürtel"
in über 3.500 Kilometern Höhe - dies ist eine Zone
von geladenen Teilchen, die sich im Magnetfeld der
Erde bewegen. 120
1958 Der " Van Allen-Strahlungsgürtel" wird durch drei
Atombombenversuche erheblich gestört. Ziel war es
laut US Verteidigungsministerium, ,die Möglichkeiten
der Wetterbeeinflussung durch die Manipulation der
Ladung der Erde und des Himmels zu erforschen`q21
1960 Beginn zahlreicher außergewöhnlicher Wetterkata-
strophen. 122
118 ebd.
119 ebd.
120 Schmidt: Planet Erde und die neue Geowissenschaft, Kendall/Hunt, Iowa
121 ebd.
122 Redaktionskommentar im Saturday Review vom 2. Mai 1977
1961 Um einen " Telekommunikationsschild" zu erzeugen,
werden Kupfer`nadeln in die Ionosphäre gebracht. 123
1961 " Folge waren Erdbeben mit der Stärke von 8,5 in
Alaska, Chile büßte einen erheblichen Küstenteil ein.
Das Kupferschild brachte das Magnetfeld unseres
Planeten durcheinander" , so der Physiker Walther
Richmond und seine Frau Leigh Richmond-Donahue
(freie Journalistin). Die beiden haben sämtliche be-
kanntgewordenen wissenschaftlichen Aktivitäten zu
diesem Bereich, vom 2. Weltkrieg bis 1977 akribisch
aufgezeichnet. Gleichzeitig sind sie Autoren des
amerikanischen Bestsellers " Das verschollene Jahr-
tausend" . In diesem ,Roman" werden der Irrsinn der
HAARP-Technologie und ihre möglichen Folgen sehr
spannend und anschaulich beschrieben. Sie lesen
einen Roman und erhalten (ohne es zu merken) eine
Fülle von physikalischem Fachwissen. 124
1961 Wissenschaftler schlagen Experimente mit künstlich
erzeugten Ionenfeldem vor. Chemische Substanzen
u.a. Bariumpulver werden von Satelliten und Raketen
aus abgeladen. 125
123 Keesings histori. Archiv, Hinweis von Nigel Harle, Niderlande
124 Richmond, Das verschollene Jahrtausend, Edition HAARP im Michaels
Verlag, 86971 Peiting, ISBN 3-89539-292-8
125 Manfred Scholer: ,On the Motion of Artifical lon Clouds in the Magne-
tosphere" in Planet Space Sei., Nordirland 1970 Bd. 18 S.977-1004
1962 Sowjetunion und USA jagen große Mengen elektro-
magnetischer Pulse in die Atmosphäre. 300 Mega-
tonnen Nuklearmaterial verringern die Ozonschicht
um etwa 4 Prozent. 126
1962 Kanadische Satelliten werden in die Umlaufbahn ge-
bracht; Beginn der Anregung von Plasmaresonanzen
im Weltraumplasma durch stationierte Antennen. 127
1965 Im Rahmen des Projekts Sanguine errichtet die US-
Marine eine ELF-Antennenanlage im Staat
Wisconsin. 128
1966 Gordon J. F. MacDonald veröffentlicht ein Buch über
Militärstrategie und Umwelttechnik.129
1968 Moskauer Wissenschaftler geben in westlichen Medi-
en zu, daß es den Sowjets gelungen ist, gepulste
Magnetfeldfrequenzen identifizieren zu können, die
mentale und physiologische Funktionen von Men-
schen positiv oder negativ beeinflussen. 130
1972 Erste Berichte über Experimente mit von
" Ionosphärenheizem" ausgestrahlten Hochfrequenz-
Wellen in Arecibo. 131
126 " Long Term Effects of Multiple Nuclear-Weapon Detonation" in National
Acadamy of Sciences, 1975
127 Michael J. Rycrofi: Active Experiments in Space Plasma" in: Nature Bd. 287, 4. Sept. 1980
128 Manning/Begich: Löcher im Weltall, 2001, Frankfurt a.Main
129 Lowell Ponte: The Cooling, Prentice Hall, New Jersey 1976
130 Sheila Ostrander und Lynn Schroeder: Super Memory; The Revolution, Car-
roll & Graf, New York 1991
131 W. E. Gordon und H. C. Carlson: Arecibo Heating Experiments" in Radio
Science Bd. 9, Nr.l 1, Nov. 1974, S. 1041-1047
1972 Mit einem 100-Megawatt-Heizer, der noch im selben
Jahr in Norwegen gebaut wird, können die Leiteigen-
schaffen der Ionosphäre verändert werden. 132
1973 Es wird festgestellt, daß bei jedem Start der Träger-
rakete Skylab durch die Emissionsgase ~der Gesamt-
elektronengehalt der Ionosphäre für die Dauer von
drei Stunden halbiert wird" 133
Die Empfehlung, eine Studie zu den biologischen
Auswirkungen und Folgen des Projekts Sanguine in
Auftrag zu geben, wird von der US Marine zurückge-
wiesen. 134
1974 Die UNO-Vollversammlung ächtet sämtliche umwelt-
verändernden Kriegstechnologien.
1974 Bei Experimenten mit Hochfrequenzstrahlung in
Plattesville, Colorado, in Arecibo, Puerto Rico und in
Armidale, Neusüdwales, wird ,die Unterseite der Io-
nosphäre aufgeheizt. 135
132 Michael J. Rycrofi: Active Experiments in Space Plasma" in: Nature Bd.
287, 4. Sept. 1980
133 Michael J. Rycroft: ,Ionospheric Hole Caused By Rocket Engine" in: Na-
ture Bd. 297, Juni 1982, sowie ergänzend dazu: Michael Mendillo, Gerald
S.Hawkins und John A. Klobuchar: A Sudden Vanishing of the lonospheric
F Region Due to the Launch of Skylab" in: Journal ofGeophysical Research
Bd. 80 Nr.16, 1. Juni 1975, S.2217
134 Robert O. Becker: Cross Currents: The Perils of Electropollution. The
Promise of Electromedicine, Jeremy Tarcher, Los Angeles 1990, S. 201-203
135 G. Meitz und F. W. Perkins: Ionospheric Modifikation Theory: Past, Present
and Future" in Radio Science Bd. 9, Nr.11, Nov. 1974
1974 Bei Experimenten werden Sauerstoffatome in der Io-
nosphäre mit beschleunigten Elektronen beschossen
und bringen so den Himmel zum Leuchten.
1974 Mind-ControI-Experimente finden auf Long Island im
Zuge des Montauk-Projekts mit ELF-Wellen statt. 136
1975 Robert Helliwell, Stanford University, berichtet über
ionosphärische Veränderungen durch VLF-
Emissionen (VLF - Very .Low Frequency) von Hoch-
spannungsleitungen. 137
1975 Senator Gaylord erzwingt die Veröffentlichung von
Unterlagen der US-Marine, aus denen hervorgeht,
daß ELF-Wellen beim Menschen das Blutbild verän-
dem. 138
1975 Im Unterausschuß des US-Senats wird gefordert, daß
Wetter- und Klimaveränderungsprogramme einer Zi-
vilbehörde unterstellt werden müssen, die dem Kon-
gress verantwortlich ist. Die Politiker " entmachten" sich
selbst, indem sie diesen Antrag ablehnen.
1975 Die Sowjets beginnen offiziell mit dem Senden von
ELF-Wellen, deren Frequenzen mit denen der wich-
tigsten menschlichen Hirnströme identisch sind. In
Eugene, im Bundesstaat Oregon werden überaus
starke Auswirkungen auf die Menschen festgestellt.






136 Montauk 1 Eperimente mit der Zeit; Montauk 2 Abenteuer mit der Syn-
chronizität; Montauk 3 Pyramiden von Montauk; Montauk 4 Interviews zum
Montauk Projekt; 5 Die Schwarze Sonne; alle Edition Montauk im
Michaels Verlag,
137 Lowell Ponte: The Cooling, Prentiee Hall, New Jersey 1976, S. 169
138 ebd.
1976 Ab diesem Jahr ist es schulwissenschaftliche Er-
kenntnis: ELF-Felder beeinflussen das menschliche
Nervensystem. 140
1979 Der amerikanische Forschungssatellit vorn Typ
HEAO wird als dritter seiner Art abgeschossen.
" Spontane chemische Prozesse zwischen den Emis-
sionen der Trägerrakete und der Ozonschicht verur-
sachen ein gigantisches Plasmaloch. Die Ionosphäre
wird weitflächig angegriffen ( über eine Horizontspan-
ne von weit mehr als 300 km) und erheblich ge-
schwächt. Der Vorgang dauert zahlreiche Stunden
an.141
1985 10.01. Das Patent: " Verfahren und Vorrichtung zur
Beeinflussung eines Gebiets in der Atmosphäre
und/oder der Magnetosphäre der Erde" wird von dem
Texaner Bemad J. Eastlund (den Namen sollte man
sich merken) eingereicht. Seine Patentanmeldung
basiert auf Teslas U.S. Patent Nr. 1119732 (drahtlose
Energie übertragung). 142
139 Ostrander/Schroeder; Super Memory; The Revolution, Caroll & Graf, New York 199 l
140 (div. Arbeiten von Susan Bawin und Ross Adey sowie Robert O. Becker:
Cross Currents: The perils of Electropollution. The Promise of
Electromedicine, Jeremy Tarcher, Los Angeles 1990).
141 (Michael Mendillo, Donald Rote und Paul A. Bernhardt: Preliminary Re-
port of the HEAO Hole in the Ionosphere" erschienen in: American Geo-
physical Union, EOS Bd. 61 Nr. 28, 8.Juli 1980).
142 US Patentamt
1985 Beginn des flächendeckenden Ausbaus von GWEN-
Antennen in der USA. Die GWEN-Antennen erzeu-
gen die VLF-Wellen (Very Low Frequency). Damit
sind Elektromagnetische Wellen im Frequenzbereich
zwischen dreitausend (3 kHz) und 30.000 (30kHz)
Schwingungen pro Sekunde gemeint. Diese werden
für das US-Verteidigungssystem benutzt.
1986 Die Erkenntnisse des spanischen Wissenschaftlers
Delgado, der nachweisen konnte, daß Magnetfelder,
die mit sehr niedrigen Energien und tiefen Frequen-
zen gepulst werden, Hühnerembryone schädigen,
werden von der US-Marine in einer großen Testreihe
in Auftrag gegeben und nachvollzogen. Die Experi-
mente laufen unter dem Namen " Projekt Henhouse"
und bestätigen die Aussagen Delgados. 143
1986 28.11. Das US-Patentamt lehnt das 1985 beantragte
Patent Eastlunds ab mit der Begründung: " ...nicht
funktionsfähig und läßt daher keinen Nutzen erwarten."
1987 14.01. Eastlund reicht das Patent erneut ein. Mit die-
sem neuen Patent konnten 1.000.000 (eine Million)
mal mehr Watt auf einem Kubikzentimeter erreicht
werden. Damit kann die ,Ionosphäre angehoben wer-
den" . Das Militär zeigt ein erstaunliches Interesse an
dem Patent zur " Drahtlosen Energieübermittlung" .
143 Robert O. Becker: Cross Currents: The Perils of Electropollution. The Pro-
mise of Electromedicine, Jeremy Tarcher, Los Angeles 1990
1987 11.08. Eastlund erhält das Patent Nr. 4686605 erteilt.
Patentinhaber ist die Firma: ARCO Power Technolo-
gies Inc. (APTI). 144
1987 08.12. Das US-Patentamt erteilt den Erfindem East-
lund und Simon Ramod das Patent mit der Nr.
4712155. Der Titel lautet: ,Verfahren und Vorrichtung
zum künstlichen Aufheizen eines Plasmagebiets
durch Elektronen -Zyklotronresonanz" . Patentinhaber
ist die Firma: ARCO Power Technologies Inc.
(APTI). 145
1987 - Auf der Basis der Patente von Eastlund arbeiten US-
Wissenschaftler an der Entwicklung neuer Warfen-
technologie.
1989 Das US-Patentamt erteilt dem Erfinder Adam T. Dro-
bot das Patent mit der Nr. 4817495. Der Titel lautet:
,Abwehrsystem zur Unterscheidung von Objekten im
Raum" . Das Patent gründet sich auf Eastlunds Patent
4686605. Aus der Patentschrift: " ...Abwehrsystem
und Verfahren zur Unterscheidung zwischen bewaff-
neten, aus dem Weltraum wieder eintretenden Flug-
körpem und unbewaffneten Objekten in deren nähe-
ren Umgebung...
...Die Erfindung dient zur Unterscheidung zwischen
bewaffneten und unbewaffneten Flugkörpern beim
drohenden Angriff eines Schwarms feindlicher Flug-
körper. Das System eignet sich aber auch dazu, Sa-
telliten in einer Umlaufbahn daraufhin zu überprüfen,
144 US Patentarnt - U S Patent Nr. 4686605
145 US Patentamt - U S Patent Nr. 4712155
ob sie Kernwaffen für einen späteren Abschuß mit
sich führen. Um den zu sondierenden Satelliten wird
eine Wolke relativistischer Elektronen erzeugt, die
schließlich eine Signatur des Satelliten liefert. Deren
Analyse verrät, was sich an Bord des Satelliten befin-
det." Patentinhaber ist die Firma: ARCO Power Tech-
nologies Inc. (APTI). 146
1989 17.10. Das US-Patentamt erteilt dem Erfinder Frank
E. Lowther das Patent mit der Nr. 4873028. Der Titel
lautet: " Strahlungslose Explosionen von nuklearer
Stärke" .
Aus der Patentschrift: ,Explosionen einer Gasmi-
scbüng hervorzurufen, wobei die Schockwirkung mit
derjenigen einer Nulklearexplosion vergleichbar ist..."
Als idealer Standort wird Alaska angegeben. Ob die-
ses Patent Eingang gefunden hat in das HAARP-
Projekt, ist nicht sicher. Sicher ist: Patentinhaber ist
die Firma: Atlantic Richfield Oll Company (ARCO)
Power Technologies Inc. (APTI). 147
1990 04.04. Das US-Patentamt erteilt den Erfindern Arie
Ziegler und Yossef Eisen, Rishon Le Zion, Israel das
Patent mit der Nr. 4954709. Der Titel lautet:
" Hochauflösender Gammastrahlendetektor mit
Richtwirkung" .
Hervorragend geeignet, um Flugobjekte mit Nuklear-
sprengköpfen zu erkennen sowie für die Berechnung
ihrer wahrscheinlichen Flugbahn. Patentinhaber ist
die Firma: Atlantic Richfield Oil Company (ARCO)
Power Technologies Inc. (APTI). 148
146 US Patentamt - US Patent Nr. 4817495
147 US Patentamt - US Patent Nr. 4873028
1991 12.03. Das US-Patentamt erteilt dem Erfinder Roland
M. Bass das Patent mit der Nr. 4999637. Der Titel
lautet: " Erzeugung künstlicher ionisierter Wolken über
der Erde" . Das Patent begründet sich ebenfalls auf
Eastlunds Patenten und dient dazu, eine
" Plasmawolke" mit einem Minimum an Energie zu er-
zeugen. Patentinhaber ist die Firma: Atlantic Richfield
Oil Company (ARCO) Power Technologies Inc.
(APTI). 149
1991 13.08. Das US Patentamt erteilt dem Erfinder Bem-
hard J. Eastlund das Patent mit der Nr. 5038664. Der
Titel lautet: ,Verfahren zum Erzeugen einer Hülle mit
relativistischen Teilchen in gewisser Höhe über der
Erdoberfläche" . Diese Erfindung dient der Entwick-
lung einer Teilchenstrahlenwaffe zur Vemichtung von
Flugkörpern.
Das Neue an dieser Strahlenwaffe ist, daß nicht mehr
gezielt werden muß. Es wird ein Feld dieser Teilchen
erzeugt, und bei jedem Flugobjekt, das in dieses Feld
hineingerät, fällt sofort jegliche Elektronik aus.
Aus der Patentschrift: " ... das so erzeugte Feld, kann
als Flugabwehrschild verwendet werden. Die
hochenergetischen, relativistischen Teilchen treffen
auf das hereinkommende Objekt, das infolge der
Stoßenergie beschädigt und zerstört wird" . Patentin-
haber ist die Firma: Atlantic Richfield Oil Company
(ARCO) Power Technologies Inc. (APTI). 150
148 US Patentamt - US Patent Nr. 4954709
149 US Patentamt - US Patent Nr. 4999637
1991 20.08. Das US-Patentamt erteilt dem Erfinder: Peter
Koert das Patent mit der Nr. 5041834. Der Titel lautet:
" Künstlicher Ionosphärenspiegel, bestehend aus ei-
ner schwenkbaren Plasmaschicht" . Grundlage dieses
Patentes sind die Eastlund- und Tesla-Patente.
Das Ziel ist es, einen Ionosphärenspiegel zu schaf-
fen, den man beliebig verstellen kann. Damit wird er-
reicht, daß eine vom Boden abgestrahlte Hochfre-
quenzwelle (gemäß dem Gesetz von Einfallswinkel =
Ausfallswinkel) an fast jeden beliebigen Platz der Er-
de gelenkt werden kann.
Patentinhaber ist die Firma: Atlantic Richfield Oll
Company (ARCO) Power Technologies Inc.
(APTI).151
1991 26.11. Das US-Patentamt erteilt den Erfihdem Peter
Koert und James T. Cha das Patent mit der Nr.
5068669. Der Titel: ~Hochleistungsstrahlsystem" .
Auch dieses Patent stammt ursächlich von Nikola
Tesla und gilt der ~Drahtlosen Energieübertragung" .
Wichtigster Grundgedanke ist hierbei die Umwand-
lung von Mikrowellen in Gleichstrom. So wurde z.B.
im Zuge des SDl-Programms ein Flugzeug entwickelt,
das 1. eine Höhe von 24.000 Meter erreicht und 2.
über 10.000 Std. ( i.W. zehntausend Stunden)in der
Luft bleiben kann, ohne aufzutanken. Das Flugzeug
bleibt in der Luft und erhält seine Energie über einen
150 US Patentamt - US Patent Nr. 5038664
151 US Patentamt - US Patent Nr. 5041834
Energiestrahl, der dann an Bord in elektrische Ener-
gie umgewandelt wird. Aus der Patentschrift: ~Die Er-
findung bezieht sich allgemein auf die Übertragung
von Energie durch elektromagnetische Wellen zum
Antrieb eines entfernten Objektes. Exakter formuliert
geht es um die Erfindung eines Systems zur hochfre-
quenten Abstrahlung mit hoher Leistung und um eine
Gleichdchtung dieser Wellen, so daß ein entferntes
Objekt mit einer Gleichstromquelle angetrieben wer-
den kann.
Patentinhaber ist die Firma: Atlantic Richfield Oil
Company (ARCO) Power Techno/ogies Inc.
(APTI). 152
1993 13.04. Das US Patentamt erteilt den Erfindem Robert
W. Bussard und Thomas H. Wallace das Patent mit
der Nr. 5202689. Der Titel lautet: ~Fokussierender
Reflektor mit geringer Masse für die Anwendung im
Weltraum" .
Aus der Patentschrift: ~Diese Erfindung dient dazu,
Leistung mit geringerem Kostenaufwand zu übertra-
gen, als es mit Mikrowellen innerhalb der Atmosphäre
möglich ist.
Der Reflektor kann dazu dienen, einen Hochlei-
stungsmikrowellenstrahl umzulenken."
Die Anlage ist auf einen 10-Gigawatt-Strahl ausge-
legt.
Patentinhaber ist die Firma: Atlantic Richfield Oll
Company (ARCO) Power Technologies Inc.
(APTI)153
132 US Patentamt - US Patent Nr. 5068669
153 US Patentamt - US Patent Nr. 5202689
1993 08.06. Das US-Patentamt erteilt den Erfindem Peter
Koert und James T. Cha das Patent mit der Nr.
5218374.
Der Titel lautet: ~Hochleistungsstrahlungssystem mit
Bauteilen aus gedruckten Schaltungen und Reso-
nanzhohlräumen" . Das Patent bezeichnet sich als
teilweise Fortsetzung der vorangegangenen Patente
der beiden Erfinder. Die Lücken, die bisher noch vor-
handen waren, um die Erfindung technisch umzuset-
zen, wurden mit diesem Patent geschlossen.
Patentinhaber ist die Firma: Atlantic Richfield Oll
Company (ARCO) Power Technologies Inc.
(APTI). 154
1993 03.11. Die US Air Force veröffentlicht, daß ihr Ver-
tragspartner für das HAARP-Projekt die Firma APTI
sei.
Die Firma APTI war zu der Zeit eine Tochter der
Richfield Oll Company. Sie hatte lediglich 25 Mitarbei-
ter und einen Jahresumsatz von ca. 5 Millionen US $.
APTI war eine innerhalb der Rüstungsindustrie unbe-
kannte Firma. Eine Firma, auf die kein Verdacht fallen
würde. Man würde keine schlafenden Hunde wecken.
Wie eine solch kleine Firma an die Patente und an
diesen gigantomanischen Regierungsauftrag kam, ist
bisher nicht in allen Einzelheiten bekannt. War sie nur
eine Strohfirma?
1994 08.03. Das US-Patentamt erteilt dem Erfinder: Paul
G. Elliot das Patent mit der Nr. 5293176. Der Titel der
154 US Patentamt - US Patent Nr. 5218374
Erfindung lautet: " FaltdipoI-Antennenelement mit ge-
kreuztem Gitter" .
Das Patent stellt einen weiteren Meilenstein bei der
drahtlosen Energieübertragung dar, da die Wirt-
schaftlichkeit mit dieser Antenne erheblich verbessert
wurde. Es scheint, daß die Eastlund-Technologie
nicht nur dem Militär von Nutzen sein kann, sondem
auch für Wirtschaftskreise für eine finanzielle Ausbeu-
tung mit auf Tesla basierenden Patenten interessant
wird.
Patentinhaber ist die Firma: Atlantic Richfield Oil
Company (ARCO) Power Technologies Inc.
(AP TI). 155
1994 E-SYSTEMS, ein US-amerikanischer Rüstungskon-
zern, kauft APTI auf. Da APTI eine recht kleine Firma
war (1993:25 Mitarbeiter und ca. 5 mio. US $ Um-
satz) und bisher in Rüstungsgeschäften kaum invol-
viert, bleibt die Frage, ob der ganze Deal nicht von
Anfang an eingefädelt war und APTI nicht herhalten
mußte, um die offensichtlichen Rüstungsbestrebun-
gen über eine gewisse Zeit zu verdecken?
Tatsache bleibt, daß nun ein US-Rüstungskonzern
den weltweit größten Ionosphärenheizer baut.
1994 Der amerikanische Kongreß entzieht dem HAARP-
Projekt sämtliche Gelder. Nicht, weil es die Gefahren
als solche erkannt hätte, sondern die Gelder sollten
solange eingefroren bleiben, bis gewährleistet sei,
daß mit der HAARP-Technologie Erdtomographie
möglich sei, sowie die Kontrolle über die Einhaltung
der Atomwaffensperrverträge.
155 US Patcntamt - US Patent Nr. 5293176
1994 Unabhängig vom Einfrieren der Gelder gehen die
Tests und die Arbeit am HAARP-Projekt weiter. Wo-
her diese Gelder fließen, ist uns bisher nicht bekannt.
Beginn der Bauphase für den HAARP-Sender.
1995 Einer der weltweit größten Rüstungskonzeme, der
RAYTHEON-Konzem, kauft E-SYSTEMS auf und
damit die ehemaligen APTI-Patente. HAARP ist damit
auch ofiziell da angekommen, wo kritische Wissen-
schaftler immer befürchtet haben, daß es auch in
Wirklichkeit steht: " an der Spitze der militärischen
Anstrengungen der Vereinigten Staaten" . HAARP
entlarvt sich nunmehr öffentlich als Krönung einer un-
heiligen Allianz von Banken, Industrie, Politik, Wis-
senschaft und Menschen, die im Hintergrund Fäden
ziehen. Wie sonst hätte das kleine APTI diesen Ver-
trag bekommen können? Wie wir später sehen, wa-
ren führende Mitarbeiter von RAYIHEON bereits sehr
früh an dem Projekt beteiligt. Patente wurden von
Geheimdiensten zurückgehalten und und und ,
Trotz stetig wachsender Kritik gewährt der US Kon-
greß (für das nächste Jahr) weitere 10.000.000 (10
Millionen Dollar) allein für den Teil des HAARP-
Projekts, der sich mit der Kontrolle des Atomwaffen-
sperrvertrages beschäftigt.
1995 Februar/März. Offizieller Beginn des Betriebs des
HAARP-Projektes.
1995 Unabhängig vom Einfrieren der Gelder gehen die
Tests und die Arbeit am HAARP-Projekt immer wei-
ter. Woher diese Gelder fließen, ist uns bisher nicht
bekannt.
1995 September. Innerhalb des HAARP-Projekts wird das
Patent von Peter Koert: " Künstlicher Ionosphären-
spiegel, bestehend aus einer schwenkbaren Plasma-
schicht" getestet.
1996 Unabhängig vom Einfrieren der Gelder gehen die
Tests und die Arbeit am HAARP Projekt immer noch
weiter. Woher diese Gelder fließen, ist uns bisher
nicht bekannt.
1996 März: das Militär führt erste erddurchddngende To-
mographien durch und kommt somit der zweiten For-
derungen des US Kongreßes nach. Dieeingefrore-
nen Gelder werden bald wohl wieder fließen. In US
Unterlagen der Marine wurde bereits 1975 bekannt,
daß ELF Wellen das Blutbild der Menschen verän-
dern. 1976 wurde wissenschaftlich bewiesen das ELF
Wellen das Nervensystem des Menschen schädigen.
Erst mit de
Hirnlosen Schwachsinn zum zigsten Mal ins Board einzukopieren sollte eigentlich verboten sein.
Wenn Du dir dir Mühe machen würdest, das ganze übersichtlicher zu gestalten,
würden sich mehr Leute hierher bemühen.;)

R.R.:)
nino, machst Du das extra...? :confused:

Das liest doch keiner, ich würde es lesen wenn es lesbar wäre...!


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