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eröffnet am 18.10.05 12:33:54 von
neuester Beitrag 02.11.05 11:01:51 von


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18.10.05 12:33:54
Die Hurrikan-Saison geht zu Ende; die Gewinnwarnung hat sich im Kursrückgang niedergeschlagen.

Jetzt wäre es eigentlich an der Zeit das KGV06 von 8,2 und die höheren Beitragseinnahmen im nächsten Jahr entsprechend zu honorieren.

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18.10.05 15:45:52
"Wilma" ist im Anmarsch!
Grundsätzlich hast du recht: die HanRück ist unterbewertet. Aber vor Dez. wird sich nichts tun, weil dann die Hurrican-Saison beendet sein wird.
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18.10.05 16:13:11
Aber in den letzten Jahren war gerade das 4.Quartal immer sehr positiv, und das hat eben begonnen.
Ich denke Hann.Rück könnte von 28 bis 34 laufen ;)
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18.10.05 18:26:49
Auf alle Fälle werden die Prämien erhöht werden - und das ist gut für das Ergebnis.
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18.10.05 22:16:58
In der Karibik ist die Saison der Hurrikane vorbei. Jetzt gibt es nur noch laue Winde. Aber höhere Versicherungsraten!
Starke Winde gibt es bei Hann Rück. Ziel 34 und mehr.

:kiss::laugh::lick::look:
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19.10.05 08:28:34
"Wilma" zu Hurrikan hochgestuft - Kurs auf Florida
Mi Okt 19, 2005 7:07 MESZ

New York (Reuters) - US-Meteorologen haben den Karibiksturm "Wilma" zum Hurrikan hochgestuft. Es wurde erwartet, das er sich zu einem Hurrikan der Stärke vier auf einer Skala von eins bis fünf verstärkt.

"Wilma" werde wahrscheinlich Ende der Woche auf die Küste des US-Bundesstaates Florida treffen, teilte das Nationale Hurrikan-Zentrum am Dienstag mit. Entgegen den Befürchtungen dürfte der Hurrikan aber die Öl-Förderanlagen im Golf von Mexiko verschonen. Am Dienstag brachte "Wilma" heftigen Regenfälle über die Karibikküste von Honduras.

Zudem bedrohte der Hurrikan auch Nicaragua mit starken Niederschlägen. Damit könnte der Sturm neues Leid über Mittelamerika bringen: Hurrikan "Stan" hat diesen Monat in Guatemala und El Salvador Schlammlawinen und Überschwemmungen ausgelöst. Dabei kamen mehr als 1000 Menschen ums Leben.

"Wilma" war der 21. Tropensturm und ist nun der zwölfte Hurrikan dieser Saison in der Karibik. Zum Hurrikan wird ein Sturm, sobald er Geschwindigkeiten von 119 Kilometern pro Stunde erreicht. In den vergangenen Wochen waren die Hurrikane "Katrina", "Rita" und "Stan" über die Region hinweggezogen und hatten hunderte Menschen das Leben gekostet.

Unterdessen wurde nicht erwartet, dass "Wilma" die US-Metropole New Orleans oder den Bundesstaat Mississippi bedrohen wird. Dort waren durch den Hurrikan "Katrina" mehr als 1200 Menschen gestorben, insgesamt entstanden Versicherungsschäden von mehr als 30 Milliarden Dollar.
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Ich denke mal, den letzten H. für heuer werden die Versicherer auch noch überstehen.....
Kurse in der Range 28,00 - 28,50 € werde ich zum Einstieg nutzen.
Aber nicht für die Aktie sondern für einen Call, damit sich´s auch richtig lohnt.
:p
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19.10.05 11:06:05
Hurrikan «Wilma» in Kategorie fünf hochgestuft

Mexiko-Stadt/Washington (dpa) - Der Hurrikan «Wilma» ist am Mittwochmorgen nach Angaben des US-Nachrichtensenders CNN in die Kategorie fünf hochgestuft worden. «Wilma» ist damit nach »Katrina» und «Rita» der dritte Wirbelsturm der höchsten Kategorie in diesem Jahr.

Das ist nach den Worten des Hurrikan-Experten Thomas Sävert vom Wetterdienst Meteomedia ein neuer Rekord, denn selbst zwei Hurrikans dieser Stärke habe es nur selten in einer Saison gegeben. «Wilma« war am Dienstagabend vom tropischen Sturm zum Hurrikan der ersten Kategorie eingeordnet worden und hat seitdem an Stärke gewonnen.

«Wilma» ist der zwölfte Hurrikan der Saison. «Zwölf Hurrikans wurden in der bis 1851 zurückreichenden Statistik bisher nur einmal beobachtet, nämlich im Jahre 1969», sagte Hurrikan-Experte Sävert. Nach Berechnungen der Meteorologen wird das Zentrum des Hurrikans in den nächsten Tagen die mexikanische Halbinsel Yukatan sowie Kuba streifen und sich dann auf Florida zubewegen.

Am Dienstag wurden Teile Kubas von schweren Regenfällen heimgesucht. Wegen möglicher Überschwemmungen wurden nach Angaben der Behörden des Karibikstaates Tausende von Menschen in den östlichen Landesteilen in Sicherheit gebracht. Rund 200 Gebäude seien beschädigt worden.

Eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern warnt in einer neuen Studie zur globalen Erderwärmung vor neuen Fluten, Dürreperioden und Hitzewellen in den USA. Extreme Wetterlagen würden sich in den nächsten 100 Jahren verschärfen, heißt es in dem Bericht von Forschern der Purdue University (US-Bundesstaat Indiana) und des Internationalen Zentrums für Theoretische Physik in Triest (Italien).
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20.10.05 09:42:31
:kiss::kiss::kiss:
Na das war ja timing; gestern schon unter den Top-Werten und heute +3 Prozent auf 29,33€
:laugh::laugh:
War das jetzt die Kulmbacher Mafia, Wilma oder einfach ein Rebound ?
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20.10.05 13:42:53
Nicht überbewerten - war/ist eine normale Kursbewegung.
Smiles kannst du verschicken, wenn die Aktie zweistellig steigt.
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21.10.05 11:22:29
Sollten wir mittelfristig die 31 Euro wieder erreichen, können wir sehr zufrieden sein.
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22.10.05 15:45:19
Hannover Rück erwartet 2006 Gewinn von 430 bis 470 Mio Euro
Sa Okt 22, 2005 2:54 MESZ

Zürich (Reuters) - Der weltweit viertgrößte Rückversicherer Hannover Rück will im kommenden Jahr einen Nettogewinn zwischen 430 und 470 Millionen Euro erzielen. Dieses Ziel hatte sich das im Nebenwerte-Index MDax gelistete Unternehmen ursprünglich schon für dieses Jahr gesetzt, musste aber wegen immenser Belastungen durch die Serie verheerender Wirbelstürme in den USA davon abrücken.

"Wir hoffen, dass wir für 2006 das erwarten können, womit wir eigentlich bereits dieses Jahr gerechnet hatten", sagte Vorstandschef Wilhelm Zeller am Wochenende der Schweizer Zeitung Finanz und Wirtschaft. Durch den Hurrikan "Katrina", der unter anderem die US-Jazzmetropole New Orleans dem Erdboden gleich gemacht hat, sei für die Hannover Rück mit einer Belastung von 250 Millionen Euro vor Steuern zu rechnen, bekräftigte Zeller. Die Schätzung des gesamten versicherten Schadens für die Branche hob er indes an: "Meine Schätzung liegt mittlerweile bei 50 Milliarden Dollar, aber ich kann auch 60 Milliarden nicht mehr ausschließen."

Für 2005 erwartet die Hannover Rück nur noch ein Ergebnis auf dem Niveau des Vorjahres. Damals waren es unter dem Strich gut 309 Millionen Euro.

Neben "Katrina" muss die Rückversicherungsbranche auch Schäden des Hurrikanes "Rita" und des derzeit über Mexiko tobenden Wirbelsturms "Wilma" verkraften. Die ungewöhnlich hohen Lasten stärken aber auch die Verhandlungsmacht der Firmen in der künftigen Preisgestaltung mit ihren Kunden. Es gebe einen Trend zu höheren Prämien, nicht nur in der Versicherung von Schäden, sagte Zeller. In den nächsten Tagen treffen die Rückversicherer ihre Kunden - Erstversicherer, die Risiken weitergeben wollen - in Baden-Baden. Dort geht es genau um die Gestaltung der neuen Verträge.



© Reuters 2005. Alle Rechte vorbehalten.
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24.10.05 11:52:14
Auf Sicht der letzten fünf Monate entwickelte sich der Kurs im Marktvergleich sehr unterdurchschnittlich...

Andererseits zeigt die Kursentwicklung der letzten Wochen und Tage ein gestiegenes Interesse des Marktes an.
So konnte beispielsweise das Unterstützungstief vom Mai gehalten werden.

In den letzten zehn Handelstagen konnte der Kurs gegen den allgemein schwachen Trend sogar leicht zulegen.
Aktuell ist der Titel mit einem kurzfristigen RSI von 57 Punkten technisch noch nicht überkauft,
s.a. http://www.traducer.de/star/include/aewy_c.htm


Gruß tf
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25.10.05 11:05:56
Hannover Rück Outperformer
25.10.2005
LRP

Die nach "Katrina" bereits reduzierte Unternehmensguidance für 2005 (Gewinn auf Vorjahresniveau) werde gemäß der Analysteneinschätzung nach den jüngsten Großschäden "Rita" und "Wilma" nicht länger aufrecht zu erhalten sein. Daher würden die Analysten der LRP erneut ihre Gewinnerwartung für 2005 kürzen. Die EPS-Prognose für 2006 hätten sie bereits nach "Katrina" um 7% angehoben und würden sie unverändert lassen. Für 2007 würden sich die Analysten nun optimistischer geben, weil die massiven Schadensbelastungen in der Rückversicherungsbranche Kapazitäten verengen und damit zu einer Verhärtung des Zyklus führen dürften.

Die neue EPS-Reihe in EUR laute:
2005e: 1,99 (2,57);
2006e: 3,72 (unv.);
2007e: 3,68 (3,49).


Die Eigenkapitalrendite für 2005 würde demnach 9,4% betragen. Bei der Dividende erwarte man 1 EUR für 2005 (zuvor 1,10 EUR), was über der angepeilten Ausschüttungsquote von ca. 30 bis 40% liegen würde. Für 2006 rechne man weiterhin mit 1,25 EUR und für 2007 mit 1,35 EUR (1,30 EUR).

Durch die eingekauften Schutzdeckungen habe die Hannover Rück die Katastrophe "Katrina" (versicherter Gesamtschaden vermutlich ca. 50 Mrd. USD, damit teuerster Schadensfall in der Historie der Assekuranz) in einer vertretbaren Größenordnung gehalten. Auch wenn die Kumulation von Naturkatastrophen für die Branche neue Herausforderungen für Prämien und Risikomodelle mit sich bringe, halte man die Hannover Rück nach wie vor für gut positioniert. Die Bewertung beurteile man weiterhin als günstig. Das Verhältnis P/NAV 2005e liege bei einem RoNAV 2006e von 16% bei 1,3.
Das KGV 2006e betrage lediglich 8, das Dividendendiskontierungsmodell sehe den fairen Wert bei 34 EUR.

Die Analysten der LRP bestätigen ihre "Outperformer"-Empfehlung für die Aktie der Hannover Rück. Das Kursziel 12/2006 liege bei 34,00 EUR.
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25.10.05 13:31:16
"Der Aktionär" Ausg.43 meint:

Alle Jahre wieder
Das Ende der Hurrikan-Saison beflügelt die Aktien der Rückversicherer. Clevere Anleger steigen jetzt ein.

Von Michael Lang

Sell in May", lautet eine vielzitierte Börsenweisheit. Für den Börsenerfolg ist es jedoch mindestens ebenso wichtig, im Herbst den richtigen Zeitpunkt für den Wiedereinstieg zu finden. Die schon traditionelle Schwäche des Aktienmarktes im Zeitraum September/Oktober bietet Anlegern die ideale Möglichkeit, sich für eine bevorstehende Jahresendrallye zu positionieren.

Ende der Gefahr


Besonders ausgeprägt ist dieses Phänomen bei den Aktien der Rückversicherer. Denn neben der klassischen Saisonalität des Aktienmarktes spricht auch das Ende der Hurrikansaison in Mittel- und Nordamerika für ein Wiedererstarken dieser Papiere am Jahresende. Beispiel Hannover Rück: In den beiden Vorjahren konnte die im MDax gelistete Aktie vom Oktobertief aus gerechnet im weiteren Jahresverlauf noch bis zu 30 beziehungsweise 23 Prozent zulegen. Berücksichtigt man, dass im jeweils folgenden Frühjahr noch höhere Kurse erreicht wurden, betrugen die Kursgewinne 42 beziehungsweise 35 Prozent.


Gleiches Spiel?


Eine weniger heftige Hurrikansaison 2006 würde die Gewinne sprudeln lassen


Es spricht einiges dafür, dass sich dieses Spiel in den kommenden Monaten wiederholt. Zwar verursachte allein Hurrikan Katrina in diesem Jahr versicherte Schäden von schätzungsweise 30 Milliarden Dollar, doch diese Zahlen sind in den gegenwärtigen Kursen bereits eingepreist. Trotz einer Vorsteuerbelastung von voraussichtlich 250 Millionen Euro durch Katrina rechnen die Niedersachsen mit einem Nettogewinn auf Vorjahreshöhe von rund 309 Millionen Euro. Vor dem Hintergrund der Rekordschäden 2005 dürften die Prämieneinnahme in den Folgejahren spürbar anziehen und ebenfalls neue Rekordniveaus erreichen.


Mut wird belohnt
Anleger sollten sich von den Rekordschäden der diesjährigen Hurrikan-Saison und der bisherigen Underperformance der Hannover-Rück-Aktie nicht entmutigen lassen. Mit einem prognostizierten 2006er-KGV von 7,6 (einen moderateren Schadensverlauf 2006 vorausgesetzt) sowie einer Dividendenrendite von 3,5 Prozent zählt das Papier zu den aussichtsreichsten Nachzüglern im MDax
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27.10.05 14:14:06
Schätzungen ........2004 ......2005 ......2006 ......2007

Umsatz ..........9715,35 ...9409,71 ...9449,03 ...9400,97
Jahresüberschuss .308,79 ....297,69 ....469,86 ....452,37
Vorsteuer-Gewinn 535,24 ....468,39 ....754,26 ....712,31
Gewinn je Aktie ....2,57 ......2,47 ......3,88 ......3,77
Dividende je Aktie .1,04 ......1,12 ......1,42 ......1,42
EBIT .............633,86 ....483,48 ....826,99 ....773,69
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02.11.05 11:01:51
Hannover Rück und Swiss Re senken Gewinnziele 2005 wegen Hurrikans

HANNOVER/ZÜRICH/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Führende Rückversicherer müssen sich wegen der ungewöhnlich heftigen Hurrikansaison in diesem Jahr von ihren Gewinnzielen verabschieden. Der Branchenzweite Swiss Re wird sein angestrebtes Ergebniswachstum von zehn Prozent verfehlen, wie die Schweizer am Mittwoch in Zürich mitteilten. Der weltweit drittgrößte Rückversicher Hannover Rück muss sein Überschussziel 2005 erneut senken.

Details dazu geben die Hannoveraner nächste Woche am Donnerstag, den 10. November, bei Vorlage seiner Quartalszahlen bekannt, wie eine Sprecherin sagte. Die Aktie der Hannover Rück gehörte am Vormittag zu den Schlusslichtern im MDAX . Branchenprimus Münchener Rück will sich erst an diesem Montag (7. November) bei Veröffentlichung seiner Quartalsbilanz zu dem Jahresausblick und neuesten Schadenschätzungen für die Wirbelstürme äußern.

NICHT DAS ERSTE MAL

Die Hannover-Rück-Sprecherin sagte: `Wir hatten nach Hurrikan `Katrina` gesagt, dass wir uns keinen weiteren Großschaden mehr leisten können - nach `Katrina` kam aber `Wilma`.` Die aktuellen Schadenschätzungen für alle Hurrikans lägen der Gesellschaft noch nicht vor.` Für die Hannover Rück sei ein Großschaden eine Belastung von netto mehr als 500 Millionen Euro. Die `Wilma`-Schäden dürften diese Ziffer noch übersteigen.

Die Hannover Rück hatte ihr Jahresziel bereits im September gekappt. Demnach sah sie einen Überschuss mindestens auf dem Vorjahresniveau von 309 Millionen Euro. Die ursprüngliche 2005-Gewinnvorgabe von 430 bis 470 Millionen Euro gilt nach früheren Angaben nun für nächstes Jahr. Auch im Vorjahr musste sich der Rückversicherer wegen einer außergewöhnlichen Hurrikansaison von seiner Jahresprognose verabschieden.

SWISS RE KIPPT PROGNOSE - SIEHT SICH WEITER GUT POSITIONIERT

Am Mittwochmorgen hatte Swiss Re angekündigt, im laufenden Jahr das Zyklus-Ziel eines Gewinnwachstum je Aktie von 10 Prozent zu verfehlen. Der Rückversicherer schätzt seine Schadenbelastung infolge der Hurrikane `Rita` (September) und `Wilma` (Oktober) auf 750 Millionen US-Dollar. An seine Aktionäre will er aber weiter 2,50 Euro je Aktie für dieses Jahr ausschütten. Die Aktien der Swiss Re gehörten am Vormittag in einem freundlichen Gesamtmarkt zu den schwächsten Werten im Swiss-Market-Index (SMI) .

Swiss Re wird nach eigenen Angaben auf ihre Schwankungsrückstellungen zurückgreifen, um einen Teil der Kosten für die Schäden aus der ungewöhnlich heftigen Hurrikansaison auszugleichen. Konzernchef John Coomber sieht die Swiss Re aber weiterhin gut positioniert: `Unsere Finanzkraft ist unverändert hoch - dadurch können wir in der gegenwärtigen Erneuerungsrunde von der ausgezeichneten Preissituation im Markt profitieren.`

MÜNCHENER RÜCK VERKNÜPFTE ZIEL MIT BEDINGUNG

Die Münchener Rück peilt nach früheren Angaben eine Eigenkapitalrendite in diesem Jahr von 12 Prozent an. Der weltgrößte Rückversicherer hatte dies Ende September nach einer aufgestockten Hurrikan-Schadenschätzung aber mit Bedingungen verknüpft. Die Übernahme der HypoVereinsbank (HVB) durch UniCredit müsse wie geplant noch dieses Jahr vollzogen werden. Die Münchener Rück, die das Umtauschgebot der italienischen UniCredit angenommen hat, war bisher mit einem 18,3-Prozent-Anteil größte Aktionärin der HVB.

Hurrikan `Rita` traf am 24. September in Texas auf Land und fegte über die US-Bundesstaaten Louisiana, Alabama, Arkansas, Mississippi und Tennessee hinweg. Kurz zuvor hatte `Katrina` diese Regionen verwüstet. `Rita` verursachte laut Swiss Re Versicherungsschäden von schätzungsweise 10 Milliarden US-Dollar, vor allem an vor der Küste liegenden Ölförderanlagen. `Wilma` war der 12.Hurrikan dieser Saison und der 21. benannte tropische Sturm über dem Atlantik. So viele starke Stürme hatte es seit 1933 nicht mehr gegeben. `Wilma` war der stärkste jemals über dem Atlantik verzeichnete Hurrikan. Er traf am 21. Oktober auf der mexikanischen Halbinsel Yukatan auf Land, zog dann über Kuba und kam am 24. Oktober an die Westküste Floridas. `Wilma` verursachte nach den Angaben Versicherungsschäden von wohl 6 bis 12 Milliarden Dollar./sbi/cs

Quelle: dpa-AFX
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Meiner Ansicht nach nichts neues, allerdings kam HaRü heute morgen kurzfristig unter Druck. Wenn nächste Woche die Katze aus dem Sack ist, sollte es aufwärts gehen.;)


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