Schröder ist für mich ..... - 500 Beiträge pro Seite



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einer der unsymphatischten Menschen, die ich aus der Politikscene kenne.

Seine Art - sein überlegen , fast hämisches Grinsen gerade beim Duell - empfand ich als widerlich.

Dieser Emporkömmling und Machtmensch darf nicht mehr länger Kanzler der BRD bleiben.

Das hat unser grossartig schönes Land und seine Bürger wirklich nicht verdient.
Ich halte von G.Schröder exakt so wenig wie von G.W.Bush. Von Merkel und Stoiber halte ich allerdings noch weniger.
#2
Und so geht`s mir auch!

Darum immer noch ich weis wirklich nicht wenn man wählen soll!
Unsymphatisch ist mir Schröder nicht ich meine vom Typ her! Aber Rot-Grün wählen??? schon allein wegen Grün kommt das für mich nicht in Frage!
Fischer bääh-Roth bähhh-Triti bääääääähhhhhh Künast bääh
und noch zig......

Kastor
[posting]17.784.394 von wellen am 04.09.05 23:04:56[/posting]lieber wellen,

bist du jetzt zu den bezahlten polemikern gegangen *gähn
Mit dem Wort polemiker kann ich nichts anfangen.

ich schreibe - was ich fühle und sehe.
[posting]17.784.443 von Kastor am 04.09.05 23:14:15[/posting]Belastung für die Wirtschaft

Goldman Sachs befürchtet weltweite Energiekrise

Der Chef der Investmentbank Goldman Sachs, Hank Paulson, warnt vor einer weltweiten Energiekrise als Folge des verheerenden Hurrikans Katrina. "Anders als andere Naturkatastrophen hat der Hurrikan die Ölproduktion und Raffinerien in den USA empfindlich getroffen", sagte Paulson im Interview mit dem Handelsblatt.
http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/G…

Dieser Artikel könnte vielleicht eine Entscheidungshilfe sein!
[posting]17.784.498 von wellen am 04.09.05 23:20:13[/posting]und das ist gut so :)
[posting]17.784.394 von wellen am 04.09.05 23:04:56[/posting]nicht jeder kann ein bayrisches, blondes Fallbeil sein :D
Goldmann Sachs tzzzzzzzzzz

Dies sind für mich klare anzeichen das, das Öl zu teuer ist und die noch in`s Horn blasen weil Öl ja noch weiter steigen wird!
Ich denke das die Öl Blase am platzen ist!

Kastor
[posting]17.784.498 von wellen am 04.09.05 23:20:13[/posting]zuviel sonne macht blind :D
#1 wellen,

na, heute war er doch wenigstens mal ehrlich. Im Gegensatz
zu den Aussagen vor der letzten Wahl. Immerhin hält er die
"Justierung" der Sozialsysteme für o.k.. Und will so weiter-
machen, damit auch unsere Kinder auf ein Sozialsystem treffen,
von dem niemand ein menschenwürdiges Leben führen kann.

Das ist doch mal eine Aussage!

Merkel hat eigentlich gar keine Aussage gemacht. Außer, daß sie
Kirchhoffs Thesen aus der "Süddeutschen kennt". Na, immerhin!
Chef der Internationalen Energieagentur fürchtet weltweite Energiekrise

BERLIN/PARIS (dpa-AFX) – Der Chef der Internationalen Energieagentur IEA, Claude Mandil, fürchtet eine weltweite Energiekrise nach dem Wirbelsturm „Katrina“. „Wenn die Krise die Ölprodukte betrifft, dann ist es eine weltweite Krise“, sagte er der Tageszeitung `Die Welt` (Samstagausgabe). „Keiner sollte denken, daß sich das nur auf die USA beschränken wird. Sie kaufen jetzt schon Benzin in Europa. Wenn die Raffinerien beschädigt sein sollten, wird sich das noch verstärken. Dann wird sich das sehr schnell zu einer globalen Krise ausweiten.“ Noch sei nicht abzuschätzen, welche Schäden der Hurrikan tatsächlich angerichtet habe. „Es ist noch zu früh, um das zu sagen.“ Erst Anfang kommender Woche könne man wohl mit Gewißheit sagen, wie stark Förderplattformen und Raffinerien wirklich beschädigt seien. Die Regierungen der Industrieländer forderte Mandil auf, mehr Geld in die Forschung und Entwicklung der verschiedenen Bereiche der Energiegewinnung zu investieren – von den erneuerbaren Energien über die fossilen Brennstoffe bis hin zur Atomenergie. An die Verbraucher richtete er den Appell, Energie zu sparen. Eine Prognose über die weitere Entwicklung des Ölpreises wollte Mandil nicht geben. „Das hängt von sehr vielen unsicheren Faktoren ab und auch vom Verhalten der Verbraucher“, sagte er der „Welt“. „Aber der Preis ist viel zu hoch – das war er schon vor „Katrina“. Das ist ein Risiko für die Wirtschaft der gesamten Welt, vor allem für die Wirtschaft der armen Länder.“/sk
http://news.onvista.de/politik-wirtschaft.html?ID_NEWS=51584…

Socken stricken oder kaufen :D
.. und ich denke, dass Energie- und Rohstoffwerte noch immens steigen werden.
Das war zu wenig, was heute der Schröder geboten hat; mit dieser Leistung wird er den Vorsprung von über 10 % für die Union nicht eingeholt haben und schließlich wählen die Wähler die Parteien und da gibt halt die SPD Chaos Truppe ein erbärmliches Bild ab !
, damit auch unsere Kinder auf ein Sozialsystem treffen,

das war wohl seine grösste Bauernfängeraussage.

[posting]17.784.632 von StillhalterTrader am 04.09.05 23:35:36[/posting]Merkel hat mich positiv überrascht, das wir mir fast unangenehm :laugh:

Aber.... ich erspar`s euch :)
Die Eigenschaft eine "kleine graue Maus" zu sein,könnte für
Merkel trotzdem zum Erfolg führen.
Mir sind mehrere beruflich sehr erfolgreiche graue Mäuse bekannt. Aussehen und Auftreten zählt in manchen Berufsgruppen nicht. Ist auch gut so.
[posting]17.784.737 von wellen am 04.09.05 23:49:13[/posting]Gut aussehende Frauen stehen in Deutschland in 2. Reihe, wenn nicht in Reihe 200 - und ich weiß, wovon ich spreche :laugh: :laugh: :laugh:
"Emporkömmling" ist aber ne dämliche Kritik. Oder soll Politik denen vorbehalten bleiben, die immer schon oben waren? Das Zeitalter der Fürsten ist aber schon ne Weile vorbei. In Demokratien sind Emporkömmlinge ganz normal; sollten es zumindest sein, wenn man von der Gleichheit was hält.

Im übrigen fand ick olle Gerd heute wieder janz dufte. Zu Anfang mußte er sich erst warm reden, aber dann hat er das Ding doch ganz ordentlich nach Hause geschaukelt.
Stella Luna
Meinst Du Dich jetzt selbst; man möchte es fast meinen !

Ich freue mich sehr , so wie auch Frau A. Schwarzer, dass wir in Deutschland zukünftig eine Bundeskanzlerin
haben werden. Zeit wird es ja !

Heute hat Frau Merkel erfogreich die Meisterprüfung abgelegt .
[posting]17.784.768 von waganjan am 04.09.05 23:57:02[/posting]Oder soll Politik denen vorbehalten bleiben, die immer schon oben waren - dafür wird die Union sorgen mit der Einführung von Studiengebühren und der Kopfpauschale, die auch für Studenten fällig wird.
hmm -Es soll ja auch nicht jeder studieren können.
gibt sowieso zuviel ewige Studenten.:rolleyes:

Wir brauchen ja auch wieder Arbeiter der Faust.:D
[posting]17.784.791 von StillhalterTrader am 05.09.05 00:00:58[/posting]Für mich spielt es keine Rolle ob das Amt des Bundeskanzlers mit einem Mann oder einer Frau besetzt wird. Was zählt, ist das Programm, nicht das Geschlecht.

Schröder hat das Duell gewonnen, nicht Angela Merkel!

Die Wahl aber wird Merkel gewinnen, nicht Schröder, da die Deutschen an die Grenze ihrer Leidensfähigkeit kommen müssen! Erst wenn sie da angelangt sind und unsere Sozialsysteme auf dem Papier stehen und uns als Vision verkauft werden, werden sie wissen, was Eigenverantwortung ist.
Wir brauchen ja auch wieder Arbeiter der Faust - das lässt hoffen, dass wir irgendwann mal wieder einen Außenminister bekommen, der Gewalt nicht für eine Vision hält sondern praktische Erfahrungen hat sammeln können :D
Ob Vision wohl das Zeug hat, das Unwort des Jahres 2005 zu werden?
[posting]17.784.800 von StellaLuna am 05.09.05 00:01:52[/posting]Dann erklär mir doch mal bitte, wieviel Krankenversicherung Studenten DERZEIT bezahlen (sofern sie sich selbst versichern) und wieviel sie nach dem DANN bezahlen müssen.

LM (ist schon sehr gespannt auf das Ergebnis ;) )
StellaLuna
Du willst doch nicht behaupten, dass die Sozialsysteme unter Rot/Grün sicherer sind. Die gewaltigen Probleme , die sich aufgrund der Demographie ergeben, kann Rot/Grün ebenso wenig lösen !
Schröder war heut unsymphathisch, da stimme ich Wellen voll zu! Reporter haben schon vorher ein "von oben herrab" befürchtet. Die 18% MwSt sind aber auch kein Weg und die 25% Einkommensteuer für alle gefallen mir auch nicht. Wenn nach der Wahl eine Zusammenarbeit von SPD und CDU die einzige Lösung für eine Mehrheit darstellt würde es mir gefallen.
Die Wahl aber wird Merkel gewinnen, nicht Schröder, da die Deutschen an die Grenze ihrer Leidensfähigkeit kommen müssen! Erst wenn sie da angelangt sind und unsere Sozialsysteme auf dem Papier stehen und uns als Vision verkauft werden, werden sie wissen, was Eigenverantwortung ist.

Klar wird Merkel nächste Kanzlerin, offen aber noch, wer ihr Kompagnon wird. Mit Rot statt Gelb an der Seite wird von den Kopfmodellen jedenfalls nicht viel übrig bleiben, und Kirchhof wird dann bestimmt nicht Finanzminister.
[posting]17.784.841 von LadyMacbeth am 05.09.05 00:11:35[/posting]derzeit zahlen Studenten einen Beitrag von 60 Euro/monatlich ab dem 25. Lebensjahr, bis zum 25. Lebensjahr sind sie familienversichert, d. h. es ist kein Beitrag zu zahlen - gilt nur für gesetzlich Krankenversicherte!
PS: Sollte nach dem Studium kein Job gefunden werden, ist in der GKV eine Weiterversicherung möglich für 109 Euro, es könnten auch 119 Euro sein, aber mehr auf keinen Fall.
[posting]17.784.874 von StellaLuna am 05.09.05 00:17:38[/posting]derzeit zahlen Studenten einen Beitrag von 60 Euro/monatlich ab dem 25. Lebensjahr, bis zum 25. Lebensjahr sind sie familienversichert, d. h. es ist kein Beitrag zu zahlen - gilt nur für gesetzlich Krankenversicherte!

falls sie kein eigenes Einkommen haben. Und ich erinnere was von 7o Euro. Vor dem 25. Lebensjahr natürlich.
[posting]17.784.842 von StillhalterTrader am 05.09.05 00:11:41[/posting]Die gewaltigen Probleme , die sich aufgrund der Demographie ergeben, kann Rot/Grün ebenso wenig lösen ! - ich würde sagen, die sind nur langfristig lösbar und nur mit einer vernünftigen Familienpolitik. Kein Unternehmen wird Arbeitsplätze schaffen, wenn die Infrastruktur nicht stimmt. Menschen aber sollen Kinder bekommen, für die Infrastruktur aber gibt es kein Geld. Die zukünftige Familienministerin hat ein kostenloses Pflichtkindergartenjahr vorgeschlagen, einen Tag später wurde dieser Vorschlag von Merkel kassiert, mit der Begründung "kein Geld vorhanden"!

Familienpolitisch ist von der Union nichts zu erwarten!
[posting]17.784.904 von Sep am 05.09.05 00:25:31[/posting]bis 25 sind Studenten familienversichert und zahlen keinen eigenen Beitrag!
Der beitragsfreie Zuverdienst richtet sich in etwa nach dem Existenzminimum, und der beträgt so um die 8.000 Euro/Jahr.
#35

Der exakt genaue Beitrag für Studenten welche im Anschluss ans Studium keinen Job haben ist bei freiw.Weiterversicherung in der Salus BKK 111,00 EUR
- wogegen bei gesetzl. Vers. in der AOK 149,00 EUR genannt werden.
Stella,

Ja, danke, das weiß ich selbst. Ich wollte aber auf einen Vergleich hinaus, zwischen dem, was Studenten DERZEIT bezahlen und was sie nach dem KOPFPAUSCHALENMODELL bezahlen würden - weil Du weiter unten so was angedeutet hast, dass sich die Situation für Studenten verschlechtern würde. Und ich behaupte: sie wird sich NICHT verschlechtern, weil Geringverdiener einen Ausgleich erhalten, der aus Steuermitteln finanziert wird. Wäre aber hilfreich, wenn jemand dazu genaue Zahlen hätte.

LM
[posting]17.784.929 von StellaLuna am 05.09.05 00:31:44[/posting]das heißt also, daß Studenten unter 25 sehr wohl einen eigenen Beitrag bezahlen,, sofern sie über ein eigenes Einkommen verfügen.

Und wie das mit dem eigenen Einkommen ist, dazu ein Beitrag aus dem von @wellen beigesteuerten Link.



?
1096
Frage: Einkommen bei Studenten und Familienversicherung
03.01.2003 - 22:27:59, Julia

Guten Tag, ich bin Studentin und familienversichert und habe im Jahr 2002 zwei Wochen lang eine Tätigkeit ausgeübt, bei der ich mehr als € 335,- verdient habe. Von der Salus BKK habe ich die Auskunft bekommen, die Zwei-Monats-Regelung würde in diesem Fall nicht greifen, da die Anstellung von vorn herein befristet gewesen sei und daß ich mich für diesen Zeitraum selbst versichern müsste. Da ich aber ansonsten übers Jahr weniger bis nichts verdiene, sehe ich das natürlich nicht ohne weiteres ein (wer regelmäßiges geringes Einkommen hat ist finanziell besser dran als ich und darf trotzdem familienversichert bleiben???). Können Sie mir sagen, was das für eine Regelung ist, wo sie nachzulesen ist und wie ich mich verhalten soll? Herzlichen Dank


! Antwort: Einkommen bei Studenten und Familienversicherung
06.01.2003 - 14:39:43, Daniel Peter, Thema: Familienversicherung
Hallo ! die Familienversicherung ist nur dann ausgeschlossen, wenn das Einkommen regelmäßig über 335,00 EUR liegt. Bei Beschäftigungen von bis zu 2 Monaten im Jahr (nicht Kalenderjahr) sind die Einkünfte unabhängig von ihrer Höhe als unregelmäßig anzusehen mit der Folge, dass die Familienversicherung weiter bestehen kann. Haben Sie also wie beschríeben nur eine zweiwöchige Beschäftigung ausgeübt und während eines Jahres keine weiteren Beschäftigungen, so bleibt die Familienversicherung erhalten. Freundlich grüßt Daniel Peter


Die Grenze ist dann also nicht 8000 Euro, wie Du meinst, sondern die Hälfte. Genau 4020 Euro.
[posting]17.784.958 von Sep am 05.09.05 00:41:10[/posting]Das Existenzminimum ist angehoben worden seit 2003 und beträgt ca. 7.600 Euro.
Dieses Jahr gab es ein Grundsatzurteil zum Kindergeld, Existenzminimum und die Berücksichtigung von Werbungskosten, für Kinder, die sich in Ausbildung befinden. Werbungskosten können demnach berücksichtigt werden, d. h. man darf mehr verdienen, muss aber nach Abzug der Werbungskosten unter dem Existenzminimum liegen - so in etwa habe ich das in Erinnerung. Vor einigen Monaten habe ich mich zuletzt mit dieser Materie beschäftigt.

Sollte ein Student über dem Existenzminimum verdienen, muss er eigene KV-Beitrage bezahlen, das Kindergeld entfällt und das ist dann auch so in Ordnung.
[posting]17.785.034 von StellaLuna am 05.09.05 01:00:05[/posting]Nachweise über den Jahres-Zuverdienst eines Studenten müssen folgenden Behörden vorgelegt werden:

der Krankenversicherung
der Kindergeldkasse
dem Finanzamt
und sollte jemand Bafög beziehen, dann ist das auch noch diesem Amt vorzulegen

Sollte jemand drei studierende Kinder haben, das ganze mal drei :D
absolut. andererseits, das kann es ja noch nicht sein. Es kommt dann die Uni, die eine Bescheinigung der KV haben möchte, und die KV, die eine Bescheinigung der Uni haben möchte.

Ohne eigenes Büro könnte ich meine Familie garnicht mehr schmeißen. Demnächst noch die Tochter.

Und was die mit mir anstellen, das geht ohnehin auf keine Kuhhaut. Nur weil ich b.a.w. in der Nähe zu meinen Kindern bleiben will, statt einfach nach Mallorca zu ziehen.
#45

Das ist richtig -
an Beispielen der unsäglichen Bafög-Berechnung kanmnst du z.B. erkennen wie Menschen unter dieser Verwaltungsregierung
behandelt und verwaltet werden.
Sie ( die Studenten) dienen auch dazu um über 350 Krankenkassen arbeitsmässig am Leben zu halten.
Verwaltungsstaat eben.
Gehört eine Familie nicht gerade zu den Besserverdienenden
müssen sich die Eltern und deren studierende Sprösslinge sowieso ständig mit Papierkrieg herumschlagen.
Dabei besteht der einfache Hintergedanke:
Wird der Bafögantrag mal rechtzeitig nicht gestellt -
was wegen der Fülle der dazu notwendigen Angaben gar nicht so selten vorkommt - werden Gelder eingespart.
Ja sogar die Sachbearbeiter/innen in den Bafögämtern sind überfordert.

Der gleiche Wust an Bürokratie und Zettelwirtschaft findet
natürlich in anderen Sachgebieten der Sozialgesetzgebung
ebenfalls statt.

Die Famielien bräuchten wirklich einen Sekretär, der ihnen beim ausfüllen von Zig - Formularen behilflich ist um auf
gesetzlich vorgeschriebene Gelder, auf die sie auch angewiesen sind nicht verzichten zu müssen.
EineRegierung schafft ja bekanntlich immer nur die
Vorlagen - wie der Kanzler doch selbst immer sagt.

Ausgeführt werden aber müssen sie von den entsprechenden Organen und Menschen.

Aber was ist das für eine Regierung die solche Vorlagen schafft.

Ich sage - dieser Mann muss weg!!!!
... und um einmal die "Kleine graue Maus" Angela Merkel
in ihrer Kompetenz etwas näher zu beleuchten.

Mich überwältigt sie als Frauentyp auch nicht nicht gerade.

Doch ich meine - darauf kommt es nicht an.

Sehr oft sind unscheinbare Frauen in ihrer "Arbeit" sehr fleisig, gescheit und von Erfolg beschieden.
Besser oft - als sog. Powerfrauen und Möchtegernschönheiten.
Schönheit und Kompetenz müssen sich nicht gegenseitig ausschliessen. Aber wenn man über das eine nicht hat, sollte man zumindest über das andere verfügen.

Kompetenz hat Frau Merkel gestern vermissen lassen. Vielleicht legt sie ja deshalb inzwischen mehr Wert auf die Wahl der Garderobe und lässt sich die Haare von einem Fachmann schneiden.

:rolleyes:
[posting]17.784.918 von StellaLuna am 05.09.05 00:28:41[/posting]Familienpolitisch ist von der Union nichts zu erwarten!

Denke schon. 8000 EUR Freibetrag sind eine deutlichere Förderung als ein paar Ocken Kindergeld, die dann auch noch mit hohem Verwaltungsaufwand verteilt werden. Die Standardfamilie (Eltern, 2 Kinder) hätte einen FReibetrag von 32000, da kann man nicht meckern.

Wynt
Alltägliche Volksverdummung der Rotbrillenträger

durch ihren Zutreiber L.Stiegler



Bei den Genossen daheim tankt er auf
Begeisterungsstürme um MdB Ludwig Stiegler im "Postkeller"- SPD gibt Wahl noch nicht verloren


Weiden. Herrliches Biergarten-Wetter. Zeit für eine kühle Maß und eine kalte Brotzeit. Doch Ludwig Stiegler steht der Sinn mehr nach politischer Kost. Dafür darf diese auch kräftig gewürzt sein. Er steht vor der Tür zum Postkeller-Saal, atmet kräftig durch, sammelt sich. Gisela Birner, Geschäftsführerin im Unterbezirk, gibt ihm einen kurzen Lagebericht. Der bayerische SPD-Chef wirkt erschöpft. Doch er ist bereit zu kämpfen. Los geht`s. Jubel brandet auf.

Seit früh um 8 Uhr ist der stellvertretende Bundestags-Fraktionsvorsitzende an diesem Donnerstag unterwegs. Direkt vor der Weidener Kundgebung führt er in Neustadt/WN ein Expertengespräch mit rund 70 Personal- und Betriebsräten aus der gesamten Region. Die Angriffe der Union auf die Arbeitnehmerrechte sind ein Hauptthema. Sie sind auch der Grund, warum ein Ex-Genosse und früherer Betriebsratsvorsitzender den Weg zum Postkeller findet. Das dürfe man sich nicht gefallen lassen, sagt er. Flagge zeigen laute jetzt die Devise.

Das tun auch andere, die der SPD nicht oder nicht mehr angehören. Die Motivation ist plötzlich wieder da. Stiegler genießt die fast euphorische Stimmung. Im mit 260 Leuten überfüllten Saal geht er von Tisch zu Tisch. Klopft auf Holz. Besonders herzlich fällt die Begrüßung mit Hilde Zebisch aus, der Witwe seines politischen Ziehvaters Franz Zebisch. Ludwig-Rufe mischen sich unter das rhythmische Geklatsche. Die Begeisterung peitscht den 61-Jährigen vorwärts. Es fasst wieder Tritt.

Kritischer Zwischenrufer

Die 70-minütige Rede, die von der Neustädter Kreisvorsitzenden Annette Karl etwas unpassend als "Referat" angekündigt wird, wird sicher nicht als beste in sein Jahrzehnte langes Politikerleben eingehen, aber sie genügt, um die Leute bei guter Laune zu halten. Und ein kritischer Zwischenrufer erreicht zudem, dass die Stiegler-Äußerungen noch etwas lauter beklatscht und noch etwas lauter bejubelt werden.

Der Mann mit dem roten Pullunder, der diesen bei sommerlichen Temperaturen durch ein rotes Polo-Shirt ersetzt, will für den 18. September einfach nicht schwarz sehen. Umfragen, die die SPD bei 30 Prozent und in Bayern gar nur bei 20 Prozent sehen, sind für ihn bedeutungslos. Er ignoriert sie nicht einmal. Stiegler erinnert an Schleswig-Holstein, wo die Stimmung am Tag vor der Wahl gekippt sei. Allerdings zu Ungunsten der Sozialdemokraten. Jetzt soll`s andersrum laufen. "Haut den Schwarzen ihre Lügen um die Ohren", ruft der "Mann fürs Grobe" bei der SPD aus.

Steilvorlage

Auch die Partei-Basis verspürt plötzlich Rückenwind. Stadtrat Wilhelm Moser erzählt am Rande, dass er ständig auf seinen Auto-Aufkleber angesprochen wird. "Ich kann mir Angela Merkel nicht leisten", ist dort zu lesen. Klar, dass auch Stiegler die Steilvorlage der Union aufnimmt. Die geplante Mehrwertsteuererhöhung sei Gift für die Konjunktur, für das Handwerk, die Händler, die Wirte. "Leute, passt auf eure Gläser auf", ruft er, "der Stoiber will überall mitsaufen." Und: "Wer Stoiber und Rupprecht wählt, kürzt seine eigene Kaufkraft."

Breiten Raum nimmt an diesem 1. September, dem Anti-Kriegstag, das Thema Frieden ein. Dabei rühmt Stiegler die "große historische Leistung" des Bundeskanzlers, Deutschland vom Irak-Krieg ferngehalten zu haben. "Bei Merkel und Stoiber würden wir heute noch jeden Tag ängstlich dorthin blicken."

Inzwischen sind die Temperaturen im Saal fast schon auf Sauna-Niveau angestiegen. Der Redner nimmt das Tempo etwas zurück, geht auf das SPD-Programm ein. In Kurzform liegt es auf den Tischen aus.

Stiegler nennt die Förderung neuer Energien ("Weg vom Öl"), die solidarische Bürgerversicherung, Steueranreize fürs Handwerk und den Schwerpunkt Bildung. Er erinnert an Leistungen des Bundes für die Region, die "Soziale Stadt", die Ganztagsschulen, die Philatelie, die Bundeskasse, die Autobahn, deren Entwicklung die Unionsregierung über Jahre verschlafen habe.

Statt Blumen

Schließlich wird der Jurist, der nachts gern Aristoteles oder Ovid im Original liest, fast philosophisch. "Die SPD hat den Willen, die Welt im Interesse der Menschen zu gestalten." Dafür seien die nächsten Wochen entscheidend. Der Beifall bricht los. Als Dankeschön überreicht ihm Anette Karl nicht Blumen, sondern "das, was du am meisten liebst": einige Zettel mit Neuaufnahmen. Am Ende des Abends werden es sieben sein. Sie geben ihm genug Kraft für die nächsten Termine. Bis zur Wahl sind es noch 100.


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