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ErSol Heisshunger auf Solaraktien (und Gewinne) - 500 Beiträge pro Seite



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http://www.faz.net/s/RubEA492BA0F6EB4F8EB7D198F099C02407/Doc…

Regenerative Energien

Heißhunger auf Solaraktien macht Ersol den Börsengang leicht

21. September 2005 Solaraktien sind „in” bei den Börsianern. Das zeigt sich nicht nur an den haussierenden Kursen, sondern an den vielen Branchenvertretern, die derzeit eine Börsennotiz anstreben. Aktuell streben alleine in Deutschland gleich drei Anbieter aus dem Bereich Solarenergie an die Börse



Neben Q-Cells und Sunline steht auch der Solarzellenhersteller Ersol Solar Energy Schlange. Mit einer Präsentation haben die Thüringer, die zu den zehn größten Solarzellproduzenten weltweit gehören, am Dienstag in Frankfurt die Werbetour für ihre Aktien gestartet.

Dabei ließ sich auch an der Anzahl der Besucher ablesen, wie rege das Interesse gerade an dem Sektor ist: Der Präsentationsraum war nämlich bis auf den letzten Platz gefüllt. Noch im Vorjahr wäre die Resonanz auf ein Unternehmen in der Größenordnung der Erfurter sehr wahrscheinlich deutlich verhaltener ausgefallen.

Strategie und Wachstumschancen passen

Obwohl es normalerweise oft nicht ratsam ist, mit den Börsen-Lemmingen zu rennen, brauchten die Anwesenden in diesem Fall ihr Kommen nicht zu bereuen. Denn der Vorstand der 1997 gegründeten Firma wartete mit einer interessanten Investmentstory auf. Und zwar in zweierlei Hinsicht, überzeugt das Unternehmen doch sowohl mit seiner Strategie als auch mit seinen Wachstumsaussichten.

Eine überaus vorteilhafte Sache stellt die Tatsache dar, daß die Siliziumversorgung durch den Abschluß langfristiger Lieferverträge mit namhaften Siliziumherstellern bis in das nächste Jahrzehnt bereits jetzt angemessen abgesichert ist. Auch die Abnahme der eigenen Solarzellenproduktion ist bereits zu einem großen Teil zu festen Preisen vereinbart. Das gibt nicht nur bei den Umsatz- und Gewinnprognosen viel Sicherheit, sondern macht auch unabhängig von einem der größten Probleme, mit denen die Branche zu kämpfen hat. Dieses besteht nämlich in Lieferengpässen bei dem für die Herstellung von Solarzellen wichtigen Vorprodukt Silizium.

Nachdem Ersol diese Klippe offenbar mit viel Weitblick umschifft hat, sind die Voraussetzungen gut für eine anhaltende Expansion. Die hauseigenen Planungen sehen dabei bis ins Jahr 2008 eine Steigerung der Kapazitäten auf 110 Mega-Watt (MW) vor. Verglichen mit den Ende 2004 vorhandenen Kapazitäten von 25 MW, die 2005 auf 60 MW ausgebaut werden sollen, stellt das eine ansehnliche Steigerung dar. Der Weltmarktanteil von derzeit rund zwei Prozent soll dadurch auf etwa fünf Prozent steigen. Mittelfristig, das heißt bis ins Jahr 2010, strebt Ersol sogar einen weltweiten Marktanteil von zehn Prozent an.

Politik spielt in den Planungen untergeordnete Rolle

Bei der Expansion hilft auch ein vorteilhaftes Umfeld, das begünstigt durch die hohen Ölpreise eine sehr starke Nachfrage beinhaltet. Wie groß das Potential vor diesem Hintergrund ist, läßt sich auch daran ablesen, daß derzeit erst weniger als ein Prozent der globalen Energieversorgung aus regenerativen Energien stammt. „Wir stehen erst am Anfang einer globalen Entwicklung”, zeigt sich Vorstandschef Claus Beneking überzeugt.

Zu dem guten Lauf, den die Branche derzeit hat, paßt die aufgrund des Ausgangs der Bundestagswahlen deutliche gesunkene Gefahr einer Abschaffung der Förderung erneuerbarer Energien. Ersol selbst wähnt sich aber ohnehin relativ unabhängig von der Politik und möglichen Subventionen. So beobachtet Beneking die gegenwärtige Regierungsbildung in Berlin „ganz gelassen.”

Er verweist in diesem Zusammenhang nicht nur auf die parteiübergreifende Unterstützung der Solarindustrie, sondern vor allem auf den hohen Auslandsumsatz von Ersol. Schon rund die Hälfte seiner Solarzellen verkauft der Konzern außerhalb Deutschlands. Außer in den südeuropäischen Staaten ist Ersol vor allem auf dem asiatischen Markt erfolgreich.

Übernahme macht Ersol zum integrierten Solarunternehmen

Die ohnehin bereits gute Positionierung, die sich das Unternehmen erarbeitet hat, wurde Anfang Juli durch den Kauf des langjährigen Lieferanten ASI noch einmal weiter verstärkt. Durch diesen Schachzug hat sich Ersol zum integrierten Solarunternehmen weiterentwickelt. ASI macht nämlich aus Silizium sogenannte Ingots, aus denen Ersol anschließend Siliziumscheiben (Wafer) produziert. ASI ist stark in der Produktion von sogenannten monokristallinen Ingots tätig, die Ersol bislang nur zu zehn Prozent zur Wafer-Produktion verwendet. Die monokristallinen Ingots haben nach Angaben von Beneking aber einen höheren Wirkungsgrad als die bisher üblicheren Zellen.

Das riecht nach der Chance auf höhere Marge. Und in der Tat gibt sich das Management mit der bisher erreichten Marge beim Gewinn vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Amortisationen von 19 Prozent keineswegs zufrieden. Dieses Niveau wird nur als absolute Untergrenze gesehen, eigentlich soll diese Kennziffer aber noch kräftig ausgebaut werden. Auch die Analysten vom Konsortialführer Deutsche Bank sehen bei der Rentabilität noch Luft nach oben. Bei ihren Berechnungen halten sie eine Steigerung der operativen Marge von im Vorjahr neun Prozent bis auf 25 Prozent im Jahr 2007 für machbar.

Auf Wachstumskurs

In den ersten sechs Monaten 2005 hielt das Unternehmen seinen Wachstumskurs. Zusammen mit ASI wurde pro forma ein Umsatz von 33,5 Millionen Euro und ein Nettogewinn von 1,9 Millionen Euro erzielt. Im Gesamtjahr dürfte der Umsatz auf 75 Millionen steigen, nach 37,6 Millionen Euro im Vorjahr. Der Nettogewinn soll gleichzeitig auf 6,1 Millionen vorankommen, nach 1,8 Millionen Euro im Jahr 2004. Im Jahr 2006 könnte der Nettogewinn laut Analysten dann schon auf einen Wert zwischen 17 und 18 Millionen Euro anschwellen.

Fazit: Trotz der guten Aufstellung und der interessanten Wachstumschancen ist an der Börse natürlich letztlich alles eine Frage der Zeit. Die Preisspanne wird ebenso wie die Zeichnungsfrist aber frühestens am 26. September festgelegt. Erst dann kann die Ersol-Aktie abschließend beurteilt werden. Den Aussagen der Beteiligten nach zu urteilen, ist bei Ersol im Branchenvergleich mit einem Bewertungsaufschlag zu rechnen. Gerechtfertigt wird das mit den höheren Gewinnspannen als im Sektordurchschnitt.

Als Vergleichsmaßstab für Ersol wurde des öfteren Solarworld angeführt. Das spricht für die Wahl einer vergleichbaren Bewertung. Diesem Titel wird auf Basis der für 2006 geschätzten Gewinne aktuell ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von fast 34 zugebilligt. Manchen Value-Investoren, die zudem oft gerne Abseits von der Masse agieren, dürfte dies etwas zu hoch sein. Aber da die Lemminge an der Börse wieder rennen, scheint eine rege Nachfrage zusammen mit Zeichnungsgewinnen fast schon programmiert. Und was möglich ist, wenn sich die Anlegerherde erst einmal in Bewegung setzt, zeigt sich am Aktienkurs von Solarworld, der seit Mai des Jahres 2003 von zwei auf über 123 Euro explodiert ist.

Aktie nur über Konsortialbanken zu zeichnen

Der Börsengang hat aus Sicht vieler Anleger aber einen dicken Haken: Wer die Aktien von Ersol zeichnen möchte, sollte ein Konto bei der Deutschen Bank, bei der Privatbank Sal. Oppenheim, der Hypo-Vereinsbank oder bei der Bremer Sparkasse haben. Diese vier Institute bilden unter Führung der Deutschen Bank das Konsortium, das Ersol an die Börse führt. Kunden aller anderen Kreditinstitute haben keine Chance, während der Zeichnung zum Zuge zu kommen.

„Das ist bei kleinvolumigen Börsengängen so üblich”, sagte ein Sprecher des Konsortialführers Deutsche Bank und verweist auf die neunundzwanzigfach überzeichnete Emission des Solarunternehmens Conergy im März dieses Jahres.

Die Dresdner Bank allerdings hätte die Annahme des Zeichnungsauftrages für Ersol auch verweigert, wenn die Deutsche Bank ihr Aktien hätte zukommen lassen. „Wir haben die Anweisung vom Vorstand, keine Zeichnungen anzunehmen, bei denen wir nicht im Konsortium sind”, sagt ein Berater der Dresdner Bank. Wer bei der Zeichnung nicht berücksichtigt wurde und Ersol unbedingt haben möchte, dem bleibt nur der Kauf nach der Erstnotiz an der Börse. Wenigstens das geht bei jeder Bank. (hap./ham.)

Die Details zum Börsengang der Ersol Solar Energy AG:

Die Details zum Börsengang der Ersol Solar Energy AG:
Emissionsvolumen: maximal 3,659136 Mio. Inhaberaktien, maximal 2,955.790 Millionen aus Kapitalerhöhung, maximal 703.346 Millionen Aktien aus Bestand der Altaktionäre.
Mehrzuteilungsoption maximal 439.096 Aktien

Anteilseigner bisher: Ventizz Capital Fund: 85,24 Prozent (5.456.389 Aktien), nwk nordwest Kapitalbeteiligungsgesellschaft der Sparkasse Bremen mbH: (341.058 Aktien, Equitrust AG: (514.076 Aktien), Vorstand inklusive ihm nahe stehende Personen: 1,4 Prozent

Anzahl der Aktien alt: 10,5 Millionen

Abgebende Aktionäre: Ventizz Capital Fund: 439.096 Aktien, nwk nordwest Kapitalbeteiligungsgesellschaft der Sparkasse Bremen mbH: 100.000Aktien, Equitrust AG: 150.000 Aktien, Vorstand inklusive ihm nahe stehende Personen: 14.250 Aktien

Anzahl der Aktien neu: maximal 13,895 Millionen Aktien

geplanter Emissionserlös: 120 bis 180 Millionen Euro

Lock-Up-Periode: sechs Monate, Vorstand/oberes Management: zwölf Monate, es gibt aber ein mittelfristiges Commitment zum Unternehmen

Angebotszeitraum: etwa vier Werktage, Beginn frühestens ab 26. September, Ende spätestens am 21. Oktober

Notierungsaufnahme: ein Bankarbeitstag nach Ende des Angebotszeitraums, frühestens am 30. September

ISIN: DE0006627532

Börsensegment: Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse

Streubesitz: 37 Prozent nach Börsengang, unter Berücksichtigung aller Aktionäre, deren Beteiligung nach dem Börsengang jeweils unter fünf Prozent liegen - wird der Streubesitz sogar bei knapp 50 Prozent

Konsortium: Deutsche Bank (Konsortialführer), Bayerische Hypo- und Vereinsbank, Sparkasse Bremen AG, Sal. Oppenheim :(


Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.

Text: @JüB
Bildmaterial: Ersol Solar Energy AG

Solarworld und Conery Konkurrent ErSol wirbt mit Gewinnsprung für Börsengang

Der neuste Börsenkandidat der Solarbranche ErSol strebt noch für dieses Jahr einen Rekordgewinn an.


Der Finanzvorstand auf der am gestrigen Dienstag eröffneten IPO-Roadshow "Wir werden in 2005 ein starkes Gewinnwachstum erwirtschaften können"

Das hohe Gewinnwachstum soll vor allem seine Wurzeln in der jüngst erfolgten Übernahme des Waferproduzenten Asi Industries und durch den massiven Ausbau der Produktionskapazitäten erfolgen.

Im letzten Jahr konnte ErSol mit einem Umsatz von knapp 37,7 Millionen Euro einen Gewinn von 1,8 Millionen Euro erzielen und damit in die schwarzen Zahlen zurückkehren. Wenn man noch die Umsätze der erst kürzlich zugekauften Asi GmbH einbezieht kommt man rechnerisch in der ersten Jahreshälfte auf einen Umsatz von 33,5 Millionen Euro. Für das nächste Jahr erwartet der Finanzvorstand Müllejans mit einem weiteren Gewinnplus, da die Integration von Asi dann bereits voll ertragswirksam werden soll. Analysten erwarten im Konsensus einen Überschuss von 17 bis 18 Millionen Euro.

ErSol will noch innerhalb des laufenden Monats den Sprung an an die Börse wagen und dabei rund 150 Millionen Euro in die Kasse spülen, die zum Teil an Altaktionäre fließen sollen. ErSol beabsichtigt 3,66 Millionen Aktien auszugeben, wovon knapp drei Millionen aus einer Kapitalerhöhung stammen. Mit dem Emissionserlös will die Solar-Gesellschaft ihre Produktion weiter ausbauen. Rund 20 Prozent könnten laut dem Finanzvorstand Beneking auch für weitere Zukäufe eingesetzt werden.

Die Preisspanne sowie die Zeichnungsfrist will das Unternehmen nicht vor dem 26. September bekanntgeben. Einen Tag danach könnte bereits die Erstnotiz erfolgen. ErSol gilt wie die Q-Cells AG, die ebenfalls das Börsenparkett anstrebt, als möglicher Aufsteiger in den TecDAX . Dort sind bereits die Solarfirmen Solarword und Conergy vertreten. Größter Aktionär von ErSol ist der Düsseldorfer Finanzinvestor Ventizz, der aber mittelfristig an seiner Beteiligung festhalten will.

21.09.2005 - 08:07

http://www.boersenreport.de/firmenmeldungen.asp?msg=00504810…
Ersol sieht mit dem Börsengang 120 Millionen Euro in die Kasse fließen

Frankfurt/Main - Der Solarzellenhersteller Ersol mit Sitz in Thüringen will mit seinem bereits Ende September möglichen Gang an die Börse mindestens 120 Mio. Euro erlösen.

Das Emissionsvolumen gab die den Börsengang federführend begleitende Deutsche Bank am Dienstag mit 120 bis 180 Mio. Euro an. In Finanzkreisen wird ein Emissionserlös von rund 150 Mio. Euro erwartet. Mit den frischen Geldern will der Erfurter Börsenaspirant seine Kapazitäten im Kerngeschäft Wafer-Produktion und Zellfertigung erhöhen und zugleich die Internationalisierung vorantreiben.

Nach Aussage von Vorstandschef Claus Beneking könnte Ersol seinen Marktanteil von derzeit 1,5 Prozent bis 2010 auf rund zehn Prozent erhöhen.

Beneking zufolge wird Ersol noch im Laufe des Tages mit der Vermarktung (Roadshow) der zur Emission vorgesehenen bis zu 3,65 Millionen Aktien, wovon rund drei Millionen Stück aus einer Kapitalerhöhung stammen, beginnen. Die Preisspanne werde jedoch frühestens am 26. September bekanntgegeben und damit erst gegen Ende und nicht wie üblich am Anfang der Roadshow. Die Zeichnungsfrist werde dann etwa vier Tage dauern. Damit könnte das Debüt auf dem deutschen Börsenparkett im Prime Standard bereits am 30. September erfolgen. rtr


Artikel erschienen am Mi, 21. September 2005

http://www.welt.de/data/2005/09/21/778478.html
24.09.2005 12:02
euro adhoc: ErSol Solar Energy AG (deutsch)
euro adhoc: ErSol Solar Energy AG (Nachrichten) / Finanzierung, Aktienemissionen (IPO) / Die ErSol Solar Energy AG legt Angebotszeitraum und Preisspanne für Börsengang fest

-------------------------------------------------------------------- ------------ Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- ------------

24.09.2005

Die ErSol Solar Energy AG hat den Zeitraum für das Angebot von bis zu 3.659.136 Aktien der Gesellschaft auf die Zeit vom 26. September bis 29. September 2005 (12:00 Uhr (MESZ) für Privatanleger und 14:00 Uhr (MESZ) für institutionelle Investoren) festgelegt. Die Preisspanne, innerhalb derer Kaufangebote abgegeben werden können, beträgt EUR 36 bis EUR 42 pro Aktie.

Zusatzinformationen:

ISIN: DE 0006627532 Zulassung beantragt: Amtlicher Markt / Prime Standard; Frankfurter Wertpapierbörse Firmensitz: Deutschland

Weitere Angaben erhalten Sie auf der Webseite von ErSol: www.ersol.de

ErSol Solar Energy AG Janina Broscheit Unternehmenskommunikation Tel.: +49 (0) 361 21 95 - 121 Tel. Mobil-Nr.: +49 (0) 176 12 00 4381 janina.broscheit@ersol.de

Disclaimer Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen richten sich ausschließlich an Personen in Deutschland. Diese Veröffentlichung ist weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren. Das Angebot in Deutschland erfolgt ausschließlich durch und auf Basis eines zu veröffentlichenden Prospekts. Der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht am 16. September 2005 gebilligte Prospekt ist seit dem 17. September 2005 bei der Frankfurter Wertpapierbörse, Zulassungsstelle, der ErSol und den Mitgliedern des Bankenkonsortiums sowie im Internet unter www.ersol.de erhältlich. Bei diesen Stellen wird auch der Nachtrag Nr. 1 zum Prospekt voraussichtlich ab dem 26. September 2005 verfügbar sein.

Rückfragehinweis: ErSol Solar Energy AG Janina Broscheit Unternehmenskommunikation Tel.: +49 (0) 361 21 95 - 121 Tel. Mobil-Nr.: +49 (0) 176 12 00 4381 janina.broscheit@ersol.de

Ende der Mitteilung euro adhoc 24.09.2005 11:27:14 -------------------------------------------------------------------- ------------

Emittent: ErSol Solar Energy AG Wilhelm-Wolff-Straße 23 D-99099 Erfurt Telefon: +49(0)361 21 95-0 FAX: +49(0)361 21 95-133 Email: info@ersol.de WWW: http://www.ersol.de ISIN: DE0006627532 Indizes: Börsen: Branche: Alternativ-Energien Sprache: Deutsch

ISIN DE0006627532

AXC0001 2005-09-24/12:00
Anzahl der Aktien neu: maximal 13,895 Millionen Aktien
Preis max. 42

= 583,59 Mio Euro Marktkap.
(oder habe ich was überlesen ???)

Bei progn. Gewinnen von
2005 6,1 Mio Euro -> KGV = 95
2006 17 Mio Euro -> KGV = 34

Das ist schon eine ziemlich ambitionierte Bewertung oder?
Dachte es seien insgesamt nach Börsengang "nur" 9,8M Aktien. Dann sähen die KGVs noch ambitionierter aus. Das kann auf Dauer nicht gutgehen.... Ersol ist keine SolarWorld (Achtung: Damit wir uns nicht missverstehen: Habe KEINE SW-Aktien!). Da fehlt es an der Historie, der strategischen Ausrichtung, der Perspektive, dem Management (das Bild am Anfang des Threads erinnert eher an ein Bestattungsunternehmen).

Ähnlich ambitioniert ist auch das Jahresgehalt für 2 Vorstände in 2004: 600T€

Im Mai gab es wohl schon eine vorbörsliche Kapitalerhöhug, aus der u.a. Organmitglieder mit (wenn ich das im Prospekt richtig verstanden habe) 12€ dabei waren.

Nichts für ungut - muß jeder selbst wissen wo er sein Geld hinträgt.
In der Ad-Hoc steht tatsächlich 9,8 Mio Aktien nach dem Börsengang.

Komisch, da es schon 10,5 Mio Aktien vor dem Börsengang gab.

Kann jemand den Widerspruch aufklären?

Thanx :)
Servus allerseits

[URLEuro am Sonntag]http://www.stockstreet-board.com/showthread.php?p=287833[/URL] empfiehlt trotz einiger bedenken Ersol zu zeichnen...
Euro ging bei seiner Empfehlung sogar von einem Zeichnungspreis von 50 Euro aus.
Anzahl Aktien ?

Nach FAZ ( posting #1) :

1.) Anteilseigner bisher:

5.456.389 Aktien ; Ventizz Capital Fund: 85,24 Prozent
341.058 Aktien ; Sparkasse Bremen
514.076 Aktien ; Equitrust AG:

Zähle ich das zusammen komme ich auf rund 6,35 Mill. Aktien :(


2.) im nächsten Satz steht : Anzahl der Aktien alt: 10,5 Millionen


3.) im übernächsten Satz steht ... :) Anzahl der Aktien neu: maximal 13,895 Mill ionen Aktien


Dies entspr. wohl der Summe aus Emissionsvolumen: maximal 3,659136 Mio plus die 10 Mill. aus 2.) ( ... also circa ... :):look:


So der geschätze Gewinn aus #6 stimmt, stimmen wohl auch die Zahlen von globeee ... (leider)
[posting]18.028.668 von Netzer2 am 26.09.05 10:11:50[/posting]Vielen Dank für dene Aufklärung!

:)

Scheint mir viel zu teuer zu sein!

:(
#6 ... das KGV erscheint mir auch zu hoch. Von wo sind denn die Gewinnschätzungen ? Laut Handelsblattartikel soll Ersol doch bereits im 1. Halbjahr 2005 (bei 33 Mill. Umsatz) 3,5 Mill. Gewinn gemacht haben :


Solar-Unternehmen soll stark wachsen

Analysten loben Börsenkandidat Ersol

Der Erfurter Solarzellen-Hersteller Ersol, der Anfang Oktober ein Listing im Prime Standard der Frankfurter Börse anstrebt, soll in den Jahren bis 2007 deutlich stärker wachsen als die gesamte Solarbranche.


Hier kommt im Artikel eine Q-Cell Werbung :D

HB FRANKFURT/M. Diesen Ausblick wagen die Analysten von Konsortialführer Deutsche Bank in einer aktuellen Studie. Während sie der Branche Wachstumsraten von 15 bis 20 Prozent zutrauen, gehen die Verfasser Lars Slomka und Alexander Karnick bei Ersol davon aus, dass deren durchschnittliches Umsatzwachstum pro Jahr bis 2007 bis zu 41 Prozent beträgt. Der operative Gewinn könnte im Schnitt sogar um bis zu 96 Prozent wachsen.

Ersol ist nur eines von insgesamt sechs Solar-Unternehmen, die in diesem Jahr noch an die Börse drängen. Angelockt werden diese zum einen durch die immensen Zuwächse bereits gelisteter Solar-Werte wie Solarworld oder Conergy. Zum anderen erfreute sich die Branche zuletzt enormer Zuwachsraten - begünstigt durch die Förderungen des Energieeinspeisegesetzes (EEG).

Zwei Hauptgründe sind nach Ansicht der beiden Analysten dafür verantwortlich, dass Ersol weiter stark zulegen wird. Zum einen hat es das Unternehmen durch den Abschluss langfristiger Lieferverträge mit zwei der weltgrößten Silizium-Hersteller verstanden, rechtzeitig die Weichen in Richtung einer ausreichenden Versorgung mit dem knappen Gut zu stellen. Zum anderen glauben Slomka und Karnick, dass über 90 Prozent der Zell-Produktion bis ins Jahr 2015 verkauft sind.

Mit dem Solaranlagenbauer Solon wurde gerade erst ein Zehnjahresvertrag im Gesamtvolumen von 350 Mill. Euro abgeschlossen. Außerdem gibt es eine Vereinbarung mit dem japanischen Modul-Hersteller MSK. Die Hauptrisiken für den Börsenkandidaten liegen nach Ansicht der beiden Analysten in veränderten politischen Förderbedingungen.

Unklar ist, wie viele Aktien den Anlegern angeboten werden und welcher Emissionserlös dem Unternehmen zufließen soll. Bisher wurde nur bekannt, dass die Düsseldorfer Beteiligungsgesellschaft Ventizz, die 80 Prozent der Aktien hält, einen Teil davon abgeben will. Ventizz hatte Ersol nach der Insolvenz des früheren Eigners Umweltkontor übernommen. Verpflichtungen aus der Umweltkontor-Zeit gibt es laut Vorstandschef Claus Beneking nicht mehr. Ersol hatte im ersten Halbjahr einen Umsatz von 33 Mill. Euro und einen operativen Gewinn von 3,5 Mill. Euro erwirtschaftet.

HANDELSBLATT, Donnerstag, 15. September 2005, 08:03 Uhr

http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/G…
:eek::eek::eek:
WKN Ersol: 662 753
ISIN: DE0006627532

Laut Prospekt Ersol

Grüße Schnorps
#6 globeee

Erfurter Solarzellen-Hersteller plant Erstnotiz noch Ende September

Ersol soll bis zu 400 Millionen Euro wert sein

Der Erfurter Solarzellen-Hersteller Ersol dürfte nach Schätzungen von Analysten bei seinem bevorstehenden Börsengang (IPO) einen Preis von rund 40 Euro je Aktie erlösen. Das geht aus einer aktuellen Studie von Konsortialführer Deutsche Bank hervor.

... jetzt im Artikel wieder Q-Cell Werbung ... :D

scc FRANKFURT/M. Das Unternehmen hat am Dienstag zwar Eckpunkte der Emission vorgestellt. Die Preisspanne soll jedoch frühestens am kommenden Montag bekannt gegeben werden. Wie schon der Börsenkandidat Interhyp, der sich am Montag der Öffentlichkeit präsentierte, will auch Ersol erst auf einer europaweiten Roadshow in dieser Woche das Interesse institutioneller Investoren ausloten.

Anschließend können die Anleger in einer verkürzten Preisfindungsphase von voraussichtlich vier Tagen („Accelerated Bookbuilding“) die Aktie zeichnen. Interessant wird dabei sein, wie die Investoren auf den hohen Marktwert von rund 400 Mill. Euro, den Ersol nach Ansicht der Deutschen Bank hat, reagieren werden. Die beiden Analysten Lars Slomka und Alexander Karnick haben in ihrer Studie zur Emission ein durchschnittliches Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 18,3 im kommenden Jahr für Werte aus dem Solarbereich ausgemacht. Branchenprimus Solarworld, dessen Aktie im vergangenen Jahr mit einem Zuwachs von rund 500 Prozent der erfolgreichste Titel im gesamten Prime Segment der Deutschen Börse war und die Gewinnerliste mit einem Plus von 150 Prozent im ersten Halbjahr 2005 erneut anführte, hat aktuell sogar ein KGV von 29. Zu Solarworld als vergleichbarem Wert sollte Ersol mit einem kleinen Abschlag gehandelt werden, heißt es in der Studie.

Das Unternehmen selbst sieht sich sehr gut positioniert. Mit zwei der weltgrößten Silizium–Hersteller hat Ersol Lieferverträge bis ins Jahr 2015 abgeschlossen und sich damit gegen den Engpass beim Rohprodukt Silizium abgesichert. „Aktuell sind die Marktpreise hier bereits doppelt so hoch gegenüber den Preisen, die wir bezahlen müssen“, sagt Ersol-Vorstandschef Claus Beneking. Auf der Verkaufsseite gibt es ebenfalls langfristige Verträge mit namhaften Abnehmern wie der japanischen MSK oder der Dresdner Solon, mit deren Börsendebüt Experten ebenfalls in Kürze rechnen.

Der Erlös aus dem Börsengang dürfte nach Schätzung von Analysten voraussichtlich bei 150 Mill. Euro liegen, wovon rund 120 Mill. Euro dem Unternehmen direkt zufließen werden. Damit soll das Kerngeschäft ausgebaut werden. Außerdem ist die Übernahme kleinerer Wettbewerber im Gespräch. Seine Produktionskapazität von 25 Megawatt (MW) im vergangenen Jahr will Ersol 2005 auf 60 MW und bis 2007 auf 110 MW steigern.

HANDELSBLATT, Mittwoch, 21. September 2005, 15:00 Uhr

http://www.handelsblatt.com/pshb?fn=tt&sfn=go&id=1109410
... und die WamS:
.
.
.
Ein solches Kursfeuerwerk dürfte sich auch der Thüringer Solarzellenhersteller Ersol erhoffen, der voraussichtlich am 30. September sein Debüt an der Börse feiert. Schon vor dem Börsengang gilt Ersol als Aspirant auf die Mitgliedschaft im TecDax. Gleiches gilt für den Konkurrenten Q-Cells, der in Kürze auch den Sprung aufs Börsenparkett wagen wird. Weichen werden muß voraussichtlich das bisherige Index-Schwergewicht T-Online. Der Internet-Anbieter steht vor der Verschmelzung mit dem Telekom-Mutterkonzern. Heino Reents

http://www.wams.de/data/2005/09/25/780533.html
Artikel erschienen am 25. September 2005
habe mir mal die Gegenüberstellung von clomobil genommen Thread: Conergy mit Risikoabschlag

aktuelle Bewertung ErSol
==========================
Market-CAP : ca 583,59 € ( #6 )
Umsatz 05e : 75 Mio € KUV = 7.8
Umsatz 06e : ?? Mio € KUV = ?.?
Gewinn 05e : 6,1 Mill. € / KGV = 95
Gewinn 06e : 17-18 Mill. € / KGV = 34-32
Gewinnwachstumsrate 06-> 07 bis zu 96 %!! nach #13

aktuelle Bewertung Conergy ==========================
Market-CAP : ca 1 MRD €
Umsatz 05e : 545 Mio € KUV = 1.8
Umsatz 06e : 765 Mio € KUV = 1.3
Gewinn /Aktie 05e : 2,67 € KGV = 37
Gewinn /Aktie 06e : 4,17 € KGV = 24
Gewinnwachstumsrate 05-> 06 56%!!


aktuelle Bewertung Solarworld =============================
Market-CAP : ca 1,74 MRD €
Umsatz 05e : 302 Mio € KUV = 5.7
Umsatz 06e : 401 Mio € KUV = 4.3
Gewinn /Aktie 05e : 2,91 € KGV = 47
Gewinn /Aktie 06e : 3,60 € KGV = 37
Gewinnwachstumsrate 05-> 06 23%
Für alle die bei Ersol nicht oder nur in Massen zum Zuge kommen, bietet sich aktuell HIT International Trading als ideales Alternativinvestment an. Kurse unter 30€ sind klare Kaufkurse! Allerdings bedenkt, dass bei HIT noch eine saftige KE ansteht, die zum drastischen Produktionsausbau genutzt werden soll! :eek::eek::eek:

Im Dez. steht die neue Gesellschaft bei 2€!!! ;)
Genau. Falls Ersol noch zu seriös scheinen sollte, kann man sich auf Antec Solar (HIT) stürzen... die haben schon eine ausreichend negative Historie vorzuweisen:laugh:
http://boerse.ard.de/content.jsp?go=meldung&key=dokument_124…

27.09.2005 15:51

Solarworld hat "Sonnenbrand"

Mit dem Ende des Spät-Sommers hört vorerst auch die Sonne auf zu scheinen für den Börsenliebling Solarworld. Die Aktie dreht am Dienstag zeitweise deutlich ins Minus. Ist das der Anfang vom Ende des Solarhypes?

Am Morgen überschritt der Solartitel erstmals die Marke von 140 Euro, nachdem er bereits in den vergangenen Tagen nach oben geklettert war. Doch bei solch einem hohen Kurs wurde es wohl manchen Anlegern zu mulmig, der Kurs sackte ab. Zeitweise brach die Solarworld-Aktie um acht Prozent ein. Am frühen Nachmittag verringerte sich das Minus auf knapp zweiProzent. Nun notiert der Solar-Titel bei 132 Euro.

80 Millionen Euro für neue Wafer-Fabrik
Möglicherweise sorgte eine Meldung von Solarworld für Verunsicherung. Am Morgen gab das Bonner Unternehmen den Bau einer Fabrik für Solarsiliziumwafer im sächsischen Freiberg bekannt, mit der die Produktionskapazität bis Ende 2006 auf 220 Megawatt ausgebaut werden soll. 80 Millionen Euro investiert dafür Solarworld.

Das ist für ein Solartechnik-Unternehmen, das 2004 lediglich einen Umsatz von 200 Millionen Euro und einen Gewinn von 18,4 Millionen Euro erzielte, viel Geld. Doch die Investitionsentscheidung von Solarworld war längst bekannt.

Einfachste Erklärung: Gewinnmitnahmen

Börsianer erklärten sich denn auch eher die heftigen Kursbewegungen von Solarworld am Dienstagmittag mit "Gewinnmitnahmen". Die Aktie sei in letzter Zeit besser gelaufen als andere Solarwerte, meinte Analyst Patrick Hummel von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Dementsprechend wäre eine Korrekturbewegung überfällig gewesen.

Von einem Ende des Solar-Hypes wollen Experten noch nichts wissen. "Es ist zu früh, um von einem Ende des Zyklus zu sprechen", sagte Hummel. Die Aktie sei allerdings inzwischen schon sehr ambitioniert bewertet. Das Kursziel von LBBW für Solarworld liegt bei lediglich 115 Euro.

Seit einem Jahr hat sich der Kurs von Solarworld mehr als verachtfacht. Nicht einmal das Ende von Rot-Grün konnte den Höhenflug stoppen. Solarworld-Chef Frank Asbeck ("der Sonnenkönig von Bonn") rechnet nicht mit Kürzungen bei der Einspeisevergütung für Solarstrom im Fall einer Regierungsbeteiligung der CDU/CSU.

Warnende Stimmen
Experten warnen gleichzeitig vor zu hohen Erwartungen. Man könne nicht erwarten, dass der Run auf Solaraktien so weitergehe wie bisher, meinen Analysten. Danach sieht es zumindest bei den neuen Börsen-Aspiranten nicht aus. Die vorbörslich gehandelten Kurse der neuen Solar-Aktien Q-Cells und ErSol liegen deutlich über der Preisspanne.
Nur 1,8 Mio Gewinn und das in einer Boom-Branche !
Der größte Cash-Teil fließt den Alt-Aktionären zu.
Das riecht nicht nur, sondern stinkt.
#21

1,8 Mill € in 2004
018 Mill € in 2006 geschätzt


Ansonsten:
Zeichnungsfrist 26.09.2005 bis 29.09.2005

Uhrzeit Zeichnungsende voraussichtlich 11:00 Uhr
ADE: ErSol will sich noch am heutigen Mittwoch zur IPO-Preisspanne äußern
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Erfurter Solarzellenhersteller ErSol will sich
noch am heutigen Mittwoch zu der bei seinem Börsengang festgelegten Preisspanne
äußern. Das sagte eine Unternehmenssprecherin der Finanz-Nachrichtenagentur
dpa-AFX. Weitere Angaben wollte die Sprecherin allerdings nicht machen.
Die Spanne für die bis zu 3,659 Millionen Aktien liegt derzeit zwischen 36
und 42 Euro. Die Papiere sind laut Finanzkreisen jedoch schon jetzt sehr
deutlich überzeichnet. Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 29. September, die
Erstnotiz im Prime Standard der Frankfurter Börse soll am 30. September
erfolgen.
Erst am Mittwochmorgen hatte der Börsenaspirant und ErSol-Konkurrent Q-Cells
mitgeteilt, dass die Preisspanne für Q-Cells-Anteilsscheine wegen der starken
Nachfrage auf 35 bis 38 Euro erhöht wird. Ursprünglich lag die Preisspanne für
die bis zu 8,24 Millionen Q-Cells-Aktien zwischen je 29 und 34 Euro./fs/hi
NNNN


2005-09-28 15:09:24
2N|IPO|GER|ENG UTI|
@ Kosto,

ich denke eher, dass heute abend die Bücher schon geschlossen werden! Also, besser jetzt noch schnell zeichnen...

Eine Erhöhung der Spanne kann ich mir schwer vorstellen, da die zu erwartenden 42€ schon sehr, sehr ambitioniert sind. Ich hoffe man macht nicht den Fehler, das Rad zu überdrehen; gerade jetzt wo der IPO-Markt so langsam wieder in die Gänge kommt.
Habe jetzt auch einige ersols gezeichnet - mal sehen, ob ich auch was abbekomme, weiß jemand, wie man im graumarkt handelt?
inliebe
:kiss:
ketsie
[posting]18.064.842 von ketsie am 28.09.05 18:22:49[/posting]Einfach über deinen Broker z.B. DAB oder über deine Hausbank.

:cool:
IPO/Ersol wird sich zu Preisspanne noch am Mittwoch äußern
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Börsenaspirant Ersol wird sich noch am Mittwoch zu seiner im Rahmen des Börsengangs festgelegten Preisspanne äußern. Dies teilte das Unternehmen am Berichtstag auf Anfrage von Dow Jones Newswires mit. Laut Börsenprospekt habe das Unternehmen prinzipiell die Möglichkeit, die Preisspanne sowohl nach unten als auch nach oben anzupassen. "Derzeit unterhalten wir uns mit den Bookrunnern", so eine Sprecherin. Was dabei rauskomme, könne derzeit noch nicht gesagt werden. Der Konkurrent Q-Cells hatte jüngst die Preisspanne auf 35 bis 38 EUR von zuvor 29 bis 34 EUR erhöht. Ersol will die Aktien in der Spanne zwischen 36 und 42 EUR platzieren. Die Zeichnungsfrist für die Papiere endet am 29. September.

- Von Marc Langendorf, Dow Jones Newswires, +49 (0) 69 29725 220, marc.langendorf@dowjones.com


Scheint wirklich so, dass die heute abend noch an der Spanne rumwerkeln wollen. :mad::mad::mad: Wenn das mal nicht nach hinten losgeht!
Tja, Solarfreundschaft hin, lukrativer Zunkunftsmarkt her, meinen bei 42 Euro limitierten Auftrag ändere ich nicht.
Da ich keine Solarzelle bin, würde es mir dann zu heiß. :D
Investorenvertrauen ist der Anfang von allem ... oder wie war das? ;)
Über 42€ dürfen sich andere die Finger verbrennen.

Ich mit Sicherheit nicht. :mad:

:eek::cool::eek:
@ Kosto,

ich denke, dass bei einer Erhöhung der Preisspanne viele Zeichner abspringen dürften! Infolgedessen werden dann die Graumarktkurse nachgeben und die Zeichnung dürfte sich für viele kaum mehr lohnen, da sich die zugewiesenen Stückzahlen irgendwo im Promillebereich belaufen dürften.
[posting]18.065.272 von Leiness am 28.09.05 18:44:49[/posting]Gute Einschätzung.

Gier frißt Hirn.

Bei mir gibt es einen Punkt, wo ich aussteigen werden und der wäre bei einer Erhöhung wohl erreicht.

Da paßt das C/R-Verhältnis nicht mehr.

:rolleyes:
Ich warte auf die Meldung - dann kann ich morgen früh noch löschen und ein paar andere mit dazu.

:eek::mad::eek:
- laut Com-direkt ist "
Zeichnungsende voraussichtlich 11:00 Uhr *


- laut http://www.ersol.de/investor_relations/boersengang.php

Erfurt, 24.09.2005 - Die ErSol Solar Energy AG hat den Zeitraum für das Angebot von bis zu 3.659.136 Aktien der Gesellschaft auf die Zeit vom 26. September bis 29. September 2005 (12:00 Uhr (MESZ) für Privatanleger und 14:00 Uhr (MESZ) für institutionelle Investoren) festgelegt.


- eine Änderung der Preisspanne ist (meines Wissens ?!?) rechtl. nicht "so einfach"
[posting]18.073.156 von Netzer2 am 29.09.05 08:23:59[/posting]Ist jetzt auch nicht mehr möglich. Q-Cells hat das durchgezogen und bei einigen Anlegern wurde die Zeichnung automatisch gelöscht.
Wie auch immer, bin gespannt, wieviel einem zugeteilt werden. Wenn man 50% der gezeichneten Aktien erhält, kann man sich freuen.
Ich denke hier wird es noch gut hochgehen, da die Verträge mit Solon bereits geschlossen wurden, also Knete im Sack!
Ich empfehle noch Evergreen Solar als Pendon zu Q-Cells und Ersol. Hier ist noch viel Luft drin und sie verkaufen auf dem deutschen Markt gut
ADE: Kreise: ErSol Aktie mehr als zwanzigfach überzeichnet - kommen zu 42 Euro
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Solarzellenhersteller ErSol steht nach
Angaben aus Finanzkreisen vor einem erfolgreichen Börsendebüt. Die Aktie werde
voraussichtlich am oberen Ende der Preisspannen von 36 bis 42 Euro begeben, hieß
es aus den Kreisen am Donnerstag. Im Laufe des Tages werde ErSol den
Emissionspreis bekannt geben, bevor am Freitag die Erstnotiz erfolgen solle.
In den Kreisen hieß es, die Aktie sei mehr als zwanzigfach überzeichnet. Das
Interesse der privaten und institutionellen Anleger sei sehr groß. Die Erfurter
ErSol AG will bis zu 3,66 Millionen Aktien ausgeben und dabei 154 Millionen Euro
einnehmen, die vor allem in den Ausbau der Produktionskapazitäten fließen
sollen./mur/cs/she
NNNN


2005-09-29 09:40:33
2N|IPO|GER|ENG|
ÿ
... also bei Com-direct ist der Real Time Kurs immer noch = "nix" ;- und die Order "offen" ... :confused:
[posting]18.075.876 von Netzer2 am 29.09.05 11:41:21[/posting]Vielen Dank für deine guten Infos und deine Arbeit!

:)
Emmissionspreis ; Erstnotiz



09,50 € ; 15-16€ ; CentroSolar ; 29.09.05 


42,00 € ; 61-63€ ; ErSol ; 29.09.05 


54,00 € ; 72 € ; Conergy ; 16.03.05 
http://boerse.ard.de/content.jsp?go=meldung&key=dokument_124…

Welche Börsengänge noch anstehen

Die Pipeline für Börsengänge ist prall gefüllt. Nach dem Finanzdienstleister Interhyp kommen in den nächsten Tagen die Solar-Hersteller Q-Cells und Ersol sowie der Fondsanbieter HCI aufs Parkett.

Morgen dürfte die Ersol-Aktie der Star in Frankfurt sein. Seit Montag können die Papiere des thüringischen Solarzellen-Herstellers geordert werden. Sie werden Anlegern für 36 bis 42 Euro zur Zeichnung angeboten. Die Graumarktkurse deuten hier aber auf ein wahres Kursfeuerwerk zum Handelsstart hin. Beim Handelshaus Lang & Schwarz wurden die Papiere zeitweise zwischen 64 und 68 Euro gehandelt. Aber selbst die aktuellen Kurse bei knapp unter 60 Euro versprechen noch satte Zeichnungsgewinne. Die thüringische Ersol gehörte einst zum Windparkbauer Umweltkontor und wurde nach dessen Pleite an den Finanzinvestor Ventizz verkauft.

Q-Cells nutzt die Gunst der Stunde

Die Aktie des Branchenkonkurrenten von Ersol ist so heiß begehrt, dass das Unternehmen kurzerhand die Preisspanne nach oben korrigiert und damit für einiges Stirnrunzeln gesorgt hat (siehe Link). Ob der Börsengang für die glücklichen Zeichner trotzdem noch Gewinne bringt, zeigt sich erst in der kommenden Woche: Erster Handelstag für Q-Cells ist der 5. Oktober. Sowohl Ersol als auch Q-Cells werden Chancen eingeräumt, bald in den Auswahlindex TecDax einzuziehen
#39, #41-#43

... komisch kommen mir die Umsätze (und entspr. die Kurse) von heute vormittag auch vor :confused:
16.51:11 61.00 64.00
16.49:46 61.00 67.00 :eek::eek:
16.48:09 61.00 64.00
da leck mich doch mal ein fett...da is ja noch richtig musik drinnen...ich sags mal wie ede stoiber vor der wahl 2002 : ICH WILL DA REIN!!!!

bis die mit dem emmi preis ruasrücken...man man die 42,- E zu schreiben kann ja nicht sooo schwer sein!
[posting]18.080.813 von Gentleman03 am 29.09.05 17:05:58[/posting]Die Kurse scheinen künstlich gedrückt worden zu sein, um bessere Chancen bei der Zuteilung zu haben.

:eek:
Es sei aber mit Gewinnmitnahmen von Privatanleger zu rechnen.

Diese Stücke sollten dann aber allerdings auf eine gute Aufnahmebereitschaft von Fonds treffen, die weiterhin grosses Interesse bekunden.

:eek:
euro adhoc: ErSol Solar Energy AG / Finanzierung, Aktienemissionen (IPO) / Die
ErSol Solar Energy AG legt Emissionspreis und Platzierungsvolumen fest
--------------------------------------------------------------------------------
Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
29.09.2005
Ad-hoc Meldung nach § 15 WpHG: Erfurt, 29.09.2005 - Die ErSol Solar
Energy AG hat den Emissionspreis für die angebotenen bis zu 3.659.136
Aktien nach Beratung mit den abgebenden Aktionären und der
Konsortialführerin auf EUR 42,00 je Aktie festgelegt. Er liegt damit
am oberen Ende der Preisspanne von EUR 36 bis EUR 42 pro Aktie. Das
Platzierungsvolumen beträgt einschließlich der Mehrzuteilung
3.659.136 Aktien. Davon stammen 2.955.790 Aktien aus einer
Kapitalerhöhung und 703.346 aus dem Eigentum abgebender Aktionäre.
Der Nettoemissionserlös für die Gesellschaft beläuft sich damit auf
rund EUR 117,5 Mio.
Zusatzinformationen:
ISIN: DE 0006627532 Zulassung: Amtlicher Markt / Prime Standard;
Frankfurter Wertpapierbörse Firmensitz: Deutschland
Weitere Angaben erhalten Sie auf der Webseite von ErSol: www.ersol.de
ErSol Solar Energy AG
Janina Broscheit
Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 361 21 95 - 121
Tel. Mobil-Nr.: +49 176 12 00 4381
janina.broscheit@ersol.de
Disclaimer Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen
richten sich ausschließlich an Personen in Deutschland. Diese
Veröffentlichung ist weder ein Angebot zum Verkauf noch eine
Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren. Das Angebot in Deutschland
erfolgt ausschließlich durch und auf Basis eines zu
veröffentlichenden Prospekts. Der von der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) am 16. September 2005
gebilligte Prospekt ist seit dem 17. September 2005 und der von der
BaFin am 25. September 2005 gebilligte Nachtrag Nr. 1 zum Prospekt
seit dem 26. September 2005 bei der Frankfurter Wertpapierbörse,
Zulassungsstelle, der ErSol und dem Bankenkonsortium sowie im
Internet unter www.ersol.de erhältlich.
Ende der Mitteilung euro adhoc 29.09.2005 20:21:18
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ots Originaltext: ErSol Solar Energy AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de
Rückfragehinweis:
Janina Broscheit
Investor Relations
Telefon: +49(0)361 21 95 - 121
E-Mail: janina.broscheit@ersol.de
Branche: Alternativ-Energien
ISIN: DE0006627532
WKN: 662753
Index: Prime Standard, CDAX
Börsen: Frankfurter Wertpapierbörse / Zulassung beantragt: Amtlicher
Markt
.@
ADE: ErSol-Aktien kosten 42 Euro - 50-fach überzeichnet


ERFURT (dpa-AFX) - Der Börsengang des Solarzellenherstellers ErSol
ist auf große Nachfrage gestoßen. Die Aktienemission sei rund 50-fach
überzeichnet gewesen, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend in Erfurt mit.
Die Aktie soll erstmals am Freitag gehandelt werden.
Der Emissionpreis für die Anteilsscheine liegt mit 42 Euro am oberen Rand
der Angebotsspanne. Inklusive einer Mehrzuteilungsoption von 400.000 will ErSol
3,66 Millionen Aktien ausgeben. Die Transaktion hat damit ein Volumen von 154
Millionen Euro, wovon ein Großteil dem Unternehmen zu.
Mit dem Erlös wollen die Ostdeutschen ihr Produktionskapazität ausbauen. In
der kommenden Woche will Ersol-Konkurrent Q-Cells an die Börse gehen. Das
Unternehmen aus Sachsen-Anhalt will über 300 Millionen Euro mit seinem Gang auf
das Börsenparkett erlösen./mur/rw
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2005-09-29 20:05:05
2N|IPO FNG|GER|UTI|
el
wie ist den der verteilungschlüssel bei der deuba auch jede 4te order?
@alle

kann mir jemand sagen, wann bei ersol der Börsenhandel losgeht und an welchen Börsen gehandelt wird??
[posting]18.088.789 von hachingfan am 30.09.05 09:22:07[/posting]an allen bekannten deutschen Börsen incl. XETRA
bisher kein Handel

JETZT !

bid 60,00
ask 66,00
[posting]18.088.727 von tortiator12 am 30.09.05 09:17:46[/posting]Ja, jede 4 Order !!
10,25 oder ???
[posting]18.088.894 von Marc999 am 30.09.05 09:28:13[/posting]ES6 = WKN 662753
bei 50,00 Euro kann man über einen Einstieg nachdenken.

Habe auch keine bekommen - leider - wäre bei 65,00 ein schöner SNAP gewesen - den nehmen jetzt andere mit

:cry:
[posting]18.090.399 von TOP@Man am 30.09.05 10:59:36[/posting]das könnte mit q-cells auch so laufen AM DIENSTAG;))
@Netzer2

vom Handel vor Erscheinen, brauchst Du aber eine
Finanztermingeschäftsfähigkeit dafür.
@Duennschicht:

Ich würde aber die Punkte "Historie des Unternehmens" und "Fähigkeiten des Managements" nicht aussen vor lassen. Da weiss man bei Ersol zwar noch nicht so ganz, worauf man sich einlässt, aber es macht doch noch einen besseren Eindruck, als bei Antec.

Die beiden Unternehmen spielen doch in ganz verschiedenen Klassen.

Eine innovative Idee / Verfahren / Produkt alleine reichen nicht aus. Man muss auch das Zeug dazu haben, daraus tatsächlich etwas Ertragreiches und Erfolgreiches zu machen.
ErSol verkaufen

04.10.2005
Independent Research

Der Analyst Robert Schramm von Independent Research stuft die Aktie von ErSol Solar Energy (ISIN DE0006627532 / WKN 662753) mit "verkaufen" ein, nachdem zuvor die Zeichnung bis 42 Euro empfohlen wurde.

Am 29.09.2005 habe ErSol Solar Energy AG (ErSol) den Ausgabepreis bekannt gegeben. Mit 42 Euro habe er sich wie von den Analysten erwartet am oberen Ende der Bookbuilding-Spanne bewegt. Emittiert worden seien insgesamt rund 3,7 Mio. Aktien inklusive Mehrzuteilungsoption. Der Nettoemissionserlös für ErSol betrage ungefähr 117,5 Mio. Euro.

Am 30.09.2005 sei die Notierungsaufnahme der Aktie erfolgt. Der erste Kurs habe sich bei 65,00 Euro bewegt und der Tagesschluss auf Xetra bei 52,30 Euro. Der deutliche Rückgang der ErSol-Aktie nach Notierungsaufnahme sei nach Ansicht der Analysten Ausdruck der derzeitigen Überbewertung. Den fairen Wert sehe man bei 37,08 Euro.

Die Analysten von Independent Research raten daher die ErSol-Aktie zu verkaufen. Das Kursziel sehe man bei 37 Euro.

http://www.aktiencheck.de/analysen/artikel.m?id=1046375&menu…
@tschuk #67

- jene die Finanztermingeschäftsfähigkeit haben, sind doch bestimmt Profis !! Wieso kaufen die denn im Vorfeld schon für 60 €, wenn`s dieselben Aktien heute rund 20 % billiger gibt ... :)


- ... oder konnten jene unten genannte bereits im Vorfeld für 60 € verkaufen, nachdem zuvor für 12 € gekauft wurde

Gruss
N2

05.10.2005 10:56

ErSol verteidigt Aktienkäufe von Vorständen kurz vor dem Börsengang

Der Solarzellenhersteller ErSol (Nachrichten) <ES6.ETR> hat die Aktienkäufe seiner Vorstände kurz vor dem Börsengang verteidigt. "Ersol hatte der BaFin im Emissionspropekt und im Nachgang alle Details im Zusammenhang mit den am 27. September als Directors-Dealings gemeldeten Aktienübernahmen transparent erläutert", sagte ein Unternehmensprecher am Mittwoch in Erfurt.

Die Aktienübernahmen und deren Bewertung seien bereits am 29. Juli festgelegt worden und dienten zur Finanzierung der Übernahme der ASi Industries. Der Kaufpreis betrug 30,3 Millionen Euro. Der ErSol-Vorstand und weitere Führungspersonen hatten kurz vor dem am vergangenen Freitag erfolgten Börsengang rund 60.000 Aktien des Unternehmens zum Stückpreis von zwölf Euro gekauft. Wenige Tage später emittierte die Gesellschaft beim Börsengang Aktien zum Preis von je 42 Euro.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) prüft nun "routinemäßig" die Aktienkäufe der Vorstände. "Ob eine förmliche Untersuchung eingeleitet wird, ist noch völlig offen", hatte ein Behördensprecher gesagt./mur/ep

ISIN DE0006627532
Für 12 € würde ich mir den Wert auch mal näher ansehen, aber auf dem aktuellen Niveau. :laugh:

Aber die Zocker sterben nicht aus.
Irgendwie ist der Kursverlauf "langweilig", da genau so wie (z.T. schon vor 2 Wochen) prognostiziert :


04.10.2005 Ziel:__ 37€ Independent Research #69

10.10.2005 Verkauf____ Frankfurter Börsenbrief

17.10.2005 Ziel:30-35€ AktienEinblick.de


Spätestens bei 30-35€ werde ich aber ggf. doch reingehen (bei ErSol oder/und Q-Cell ??) !? Bei Solarworld & Conergy waren "die Wellen" ähnlich ...



ErSol Zeichnungsgewinn realisieren

Die Experten von "Frankfurter Börsenbrief " empfehlen Anlegern bei der ErSol-Aktie (/ ) den Zeichnungsgewinn zu realisieren. Es habe sich gezeigt, dass der Markt für Neuemissionen nicht weit von den Zuständen im Jahr 2000 entfernt sei: Die Emission sei 50-fach überzeichnet gewesen. Die Gesellschaft komme damit nun auf einen Marktwert von etwa 517 Mio. Euro. Im ersten Halbjahr sei das Unternehmen gerade Mal auf einen Umsatz von rund 33 Mio. Euro gekommen. Es sei interessant, dass der Vorstand und weitere Führungspersonen im Vorfeld des Börsengangs etwa 60.000 Aktien gekauft hätten, jedoch nicht zum Emissionspreis von 42 Euro, sondern zu 12 Euro . Jedenfalls raten die Experten von "Frankfurter Börsenbrief" Anlegern ihren Gewinn per Verkauf der ErSol-Aktie oder alternativ ganz engem Stop-loss zu realisieren.


ErSol verkaufen


Die Experten von "AktienEinblick.de " stufen die Aktie von ErSol (/ ) mit "verkaufen" ein. Der Wafer- und Solarzellenproduzent habe mit einem italienischen Unternehmen einen langfristigen Kundenvertrag zur Lieferung von Solarzellen abgeschlossen. Dieser Vertrag gelte bis 2015 und habe ein Volumen von ca. 100 Mio. Euro. Damit baue das Unternehmen seinen Marktanteil im Ausland weiter aus. ErSol sei am 30.09.2005 an die Börse gekommen. Die Neuemission sei stark überzeichnet gewesen. Am ersten Tag sei die Aktie (kurzfristig) nach oben geschossen. ErSol habe zur Zeit einen Marktwert von rund 520 Mio. Euro. Dem stehe ein Umsatz (im ersten Halbjahr) von 33 Mio. Euro gegenüber. Dies zeige, dass der Markt deutlich nach oben hin übertrieben habe. ErSol sei bei Kursen um 30 bis 35 Euro fair bewertet. Die Experten von "AktienEinblick.de" empfehlen die Aktie von ErSol zu
grundsätzlich halt ich ja sowieso nicht viel von den solartiteln.
aber ersol ist mit abstand die teuerste solaraktie.
hier lohnt sich vielleich ein einstieg unter 30 € und dann auch nur kurzfristig.

rsr
Heute gibt`s bei WO Werbung für "das SG Open-End-Indexzertifikat (WKN: SG1ERX) auf den European Renewable Energy Index (ERIX)

Die Indexberechnung startete zum 13. Oktober 2005 mit 1000 Punkten. Heute "nur" noch 956,3 . Mit ErSol, Q-Cell ...



das sieht aber sauber aus. Ich denke mal wenn die 20 kommen steige ich ein und dann geht es rund mit der Paula.:D:D:D
B.B.
Puuuuh !! Bin ich froh, dass ich zu 55 € geschmissen hab, das waren dann keine 10% Verlust, aber jetzt :eek::eek:

Ich sach nur: Fahrstuhl...
Macht immer wieder Spass sich den g a n z e n Thread der einzelnen Solartitel anzuschauen! Hier ist ein Hype entstanden wie er in der guten alten "Neuer Markt" Zeit üblich war. Würstchenbuden werden zu Globalplayern hochgejubelt bis alle Beteiligten ihren Reibach gemacht haben (Banken, Fonds)!!!! Danach kommen rätselhafte "Gewinnmitnahmen", Tage später kommen die Kopfschmerzen und Selbstzweifel. Weitere Tage später kommen die Researchabteilungen der Banken und diagnostizieren einen kollektiven "Gier frisst Hirrn" Wahn!!!!! Wie in der Kneipe: der letzte zahlt die Zeche!!!!!!!!!!!!!!!!!!!:cool::cool::cool::cool:
Solaraktien - von Solarworld bis Sunline


ErSol


Eine Erstnotiz 55 Prozent über dem Ausgabekurs - ein derartiges Börsendebüt wie von Ersol am 30. September dürfte sich jeder Börsenkandidat wünschen. Die 1997 gegründete Ersol gehörte früher zur Umweltkontor-Gruppe und wurde nach der Pleite des Windparkbauers verkauft. Ersol hat ein ähnliches Geschäftsmodell wie Q-Cells oder Solarworld. Aber das Unternehmen ist sehr viel kleiner, daher ist die Kostenstruktur nicht unproblematisch. Q-Cells und Solarworld sind deutlich profitabler mit einer Ebit-Marge von 20 Prozent. Ersol kommt gerade einmal auf die Hälfte.


Q-Cell


Glücklich, aber nicht ganz so fulminant verlief das Börsendebüt der sachsen-anhaltinischen Q-Cells am 5. Oktober. Der Börsenneuling ist ähnlich breit aufgestellt wie Solarworld. Auch hinsichtlich Rentabilität und Umsatzwachstum spielt Q-Cells in der gleichen Liga wie die Nummer eins unter den Solaraktien. Der ostdeutsche Hersteller gehört zu den Weltmarktführern in der Produktion von Solarzellen. Das Unternehmen erwirtschaft rund zwei Drittel seines Umsatzes im Ausland. Um den Risikofaktor Siliziummangel ausschalten, zwackt Q-Cells Gelder aus dem Börsengang ab. 50 Millionen Euro werden genutzt, um bei Lieferanten in Vorleistung zu treten.

Conergy


Das Hamburger Solarunternehmen ist ein wahrer Senkrechtstarter. Im März ging Conergy an die Börse und kletterte prompt bis auf 103 Euro. Seit Juni notiert Conergy im TecDax und leistet dort Solarworld Gesellschaft. Der Solaranlagenbauer stellt Solarzellen nicht selbst her, sondern bezieht sie von Zulieferern und baut diese dann mit selbsthergestellten Komponenten zu Systemen zusammen. Er ist ein so genannter Systemintegrator, der eher am Ende der Wertschöpfungskette steht. Conergy will bis 2008 seinen Auslandsumsatz auf über 50 Prozent steigern.

Solarworld



Der Sonnenkönig unter den Solaraktien. Das Unternehmen ist breit aufgestellt: Solarworld produziert Wafer, Solarzellen und komplette Module. Noch dazu wird man immer unabhängiger vom deutschen Markt. 30 Prozent des Konzernumsatzes werden im Ausland erwirtschaftet, bei der Wafer-Technik sind es gar 60 Prozent. Der Star unter den deutschen Solar-Aktien notierte vor zwei Jahren noch bei (um den Split bereinigten) fünf Euro.

CentroSolar


Die Konzern-Mutter, das SDax-Unternehmens Centrotec, hat Centrosolar über ein Listing an die Börse gebracht. Das Unternehmen bietet Solarsysteme vorrangig über den Fach- und Großhandel an. Damit ist man ganz am Ende der Wertschöpfungskette. Das Geschäftsmodell ähnelt also dem von Conergy, ohne allerdings dessen Größe und Marktstellung zu erreichen.

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_145872

02.02.2006 10:28

Solarworld mit Mega-Kursgewinn - zu Recht?

Die Aktie Solarzellenherstellers Solarworld kennt kein Halten mehr. Das Unternehmen hat große Teile des Solargeschäfts von Shell übernommen. Die Begründung von Shell für den Verkauf lässt allerdings aufhorchen :confused:



So wolle man sich im Solar-Bereich auf die selbst entwickelte Dünnschicht-Technologie (CIS) konzentrieren und diese weiter entwickeln. "Diese siliziumfreie Technologie wird in den kommenden Jahren wahrscheinlich eher im Strommarkt wettbewerbsfähig sein als konventionelle Solarlösungen auf Siliziumbasis", teilte der drittgrößte Energiekonzern der Welt mit. Wegen der Fokussierung auf die Dünnschicht-Technologie habe man den Bereich Solarzellen auf Siliziumbasis an Solarworld verkauft.
endlich wieder ein thread, wo "MIRU" seine unkenrufe los werden kann. jetzt fehlt nur noch "Klickfinger" und das waldorf&stadler-team ist perfekt. schade, dass die party immer durch die selben miesmacher zersetzt wird.

Haaaaalllo *finger, wo bist du, komm zurück, hier kann man stänkern.:eek::eek::eek::eek::cry::mad::mad::(:eek::O
Platz 30 langt , für`n TecDax

Rank MarketCap	Rank MarketCap Previous Month	Reporting Instrument	MarketCap in Mio
1 1 QIAGEN NV EO -,01 1.480,39
2 4 SOLARWORLD AG O.N. 1.406,90
3 2 BB BIOTECH INH. SF 1 1.321,95
4 3 UTD.INTERNET AG NA 1.209,97
5 5 TELE ATLAS N.V. EO-,10 1.072,23
6 6 T-ONLINE INTERN. NA O.N. 989,26
7 8 MOBILCOM AG O.N. 888,41
8 7 SOFTWARE AG O.N. 846,20
9 10 FREENET.DE O.N. 656,28
10 9 ROFIN SINAR TECHS DL-,01 581,66
11 14 CONERGY AG O.N. 580,46
12 11 EPCOS AG NA O.N. 579,49
13 12 SINGULUS TECHNOL. 570,55
14 15 Q-CELLS AG 551,28
15 13 BB MEDTECH INH. SF 2 464,85
16 16 PFEIFFER VACUUM TECH.O.N. 405,03
17 17 KONTRON AG O.N. 364,48
18 18 JENOPTIK AG O.N. 302,56
19 19 DRAEGERWERK VORZ.A.O.N. 297,91
EUROF.SCIENTIF.INH.EO 0,1 294,48
20 20 GPC BIOTECH AG 291,22
21 21 IDS SCHEER AG O.N. 272,47
22 22 AT+S AUSTR.T.+SYSTEMT. 237,45
23 24 QSC AG NA O.N. 212,62
24 26 MORPHOSYS AG O.N. 212,10
25 23 AIXTRON AG O.N. 210,18
26 25 CARL-ZEISS MEDITEC AG 200,95
27 28 BECHTLE AG O.N. 191,99
28 31 SOLON AG F.SOLARTECH.AG 183,11
29 27 SARTORIUS AG VZO O.N. 181,01
30 29 ERSOL SOLAR ENERGY AG 179,28
31 57 WIRE CARD AG 165,20
32 32 COMBOTS AG NA O.N. 161,85
33 30 MEDIGENE NA O.N. 151,64
34 33 ADVA AG OPT.NETW.O.N. 148,53
35 36 LYCOS EUROPE NV B EO-,01 142,48
36 34 EVOTEC AG O.N. 132,96
37 37 UTIMACO SAFEW.AG O.N.SVG 126,19
38 40 NORDEX AG O.N. 122,80
39 35 TECHNOTRANS AG O.N. 119,40
40 38 FUNKWERK O.N. 110,90
41 48 REPOWER SYSTEMS AG 106,78
42 51 SUNWAYS AG O.N. 103,32
43 39 DRILLISCH AG O.N. 102,59
44 42 WAVELIGHT LASER AG O.N. 100,12
45 44 MUEHLBAUER HOLD.O.N. 97,55
46 41 VI(Z)RT LTD. IS-,01 97,49
47 45 CENIT AG SYSTEMH.O.N. 96,99
48 49 STRATEC BIOMED.SY.EO 1 95,91
49 53 SUESS MICROTEC O.N. 94,08
50 43 DIALOG SEMICOND. LS-,10 93,78
51 50 ELMOS SEMICONDUCTOR AG 89,33
52 52 TELEGATE AG O.N. 87,42
53 46 PAION O.N 85,56
54 47 CYTORI THERAPEUT. DL-001 80,51
55 54 INTICOM SYSTEMS AG 75,96
56 56 NEMETSCHEK AG O.N. 64,16
57 64 FJH AG O.N. 61,73
58 58 JERINI AG 60,87
59 62 ISRA VISION O.N. 60,29
60 60 SOLAR-FABRIK AG O.N. 59,60
61 61 COMPUTERLINKS AG 56,77
62 55 TELES AG INFORM.TECHN. 56,49
63 59 PC-WARE INFOR.TECHNOLO.AG 53,04
64 63 EPIGENOMICS AG 49,07
65 67 PSI AG F.PR.U.SYS.O.N. 47,75
66 65 TOMORROW FOCUS AG 46,87
67 66 ITELLIGENCE AG O.N. 44,99
68 68 SCM MICROSYSTEMS DL-,001 44,15
69 70 LPKF LASER+ELECTRON. 40,76
70 71 OHB TECHNOLOGY O.N. 40,69
71 69 SYZYGY AG O.N. 40,46
72 72 DR. HOENLE AG O.N. 40,23
73 74 PULSION ST O.N. 38,82
74 73 P U.I PER.U.INFO.AG O.N. 37,72
75 76 AUGUSTA TECHNOLOG.AG 34,96
76 82 LINOS O.N. 34,68
77 86 ARTICON INTEGRALIS AG 33,92
78 90 INIT INNOVATION O.N. 33,41
79 77 NEXUS AG O.N. 32,96
80 75 FORTEC ELEKTRO. O.N. 32,50
81 78 PVA TEPLA AG O.N. 32,41
82 83 CAATOOSEE AG 31,86
83 79 3U TELECOM AG 30,86
84 81 SILICON SENSOR INT. O.N. 30,41
85 85 BETA SYST.SOFTW.AG O.N. 29,91
86 87 PARAGON AG 28,92
87 80 GFT TECHNOLOGIES AG 28,65
88 91 DATA MODUL AG O.N. 27,88
89 93 HOEFT+WESSEL AG O.N. 26,22
SARTORIUS AG O.N. 26,20
90 92 MENSCH UND MASCH.O.N. 26,18
91 97 ONVISTA O.N. 26,08
92 89 ELECTRONICS LINE 3000 25,96
93 84 UMS O.N. 25,90
94 94 BRAIN FORCE HOLDING AG 25,76
95 96 VARETIS AG 25,72
96 88 VALOR COMPUT.SYS IS-,10 25,51
97 95 CANCOM IT SYSTEME AG 24,96
98 100 NOVEMBER AG O.N. 20,31
99 99 BROADNET AG 19,85
100 98 FABASOFT AG 19,54
101 102 LION BIOSCIENCE AG O.N. 19,13
102 101 BASLER AG O.N. 19,02
103 106 PARSYTEC AG 18,83
104 105 JETTER AG O.N. 18,59
105 104 REALTECH AG O.N. 18,30
106 107 AAP IMPLANTATE AG 17,73
107 112 ATOSS SOFTWARE AG 17,35
108 110 ECKERT+ZIEGLER AG O.N. 17,10
109 108 ABIT AG O.N. 16,70
110 109 NET AG 16,64
111 114 TDS INFORMATIONSTECH. 16,08
112 116 FANTASTIC CORP. SF 0,01 16,07
113 111 SECUNET SECURITY AG O.N. 15,81
114 103 STEAG HAMATECH AG O.N. 15,26
115 115 BIOLITEC AG O.N. 14,63
116 118 ANALYTIK JENA AG O.N. 14,41
117 117 SHS AG O.N. 14,28
118 113 EMPRISE MANAG.CON.AG O.N. 13,78
119 119 AC-SERVICE AG NA O.N. 13,58
120 126 ADVANCED PHOTONICS O.N. 13,28
121 120 INTERSHOP COMM. 12,85
122 125 HEILER SOFTWARE O.N. 12,79
123 127 PLAMBECK N.ENERG.KONV.NA 12,16
124 122 COMTRADE AG 12,00
125 124 IBS AG EXC.COLL.MANU.O.N. 11,73
126 131 SINNERSCHRADER O.N. 11,15
127 121 SYSKOPLAN AG 11,10
128 128 IVU TRAFFIC TECHN.AG O.N. 10,88
129 133 BRAINPOWER N.V. EO-,05 10,30
130 130 GERATHERM O.N. 10,13
131 129 TRIA IT-SOLUTIONS AG 10,12
132 143 WAPME SYSTEMS O.N. 9,60
133 138 SOFTM SOFTW.U.BER.O.N. 9,15
134 134 W.O.M. O.N. 9,06
135 136 USU SOFTWARE AG 8,86
136 135 CURASAN AG 8,78
137 132 SOFTING AG O.N. 8,45
138 139 DOCCHECK AG 8,41
CEOTRONICS AG O.N. 8,00
139 141 ORBIS AG O.N. 7,22
140 137 MOUNT10 HLDG 1/10 DZ 7,09
141 142 PLENUM AG O.N. 6,75
142 4 SC AG 6,21
143 145 TIPTEL AG 5,64
144 144 METIS CAPITAL LTD. IS 1 5,42
145 146 ORAD HI-TEC SYS IS-,01 5,18
146 149 WIZCOM TECHS IS-,01 4,10
147 150 PANDATEL AG O.N. 3,68
148 148 ARXES NETW.COMM.CONS.AG 3,27
@ Netzer2,

Woher hast du denn diese Liste? Hast du da ne Internetadresse, welche laufend aktualisiert wird? Ich finde da nur die Exel-Tabelle von der Deutschen Börse (http://www3.deutsche-boerse.com/INTERNET/IP/ip_stats.nsf/(KI…
#82 @Uni

... ist auch meine Quelle. D.h. 31.Jan.06. (Hat mal Eck64 wo gepostet (eben die Excel Tabelle, noch formatiert)). In #81 ist nur copy/paste.
#85

... guck mal die Umsätze !?

Wenn da Einer(?) 25 Tsd. Stück "anbietet" .... ??
ob da "rein betriebswirtschaftliche Zahlen" oder "konkrete Meldungen" über den Laden eine Rolle spielen ?? :confused:


Denke eher, heute ist so ein Tag, wo pauschal die Sonnenaktien nach Süden gehen !? :confused:


Gab ja auch Tage, da ging`s pauschal (, also eher "grundlos" ??) nach oben :)

Stand jetzt, Tagesverluste :


-5,89% ErSol
-4,71% Q-Cells
-4,04% Conergy
-3,52% CentroSolar
-0,17% SOW


:confused:
[posting]20.258.700 von Netzer2 am 17.02.06 16:17:03[/posting]Der allgemeine Solarhype ist erstmal vorbei. Jetzt trennt sich die Spreu vom Weitzen. Die Marktführer mit den dicken Margen werden wiederkommen, für den Rest bleibt höchstens noch Übernahmefantasie als Kurstreiber. Bei den kommenden Dünnschichttechnologien sind andere Firmen schon weiter in der hausinternen Entwicklung bzw. haben entsprechende Allianzen geschmiedet oder sich beteiligt. Als Beispiel: Q-Cells Beteiligungen an CSG Solar und EverQ. Ersol wird eher konsolidiert als dass es selber potenzieller Konsolidierer ist. Bis es soweit ist, glaube ich, wird sich Ersol vom Aktienkurs her unter den vier großen deutschen Solarfirmen weiter unterdurchschnittlich entwickeln.
Bin heute rein. Vom KGV her ist Ersol im Mittelfeld der Detuschen Solarpanelhersteller und die Aquise von heute sollte einiges bringen. Habe neulich eine Reportage über die aktuelle Siliziumverknappung gesehen. Anscheinen kann es noch Jahre dauern, bis die Kapazitäten ausgebaut werden können.
Warum wird ErSol eigentlich verprügelt ? :confused:

Schaut Euch mal das Verhältnis an:

Steigerung Umsatz: +71%
Steigerung Nettogewinn: +225 % !!!!

Mit der Übernahme von Silizium-Recycler SRS gleich drei Fliegen mit einer Klappe

1. Siliziumquelle
2. Zugang zum US-Markt
3. Zugang zum chinesichen Markt

Das ganze bar bezahlt, Kaufpreis ca. 20 Mio., in der Kasse derzeit noch 100 Millionen Euro !

http://www.ersol.de/pm.php?type=pm&id=60&year=2006
Naja ich denke bis es der letzte kapiert hat das Ersol gut positioniert ist dauert noch ein wenig.
[posting]20.383.882 von LastHope am 25.02.06 22:15:41[/posting]War der Kaufpreis nicht 26 Mio Euro ? Und dafür gerade mal Silizium für 15 MW mehr ??? Hätte man für das Geld nicht lieber einen richtigen Liefervertrag für Silizium(Wafer) mit einer Firma aushandeln können, die darauf spezialisiert ist, z.B. Wacker, anstatt selber in die Elektroschrottverwertung einzusteigen. Das ist schon ziemlich weit vom Kerngeschäft der Solarzellenproduktion entfernt und ist eigentlich kein gutes Zeichen, wenn man solche Maßnahmen ergreifen muss, um die Siliziumbeschaffung sicher zu stellen. Und ich glaube, so hat es der Markt auch verstanden. Dass es von einigen wenigen Ersol Aktionären hier im Board schöngeredet wird, war ja klar. Wo sind eigentlich die ganzen Ersol Pusher geblieben ?
Du hast es immer noch nicht kapiert inkasso!!!:cool::cool::cool:
Ersol hat gesicherte Lieferverträge mit namhaften Siliziumlieferanten bis 2015 :eek::eek::eek::eek::eek:abgeschlossen und das in großen Mengen. Der Zukauf von SRS ist ein zusätzliches Standbein und das es vom Kerngeschäft der Solarindustrie entfernt ist kann nur ein Ahnungsloser wie Du behaupten! Man stelle sich nur einmal vor SRS könnte durch ihre Recycling-Anlagen selber Silizium herstellen und somit an Ersol liefern, oder andere Kunden verkaufen. Nur mal vorstellen-na rappelt da was????
Vielleicht war das der Grund:

27.02.2006 - 18:56 Uhr
equitrust verkauft ErSol-Beteiligung
HAMBURG (Dow Jones)--Die equitrust AG, Hamburg, hat ihre Beteiligung an der ErSol Solar Energy AG, Erfurt, nach der Befreiung von der Lock-up Vereinbarung marktschonend veräußert. Die Erträge beliefen sich auf 21,798 Mio EUR, teilte die Private-Equity-Gesellschaft am Montag mit. Inklusive des Teilexits zum IPO der ErSol Solar Energy AG 2005 habe equitrust Erträge von 27,888 Mio EUR und einen Gewinn von 24,559 Mio EUR realisiert.

DJG/jhe/nas


Hätte mich auch gewundert, wenn die Marktteilnehmer auf den Analysten-Kaffeesatz hören würden.
Die machen sich eine Prognose und sind dann furchtbar enttäuscht, wenn sie nach Veröffentlichung der Zahlen daneben liegen ... :laugh:
Mal so zur Info und zum Vergleich die Performance der größten Solarfirmen in Deutschland seit dem 30.11.05

Solarworld +97,72%
Q-Cells +75,42%
Ersol +28,04%:mad::mad::mad::mad::mad::mad:
Solon AG +70,57%
Sunways +67,77%

wäre also noch etwas Nacholbedarf für Ersol
[posting]20.446.912 von schnorps01 am 01.03.06 17:04:17[/posting]..bitte, das ist nicht Dein Ernst. Als Ersol kam, war die halbe Hype schon im Ausgabepreis eingepreist. Hier kann sich ja wohl niemand über Performance beschweren. Ist doch sicher kein Zufall, dass Equitrust ausgestiegen ist. Wer weiß was bei den Solarfirmen los ist, verkauft bei den momentanen Bewertungen offensichtlich lieber..
Leute, Ersol hat 100 Millionen in der Kasse und schreibt dicke schwarze Zahlen.

Es gibt genügend Newcomer, die bekommen weniger rein und machen jahrelang nicht einen müden Euro Gewinn, weil sie erstmal an Produkten forschen, die sie irgendwann verkaufen wollen !

Bei onvista wurde das KGV schon angepaßt: 31,6 für 2006 und 23 für 2007.

Wo soll da eine Blase sein ?
Das Problem liegt in der Herkunft. ErSol kommt aus Erfurt das ist tiefstes Thüringen und Firmen aus diesen Freistaat kann man fast alle an der Börse vergessen bestes Beispiel ist Intershop aber auch Jenoptik alles solche Rohrkrepierer, wird bei ErSol nicht viel anders sein.
[posting]20.448.691 von Millex am 01.03.06 18:17:29[/posting]auf die Herkunft kann man das sicher nicht schieben (schon mal was von Neuer Markt gehört?;)) aber wenn das deine Überzeugung ist , solls so sein...
Ich im Gegensatz zu dir finde eine intershop zum jetzigen Zeitpunkt für interessant und das Gleiche gilt für ersol.(Ich sehe halt mal über den Frmensitz hinweg:laugh::laugh:;))
01.03.2006 - 14:21

TecDAX: ERSOL; +30% Schub nur Frage der Zeit

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


Ersol WKN: DE-0006627 ISIN: DE0006627532

Intradaykurs: 54,80 Euro

Aktueller Tageschart (log) seit 30.09.2005 (1 Kerze = 1 Tag)

Kurz-Kommentierung: Die ERSOL Aktie legt wie alle Solaraktien im Januar 2006 eine starke Performance hin. Das letzte Verlaufshoch wurde als Finale einer rasanten Rallye bei 71,50 Euro markiert. Es folgte eine Konsolidierung bis zum relevanten 61,8% Retracement bei 53,10 Euro. Das Retracement wurde bisher nur temporär unterschritten, nie aber auf Tagesschlussbasis. Seit 2 Wochen erfolgt eine Bodenbildung im Bereich von 53,10 Euro. Aus jetziger Sicht ist eine baldige Fortsetzung des übergeordneten Kursanstieges wahrscheinlich, so dass der Kurs der Aktie abermals bis mindestens 71,50 Euro ansteigt. Alternativ ist eine Ausdehnung der laufenden Konsolidierung bis etwa 48,47 Euro denkbar. Erst unterhalb von 48,47 Euro würde sich das Chartbild deutlich eintrüben.
Solarwerte verkaufen!!!
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Pressemitteilung vom 28.02.2006
ErSol eröffnet Solarmodul-Produktion des Joint Ventures Shanghai Electric Solar Energy Co. Ltd. in China


Produktion hochwertiger PV-Module für den stark wachsenden chinesischen Markt
Hoher Anspruch an Produktqualität
SESE beschäftigt derzeit ca. 30 Mitarbeiter

Der Vorstandsvorsitzende der ErSol Solar Energy AG, Dr. Claus Beneking, eröffnete heute zusammen mit Vertretern der anderen Joint Venture Partner und Delegierten der chinesischen Behörden offiziell die Modulproduktion der Shanghai Electric Solar Energy Co., Ltd. (SESE). An dem im Januar 2005 gegründeten Joint Venture sind neben ErSol auch zwei chinesische Unternehmen beteiligt. ErSol hält 35 Prozent der Anteile. Die beiden Partner sind die Shanghai Environment Protecton Complete Engineering Co. Ltd., ein Tochterunternehmen der Shanghai Electric Group Co. Ltd., mit 55 Prozent und die Shanghai Silverstone Terry Investment Co. Ltd. mit 10 Prozent. Während es sich bei der Shanghai Silverstone Terry Investment Co. Ltd. um einen Finanzinvestor handelt, ist die Shanghai Electric Group Co. Ltd. (www.chinasec.com) ein strategischer Investor. „Wir freuen uns besonders darüber, mit der Shanghai Electric Group Co. Ltd. einen starken Partner gefunden zu haben, der auf dem chinesischen Energie- und Investitionsgütermarkt hervorragend positioniert ist, um unsere Wachstumspläne in China und im weiteren asiatischen Raum zu unterstützen“, sagte Beneking.



In der im Shanghaier Gewerbegebiet „Songjiang Export Processing Zone“ liegenden Betriebsstätte, die für 2006 über eine Produktionskapazität von insgesamt 6 MWp verfügt, werden Siliziumsolarzellen in Hochleistungsmodulen verarbeitet. Die ErSol liefert dazu seit Anfang 2006 einen Teil ihrer Solarzellenproduktion an die SESE. „Wir wollen mit unserer Beteiligung an diesem Unternehmen unsere internationale Expansion, insbesondere in Asien, bei der gleichzeitigen Sicherstellung eines hohen Anspruchs an die Produktqualität, vorantreiben“, so Claus Beneking über die Beweggründe für die Beteiligung an diesem chinesischen Modulproduzenten.

Der Testbetrieb der Produktionslinie der SESE startete bereits Anfang Dezember 2005, so dass am 12. Dezember das erste Solarmodul die Produktion verlassen konnte. Derzeit arbeiten bei dem Modulhersteller ungefähr 30 Beschäftigte im Einschichtbetrieb. Im zweiten Quartal 2006 soll auf ein Zwei-Schichtsystem und bereits ein Viertel Jahr später auf einen Drei-Schichtbetrieb umgestellt werden. Dazu beabsichtigt das Unternehmen, die Mitarbeiterschaft im Laufe dieses Jahres noch erheblich zu vergrößern. Ferner wurde eine Zertifizierung der Module und der Produktionsstätte nach IEC61215 bereits weitgehend vorbereitet. Die Solarmodule der SESE-Fertigung werden das Prüfzeichen des TÜV in Kürze erhalten und damit in Zukunft nachweislich den Anforderungen der Norm IEC61215 entsprechen.


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News
Fraunhofer ISE bestätigt 17,2% für eine E6M+ Solarzelle
Das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme hat offiziell mit einem Kalibrierzertifikat einen Wirkungsgrad von 17,2% für eine monokristalline Silizium-Solarzelle E6M+ bestätigt, ein hervorragender Wert für das Zellformat 6 Zoll+ (156 mm x 156 mm). Gleichzeitig hat ErSol in der industriellen Massenproduktion die magische Grenze von 4 Watt pro Zelle überschritten. Die großflächige monokristalline Solarzelle E6M+ zählt damit zu den leistungsfähigsten, derzeit weltweit produzierten Solarzellen. „Die ErSol wird auch zukünftig an der Steigerung der Wirkungsgrade ihrer Solarzellen arbeiten, um damit ihren Kunden hochqualitative Produkte anzubieten“, so Dr. Claus Beneking, Vorstandsvorsitzender der ErSol Solar Energy AG.





:kiss::kiss::)
[posting]20.448.691 von Millex am 01.03.06 18:17:29[/posting]Das Problem liegt in der Herkunft

Plausibles Argument, deshalb also die Underperformance. Hätte ich mir doch die Solarworld kaufen sollen.
..der Chart sieht nicht gut aus. Da ist noch ne Menge Luft, bis der Trend ernsthaft getestet werden müsste :look: ..
[posting]20.572.808 von LastHope am 08.03.06 12:39:23[/posting]..wo ist wohl der Erste ernstzunehmende Widerstand? Würde 45 Euro vorschlagen (Da erscheint mir jedenfalls ein Einstieg kurz- und mittelfristig interessant.). Meinungen?
falls du heute nicht gekauft hast, hast du den einstieg bereits verpasst !!!


:kiss::kiss:
[posting]20.577.218 von s135012 am 08.03.06 16:01:40[/posting]Unterstützung meinst Du sicher.

Der Chart ist noch sehr jung - aber wenn die 48,50 halten bzw. sich dort etwa ein Boden bildet, dann sieht es m.E. gut aus.
Deutsche Solarbranche erwartet auch 2006 zweistelliges Wachstum

DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die deutsche Solarindustrie hat im vergangenen Jahr erneut ein kräftiges Wachstum verzeichnet. Die Produktion von Solarzellen kletterte um 66%, wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) am Mittwoch mitteilte. Der Umsatz der gesamten Photovoltaikbranche in Deutschland sei 2005 auf gut 3 Mrd EUR gestiegen von 2,5 Mrd im Vorjahr. 2006 erwarte die Branche erneut zweistellige Zuwachsraten, erklärte Verbands-Geschäftsführer Carsten Körnig. Wachstumsschübe sehe er insbesondere durch einen verstärkten Export. Im vergangenen Jahr war die Exportquote auf 34% von 30% geklettert. Der BSW prognostiziert für 2020 einen Branchenumsatz von über 20 Mrd EUR.

DJG/hei/apo

http://www.vwd.de/vwd/news.htm?id=24548549&navi=home&sektion…
[posting]20.580.331 von LastHope am 08.03.06 18:07:47[/posting]..na klar. Sorry..

Ich trau dem Braten noch nicht.
Die Experten von "AktienEinblick.de" stufen die Aktie von ErSol (ISIN DE0006627532/ WKN 662753)
für den spekulativen Anleger als Kauf ein.

Das Unternehmen habe eines der weltweit führenden Silizium-Recycling Unternehmen (die amerikanische SRS) übernommen.
Damit sichere sich ErSol für die kommenden Jahre große Mengen an Silizium. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Der Kauf solle aber vollständig aus Eigenmitteln bezahlt werden.

Gleichzeitig habe das Solarunternehmen vorläufige Zahlen für das Fiskaljahr 2005 bekannt gegeben. Demnach habe sich der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 198% auf 10,1 Mio. Euro verbessert. Der Nettogewinn habe 5,9 Mio. Euro betragen. Der Umsatz sei auf 64,4 Mio. Euro gestiegen.

ErSol wolle auch im Jahr 2006 weiter kräftig wachsen.

So plane das Unternehmen einen Umsatz von rund 100 Mio. Euro - SRS sei dabei noch nicht berücksichtigt worden.

Beim EBIT sowie beim Vorsteuerergebnis peile der Konzern eine Steigerung von jeweils mehr als 100 Prozent an.


Die Experten von "AktienEinblick.de" empfehlen spekulativen Anlegern die Aktie von ErSol zum Kauf.

Analyse-Datum: 07.03.2006
Capital 6/2006

Wolken am Horizont

Wie lange scheint die Sonne noch über Solaraktien? Nach der jüngsten ursrally an der Börse mehren sich die Anzeichen, dass die Boombranche heiß läuft.

Was ist 150 Millionen Kilometer entfernt, 5700 Grad heiß und macht Anleger glücklich? Antwort: die Sonne. Seit Anfang Januar gewannen die zwölf deutschen Solaraktien im Schnitt 59 Prozent hinzu. Doch viele Börsianer überrascht das Kursplus nicht. Bereits in den Vorjahren hatten die Papiere kräftig an Wert gewonnen. Der Titel des Branchenprimus Solarworld etwa legte im vergangenen Jahr um rund 240 Prozent zu, 2004 strichen die Aktionäre sogar ein Plus von knapp 500 Prozent ein.
Zuletzt halfen US-Präsident George Bush und der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger den Werten auf die Sprünge. Bushs Ankündigung, regenerative Energien stärker zu fördern, und das milliardenschwere Programm zum Bau von Solaranlagen in Kalifornien trieben die Kurse der Solarwerte auf neue Höchststände. Jetzt werden einige Analysten skeptisch. Sie fühlen sich an die Auswüchse des Börsenhypes im Jahr 1999 erinnert und warnen vor einer Spekulationsblase.
Déjà-vu. Kursverdoppelungen binnen weniger Wochen, Börsenwerte, die dem 15-fachen des Umsatzes entsprechen, Neuemissionen mit hohen Zeichnungsgewinnen – manchen Anleger überkommt angesichts dieser Fakten ein Déjà-vu-Erlebnis. Gab es das nicht schon in Deutschland? Richtig – am Neuen Markt. Wie zur Jahrtausendwende Internet­bu­den, schießen heute neue Solarunternehmen wie Pilze aus dem Boden.
Der Vergleich mit dem Neuen Markt liegt nahe – zumal Unternehmen wie ­Solarworld im Jahr 1999 in diesem Segment starteten. Allerdings waren die Zeiten für Solarworld-Chef Frank Asbeck nicht immer so sonnig wie heute: Zu 13,75 Euro emittiert, stürzte die Aktie im Mai 2003 auf zwei Euro ab – das Unternehmen war noch gut 23 Millionen wert. Aktuell sind es 3,1 Milliarden Euro.
Genauso hoch bewertet ist der Solarzellenproduzent Q-Cells. Zusammen sind die Unternehmen damit deutlich teurer als etwa der Reisekonzern Tui. Sein Börsenwert liegt bei rund 4,3 Mil­liarden Euro. Dabei erwirtschaftet der Dax-Titel den 30-fachen Umsatz. „Anleger sollten bei dem Vergleich mit dem Neuen Markt aber nicht über das Ziel hinausschießen. Die Solarbranche ist ­eine real existierende Industrie, die Gewinne schreibt“, sagt Karl Fickel, Fondsmanager bei Lupus Alpha. „Auf der ande­ren Seite tut es gut, sich daran zu erinnern, dass auch hier die Bäume nicht in den Himmel wachsen.“
Kursexplosion. Die Bewertung einiger Aktien erreichte zuletzt ein ambitioniertes Niveau (siehe rechts: „Teure Himmelsstürmer“). „Seit Monaten sind die Kurssteigerungen weit höher als die Gewinnsteigerungen der Unternehmen“, warnt Patrick Hummel, Analyst bei der LBBW. „Im Sog sind einige Titel mit nach oben gezogen worden, die nun deutlich überbewertet sind.“
Zum Teil erreicht das Kursplus irreale Ausmaße: Die Börsenwerte der fünf in den USA tätigen Solarunternehmen – Q-Cells, Solarworld sowie die US-Anbieter Evergreen, Suntech und Sunpower – legten im Januar um vier Milliarden Euro zu. Dabei soll der Gewinn aus den Auf­trägen aus Kalifornien bei einem Volumen von 14 Milliarden Euro nur rund eine Milliarde Euro ausmachen, schätzt Hummel. „Die Kurse sämtlicher Solar­aktien haben auf die Nachricht aus Kalifornien reagiert, obwohl viele von ihnen nur in Europa tätig sind“, sagt Alexander Karnick, Analyst der Deutschen Bank.
Zudem dürfte ein großer Teil der zusätzlichen Umsätze und Gewinne auf die Weltmarktführer Sharp, Kyocera und BP entfallen. Zwar sollten Unternehmen wie Solarworld, Q-Cells oder Conergy auf Grund ihrer Marktstellung mit Aufträgen aus Wachstumsmärkten wie Spanien rechnen. Dennoch drängt sich der Kauf ihrer Aktien nicht auf: „Die lupenreinen Gewinner sind aus Investorensicht zu teuer“, sagt Fickel. „Die zweite Reihe ist zwar billiger, aber hier sind die Aussichten auch nicht so gut.“
Siliziummangel. Auch andere Fakten stimmen nachdenklich: Wenn der Solartechnologie die Zukunft gehört, warum verkauft dann ein Energiekonzern wie Shell seine Solarsparte an Solarworld – behält aber den Teilbereich Dünnschicht­technologie, die nahezu ohne Silizium auskommt? „Wir glauben, dass dies die Technologie von morgen ist“, erklärt ein Shell-Sprecher. Solarworld-Chef Asbeck hält dagegen: „Die Technik ist noch nicht ausgereift.“
Zudem geht es nicht allen Unternehmen so gut, wie die Kursgewinne vermuten lassen. Vielen macht der ständige Mangel des zur Produktion notwendigen Rohstoffs Silizium zu schaffen. Folge: Sie können trotz hoher Nachfrage ihre Kapazitäten nicht auslasten. „Der Markt wird künftig zwischen Habenichtsen und Hamstern unterscheiden“, sagt Asbeck. Diese Unterscheidung fällt allerdings selbst erfahrenen Analysten schwer. „Drei Faktoren entscheiden über die Bewertung der Solaraktien: Zu welchem Zeitpunkt und zu welchem Preis erhalten die Unternehmen welche Menge Silizium“, sagt Fickel. „Doch diese Daten geben die Solarfirmen nur unvollständig bekannt.“
Die Berechnung des fairen Werts einer Solaraktie gleicht daher dem Stochern im Nebel. Analysten müssen die Daten schätzen. „Unternehmen, die sich früh um ihre Rohstoffversorgung kümmerten, haben in den nächsten zwei Jahren auf jeden Fall die besseren Karten“, sagt LBBW-Analyst Hummel.
Weiteres Ungemach droht den Unternehmen bei fallenden Ölpreisen. „Auch wenn es keinen direkten Zusammenhang zwischen Ölpreis und der Kursentwicklung von Solaraktien gibt, besteht doch eine psychologische Korrelation“, sagt Karnick. Zudem steht im Jahr 2007 die Überprüfung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) an, das Abnahme und Vergütung von Strom aus diesen Energiequellen regelt.
So wird es langsam selbst Branchenvertretern mulmig: „Wenn man glaubt, dass die Solarenergie eine Weltindustrie wird, ist unsere Bewertung nicht zu hoch“, sagt Q-Cells-Chef Anton Milner. „Wenn das nicht passiert, ist die Aktie sicherlich zu teuer.“
ich hoffe nicht dass der boom vorbei ist...
hab gestern die Kurse um 49 genutzt .....
mich mit einem ordentlichen Batzen beteiligt
@LastHope

Die zahlen sind hinter den prognosen vom börsengang zurückgeblieben. damals hieß es "konservativ 75mio umsatz und 6,1mio nettogewinn". diese dann auch zu verfehlen ist in einer hype wie der aktuellen absoluter kursbremser. ersol ist für dieses frühjahr tot. mal im sommer schauen, wie`s aussieht und im spätherbst verkaufen, wenn alle emissionskäufer noch schnell kasse ohne steuern machen wollen. m.e.n. gibts ersol dann für ein 06e-er umsatzmultiple von ca. 2-3, das heißt so um 25-30 euronen.
meine meinung. aber ich habe mich schon oft genug geirrt...
[posting]20.619.672 von django am 10.03.06 18:10:14[/posting]Die Prognose vom Börsengang kenne ich nicht - zumindest nicht von Ersol selbst.

Es gab mal eine Meldung, wo der Gewinn knapp über 6 Mio liegen sollte, jetzt ist er knapp drunter. Da kann schon eine kleine Zeitverschiebung (Umlaufvermögen) die Ursache sein oder Zulieferprobleme.

25-30 Euro, das wäre nur denkbar, wenn die gesamte Branche gewaltig abstürzt oder Ersol Fehlentscheidungen trifft. Ansonsten eher Konsolidierung zwischen 48,5 und 55. Bei positiven Meldungen sind wir auch schnell am alten Höchststand.
Ich bin auch gleiche meinung.Paar tage noch und geht richtig loss.;);):eek:
[posting]20.654.298 von LastHope am 12.03.06 22:09:14[/posting]..ich glaube, die Höchststände sind erstmal weg. Die Luft ist zu sehr raus, als dass sie da noch weiterlaufen könnten. Es denken mehr an Gewinnmitnahmen, als an die Solarstory..
Ich rechne ziemlich fix mit 60 eur... mein nächstes kursziel in den nächsten 4 Wochen. Da bin ich mit ziemlich sicher und auch entsprechend positioniert. Let`s the party going on mates!!! :-)
Ich rechne fix mit erst mal 40 €. Da der Abwärtstrend ja noch völlig in Ordnung ist.
Ob ich dann aber in die Ossi – Bude investiere ?
Schließe mich der Meinung von #100 von Millex an. Rohrkrepierer.
An die Wand fahren können sie alle sehr gut , die Pfeifen aus dem Osten.

dievierte.:D
[posting]20.689.032 von dievierte am 15.03.06 09:45:25[/posting]Was erzählst Du für ein Mist ?

Bis jetzt ist der Aufwärtstrend intakt und das testen wir gerade.
@ LastHope

Hast wohl den Chart falsch herum auf deinem Schreibtisch liegen ?

dievierte:laugh:
Den Aufwärtstrend der Solaraktiien sehe ich immer noch als ungebrochen :) ;- SOW, Conergy, Q-Cell, Centrosolar, ... :eek: . Gesehen über die die letzten 3 Monate oder auch die letzten 3 Jahre ... warum auch immer :confused::)

Weshalb ErSol nicht mithalten kann, wird einen "besonderen" Grund haben ?!? :confused: Schliesslich sind ja eigentlich gerade die im Osten agierenden Werke steigend SOW (Freiberg), Q-Cell (Sachsen Anhalt) ... :)


Steigend oder fallend ?? :confused:

@Netzer2
Osten ist nicht gleich Osten. ErSol kommt aus Erfurt, das ist Thüringen alles von da kannst du an der Börse vergessen ob das Jenoptik, Intershop oder ErSol ist.
Ob Osten, Westen oder Süden.... Was für sinnlose Diskussionen! *Kopfschüttel* Die Firma fährt gar nichts gegen die Wand, das wird die Zukunft zeigen! Schaut euch mal die Produktionsstätte in Arnstadt/Thüringen an. Da entsteht was GROSSES. Aber soll jeder selbst entscheiden.:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D
Jungs und Mädels die ernsthaft das Unglück für eine Solarfirma ausmachen wollen weil diese im Osten liegt müssen sich leider wieder hinten anstellen.

Setzen -ungenügend:D
[posting]20.689.947 von LastHope am 15.03.06 10:28:49[/posting]Gut das wenigstens der Aufwärtstrend noch intakt ist. Und mit ein wenig Glück sehen wir bald die 4 vor dem Komma.
Alle Aktien fallen und alle Aktien steigen, nur manche halt nicht mehr.:D

dievierte:laugh:
Sobald der Schnee weg ist und die Sonne rauskommt, werden Solaraktien gekauft - früher waren es Schöller und Mineralwasser ! :laugh:
Also dieses Argument mit dem "Thüringen" finde ich ja vollkommnen idiotisch!
:confused: Kann es garnicht glauben, dass mein sein Investment auf so ein
dummes Argument stützen kann.

Natürlich ist an der Börse nicht immer alles "logisch",- aber ein bißchen klaren
Verstand sollte man doch schon mitbringen.

Ich wollte eigentlich auch rein,- sehe aber charttechnisch noch nicht undedingt
einen festen Boden. Auch wenn die 50,-€ seit 12 Tagen NICHT nach untern
durchbrochen wurde. RSI ist bei 46. MACD / MON zeigen Tendenz nach oben,...
aber nix tut sich,...
Eher ein Zeichen dass es nochmal abwärts geht?

Aber vielleicht wirkt ERSOL hat mitgzogen von der anderen Solartiteln.

Ich denke ENTSCHEIDEND für ALLE Solarwerte sich einzig und allein der Zugang zu
SILIZIUM !! Wer davon gesichert genug hat , aknn auch seine Kapazitäten
auslasten. Aber KEIN Solarunternehmne hat hierzu bisher die Karten auf den Tisch
gelegt! Auch nicht SOLARWOLRLD. Es heisst immer nur : "wir haben für die
nächsten 2 Jahre vorgesorgt" FAKTEN !!! ( + Beweiese :rolleyes: darpüber gibt
es NICHT.)

"An der Börse ist eine halbe Wahrheit eine ganze Lüge." - André Kostolany
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.933.583 von amondi am 24.03.06 10:18:33Also charttechnisch ist die Situation bei Ersol unproblematisch - immer noch im Aufwärtstrend.

Auch fundamental ist Ersol gut aufgestellt.

Die Situation bei Conergy erscheint mir da kritischer.

Ärgerlich ist nur, dass gleich die ganze Branche gekauft oder verkauft wird - ohne genauer hinzusehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.935.846 von LastHope am 24.03.06 12:17:14Fundament ? Charttechnisch ?

Geht Butter, geht Fleisch ...

Top3 von heute

 
Name Kurs Perf. %
CONERGY AG 140,22 +5,15 %
SOLARWORLD 228,00 +3,57 %
ERSOL SOLAR 54,50 +3,01 %
Auch Schott geht nach Thüringen, um dort Solarstrommodule zu produzieren !

Start der Produktion allerdings erst ab Herbst 2007.

http://www.verivox.de/news/ArticleDetails.asp?aid=14069
Special to RenewableEnergyAccess.com China is likely to be of paramount importance to the solar industry because of its low-cost manufacturing capabilities and potentially enormous domestic demand driven by new government programs. This was made abundantly clear in a recent visit to the country.

Several Chinese solar companies, in anticipation of a future capital market transaction, have been stockpiling poly to the order of hundreds of metric tons. Additionally, we toured a major wafer reclaim facility that uses low-cost labor to sort and recycle broken/rejected wafers from the semiconductor and solar industry.

-- Jesse W. Pichel, Senior Research Analyst, Piper Jaffray
We hosted a solar panel discussion at the Piper Jaffray Internet and Technology Conference in Beijing, China, on March 3, and later met with senior management and toured five of the top six solar companies in China. We also met with wafer suppliers in Eastern Europe that supply Chinese solar cell OEMs.

We anticipate that many global solar OEMs are likely to pursue China strategies following the lead of Ersol Solar Energy AG (which appeared at the Piper Jaffray Solar conference in NYC on 2/21) with its JV investment in Shanghai Electric Solar Energy, Ltd. (a module supplier). Conversely, many of the Chinese solar OEMs may forward integrate by acquiring installers/ integrators in Europe and the U.S. Despite the blossoming low cost and integrated solar food chain in China, and several polysilicon feedstock plants that are under construction, there is no panacea to the current polysilicon shortage. Furthermore, we found little next-gen (thin film) technology other than a small 5 MW line in Tianjin.

How has our thesis changed? Our thesis remains that investors should focus on solar companies that offer the promise of lower cost per watt. To that end, solar companies operating in China will play an important role. However given that polysilicon, the major cost driver of solar today (raw poly is 40% of cost), is in short supply with rising prices, we prefer companies that possess technology that reduces (Evergreen Solar) or eliminates (Energy Conversion Devices) the need for polysilicon. Also we view polysilicon suppliers as lower risk solar investments (WFR).

Enormous solar capacity ramp under way in China: Chinese-based manufacturing will help lower the cost of solar. China has enormous (>1,000 MW) low-cost manufacturing capacity coming online over three years, and the entire solar food chain can now be found within China, including polysilicon feedstock, wafer, cell, and module production in addition to domestic wet-chemistry and equipment suppliers. In aggregate, the solar companies in China have focused on module capacity serving historically as an outsourced module- manufacturing partner. Module capacity of 450 MW will rise to 1200 MW by 2008. The 200 MW of domestic solar cell making capacity will rise to 1200 MW exiting 2008 with the ramp of three large cell makers and as certain wafer suppliers forward integrate. Wafer capacity of 100 MW in 2005 will grow to circa 800 MW by 2008 thanks to the production ramp of domestic polysilicon supply as well as large poly supply contracts beginning in 2008.

Chinese manufacturing cost advantages: In addition to labor costs that can be less than $200/month per worker, Chinese solar companies also benefit from lower SG&A (Sales, General and Administration or 'cost of doing business') Research & Development, peripheral costs, and tax rate. There is also an expanding solar manufacturing equipment industry that provides equipment at a fraction of the cost of equipment made overseas. The current generation of Chinese manufactured solar equipment includes module lamination, wafer etch/bath, and mono-crystalline wafer pullers (~$150,000 each). Also there is a growing list of lower cost wet-chemistry suppliers for slurry and aluminum paste. Chinese manufacturing lines tend to be more labor intensive and use more domestic equipment, requiring substantially lower capital expenditure. In particular, the Chinese module lines we toured do not run automated assembly equipment and instead favor an all-labor approach; the only equipment required are laminators and module testers.

No Chinese panacea to polysilicon shortage: Three Chinese polysilicon manufacturers dominate the domestic landscape. Sichuan Xinguang is still under construction with initial production in 2007, and 2008 planned capacity of 1,250 metric tons. LSCS now has capacity of ~300 ton, and plans 2007 capacity of 1,000 metric ton. ESM currently has annual polysilicon production of ~100 tons. Domestic poly production will not address near-term poly needs, as most production will not come online until 2008. Spot virgin poly prices are now as high as $200/kg, and many Chinese solar OEMs will happily pay $170/kg to secure poly. High-grade scrap (ingot tops and tails) command >$150/kg, while lower end scrap (pot scrap) can command $50-$70/kg. All solar companies are using a mix of scrap and virgin poly to keep their blended poly cost at ~$130/kg. Several Chinese solar companies, in anticipation of a future capital market transaction, have been stockpiling poly to the order of hundreds of metric tons. Additionally, we toured a major wafer reclaim facility that uses low-cost labor to sort and recycle broken/ rejected wafers from the semiconductor and solar industry.

Large domestic demand anticipated beginning in mid-2006: Solar demand in China is expected to increase significantly over the next several years driven by the Chinese renewable energy program enacted in February. Although the government has not communicated the details, the law is expected to generate 500 MW of annual capacity by 2010 ($3.5B USD), 3 GW by 2020, and 60 GW by 2050. Western China is an ideal location for solar given its 9 to 11 hours of sun per day (greatest in Tibet). Furthermore, many areas in Western China are off-grid and the government has an aggressive rural electrification initiative of ~300 MW. While details on the amount of subsidy have not been communicated, we learned of three large 30 MW solar power station projects planned for 2H06-2007. The prospect of large solar demand in China is likely to only benefit OEMs in China or global players with a manufacturing presence/JV in China. We believe that as funding for Chinese projects are finalized we may see more global OEMs partner or acquire suppliers in China.

Higher module prices and leading edge wafer thickness: Across industry, we find that spot module prices are now at $4.20 per watt. Contract prices remain circa $3.50 and below. In terms of wafer thickness, 240 um thickness is the norm in China and as a result, some manufacturers can now slice 45 wafers per kg of silicon (~100W at 10g/W), up from ~40 wafers (~88 W, 11.5 g/W) just six months ago -- a ~15% energy output improvement per kg. Although wafers can be sliced <100 um, thinner wafers are fragile and much more difficult to process into cells and modules.
:eek::eek::eek::eek::eek::eek:
ErSol Solar Energy AG steigt in Dünnschichtmodul-Fertigung ein


ErSol unterschreibt Letter of Intent (LOI) über Fertigungsanlagen für Silizium-Dünnschichtmodule mit der Schweizer UNAXIS S.A.
Aufbau einer jährlichen Produktionskapazität von 40 MWp bis 2008 geplant
Erweiterung der technologischen Kernkompetenz um eine Silizium sparende Dünnschichttechnologie

Die ErSol Gruppe hat heute am frühen Morgen mit dem Schweizer Unternehmen UNAXIS S.A. einen LOI über Fertigungsanlagen für Silizium-Dünnschichtmodule unterzeichnet. Die UNAXIS S.A. ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Dünnschicht und
Vakuumtechnologie. Für Produkte wie Mikrochips, Videoprojektoren, Mobiltelefone, DVD’s aber auch modernste Dieselmotoren, Solarzellen oder Satelliten entwickelt das Unternehmen entsprechende Schlüsseltechnologien. Für den Zeitraum bis 2008 plant die ErSol Gruppe zunächst schrittweise in Abhängigkeit von Meilensteinen den Aufbau einer Fertigungskapazität von 40 MWp pro Jahr. Dafür werden in die Dünnschichtmodul-Produktion, die in Thüringen errichtet wird, über 80 Mio. EUR investiert und rund 100 neue Dauerarbeitsplätze geschaffen. Mittelfristig wird ein jährliches Kapazitätsziel von 100 MWp angestrebt. Damit leistet ErSol einen erheblichen Beitrag zur Stärkung des Thüringer Solarstandortes. Die Produktionsaktivitäten im Bereich Dünnschichttechnologie sollen in einer eigenständigen Tochtergesellschaft betrieben werden und ab Sommer 2007 zum Unternehmensergebnis beitragen. „Die Erweiterung der technologischen Kernkompetenz um diese Silizium sparende Dünnschichttechnologie ist Bestandteil der forcierten Wachstumsstrategie der ErSol Gruppe“, so der Vorstandsvorsitzende
Dr. Claus Beneking.



Die ErSol Gruppe wird damit zukünftig Dünnschichtsolarmodule in einem Vakuumprozess, dem so genannten PECVD-Verfahren (Plasma Enhanced Chemical Vapour Deposition), auf der Basis von amorphen Silizium herstellen. Das amorphe Silizium wird direkt auf einem kostengünstigen Trägermaterial wie leitfähig beschichtetes Glas (Glassubstrat) abgeschieden. In weiteren Produktionsschritten wird ein Rückkontakt aufgebracht und die Schichten werden mittels Laser strukturiert. Die amorphe Siliziumtechnologie zeichnet sich dadurch aus, dass ausschließlich nicht die Umwelt schädigende und nahezu unbegrenzt verfügbare Materialien verwendet werden.

Die aktive Schicht des Dünnschichtmoduls ist um mehr als den Faktor Hundert dünner als bei einem herkömmlichen kristallinen Modul. Damit bieten Photovoltaik-Dünnschichtmodule auf Basis von amorphem Silizium im Vergleich zur konventionellen kristallinen Siliziumtechnologie ein signifikantes Potenzial zur Einsparung des knappen Rohstoffes Silizium. Für die ErSol Gruppe erschließt sich mit dem Einstieg in die Dünnschichttechnologie eine additive, von der
Siliziumverfügbarkeit nahezu unabhängige Wachstumsoption, die dazu noch signifikante Kostensenkungspotenziale aufweist.
Und das sind jetzt die aktuellen Spitzenreiter :

ERSOL SOLAR 54,80 +5,36
Q-CELLS AG 80,30 +4,29
Kontron 9,29 +3,11

;)

Für Ersol wäre die Überwindung der 55er Marke wichtig.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.006.133 von LastHope am 30.03.06 11:06:58So Jungs und Mädels, das war es für heute mit dem Thema 1 Schritt vor. Morgen behandeln wir das Thema 3 Schritte zurück. Aber keine Sorgen, so lange der Aufwärtstrend von 73 € auf nun schwindelerregende 54 € intakt ist, behandeln wir als nächstes Thema „ So machen wir fette Gewinne an der Börse“

dievierte:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.009.321 von dievierte am 30.03.06 14:11:54:confused::confused::confused::confused:

was schreibst Du denn für Schwachsinn @vierte???? :cool::cool::cool:
Warum sollte Ersol 3 Schritte rückwärts machen. Die machen jeden Tag 3 Schritte vorwärts, glaub mir das wird noch was großes:D:D:D:D
Das Solarunternehmen ErSol hat seine Prognosen für das laufende Geschäftsjahr angehoben. Erwartet würden ein Umsatz zwischen 120 und 125 Millionen Euro sowie ein Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 25 bis 30 Millionen Euro, teilte die Gesellschaft am Mittwoch in Erfurt mit. Zuvor hatte Ersol einen Umsatz von rund 100 Millionen Euro und einer operatives Ergebnis von rund 20 Millionen Euro in Aussicht gestellt.

Das im TecDAX notierte Unternehmen profitiert von der anhaltend hohen Nachfrage nach Solarmodulen. Ersol kündigte einen Ausbau der Produktion an. An den Standorten Erfurt und Arnstadt sollten zusätzliche 36 Millionen Euro in die Erweiterung der Solarzellen-Herstellung fließen. In den Jahren 2006 und 2007 investiert die Gesellschaft damit mehr als 190 Millionen Euro.

Dank der positiven Gewinnentwicklung stellte der Vorstand eine Dividende in Aussicht.


Hier die "adhoc"
:)
euro adhoc: ErSol Solar Energy AG / Strategische Unternehmensentscheidungen / ErSol AG beschließt zusätzliche Investitionen zur Erweiterung der Produktionskapazität; Anhebung der Gewinnprognose für 2006

-------------------------------------------------------------------- ------------ Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- ------------

05.04.2006

ErSol AG beschließt zusätzliche Investitionen zur Erweiterung der Produktionskapazität; Anhebung der Gewinnprognose für 2006

Der Vorstand der ErSol AG hat in seiner heutigen Sitzung aufgrund der weiterhin hohen Nachfrage des Marktes zusätzliche Investitionen in den Ausbau der Produktionskapazität für Solarzellen beschlossen. Am Standort Arnstadt wird derzeit in einer ersten Erweiterungsstufe bis Mitte 2006 durch Investitionen von circa 16 Millionen Euro eine Wafer-Gesamtkapazität von rund 45 MWp aufgebaut, dies entspricht einer Erhöhung um 25 MWp. Auch ist mit einem weiteren Aufwand von rund 50 Millionen Euro der Ausbau der Fertigungskapazität für Wafer bereits entschieden. Ergänzenden zu diesen Maßnahmen hat der Vorstand heute beschlossen, an beiden Unternehmensstandorten, Erfurt und Arnstadt, die Schaffung neuer Kapazitäten für die Herstellung von Solarzellen zu schaffen. Zu den bisher geplanten Investitionen in Höhe von 19 Millionen Euro sind weitere Investitionen in Höhe von 36 Millionen Euro vorgesehen. Der Vorstand erwartet, mit diesen Mitteln die Fertigungskapazität im Solarzellenbereich von bislang für Ende 2007 prognostizierten 110 MWp auf 180 MWp erhöhen zu können. Zusammen mit den bereits am 30. März 2006 veröffentlichten Investitionen in die Dünnschichtmodul- Fertigung in Höhe von über 80 Millionen Euro beabsichtigt das Unternehmen somit insgesamt Investitionen in Höhe von mehr als 190 Millionen Euro in den Jahren 2006 und 2007. Bis 2008 strebt die Gesellschaft damit an, ihre Gesamtproduktionskapazität anstatt der ursprünglich angedachten 110 MWp auf 220 MWp zu erhöhen.

Auf dieser Grundlage geht der Vorstand davon aus, dass die ErSol-Gruppe im Jahr 2006 einen Umsatz in Höhe von 120 bis 125 Millionen Euro erzielen kann, wobei sich die positiven Effekte aus dem beschleunigten Kapazitätsausbau und den vorgezogenen Investitionen voraussichtlich erst ab dem 2. Halbjahr auswirken werden. Weiterhin geht der Vorstand davon aus, dass sowohl der Gewinn vor Steuern als auch das operative Ergebnis im Jahr 2006 zwischen 25 und 30 Millionen Euro liegen werden. Sollten sich die Gewinne der ErSol weiterhin so erfreulich entwickeln, erwartet der Vorstand, der Hauptversammlung schon mittelfristig die Ausschüttung einer Dividende vorschlagen zu können.

Rückfragehinweis: Sonja Teurezbacher Investor Relations Manager +49 (0)361 219 5130 sonja.teurezbacher@ersol.de

Ende der Mitteilung euro adhoc 05.04.2006 08:21:02 -------------------------------------------------------------------- ------------

Emittent: ErSol Solar Energy AG Wilhelm-Wolff-Straße 23 D-99099 Erfurt Telefon: +49(0)361 21 95-0 FAX: +49(0)361 21 95-133 Email: info@ersol.de WWW: http://www.ersol.de ISIN: DE0006627532 Indizes: CDAX, TecDAX Börsen: Amtlicher Markt/Prime Standard: Frankfurter Wertpapierbörse Branche: Alternativ-Energien Sprache: Deutsch
ISIN DE0006627532
Ganz gut "herrausgestellt " worden; heute morgen bei N-TV

... 70 Millard. , davon 40 Millard. in reg. Energien, soll in Energieumwandlung investiert werden ...

... wenn davon nur ein Bruchteil von einem Prozent an beisp. ErSol geht ...


http://www.n-tv.de/652476.html

Ersol drückt auf die Tube

Der Erfurter Solarzellenhersteller ErSol hat seine Gewinnprognose für 2006 angehoben und weitet seine Produktionskapazität stärker aus als bisher geplant.

Für das laufende Jahr erwarte die Firma nun ein Ergebnis vor Steuern (Ebt) und ein operatives Ergebnis von jeweils 25 Mio. bis 30 Mio. Euro. Das teilte Ersol am Mittwoch mit. Zuvor war Ersol von einem operativen Ergebnis von 20 Mio. Euro ausgegangen. Das Umsatzziel für 2006 hob Ersol auf 120 Mio. bis 125 Mio. von 100 Mio. Euro an. Mittelfristig will die Firma nach eigenen Angaben eine Dividende zahlen.

In diesem und im nächsten Jahr will das Unternehmen insgesamt mehr als 190 Mio. Euro investieren. Das Geld soll in den Ausbau der Wafer-Produktion in Arnstadt sowie in die Solarzellenherstellung in Erfurt und Arnstadt fließen. Die Firma will bis 2008 jährlich Solarzellen und Dünnschichtmodule mit einer Spitzenleistung von insgesamt 220 Megawatt herstellen. Bislang war Ersol von der Hälfte ausgegangen.

Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen den Umsatz um 71 Prozent auf 64,4 Mio. Euro gesteigert. Der operative Gewinn (Ebit) kletterte auf 10,1 (2004: 3,4) Mio. Euro, der Nettogewinn verdreifachte sich auf 5,9 (1,8) Mio. Euro.

Die Ersol-Aktie sprang zum Handelsauftakt um 3,5 Prozent an. Das Unternehmen war erst im September an die Börse gegangen und ist seit kurzem im TecDax notiert.
heue kann endlich ersol mal verlorenes terrain gutmachen

könnte bis 70 laufen ....
:rolleyes:
Schöne Kursgewinne heute morgen - doch dann wieder einmal steil bergab!
Kann mir mal einer sagen, was da schon wieder abgeht?
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.114.718 von pippii am 07.04.06 09:32:15:laugh:


ErSol kaufen
07.04.2006 08:55:03
Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten zum Kauf der ErSol-Aktie (ISIN DE0006627532/ WKN 662753).
Das Unternehmen erhöhe die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr. Statt der bisher avisierten 20 Mio. EUR wolle der Solarzellenhersteller 2006 nun einen Vorsteuergewinn von 25 bis 30 Mio. EUR erzielen. Das Umsatzziel sei von 100 Mio. auf 120 bis 125 Mio. EUR angehoben worden. "Mittelfristig" solle eine Dividende ausgeschüttet werden.

Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen die ErSol-Aktie zu kaufen. Die eingegangenen Positionen sollten bei 49 EUR abgesichert werden.
Analyse-Datum: 06.04.2006


Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
:D:D:D:D:D:D
So bin nach paar Tagen wieder im Lande. Cashcompany hat ja alles ausführlich reingesetzt. Bedarf also keines weiteren Kommentares.
Vielleicht das noch dazu.


Pressemitteilung vom 05.04.2006
ErSol forciert Wachstumstempo


Verdreifachung der Produktionskapazität für Solarzellen von 60 auf 180 MWp bis 2008
220 MWp Gesamtkapazität einschließlich Dünnschichtmodul-Fertigung bis 2008
Investitionen von mehr als 190 Millionen Euro in 2006 und 2007 an den Thüringer Standorten Erfurt und Arnstadt
Durchbruch bei Kostenreduktion durch integrierte Fertigung
Beschleunigter Ausbau führt zur Anhebung der Prognose 2006

Die ErSol Gruppe antwortet auf die weiterhin hohe Nachfrage des Marktes mit vorgezogenen und verstärkten Investitionen in den Ausbau der Produktionskapazität für Wafer und Solarzellen. Grundlage für diese Entscheidung sind die Siliziummengen, die durch die SRS-Akquisition und die vertraglich gesicherten Liefervereinbarungen dem Unternehmen zusätzlich zur Verfügung stehen. Am Standort Arnstadt wird bereits in einer ersten Erweiterungsstufe bis Mitte 2006 durch Investitionen von circa 16 Millionen Euro eine Wafer-Gesamtkapazität von rund 45 MWp aufgebaut, dies entspricht einer Erhöhung um 25 MWp. Bis Ende 2007 wird dann erneut auf rund 100 MWp verdoppelt. Für diesen Kapazitätsausbau werden zusätzlich Mittel im Umfang von knapp 50 Millionen Euro aufgewendet, wodurch rund 100 neue Arbeitsplätze entstehen. Zeitgleich wird für die Weiterverarbeitung dieser Wafer die Solarzellenkapazität an den Standorten Erfurt und Arnstadt erhöht. Dazu investiert die ErSol Gruppe zusätzlich zu den bisher geplanten 19 Millionen Euro weitere 36 Millionen Euro in den Kapazitätsausbau. Mit diesen Mitteln kann sie die bislang für Ende 2007 prognostizierten 110 MWp im Solarzellenbereich auf 180 MWp erhöhen.


Verdoppelung des Kapazitätsziels durch Dünnschichttechnologie

Zusätzlich zu dem Kapazitätsausbau im Kerngeschäft der kristallinen Siliziumtechnologie erweitert das Unternehmen seine technologische Kompetenz um die Silizium sparende Dünnschichttechnologie. Für den Zeitraum bis 2008 plant die ErSol Gruppe zunächst schrittweise in Abhängigkeit von Meilensteinen den Aufbau einer Fertigungskapazität von 40 MWp pro Jahr. Dafür werden in die Dünnschichtmodul-Fertigung über 80 Millionen Euro investiert, jeweils circa 40 Millionen Euro in 2006 und 2007. Die neue Produktionsstätte am Standort Erfurt wird rund 100 neuen Mitarbeitern einen Arbeitsplatz bieten. Damit wird ErSol bis 2008 seine geplante Gesamtkapazität verdoppeln und real mehr als verdreifachen: Anstatt der ursprünglich angedachten 110 MWp werden nun 220 MWp Gesamtproduktionsleistung angepeilt. Das Unternehmen wird dafür gesamt mehr als 190 Millionen Euro in 2006 und 2007 investieren. „Mit diesem Wachstum verbessern wir unsere Marktposition in der Photovoltaik-Industrie deutlich und können uns so nach bisherigen Branchenprognosen schneller als der Markt entwickeln. In 2008 rechnen verschiedene Studien mit einer globalen Produktionsmenge von mehr als 2 GWp, von der ErSol einen mindestens 5-prozentigen Marktanteil erreichen will“, so Dr. Claus Beneking, Vorstandsvorsitzender der ErSol Gruppe. „Wir haben die Signale des Marktes erkannt und stellen nun die entsprechenden Weichen. Wir bleiben unserer bisherigen Strategie treu, wir setzen sie nur wesentlich schneller um“, ergänzt Beneking.


Durchbruch in der Kostenreduktion

Aber auch der technologische Fortschritt steht weiterhin im Fokus der ErSol Gruppe. So werden durch die ständige Reduktion der Waferdicke, zurzeit liegt sie bei 200 µm, und die stetige Erhöhung der Zelleffizienz, aktuell bei 17 Prozent, bessere Erträge und höhere Margen erwirtschaftet. Die EBIT-Marge lag im Geschäftsjahr 2005 bei rund 15 Prozent und hat für 2006 das Potenzial, deutlich mehr als 20 Prozent zu erreichen. In 2006 begann zudem der Anteil an monokristallinen Wafern in der ErSol-Zellfertigung anzusteigen. Er wird dieses Jahr bereits 50 Prozent der Produktionsmenge erreichen, da von der Tochtergesellschaft ASi Industries mehr monokristalline Wafer geliefert werden, im Jahr zuvor waren es erst 10 Prozent. Durch die zunehmende Integration der Wafer- und Zellfertigungsstufen bei gleichzeitigem Technologiefortschritt und Kapazitätswachstum erwartet die ErSol bis 2008 einen Durchbruch bei der Kostenreduktion.


Ausblick den neuen Rahmenbedingungen angepasst

Beschleunigter Kapazitätsausbau, vorgezogene Investitionen und Rohmaterialsicherung sind Gründe dafür, dass die Ende Februar veröffentlichte Prognose angehoben werden kann. Unter Berücksichtigung der SRS-Akquisition kann mit einem Umsatz in Höhe von 120 bis 125 Millionen Euro in 2006 gerechnet werden, wobei die positiven Effekte sich erst ab dem 2. Halbjahr auswirken werden. Sowohl der Gewinn vor Steuern als auch das operative Ergebnis werden zwischen 25 und 30 Millionen Euro liegen. „Wenn sich die Gewinne unseres Unternehmens weiterhin so erfreulich entwickeln, werden wir schon mittelfristig über die Ausschüttung einer Dividende nachdenken. Vorrang hat allerdings immer die Sicherung der Marktposition und das Erreichen der strategischen Ziele“, so Frank Müllejans, Finanzvorstand der ErSol AG.


Konzerngewinn 2005 mit 5,9 Millionen bestätigt – Ergebnis je Aktie auf 0,93 Euro gestiegen

Mit der Vorlage der testierten Geschäftszahlen für das Jahr 2005 bestätigt die ErSol AG ihre vorläufigen Angaben zu Umsatz (2005: 64,4 Millionen Euro, Vorjahr: 37,7 Millionen Euro) und Ergebnis nach Steuern (2005: 5,9 Millionen Euro, Vorjahr: 1,8 Millionen Euro). Das operative Ergebnis (EBIT) wuchs um 181 Prozent auf 9,5 Millionen Euro (Vorjahr: 3,4 Millionen Euro). Dieser Anstieg ist auf Skaleneffekte durch die Kapazitätsausweitung zurückzuführen: Bei gestiegener Produktionsmenge nahmen die Fixkosten im Bereich Betriebsaufwendungen, Verwaltungs- und Vertriebsaufwendungen sowie der Personalaufwand relativ gesehen ab. Konzernweit waren für die ErSol AG zum Jahresende 93 Frauen und 172 Männer tätig. Der Konzern hat 2005 knapp 90 neue Arbeitsplätze geschaffen und beschäftigte zum Jahresende 265 Mitarbeiter.
Hallo zusammen,

da ich mein Stop-Los zu knapp nachgezogen hab, bin ich erstmal raus aus Ersol. Wünsche allen noch Investierten weiterhin viel Erfol hier. werde immer mal vorbei schauen.:):):):):)

Zur Vervollständigung (falls es jemand interessiert):

Bin mit dem Ersol-Gewinn in Solar2 AG rein. Erhoffe mir da auch was.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.147.394 von schnorps01 am 10.04.06 17:13:37#150

solange solar² noch gepushed werden (wenn (!) sie denn gepushed werden) ( Thread: Plambeck trennt sich von defizitärer Tochter #33 ) kann man damit bestimmt noch 'n schnellen €uro machen :) (wie ich selber z.Z. auch mache :D )

Nach meiner persönlichen Meinung profitieren die aber (mehr noch als ErSol) von dem allg. "Solareuphoriesmus" !? Und eben unverhaeltnissmaessig !?
Die ganze Sparte wächst im zweistelligen Bereich. Da ist Ersol keine Ausnahme. Außerdem wächst Ersol auch in einem Tempo, dass dem Trend nicht nur entsprichst! Sondern auch übersteigt!