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Union holt wieder auf


| 13.09.05 |
In der letzten N24-emnid-Sonntagsfrage vor der Bundestagswahl gibt es ein Patt zwischen den beiden großen politischen Lagern. Die Union liegt danach bei 42 Prozent, was einem Plus von 1,5 Prozent gegenüber der vorigen Erhebung entspricht.

Die FDP kommt auf 6,5 Prozent, ein Minus von 0,5 Prozent. Zusammen erreicht das bürgerliche Lager damit 48,5 Prozent.

48,5 : 48,5

Wie N24-emnid am Dienstag weiter mitteilte, verlor die SPD einen Prozentpunkt auf jetzt 33,5. Grüne und Linkspartei blieben unverändert bei sieben beziehungsweise acht Prozent. Zusammen wären dies ebenfalls 48,5 Prozent.

Damit kommt es in den letzten Tagen vor der Bundestagswahl am 18. September zu einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen.


Satan...das wird knapp....aber der Wechsel wird kommen:):)



MfG

pitbulltrader
Wieviel % muss eine mögliche Regierung haben?
Braucht mach da 50%+ oder reichen auch weniger
wenn man die einfache Mehrheit hat?
pitbull: Das Ding endet so: SPD und CDU gehen zusammen.
Nach 2 Wochen kracht es bei den Koalitionsverhandlungen,
weil ja die SPD an die Macht will. Danach gehen die Rot-Rot-Grün zusammen um Deutschland zu retten.:mad:
Und im Land passiert durch den Bundesrat gar nichts!
Diese Umfragen sind eh fürn Arsch



Da werden 1000-2000 Leute befragt

Na super:laugh::laugh::laugh:

CDU wird gewinnen, dann gehts auch wieder mit deutschland aufwärts:D
anders ist es bei den hochrechnungen auch nicht, nur eben dass es nicht 2000 leute sind sonder 20.000
Heute sieht man ganz gut was der deutsche Markt von Rot-Grün hält. Gar nix.
[posting]17.877.426 von morphi79 am 13.09.05 12:44:29[/posting]Nach meiner Hochrechnung werden sich die
"schwarzseher / rotdenker und Jammerthreads " hier ab Montag um 50% reduzieren.

Die Macht in Deutschland ist immer noch (leider) männlich,
denen ist doch eine Frau im Bett nützlicher
als auf dem politischen Parkett.
[posting]17.877.505 von TalonKarrde am 13.09.05 12:50:20[/posting]Ganz im Gegenteil, an der wahlstreet legt die SPD den achten (!)Tag in Folge zu.:eek:
Entschuldige connor, ich habe vergessen zu präzisieren, ich meinte den deutschen Aktienmarkt.
Nicht die Wahlstreet.
Diese Umfragen sind sehr ungenau!
Die Speizung ligt jeweils 3 % nach oben wie nach unten!
Deshalb sind diese Umfraagen nur, um die Wähler zu beeinflussen!
Ich sage, abwarten und dann Tee trinken! Das gilt für alle!
Ich höre gerade parallel die Disjussion zwischen den " Parteispitzen" Nur Bla,bla,bla! Was hat die Merkel zu bieten? Ihre Aussage lautet: Ich kann es besser,aber die Frage ist wie? Kirchhof kann es wohl nicht sein!Kopfpauschale wohl auch nicht. Senkung der Arbeitslosigkeit ist wohl ein heeres Ziel, aber wohl mit diesen Methoden ein Witz!
Die SPd hat in den letzten 7 Jahren auch keine Lösungen vollbracht!
Kurz: Noeliberalismus löst keine Probleme sondern verstärkt diese!
Also hofft auf Merkel oder Schröder, aber Lösungen erwartet nicht!
Die Wahl geht sowieso für die Union aus, da viele Looser, die ein Interesse an einer linken Regierungsbeteiligung hätten, am Sonntag wieder mal nicht den Arsch vom Sofa hochkriegen.:cool:
Leistungsträger/Leistungswillige werden aber - wie der Name schon sagt - auch am Sonntag Leistung bringen und wählen gehen, eher aber nicht links.:p:D
absolut deiner meinung.........diejenigen, die den wechsel wollen werden an der urne stehen und dieser bande einen vor den bug knallen:p:p:p:p:p

mfg pitbulltrader
Nochmals die Frage, die mich auch interessieren würde:
Angenommen, die CDU und die FDP hätten nicht mindestens
50 %, könnten die dann nicht doch die Regierung stellen?
Unter der Voraussetzung natürlich, dass die WASG kein Bündnis mit Rot-Grün eingeht.
Oder wie ist das jetzt genau?
Braucht man zwingend 50 % oder nicht?
Bitte ernstgemeinte Antworten! Danke!
[posting]17.877.656 von Roman5 am 13.09.05 13:01:17[/posting]Kurz: Noeliberalismus löst keine Probleme sondern verstärkt diese!
warum?????
[posting]17.877.299 von tranceboy am 13.09.05 12:34:08[/posting]Eine Regierung kann schon mit etwas über 40% gebildet werden. Bei Umfragen fließen auch Stimmen für "Sonstige" mit ein, die bei der Sitzverteilung im Parlament natürlich keine Rolle spielen.
[posting]17.877.842 von MatthiasM. am 13.09.05 13:15:03[/posting]50% von was?

Von den Sitzen im Parlament braucht man 50% + eine Stimme.

Von der Gesamtzahl der abgegebenen Stimmen genügen ein paar weniger. Wenn die "Sonstigen" Parteien etwa 5 % haben, reichen bspw. knapp 48% der Stimmen. :rolleyes:
[posting]17.877.842 von MatthiasM. am 13.09.05 13:15:03[/posting]@MatthiasM.
Man braucht ca. 47,5 % der Wählerstimmen. Das ergibt knapp über die Hälfte der Sitze um Bundestag. Genau lässt sich das nicht sagen, da man auch die Überhangmandate im Auge behalten muss und der Anteil der PArteien, die anschliessend nicht im BT vertreten sind.

Ablauf:
Die grösste Fraktion wird mit der Regierungsbildung beauftragt. Nach gegenwärtigem Stand wird das die CDU/CSU sein. Kommt sie mit FDP über die 50 % der Sitze im BT wird sie die Regierung stellen. Ansonsten muss sich die CDU nach Alternativen umsehen.

:)
[posting]17.877.842 von MatthiasM. am 13.09.05 13:15:03[/posting]nein, man braucht (weder als koalition noch als alleinregierung) zwingend 50 % oder mehr. dies ergibt sich durch die "sonstigen" parteien (unter 5%). entscheidend ist die anzahl der sitze im bundestag. und parteien unter 5 % fallen weg. dann sind noch die sogenannten überhangmandate zu beachten, welche meistens der spd und der union zugute kommen.

beispiel: erreichen die sonstigen 3 %, bleiben noch 97 % für die parteien mit einem ergebnis von 5 % oder besser. die mehrheit erreicht man (von überhangmandaten abgesehen) somit, wenn man mehr als die hälfte von 97 % erhält, also mehr als 48,5 %.
[posting]17.877.908 von killer1 am 13.09.05 13:19:35[/posting]Du fragst diese Leute nach Gründen????

Böser Fehler!


Neoliberalismus ist für die ein Schlagwort. Schon allein bei der Definition haben sie derbe Probleme.
rot grün hatte 2002 47,1 % und das reichte für die verhältnisse, die wir heute haben:O:O
@Antifor

Solange ich mich als SPD-Wähler hier als Kommunist beschimpfen lassen muss, macht es keinen Sinn hier über Neoliberalismus zu diskutieren.

Sollte man vielleicht mal nach den Wahlen tun, aber dann interessierts wahrscheinlich wieder keinen

:)
[posting]17.877.842 von MatthiasM. am 13.09.05 13:15:03[/posting]Wobei es diesmal wahrscheinlich tatsächlich nur die Sonstigen sind. Bei der letzten Wahl ist mit der PDS ein dicker Brocken unter Sonstige gefallen, diesmal wird die Linke wohl oder übel über 5% kommen. Damit sind die schon genannten 48,5% das Mass der Dinge, und dass ist eine Menge.
1976 hatte die CDU/CSU übrigens 48,6% der Stimmen, durch die extrem niedrige Zahl Sonstige hat es trotzdem nicht gereicht.

Wynt
MatthiasM,

das Prozedere run um die Wahl mit all seinen Feinheiten, Mehrheitsmöglichkeiten und Winkelzügen ist sehr gut erläutert auf

http://www.wahlrecht.de

MfG
Ingmar (KCD)


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