RWE - Informationen, Analysen und Meinungen - 500 Beiträge pro Seite (Seite 2)
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Händler: Morgan Stanley platziert 2 Millionen RWE-Aktien
Freitag, 4. Januar 2008, 17:08 Uhr Diesen Artikel drucken[-] Text [+] Frankfurt (Reuters) - Die Investmentbank Morgan Stanley hat Börsianern zufolge am Freitag Aktien von RWE verkauft.
"Morgan Stanley verkauft angeblich zwei Millionen Papiere zum Preis von je 98,50 Euro", sagte ein Händler. Die Titel des Energieversorgers büßten am Nachmittag ihre anfänglichen Gewinne ein und lagen fast unverändert bei 98,91 Euro. Die Investmentbank wollte dieses Marktgerücht nicht kommentieren. RWE war für einen Kommentar zunächst nicht erreichbar.
#505
sampler
#506
#507
#508
Da ist sie:
100,11 EUR 100,11 EUR 100,11 EUR 100,11 EUR 100,11 EUR
sampler
#509


#510
#511
09:52 07.01.08
Lauda-Königshofen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Finanzen & Börse" halten die RWE-Aktie (ISIN DE0007037129/ WKN 703712) für ein chancenreiches Investment.
Stromerzeuger würden von einem langfristig steigenden Ölpreis profitieren. Hinzu komme, dass die jüngsten Preiserhöhungen für Strom und Gas RWE in die Karten spielen würden. Zudem würden Aktien von Versorgern über einen relativ defensiven Charakter verfügen und sich in unsicheren Börsen-Zeiten nicht selten als "sichere Häfen" bewähren.
RWE ist für die Experten von "Finanzen & Börse" derzeit einer der interessantesten DAX-Titel. (Ausgabe 01 vom 05.01.2008) (07.01.2008/ac/a/d)
#512
09:47 10.01.08
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Düsseldorf, bietet ab dem 10. Januar 2008 ein neues Smart-Mini Future Zertifikat (ISIN DE000TB09QM5/ WKN TB09QM) bezogen auf die Aktie von RWE (ISIN DE0007037129/ WKN 703712) zum Kauf an.
Das Long-Zertifikat habe einen anfänglichen Basiskurs in Höhe von 91,00 EUR. Der anfängliche Schwellenkurs belaufe sich hierbei auf 95,55 EUR. Die Bezugsmenge betrage 0,1000. Knock-out-Fristbeginn sei am 10. Januar 2008. Die erste Kündigungsmöglichkeit bestehe am 14. Juli 2008. (10.01.2008/zc/n/a)
#513
#514
charttechnich war die 98 zu überwinden wichtiger. und das haben wir.
der kurs legt eine kleine pause ein.
mfg
#515
Und wie wichtig ist jetzt der deutlich tiefere Kurs für dich?
aktueller Kurs:
WKN 703712
Name RWE
BID 94.07 EUR
ASK 94.20 EUR
Zeit 2008-01-14 19:45:27 Uhr
Ernergieversorger konsoldieren momentan europaweit. Von daher ist RWE keine Ausnahme. Der Wert ist ähnlich wie EON über viele Wochen hochgelaufen zu ATH während die Gesamtmärkte einknickten. Irgendwann ist auch ein defensiver Wert wie ein Versorgen überkauft und zuviele "Flüchtlinge" schon an Bord. Interessant die Parallele zum Ölpreis. Der zog jüngt hoch bis 100$ und steht nun bei 94$. Was RWE mal wieder bräuchte wäre eine Good News. Immer nur Streß weil man nicht un Ruhe die Verbraucher abzocken kann ist auf Dauer nicht der Booster. Wäre also schön, wenn der Verkauf von American Water endlich Fortschritte machen würde. Und vom Chartbild her kann es gut sein (angesicht der Korrekturverläufe der letzten Jahre), daß man nochmal Richtung 200 Tagelinie läuft
#516
leider nur theorie. passt nicht immer, wie wir sehen.
am 22. Februar gibts´die zahlen zum Gj 07 und wahrscheinlich aktuelles zu american water.
im april dann HV. an die üppige dividende denken sicher einige, die noch nicht investiert sind.
mfg
#517
Eröffnung:
93,30 Tageshoch/-tief:
124,81 / 93,22 52W-hoch/-tief:
124,81 / 74,14
#518
(in der Hoffnung die 85 hält erstmal dem
aktuellen Sturm)
#519
#520
#521
#522
Ich würde genau anders herum argumentieren, eben weil der Kursverlust noch nicht sehr hoch ist, sind noch viele Gewinner in der Aktie, die bei den Zeiten ihre Gewinne sichern.
Desweiteren kann ich mir vorstellen, dass viele auch die Wahl in Hessen am kommenden Sonntag abwarten.
Das soll jetzt kein schlecht reden sein, nur ein Denkanstoß. War selber bis vor kurzem in RWE investiert und bin von den Fundamentals her immernoch von der Aktie überzeugt.
#523
http://aktien.wallstreet-online.de/13676/nachrichten.html?ne…
Mitteilungspflichtige verantwortlich.
------------------------------------------------------------------------------
Angaben zum Mitteilungspflichtigen
Name: Großmann
Vorname: Dr. Jürgen
Firma: RWE Aktiengesellschaft
Funktion: Geschäftsführendes Organ
Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft
Bezeichnung des Finanzinstruments: RWE Stammaktie
ISIN/WKN des Finanzinstruments: DE0007037129
Geschäftsart: Kauf
Datum: 21.01.2008
Kurs/Preis: 86,80
Währung: EUR
Stückzahl: 20000
Gesamtvolumen: 1736000,00
Ort: Frankfurt (Xetra)
Angaben zum veröffentlichungspflichtigen Unternehmen
Emittent: RWE Aktiengesellschaft
Opernplatz 1
45128 Essen
Deutschland
ISIN: DE0007037129
WKN: 703712
Ende der Directors´ Dealings-Mitteilung (c) DGAP 23.01.2008
Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
ID 5064
© EquityStory AG
EquityStory AG
#524
#525
Börse Go - Presse: RWE plant wieder IPO von American Water - Donnerstag 24. Januar 2008, 09:25 Uhr
Davos (BoerseGo.de) - RWE plant trotz der weltweiten Börsenkrise einen neuen Anlauf für den Börsengang seiner US-Wassertochter American Water. Nach einem Bericht der Börsen-Zeitung nannte Konzernchef Jürgen Großmann auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos den April oder den Zeitraum September/Oktober als mögliche Termine. Mitte November hatte RWE den Börsengang auf unbestimmte Zeit verschoben. Wegen der Verschiebung des Börsengangs der 6 Milliarden Euro schweren Tochter soll die Dividendenauszahlung an die RWE-Aktionäre um gut 1,5 Milliarden Euro geringer ausfallen. Vor diesem Hintergrund habe die neuerliche IPO-Ankündigung für einige Überraschung am Markt gesorgt, so die Börsen-Zeitung weiter.
#526
Das könnte dann auch wieder ganz schnell in die andere Richtung umschlagen.
Ich denke diesmal wird es ein Erfolg werden.
Möglicherweise haben wir den Boden gesehen.
#527
#528
Im Gegenteil !!!
Paul
#529
#530

kann mir einer sagen sollte ich Vorzüge oder Stämme kaufen???

Krisu
#531
It said it signed a contract with the country's National Oil Corporation to explore concession 58 on the Cyrenaica plateau, some 240 km East of the city of Benghazi.
It did not release an estimate of the volume of gas it expects to extract from the concession.
RWE's exploration unit DEA has been active in 6 concessions in Libya since June 2003.
frederik.richter@thomson.com
fr1/ejp
COPYRIGHT
Copyright Thomson Financial News Limited 2007. All rights reserved.
The copying, republication or redistribution of Thomson Financial News Content, including by framing or similar means, is expressly prohibited without the prior written consent of Thomson Financial News.


#532
das Volumen war schon etwas verwunderlich.
http://aktien.wallstreet-online.de/13676/nachrichten.html?ne…
http://aktien.wallstreet-online.de/13676/nachrichten.html?ne…
#533
Ist euch vielleicht auch schon aufgefallen.
Die Werbung wird als Pop-up auf W
gezeigt und nervt höllisch.Danke für's zuhören
#534
Stück Geld Kurs Brief Stück
85,53 Aktien im Verkauf 656
85,51 Aktien im Verkauf 501
85,50 Aktien im Verkauf 1.100
85,49 Aktien im Verkauf 1.049
85,48 Aktien im Verkauf 800
85,45 Aktien im Verkauf 930
85,44 Aktien im Verkauf 250
85,40 Aktien im Verkauf 4.601
85,39 Aktien im Verkauf 2.012
85,38 Aktien im Verkauf 1.829
Quelle: http://aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de/RWE.aspx
1.241 Aktien im Kauf 85,35
100 Aktien im Kauf 85,33
617 Aktien im Kauf 85,30
1.611 Aktien im Kauf 85,29
22 Aktien im Kauf 85,28
136 Aktien im Kauf 85,24
270 Aktien im Kauf 85,23
1.253 Aktien im Kauf 85,22
3.320 Aktien im Kauf 85,21
500 Aktien im Kauf 85,20
Summe Aktien im Kauf Verhältnis Summe Aktien im Verkauf
9.070 1:1,51 13.728
#535

Aber was anderes: warum ging's heute in der Spitze fast 4 % runter? Ich habe ausser der Meldung bzgl. Aktienrückkaufprogramm nix gefunden.
TIA für Aufklärung & Grüsse!
#536
RWE ging nach der Ad-hoc zur Dividende runter....
Da haben wohl einige gedacht, die Dividende sei geringer als im Vorjahr, haben aber wohl vergessen, dass letztes Jahr eine Sonderdividende gezahlt wurde. Auch wurde offenabar das AB MORGEN beginnende Aktienrückkaufprogramm überlesen. Das ist mehr Wert als 0,50 Euro Dividende hin oder her.
Auch kommt MORGEN Fantasie hinsichtlich der Zahlen am Freitag auf.
Der Vorstand hatte schon Ende Januar zu Kursen über 86 als Insider gekauft....dies schafft vertrauen !
#537
#538
VZ bieten praktisch die Vorteile eines Dicount-Papieres, sind aber richtige Aktien und nicht so ein Derivat-Schei...
Das Stimmrecht brauche ich nicht und spare 16 €.
Bei Sixt habe ich auch die VZ genommen.
Ich frage mich nur, ob man noch die weitere Konsolodierung abwarten sollte.
#539
#540
be.
#541
#542
Dieser Beitrag wurde moderiert.
#543
Das Xetra-Orderbuch schaut aktuell auch recht gut aus:
Stück Geld Kurs Brief Stück
81,92 Aktien im Verkauf 2.689
81,90 Aktien im Verkauf 3.231
81,89 Aktien im Verkauf 2.000
81,88 Aktien im Verkauf 512
81,87 Aktien im Verkauf 700
81,85 Aktien im Verkauf 1.600
81,83 Aktien im Verkauf 300
81,82 Aktien im Verkauf 2.500
81,80 Aktien im Verkauf 1.560
81,78 Aktien im Verkauf 815
Quelle: http://aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de/RWE.aspx
600 Aktien im Kauf 81,75
864 Aktien im Kauf 81,74
1.131 Aktien im Kauf 81,73
300 Aktien im Kauf 81,70
400 Aktien im Kauf 81,69
1.500 Aktien im Kauf 81,68
2.500 Aktien im Kauf 81,66
1.200 Aktien im Kauf 81,65
100 Aktien im Kauf 81,53
13.040 Aktien im Kauf 81,50
Summe Aktien im Kauf Verhältnis Summe Aktien im Verkauf
21.635 1:0,74 15.907
#544
#545
#546
#547
Nugget
#548
Bei den VZ sieht das KGV und die Dividendenrendite gleich viel besser aus.
Bei 65 € ist ein dicker Widerstand.
Der könnte noch intensiv getestet werden. Bis runter zu 63/60 € intraday. Dann sind die Bewertungsrelationen wieder sehr gut.
Der Kollege dürfte mit seinem Einstieg bei 87 € (Stämme) einen ganz schönen Buchverlust vor sich herschieben.
Mal sehen was er unternimmt, um seine Depotperformance zu verbessern.
Er wird wohl keine Puten kaufen oder ???
#549
rwe hat ein stabiles geschäftsmodell mit langfristig weiter steigenden gewinnen und so etwas wird zukünftig mit weitaus höheren kgvs bewertet werden. Hinzu kommt noch die attraktive Dividendenrendite.
Tja, wie war das noch: Beim Schlussverkauf drängelt sich alles um die Schnäppchen, aber wenn es Qualitätsaktien zu Schnäppchenpreise gibt will sie keiner fast keiner.

Der clevere Investor schlägt aber genau dann zu !

Ausserdem dürfte das Aktienrückkaufprogramm ein übriges dazu beitragen.
2,5 Mrd. sind beim aktuellen Kurs 30 Millionen RWE Aktien - wenn man normale Zeiten zugrunde legt ist das das durchschnittliche Handelsvolumen von 7 bis 8 Börsentagen.
Ne, viel falsch machen kann man mit RWE zu den kursen nichts.
#550
16.11.2007 Jürgen Großmann V V K 20.000 87,09 1.741.800
40 K mit 7 € in den Miesen. 280 T€ Miese. Ganz schön hart.
Dürfte ungefähr einem Monatsgehalt entsprechen oder ???
Mal sehen ob er heute auch gekauft hat. Wäre eigentlich naheliegend.
#551
23.01.2008 Dagmar Sikorski-Großmann S K 1.500 77,39 116.082
Hat aber nur die Haushaltskasse investieren können.
#552



manch eine wäre froh über so eine portokasse...
lange wird großmann sicher nicht warten müssen bis er seine verluste wieder drin hat !
#553
es gibt auch Negativszenarien:
1. Massenhafte Investitionen von 30 MRD Euro mit Co2 Risiko
2. Schlechter Verkauf von Amerwat.. der Verkauf ist eingepreist!
3. Von wegen Übernahmekandidat!! Das ist doch Quatsch erster Güte!
Ohne politisches Einverständnis findet das niemals statt. Und warum soll RWE bei niedrigeren Kursen ein Übernahmekandidat sein!
Ganz im Gegenteil, da irrt sich die Anlegerschar gewaltig:
Bei niedrigen Kursen verkauft kein Stadtwerk oder Kommune die Aktien!
Das ist ein großer Denkfehler bei RWE Aktien!!!
Des Weiteren kommt mit Sicherheit ein großangelegtes Vorruhestandprogramm, dass ist erstmals zu finanzieren!!
Viel Vergnügen mit RWE

Trotzdem allen Anlegern viel Gewinn

Marak
#554
kommt noch dicker:
...es kommt noch eine Kapitalerhöhung, kann man schon mal darauf hinsparen!
Was meint ihr wohl, warum die Anleger RWE-als sonnst sicherer Hafen- diesmal beim DAX Abgeschmiere deutlich mit in die Grotte gezogen haben??
Die See wird rauher, sagt der Grossmann!!
Da hat er Recht, und mancher Anleger,zumindest mit Kurzhorizont, wird weggespült!!
Selten wurde eine RWE so abgemeiert -seit Jahrzehnten- wie am Freitag, da gingen große Anleger massiv raus!
Marak
#555
Die fetten Jahre sind endgültig vorbei.
Sehe den Kurs langfristig unter 50 Euro
#556
da werden millionen von aktien jeden tag nur aus purer langeweile gehandelt, ohne dass nennenswertes passiert - zumindest die deutsche börse freut´s...
#557
http://www.heise.de/bin/tp/issue/r4/dl-artikel2.cgi?artikeln… =>" 04.03.2008 -"....Deutlicher hätte eine Machtdemonstration nicht ausfallen können, wer in Deutschland energiepolitisch das Sagen hat, die auf Linie gebrachten Politiker jedenfalls nicht. Zu sehr sind sie beeinflusst von der effektiven Lobbyarbeit der Konzerne, die alle Register zieht, von Drohgebärden bis hin zur freundschaftlichen Alimentierung mit hochdotierten Alterspfründen
. Greenpeace machte die zu große Verstrickung von
Politikern und Energiekonzernen schon vor einiger Zeit zum
Thema. Auch unter den ehemaligen Politikern und hohen Beamten
gibt es 28, die jetzt ihr Gehalt von einem Energiekonzern
beziehen. Darunter sind acht ehemalige Bundes- oder
Landesminister. Prominenteste Beispiele sind die beiden
Ex-Wirtschaftsminister Wolfgang Clement, SPD, heute
Aufsichtsrat bei RWE und Ex-Wirtschaftsminister Werner Müller,
Vorstandschef der RAG (bzw. Evonik)...."___________________________
HANDELSBLATT, Mittwoch, 19. März 2008 - Atomausstieg: RWE spielt bei Biblis auf Zeit - http://www.handelsblatt.com/News/printpage.aspx?_p=200038&_t…
DÜSSELDORF. RWE kämpft mit aller Macht für eine längere Laufzeit des Atomkraftwerks Biblis A. Der Energiekonzern setzte nun nach Informationen des Handelsblatts eine ungewöhnlich lange Revision an, die unmittelbar vor der Bundestagswahl 2009 endet. RWE hofft auf einen Regierungswechsel.
RWE hoffe weiter, in diesem Fall den umstrittenen
Reaktor länger am Netz lassen zu dürfen, bestätigten
Konzernkreise dem Handelsblatt. Mit der Revision will sich das
Unternehmen nun offenbar einen zusätzlichen Spielraum
verschaffen. Biblis A soll im kommenden Jahr vom 9. Mai bis 5.
September gewartet werden - also fast vier Monate lang
Das geht aus Daten hervor, die das
Unternehmen im Internet Großhändlern zur Verfügung stellt.
Bislang war der Stillstand vom 25. März bis 30. April geplant,
also lediglich einen guten Monat lang. Biblis A ist der nächste
Reaktor, der nach dem 2002 von der damaligen rot-grünen
Bundesregierung und den Versorgern ausgehandelten Atomkonsens
eigentlich abgeschaltet werden müsste. Damals wurden den 19
Anlagen Reststrommengen zugebilligt, die jedem einzelnen
Reaktor insgesamt eine Laufzeit von im Schnitt 32 Jahre
ermöglichen sollten. Bislang sind aber nur Stade und Obrigheim
vom Netz. In dieser Legislaturperiode - für die die
Regierungsparteien CDU und SPD vereinbart hatten, nicht an dem
Beschluss zu rütteln - wird vermutlich kein weiterer Reaktor
folgen. Dabei wäre Biblis A bei normalem Betrieb eigentlich
schon in diesem Jahr an der Reihe gewesen. RWE profitierte aber
bereits von einem ersten - allerdings außerplanmäßigen -
Stillstand. Weil der Energiekonzern in dem Reaktor tausende
fehlerhaft montierte Dübel austauschen musste, stand die Anlage
eineinhalb Jahre lang still. Erst Anfang Februar fuhr der
Betreiber RWE sie wieder hoch. Zu diesem Zeitpunkt verfügte der
Reaktor nach Daten des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS)
noch über eine Reststrommenge von 13 681 Gigawattstunden (GWh).
Dies würde bei der bislang üblichen Produktion schon bis
nach Oktober 2009 reichen, wenn laut Wahlgesetz die nächste
Bundestagswahl stattfinden muss. Mit der jetzt geplanten
Revision dürfte RWE sicher ins Jahr 2010 kommen. Bei einem
Regierungswechsel zu einer Koalition aus CDU und FDP, die
sich beide für die Kernenergie aussprechen, wäre damit genug
Zeit vorhanden, um den Atomausstieg zu revidieren und eine
Verlängerung der Laufzeiten zu beschließen. Gleichzeitig
gewinnt RWE Zeit für laufende Gerichtsverfahren. ........ "Wir
werden doch nicht riskieren, dass wir keine Reststrommengen
mehr haben, wenn es doch noch eine Chance auf längere
Laufzeiten gibt", heißt es in Konzernkreisen. Denn dann würde
die Betriebserlaubnis sofort erlischen. Und selbst
Konzernchef Jürgen Großmann macht keinen Hehl daraus, dass
er Biblis um jeden Preis in die nächste Legislaturperiode
retten will. "Wir können den Reaktor in Biblis so fahren,
dass wir mit den Restlaufzeiten über die nächste Bundestagswahl
kommen. .."___________________________
Aus der FTD vom 26.03.2008 - RWE - Schutzlos glücklich
Wenn ein Konzern zum Übernahmekandidaten wird, geht das die Politik nichts an. Außer es handelt sich um ein Unternehmen einer Branche, die für die Sicherheit des Staats von überragender Bedeutung ist. Die Energiewirtschaft gehört nach Ansicht der Bundesregierung nicht in diese Kategorie - sie wird die Versorger nicht explizit durch die Aufnahme ins Außenwirtschaftsgesetz vor ausländischen Käufern schützen. Das ist richtig so. Und es macht RWE zum Übernahmekandidaten. Seit immer mehr Kommunen ihre Anteile an RWE verkaufen, geht die Sperrminorität der öffentlichen Eigner verloren. Da der Bund diese sich öffnende Flanke nicht mit einem eigenen Vetorecht schließt, wird das Interesse ausländischer Konkurrenten an RWE nun noch stärker werden als bisher. Die Gelegenheit für sie ist günstig
Tatsächlich besteht aber kein Grund zur
Beunruhigung, falls bald ein französischer oder italienischer
Versorger bei RWE einsteigt. Berlin würde wohl vorbildlich das
freie Spiel der Kräfte im europäischen Markt walten lassen -
auch wenn die Interessenten ihrerseits von ihren Regierungen
protegiert würden. Anders wäre die Lage, wenn der Käufer nur
das politische Vehikel einer weniger vertrauenswürdigen
Großmacht ist - zum Beispiel der russische Gazprom-Konzern.
Dann aber kommt das Außenwirtschaftsgesetz der Regierung doch
zu Hilfe: Sie könnte sich auf die Gefährdung der öffentlichen
Sicherheit und Ordnung berufen und sich damit zumindest in den
Prozess einschalten. Der beste Schutz vor Übernahmen bleibt
eine gute Unternehmensstrategie: RWE muss sich, solange Zeit
ist, nach dem Vorbild des Rivalen Eon internationalisieren, um
den eigenen Wert zu steigern. Teure Unternehmen werden nicht so
einfach übernommen. So leicht ist das - und doch so
schwer._____________________
Presse: RWE verliert Übernahmeschutz - Mittwoch 26. März 2008
Essen (aktiencheck.de AG) - Die RWE AG verliert einem Pressebericht zufolge möglicherweise ihren Schutz vor feindlichen Übernahmeversuchen. Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" teilte die Bundesregierung RWE-Chef Jürgen Großmann auf Anfrage mit, dass sie "im Falle eines Angriffs nicht helfen kann". Die beiden führenden deutschen Energieversorger RWE und E.ON AG gelten angesichts ihrer starken Marktposition sowie der hohen Eigenkapitalausstattung als attraktive Übernahmeziele. In den vergangenen Jahren war RWE vor allem durch die traditionell hohe Beteiligung kommunaler Anteilseigner geschützt. Nachdem die Kommunen in der Vergangenheit bis zu 30 Prozent der Anteile gehalten hatten, schrumpft dieser Anteil nach Angaben der Wirtschaftszeitung seit einigen Monaten stetig. "Wir haben immer noch mehr als 25 Prozent", teilte der Verband der Kommunalaktionäre am Dienstag laut dem Bericht mit. Durch den Ausstieg weiterer Gemeinden dürfte diese Marke indes bald fallen. Mittelfristig wollen die Kommunen nun mindestens noch jene gut 15 Prozent halten, die sie aus steuerlichen Gründen gebündelt haben, hieß es weiter.
______________________
Aus der FTD vom 26.03.2008 - Exklusiv: RWE verliert Übernahmeschutz
(Düsseldorf) - Der Energiekonzern RWE verliert seinen Schutz gegen eine feindliche Übernahme. Zum einen können die kommunalen Anteilseigner ihre Sperrminorität von 25 Prozent nicht mehr aufrechterhalten. Zum anderen hat sich die Hoffnung der Branche zerschlagen, per Gesetz vor dem Zugriff ausländischer Staatsfonds bewahrt zu bleiben. Nach FTD-Informationen teilte die Bundesregierung RWE-Chef Jürgen Großmann jetzt mit, dass sie "im Falle eines Angriffs nicht helfen kann". Wegen ihres hohen Eigenkapitals und ihrer starken Marktposition gelten die deutschen Energieunternehmen Eon und RWE grundsätzlich als attraktive Kaufziele. Lange Jahre war der Essener Konzern jedoch durch seine kommunalen Aktionäre geschützt. Diese hielten einst bis zu 30 Prozent, seit Monaten schrumpft dieser Anteil allerdings stetig. Ins Bild passt, dass der Evonik-Konzern sein Aktienpaket an RWE nach FTD-Informationen vor wenigen Tagen über den Markt verkauft hat - und nicht an die Städte und Gemeinden wie ursprünglich vorgesehen. Evonik hatte vor einem halben Jahr für 250 Mio. Euro rund 0,6 Prozent der RWE-Aktien von der WestLB übernommen. Der Weiterverkauf an die Städte und Gemeinden scheiterte aus finanziellen Gründen. "Vielen fehlte schlicht das Geld", begründete ein hochrangiger Kommunalpolitiker die Entscheidung. Evonik, dessen Chef Werner Müller
im September zugesagt hatte, das Aktienpaket
bis März zu sichern, verliert durch die Transaktion mehrere
Millionen Euro - das RWE-Papier hat in dem Zeitraum rund
zwölf Prozent an Wert eingebüßt. Dass der Schaden nicht höher
ausfällt, geht darauf zurück, dass sich Müller beim Kauf
weitgehend gegen einen Kursverlust abgesichert hatte.
RWE-Chef Großmann hatte nach seinem Amtsantritt im vergangenen
Oktober angekündigt, für die Eigenständigkeit des Konzerns zu
kämpfen. Auch wenn niemand den Versuch einer feindlichen
Übernahme ausschließen könne, träfe "jeder Angreifer auf harten
Widerstand von uns allen, ganz besonders von mir persönlich",
sagte Großmann damals. Zuletzt sagte der 56-Jährige jedoch
mehrmals, jeder Investor sei "willkommen". Die
Bundesregierung betont zwar ein Interesse an der
Selbstständigkeit der deutschen Stromkonzerne, befindet sich in
ihrer Außenwirtschaftspolitik aber in einem Dilemma.
....."
#558
Läßt man jetzt erstmal die Bullen wieder ran, um zu sehen, ob sie das offene Gap im Bereich 82-85€ in Angriff nehmen? Evonik hat sein Paket ja verkauft. Von der Seite ist schonmal Abgabedruck der letzten Zeit nun weg. Da RWE ja ein großes Aktienrückkaufprogramm laufen hat, könnte es sein, daß dies momentan mithilft den Kurs wieder zu liften. Aktuell scheint man jedenfalls den Abw.tr. in Angriff zu nemen der seit Anfang Januar 2008 fällt (dunkelgrüne Linie). Der steilere Abw.tr. (rot) der seit Mitte Feb. fiel wurde heute bereits geknackt.

Wenn also beiden Abw.tr.linie überwunden werden könnten, dann könnte das kurzzeitig als Kaufsignal gewertet werden. Die Frage bei einem Upmove wäre, ob es dann nur bis zum unteren Rand des Gaps ginge oder ob das Gap als Ganzes geschlossen werden könnte. Wenn es nicht gelingen sollte den Abw.tr. signifikant zu knacken, der seit Januar läuft und die Kurse unter die Lows von letzter Woche gehen sollten, dann muß man befürchten die Abgaben der Kommunen sind stärker als das Aktienrückkaufprogramm und die horizont. Unterstützung bei 74/75€ könnte auf den Prüfstein kommen. Ein Break dieser Region würde ein massives Verkaufsignal generieren.
#559
Da hat sich in den letzten 2 Monaten einiges getan.
Über die Gründe zu spekulieren ist witzlos.
Mir genügt, wenn Geschäftsführer ein hohes Vertrauen demonstrieren.
Die scheinen die Entwicklung nicht so pessimistisch zu sehen und werden hoffentlich wissen, warum.
#560
Stück Geld Kurs Brief Stück
78,49 Aktien im Verkauf 811
78,48 Aktien im Verkauf 2.000
78,44 Aktien im Verkauf 1.409
78,41 Aktien im Verkauf 307
78,40 Aktien im Verkauf 500
78,37 Aktien im Verkauf 100
78,36 Aktien im Verkauf 743
78,35 Aktien im Verkauf 400
78,31 Aktien im Verkauf 819
78,30 Aktien im Verkauf 400
Quelle: http://aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de/RWE.aspx
100 Aktien im Kauf 78,24
468 Aktien im Kauf 78,23
720 Aktien im Kauf 78,22
71 Aktien im Kauf 78,19
400 Aktien im Kauf 78,16
460 Aktien im Kauf 78,15
987 Aktien im Kauf 78,13
1.000 Aktien im Kauf 78,11
4.000 Aktien im Kauf 78,10
1.000 Aktien im Kauf 78,09
Summe Aktien im Kauf Verhältnis Summe Aktien im Verkauf
9.206 1:0,81 7.489
#561
Wie der im DAX30 notierte Energieversorger am Freitag erklärte, unterzeichneten die RWE Innogy Cogen GmbH, eine Tochter der RWE Innogy, und die renommierte Forstbaumschule P&P mit Sitz in Eitelborn einen Vertrag, der die Grundlage für die Anpflanzung von bis zu 10.000 Hektar Energieholzplantagen in den nächsten vier Jahren in Deutschland bildet. Im Rahmen der Vereinbarung sollen zunächst auf einer Fläche von 300 Hektar so genannte Mutterquartiere für schnell wachsende Baumarten wie z.B. Pappeln angelegt werden. Ziel ist es, von diesen "Mutterquartieren" aus auf eine 10.000 Hektar große Energieholzplantage zu kommen.
Der zu erwartende Ertrag liegt bei ca. 10 Tonnen Trockenmasse Holz pro Hektar und Jahr. Dieser soll ausschließlich zur CO2-neutralen Erzeugung von Wärme und Strom im Kraft-Wärme-Kopplungsprozess von Biomasse-Heizkraftwerken dienen. Die RWE Innogy Cogen betreibt bereits vier große Biomasse-Heizkraftwerke auf Basis von Altholz.
Die Aktie von RWE notiert aktuell mit einem Minus von 0,76 Prozent bei 77,57 Euro. (28.03.2008/ac/n/d)
Quelle: http://www.worldofinvestment.com/news/intern//48237/
#562
Aktienkurs scheint sich erstmal weiter Richtung
Gap zu bewegen zur HV hin.Financial Times Deutschland - RWE bringt American Water an die Börse von Matthias Ruch (Düsseldorf) - Dienstag 1. April 2008, 08:29 Uhr
Der Wasserversorger teilte der amerikanischen Börsenaufsicht SEC mit, 64 Millionen Anteile zu einem Preis zwischen 24 und 26 $ je Aktie an die New Yorker Börse bringen zu wollen. "Die SEC wird das jetzt prüfen, danach startet direkt die Roadshow", hieß es im Umfeld des Unternehmens. Zunächst sollen lediglich 46 Prozent der Anteile angeboten werden, das Volumen könne aber erhöht werden. Offiziell wollten sich RWE und American Water zum Zeitplan nicht äußern. Der Essener Energiekonzern, der seine Investoren Ende 2007 mit der vorläufigen Absage des Börsengangs verärgert hatte, sorgte mit dem neuen Anlauf am Montag erneut für Überraschung am Kapitalmarkt. Die Absage hatte der Konzern mit ungünstigen Rahmenbedingungen am amerikanischen Kapitalmarkt begründet, die zu dem Zeitpunkt keinen "fairen Wert" für die Tochter versprächen. Anfang dieses Jahres hatte RWE-Chef Jürgen Großmann gesagt, die Transaktion könne ebenso gut im April wie im Oktober stattfinden. Nun sehen die beratenden Banken offenbar wieder ausreichend gute Marktbedingungen. Mit dem Verkauf der defizitären US-Tochter verabschiedet sich RWE endgültig aus dem internationalen Wassergeschäft, denn der zügige Verkauf der übrigen Anteile ist bereits beschlossen. Den englischen Wasserversorger Thames Water hatte der Konzern bereits im Oktober 2006 an ein Konsortium unter der Führung der australischen Macquarie-Bank verkauft. Die deutlich größere Transaktion brachte einen Erlös von rund 7 Mrd. Euro. Da die Banken für den nun geplanten Verkauf des US-Wasserversorgers eine Option halten, weitere 9,6 Millionen Aktien zu übernehmen, könnte der Börsengang für RWE insgesamt ein Volumen von 1,2 Mrd. Euro erreichen. Den Erlös des ursprünglich für 2007 geplanten Verkaufs wollte RWE damals an seine Aktionäre ausschütten. American Water hatte im vergangenen Jahr bei einem Umsatz von rund 2,2 Mrd. $ einen Verlust von 343 Mio. $ gemeldet. RWE hatte das 1886 in New Jersey gegründete Unternehmen im Januar 2003 gekauft. In 29 US-Bundesstaaten sowie in Kanada beliefert der Versorger insgesamt mehr als 18 Millionen Kunden.
#563

Name:RWE
BID:80.15
ASK:80.44
Change %:3.05%
Kurs von 2008-04-01 19:07:18
___________________________
Börse Go - RWE: American Water-IPO schon im April? von Thomas Gansneder - Dienstag 1. April 2008, 18:46 Uhr
Essen (BoerseGo.de) - Ungeachtet der anhaltenden Kreditkrise will der Energieversorger RWE seine Wassertochter American Water in den nächsten Wochen an die Börse bringen. Dies verlautete am Dienstag aus Kreisen. Bei einem positiven Bescheid von der US-Börsenaufsicht SEC könnte das IPO noch im April über die Bühne gehen, hieß es. Wie aus einer Mitteilung von American Water an die SEC hervorgeht, sollen zunächst 64 Millionen Aktien zu einem Preis zwischen 24 und US-Dollar je Aktie angeboten werden. Darüber hinaus soll den Konsortialbanken eine Mehrzuteilungsoption über 9,6 Millionen Aktien zur Verfügung gestellt werden. Damit hätte der Börsengang ein Volumen von bis zu 1,912 Milliarden US-Dollar.
#564
Börse Go - RWE bietet für Windkraftanlagen - Mittwoch 2. April 2008
Hamburg (BoerseGo.de) - Der Energiekonzern RWE bietet offenbar für die zum Verkauf stehenden Anlagen des weltweit fünftgrößten Windparkbetreibers Babcock & Brown mit. Dies berichtete die Online-Ausgabe des "manager-magazin" am Montag. "Grundsätzlich nehmen wir nicht zu Marktgerüchten Stellung. Aber Investments in erneuerbare Energien sind für RWE prinzipiell von Interesse; etwa eine Milliarde Euro plant der Vorstand dafür pro Jahr in den kommenden Jahren auszugeben", sagte ein RWE-Sprecher gegenüber der Zeitung auf Anfrage. Der Wert der zum Verkauf stehenden Anlagen in Europa werde von Experten auf etwa 3,7 Milliarden Euro geschätzt, hieß es in dem Bericht weiter. Miles George, Chef von Babcock & Brown Wind Partners Management, habe bestätigt, dass sein Unternehmen die Windkraftanlagen innerhalb eines halben Jahres verkaufen wolle.
#565
Ich denke dem Kurs würde diese Variante besser zu Gesicht stehen.
#566
Langsam kommt jetzt zumindest die Unterkannte des Gaps in Reichweite. Etwas bremsend ist das obere BB. Da wird man also etwas Speed rausnehmen müssen. Das Top vom 12.3. muß zudem auch erstmal geknackt werden. Denke aber es besteht weiter eine gute Chance das Gap ganz zu schließen bis zur HV
#567
Also ich persönlich werde falls die aktie die 82 nachhaltig verlassen hat in den Aufwärtssog Richtung 84 verkaufen.
Und dann erstmal abwarten.
Bin übrigens bei Balda heute raus. Ich glaube nicht das der Kurs bis zum 22.04. davon laufen wird.
Halte weiterhin Cash.
Grüße
#568
Habe auch vor max. bis Gapclose oder bis zur HV drinnen zu bleiben in dem Schein. Aktuell deckelt jetzt das obere Bollinger Band. Auch die Stochastik läuft jetzt langsam in den überkauften Bereich. Triggerschnitt nach unten ist noch nicht erkennbar. MACD steigt auch und man hält sich über dem 20-Tage Durchschnitt. Soweit also noch alles im grünen Bereich. Ich denke die nächsten Tage werden etwas weniger dynamisch werden wie die Tage zuvor. Im Endeffekt wird es darauf ankommen, ob die Gesamtbörsen fester bleiben bzw. nur wenig verschnaufen (z.B. der DAX die Marke roundabout 6700 nochmal auf ihre Belastbarkeit antestet nach dem jüngsten Jump). Daher behalte ich mir auch vor den Stecker bei RWE zu ziehen, wenn ich das Gefühl habe das Gesamtbörsen-Strohfeuer verglüht wieder. Ohne Rückendeckung vom Gesamtmarkt läuft eine RWE auch nicht ungestört nach Norden.
http://s1.directupload.net/images/080403/8med89aj.gif
___________
Bei Balda habe ich das Gefühl, daß dort durch gewisse anstehende "Finanzierungsmaßnahmen" der Kurs sich in einer gewissen Kursrange noch etwas seitwärts bewegt. Auch der Stockoverhang durch das Paket der NordLB oder Abgabegelüste von Vatas (wie jüngst bei Freenet) könnte da mitspielen. Denke ohne News zu der weiteren Finanzierung kann Balda kaum die nächsten Zahlen präsentieren und sich den Analystenfragen da stellen. Ähnlich war es auch Ende Okt.07, als mit den Zahlen auch die erneute "Finanzierungsmaßnahme" verkündet wurde. Die Frage ist in welcher Form eine derartige "Auffrischung" jetzt kommt. Eine KE mit BZR Ausschluß für Altaktionäre? Wieder Genußscheine wie im letzten Oktober? Bei dem hohen Verschuldungsgrad bzw. dem Net-Gearing ist jedenfalls eine Fremdkapitalerhöhung wenig wahrscheinlich. Also muß in irgendeiner Form das EK aufgepeppt werden. Momentan einfach zu unklar wie es genau weitergeht, auch wenn die Inso. defintiv abgewendet wurde. Auf GeNoggertes stehe ich da auch nicht, denn ich will nach Möglichkeit Trades länger laufen lassen als nur über Stunden, wenn gewisse Chartsignale und News eine favorisierte Richtung stützen. Daher für einen Trade bei Balda erstmal echte Fakten abwarten. Gibt ja noch genug andere Werte die berechenbarere Risiken beinhalten.
gruß
rhinestock
#569
RWE hält sich heute sehr gut und ich könnte mir gut vorstellen das es heute bei einem guten Gesamtmarkt über die 82 rausgeht.
Dann dürfte es spannend werden.
Balda, war eigentlich ein Zock und ich bin ganz froh glattgestellt zu haben. Umsonst wars nicht und es gibt wirklich genügend andere Werte die man ins Auge fassen kann.
Nach wie vor ist aber Cash bei mir trumpf- soll heissen das ich den freigewordenen Betrag momentan nicht investiere.
Ich traue` nämlich den Braten auch nicht und warte lieber ab.
Grüße,
redbroker01
#570
Noch genug Pulver trocken halten ist auch mein Status momentan. Denn was aktuell läuft muß noch lange nicht der finale Boden sein
19. März 2008 - FAZ - Starke Tagesgewinne in Bärenmärkten nichts Außergewöhnliches
http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc…
#571
wann meinst Du sollte man glatt stellen?
Über 83. Die 84 wird sie wohl nicht so leicht nehmen können.
Allerdings ist die Stärke bei diesem Marktumfeld nicht zu verachten.
.... und die Amis schauen ja nicht gerade schlecht aus.
Viele Grüße
#572
Wann "man" glattstellen soll kann ich so nicht sagen. Dafür gibt es einfach zuviel Strategievarianten. Wer z.B. nur die reine Aktien hat und kein Derivat mit enger KO Barriere, der kann noch sehr lange halten. Für den wäre ein SL vielleicht erst bei 75€ von Interesse. Bei mir gibt es aber z.B. schon ein "natürliches" Ende durch die begrenzte Laufzeit meines Scheins. Von daher ist für mich (nicht für "man") aktuell interessant, ob das Gap in der nächsten Zeit noch geschlossen wird. Dafür wäre nicht schlecht als Unterstützung, wenn der DAX nach dem gestrigen Retest der ehemaligen Widerstandsmarke bei roundabout 6700 sich weiter aufmachen würde Richtung roundabout 7050. Man bedenke aber wie vor einem Monat die Weltbörsen reagierten als die US Arbeitsmarktzahlen mau ausgefallen sind. Südkurs pur! Von daher muß man heute mal abwarten wie da um 14:30 wieder reagiert wird. Wenn die Zahlen positiv aufgenommen werden, dann könnte nächste Woche das Thema Gapclose bei RWE weiter in Angriff genommen werden. Der Stochi im Daily ist schon im überkauften Bereich und der Kurs klopft jetzt am oberen BB entlang (intraday event. mal darüber, auf SK wohl eher darauf oder leicht darunter). Da ist schon einiges an Dynamik die letzten Tage gelaufen. Es ist daher für jemandem der mit hohem Hebel arbeitet nicht schlecht sein SL entsprechend nachzuziehen oder event. auch schonmal einen Teilgewinn mitzunehmen. Aber alles eine Frage der Riskiobereitschaft und des aktuellen Kap.einsatzes. Es wäre für mich ein schlechtes Vorzeichen, wenn es nicht gelänge in den Bereich des Gaps vorzustoßen, sondern man bereits an der unteren Gapkante bei ca. 82€ wieder nach unten abprallt. Wenn die Stochastik im Daily Chart dann auch noch seinen Trigger wieder nach unten schneiden würde, dann könnte das für mich schon ein Zeichen sein, um erstmal teilweise oder ganz wieder rauszugehen. Von daher ist bei mir aktuell das obere BB und der Stochi besonders im Vordergrund. Wie du siehst ist es sehr individuell wie man handelt. Deswegen sind Ratschläge an andere nur bedingt sinnvoll. Kommt eben auf jeden selber an.
http://s3.directupload.net/images/080404/28zinm64.gif
gruß
rhinestock
#573
Ich ziehe meinen Hut vor allem wegen der Charttechnik. Hier reichts bei mir lediglich zum rookie

Mein Schein ist ja open end und ich habe die Posis mit Sl gesichert. Im schlimmsten Fall wirds heute eine Nullnummer.
Am Abend werde ich dann entscheiden ob oder wie es für mich weitergeht.
An längerfristigen Engagements bin ich eigentlich bei diesen Unsicherheiten nicht interessiert.
Viel Glück Dir und ein schönes Wochenende.
Grüße,
redbroker01
#574
ich bin mal raus. War ein guter Trade. Zeit läuft nicht davon.
Was hältst Du von der Daimler. Ich habe sie mal auf der Watchlist.
Danke und noch schöne Zeit,
red..
#575
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Spammposting
#576
Nach RWE hat auch die britische Centrica ein Angebot für den Atomkraftwerksbetreiber British Energy vorgelegt. Mit einem Gebot von fast 14 Mrd. Euro zieht Centrica offenbar mit RWE gleich. Selbst eine Allianz scheint möglich - zusammen mit einem dritten Interessenten.
Centrica biete im Tausch mit eigenen Aktien 700 Pence je Anteilsschein, verlautete am Donnerstag aus informierten Kreisen. Es sei ein ähnliches Angebot, wie es der deutsche Energiekonzern RWE vorgelegt habe. Zuvor hatten Händler davon gesprochen, dass Centrica ein Angebot über 800 Pence je Aktie vorbereite. Angetrieben von den Übernahmespekulationen legten die Aktien von British Energy in London um mehr als fünf Prozent auf rund 740 Pence zu. Sämtliche Unternehmen lehnten einen Kommentar ab.
RWE will nach Informationen der Financial Times umgerechnet bis zu 13,7 Mrd. Euro bieten. Das Unternehmen soll das Angebot bereits vor ein paar Wochen vorgelegt habe. Am 17. März gab der Konzern dann bekannt, man befinde sich in Gesprächen, die zu einer vollständigen Übernahme des Kraftwerksbetreibers führen könnten. Nach Informationen aus Kreisen habe der deutsche Konzern jetzt die Erlaubnis für die Prüfung der Bücher erhalten.
http://www.worldofinvestment.com/forum/RWE_BASF_und_LInde_en…
Die Aktien von RWE reagierten am Donnerstag mit Verlusten auf den Bericht. Die Papiere des deutschen Versorgers sanken um knapp 3 Prozent auf unter 79 Euro. Der Preis sei zu hoch, sagte Marktanalyst Heino Ruland von FrankfurtFinanz. Außerdem könne RWE die Transaktion nicht aus eigenen Mittel stemmen. Der deutsche Konzern müsse also Kredite aufnehmen oder Geld am Kapitalmarkt einsammeln. In London legten British-Energy-Titel 4,1 Prozent auf 730 Pence zu.
Einen formalen Bieterprozess hat British Energy bislang nicht eingeleitet. An dem Unternehmen hatten mehrere europäische Versorger Interesse signalisiert. Nach Informationen der Financial Times hatte auch der französische Energiekonzern Electricité de France (EdF) für einen Teil von British Energy geboten. An den technisch veralteten gasgekühlten Reaktoren von British Energy habe das Unternehmen aber Interesse. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters führen RWE und EdF mit Centrica auch Gespräche über eine gemeinsames Angebot für British Energy. Die Möglichkeit könnte Sorgen der Regierung zerstreuen, dass die Atomindustrie in ausländische Hände fallen könnte.
Angebote könnten sich hochschaukeln
RWE will wie der Konkurrent Eon in Großbritannien neue Atomkraftwerke bauen. Über die benötigten Flächen verfügt British Energy. Das Unternehmen betreibt acht der zehn britischen Atomkraftwerke. Bis auf eine Anlage sollen alle in den nächsten 15 Jahren vom Netz gehen. British Energy hat lediglich Stromerzeugungskapazitäten, aber weder Verteilnetze noch einen Vertrieb an Haushaltskunden. Der 1996 privatisierte und im Jahr 2002 von der Regierung vor der Pleite gerettete Konzern ist damit anfällig für Schwankungen der Großhandelspreise.
Laut dem Merck-Finck-Analysten Theo Kitz besteht die Gefahr, dass sich Interessenten mit Angeboten gegenseitig hochschaukelten. Zudem fehle eine klare Aussage der Regierung. Diese bevorzuge aber vermutlich ein Angebot einer Investorengruppe, etwa unter Beteiligung Centricas, gegenüber einer Offerte eines ausländischen Konzerns.
#577
kann mir jemand auskunft geben wie es sich mit der dividendenzahlung verhält? welcher haltetag ist ausschlaggebend für die zahlung der dividende?
danke an alle......D
#578
#579
Der Kurs heute müsste doch Ex-Dividende sein!!
sampler
#580
Danke.
#581
Ich kann mir nicht vorstellen, dass, wenn eine Aktie am Tag der Hauptverhandlung nur kurz gehalten wird, man Dividendenberechtigt ist.
Wenn es so sein sollte, dann wäre das ja eine Gelddruckmaschine!
sampler
#582
den Satz solltest nochmal überdenken!
#583
Dafür belastet die Div ja den Kurs ( Div wird abgezogen ).
Habe mir heute den Schein SCL1CA gekauft mal sehen was geht
#584
Gruß Carlos
Ps:
Lest das mal ganz interessant www.worldfinancialblog.com
#585
Stück Geld Kurs Brief Stück
74,11 Aktien im Verkauf 200
74,08 Aktien im Verkauf 122
74,06 Aktien im Verkauf 135
74,05 Aktien im Verkauf 2.374
74,04 Aktien im Verkauf 537
74,03 Aktien im Verkauf 226
74,02 Aktien im Verkauf 96
74,01 Aktien im Verkauf 168
74,00 Aktien im Verkauf 1.675
73,99 Aktien im Verkauf 500
Quelle: http://aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de/RWE.aspx
250 Aktien im Kauf 73,97
500 Aktien im Kauf 73,96
162 Aktien im Kauf 73,93
500 Aktien im Kauf 73,92
2.000 Aktien im Kauf 73,91
800 Aktien im Kauf 73,89
6.300 Aktien im Kauf 73,87
2.645 Aktien im Kauf 73,85
2.242 Aktien im Kauf 73,82
1.846 Aktien im Kauf 73,81
Summe Aktien im Kauf Verhältnis Summe Aktien im Verkauf
17.245 1:0,35 6.033
#586
Wenn ich am Tag der Hauptversammlung eine Aktie kaufe und diese eine Stunde später wieder verkaufe, dann bekomme ich doch keine Dividende.
...und das war die Frage von Kalimochero!!!
sampler
#587
11:31 02.05.08
New York (aktiencheck.de AG) - Peter Bisztyga, Analyst der Citigroup, stuft die Aktie von RWE (ISIN DE0007037129/ WKN 703712) unverändert mit "buy" ein und bestätigt das Kursziel von 100 EUR.
In einem Reuters-Interview habe Fritz Vahrenholt, Chef des Bereichs Erneuerbare Energien, geäußert, dass RWE kein Interesse an großen Übernahmen in diesem Segment habe. RWE wolle sich stattdessen auf die Übernahme von Projekten und die Entwicklung eigener Kapazitäten konzentrieren. Investitionen in den USA, Indien und China seien ausgeschlossen worden.
Die Kommentare seien besonders interessant, da RWE jüngst von der Presse als möglicher Aufkäufer von Playern aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien ins Spiel gebracht worden sei. Dabei sei u.a. Conergy mit einer Marktkapitalisierung von 480 Mio. EUR genannt worden.
Auch wenn RWE sein Interesse an großen Transaktionen im Sektor der Erneuerbaren Energien verneint habe, seien mögliche Übernahmen in anderen Bereichen nicht ausgeschlossen worden. Allerdings könnten Pläne für eine große Akquisition bei der Aktie weiterhin für eine Underperformance gegenüber E.ON sorgen. In absoluter Hinsicht sei die RWE-Aktie aber nun sehr günstig geworden.
Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der Citigroup für die Aktie von RWE bei ihrer Kaufempfehlung. (Analyse vom 02.05.08) (02.05.2008/ac/a/d)
#588
#589
#590
LONDON (Dow Jones)--Der britische Energiekonzern Centrica plc hat eine erneute Annäherung an RWE unternommen in Bezug auf ein gemeinsames Gebot für British Energy, berichtet die Zeitung "The Daily Telegraph" in ihrer Samstagausgabe ohne Angabe von Quellen. Der Schritt sei in den vergangenen Tagen erfolgt, nachdem RWE erklärt habe, alleine kein Gebot für British Energy abgeben zu wollen. Nach Angaben der Zeitung hätten die beiden Unternehmen bereits vor einigen Wochen über die Möglichkeit eines gemeinsamen Gebots gesprochen, doch sei ein Interesse von RWE unklar
#591
So Mai 4, 2008 3:36 MESZ
London (Reuters) - Der Bieterwettstreit um den britischen Versorger British Energy geht in eine neue Runde.
Interessenten - darunter wohl RWE, der französische Konzern EDF und die spanische Iberdrola - würden bis Freitag Angebote vorlegen, erfuhr Reuters von einer mit der Angelegenheit vertrauten Person. Eine andere Person sagte am Sonntag, es handle sich dabei um formelle Angebote mit Details über die Finanzierung, aber nicht notwendigerweise um endgültige Offerten.
RWE, British Energy und EDF wollten sich dazu nicht äußern. Ein Iberdrola-Sprecher sagte: "Wir prüfen das, haben aber noch keine Entscheidung getroffen. Wir werden uns im Lauf der kommenden Woche entscheiden."
Anfang April hatte Reuters aus Kreisen erfahren, dass RWE ein fast 14 Milliarden Euro schweres Angebot für British Energy vorgelegt und damit den Übernahmekampf um den Atomkraftwerksbetreiber angeheizt hatte. RWE habe knapp 700 Pence je Aktie in bar geboten, hieß es damals.
Eine andere Person sagte zu Reuters, EDF werde deutlich unter 700 Pence je Aktie bieten und darauf setzen, dass die Expertise des französischen Konzerns im Umgang mit Atomenergie die britische Regierung überzeugen werde. Der britische Staat will sich von ihrem Anteil in Höhe von 35 Prozent an British Energy trennen.
#592
#593
Hat Warren B. schlaflose
Nacht ? 


#594
#596
#597
Stück Geld Kurs Brief Stück
80,42 Aktien im Verkauf 1.087
80,41 Aktien im Verkauf 211
80,40 Aktien im Verkauf 711
80,39 Aktien im Verkauf 212
80,38 Aktien im Verkauf 1.087
80,37 Aktien im Verkauf 213
80,35 Aktien im Verkauf 490
80,34 Aktien im Verkauf 212
80,33 Aktien im Verkauf 202
80,32 Aktien im Verkauf 1.479
Quelle: http://aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de/RWE.aspx
1.289 Aktien im Kauf 80,30
300 Aktien im Kauf 80,29
1.373 Aktien im Kauf 80,28
300 Aktien im Kauf 80,27
589 Aktien im Kauf 80,26
200 Aktien im Kauf 80,24
600 Aktien im Kauf 80,22
500 Aktien im Kauf 80,21
5.578 Aktien im Kauf 80,20
1.804 Aktien im Kauf 80,18
Summe Aktien im Kauf Verhältnis Summe Aktien im Verkauf
12.533 1:0,47 5.904
#598
Die gestiegenen Notierungen der CO2-Zertifikate führen zwar auch zu höheren Kosten, da ein Teil der Zertifikate in der laufenden zweiten Handelsperiode zugekauft werden muss und nicht mehr alles gratis zugeteilt wird, aber der Wert der verbliebenen Gratis-Zuteilung steigt natürlich mit.
Wenn die aktuellen Notierungen für Strom auch nur Bestand haben (weitere Steigerungen einmal ausgeblendet), so werden wir in 18 - 30 Monaten den doppelten Verkaufserlös für Strom haben !
Angewandt auf die Eigenerzeugung von etwa 216 Mrd. kWh aus 2007 entsprechend 216 Mio. MWh x 47,- €/MWh führt dies zu einer Erhöhung des Stromverkaufserlöses um etwa 9,4 Mrd. € !!
Zum Vergleich: Das sogen. "nachhaltige Nettoergebnis" betrug in 2007 etwa 3 Mrd. €.
Die "Schmerzen" aus der Regulierung der Netznutzungsentgelte werden dadurch weit, weit überkompensiert.
Anm.:
Ich bin beruflich in der Stromwirtschaft tätig - aber nicht bei RWE oder E.on !
#599
vs. DAX: -2,3 Prozent). Der Kurstrend der letzten Wochen ist zwar leicht negativ,
insgesamt aber moderater als das Gros des Marktes.
In den zurückliegenden beiden Wochen indizierte der RSI-15 (Relative Stärke Index 15-Tage)
mit weniger als 40 Punkten zudem kurzfristig "überverkaufte" Kurse.
Die Korrelation zum DAX ist einem Wert von 0,53 bezüglich der letzten sieben Wochen relativ gering,
s.a. http://www.traducer.de/star/include/acxg_c.htm
Gruß tf
#600
18.07.2008 - Großmann vor dem Abschied?Dunkle Wolken über RWE
www.rp-online.de/public/article/wirtschaft/news/591846/Dunkl…
VON ANTJE HÖNING UND THOMAS SEIM
Essen (RP). Seit dem Antritt von RWE-Chef Jürgen Großmann ist der Aktienkurs abgesackt, der Einstieg in Russland stockt, in der Belegschaft rumort es. Im Unternehmen wird bereits über einen vorzeitigen Abschied Großmanns spekuliert.
Mit seinen Slogans hatte RWE bislang wenig Glück. Eine gespreizte Hand, die für die einst fünf Geschäftsbereiche stehen sollte, übersetzten die Mitarbeiter rasch mit: „RWE - heute wieder keinen Finger krumm gemacht.“
Der neue Slogan „VoRWEggehen“, den sich RWE-Chef
Jürgen Großmann selbst ausgedacht haben soll, provoziert erst
Recht Widerspruch. Denn auf vielen Feldern läuft der Konzern
hinterher. Und das wird zunehmend auch Großmann
angekreidet. „Über Essen sind dunkle Wolken aufgezogen“,
sagte ein Aufsichtsrat-Mitglied unserer Zeitung. „Die
Erwartungen, die der Kapitalmarkt an Herrn Großmann hat, hat
dieser bislang noch nicht erfüllen können“, sagte Matthias
Heck, Analyst bei der Bank Sal. Oppenheim.Aktienkurs
Seit Großmann die Nachfolge des Holländers Harry Roels im Oktober 2007 antrat, ist der Börsenkurs des Konzerns um elf Euro (bzw. zwölf Prozent) auf nun rund 77 Euro gefallen. Auch Roels habe damals kein glaubwürdiges Zukunftskonzept gehabt, warfen Finanzkreise ihm vor. Ähnlich lautet der Vorhalt gegen Großmann. Der Kurs der RWE-Aktien hat sich jedenfalls fünf Prozent schlechter als der des Konkurrenten Eon entwickelt, so Heck. RWE ist jetzt nur noch 41 Milliarden Euro wert. „Damit ist die Gefahr einer feindlichen Übernahme deutlich größer als vor einem Jahr“, sagt der Analyst. Sie sei nur deshalb nicht akut, weil mögliche Käufer wie Gazprom oder EDF derzeit andere Ziele verfolgten.
Erneuerbare Energien
Zwar hat Großmann rasch die Tochter „RWE Innogy“ gegründet, in der er die Aktivitäten mit erneuerbaren Energien gebündelt hat. „Doch hier läuft RWE eher hinterher statt vorweg“
, so Heck. Andere Unternehmen wie Iberdrola,
EDP, EDF und inzwischen auch Eon seien hier viel länger im
Geschäft. Früher hatte RWE mit Harpen schon mal eine hier
aktive Tochter, doch die wurde später verkauft. „Das ist die
alte RWE-Krankheit: Mit viel Geld rein in die Kartoffeln und
dann mit viel Geld wieder raus“, sagt ein langjähriger
Beobachter. Das gilt auch für das Wassergeschäft. Nur
mit Mühe hat Großmann einen ersten Teil von American Water an
die Börse bringen können.Internationalisierung
Überhaupt ist das Auslandsgeschäft eine Schwachstelle der Essener. Der Einstieg ins russische Strom-Geschäft stockt, weil der Joint Venture-Partner Sintez offenbar teure Nachforderungen stellt. Zudem wird RWE Interesse an British Energy nachgesagt. Dabei betreiben die Briten auch viele veraltete Atomkraftwerke. „Die guten Kaufgelegenheiten im europäischen Ausland sind einfach weg“, sagt ein Branchenkenner.
Sparprogramm
Auch im Konzern rumort es. Großmann will bis 2012 rund 1,2 Milliarden Euro sparen und dafür 700 Stellen in Verwaltung und anderen Querschnittsbereichen streichen. Eigentlich sollte das erst zur Halbjahres-Bilanz am 14.August öffentlich werden, ist aber bereits vorzeitig durchgesickert. Zwar hat Großmann den Mitarbeitern den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen zugesagt. Doch da noch nicht klar ist, wer versetzt wird, ist die Unruhe groß. Das schlägt auf den Chef zurück. „Großmann ist dünnhäutig geworden“, heißt es in der Belegschaft. Großmann, der als der Retter des Stahlherstellers Georgsmarinenhütte Schlagzeilen gemacht hat, soll gar überlegen, wie lange er sich RWE mit seinen langen Entscheidungswegen noch antun soll.
Möglicherweise reagiert der Konzernchef damit aber auch nur auf die !!!wachsenden Zweifel im Aufsichtsrat an seiner Person!!!. Zwar scheint die Kapitalseite still zu halten. Aber sowohl auf der Arbeitnehmerseite als auch bei den immer noch einflussreichen Kommunen wächst die Überzeugung, dass man mit Großmann im (Kommunal-)Wahljahr 2009 nichts gewinnen kann. Das gilt vor allem mit Blick auf das Ruhrgebiet. Dort laufen gleich in mehreren Städten in nächster Zeit Konzessionsverträge der Stadtwerke mit RWE aus. Sollte eine Kommune im Hinterhof des Revierkonzerns mit einem Konkurrenten abschließen, könnten die Tage Großmanns schnell gezählt sein, heißt es im Konzern.
#601
Die UBS erwartet, dass die Preise für europäische Emissionshandelszertifikate (EUAs) in der dritten Handelsperiode ab 2013 auf über 50 EUR/t steigen.
UBSEs werde schwer für Europa, die unter dem Emissionshandelssystem (EU-ETS) verlangten Emissionsgrenzen einzuhalten, und zwar auch unter den optimistischsten Szenarien mit der Annahme, dass die EU-Ziele für erneuerbare Energien vollständig umgesetzt werden, argumentiert die Bank. Die Analysten gehen davon aus, dass Gaskraftwerke nach 2012 für die Grundlast eingesetzt werden und Kohlekraftwerke hingegen nur noch für die Deckung der Spitzenlast. Die Preiserwartung für die Jahre bis 2010 belässt die Bank unverändert bei 30 EUR/t und bei 35 EUR/t für das Jahr 2012.
(snip)
wie seht ihr denn solche prognosen (das ist ja nicht die einzige - die deutsche bank äußerte sich ja bereits in ähnlicher form bspw.) - das dürfte rwe - ohne großes hedging im bereich der windkraft bspw. - doch besonders hart treffen, oder ?
#602
#603
RWE baut riesige Windparks vor der deutschen Küste
http://reboundhotstocks.blogspot.com/2008/08/rwe-baut-riesig…
#604
insfoern wird rwe sich an der stelle wohl ersteinmal bewegen müssen, bvor sie von bauen sprechen ...
"bauen" wird im übrigen energiekontor nächstes jahr wohl den ersten fremdkapitalfinanzierten offshore-windpark in der deutschen nordsee ...
#605
ob er wirklich was bewegen kann. Der Aktienkurs von RWE spiegelt jedenfall alles andere
als Vertrauen in die Fähigkeiten vom Großmann wider. EON heute im Plus und RWE 1,7% im
Minus. Vorfreude auf die Zahlen sieht anderes aus. Wenn RWE nicht schnellstens Aufwind
bekommt, dann kracht der Kurs durch die Widerstandzone 72/74€
#606
Die Strompreise gehen durch die Decke. Aber der Essener Versorgungskonzern kann das nicht in bare Münze umwandeln. Im ersten Halbjahr brach der Überschuss gewaltig ein.
RWE verdiente von Januar bis Juni 1,16 Milliarden Euro, das waren gut 56 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit hat RWE die Prognosen !!!deutlich!!! verfehlt – Analysten hatten mit einem Gewinn von 1,5 Milliarden Euro gerechnet. Der Betriebsgewinn ging um acht Prozent zurück auf 3,93 Milliarden Euro, was mit einem rückläufigen Ergebnis in der Handelssparte zusammenhängt. Es gab aber auch positive Überraschungen: Beim Umsatz konnte RWE stärker zulegen als gedacht, die Erlöse stiegen um 13 Prozent auf 24,7 Milliarden Euro.
Händler sprechen denn auch von "gemischten Zahlen". Gerade beim Vergleich der Daten mit denen des Konkurrenten Eon schneidet RWE deutlich schlechter ab. Das Zahlenwerk sei bei Weitem nicht so gut ausgefallen wie das des Wettbewerbers, das könnte die Titel belasten, heißt es in ersten Kommentaren. Eon hat den Überschuss in den ersten sechs Monaten um acht Prozent auf 3,3 Milliarden Euro gesteigert.
Jahresziele fest im Visier
Dennoch versprüht RWE aufs Jahr gesehen Zuversicht, hält an den angepeilten Zielen fest. Der Betriebsgewinn soll mindestens auf Höhe des Vorjahres liegen, den nachhaltigen Überschuss will RWE um mehr als zehn Prozent steigern. Wie das zu schaffen sein soll, wurde nicht verraten, dürfte aber gar nicht so einfach sein.

Denn was RWE im ersten Halbjahr zu schaffen machte, bleibt auch im zweiten Halbjahr ein Thema. RWE litt unter gekürzten Netzentgelten, verschärften Rahmenbedingungen für den Emissionshandel und dem schwächeren Großhandelsgeschäft bei Strom und Gas. Allerdings scheint die Kundenabwanderung gestoppt zu sein; in der zweiten Jahreshälfte rechnet RWE gar mit einem Zuwachs. Außerdem kündigte der Konzern die Ausweitung des Sparprogramms an, das Einsparungen von 1,2 Milliarden Euro bis zum Jahr 2012 beinhaltet.
#607
http://www.godmode-trader.de/news/print/?ida=951751
RWE - WKN: 703712 - ISIN: DE0007037129 - Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 72,87 Euro
Kursverlauf vom 10.06.2005 bis 14.08.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)

Rückblick:
Seit Beginn diesen Jahres muss die RWE - Aktie erstmals seit 2003 wieder mit größeren Verlusten leben. Die Aktie befindet sich seitdem nämlich in einer ausführlichen Korrektur. Im Rahmen dieser Bewegung fiel der Wert zunächst von seinem Allzeithoch bei 102,54 Euro auf 72,22 und damit knapp unter die Unterstützung 74,70 Euro zurück. Nach diesem Tief kam es im April 2007 wieder zu Kaufinteresse. Der Wert erholte sich zunächst. Bis auf 84,89 Euro zog der Wert an. Seit diesem Hoch von Anfang Juni bestimmen aber wieder die Bären das Chartbild. Denn die Aktie wird seitdem verkauft. Dabei fällt sie nun in dieser Woche unter 74,47 Euro, aber noch nicht unter 72,22 Euro zurück.
Charttechnischer Ausblick:
Damit befindet sich die RWE - Aktie also erneut in einer kritischen Situation. Denn der Unterstützungsbereich 74,70 - 72,22 Euro ist von zentraler Bedeutung. Fällt die Aktie per Wochenschlusskurs darunter ab, kommt es also zu einem starken Verkaufssignal. In den nächsten Wochen wäre also mit starken Abgaben bis 61,36 Euro zu rechnen. Sollte die Aktie aber über 84,89 Euro per Wochenschlusskurs ausbrechen, dann ergäbe sich ein deutliches Kaufsignal. Eine Rallye mit Zielen bei 90,81 und 102,54 Euro würden starten. Die Aktie würde also über mehrere Wochen hinweg stark gekauft werden
#608
http://world-of-photonics.net/link/de/20240294
MfG
Petzfritz
#609

Wenn die Typen von Godmode richtig lägen, dann sollte das nun ein starkes Verkaufsignal sein. Warten wir mal die kommende Woche ab, ob sich das wirklich bestätigen wird.
http://www.godmode-trader.de/news/print/?ida=951751
Charttechnischer Ausblick: Damit befindet sich die RWE - Aktie also erneut in einer kritischen Situation. Denn der Unterstützungsbereich 74,70 - 72,22 Euro ist von zentraler Bedeutung. Fällt die Aktie per Wochenschlusskurs darunter ab, kommt es also zu einem starken Verkaufssignal. In den nächsten Wochen wäre also mit starken Abgaben bis 61,36 Euro zu rechnen....
#610
zur erinneurng seit beim kurs von 96 hab ich die akte zum verkauf geraten nun haben wir 72 .........

[urlhier aktuelle]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?p=36028#36028[/url]
#611
da wird ja geshortet, was das Zeug hergibt.
Der Fall auf die Schnauze kann aber sehr schnell kommen.
#612
#613
Ich überlege ein letztes Mal RWE aufzustocken.
Was haltet Ihr von dem aktuellen Kurs?
#614
Sicht ist diese Entwicklung mittlerweile übertrieben. So liegt beispielsweise das 5-Tage-
Trendmomentum nun bei historisch signifikanten minus 6 Prozent. Auch der RSI-15 (Relative
Stärke Index 15-Tage) indiziert mit nur noch 34 Punkten kurzfristig "überverkaufte" Kurse,
s.a. http://www.traducer.de/star/include/acxg_c.htm
Gruß tf
#615
Dass der Kurs dennoch fällt, ist andererseits bedenklich.
Auch die Zahlen waren eher mies und dass RWE an der Prognose festhält, wird sich spätestens bei einer Gewinnwarnung als tödlich für den Kurs erweisen.
Ich bin noch unschlüssig.
#616
Dafür würde ich Aktien aus Industrieländern mit hohem Umsatzanteil in den Schwellenländern kaufen.
Würdet Ihr eher direkt in den EM investieren?
Oder über einen Multinationalen Konzern (RWE, Coca Cola...)?
#617
#618
wenn ich das schon lese

605 von oegeat 15.08.08 22:25:21
der alte chart seit 95.- sage ich SHORT belächlt wurde ich .. verhöhnt ....
nun haben wir 62.- und der eizige der lacht bin ich

[urlquelle der charts]http://www.trader-inside.de[/url]
#619
marchesede
#620
#621
Natürlich sehen wir hier bald wieder Kurse über 80
#622
#623
#624
Demnach könnten durch dadurch die Kosten für den Netzbetrieb jährlich um dreistellige Millionenbeträge sinken. Zudem würden Stromverbraucher von sinkenden Netzentgelten profitieren. Bislang verfügt jeder der vier Betreiber RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW über eigene, strikt voneinander getrennte Netzgebiete, die sogenannten Regelzonen.
Die Schaffung einer einheitlichen deutschen Regelzone trage den Veränderungen im Netzbetrieb Rechnung, so Hans-Jürgen Brick, Geschäftsführer der RWE Transportnetz Strom GmbH. Früher sei es sinnvoll gewesen, jede Regelzone als "autonome Sicherheitszelle" zu betreiben. Mit dem wachsenden Stromhandel und der dramatisch steigenden Windenergieeinspeisung müsse man aber zu einer technischen Gesamtbetrachtung kommen.
#625

#626
Mir gehört mittlerweile die halbe Bude - 300 Stücke zum MK von 65

Zu welchem Kurs darf ich den Rest aufkaufen?
Gruß G.
#627
nun sans alle fett im minus i hob verkaufft am freitag und loch mi krum
#628
wer ist damit gemeint, mit dem verkaufen, du oder deine Gegner
#629
zum Schnallen für einen Vollpfosten (
), wenn ich bitten darf:An eine Trendumkehr bei meinem Stromi glaub ich ich nicht, der Rutsch geht weiter. Auch bei Daimler, da bin ich vorhin bei 26 raus.
Also lass mal was raus zum Nachkauf von RWE (und Daimler - das aber hier - die lieben Dir da net).
Gruß G.
#630
#631
#632
Eigentlich wollte ich Donnerstag wieder in die Gewinnzone zurück (> 65), aber statt dessen werde ich wohl bei <60 verbilligen können?
Wie auch immer, mit RWE bin ich auf Dauer noch nie schlecht gefahren.
Gruß G.
#633
Montag, 10. November 2008
Die australische Bank Macquarie hat das deutsche Stromnetz als attraktive Anlage entdeckt. Die Bank will das gesamte deutsche Stromnetz kaufen. Warum wohl?
Die australische Bank Macquarie ist am kompletten deutschen Stromnetz interessiert. "Wir könnten uns vorstellen, alle Netze zu kaufen", sagte Martin Stanley, der die europäischen Infrastrukturfonds von Macquarie leitet, der "Süddeutschen Zeitung" laut Vorabbericht. Von den vier Netzbetreibern in Deutschland - E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW - hat bislang Vattenfall den Verkauf eingeleitet. Auch E.ON will sich von seinem Netz trennen.
"Es wäre sinnvoll, ein integriertes Netz zu haben", sagte Stanley. Das lasse sich durch eine Bündelung der Netze in einer Firma erreichen oder indem man die Netze koordiniere. "Wir würden gerne kooperieren, wenn wir die Möglichkeit bekämen, ein Netz zu kaufen", sagte Stanley laut der Zeitung. Er habe aber auch Interesse, in eine vereinte deutsche Netzgesellschaft zu investieren. Die Gründung einer Netz AG wird diskutiert.
Kritiker sehen keinen Sinn darin, dass eine Bank das deutsche Stromnetz kauft. Zudem hätte ausgerechnet die australische Macquarie Bank kaum Kompetenz in dem Bereich. Es stehe zu befürchten, dass ein Investor für das deutsche Stromnetz nach Möglichkeiten sinne, die Durchleitungsgebühren zu erhöhen, um damit die Strompreise nach oben zu schrauben.
Die Macquarie Bank steht zudem im Verdacht, extrem angeschlagen zu sein durch die Finanzkrise. Ein solcher "Investor" im Besitz des kompletten deutschen Stromnetzes könne dazu führen, dass in Deutschland bald das Licht ausgehe - so ein Insider.
Quelle: MMnews
#634
Dienstag, 11. November 2008, 08:27 Uhr
Düsseldorf (Reuters) - Der Essener Energiekonzern RWE hat in den ersten neun Monaten dank Zuwächsen aus der Stromerzeugung seinen Umsatz und Gewinn über die Markterwartungen hinaus gesteigert.
Die Erlöse seien um knapp 14 Prozent auf 34,4 Milliarden Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Das betriebliche Ergebnis sei um 5,1 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro verbessert worden. Von Reuters befragte Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Umsatz von 33,8 Milliarden Euro gerechnet und das betriebliche Ergebnis auf 5,38 Milliarden Euro beziffert. RWE bekräftigte seine Prognose, wonach das betriebliche Ergebnis im Gesamtjahr mindestens das Vorjahresniveau erreichen soll.
Nach den im Frühjahr vorgenommenen Abschreibungen auf die US-Wassertochter American Water ging zwar der Nettogewinn von Januar bis Ende September um 22 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro zurück. Doch auch hier hatten die Experten RWE mit einem Wert von 1,9 Milliarden Euro weniger zugetraut. Das für die Dividende entscheidende nachhaltige Nettoergebnis verbesserte RWE um 20 Prozent auf rund drei Milliarden Euro. RWE kündigte zudem an, dass der Umsatz 2008 um mehr als zehn Prozent steigen soll, nachdem der Konzern zuvor ein Plus von fünf bis zehn Prozent angepeilt hatte.
Die Zuwächse in den ersten neun Monaten verdankte der Versorger vor allem seiner Kraftwerkstochter RWE Power, die ihr betriebliches Ergebnis um gut 22 Prozent steigerte. Dabei kam dem Unternehmen die Produktion aus dem Atomkraftwerk Biblis zu Gute, das im Vorjahreszeitraum wegen Reparaturarbeiten stillstand. Die noch im ersten Halbjahr schwache Strom- und Gashandelstochter konnte im dritten Quartal zulegen.
RWE bekräftigte, von der Finanzkrise nur begrenzt betroffen zu sein. Der Konzern verfüge über eine hohe Bonität und bis Ende 2011 nur über einen Refinanzierungsbedarf von 1,2 Milliarden Euro. "Wir können alle Investitionen solide finanzieren", sagte Konzernchef Jürgen Großmann.
© Thomson Reuters 2008 Alle Rechte vorbehalten.
#635
fazit das ding ist zu teuer
#636
#637
#638
Könnten besser laufen, unsere Versorger. Schließlich gehen ja alle anderen Daxies pleite.
#639
Na ja, so schlimm möcht ich es nicht sehen. Gibt es keine 'DAX werte mehr, wird auch weniger Strom verbraucht, ergo hat unsere RWE hat ebenfalls Probleme. Weltuntergang ist nicht angesagt. Wir haben nochmals eine Gnadenfrist von 2-3 Jahren erhalten

Gruß
#640
Das sollte auch mehr eine Anspielung auf die Ängste des sonstigen deutschen Volks sein, die ich anhand der Kurse der Firmenanleihen in meinem Depot erkennen kann - allesamt gekauft zu Kursen zwischen 90 und 98%.
Also:
Daimler und BMW: 92%
Telekom: 98%
Post: 100%
E.ON und RWE: 102%
Da siehste mal, wer pleite gehen darf und wer nicht.

Wir bleiben locker!
#641
welche RWE-Aktie empfehlt ihr zum Kauf und weshalb?
Stamm oder Vz?
Die Vorzüge sind gerade auf 1 Jahres-Sicht im Vergleich zu den Stämmen um rd. 20%-Punkte schlechter gelaufen - da hilft die besserer Div-Rendite auch nichts... Weshalb?
#642
das 35-Tage-Trendmomentum beträgt marktüberdurchschnittliche
+11 Prozent. Mittelfristig steht die RWE Aktie mit einem Abschlag von
18 Prozent in fünf Monaten im Marktvergleich ebenfalls gut da,
s.a. http://www.traducer.de/star/include/acxg_c.htm
Gruß tf
#643
Und das wegen dem deutlich stärkeren Kursverfalls und der daraus resultierenden besseren Dividendenrendite.
Laut Onvista über 10% /aber das muss bekanntlich nicht stimmen.
Wer auf Kursgewinne bei der Aktie spekuliert, geht wohl besser in
Stammaktien, weil Investoren Wert auf Stimmrechte legen.
Andererseits haben die VZ ein höheres Nachholpotential (oder auch ein geringeres Restrisiko bei weiteren Kursabschlägen).
#644
#645
Ich zumindest rechne z.B. schon bald wieder mit einem stark ansteigenden Ölpreis.
#646
genau deswegen ist EON ein klarer kauf !
RWE wird diese Wochen sehr gute Zahlen abliefern, jede Wette, und dann wird es den meisten Investoren dämmern, dass ein Investment inStromkonzerne und Energieunternehmen allererste Wahl ist !
Die werden auch bei schlechten wirtschaftl. Umfld wachsen und zwar stabil, uU mit etwas kleieren Wachstumsraten, aber dafür ein KGV von 7 und Divrendite vn 7% ?
Sagenhaft und deswegen für mich ein STRONG BUY !!
Wer glaubt, dassEON nich recht vile wieter fällt, der befindet sich mE imIrrtum !
brokersteve
#647
Kommen Scheisszahlen und miese Aussichten???
#648
In diesem Unterstützungsbereich kann man mal zugreifen, finde ich.
Außerdem rechne ich allem zum Trotz mit baldig wieder steigenden Energiepreisen.
#649
http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/268650…
#650
#651
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2009-02/13219645…
26.02.2009 13:11
Equinet belässt RWE nach Zahlen auf 'Hold' - Ziel 64,00 Euro
Equinet hat die Titel von RWE (News/Aktienkurs) nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 64,00 Euro belassen. Die Zahlen für das Geschäftsjahr 2008 hatten die Erwartungen des Analysten weitgehned bestätigt, schrieb Michael Schäfer in einer Studie vom Donnerstag. Der Ausblick für das laufenden Geschäftsjahr sei jedoch eine Enttäuschung, obwohl der Versorger das mittelfristige Ziel angehoben habe.
AFA0044 2009-02-26/13:10
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2009-02/13218370…
26.02.2009 11:42
WestLB belässt RWE auf 'Neutral'
Die WestLB hat die Einstufung für RWE (News/Aktienkurs) nach Zahlen auf ?Neutral' belassen. Die Ergebnisse für 2008 seien leicht unter den Erwartungen ausgefallen, schrieb Analyst Peter Wirtz in einer Studie vom Donnerstag. Zudem habe die Prognose für 2009 kaum beeindruckt. Zwar habe das Versorgungsunternehmen die mittelfristigen Ziele angehoben. Derzeit sei es aber fraglich ob Investoren weiter als auf die kurzfristige Perspektive schauten.
http://www.newratings.de/du/main/company_headline.m?id=18793…
RWE "strong buy"
11:07 - SEB
Frankfurt, 26 Feb. (newratings.de) - Der Analyst der SEB, Stipo Bralo, stuft die Aktie von RWE (ISIN DE0007037129 / WKN 703712) im aktuellen "AnlageFlash" mit dem Rating "strong buy" ein.
Der Energieversorger RWE habe heute die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2008 vorgelegt. Trotz des wirtschaftlichen Abschwungs habe RWE ordentliche Zahlen präsentiert. Der Umsatz sei im Vergleich zum Vorjahr um 15,2% auf 48,95 Mrd. EUR gestiegen. Das betriebliche Ergebnis habe sich von 6,53 Mrd. EUR auf 6,83 Mrd. EUR verbessert. Beim Nettoergebnis habe der Energieversorger mit plus 12,8% auf 3,37 Mrd. EUR deutlich zugelegt. Die Konzernleitung habe eine Dividende von 4,50 EUR vorgeschlagen. Das sei eine Erhöhung um 43% gegenüber den 3,15 EUR im Vorjahr. RWE möchte bis 2012 das betriebliche Ergebnis durchschnittlich pro Jahr um 5 bis 10% steigern. Für das laufende Geschäftsjahr 2009 erwarte der Konzern beim Umsatz eine weitere Steigerung. Bei EBITDA, betrieblichem Ergebnis und dem Nettoergebnis sollten die Vorjahreswerte erreicht werden.
Aus Sicht der technischen Analyse sind in den kommenden Tagen/Wochen neue Tiefs bei der Aktie von RWE wahrscheinlich, so Andreas Klähn, technischer Analyst der SEB. Sowohl das langfristige Trendumfeld als auch die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren seien negativ. Eine erste Unterstützung befinde sich bei 50,51 EUR, die allerdings angesichts der schwachen Markttechnik unterschritten werden könnte. Dieses Signal würde aller Voraussicht nach zu Kursen unterhalb des Jahrestiefs 2008 (49,10 EUR) führen. Die Analysten würden das Risiko bei 47,89 EUR sehen, längerfristig sei auch ein Rückgang bis 44,04 EUR nicht gänzlich auszuschließen. Solange keine Bodenbildung stattgefunden habe - und davon sei die Aktie noch weit entfernt - sollten Neu- und Zukäufe zurückgestellt werden.
Aus fundamentalen Gesichtspunkten bestätigen die Analysten der SEB vorerst das Kursziel von 77 EUR und bewerten die RWE-Aktie mit "strong buy". (Analyse vom 26.02.2009) (26.02.2009/ac/a/d)
#652
Wenn man vorhat, in diesen Zeiten in ein Unternehmen zu investieren, sollte meiner Meinung nach RWE ganz oben auf der Liste sein.
#653
an welchem Datum wird die Dividende gezahlt, also wann notiert die Aktie ExDiv?
mfg
Cortez
#654
#655
Nur um sicher zu gehen - der Stichtag an dem die Aktie gehalten werden muss ist also der 23.4 ?
Gruss,
sk
#656
#657
Sehe eine schnelle Erholung auf 55 €. Wenn der Dax insgesamt wieder etwas hochgeht können wir im März auch wieder 60 € sehen.
#658
#659
#660
#661
Aus technischer Sicht (s. S&P 500) könnte heute oder morgen eine Korrektur an den überverkauften Märkten beginnen. Dann rechne ich auch bei RWE mit wieder stark anziehenden Kursen.
#662
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#663
Ich persönlich rechne nur mit einer baldigen kleinen Zwischenerholung an den Märkten. Und dann wird auch eine RWE ein paar Euro gutmachen.
Ebenso glaube ich, dass die Energiepreise mittelfristig wieder stark anziehen werden. Besonders dann, wenn es zu der vielerorts beschworenen Hyperinflation kommt. Dann dürften Energieunternehmen einer der wenigen Gewinner am Markt sein.
Meine Meinung.
#664
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#665
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#666
also ich halte mich da eher an die Fakten zur Zeit. Und da sieht man zur Zeit eher Preisrückgänge an breiter Front. Und halten die an, kommt eine Deflation und keine Inflation! Wobei so oder so. Beides wäre für Aktienkurse schlecht. (Eine Inflation wäre wohl das kleinere Übel).
#667
#668
Kann auch weiter runter gehen. Wer weiß das heutzutage schon. Dennoch bin ich der Meinung, dass RWE eines der wenigen Dax-Unternehmen ist, die diese Krise am ehesten gut übersteht.
Mal sehen, wie es kommt.
@marcberg: eine anhaltende Deflation würde ich mir auch eher wünschen. Leider sehen das viele Experten anders, die eine kurze Deflation mit einer langen Inflation und dem Supergau Währungsreform sehen. Das wäre dann ein Horror für alle, die ihre Kohle in Wertpapieren angelegt haben.
Andererseits würde eine Inflation bei stark steigenden Energiepreisen für steigende Kurse bei RWE sprechen.
Grüße
#669
Warum, Aktien sind doch Anteile an Unternehmen und ssomit Vermögensanteile?!
#670
#671
#672
#673


hab mir mal ne kleine posi zu 46,50 gegönnt....leider scheint der dowjones weiter ungebremst in den keller zu rauschen...

#674
#675
Ich denke, dass der Kursverfall auch etwas mit der ENEL Aktie zu tun hat.
Hier ist eine Kapitalerhöhung angesagt, um den Kapitaldienst zu bedienen. Überschuldung von ENEL
Im EON Thread http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1146110-281-290/e… findet ein heftige Disk. zwischen dem Themenstarter
und USER DaakMaak statt, wobei ich den DaakMaak für einen Insider von EON halte.
Hier wird EON in eine Topf mit dem BT Index geworfen, und anderes mehr.
Hier nochmal der Themenstarter mit seinen Beitrag
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1146110-1-10/eon-…
Ich wollte das mal als Info hier reingeben.
Gruß
#676
Ich versuche mal etwas herauszufinden, aber hoffen wir, dass es nicht so kommt.
#677
Nur wenn du z.B. heute 10.000 Aktien eines Unternehmens X zu einem Kurs von z.B. 100 Euro kaufst, sind deine 10.000 Aktien nach einer Inflation und besonders Währungsreform auch bei einem Kurs von 100 Euro so gut wie nichts mehr wert. Das meine ich damit. Hoffen wir, dass es nicht so schlimm kommt. Viele Experten sind sich aber einig, dass es so kommen MUSS.
Zu RWE: Hier könnten sich m.M. nach Inflation und Preistrieb im Energiesektor einmal stark auf die Kurse auswirken und somit wenigstens einen gewissen Teil der inflationären Papiergeldentwertung wettmachen.
Grüße
#678
Aber dann sind die Unternehmen ja auch nichts mehr wert, oder wie? Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.
#679
Das ist so absolut falsch. Warum ? Die Geschichte bei RWE, wie auch bei anderen Firmen bewiesen, das eine Aktie währungsunabhängig ist. Nach einer Währungsreform wird die Aktie in der neuen Währung gehandelt, und darauf kommt es an, ferner noch, dass sie die Finanzkrise übersteht. Sie also nicht an Heuschrecken weiterverkauft wurde, bzw. was die größte Gefahr ist, sie verstaatlicht wurde, die Aktionäre enteignet wurden. In der Finanznot eines Staates, hat dieser die Möglichkeit alles zu enteignen was er für nötig hält. Das können Sparguthaben, und sogar Häuser sein. Die nötigen Gesetze dazu gibt es bereits schon. Sollte die Roten und die Grünen an die Macht kommen, ist so etwas denkbar. Das wäre der Supergau für RWE Aktionäre.
Als Beispiel für ein überleben mit Aktien, sind die Familien Neckermann und Quandt stellvertretend.
Neckemann hat große Aktienpakete in die neue Republik gerettet, und Quandt ebenso.
Zu die Familie Quandt läßt sich soweit folgendes sagen,es gibt einen Film der schon mehrfach im Fernsehen gezeigt wurde. Der Titeln dieses Filmes war: DAS SCHWEIGEN DER QUANTS:
Ich habe diesen aufgenommen, und hier ist deutlich zu sehen, wie die Familie überlebt hat, bzw. wie sie ihre Vermögen ebenfalls gerettet hat.
Quandt hat große US Aktienpakete gehabt, die einen Gegenwert von 220 Mill. Mark darstellte. Aber mit der Firma Varta war viel Vergangenheit involviert. Soweit dazu. jedenfalls wurde die Firma ( Varta )und die Vergangenheit verkauft, und voll in BMW investiert, die damals schwer auf der Kippe waren.Sie wurden damals Hauptaktionär, und sind es bis heute noch.
Die Quants selber legen über das Zustandekommen ihres Vermögens einen Mantel des Schweigens darüber, daher dieser Filmtitel.
http://citronengras.de/quandt/
Wie prima es eine der reichsten Familien Deutschlands trotz der konsequenten Ausbeutung von Zwangsarbeitern sowie besten Verbindungen in die Häuser Goebbels und Hitler geschafft hat, der Entnazifizierung zu entgehen; wie die Markennamen BMW und Varta reingewaschen wurden und wie man heute (nicht) darüber spricht, erfährt der konsternierte Zuschauer in der sehenswerten Dokumentation “Das Schweigen der Quandts”. [via]
Hier ist sehr deutlich zu erkennen, was eine solider Gegenwert solch eine Aktie darstellt.
Auch Stahlaktien überlebten die Währungsreform, und wurden sogar um 100 % aufgewertet. Auch Daimleraktien überlebten.
Soweit dazu.
Gruß
#680
#681
Die Geschichte bei RWE, wie auch bei anderen Firmen bewiesen, das eine Aktie währungsunabhängig ist. Nach einer Währungsreform wird die Aktie in der neuen Währung gehandelt,
Meines Wissens nach werden z.B. während einer Währungsreform z.B. aus 100 Euro (die nach der Inflation sowieso schon sehr wenig wert sein werden) 10 Neu-Euro (somit geht dann auch noch mal 90% des Wertes verloren, weshalb die nromalen Sparbuch-Sparer ja auch die Dummen sind).
Eine Aktie, die mit 100 Euro bewertet wird, würde doch somit auch in 10 Neu-Euro bewertet werden. Und somit sehr niedrig (gemessen an unserem jetzigen Börsenbewertungswissen und gemessen an unserem jetzigen Geld). Dadurch sind diejenigen, die ihr Geld auf irgendeine Art retten, z.B. durch Gold, die großen Gewinner, die dann ihr Gold gegen die neue Währung eintauschen können und günstig Aktien einsammeln können. Oder sehe ich das falsch?
Den Beitrag mit den Quandts werde ich mir mal reinziehen. Danke für den Link.
Übrigens scheint es wirklich eine kleine Erholung an den Märkten zu geben, wie ich gestern schon vermutet habe. RWE den Tag über im Plus (selbst teilweise gegen den Markt). Sieht nicht schlecht aus.
Könnte mir vorstellen, dass RWE bei einer kleinen Erholung durchaus bis an die 50e Marke läuft.
Grüße
PB
#682
#683

Es ist wirklich kaum zu glauben, dass die Kurse an einem Stück so fallen. Sollte es jedoch mal zu einer Erholung kommen (weshalb auch immer), dürfte sie dementsprechend aber auch etwas deftiger ausfallen. Zumindest so lange keine weitere Horror-Meldung kommt.
Grüße
PB
#684
Und vorneweg RWE, denn die sind mit einer Dividendenrendite von 9,6 % und stabiler Geschäftsentwicklung wahrscheinlich der derzeit attraktivste DAX-Wert.
#685
Und hier ist der Denkfehler. !
Weshalb ? Sehe es so, wie es dann in der Praxis nach einer Währungsreform gehandhabt wird.
Die Börse öffnet, und die ersten Kurse werden gestellt. Angebot und Nachfrage, sagen wir es mal so einfach, stellen den Kurs.
Ahhhhhhhhhhhhh, jetzt wird der Kurs vom Markt gestellt, und wird nicht vorgegeben, bzw.,. fest gemauert wie das bei dem Sparbuch der Fall ist.
Je mehr Substanz solch eine Aktie hat, um so mehr wird sie begehrt. Es kann ja durchaus möglich sein, dass es Aktien gibt, wo eine Währungsreform von Vorteil sein könnte.
Mit Sicherheit, werden solche Aktien überleben wie Strom, Essen, Wasser,Öl, Stahl,Gas,Telefon, usw.
Also wir halten nochmals fest, der Wert einer Aktie bestimmt der Markt, jedenfalls wenn es mit rechten Dingen zugeht.
Was wir derzeit aber zum teil erleben, ist die Aufhebung jener freien Marktregularien.
Man hätte klar und deutlich alle Banken der letzten Monate pleite gehen lassen müssen. Hat man aber nicht. Warum ??!






Weil der überwiegend große Teile der Vermögen in Bonds investiert sind ( das sind die passiva Seite der Bank ), somit total anfällig für jede Art von Bankenpleite Inflation und erst recht für eine Währungsreform. Die Staatshilfen sind nichts anderes als Einzahlungen auf der aktiva Seite der Bank durch den Staat,, damit die Zinsforderungen der passiva Seite der Bank, also der grossen Vermögen, bedient werden können.
Da aber Vermögen, aber auch Macht bedeuten, wird zur Erhaltung der Vermögen der Aktionär entmachtet bzw. enteignet. Wieso das ?
Auch hier ist das Sparbuch die Vorgabe. Ob Sparbuch oder Bonds ( Anleihen )des Geld ist für immer entwertet, bzw. vernichtet, wenn die Bank pleite geht, und das darf momentan noch nicht der Fall sein. Die Bank muß erhalten bleiben, und deshalb wird sie gestützt bis zum abwinken.
Ich persönlich sehe es, dass wir stark fallende Kurse sehen, und das ist auch beabsichtigt. Warum

Das Geld will sich vor der Vernichtung bzw. der Entwertung schützen, und deshalb muss die Börse auf Teufel komm raus fallen, also alles sehr billig, damit die Vermögen sich in innere Werte umgeschichtet werden können, also nicht entwertet werden kann.
Sobald dieser Vorgang abgeschlossen ist, wird der Rollladen fallen gelassen, die Währungsreform wird eingeleitet, der Kleinsparer verliert alles, und das große Geld bleibt weiter erhalten.
Nichts anderes ist es.
Gruß
#686
Unternehmen sind eben Sachwerte, die wie Gold und Immos Wertschwankungen unterliegen.
Die Unternehmen, die es nach der Stunde "Null" am besten schaffen, wieder gute Geschäfte zu machen Und Gewinne zu erwirtschaften (egal wie dann die Währung dann heißt) werden an der Börse auch einen entsprechenden Wert darstellen und langfristig wieder steigen.
Gold ist ein Notzahlungsmittel für dunkle Stunden mit Wertbewahrungsfunktion, aber volatil.
Ein Haus ist ein Haus und bleibt ein Haus. Wenn man es selbst nutzt und nicht verkaufen will, dann ist der Marktwert egal.
Alles besser als Bares oder Festgeld.
#687

hab mal ein wenig umgeschichtet.....weg von den spekulativen nordexen und rein in die "krisenfesten" versorger...

spekuliere dabei auf eine
kleine erholung, aber leider rauschen die zur zeit
überproportional mit in den keller.... 
#688
Sobald dieser Vorgang abgeschlossen ist, wird der Rollladen fallen gelassen, die Währungsreform wird eingeleitet, der Kleinsparer verliert alles, und das große Geld bleibt weiter erhalten.
Somit würde dies ja bedeuten, sein Geld am besten kurz vor einer Währungsreform und am allerbesten am Tief der Börsenkurse in Aktien guter Unternehmen zu stecken. Und da denke ich, dürfte eine RWE ganz vorn dabei sein.
@demoli: ist sicher nicht das Schlechteste, in solche Firmen wie RWE zu investieren und sich von spekulativen Aktien fernzuhalten. Nordex eignet sich aber immer mal wieder zum Traden (gestern zu rund 7,20e rein, heute zu knapp 8e reus
).Bei 47,50/47,60e tut/tat sich eine RWE sehr schwer gestern und heute. Sollten die Amis mal ein - zwei Tage grün notieren, sollten wir diese Hürde auf jeden Fall nehmen und bald an den 50e schnuppern. Nachkauflimit ist am Markt.
#689
Am 20.03. ist großer Verfalltag. Bis dahin muss der DAX wieder deutlich über die 4.000 und die (erst seit kurzem!) stark gefallenen Versorger ein ganzes Stück zurück nach oben. Sonst droht den Derivate-Emittenten Ungemach!
Daher sollten sich RWE und EON in den nächsten Tagen gut entwickeln.
Nach dem 20.03. werden die Karten dann neu gemischt.
#690
Bin bis jetzt in einigen Rohstoffwerten drinne
Möchte ab eine bestimmte Summe die ich bis Jahresende nicht benötige in einen etwas solideren wert wie die RWE investieren.
Nun meine Frage auch betreffs der anständigen Divi-Zahlung.
Sehen wir zum Jahresende die 55 Euro hier. Laut der Analysten sollte die Krise ja ab 4. Quartal wieder in einen kleinen Aufschwung wechseln und steigen ja üblicherweise die Energiekosten und eine RWE profitiert bestimmt davon.
Bei dieser Dividendenrendite kann einen ja schon schwindlich werden.
Danke sagt Saecofan
#691
Das nennt man Extremwerte.
Die 55€ sollten also realitisch sein, ich rechne - sofern sich der Ölpreis weiter erholt - sogar mit höheren Kursen.
#692
#693
Und die Telekom würde ich nicht abschreiben, da wird sich nach oben schon was tun.
Ab er wie Du heute sehen kannst denkt die Börse anders: Daimler ist Tagesgewinner mit ca. 10% Kursgewinn.
Wie auch immer: Ohne die DAX-Schwergewichte (EON, RWE, Telekom) kann es für den DAX keinen deutlichen Aufschwung geben. Bis zum 20.03. (großer Verfalltag) muss aber was passieren. Deshalb sollten die gut laufen.
#694
Seitwärts durch den Sommer und dann eine Rallye bis zum Jahresende!
#695
Im Moment scheint es aber wirklich die erhoffte kleine Zwischenerholung zu geben.
@N100: mit Verfalltagen kenne ich mich nicht aus. Ist dieser 20.03. eigentlich nur auf den DAX oder ebenso auf den TecDax bezogen? Wahrscheinlich eine dumme Frage, aber wäre nett wenn du mich mal aufklärts.
Danke und viele Grüße
#696
#697
#698
War mir eine Ehre
#699
Du musst aber beachten, dass die Institutionellen deutlich weniger in diesen Werten investiert sind als in den DAX-Werten. Daher wird der Effekt beim Tec- und M-DAX deutlich geringer sein als beim DAX selbst.
Ich befasse mich daher ausschließlich mit dem DAX.
#700
wann ist bei RWE Dividendenausschüttung?
LG
#701
#702
Ich mache mir seit ca. 14 Tagen Gedanken weshalb es so bergab geht, obwohl die schlimmsten Informationen schon lange durch sind, und RWe sich vorzüglich gehalten haben, aber doch so entzetzlich fallen, obwohl keine schlechten Infos vorliegen. Dsgl gilt auch für EON.
Hier ein Bericht auf WO der sich zum Schluß überwiegend mit EON
beschäftigt.
Die Info in diesem Artikel, sowie die Entwicklung bei Enel und auch Eon könnten die Ursache für diesen Kursverlauf haben
E.on, RWE und Co.: Die dunkle Seite des Stromsparens
Leser des Artikels: 298
Energieeffizienz ist in. Nur nicht bei E.on, RWE und Co. Die Versorger verlieren damit eine prächtige Verdienstquelle.
von Günter Heismann
Wulf Bernotat darf sich freuen: Der Chef des Energieriesen E.on gehört zu den wenigen Topmanagern, die noch das Vertrauen der Anleger genießen. 61 Prozent der privaten Aktionäre trauen ihm zu, den Börsenkurs seines Unternehmens nachhaltig zu steigern. Knapp hinter Bernotat liegt in einer aktuellen Umfrage des „Manager Magazin“ ein anderer Energieboss: Jürgen Großmann vom Konkurrenten RWE. Besser als die beiden schneidet lediglich Porsche-Lenker Wendelin Wiedeking ab.
Womöglich aber sind die Investoren recht blauäugig: Das Stammgeschäft von E.on und RWE, die Stromerzeugung, wird künftig wohl längst nicht mehr so prächtige Renditen abwerfen wie bisher. Die Zeiten des schier unaufhaltsamen Wachstums scheinen ein für allemal vorbei. Steigende Energiepreise, die Klimadiskussion und neue Vorschriften zum Energiesparen werden den Stromverbrauch in den kommenden Jahren deutlich bremsen. Das kann nicht ohne Folgen für die Umsätze, Gewinne und Aktienkurse von E.on, RWE und Co bleiben.
Lange Zeit galt die Energieindustrie als krisenfeste Wachstumsbranche. Rund doppelt so schnell wie der Energieverbrauch insgesamt entwickelte sich die Nachfrage nach Strom. Mochten während einer Rezession in anderen Wirtschaftszweigen Produktion und Konsum kräftig schrumpfen – die Elektrizitätswerke überstanden den Abschwung in der Regel recht glimpflich.
Doch das scheint sich jetzt zu ändern. Ein erstes Anzeichen dafür ist die Wirtschaftskrise; sie trifft vor allem Industriezweige, die besonders viel Energie verbrauchen. In zahlreichen Autofabriken stehen die Fließbänder still, BASF schließt vorübergehend Dutzende von Produktionsanlagen, ThyssenKrupp führte Feierschichten ein. Besorgt hat RWE-Chef Großmann von seinen Experten ausrechnen lassen, wie groß das Manko bei wichtigen Industriekunden werden könnte.
Das Ergebnis macht viele Kalkulationen zur Makulatur: In der Chemieindustrie als größtem Energieverbraucher hierzulande schrumpft die Stromnachfrage 2009 um maximal fünf Prozent. In der Papierindustrie beträgt das Minus neun Prozent. Am stärksten aber fällt der Rückgang in der Autoindustrie aus, die heuer womöglich ein Fünftel weniger Strom benötigt als 2008.
Auf die Industrie entfällt jedoch nur 45 Prozent des Stromverbrauchs. Über die Hälfte nehmen Dienstleistungen und private Haushalte ab, wo die Nachfrage in weit geringerem Maß schrumpft. „Wir rechnen 2009 mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung insgesamt um drei Prozent. Der Energieverbrauch wird um circa 1,5 Prozent zurückgehen“, prognostiziert Claudia Kemfert, Expertin für Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin.
Ein vorübergehender Rückgang wäre für die Energieversorger kein Drama. Einschneidender ist, dass auch ein möglicher Aufschwung im kommenden Jahr das Geschäft nicht nachhaltig beleben würde. „Da die Strompreise voraussichtlich weiter leicht ansteigen werden, wird es nur einen moderaten Anstieg der Stromnachfrage geben“, glaubt Kemfert. Denn die Energiepreise würden erneut steigen. Zudem nehmen die politischen Vorgaben für eine effizientere Nutzung der Energie zu.
Auf längere Sicht müssen sich die Stromerzeuger auf eine stagnierende oder gar schrumpfende Nachfrage einstellen. Dies zeigt die vom Branchenverband BDEW initiierte Studie „Energiewirtschaftliches Gesamtkonzept 2030“. Danach wird der Stromverbrauch in den nächsten zwanzig Jahren spürbar abnehmen, auch wenn der Rückgang schwächer ausfällt als bei anderen Energieträgern. „Die Verbraucher verhalten sich energiebewusster als früher, sie gehen sparsamer mit Energie um“, hat BDEW-Hauptgeschäftsführerin Hildegard Müller beobachtet.
Auch Firmen setzen immer stärker auf effizienten Energieeinsatz. Laut einer Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (Dena) unter 500 Mittelständlern haben 80 Prozent der Betriebe in den vergangenen Jahren energiesparende Verfahren und Technologien eingeführt. „Solche Investitionen amortisieren sich innerhalb weniger Jahre“, sagt Dena-Geschäftsführer Stephan Kohler.
Doch noch sind die Potenziale fürs Energiesparen längst nicht ausgeschöpft. „Allein in den privaten Haushalten ließe sich der Stromverbrauch um ein Drittel senken, wenn sämtliche Geräte und die Beleuchtung auf dem Stand der Technik wären“, schätzt Dena-Chef Kohler. Freilich verbreiten sich in den
Haushalten immer mehr stromfressende Geräte wie PC und Großbildfernseher. Das macht die Sparanstrengungen teilweise wieder zunichte. „Unter dem Strich kann der Stromverbrauch in den privaten Haushalten bis 2020 um rund acht Prozent reduziert werden“, bilanziert Kohler.
Die Politik will Konsumenten und Firmen jetzt Beine machen, damit sie das vorhandene Potenzial zum Stromsparen auch tatsächlich nutzen. So plant die Bundesregierung ein Gesetz zur effizienteren Energienutzung, mit dem der Verbrauch von Strom, Gas, Kohle und Fernwärme pro Jahr um mindestens ein
Prozent gesenkt werden soll. Die geplanten Regelungen sind freilich unter Experten höchst umstritten. Im März soll ein Entwurf im Bundeskabinett erörtert werden.
Bereits in Kraft sind Vorschriften der EU für Energiesparleuchten. Traditionelle Glühbirnen wandeln nur etwa fünf Prozent des Stroms in Licht um – die übrigen 95 Prozent werden als Wärme vergeudet. Ab September 2009 sollen die alten Birnen schrittweise aus dem Handel verschwinden und durch Sparleuchten ersetzt werden. Damit lässt sich der Stromverbrauch eines durchschnittlichen Haushalts um 15 Prozent senken.
Neben einem neuen, strengeren Klassifikationsschema zum Stromverbrauch von Haushaltsgeräten wollen EU und Bundesregierung neue digitale Stromzähler einführen, mit denen sich der Verbrauch in einem Haushalt detailliert messen lässt. „Die Konsumenten können mithilfe der digitalen Stromzähler Energiefresser identifizieren und sie durch sparsamere Geräte ersetzen. Oder sie schalten Geräte nur dann ein, wenn Strom besonders günstig ist, zum Beispiel nachts“, sagt Martin Jetter vom Branchenverband Bitcom. „In Testhaushalten ist der Stromverbrauch dadurch um mindestens fünf Prozent gesunken – bei einigen sogar um 40 Prozent.“
Ab 2010 sind intelligente Stromzähler für Neubauten und total sanierte Altbauten gesetzlich vorgeschrieben. Doch schon jetzt können sich Hausbesitzer die Energiesparhelfer montieren lassen: Der Stromversorger EnBW und seine Tochter Yello bieten die digitalen Messgeräte auch für Nichtkunden an. Und die beiden Marktführer E.on und RWE testen digitale Zähler in Großversuchen im Raum Bayern sowie in Köln und Mülheim an der Ruhr.
Auch die Energiekonzerne haben ein klares Interesse daran, solche Energiespartechnologien einzuführen. Damit lässt sich der Stromverbrauch gleichmäßiger über den Tag-Nacht-Zyklus verteilen. Die Verbrauchsspitzen werden geglättet – die Stromanbieter müssen mithin weniger Kapazität vorhalten, um jederzeit eine ausreichende Versorgung garantieren zu können.
Eine auf lange Sicht bestenfalls stagnierende Nachfrage, schrumpfende Umsätze, sinkende Gewinne – die Aussichten auf dem deutschen Strommarkt sind für die kommenden Jahrzehnte alles andere als rosig. Wachstum können die Energieversorger augenscheinlich nur noch mit dem Zukauf von Konkurrenten oder der Expansion ins Ausland erzielen. Längst sind die Branchenführer auf Shoppingtour gegangen.
Vor wenigen Wochen kündigte RWE-Chef Großmann an, er wolle Essent übernehmen, den größten Energieversorger der Niederlande. Die Firma beliefert rund 30 Prozent aller holländischen Haushalte mit Strom und Gas. Der Kaufpreis dürfte, wie Analysten schätzen, mindestens neun Milliarden Euro betragen. Großmann beziffert die Synergien aus der Übernahme von Essent auf jährlich 100 Millionen Euro. Falls die Behörden es genehmigen, will er in Holland sogar neue Atomkraftwerke bauen – ein Vorhaben, das in
Deutschland keinerlei Chancen hätte.
Auch der schwedische Staatskonzern Vattenfall war an Essent interessiert, kam aber nicht zum Zuge. Stattdessen übernehmen die Skandinavier für 8,5 Milliarden Euro Nuon, die Nummer 2 auf dem holländischen Strommarkt. Die Firma ist auch in Deutschland aktiv, wo Nuon mit dem Verkauf von Strom recht
erfolgreich ist. Besonders pikant: Die Holländer sind unter anderem in Berlin und Hamburg tätig, wo Vattenfall die lokalen E-Werke übernommen hat. Da dürften sich – falls die Kartellbehörden keine Einsprüche erheben – beträchtliche Synergien ergeben.
Freilich: Die Expansion ins Ausland ist eine höchst riskante Strategie, um neue Wachstumschancen zu verwirklichen. Das weiß niemand besser als E.on-Chef Bernotat. In Spanien hatte er sich mit dem italienischen Konkurrenten Enel eine erbitterte Übernahmeschlacht um den Stromversorger Endesa geliefert. Bernotat unterlag zwar, bekam aber als Trostpreis einige Tochterfirmen von Endesa in Spanien, Italien und Frankreich. 11,5 Milliarden Euro zahlte E.on dafür.
Jetzt ist der Schreck in der Düsseldorfer Konzernzentrale groß: E.on hat offenbar, wie eine Überprüfung ergab, viel zu viel für die Stromversorger gezahlt. Gerade einmal ein halbes Jahr nach dem Kauf muss der Konzern 1,8 Milliarden auf die Endesa-Firmen abschreiben. Auch bei der amerikanischen E.on-Tochter wird eine Wertberichtigung von 1,5 Milliarden fällig. Aktionäre, die E.on-Chef Bernotat noch immer zutrauen, dass er ihr Vermögen nachhaltig zu mehren versteht, sind in der Tat etwas blauäugig.
Autor: Eurams exklusiv
#703
Oder der Deal mit den Holländern scheitert noch, dann geht die RWE-Aktie sowieso durch die Decke.
#704
Essent käuft, kann man das als sehr gutes Zeichen werten. Es sei denn er ist total abgedreht.
#705
Wird sich noch beschleunigen, sollte der DAX nun wieder Richtung 4.000 laufen.
#706
Wird wohl für die nächsten 18 Monate abwärts gehe
#707


#708
Damit bleibt RWE, wegen der hohen Dividendenrendite und der Tatsache, das sie bis zum 20.03. noch ein ganzes Stück nach oben muss, erste Wahl.
#709
Sollte RWE die 50e nachhaltig nehmen, sieht es gut aus. Dann gibts eventuell nochmals einen Nachkauf. Mal sehen, wo wir heute schließen.
#710
Würd mich nicht wundern, wenn da wieder über den Terminmarkt (DAX-Future) gegengehalten wird.
#711
ja sicherlich, aber rechne damit, dass es bis zum 22.04. weiter seitlich, und dann abwärts. Über 50 das wird nichts.
Leider

Gruß
#712
kurzfristig neutral bewertet. Optimistisch stimmt dagegen die Unterbewertung
des Kurses von 15 Prozent bezüglich des 35-Tage-Durchschnitts,
s.a. http://www.traducer.de/star/include/acxg_c.htm
Gruß tf
#713
#714
Wenn es aber mal drüber geht springt der Kurs blitzschnell Richtung 55 €.
#715
#716
Das kommt mir, wie auch vieles andere, so als gezielt gesteuert vor.
4 Monate Okt-Jan. haben die Versorger sich erstklassig behaubtet.
Urplötzlich bilden die neue Tiefs aus, ohne aber auch nur eine schlecht Info seitens der AG, so als würde der Kurs mit voller Wucht und Absicht nach unten manipuliert.
Ist schon mehr als nur merkwürdig. Wollten wohl einige richtig billig rein.


Die Tage ist ja die Autoshow in Genf. Aller Hersteller wollen in Zukunft mit Strom fahren. So gesehen, haben die Versorger noch viel Zukunft vor sich.
Gruß
#717
#718
#719
#720
Die Deutsche Bank empfiehlt derzeit besonders dividendenstarke Werte (FAZ von heute) und stellt dabei RWE besonders heraus.
Vielleicht kommt da in nächster Zeit eine Welle ins Rollen, was RWE schnell in Richtung 55 € oder noch höher bringt.
#721
#722
Ich denke mal, dass wir bis zum 20.03. noch deutlich höhere Kurse sehen werden.
#723
Die ist in dieser Woche um 7 % gefallen, so dass viele Angst haben, dass mit den Versorgern allgemein etwas faul ist.
RWE-Kurs hat sich zwar von E.ON schon deutlich abgekoppelt, ein Anstieg von E.ON in Richtung 20 € dürfte aber so richtig Schwung in RWE bringen.
#724
#725
Der Markt will auch sehen, dass EON oder RWE keine zweite ENEL ist. Braucht halt manchmal seine Zeit.
#726
RWE Power errichtet Pilotanlage zur CO2-Rauchgaswäsche
Essen (aktiencheck.de AG) - Der Energieversorger RWE AG (ISIN DE0007037129/ WKN 703712) teilte am Freitag mit, dass RWE Power vom Kölner Regierungspräsident Hans Peter Lindlar die Genehmigung zum Bau und Betrieb einer Pilotanlage zur CO2-Rauchgaswäsche erhalten hat.
Den Angaben zufolge wird die Anlage im Innovationszentrum Kohle am Kraftwerksstandort Niederaußem errichtet. Sie werde ab Sommer 2009 pro Stunde etwa 300 Kilogramm CO2 aus einem Teilstrom der Kraftwerksrauchgase abscheiden, was bei der verarbeiteten Rauchgasmenge einem Abtrennungsgrad von 90 Prozent entspricht. Laut RWE werden in der Pilotanlage alle Aspekte der CO2-Wäsche unter realen Bedingungen erprobt. Damit will RWE Power Erfahrungen für spätere Großanlagen sammeln, mit denen moderne konventionelle Braun- und Steinkohlenkraftwerke ab 2020 nachgerüstet werden könnten, hieß es.
Für das CO2-Wäsche-Projekt ist RWE Power eine Kooperation mit der BASF SE (ISIN DE0005151005/ WKN 515100) und der Linde AG (ISIN DE0006483001/ WKN 648300) eingegangen. Während das der Chemiekonzern neue, energieeffiziente Waschflüssigkeiten zur Abtrennung des CO2 aus dem Rauchgas erprobe, optimiere Linde die Anlagentechnik für den Kraftwerksbetrieb. Ziel sei es, den Energieaufwand der CO2-Abtrennung erheblich zu verringern.
Das Projekt ist auf 9 Mio. Euro veranschlagt und wird zu 40 Prozent vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bezuschusst. Für das gesamte Entwicklungsprojekt mit Errichtung und Betrieb einer Pilot- und einer Demonstrationsanlage für die CO2-Wäsche hat RWE Power ein Budget von rund 80 Mio. Euro eingeplant.
Die Aktie von RWE gewinnt aktuell 2,77 Prozent auf 51,11 Euro. (13.03.2009/ac/n/d)
#727
Finde es echt hinfällig sich hier noch um den kurzfristigen Kursverlauf Gedanken zu machen. Kanns echt kaum glauben.
Verrückte Zeiten.
Aber wer weiss, vielleicht sind die Risiken doch größer als man denkt.
Vermutlich hat die abnormale Bewertung wohl folgende Ursachen: Probleme der peer Group (e.on, enel)+ allgemeiner permanenter Abschlag der Versorger wegen Regulierungsangst+aktuelle schlechte Börsenlage ganz allgemein+vielleicht nicht mehr ganz so sichere zukunft wie in der Vergangenheit.
Einziger wirklich ernstzunehmender Punkt wäre meiner Meinung nach der letzte. Aber selbst wenn man langfristig mit sinkender Stromnachfrage rechnet (äußerst unwahrscheinlich übrigens) werden die Versorger das mit höheren Preisen ausgleichen. Das ist Fakt.
Die Teuerungsrate wird dann schleichend von statten gehen. So wie die ganze Zeit eigentlich schon.
Man kann das vielleicht mit Altria vergleichen. Der Zigarettenabsatz schrumpft jedes Jahr in den USA geringfügig. Trotzdem steigert Altria das EPS jedes Jahr. Durch Aktienrückkäufe, Übernahmen und Preiserhöhungen.
#728
zu den Versorgern.
http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/269693…
E.ON enttäuscht Börsianer
Doch wie gewohnt, gab es in der abgelaufenen Börsenwoche auch Verlierer. Am härtesten erwischte es den Energieversorger E.ON videos nachrichten, der einen Wochenverlust in Höhe von 9,1 Prozent erlitt. Nach der Gewinnwarnung am Mittwoch ging es für den vermeintlich defensiven Titel Stück für Stück bergab. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet das Management lediglich mit einem stagnierenden Vorsteuergewinn (EBIT) und das bereinigte EBIT soll im kommenden Jahr auf lediglich elf Mrd. Euro ansteigen. Bislang lagen die Zielvorgaben bei 12,4 Mrd. Euro. Der fremdfinanzierte Akquisitionsdurst stößt dem Unternehmen im Zuge der weiterhin schwelenden Finanzkrise bitter auf. Obwohl Unternehmenschef Wulf Bernotat bereits vor einem Monat von „schwierigen Zeiten“ sprach, reagierten die Börsianer stark verschnupft auf die sich eintrübenden Perspektiven des Versorgers.
Hier muss sich zeigen, dass RWE nicht dazu gehört.
#729
Interviewt wurde dabei Herr Bielmeier, Head of Asset Allocation der Deutschen Bank. Asset Allocation bedeutet wie man ein Portfolio strukturieren soll, und wenn Herr Bielmeier sagt, dass dividendenstarke Werte favorisiert werden sollen, haben sich die Fondsmanager daran zu halten.
Deshalb sieht es für RWE in nächster Zeit gut aus, vor allem dann wenn der DAX weiter anzieht, was die meisten technischen Analysten erwarten.
#730
rwe ist wohl wegen der sehr unsicheren langfristigen perspektiven so billig geworden. Auf der Homepage findet man wenig Informationen über die Zeit nach 2012.
Ab 2012 müssen die Industrieunternehmen ihre CO2 Zertifikate frei am Markt ersteigern. Versorger zunächst nur 70% der erforderlichen. ab 2019 100%
Wenn RWE den CO2 Austoss bis 2012 nicht verringert und das Unternehmen den CO2 Austoss komplett über Zertifikate "neutralisiert" dürfte das das EPS um locker 2 milliaraden verringern.
Auch ist eine bewusste Schwächung RWEs durch künstliches Hochtreiben des Zertifkatepreises sehr gut denkbar. EDF scheint solche Ideen zu haben.
Was ist wenn die Tonne CO2 100 Euro kostet? Eine solche Blasenbildung ist kurzfristig sicherlicher denkbar. Man denke ans Öl.
Man kann nur hoffen das RWE bis 2012 seine Abhängigkeit von Verschmutzungsrechten stark verringert.
#731
#732
auch wenn es etwas off topic ist:
Wie sind denn eurer Meinung nach die Chancen und Risiken bei Eon, EDF, RWE, EnBW,... auf die nächsten 5 Jahre zu bewerten?
Verschuldungsgrad, Bilanzen, strategische Aufstellung, Marktdurchdringung usw.
RWE hat langfristig ein Co2 Problem, hält sich aber wacker.
Eon sieht noch nach einem Griff ins fallende Messer aus
Bei EnBW finde ich die 20% an Gazpromanteilen verlockend, anscheinend auch gut im Bereich erneuerbare Energien aufgestellt?
Könnt Ihr die Läden etwas gegeneinander abgrenzen?
Danke
Sven
#733
#734
deine Einschätzung bzgl. Eon und RWE teile ich soweit, allerdings bin ich am überlegen schonmal eine erste Position aufzubauen, falls der DAX die 3600 hält und wir das Tal der Tränen bereits hinter uns gelassen haben, was ich aber nicht glaube.

EnBW gefällt mir, da eher lokal aufgestellt und man gleichzeitig noch Gazprom kauft. Auf der anderen Seite, wäre ein Netzverkauf für EnBW nich besonders hart.
Kann noch jemand was zu EDF schreiben?
Noch ne Frage zur Forumsetikette: Wäre es besser gewesen, wenn ich einen neuen Thread aufgemacht hätte und die Schreiberlinge aus den Eon RWE usw. Threads um Stellungnahme nach dort zu verweisen?
#735
#736
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,612539,00.html
Ich habe meine Teile verkauft und bin in Solaraktien rein.
#737
#738
#739
Ob RWE so tatenlos an der Seite steht und zusieht wenn der
Solarstrom ins laufen kommen sollte, ist doch sehr zweifelhaft.
RWE hat mächtige Aktionäre, die ihr Unternehmen fördern und verteidigen werden wo es nur geht.
#740
#741
#742
was genau möchtest Du uns damit sagen? Hat der Grossmann Dir die zwei Millionen Miese, die er im letzten Jahr mit RWE-Aktien gemacht hat, von Deinem Konto abgebucht?
Wenn Grossmann Geld mit den RWE-Aktien verdient hätte, dann könnte ich Deinen Neid ja noch verstehen, aber wenn jemand anfängt, auf die Verluste anderer neidisch zu werden, halte ich das für ein Persönlichkeitsproblem.
Und: Einen Großteil der Aktien hat der Grossmann erworben, als er gerade eben bei der RWE einstig und wahrscheinlich noch nicht mal sein ersten Gehalt auf dem Konto hatte. Willst Du ihm jetzt vorwerfen, dass er vorher schon Geld hatte? Wo hat er Dich Deiner Meinung nach um dieses Geld beschissen? Beim Lotto? Telepathie?
Wenn das Feindbild stimmt, werden die Fakten halt unwichtig, scheint mir so ...
Alles was man für Geld kaufen kann, ist billig!
Ralf-Norbert
#743
Ja, da muss ich dir recht geben. Sehe es auch so. Soll ruhig so weiter gehen.




GRuß
#744
Solarstrom kann man nur für den "Peak Load" Bereich des Stromnetzes gebrauchen. Für den Base Load Bereich braucht man weiterhin große Kraftwerke und Strom aus Kohle und Atom.
Zusätzlich ist SolarStrom hauptsächlich im privaten Bereich interessant (allerdings fehlen in den Zahlen im Artikel, die Kosten für Instandhaltung -- nicht zu unterschätzen) und ich denke nicht dass plötzlich alle Leute Solarpannels kaufen nur weil der Preis eine Parität erreicht deren Errechnung zweifelhaft ist...
Um die großen Kraftwerke kommt auf eine längere Sicht hinaus keiner rum der ein Stromnetz betreiben will.
Gruß
#745
#746

#747
#748
Die hohe Divi-Rendite und die stabile Geschäftsentwicklung dürften in den kommenden Tagen Käufer anlocken. HV ist schon am 22.04.09 und wer die Divi kaufen will, für den wird es langsam Zeit!
#749
Nächstes Kursziel: 57€
#750
#751
Richtig. Hoffe auch, dass der Markt sich langsam fängt. Ist halt alles eine Zitterpartie. Solche Bewegungen in über 10 Jahren noch nie erlebt. Mal sehen ob der DOW sich heute oben hält, dann sehen wir auch schnell bessere Kurse


Wann ist dann eigentlich Zahltag der Divi. Ist doch in aller Regel am Tag nach der HV
Gruß
#752
#753
Hier noch ein toller Link zu unseren Stromversorgern. Könnte weiteren Aufwind geben.
E.on und RWE vor Milliarden-Sondergewinn?
E.on, RWE & Co winken Sondergewinne in Höhe von mehr als 60 Milliarden Euro. Dennoch plant E.on die Platzierung einer weiteren Anleihe. Vorstandschef Bernotat kauft derweil eigene Aktien.
http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/E-on-und-RWE--vor-Mill…
#754
#755
#756
#757
Wenn die News zu den Sondergewinnen auch noch zeitig platziert wird......
#758
#759

ich vergaß-hier bei wo werfen ja auch die kleinanleger mit
6-stelligen summen rum (jedenfalls in wort und schrift)
#760
#761
Versorger in Deutschland aber hinken laut einer Untersuchung im
Auftrag von Greenpeace hinterher. Größeres Interesse haben sie am Ausbau von Atomstrom.
Die vier großen Versorger Eon, RWE, Vattenfall und EnBW haben einer neuen Greenpeace-Studie zufolge bisher nur einen minimalen Anteil am rasanten Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland.
Auch die Ökostrom-Ziele der großen Konzerne bis 2020 seien
weniger ehrgeizig als die der Bundesregierung, heißt es in der heute von dem Umweltverband vorgestellten Papier.
Demnach kommen die großen Konzerne nur mit Hilfe teils jahrzehntealter Wasserkraftwerke auf nennenswerte
Anteile von Strom aus Erneuerbaren Energien.
In Deutschland produzierte Marktführer Eon diesen Zahlen zufolge
insgesamt 7,2 Prozent seines Stroms aus Erneuerbaren Energien; ohne Wasserkraft waren es aber nur 1,4 Prozent.
Bei EnBW blieben von 11,4 Prozent ohne Wasserkraft sogar nur 0,1 Prozent.
Damit lagen alle großen Erzeuger deutlich unter dem Durchschnittswert für Deutschland. Die Großkonzerne kündigen seit 2007 ein verstärktes Engagement in die klimafreundlichen Energien
an und haben teilweise eigene Unternehmensteile dafür abgespalten.
Eon ziele auf einen Anteil an Erneuerbaren von 15 Prozent, sagte Studienleiter Bernd Hirschl vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung.
Bei RWE seien es zwölf Prozent.
Nur Vattenfall (33 Prozent) und EnBW (21 Prozent)
kommen wegen ihrer bereits vorhandenen Wasserkraftwerke an die Zielwerte der Regierung heran.
Weit größere Steigerungsraten als beim Ökostrom planten Eon, Vattenfall und RWE beim Atomstrom ein, nämlich ein Plus von 50 bis 60 Prozent bis 2030 durch den Bau neuer Anlagen in Europa, hieß es weiter. Eon, Vattenfall und EnBW wollten eigenen Planungen zufolge bis 2030 zudem deutlich mehr Kohlestrom produzieren.
#762
#763
Genau!
Das erwarte ich als Aktionär auch!
Was zählt ist die Rendite und nicht diese Umweltspinnereien!
Die Welt ist sowieso nicht mehr zu retten und solange ich lebe, will ich Spass

sampler
#764
#765
#766
Freitag 17. April 2009, 09:39 Uhr
Essen (aktiencheck.de AG) - Der Energieversorger RWE AG (ISIN DE0007037129/ WKN 703712) hat mit Turkmenistan ein umfangreiches Rahmenabkommen geschlossen.
Wie aus einer bereits am Donnerstag veröffentlichten Pressemitteilung des im DAX30 notierten Konzerns hervorgeht, erstreckt sich die Kooperation auf verschiedene Bereiche der Energiewirtschaft. So haben die Partner unter anderem vereinbart, die Möglichkeit erster turkmenischer Gaslieferungen nach Deutschland und Europa zu untersuchen und zu erörtern. RWE werde sich zudem an der Erschließung und Entwicklung von Gasfeldern im westlichen kaspischen Meer vor Turkmenistan beteiligen.
"Diese Partnerschaft mit Turkmenistan ist ein großer Schritt hin zu künftigen Gaslieferverträgen mit Turkmenistan. Diese tragen dazu bei, die Zahl der Lieferländer für Turkmenistan weiter zu erhöhen. Sie steigern zudem die Sicherheit der deutschen und europäischen Gasversorgung", erklärte der Vorstandschef Jürgen Großmann. Stefan Judisch, CEO von RWE Supply & Trading: "Die Kooperation mit Turkmenistan unterstreicht unsere Absicht, die Zusammenarbeit mit Partnern in der kaspischen Region zu vertiefen."
Die Aktie von RWE notierte zuletzt bei 57,68 Euro. (17.04.2009/ac/n/d)
#767
RWE steht gut da, Divi von 4,35 das wird wie kurz zuvor bei MAN locker 5 Euro nächste Woche vorher hochgehen.
Im Vergleich zu den Banken und anderen Schrott wie die Automobilindustrie die durch die schwachsinnige Abwrackprämie ab ächstes Jahr auf ihren Autos sitzenblieben,
aben wir hier ein krisenfestes Investment.
#768
#769
#770
4,50 EUR

Wir wollen doch keine Falschmeldungen verbreiten -Ordnung muss sein-
sampler
#771
#772
Was für ein Kleingeist...
#773
Das Problem gerade für die RWE ist aber die CO2-Abgabe. Die fördert ja nicht nur die erneuerbaren Energien, sondern (worüber in D aus mir unverständichen Gründen überhaupt nicht nachgedacht wird) vor allem Kernkraftwerke. Das erzeugt einen gewaltigen Druck auf die deutschen Energieerzeuger, die dem per CO2-Abgabe subventionierten französischen Atom-Billigstrom (yello) etwas gleich günstiges entgegensetzen müssen. Die RWE versucht sich gegen diese Wettbewerbsverzerrung unter anderem mit der Projektierung von AKWs zu wehren. Ein Scheißverfahren ...
Alles was man für Geld kaufen kann, ist billig!
Ralf-Norbert
#774
#775
beträgt +21 Prozent. Von Seiten des RSI-15 (Relative Stärke Index 15-Tage)
mit 38 Punkten ist der Kurs kurzfristig immer noch moderat bewertet,
s.a. http://www.traducer.de/star/include/acxg_c.htm
Gruß tf
#776
Bis morgen abend kann man die Divi noch einheimsen.
4.50 ist schon fett und siehe Man trotz Abschlag am nächsten Tag durch das gute Umfeld und Aussichten jetzt noch weitaus höher als der Diviabschlag und das sehe ich bei RWE auch.
#777
Na! Halt Dich mal ein wenig zurück, auch wenn Du zu diesen Typen zählst, die mit dem Araberfeudel um den Hals zu jeder Demo rennen!

sampler
#778
Gruß
#779
#780
#781
#782
Schäm Dich!
sampler
#783
#784
hast du eigentlich nichten, neffen oder eigene kinder? oder freunde die kinder haben?
apropos dieses forum - das ist für große jungs und mädels, sprüche wie "...auch wenn Du zu diesen typen zählst, die mit dem araberfeudel um den hals zu jeder demo rennen!" sind doch schon ziemlich infantil und zudem völlig aus der luft gegriffen!
#785

weiss jemand näheres?
#786
#787
#788
#789
#790
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Wer die Aktie am 22.4.09 um 20 Uhr in seinem Depot hat bekommt die Dividende. Abzug des Dividenbetrages zun Börsenstart am 23.04.09.
Wer lesen kann ist im Vorteil! Aber ruf egal wo auch immer an!
Deßhalb habe ich nochmal nachgefragt weil ich nicht glauben konnte was du da schreibst!
Aber jammere nicht rum wenn deine Aktien morgenfrüh im minus stehen!


#791
#792
#793
#794
Nochmal, am Tag der HV werden die Dividendenbeträge beschlossen somit hat der Aktionär noch die Möglichkeit zu reagieren!
ralbon der gerne mit den Hunden spielt.
Aber Mister Oberschlau ruft ja bei comdirekt an!


#795
ist ja wie im kindergarten hier, dachte eigentlich, dass wenigstens in den dax-foren vernünftig und sachlich gepostet wird...
#796
#797
hatte nie vor einen streit los zu brechen!
Ich bin schon ab 1995 Aktionär von RWE und kann es halt nichtmehr ertragen
sorry, aber wer nötigt dich denn, diese fragen zu lesen oder vielmehr sie zu beantworten? und was ist verwerflich daran, nicht zu wissen, ab wann die aktie gehalten werden muss?
#798
#799
aber schon gut, vergiss es einfach und lass gut sein. ignoriere bitte in zukunft einfach meine postings, das wird das beste sein.
#800
hier fast 9% heute im Minus.
Hier könnte ein netter Tageszock drin sein.
Gruß Poachi
#801
Glaube kaum, dass da viel geht, kann mich aber natürlich auch irren.
#802
#803
#804
Nächste Woche Dienstag ? was meint ihr
Gruß
#805
#806
#807
#808
#809
Hatte erst nächste woche damit
gerechnet.Gruß
#810
#811
RWE - neues Kaufsignal - Einstiegschance nutzen!


Von HHFWI • 10. Mai 2009 um 14:17 Uhr
rwe_10052009Auf dem aktuellen Niveau stufen wir die Aktie wieder mit “übergewichten” ein.
Die Korrektur, die zum Ausklang des letzten Handelsmonats eingeleitet wurde, scheint beendet. Bereits in den letzten Tagen ist die Aktie in eine Bodenbildung übergegangen - dabei konnte die Unterstützung bei 55.50 Euro erfolgreich verteidigt werden. Am Freitag, den 08.05.2009 ist der Aktie dann der Sprung über den charttechnischen Widerstand bei 57.00 Euro gelungen, wodurch wie in unser Publikation vom 07.05.2009, ein erneutes Kaufsignal generiert wurde.
Aktuell hat die Aktie Kurs auf den Widerstand bei 59.10 Euro genommen - das Überwinden dieser Marke sollte das Ziel in den kommenden Tagen sein. Gelingt dies, scheint der Weg frei in Richtung 63.40 Euro - hier platzieren wir unseren aktuellen Zielkurs.
rwe_10052009bFazit: Mit dem Überwinden des charttechnischen Widerstandes bei 57.00 Euro hat sich das charttechnische Bild wieder aufgehellt - aktuell befindet sich die Aktie wieder in einem Aufwärtstrend, der dem Wert in den kommenden Tagen weitere Kursgewinne bescheren sollte.
#812
#813
Kann schon sein, muß aber nicht. Ich tippe eher darauf, dass bald der nächste Schub nach oben abgeht. Momentan wird alles versucht den Markt abwärts zu kippen. will aber nicht so richtig. Also was nicht fallen wird, muß zwangsläufig steigen. Die Mächtigen wollen es so.

#814
Ist eine Info vorhanden, wonach RWE eine Sonderdivi in Aussicht stellt ?
Gruß
#815
#816
eine Divi danach, also noch im laufe dieses Jahres. Ist da dir etwas bekannt ?
Gruß
#817
Anleihe-Platzierung der RWE AG
am 8. Juni 2009
RWE hat am 8. Juni 2009 über die RWE Finance B.V. eine Euro-Anleihe im Volumen von 1,5 Milliarden € mit einer Laufzeit von 2 ¼ Jahren platziert. Die Anleihe stieß auf reges Investoreninteresse und war mehrfach überzeichnet. RWE macht damit einen weiteren Schritt bei der Refinanzierung der geplanten Übernahme von Essent. Mit der Fokussierung auf den kurzen Laufzeitbereich kommt RWE dem Investoreninteresse entgegen und glättet gleichzeitig das eigene Fälligkeitenprofil.
Die Anleihe weist einen Kupon von 2,5 % p.a. und einen Ausgabekurs von 99,504 % auf. Konsortialführer der Emission sind Calyon, die Landesbank Baden-Württemberg und Unicredit.
Die Wertpapiere können bereits ab einer Stückelung von 1.000 € erworben werden und richten sich daher neben institutionellen Investoren auch an Kleinanleger, die eine attraktive Rendite bei überschaubarer Laufzeit suchen.
#818
14.07.: 09:00 | 10:00 | 11:00 | 12:00 | 13:00 | 14:00 | 15:00 | 16:00 | 17:00
15.07.: 09:00 | 10:00 | 11:00 | 12:00 | 13:00 | 14:00 | 15:00 | 16:00 | 17:00
Aktueller Aktienkurs + Xetra-Orderbuch von RWE AG ST O.N.
Stück Geld Kurs Brief Stück
54,96 2.702
54,95 990
54,94 376
54,93 1.500
54,92 1.882
54,90 1.421
54,89 2.134
54,88 2.885
54,87 418
54,86 1.170
Quelle: http://aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de/RWE.aspx
285 54,81
873 54,80
1.100 54,79
2.370 54,78
500 54,75
1.669 54,73
2.930 54,72
2.253 54,71
1.097 54,70
2.052 54,69
Summe Aktien im Kauf Verhältnis Summe Aktien im Verkauf
15.129 1:1,02 15.478
#819
DAX zurück liegt.
RWE müsste demnach ca. mind. 15 % aufholen um gleichzuziehen
Alles nur Wahlkampf

#820
#821
leider vergleichst Du Äpfel mit Birnen. RWE handelt zum 23.4. Ex Dividende (4,50 Euro). Der DAX is jedoch ein Performanceindex, in den die Dividendenzahlungen eingehen.
Wenn Du die 4,50 Euro auf den derzeitigen RWE-Kurs drauflegst, bleibt die Underperformance zwar erhalten, der Wert reduziert sich aber deutlich, da die RWE incl. Dividende fast 10% höher liegt.
Alles was man für Geld kaufen kann, ist billig!
Ralf-Norbert
#822
Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe) habe der im DAX30 notierte Versorger bereits ein Angebot zur Übernahme der Mehrheit am drittgrößten polnischen Stromerzeuger und -händler Enea abgegeben. RWE wollte die Angaben nicht kommentieren. Der Wert des von der Regierung verkauften Aktienpakets von 67 Prozent werde nach Angaben der Wirtschaftszeitung auf 2,3 Mrd. Dollar taxiert.
Mit der Akquisition will RWE laut dem Bericht seine mit der Übernahme des niederländischen Versorgers Essent begonnene Wachstumsstrategie im Stammgeschäft mit Strom und Gas in geografischer Nähe zum Heimatmarkt weiter fortsetzen. Mit jährlichen Zuwachsraten zwischen 3 und 5 Prozent gilt der polnische Strommarkt als einer der wachstumsstärksten in Europa.
Das polnische Wirtschaftsministerium hatte am Freitag mitgeteilt, dass zwei Angebote für Enea vorlägen, jedoch keine Namen genannt. Zunächst hatten elf Interessenten Unterlagen angefordert. Der bereits mit 19 Prozent an Enea beteiligte schwedische Konzern Vattenfall und der tschechische Energieversorger CEZ winkten vergangene Woche ab. Als wahrscheinlichster zweiter Bewerber neben RWE gelte laut dem Bericht der französische Konkurrent GDF SUEZ S.A. (ISIN FR0010208488/ WKN A0ER6Q).
Die Aktie von RWE notierte zuletzt mit einem Minus von 0,19 Prozent bei 59,05 Euro. (17.08.2009/ac/n/d)
#823





#824
und heute dies:
http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/279495…
Die Aktie kann man sich beruhigt als Altersvorsorge ins Depot legen!
Hier kommt noch Einiges!
sampler
#825
Ja sicherlich. Selten eine Aktie gehabt bei der sich so ruhig, in diesen unruhigen Zeiten schlafen läßt.
#826
Goldman Sachs hebt Ziel für RWE auf 64 Euro - 'Sell'
Goldman Sachs hat das Kursziel für RWE von 61,00 auf 64,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Sell" belassen. Das neue Ziel spiegele die mittelfristig voraussichtlich etwas höheren Gewinne des Versorgers wider, schrieb Analystin Deborah Wilkens in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Die Treiber dafür seien die künftig höheren Strompreise in Deutschland, ein günstigerer Dollar/Euro-Wechselkurs sowie Kostensenkungen. Zudem habe das bislang starke Abschneiden der CDU/CSU bei Meinungsumfragen zur Bundestagswahl die Markterwartungen bezüglich einer Verlängerung der Atomkraftwerkslaufzeiten steigen lassen. Dies werde im Kurs aber bereits reflektiert, hieß es zur Begründung der Verkaufsempfehlung.
AFA0003 2009-09-01/09:37
Xetra-Orderbuch RWE / DE0007037129 Stand: 01.09.2009 09:23
31.08.: 09:00 | 10:00 | 11:00 | 12:00 | 13:00 | 14:00 | 15:00 | 16:00 | 17:00
01.09.: 09:00 | 10:00 | 11:00 | 12:00 | 13:00 | 14:00 | 15:00 | 16:00 | 17:00
Aktueller Aktienkurs + Xetra-Orderbuch von RWE AG ST O.N.
Stück Geld Kurs Brief Stück
63,96 409
63,95 19
63,94 1.966
63,93 499
63,92 400
63,91 846
63,88 1.200
63,87 13.664
63,86 847
63,85 357
Quelle: http://aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de/RWE.aspx
147 63,79
326 63,78
400 63,77
600 63,75
794 63,74
1.722 63,73
647 63,71
261 63,69
2.447 63,68
1.337 63,67
Summe Aktien im Kauf Verhältnis Summe Aktien im Verkauf
8.681 1:2,33 20.207
#827
#828
Könnte eine gute Gelegenheit sein....
Fällt der Gesamtmarkt steigen üblicherweise die Versorger, als dürfte RWE schon deshalb bei einer erwarteten Korrektur ein Gewinner dieser sein.
Aber noch besser ist, dass schwarz-gelb wohl die Laufzeiten der AKW´s verlängern dürfte
. Diese Fantasie dürfte die nächsten Tage
gespielt werden. Die UNSICHERHEIT diesbezüglich ist vom Tisch
!Somit mit Überschreiten der 64,50 auch chattechnisch ein KAUF !!
Fazit : RWE/ Eon JETZT ??!!
#829
BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat nach dem Wahlsieg eine klare Festlegung zu längeren Laufzeiten für Atom-Kraftwerke zunächst vermieden. Die Union werde sich mit der FDP über das Thema unterhalten: 'Jetzt schauen wir mal, was wir daraus machen', sagte Merkel am Montag in Berlin. Sie habe aber nicht die Absicht, ihr Regierungsprogramm zu widerrufen. Darin hat sich die Union zu längeren Laufzeiten sicherer Kernkraftwerke bekannt.
Umweltschützer fürchten, dass die Atomindustrie mit längst abgeschriebenen,alten Meilern Milliarden-Zusatzgewinne einstreichen will./tb/vr/DP/tw
Quelle: dpa-AFX
#830

ESSEN (dpa-AFX) - Der Energiekonzern RWE will für bis zu 38,5 Millionen Euro
eigene Aktien zurückkaufen. Zwischen dem 1. Oktober und dem 6. November sollen
maximal 550.000 Papiere zurückgekauft werden, teilte das Unternehmen am Montag
in Essen mit. Die Aktien sollen später im Rahmen der 'Belegschaftsaktienausgabe'
für das Jahr 2009 ausschließlich an Mitarbeiter gehen./he/gr
#831
der Preis für die Belegschaftsmitglieder wurde aus dem Preis für die Stammaktie am 25.8. ermittelt, liegt also bei 64 Euro. Dieser wird vom Arbeitgeber um insgesamt 135 Euro vergünstigt, was je nach Anzahl der Aktien zu Preisen von 37 (bei Kauf von 5 Aktien) bis zu 57,25 Euro (bei Kauf von 20 Aktien) führt. Zusätzlich kann die gleiche Anzahl Aktien zum Preis von 51,20 Euro hinzu erworben werden. Bei der maximalen Anzahl Aktien führt dies zu einem Mischpreis von 54,26 Euro für den Mitarbeiter.
Die RWE legt also einiges für die Vermögensbildung der Mitarbeiter drauf.
Trotzdem war die Aktion im vergangenen Jahr für die Mitarbeiter, die alle Aktien genommen haben, nur durch die Dividendenzahlung ein Gewinn, und die Mitarbeiteraktien von 2007 sind immer noch nicht den Preis wert, zu dem die Belegschaft diese erwerben konnte.
Aber die Dividenden sind ja schon ordentlich ...
Alles was man für Geld kaufen kann, ist billig!
Ralf-Norbert
#832
bin nach 5 Jahren auch wieder dabei und denke die gehören zu den Wahlgewinnern. + Div.
#833
RWE ist für die Zukunft gut gerüstet, ich bleibe aber der Meinung, dass das Unternehmen durch die Finanzkrise beim Aktienkurs zu hart bestraft wurde, d.h. der wahre Wert liegt sicher ein wenig höher.
Bei 60,5 ist eine Unterstützungslinie, von der sind wir noch ein wenig entfernt.
Mom. ist auch gerade ein Kontakt mit der 62,2 UNterstützungslinie.
Ich denke, es ist ein guter Einstieg für eine LONG Position.
Die letzten Quartalszahlen waren ja gegenüber E-on ein wenig enttäuschend, wobei ich denke, dass am 12.11.2009 der Kurs bei ca. 70 liegen wird, obwohl sicher der DAX die andere Gegenbewegung machen wird.....
was meint ihr?
Was meint ihr?
#834
also RWE gehört schon seit Jahren zu meinem Langfristdepot. (Muss ja wohl, wegen der günstigen Belegschaftsaktien
Die Dividenden sind nicht zu verachten, aber das
Essen auf der Hauptversammlung ist ein wenig lieblos 
Kurzfristig würde ich noch etwas warten, weil ich eine Abwärtsbewegung des DAX erwarte. In ein, zwei Wochen sehen wir weiter.
Alles was man für Geld kaufen kann, ist billig!
Ralf-Norbert
#835
#836
mom. ist RWE wieder einer Gegenbewegung und seit einigen Tagen in einer Seitwärtsphase aber ich denke jetzt ist ein super Einstiegszeitpunkt...
Was meint ihr?
#837
#838
Alles was man für Geld kaufen kann, ist billig!
Ralf-Norbert
#839
#840
Energieträger hemmen den DAX
Energieträger sind träge
nichts zu gewinnen bei e-on und rwe usw.
Was meint Ihr?, tut sich hier noch etwas?
Ich bin seit 4Monaten im DE000SFL8TL8 investiert!, der Grund meines INvest war, dass die Energieträger in der Krise zu hart abgestraft worden sind, obwohl die Fundamentaldaten nicht so schlecht sind bezogen auf den Kurs, auch das KGV ist niedrig!
Wenn viel zu lesen ist, dass die Energieträger träge sind usw. (zumindest zur Zeit), kein INteresse herscht, auch in diesem Forum nicht, dann wirds wahrscheinlich noch so bleiben!
oder was meint ihr?, ich bin kein Momentum Trader, sondern das Thema nachhaltig steht bei mir ganz oben!
Soll ich den OS verkaufen?, er lag ja schon mal besser?
Ich denke die nächsten Quartalszahlen werden auch in die Bullen-RIchtung gehen, nur...ob das dem Kurs nachhaltig hilft?
EUre Meinung wäre mehr viel Wert!
danke
#841
#842
#843
#844
darf ich mal anmerken, dass es ein innerer Widerspruch ist, wenn Du einerseits "auf Nachhaltigkeit" setzt und dann einen befristeten Optionsschein nimmst?
Auch wenn ich für RWE langfristig bullish bin - Deinen Optionsschein hätte ich lieber nicht gekauft. Aber vielleicht kommt der ja in der Kürze der Zeit noch mal wieder hoch?
Viel Glück
Alles was man für Geld kaufen kann, ist billig!
Ralf-Norbert
#845
der S-Broker schätzt die Div. für 2009 auf 3,55 und für 2010 auf 3,81. Auch hier keine Ahnung, wo die zahlen herkommen. Generell ist die Div. für 2008 wegen Sondereffekten nicht vergleichbar. Das ist uns Langfristaktionären auch immer klar gewesen.
Alles was man für Geld kaufen kann, ist billig!
Ralf-Norbert
#846
#847
Ich werde mal vielleicht an RWE mal schreiben.
Ich denke es kommt auch noch an mit dem Gewinn des Konzerns auf den jetzigen Winter der un noch bevorsteht
...Im Moment ist die Aktie ja noch recht günstig ca 61 € zur Zeit!
Ich persönlich würde mich sehr über eine Dividende von über 3,00€ freuen. Ist einfach genial!
Welchen Konzern findet ihr den besser aufgestellt?? RWE oder EON???
#848
Der Gewinn im 1.Hj.09 war 4,17€, also für das Gesamtjahr rund 8,35€, wenn ich ein gleichbleibendes Ergebnis im 2.Hj. unterstelle.
RWE plant für 2009 50-60% des Gewinns auszuschütten, was demnach eine Spanne der Dividende von 4,17€ bis 5,01€ ergeben würde.
Da ich nun nicht auf die Hauptversammlung gehen will, habe ich die
Vorzüge gekauft, die wegen des Kursabschlages zu dem Stämmen eine höhere Dividendenrendite aufweisen.
#849
#850
das ist nicht richtig, wenn der OS ausläuft, dann verkaufe ich ihn 3Monate davor und steig auf einen anderen OS um!
So kann man auch mit OS langfristig gut im Kurs liegen, wenn der Zeitwert und die Volatilität keinen Strich durch die Rechnung machen!
#851
Ich halte RWE jetzt seit 3 Monaten und bin bei 2 % Gewinn. So langsam verliere ich die Hoffnung, dass da endlich mal was vorangeht. Eigentlich hätte ich mir einen kleinen Aufschwung durch das Wahlergebins erhofft.
Kommt da evtl demnächst ein Aufschwung, soll halten bis zur Dividende, was kann ich vom Quartalsergebins erwarten... mittlerweile sehe ich die Aktie als totes Kapital an!
Gruß
#852
Du hast 2 % in 3 Monaten verdient oder bist im plus, immerhin eine Jahresrendite von 8 % mal umgerechnet, davon kann der Ottonormalsparer nur träumen.
Chartechnisch ist nach dem Ausbruch über 60 Euro und Anstieg auf 65 Euro eine Konsolidierung in Richtung 60 Euro als gesund anzusehen, fair value meines Erachtens derzeit um die 75 Euro
Also noch viel potential nach oben.
Durchaus sollte man hier mit einem long derivat dabeisein,
zudem noch der 200 Tages Durchschnitt bei 58 Euro verläuft,
wenn ich einen Call kaufen würde dann einen von der Deutschen Bank,
die haben den geringsten spread, ich würde nur einen Knock out nehmen, da ein klasischer optionsshein hier aufgrund einer Seitwärtsbewegung zu viel an wert verlieren könnte.
Mein Fazit: Mit RWE ist es auch möglich mit konservativen werten Asche zu verdienen, aber meine Derivate Vorschlag ist keine Kaufempfehlung für alle die es wissen wollen einen Hebel von 3 bis 5 mit einer Basis von 50 Euro einem K.o um diesen Dreh herum.
schönen Samstg
Asso
#853
Überlege dort nächstes Jahr hin zu fahren!
#854
war auf den letzten 3 Hauptversammlungen. Ist nett, aber das Essen hält sich in Grenzen. Eingeschweisste Sandwiches, Salzbrezeln, Würstchen, Leberkäse wenige Giveaways. Ist aber nett, die ganzen Großkopferten mal selber zu sehen. Auf die Gewerkschaft wird immer (mit Recht) eingedroschen, weil der Bsirske trotz seiner horrenden Ausichtsratsbezüge es bislang noch nie für notwenidig hielt, persönlich zu erscheinen.
Seit dem überlege ich, dass ich auch mal in den Aufsichtsrat gewählt werden will. So leicht verdientes Geld gibt es sonst nie in der Welt.
Was willst Du sonst wissen? Kannst ja ne BM schreiben.
#855
ist der Kurs nun nicht mehr. Vor vier Wochen indizierte der
Indikator mit knapp 80 Punkten eine kurzfristig deutlich
überhitzte Situation. Mittlerweile notiert der RSI wieder im
unteren neutralen Bereich mit z.Zt. 43 Punkten,
s.a. http://www.traducer.de/star/include/acxg_c.htm
Gruß tf
#856
Hab ihnen mal ne Message geschrieben!
#857
wie schon in anderen Threads beschrieben, ist dies mom. ein guter Kauftipp:
DE000SFL8TL8 Call auf RWE!
Ich gebe dir recht, dass ein Knock Out besser als ein OS ist, wie du schon erwähnt hast, die Seitwärtsphase und der Zeiwertverfall is beim OS auch zu berücksichtigen.
Bin aber schon seit April in diesem OS drinnen und kaufe immer kontinuirlich nach und jetzt ist wieder genau der Punkt wo ich zukaufe!
Hat jemand schon etwas von Warren Buffets Zigarettenstümmel gelesen?, RWE ist zwar kein richtiger Zigarettenstümmel nur der Fair Value wäre meiner Meinung auch bei 75....!
Schon allein, weil die Fundamentaldaten gut sind und auch die Finanzkrise den Kurs fallen ließen ohne eigentlich auf die Fundamentaldaten zu schauen!
mom. eindeutiger Kauf!
#858
30.10.2009 - Der Energieversorger RWE plant den Bau eines Gas- und Dampfkraftwerks in der Türkei. Ein Vertrag mit einem Joint-Venture-Partner sei unterzeichnet worden, teilen die Essener am Freitag mit. Das Kraftwert soll eine Leistung von 775 Megawatt aufweisen. 2010 ist der Beginn der Bauarbeiten geplant, Ende 2012 soll die Anlage in Betrieb gehen, so RWE. Unternehmensvorstand Leonhard Birnbaum sieht den türkischen Markt als attraktiv an. RWE wolle „auch mit weiteren Projekten an dessen Wachstumschancen partizipieren“.
( mic )
#859
RWE scheint für die Zukunft gut aufgestellt zu sein, die Erneuerbaren Energien sind sicher der Weg in die Zukunft!
Das RWE mit Renault eine Kooperation eingegangen ist für den Ausbau elektrischer "Tankstellen" für Autos, ....ist ja zweifelsohne eine gute Sache!
Aber wenn man sieht wieviel hier im Forum weiter geht, und dann in andere Foren schaut, dann sieht man das INteresse......
Zwar soll das nichts heißen, aber meist gilt die Grundregel, je mehr Trades eine Aktie besitzt, desto begehrter und volatiler....
#860
Vielleicht bringt sogar RWE eine Art Onlinekarte raus wo man Tankstellen sehen kann die z.b diese Aufladestationen haben!
Das hier ist die ruhe vor dem Sturm!
#861
11.11.2009 - Die Analysten von Merck Finck & Co sprechen eine Kaufempfehlung für RWE-Aktien aus.
Das Unternehmen wird morgen die Zahlen zum dritten Quartal vorstellen. Die Analysten erwarten sowohl beim Umsatz als auch bei der Marge nur einen leichten Rückgang. Insgesamt soll das dritte Quartal das schwächste Quartal des Jahres sein. Als Winterquartal sollen die letzten drei Monate des Jahres dagegen besonders stark ausfallen. Außerdem wird im vierten Quartal erstmals Essent mit eingerechnet werden.
( js )
#862
Die Analyse stammt von Jörg Scherer, HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
http://www.godmode-trader.de/nachricht/DAX-Alter-Trend-als-d…
#863
United Energy Group Plc. / Sonstiges
16.11.2009
Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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United Energy Group begrüßt Zusammenarbeit zwischen der Republik Serbien und RWE
Haslemere, Vereinigtes Königreich - 16. November 2009 - Dr. Rolf Haferkamp, CEO der United Energy Group plc, begrüßt die heute per Vertrag besiegelte Zusammenarbeit zwischen der Republik Serbien und dem deutschen Strom- und Gasversorger RWE. 'Nachdem wir mit dem Kraftwerksprojekt in Loznica als erstes privatwirtschaftliches Unternehmen den Schritt auf den serbischen Energiemarkt gesetzt haben, verdeutlicht der nun zwischen RWE und der Republik Serbien geschlossene Vertrag, das Potenzial dieses Marktes. Die Strategie von UEG, sich in der Region zu engagieren, war die Richtige. Die Vorhaben von UEG und RWE werden einen großen Teil dazu beitragen, die Versorgungssicherheit in Serbien zu stärken.'
Das Abkommen zwischen RWE, dem serbischen Energieversorger JP Elektroprivreda Srbije (EPS) und der serbischen Regierung wurde heute von Staatspräsident Tadic bei Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin in Anwesenheit von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle unterzeichnet. Darin geht es um den Bau von Wasserkraftwerken mit einer Gesamtkapazität von bis zu 3.000 Megawatt. RWE will drei mögliche Standorte an den Flüssen Donau, Morava und Drina untersuchen. Der Standort an der Drina liegt auf dem Gebiet von Bosnien-Herzegowina in der Teilrepublik Srpska, wird aber - da von grenzüberschreitender Bedeutung für die Stromversorgung in der gesamten Region - auch von der Republik Srpska unterstützt. Mit moderner Pumpspeicher- und Laufwasser-Kraftwerkstechnologie sollen die großen Wasserkraftpotentiale der Region erschlossen und die Versorgung der Bevölkerung aus CO2-freier Erzeugung gesichert werden.
Erst vor wenigen Wochen hatte die United Energy Group bekannt gegeben, gemeinsam mit dem strategischen Partner DECOTRA Engineering d.o.o. (DECOTRA) ein Gaskraftwerk in der serbischen Grenzstadt Loznica realisieren und betreiben zu wollen. Auf der Basis mehrerer Entwicklungs- und Ausbaustufen wird in Loznica eine Gesamtleistung von zirka 260 Megawatt installiert. Neben der Stromproduktion wird das Kraftwerk das Fernwärmenetz der Kommune und der Region sowie zukünftig darüber hinaus die angesiedelten Industriebetriebe mit Prozessdampf versorgen.
United Energy Group plc Die United Energy Group plc ist ein unabhängiges, börsengelistetes Energieunternehmen Nach der Gründung im Jahr 2006 setzte das Unternehmen den Fokus zunächst auf das Gebiet der Energieproduktion. In den vergangenen zwei Jahren hat sich die UEG erheblich weiterentwickelt und agiert nunmehr in den Geschäftsbereichen Energy Consulting, Energy Trading und Energy Investments. Damit passt sich das Unternehmen den globalen Marktentwicklungen an, mit dem Ziel, einen signifikanten Beitrag im Bereich der Energieversorgung zu leisten und dem weltweit wachsenden Energiebedarf zu begegnen.
Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Mitteilung kann bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich zukunftsbezogene und auf die Erwartungen der United Energy Group und ihrer Tochtergesellschaften bezogene Erklärungen, Absichten, Strategien und Meinungen enthalten. Alle hierin enthaltenen Aussagen basieren auf seitens der Geschäftsführung von UEG an dem entsprechenden Tag verfügbaren Informationen, und tatsächliche Ergebnisse können je nach Eintritt zukünftiger Ereignisse innerhalb und außerhalb der Kontrolle der Geschäftsleitung variieren, einschließlich Risiken und Unsicherheitsfaktoren, welche erhebliche Abweichungen tatsächlicher Ergebnisse verursachen könnten. Solche Risiken und Faktoren beinhalten unter anderem die Auswirkung von Erwerbungen auf die Gesellschaft und ihre Kapital-struktur, Explorationsergebnisse, Marktbedingungen, Stabilität des Erdöl- und Erdgaspreises, dem operativen Betrieb der Erdöl- und Erdgasproduktion innewohnende Unsicherheitsfaktoren, unerwarteter zukünftig erforderlicher Investitionsbedarf, Wettbewerb, staatliche Vorschriften und andere Faktoren.
Business Network Marketing- und Verlagsgesellschaft mbH Corinna Kaspar Fasanenstraße 47, 10719 Berlin Tel. +49 (0) 30 / 81 46 46 00 Fax +49 (0) 30 / 81 46 46 046 Email: ir@unitedenergy.com
16.11.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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ISIN DE000A0MSRR3 GB00B1XGMV66
AXC0172 2009-11-16/16:40
© 2009 dpa-AFX
#864
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die RWE AG weitet ihr Engagement in Südosteuropa aus. Mit dem serbischen Energieversorger JP Elektroprivreda Srbije (EPS) und der serbischen Regierung wurde eine Absichtserklärung zur Weiterentwicklung des dortigen Strommarkts unterschrieben, wie der Essener Energiekonzern am Montag mitteilte. Dabei steht zunächst der Bau von Wasserkraftwerken auf der Agenda.
Diese sollen eine Kapazität von bis zu 3.000 Megawatt haben, wie es weiter hieß. Zu diesem Zweck will RWE drei mögliche Standorte an den Flüssen Donau, Morava und Drina untersuchen. Damit soll die Versorgung der Bevölkerung aus kohlendioxidfreier Erzeugung gesichert werden.
#865
rwe hat letzte woche die quartalszahlen berichtet, die sind zwar nicht übermäßig vom plan abgewichen, rwe hat aber logischerweise für das Q4 bessere Zahlen bzw. Prognosen abgegeben!
Aktuell ist RWE nur 33% vom Tiefstand März09 entfernt und noch müsste noch 62% aufholen um am Höchststand von Jänner08 zu kommen!
Nach längerer Seitwärtsphase ist RWE nach unten abgebrochen, stabiliserte sind und befindet sich seit Anfang November im Auwärtstrend, meiner Meinung auch u.a. wegen den Quartalszahlen!
Was meint ihr, wo wird RWE im Mai 2010 stehen?
Tipp: DE000SFL8TL8 guter Einstiegszeitpunkt?
#866
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Spammposting
#867
#868
#869
Michael Rößler
RWE kommt bei dem polnischen Versorger womöglich doch noch zum Zug. Nachdem der DAX-Konzern im Oktober darauf verzichtet hatte, ein Angebot für den polnischen Versorger abzugeben, plant Polens Regierung eine erneute Ausschreibung im ersten Quartal 2010.
RWE bekommt eine zweite Chance, das Engagement in Polen auszubauen. Erst im Oktober hatte Deutschlands zweitgrößter Stromkonzern trotz eigenen großen Interesses darauf verzichtet, ein Angebot für den polnischen Versorger abzugeben. Hintergrund war der im Laufe des Verkaufsprozesses des 67-Prozent-Staatsanteils um rund 40 Prozent gestiegene Aktienkurs des polnischen Versorgers. RWE wurde der Deal dadurch schlicht zu teuer. Da die polnische Regierung aber immer noch auf ihrem Anteil sitzt, soll im ersten Quartal 2010 eine erneute Ausschreibung folgen. Und RWE hat bereits signalisiert, noch einmal einen genauen Blick auf das Unternehmen werfen zu wollen.
Gute Partie
Enea würde strategisch gut zu dem DAX-Konzern passen. RWE versorgt in Polen bereits 880.000 Haushalte mit Strom, kennt demnach den Markt. Mit Enea sowie dessen rund 2,5 Millionen Kunden und einem Marktanteil von 15 Prozent würde der Anteil deutlich zunehmen. Damit wiederum würde die Abhängigkeit vom deutschen Markt wieder ein kleines Stück verringert.
Basisinvestment
DER AKTIONÄR bleibt - mit oder ohne Enea - bei seiner bisherigen Einschätzung, RWE bleibt ein Basisinvestment. Charttechnisch könnte zudem bald der Ausbruch aus dem kurzfristig abwärtsgerichteten Trendkanal bei 63,85 Euro anstehen und für weiter steigende Kurse sorgen. Nach unten ist die Aktie hingegen durch die horizontale Unterstützung bei rund 60,70 Euro gut abgesichert. Das Kursziel lautete nach wie vor 69 Euro.
#870
#871
das war eine NEWS und die Meinung des Aktionärs!
Ich selbst bin in RWE auch investiert. Sehe RWE gut aufgestellt für 2010 , da dieses Jahr sicherlich nicht einfach wird für die gesamte Weltwirtschaft! RWe hängt zulesetzt dem DAX ein wenig nach ist aber seit Wochen gut drauf und zieht mit dem Dax mit!
Am 22.04.2010 soll es ca 3,55€ Dividene laut N24 Börse.
Für die Zukunft ist RWE bestens aufgestellt und sucht weiter hin immer wieder neue möglichkeiten um zu wacksen
#872
Ich fand die Branche für die Zukunft für sehr krisensicher.
#873
Ich bin zwar nicht angesprochen, möchte aber trotzdem ein Posting abgeben!
Den Ausstieg aus Am.Water und TamesWater halte ich persönlich genau für die richtige Strategie!
Die o.a. Wassernetze, speziell TamesWater, sind enorm marode.
Die Folgekosten für die Erneuerung wären enorm hoch gewesen!
Was ich RWE ankreide ist, dass sie dieses beim Kauf nicht erkannt haben.
Darüberhinaus finde ich das Engagement im Osten Europas sehr gut, da hier die Akzeptanz für den Bau neuer AKW´s eine völlig andere ist, als hier in D!!
RWE ist für mich meine Altersversorgung mit einer super Dividende.
sampler
#874
RWE hat ja seit dem 20.11 die Erdgasproduktion auf dem britschen Topas- Feld aufgenommen. Zum wollen sie ein Wasserkraftwerk in Serbien errichten.
Sie versuchen ständig sich zu vergrößern und ihre Macht vorallem Auserhalb Deutschlands zu stärken.
Wie sampler schon sagt ist das positive zu sehen.
Ja die Dividene ist das aller beste..
an der Aktie schon richtig 
#875
Hört sich sehr vielversprechend an.
#876
Da können noch soviele Portale wie z.B. "verivox" im Internet auftauchen, die, die Kohle machen, sind die Großen!
Deshalb schlaft gut!
Hier noch mal ein Artikel, der meiner Meinung nach meine o.a. Zeilen bestätigt:
http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/284816…
" target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/284816…
sampler
#877
#878
Danke schon einmal.
#879
Tröste Dich es sind nur 246 Seiten

http://www.rwe.com/web/cms/mediablob/de/204578/data/110822/3…
" target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">http://www.rwe.com/web/cms/mediablob/de/204578/data/110822/3…
sampler
#880
#881
#882
06:38 25.11.09
ESSEN/NEW YORK (dpa-AFX) - Der Energiekonzern RWE (Profil) kann einen Schlussstrich unter das teure Kapitel American Water ziehen. Die Essener sind ihre letzten 3,7 Millionen Aktien losgeworden, wie die ehemalige US-Tochter in der Nacht auf Mittwoch mitteilte. RWE hatte erst in der vergangenen Woche seine Beteiligung von 23,5 Prozent auf 2,1 heruntergefahren. Käufer heute wie damals war ein Bankenkonsortium. Dieses nutzte jetzt seine Option, die restlichen Aktien zu übernehmen.
Der deutsche Konzern hatte American Water 2003 für gut 4,5 Milliarden Euro gekauft und zudem Schulden übernommen. Der damalige RWE-Chef Dietmar Kuhnt wollte RWE zum weltgrößten Wasserversorger machen. Diesen Plan gab Nachfolger Harry Roels in einem spektakulären Strategiewechsel auf. Seitdem konzentriert sich RWE auf das margenstarke Strom- und Gasgeschäft. Bereits seit 2006 verkauft ist der britische Wasserversorger Thames Water. 2008 begann die Trennung von American Water./das
#883
07:55 25.11.09
DJ RWE gibt Beteiligung an American Water komplett ab
NEW YORK (Dow Jones)--Der Energiekonzern RWE hat sich vollständig von seiner Beteiligung am US-Wasserversorger American Water getrennt. Wie die American Water Works Company Inc am Mittwoch mitteilte, hat ein Bankenkonsortium die Mehrzuteilungsoption zum Erwerb von bis zu 3,7 Mio weiteren Aktien ("Greenshoe") an dem Wasserversorger ausgeübt.
Bereits vergangenen Mittwoch hatte RWE mitgeteilt, den Anteil an American Water auf 2,1% von zuvor 23,5% reduziert zu haben. RWE hatte über ein Bankenkonsortium rund 37,4 Mio Aktien zum Preis von 21,63 USD je Anteilsschein veräußert. Zusätzlich hatte der Essener DAX-Konzern dem Bankenkonsortium die Mehrzuteilungsoption von 3,7 Mio Aktien eingeräumt, die innerhalb von 30 Tagen ausgeübt werden konnte. Mit der nun ausgeübten Mehrzuteilungsoption sinkt der Anteil der RWE AG an American Water auf Null.
#884
Geh doch einfach auf www.RWE.de da siehste des alles auch
#885
Was hätte die Sanierung gekostet?
Was haltet ihr von der Wasserbranche? Zukunft?
#886
www.ariva.de .. ist eine gute seite....
Ja, wasser wird in der Zukunft auch eine Rolle spielen nur meiner Meinung nach z.b. das Nutzen.
Besser Technik.... zum Beispiel
#887
angeblich waren die Netze ziemlich marode. Aber das Wassergeschäft ist (in den richtigen Händen) recht zukunftsträchtig. Ich habe diese Transaktion schon lange verfolgt, denke aber, dass die wesentlichen Gründe dafür nicht das marode Leitungsnetz sondern die folgenden sind:
1) Abschaffung des "Gemischtwarenladens" und Konzentration auf das Kerngeschäft Strom. (Die Müllentsorgung hat die RWE ja auch wieder abgestoßen.)
2) Bereitstellung von Liquidität für das Kerngeschäft.
3) Verringerung von Firmenstandorten. Als "Insider" (sehr kleines Licht) habe ich den Eindruck, dass die Firma eigentlich in ihrem Kern noch "urdeutsch" ist und mit den ganzen beteiligten Nationalitäten und ihren Eigenarten noch zu kämpfen hat. Osteuropa geht von der Sprache her schwerer, aber die "kulturelle Kompatibilität" ist recht groß; die Osteuropäer sind sehr Anpassungsbereit. England ist sprachlich einfacher, aber immer sehr eigenwillig. Die ordnen sich nicht einfach der deutschen Zentrale unter, sondern dort entsteht ein weiteres Machtzentrum. Mit den Amis habe ich nicht zu tun gehabt, aber ich kann mir nciht vorstellen, dass die integrativer sind als die Engländer.
Alles was man für Geld kaufen kann, ist billig!
Ralf-Norbert
#888

Entspricht es nicht der Wahrheit das die Wassernetze in England und Amerika marode sind?
1) Hältst du die Fokussierung von RWE für sinnvoll?
2) Hat RWE das Geld für Meiler nötig?
3) Sind viele Firmenstandorte ein so großer Kostenfaktor? Viele Firmen haben viele Dinge schon augelagert oder konzentriert.
Was ist denn typsich "urdeutsch"?
Wenn jemand nicht integrativ ist, dann wird es natürlich schwierig. Das Einfangen ist schon wichtig.
Was bedeutet dein letzter Satz? Inflation?!
Viele Grüße
Boris
#889
Inflation (von lat.: „das Sich-Aufblasen; das Aufschwellen“) bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre einen andauernden, „signifikanten“ Anstieg des Preisniveaus infolge längerfristiger Ausweitung der Geldmenge durch Staaten oder Zentralbanken. Es verändert sich also das Austauschverhältnis von Geld zu allen anderen Gütern zu Lasten des Geldes: für eine Geldeinheit gibt es weniger Güter, oder umgekehrt: Für Güter muss mehr Geld gezahlt werden, das heißt sie werden teurer. Daher kann man unter Inflation auch eine Geldentwertung verstehen.
Ob das Sinnvoll ist weiß so wirklich 100%ig keiner von uns außer die Chefs des Konzerns!
Die Finanzlage bei RWE sehe ich gut! Sehr wahrscheinlich war einfach dies nicht so wie sie es sich vorgestellt hatten!
Mit dem Kostenfaktor, das würde ich so erklären RWE baut sein Netz in Europa aus! Dadruch ist RWE unabhäniger z.b. um Strom von anderen Anbieter zu kaufen falls es zu überlastungen kommen könnte!
Auch der bekanntheißtsgrad wird dadruch höher und RWE bekommt neue kaufkräftige Kunden und macht so mehr Umsatz.
#890
1) weiß nicht recht, der ursprüngliche multi-utility Ansatz war ja ganz sinnig und hatte mir gut gefallen. "Alles aus einer Hand - Strom, Wasser, Gas, Entsorgung". Das hat aber faktisch nicht funktioniert, weil nicht dem GLEICHEN Kunden Strom, Wasser und Gas verkauft wurde. Hier Strom, dort Gas und in den USA Wasser verkaufen erzeugt halt beim Verkaufen keine Synergien.
2) Von den RWE-Finanzen weiß ich eher weniger als jemand anders. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist der strategische Vorteil für RWE momentan durch den Verkauf eine dicke Börse zu haben, während die Konkurrenz mehr damit zu tun hat, die eigenen Finanzen zu ordnen. Das ermöglichte den Endesa-Einstieg und erleichtert sicher auch die wieder aufgenommenen Verkaufsverhandlungen in Polen.
3) Ich sehe ein Problem in den standort- und kulturübergreifenden Teams. Die sind aber notwendig, um tatsächlich Synergieeffekte zu heben. RWE hat traditionell Probleme mit den internen Machtstrukturen, regionalen Führungsgesellschaften, kommunalen Eigentümern etc. Dazu kommt jetzt der internationale Proporz, dass länderübergreifende Teams nicht einfach an einem Standort zusammen gezogen werden können, sondern länderpolitische statt funktionaler Kriterien in die Entscheidung eingehen.
Das ist im Umgang mit England viel problematischer als mit Osteuropa.
4) Nun, wir sind ein Konzern, der zwar international agiert, aber noch nicht wirklich eine internatinoale Kultur hat. (Kann sein, dass die Trading da aber besser aufgestellt ist.)
5) mit "Alles was man für Geld kaufen kann, ist billig!" meine ich nur, dass Familie, Freunde etc. viel wertvoller sind.
Ralf-Norbert
#891
Die Finanzlage bei RWE sehe ich gut! Sehr wahrscheinlich war einfach dies nicht so wie sie es sich vorgestellt hatten!
Mit dem Kostenfaktor, das würde ich so erklären RWE baut sein Netz in Europa aus! Dadruch ist RWE unabhäniger z.b. um Strom von anderen Anbieter zu kaufen falls es zu überlastungen kommen könnte!
Auch der bekanntheißtsgrad wird dadruch höher und RWE bekommt neue kaufkräftige Kunden und macht so mehr Umsatz.
Als Investor musst du selbst einschätzen können, ob etwas sinnvoll ist oder nicht.
Wie ist die Finanzlage bei RWE? Wo in Europa ist RWE schon überall aktiv? Hast du dir die Umsatzentwicklung von RWE mal über mehrere Jahre angeschaut?
#892
ich habe schon häufiger festgestellt, dass die besten Unternehmen fokussiert sind. Das macht Bayer ja z.B. auch und setzt auf höhere Margen mit dem Bereich Pharma. Viele Firmen geben die zyklischne Bereiche ab, damit sie nicht so hart getroffen werden.
Eine Diversifizierung kann aber das Risiko in einem Geschäfsbereich senken.
Zumindest sollte man die Bereiche dann schon in einem Land anbieten, damit man alles aus einer Hand hat.
Synergien sind ein sehr wichtiges Thema bei Übernahmen. Die Investmentbanken malen das immer rosig, dabei schaffen mehr als 90% aller Übernahmen keinen Mehrwert.
Kannst du mir mehr über die Verhandlungen in Polen schreiben?

Das Familie, Freunde etc. das Wertvollste auf der Welt ist, damit hast du aus meiner Sicht 100%ig Recht.

Viele Grüße
Boris
#893
Sieht abber sicherlich alles auf www.RWE.de
Dort sieht man auch wie sie überall in Europa vertreten sind.
#894
#895
Kaufenswert
Die Experten von "Der Aktionärsbrief" halten die Aktie von RWE nach wie vor für kaufenswert. Den Autoren zufolge habe der Energiekonzern den Restverkauf seines Aktienpakets von 23,5 Prozent am Wasserversorger American Waters eingeleitet. Der Nettoerlös wird auf 500 Millionen Euro beziffert. Für den ohnehin sehr gesunden RWE-Konzern sei dies ein "sehr nettes Zubrot", so die Experten. Auch technisch habe der Titel zuletzt deutlich zugelegt. Demnach könnten die von der Branche angekündigten Strompreiserhöhungen auch das Sentiment für die Versorgerwerte wieder verbessern. daher bekräftigt "Der Aktionärsbrief" noch einmal seine Kaufempfehlung für die RWE-Aktie.
(Quelle: Der Aktionärsbrief, Ausgabe 48 vom 26.11.2009)
#896
10:56
(In der um 10.34 Uhr gesendeten Meldung MARKT/Versorger-Sektor mit
deutlichen Abgaben muss es im zweiten Satz korrekt sind nicht bekannt
heißen und nicht sind bekannt. Es folgt die korrigierte Fassung.)
MARKT/Versorger-Sektor mit deutlichen Abgaben
Versorger sind am Montag der schwächste Sektor im europäischen
Handel. Spezielle Gründe für die Abgaben sind nicht bekannt,
Marktteilnehmer verweisen aber auf das weiter schwierige Preisumfeld für
Gas und die Aussichten auf einen steigenden Wettbewerb in Europa. Am
Berichtstag hat zudem UBS GDF Suez als Short Term Sell eingestuft. Langfristig
sei der Versorger aber solide aufgestellt. E.ON verlieren 1,7 auf 26,32 EUR,
RWE 1,1 auf 61,42 EUR oder GDF Suez 1,7 auf 28,07 EUR.
DJG/mpt/gei/ros
(END) Dow Jones Newswires
November 30, 2009 04:56 ET (09:56 GMT)
Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.
113009 09:56 -- GMT
© DJV
#897
#898
#899
#900
Monopolen droht das Aus
In Deutschland könnte es marktbeherrschenden Unternehmen bald an den Kragen gehen. Selbst wenn sie ihr Monopol nicht nutzen und auch ohne dass ein Missbrauch nachgewiesen wird, soll das Bundeskartellamt sie zerschlagen können....»
#901
#902
22.12.2009
Rückgang stärker als beim BIP / Mehr Biokraftstoffe / Weniger Wind und Wasser
Der Energieverbrauch in Deutschland ist 2009 kräftig gesunken. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) lag der Verbrauch mit 13.281 Petajoule (PJ) (453,1 Mio. t SKE) um 6,5 Prozent unter dem des Vorjahres. Wesentlichen Einfluss auf den ungewöhnlich starken Abwärtstrend hatte die gesamtwirtschaftliche Entwicklung.
Da energieintensive Grundstoffindustrien in besonderem Maße von der Konjunkturentwicklung betroffen waren, ging der Energieverbrauch stärker zurück als das Bruttoinlandsprodukt. Das erreichte Verbrauchsniveau ist das niedrigste seit Anfang der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts.
Der Verbrauch an Mineralöl verminderte sich 2009 um 5,8 Prozent und erreichte mit 4.595 PJ (156,8 Mio. t SKE) den niedrigsten Stand seit der deutschen Wiedervereinigung. Mit einem Anteil von 34,6 Prozent am Gesamtverbrauch blieb das Mineralöl dennoch der mit Abstand wichtigste Energieträger in Deutschland.
Konjunkturbedingt sank die Nachfrage nach schwerem Heizöl, Chemiebenzin und Schmierstoffen sowie sonstigen Produkten um rund 2 Millionen Tonnen (Mio. t). Der Absatz von leichtem Heizöl verringerte sich um rund 14 Prozent und der Bedarf an Flugkraftstoffen lag mit fast 4 Prozent im Minus. Die Absatzentwicklung bei Otto- und Dieselkraftstoffen wurde geprägt durch die um knapp 50 Prozent erhöhte Beimischung von Bio-Kraftstoffen, die statistisch den erneuerbaren Energieträgern zugerechnet werden. Ohne Zumischung wäre der Absatz an mineralischen Kraftstoffen leicht angestiegen.
Der Erdgasverbrauch sank 2009 in Deutschland um 5,5 Prozent auf
2.887 PJ (98,5 Mio. t. SKE). Es verminderte sich sowohl die Nachfrage der Industrie wie auch der Einsatz in Kraftwerken. Die privaten Haushalte steigerten ihren Verbrauch leicht infolge der deutlich niedrigeren Temperaturen im ersten Quartal. Der Anteil des Erdgases am Gesamtenergieverbrauch stieg leicht auf 21,7 Prozent.
Die Steinkohle wurde 2009 von der wirtschaftlichen Entwicklung am stärksten getroffen. Der Verbrauch sank um rund 18 Prozent auf 1.474 PJ (50,3 Mio. t SKE). Der Einsatz von Steinkohle in Kraftwerken verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um knapp 13 Prozent, die Lieferungen an die Eisen- und Stahlindustrie sanken drastisch um über 30 Prozent. Der Wärmemarkt schloss ebenfalls mit einem Minus ab. Steinkohle deckte 2009 noch rund 11 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland.
Braunkohle trug mit 1.510 PJ (51,5 Mio. t SKE) knapp 3 Prozent weniger zur Energiebilanz 2009 bei. Dieser Rückgang entspricht in etwa dem Rückgang der Lieferungen an die Kraftwerke der allgemeinen Versorgung, an die über 90 Prozent der deutschen Braunkohlenförderung gehen. Der Anteil am Gesamtverbrauch stieg leicht auf 11,4 Prozent.
Die Stromerzeugung aus Kernkraft sank um knapp 10 Prozent auf
1.467 PJ (50,1 Mio. t SKE). Kernkraft deckt damit ebenfalls rund 11 Prozent des Gesamtbedarfs an Energieträgern in Deutschland.
Die Wasserkraftwerke (ohne Pumpspeicher) produzierten 2009 rund 7 Prozent weniger Strom. Die Stromerzeugung der Windkraftanlagen sank um etwa 8 Prozent. Insgesamt konnten die erneuerbaren Energien ihren Beitrag zur Deckung des Energieverbrauchs in Deutschland um knapp einen Prozentpunkt erhöhen. Sie decken jetzt etwa 9 Prozent des gesamten Energiebedarfs. 2009 ergaben sich Zuwächse vor allem aus der Biomasse, der Photovoltaik und den Biokraftstoffen.
Uwe Maaßen | Quelle: presseportal
Weitere Informationen: www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=7
#903
Brüderle ruft zum Wechsel auf
Die angekündigten Erhöhungen der Strom- und Gaspreise sollten Verbraucher nicht klaglos hinnehmen, so Wirtschaftsminister Brüderle. Sie sollten den Anbieter wechseln. ...»
#904
Npower verschwendet Energie
Der Vorsatz die Bevölkerung zum Energiesparen anzuhalten, treibt beim zur RWE Group gehörenden Energieversorger Npower absurde "Licht-Blüten". Allein zu Weihnachten überschwemmte er die britischen Haushalte mit zwölf Millionen Gratis-Energiesparlampen. Niemand hat sie bestellt und offenbar benutzen sie auch nur wenige....»
#905
Mein Haus, mein Auto, mein Windrad
Von Ralph Diermann
Privat-Windanlage: Markt mit großem Wachstumspotential
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DDP
Privat-Windanlage: Markt mit großem Wachstumspotential
Windkraftwerke müssen keine Monster sein - mit Mini-Modellen für den Hinterhof kann jetzt jeder selbst Energie erzeugen und Geld verdienen. Erste Stromriesen investieren in den Markt: Sie rüsten sich für einen Boom der Kleinkraftwerke.
München - Wolfgang Zwick ist ein Energiekonsument der Zukunft. Er saugt nicht nur Elektrizität aus der Leitung, er produziert auch welche selbst - und speist sie in die Netze ein. Marketing-Profis nennen Menschen wie Wolfgang Zwick "Prosumenten": Produzenten-Konsumenten.
Der 51-Jährige aus dem ostfriesischen Hesel hat sich eine Windmühle hinters Haus gestellt. Zehn Meter ist sie hoch, unter idealen Bedingungen schafft sie eine Leistung von einem Kilowatt. Dazu kommen zwei kleine Anlagen mit 600 und 150 Watt, die Zwick im Testlauf betreibt. Insgesamt produziert er jährlich mindestens 500 Kilowattstunden Strom.
Und Zwick ist nicht der einzige Prosument in Deutschland: 4000 Windanlagen zwischen einem halben und fünf Kilowatt Leistung drehen sich quer durch in Republik in Gärten und Feldern. Andere Hausbesitzer montieren sich Solarzellen aufs Dach oder lassen sich von Unternehmen wie Lichtblick gasbetriebene Blockheizkraftwerke in den Keller einbauen.
Die Energieproduktion dezentralisiert sich zusehends. Immer mehr Verbraucher erzeugen selbst Energie und verdienen Geld daran - und die Windenergiebranche hofft auf einen Wachstumsmarkt. Bestenfalls könnten Verbraucher im kommenden Jahrzehnt bis zu 700.000 neue Mini-Windanlagen aufstellen, sagt Thomas Endelmann, Sprecher des Bundesverbands Kleinwindanlagen.
Technisch steht dem Mini-Windrad-Boom nichts im Weg. Die Anlagen sind einfach zu installieren, wartungsarm und vergleichsweise leise. Auch die Auswahl ist groß: vom Bastel-Bausatz mit wenigen Dutzend Watt Leistung bis zur 20-Kilowatt-Anlage mit einer Nabenhöhe von 25 Metern gibt es technisch ausgereifte Lösungen zu kaufen.
RWE Innogy spekuliert auf steigende Nachfrage
Die wirtschaftlichen Voraussetzungen sind indes weniger gut. Zurzeit erhalten private Windmüller neun Cent pro Kilowattstunde, die sie in die Netze einspeisen - so viel bekommen auch die Betreiber kommerzieller Windparks. Solarstrom wird dagegen mit bis zu 43 Cent pro Kilowattstunde vergütet. Die Windbranche hält das für ungerecht, schließlich kosten kleine Windsysteme ungefähr so viel wie kleine Photovoltaik-Anlagen: rund 3000 Euro pro Kilowatt.
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Grafiken: Windenergie in Deutschland
"Momentan ist der Betrieb einer Kleinwindanlage nicht wirtschaftlich", sagt Endelmann. Die Systeme sollten seiner Ansicht nach mit der nächsten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes gesondert gefördert werden, durch einen Investitionszuschuss oder eine erhöhte Einspeisevergütung.
Klein ist bisher auch der Absatzmarkt. Finanziell lohnten sich Mini-Anlagen im Moment nur für Häuser, die weit weg von Stromnetzen stünden, sagt Windmüller Wolfgang Zwick.
Der Energieerzeuger RWE Innogy spekuliert allerdings darauf, dass die Nachfrage rasch steigt. Die Erneuerbare-Energien-Sparte des Konzerns hat sich im Sommer 2008 am britischen Kleinwindanlagen-Hersteller Quiet Revolution beteiligt. Er hat eine fünf Meter hohe Sechs-Kilowatt-Anlage entwickelt, die für die dezentrale Versorgung von Neubaugebieten eingesetzt werden soll - überall dort, wo sich Photovoltaik-Anlagen wegen geringer Sonneneinstrahlung nicht lohnen.
Bürokratische Hemmnisse werden abgebaut
Damit der Absatz der Mini-Windräder steigt, muss sich allerdings auch politisch noch eine Menge tun. Die Auflagen für kleine Windturbinen sind derzeit in weiten Teilen Deutschlands noch ähnlich streng wie für große Anlagen mit einer Nabenhöhe von hundert Metern.
Menschen wie Wolfgang Zwick, die sich ein Windrad in den Garten bauen, müssen unter anderem die Anlagen- und Fundamentstatik prüfen und sich Schatten-, Schall-, Vogel- und mitunter sogar Fledermaus- und Hamstergutachten ausstellen lassen. "So viel Bürokratie schreckt viele Interessenten ab", sagt Michael Heyde, Chef von Heyde Windtechnik.
Hinzu kommen regionale Unterschiede bei den Vorschriften. "Es fehlt an bundesweit einheitlichen Vorgaben, die auf die besonderen Bedingungen beim Betrieb kleiner Windräder zugeschnitten sind", sagt Verbandssprecher Endelmann.
Die Regionalisierung hat allerdings auch Vorteile. Bundesländer, die die Mini-Windräder fördern wollen, können schnell reagieren. So ist es in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und dem Saarland mittlerweile erlaubt, Windräder mit einer Höhe bis zu zehn Metern ohne Genehmigung zu errichten - sofern die Anlage innerhalb der überbaubaren Grundstücksfläche installiert wird und die Nachbarn nicht stört. Auch Schleswig-Holstein arbeitet zurzeit an einem Erlass, der das Aufstellen der kleinen Windräder deutlich vereinfachen soll.
...ich finde, im Moment spricht vieles für RWE:
- der massive Rückgewinn der Kunden
- die vergleichsweise gute Bilanz
- der Nachholbedarf im Vergleich zur DAX Performenz
- der Ausgang von Koppenhagen (obwohl ich lieber einen tragfähige Co2 Reduktionsbeschluss gesehen hätte)
- die vielen Aktivitäten bei den alternativen Energieformen (Elektroautos incl. Stromnetz, Hausautomatisierungen, jetzt Mini-Windanlagen - ich denke)
Ich denke, die Jungs machen sich fit für die Zunkunft, und das wird honoriert werden..
Der Kursverlauf ist ja auch nicht zu schlecht die letzten Wochen. Blöd nur, dass mit jedem steigenden Prozent der Aktie die Volatilität meiner Optionsscheine sinkt - d.h. anstatt Hebel von 10 derzeit Hebel 3...
#906
#907
04.01.2010, 18:04
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/930/499211/text/
#908
#909
http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_Verbundsystem
#910
Na - mal abwarten und Tee trinken...
#911
http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/rwe-windkraft-f…
Welche Windkraftanlagen verbaut RWE Innology bei den großen Offshoreparks? Weiß das jemand?
#912
http://www.stromauskunft.de/blog/?tag=rwe-innogy
sampler
#913
#914
#915
=> dem bestehenden 60-MW-Windpark in North Hoyle
=> in Bau befindliche 90-MW-Offshore-Windpark in Rhyl Flats
=> Offshore-Windpark Gwynt y Môr vor der walisischen Küste - mit 750 MW installierter Leistung
=> darüber hinaus um die Lizenz für eine Erzeugungskapazität von 2.000 MW
Der Ausnutzungsgrad einer Windkraftanlage liegt zwischen 15% und 25% (http://www.sfv.de/lokal/mails/kd/windkraf.htm). Das heißt, von den imponierenden Zahlen kommen nur zwischen 1/4 und 1/7 tatsächlich im Netz an.
Zum Vergleich: Das KKW Mühleim Kärlich hat eine Nennleistung von 1.300 MW. Wenn ich mich richtig erinnere, würde ein KKW diese an 10 von 12 Monaten ins Netz einspeisen.
#916
http://online.wsj.com/article/BT-CO-20100108-708267.html?mod…
#917
#918
Deutsche Konzerne errichten Windparks auf britischer See
Großbritannien hat in der bisher größten Ausschreibung die Zuschläge für Windkraftprojekte auf dem Meer erteilt. Mit Investitionen von bis zu 100 Mrd GBP sollen die Anlagen bis 2020 errichtet werden und dann rund ein Viertel des britischen Strombedarfs decken, teilte die für die Vergabe zuständige britische Liegenschaftsverwaltung mit. Die deutschen Konzerne E.ON, RWE und Siemens werden demnach allein oder als Teil von Konsortien Windparks mit über 15 Gigawatt (GW) Leistung errichten.
RWE will für 1 Mrd EUR Windpark vor deutscher Küste bauen
Der Energiekonzern RWE will vor der deutschen Küste einen Windpark errichten. Für das Projekt mit dem Namen "Nordsee Ost" wurde die Investitionsentscheidung gefällt, teilte die zuständige Tochter RWE Innogy mit. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 1 Mrd EUR. Die Inbetriebnahme des Parks ist für 2013 geplant.
#919
http://www.ndr.de/wirtschaft/dossiers/windkraft/windpark128.…
#920
http://www.zeit.de/wissen/2010-01/windpark-projekt-grossbrit…
#921
Nach der sehr guten Entwicklung der Aktie dürfte die Aktie am Montag korrigieren.
UBS Investment Research
RWE
A pause for breath
#922
weitere 48 x 6.15MW maschinen in der deutschen bucht - das ist zusätzlich zu innogy1 mit 160-180 5/6M -erichtung beginnt dort im nächsten jahr
wenn die mühlen 2013 stehen sollen bedeutet das baubeginn im nächsten spätestens übernaächsten jahr - vorlaufzeit für vertäge ist üblicherweise 1-2 jahre vor baubeginn ...
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Heute 13 Uhr im TV ZDF Bericht über Windenergie 30 Min. lang in ZDF.Umwelt
http://umwelt.zdf.de/ZDFde/inhalt/30/0,1872,1020478_idDispat…
Frischer Wind aus Nordwest - Boom in der Windkraftindustrie
"ZDF.umwelt" zeigt in einer monothematischen Sendung die Entwicklung der Windkraft im Nordwesten Deutschlands, lässt die Zuschauer über die Giganten im Wind staunen und geht auf die sozialen, Arbeitsplatz schaffenden Aspekte des Themas ein. Volker Angres und Claudia Krüger sind vor Ort unterwegs.
#923
Barron's setzt auf Kernkraft
Die Aktien des Energiekonzerns RWE könnten nach Einschätzung des US-Anlegermagazins "Barron's" in den nächsten zwei Jahren einen Kursanstieg von 20 bis 30 Prozent verzeichnen.
Es sei sehr wahrscheinlich, dass die schwarz-gelbe Bundesregierung die Laufzeiten für Kernkraftwerke um acht bis 15 Jahre verlängern werde, schrieb "Barron's". Davon würde RWE mit am meisten profitieren.
Die RWE-Aktien seien zudem dank einer stabilen Umsatzentwicklung weniger schwankungsanfällig als andere Energietitel.
Die Bundesregierung hat bei ihren Koalitionsverhandlungen die heikle Atom-Frage weitgehend ausgeklammert. Stattdessen wollen Union und FDP bis Oktober ein energiepolitisches Konzept vorlegen.
Darin soll der Weg ins Zeitalter der erneuerbaren Energien konkret beschrieben und über eine Verlängerung der Laufzeiten von Kernkraftwerken entschieden werden.
Die Koalitionäre sprechen in diesem Zusammenhang von der Kernenergie als "Brückentechnologie".
Quelle: Reuters
#924
FDP droht den Versorgern
In die deutsche Energiepolitik kommt Bewegung: Nach dem Willen der FDP müssen sich die bislang noch marktbeherrschenden Konzerne auf harte Auflagen einstellen. Deutschland soll so schnell wie möglich ins "Öko-Stromzeitalter"....»
#925
#926
#927
"Neutral" gesenkt, das Kursziel aber auf 68,00 Euro belassen. Seit
Ende Oktober 2009 habe sich der Aktienkurs um 15 Prozent erhöht
und es sei kurzfristig nicht mit einem weiteren Anstieg zu rechnen,
hieß es in einer Studie vom Montag. Die Titel des Energieversorgers
seien, verglichen mit dem Sektor und insbesondere mit Konkurrent
Eon , positiv bewertet. Kurzfristig gebe es keine weiteren
Impulsgeber./kwx/ck/gl
>>>Also vor einigen WOchen schrieb ich, bzw. am 30.10.2009:
RWE scheint für die Zukunft gut aufgestellt zu sein, die Erneuerbaren Energien sind sicher der Weg in die Zukunft!
Aber wenn man sieht wieviel hier im Forum weiter geht, und dann in andere Foren schaut, dann sieht man das INteresse......
Zwar soll das nichts heißen, aber meist gilt die Grundregel, je mehr Trades eine Aktie besitzt, desto begehrter und volatiler....
Momentan schaut es ja nicht schlecht aus, RWE wird sicher meiner Meinung weiter in RIchtung NORDEN bewegen, aber der rasanter Kursanstieg wird sicher moderater und einige Korrekturphasen werden passieren.
#928
WestLB hebt Ziel für RWE von 69 auf 78 Euro - 'Add'
Die WestLB hat das Kursziel für RWE von 69,00 auf 78,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Add" belassen. Für 2010 erwartet er eine positive Nachrichtenlage für den Energiekonzern, schrieb Analyst Peter Wirtz in einer Studie vom Dienstag. Zunächst dürften die Unternehmensprognosen für 2010 eine leichte Gewinnerhöhung beinhalten. Die Kurszielerhöhung reflektiere den geänderten Zeithorizont für das Ziel, der nun bei Ende 2010 liege.
AFA0072 2010-01-12/13:24
#929
Hierzu trägt mit Sicherheit auch der harte Winter in Europa bei

sampler
#930
#931
BERLIN (Dow Jones)--Das Preisniveau für den im Rahmen des Wüstenstromprojekts "Desertec" erzeugten Solarstrom wird voraussichtlich zwischen 2020 und 2030 mit dem Preisniveau konventionell erzeugten Stroms vergleichbar sein. Für einen Erfolg von Desertec seien voraussichtlich Einspeisevergütungen notwendig, sagte Paul van Son, Geschäftsführer der Desertec Industrial Initiative GmbH (DII), am Mittwoch bei einer Energiekonferenz in Berlin.
Im Mai 2006 hatte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine Studie namens "Trans-Mediterranean Interconnection for Concentrating Solar Power" veröffentlicht. Darin wurden die Kosten für das Projekt auf rund 400 Mrd EUR beziffert. In der Summe sind sowohl die Kosten für die Solarkraftwerke in Nordafrika als auch die Ausgaben für den Ausbau der Stromnetze, die den Strom nach Europa transportieren sollen, enthalten.
Desertec ist eine Initiative von zwölf Unternehmen zur Erzeugung von Strom mittels solarthermischer Kraftwerke im Nahen Osten und Nordafrika. Dadurch sollen langfristig 15% des europäischen Strombedarfs gedeckt werden.
Zu den beteiligten Unternehmen gehören die schweizerische ABB, die spanische Abengoa Solar, die algerische Cevital, die Deutsche Bank AG, die E.ON AG, die HSH Nordbank, die MAN Solar Millennium, die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG, M+W Zander, die RWE AG, die Schott Solar AG und die Siemens AG.
Webseite: www.desertec.org
-Von Patrick McGroarty, Dow Jones Newswires,
+49 (0)69 29725 104, unternehmen.de@dowjones.com
DJG/DJN/has/brb
Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires
January 20, 2010 06:31 ET (11:31 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones&Company, Inc.
#932
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RWE baut in den USA größtes Pelletwerk der Welt
APA (EPA)
Der deutsche Energieriese RWE baut in den USA das größte Pelletwerk der Welt. Die Anlage soll ab 2011 jährlich 750.000 Tonnen Biomasse-Pellets zur Verfeuerung in europäischen Kraftwerken liefern, wie der Konzern mitteilte. Das Investitionsvolumen bezifferte RWE auf rund 120 Mio. Euro.
"Durch diese neue Anlage sichert sich RWE die Lieferung von Biomasse zu stabilen und wettbewerbsfähigen Preisen", betonte RWE-Manager Hans Bünting. Zur Erzeugung von 750.000 Tonnen Pellets werden jährlich rund 1,5 Mio. Tonnen Frischholz benötigt. Die USA verfügen laut RWE im Gegensatz zu Europa, über einen gewaltigen Überschuss an Holz, der bisher ungenutzt blieb. Außerdem sind die Preise deutlich günstiger als auf dem alten Kontinent.
Die Pellets sollen per Schiff nach Europa transportiert und dort teils in reinen Biomasseanlagen, teils in konventionellen Kraftwerken in den Niederlanden, Deutschland, Italien und Großbritannien verbrannt werden.
...ist nicht so, dass die Jungs nichts tun..
Bezüglich des Kursverlaufs krieg ich allerdings so langsam meine Zweifel, ob der Ausbruch nach oben in absehbarer Zeit kommt. 25. Februar kommen die nächsten Zahlen, nich?! Also - spätestens bis dahin sollte was passieren, sonst überdenke ich hier mein Investment..
#933
#934
HSBC stuft RWE hoch
von Thomas Gansneder
Donnerstag 21.01.2010, 12:08 Uhr
Die Analysten von HSBC haben die Aktien von RWE von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft.
Das Kursziel wurde von 64 Euro auf 80 Euro erhöht.
#935
Die bestehenden Stromnetze werden den Anforderungen immer weniger gerecht. Viel Energie geht beim Transport verloren, Alternativenergien können nicht effizient eingebunden werden. Die Lösung heißt Smart Grid – für GE-Chef Jeff Immelt „die größte Investmentchance des Jahrhunderts“ - von Stephan Bauer u. Andreas Hohenadl.
Die Spannung steigt. Der deutsche Anlagenbauer Siemens ist soeben dabei, in China einen neuen Rekord aufzustellen: 800 Kilovolt liegen an der Stromfernleitung von der südwestchinesischen Provinz Yunnan in den Ballungsraum um die Millionenstädte Shenzhen und Guangzhou an der Südküste des Landes an. Die Leitung in sogenannter Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungstechnik (HGÜ) ist die spannungsgeladenste Stromverbindung der Welt. Der Probebetrieb läuft. Mitte des Jahres soll die Anlage, die fünf Gigawatt über 1400 Kilometer transportiert, den kommerziellen Betrieb aufnehmen. Nicht nur die hohe Voltzahl ist einzigartig. Die Anlage vermeidet im Vergleich zu herkömmlichen Stromtrassen bis zu 40 Prozent Transportverluste und spart so unter anderem 30 Millionen Tonnen Kohlendioxid im Jahr ein.
Der Betreiber, die China Southern Grid Company, wird damit Energie der Wasserkraftwerke in Yunnan an die dicht besiedelte Südküste des Lands bringen. Was die Chinesen nutzen, macht auch in den USA und Europa Furore. Denn mit dem Boom der regenerativen Energien wächst die Zahl der Energiequellen, die weit entfernt vom Verbraucher Strom erzeugen. Beispiel Großbritannien: Mit HGÜ sollen die Offshorewindparks vor der Küste ans Netz angeschlossen werden. 32 Gigawatt aus Windparks in der Nordsee sollen möglichst verlustfrei eingespeist werden – etwa so viel Strom, wie 30 Kohlekraftwerke erzeugen.
Diese Hightechtrassen sind indes nur ein Baustein in der Architektur des Energienetzes der Zukunft, des Smart Grid. Denn das intelligente Netz soll Strom nicht nur verlustarm über weite Strecken transportieren. In seinen feinsten Verästelungen muss auch jede Menge Automatisierungstechnik stecken, die den Verbrauch den Anforderungen einer neuen Zeit anpasst. Strom wie noch im vorigen Jahrhundert einfach vom Großkraftwerk zum Verbraucher zu schicken, wenn dieser ihn braucht, reicht in der Stromwelt von morgen nicht. „Künftig wird sich der Strombedarf der Erzeugung anpassen müssen, weil Wind und Sonne nicht steuerbar sind“, erklärt Ralf Christian, Chef der Sparte Power Distribution, Energieverteilung, bei Siemens.
In der Energiewelt von morgen geht es zugleich um enorme Summen und neue Märkte. Die Internationale Energieagentur schätzt den gesamten weltweiten Investitionsbedarf in die Netzinfrastruktur bis 2030 auf mehrere Billionen Dollar. Der Anlagenbauer Siemens geht von einem Markt in der Energieübertragung und -verteilung von immerhin 300 Milliarden Euro aus. Das Wachstum im Geschäft mit den intelligenten Komponenten des künftigen Netzes schätzen die Münchner dabei als besonders groß ein. „Dieser Markt wächst mit einer Rate von jährlich rund sieben Prozent, was deutlich über dem Wachstum der klassischen Stromnetzinfrastruktur liegt“, sagt Siemens-Manager Christian.
Kein Wunder, dass die Großkonzerne dieser Welt schon in den Startlöchern stehen. Neben Siemens auch der Schweizer Technologiekonzern ABB, der sich mit den Münchnern seit Jahren einen Kampf um die Vorherrschaft im Markt der Energienetzinfrastruktur liefert. Doch auch Konzerne, die noch nicht zu den Topspielern gehören, wittern ihre Chan-ce. Jeffrey Immelt etwa, Chef des US-Giganten General Electric, hält intelligente Stromnetze für die „größte Investmentchance des Jahrhunderts“. Zudem ruft die nahe Verwandtschaft der schlauen Stromnetze zum Internet auch Neulinge im Strombusiness auf den Plan. „Smart Grid wird zehn- bis 100-mal größer als das Internet“, ließ John Chambers, Chef des weltgrößten Herstellers von Internetweichen, jüngst die internationale Geschäftswelt aufhorchen.
Dem gigantischen Markt liegt eine simple physikalische Eigenschaft zugrunde: Strom ist als solcher nicht speicherbar, es muss immer einen Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage geben. Nach Zahlen der Deutschen Energie-Agentur wurden bereits im Jahr 2006 etwa 15 Prozent des hierzulande erzeugten Windstroms wegen eingeschränkter Speichermöglichkeiten im Netz nicht weiterverwertet. Hinzu kommt die beschränkte Transportkapazität der Leitungssysteme. Der Süden und Westen der Bundesrepublik sind verbrauchsstark, die Windkraftanlagen sind aber überwiegend im verbrauchsärmeren Norden angesiedelt.
Smart Grid soll die Lösung bieten. „Ohne ein solches System wird der Ausbau von alternativen Energien zunehmend ineffizienter, weil die gewonnene Energie aufgrund der mangelnden Kongruenz von Produktions- und Nachfragespitzen nicht optimal genutzt werden kann“, sagt Frank Reichert von der Beratungsgesellschaft Barkawi. In Zusammenarbeit mit Energieexperten aus Unternehmen und Politik hat Barkawi die Studie „Next Generation Energy“ erstellt, die €uro am Sonntag exklusiv als Vorabversion vorliegt.
Ein Schritt, der die europäische Stromversorgung revolutionieren könnte, ist das geplante Nordseenetz. Dafür sollen innerhalb der kommenden zehn Jahre Tausende Kilometer Stromkabel auf dem Nordseeboden verlegt werden. Ziel ist es, die Offshorewindparks auf hoher See etwa mit den an den Küsten angesiedelten Gezeitenkraftwerken sowie mit norwegischen Wasserkraftwerken zu verbinden. Dabei würde überschüssiger Windstrom über die Hochspannungskabel nach Norwegen geleitet werden. Dort könnte man Wasser in die zahlreichen Stauseen hochpumpen. Wenn Flaute herrscht, würde dann die Wasserkraft Energie liefern. Den Stauseen käme damit die Funktion riesiger Batterien zu.
Die Kosten für so ein Netz schätzt der Europäische Windenergie-Verband auf rund 30 Milliarden Euro. Noch im Januar sollen sich Arbeitsgruppen zu Gesprächen treffen. Die Chancen für die Umsetzung eines solchen rein europäischen Projekts sind nach Ansicht von Experten besser als bei der 2009 angestoßenen Wüstenstromvision Desertec.
Bleiben noch die gewaltigen technischen Herausforderungen. Allerdings hat der Wettbewerb beim Aufbau von Kompetenzen im Bereich Smart Grid längst begonnen. In Pilotprojekten werden verschiedene Ansätze erprobt. Im Kern geht es darum, dass die künftigen Stromnetze nicht mehr nur Energie übertragen sollen, sondern auch Daten von allen Erzeugern und Verbrauchern. „Die bisher voneinander ziemlich losgelösten Teile eines Energieversorgungsmodells werden künftig mehr und mehr zusammenwachsen: Energieerzeugung, Speichermedien, Elektrofahrzeuge, Smart Meter, dezentrale Energieerzeugung, alle verbunden durch ein intelligentes Netz, werden eine vollkommen neue ,Energiewelt‘ schaffen“, erklärt Barkawi-Experte Tim Ruhoff.
Beispiel Elektroauto: Ein mit Batterien betriebenes Fahrzeug soll eines Tages nicht nur mit Strom fahren, sondern ihn auch speichern können. Bei Stromüberschuss wird der Akku zu niedrigen Preisen aufgeladen, in Zeiten großen Bedarfs kann der gespeicherte Strom zum höheren Preis wieder ins Netz abgegeben werden. Der Autobesitzer kann damit etwas dazuverdienen. Doch hierfür bedarf es erst intelligenter Abrechnungs- und Steuerungssysteme.
An dieser Stelle kommen sogenannte Smart Meter ins Spiel, Stromzähler mit eingebauter Fernauslesetechnik. Seit Anfang des Jahres sind sie in Deutschland für Neubauten und bei Sanierungen vorgeschrieben. Im ersten Schritt geht es um eine transparentere Auflistung der Kosten. Bei einer Weiterentwicklung des Smart Grid sollen weitere Funktionen dazukommen. „Interessanter wird der Smart Meter dann, wenn seine Funktionen mit dem Nutzen anderer Internetgeräte wie DSL-Box, Telefon und Internet zu einem Gesamtangebot kombiniert werden“, so Saman Kitvarametha von Barkawi.
Hört sich nach Zukunftsmusik an. Doch eins ist jetzt schon klar: Die Verbindung der Energieinfrastruktur mit dem Internet eröffnet eine ganz neue, hochkomplexe Welt. Sie wird zu verstärkten Kooperationen von Energieversorgern und IT-Unternehmen oder auch Telekommunikationskonzernen führen.
Denn es geht künftig im Energienetz um die Bewältigung riesiger Datenmengen. Diese Chance haben Unternehmen wie die Deutsche Telekom erkannt, die die Ausstattung und das Know-how für den Umgang mit zahlreichen Kundendaten besitzen. Die Bonner haben bereits eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit mit der Schweizer ABB unterzeichnet (siehe Interview rechts). Zusammen mit der Telekom-Großkundensparte T-Systems wollen die Eidgenossen an entsprechenden Lösungen für Smart Grid arbeiten.
Für eine Branche indes könnte es schwierig werden – und zwar ausgerechnet für die Energieversorger. Wegen mangelnder Investitionssicherheit agieren sie noch sehr zurückhaltend. Zwar verkündet Wolfram Münch, Leiter Forschung und Innovation bei EnBW, selbstbewusst: „Das Zusammenspiel kleiner und großer Erzeugungsanlagen sowie das Netzmanagement sind klassische Kompetenzen der Energieversorger. Wir werden sie auch bei der Entwicklung von Smart Grids nutzen.“ Doch holt sich auch EnBW dazu externe Hilfe. So hat sich das Tochterunternehmen Yello Strom für ein Pilotprojekt mit dem Netzwerkausrüster Cisco zusammengetan. Gemeinsam wollen die Partner bis zu 70 Haushalte und Unternehmen mit neuester Kommunikationstechnologie zur Steuerung von Elektrogeräten ausstatten.
Das ist ein Anfang. Doch werden solche und ähnliche Bemühungen reichen? Die Experten von Barkawi sind skeptisch. „Die großen Energieversorger in Deutschland und Europa bereiten sich nur zögerlich auf die Herausforderungen der Zukunft vor“, sagt Studienautor Jochen Lehmann. „Sie haben noch einen weiten Weg vor sich, um ein integraler Bestandteil als Treiber der Next Generation Energy zu werden.“
Viel wichtiger noch: Die Energieversorger werden derzeit von der Politik gedrängt, ihre Netze zu verkaufen. Doch diese können in Zukunft wesentliche Informationen für neue Geschäftsmodelle bereitstellen. Und für diese Informationen müssen die Versorger dann bezahlen. „Bei allen sich bietenden Chancen durch das Smart Grid wird es für die Energieversorger anspruchsvoll werden, zu den Gewinnern in diesem neuen Markt zu zählen“, urteilt Lehmann.
Dafür werden andere, kleinere Player ihre Chancen nutzen. Neben den Netzausrüstern und Telekomunternehmen werden auch die Hersteller von Hochleistungsstromkabeln, Smart Meters und Steuerungssoftware profitieren. Die Spannung steigt – nicht nur in China.
Autor: Eurams exklusiv
#936
...ist schon ne komische Zeit. In Amiland die beste Quartalssaison seit 10 Jahren, und nur Berg ab. RWE Laufzeitenverlängerung der alten Meiler, und...nur bergab.. Ts
#937
„Die Gefahr einer zweiten Wirtschafts- und Finanzkrise ist real, wenn bei Wirtschaft und Verbrauchern kein dauerhaftes Vertrauen entsteht. Kaufen die Menschen und investiert die Wirtschaft, können wir die Krise in den Griff kriegen.“
#938
#939
#940
#941
mfg
#942
#943
#944

mfg
#945
Letztes Jahr hat Telekom steuerfreie Dividenden bezahlt. Ist das auch in diesem Jahr?
gibt schon noch paar. - welche?
#946
Das robuste Geschäftsmodell hat RWE auch im wirtschaftlich schwierigen Jahr 2009 auf Kurs gehalten. Das Strom- und Gasgeschäft erwies sich als vergleichsweise krisenfest, die umsichtige Absatz- und Wachstumsstrategie zahlte sich aus. Der Umsatz sank leicht auf 48 Mrd. Euro, das EBITDA wuchs hingegen um 4% auf 9,2 Mrd. Euro. Das betriebliche Ergebnis stieg ebenfalls um 4% auf 7,1 Mrd. Euro und lag leicht über der Prognose für 2009. Das Plus beim nachhaltigen Nettoergebnis, der für die Dividendenzahlung relevanten Ergebnisgröße, lag bei 5%. Auf dieser Basis errechnet sich der Dividendenvorschlag von 3,50 Euro pro Aktie; er entspricht einer Ausschüttungsquote von 53% vom nachhaltigen Nettoergebnis. Im vierten Quartal 2009 leistete Essent einen ersten Beitrag zum betrieblichen Ergebnis von 141 Mio. Euro; RWE hatte die Übernahme im September 2009 abgeschlossen. Folgende Datei liegt mit weiteren Informationen bereit: Eckdaten 2009 (Tabelle). Die vollständige Presseinformation finden Sie in unserem Internet unter folgendem Link: mehr
#947
gibt doch jedemenge Unternehmen die ne saftige Divi zahlen. Würde aber nich nur auf die Divihöhe schauen.
mfg
#948
Datum Name Insider Stellung Art Anzahl Kurs VolumenErläuterung
25.02.2010 Leonhard Birnbaum V K 1.000 61,77 61.770 EUR
25.02.2010 Dagmar Sikorski-Großmann S K 3.000 61,73 185.199 EUR
25.02.2010 Ulrich Jobs V K 1.000 61,68 61.682 EUR
25.02.2010 Jürgen Großmann V V K 55.000 61,82 3.100.045 EUR
sampler
#949
Sie haben genau an der 200 Tageslinie gekauft (Widerstand)
Von diesen Leuten kann man lernen.
#950
#951
#952
Super-Stromnetze sollen die Energiekosten senken
(6)
Von L. Panitz und D. Wetzel 4. März 2010, 18:38 Uhr
Der Stromproduzent RWE bastelt zusammen mit Microsoft am "Smart Home". Dieses computergestützte Energienetz soll die Effizienz von Privathaushalten deutlich steigern. Und es soll Wind- und Solaranlagen optimieren. Fachleute glauben fest daran, dass sich die teure Installation lohnt.
http://www.welt.de/webwelt/article6651481/Super-Stromnetze-s…
#953
Es ist ein passiver Titel und die Fundamentaldaten weisen auch einen positiven Trend auf.
Also ich werde in der nächsten Woche kaufen.
Ob es eine Aktie oder ein Zertifikat-Art wird, weiß ich noch nicht.
Wie schauts bei euch aus?
#954
ich hab RWE Vz. bereits im Depot und werde auch immer weiter aufstocken zu diesen Preisen.
mfg
#955
will diese Woche bei RWE einsteigen. Bekomme ich dann 2010 noch die Dividende ? Wann muss man spätestens eingestiegen sein um die Dividende noch zu bekommen?
LG Basti
#956
sampler
#957
Der Dividendenbetrag pro Aktie z.B. 3,--EUR wird am Tag der Hauptversammlung vom Aktienkurs abgezogen!!!!
sampler
#958
#959
10:54 05.04.10
BERLIN (dpa-AFX) - CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich hat sich für möglichst unbefristete Laufzeiten der Atomkraftwerke ausgesprochen. "Ein Atomkraftwerk kann immer laufen, solange es sicher ist", sagte Friedrich der Nachrichtenagentur dpa. Man müsse allerdings die künftige Entwicklung der Energiepolitik in mehreren Modellen prüfen, um zu wissen, wo es Alternativen gebe. "Wir sind der Meinung, dass die Szenarien bis 28 Jahre Laufzeit gerechnet werden müssen." Nach dem Willen der schwarz-gelben Koalition soll deshalb geprüft werden, ob einzelne Atomkraftwerke bis zu 60 Jahre und damit bis 2050 am Netz bleiben können./vr/du/DP/he
Quelle: http://www.ariva.de/news/CSU-Landesgruppenchef-fuer-lange-At…




#960
Dann spricht ja nichts dagegen, eine Haftpflichtversicherungspflicht (100% Deckung im Schadenfall) einzuführen.
#961
Düsseldorf +1,99 %




#962
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Der Energiekonzern RWE will beim Ausbau erneuerbarer Energien mit kommunalen Versorgern kooperieren. Das Gemeinschaftsunternehmen Green Gecco werde bis 2020 rund 1 Mrd EUR in dem Bereich investieren, teilte das Essener Unternehmen am Dienstag mit. Erstes Projekt werde ein Windpark in Schottland sein, der mit einer Leistung von 20 Megawatt (MW) bis 2011 in Betrieb gehen solle.
RWE Innogy, die für erneuerbare Energien zuständige Tochter der RWE AG, hält den Angaben zufolge 51% an der neu gegründeten Gesellschaft. 26 Stadtwerke teilen sich in die restlichen 49%. Laut Fritz Vahrenholt, dem Geschäftsführer der RWE-Tochter, hat sich Innogy verpflichtet, in den kommenden zwei Jahren jedes neue komplett eigene Projekt in Deutschland dem neuen Unternehmen anzubieten.
Quelle + Volltext: http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/DJ-RWE-kooperiert-bei-…




#963
Unter Top 9.a) aa) steht folgendes:
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:
Die Gesellschaft wird ermächtigt, bis zum 21.Oktober 2011 Aktien der Gesellschaft, gleich welcher Gattung, im Umfang von bis zu 10 %.......zu erwerben....
Diese Maßnahme sollte dem Kurs auch dienlich sein

sampler
#964
http://www.tradingtrends.de/index.php/201004122285/RWE-Kaufe…
#965
14:19 12.04.10
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Lars Slomka, Analyst der Deutschen Bank, stuft die Aktie von RWE (Profil) unverändert mit "buy" ein.
Im Rahmen einer Studie zum europäischen Versorgersektor werde die Einschätzung zum Ausdruck gebracht, dass im Falle einer dauerhaften Erholung der Strompreise in Deutschland ausgehend von ihrem Tief im März Investoren den Blick wieder auf die Branche richten könnten.
Auch die Aufnahme der Verantwortung durch den neuen Vorstandsvorsitzenden im Mai dürfte sich positiv auswirken. Die Bewertung des Titels liege noch immer deutlich unter dem Sektordurchschnitt.
Quelle + Volltext: http://www.ariva.de/news/RWE-buy-Deutsche-Bank-3376823




#966
#967
Am 28.04 gibt es 3,50 € Dividende pro Aktie.Das macht beim Kurs einer Stammaktie von heute ( 67,82 € ) 5,16%.
Oder willst Du erst bei einem Kurs von genau 70,00 € kaufen.
Und wer wie ich bei 62,00 € gekauft hat, fährt gar eine Dividenndenrendite von 5,64% ein.
Nix für ungut, die vierte
#968
#969
dievierte
#970

dievierte
#971
15:01 13.04.10
RWE startet mit ZVEH und Innungsbetrieben gemeinsamen Aufbau von Schnell-Ladestationen für Elektroautos / Auftakt in NRW
Essen (ots) - Der Energiekonzern RWE und der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) treiben gemeinsam den Ausbau der Elektromobilität in Deutschland voran. Ziel ist eine enge Zusammenarbeit des Energieversorgers mit den Innungsbetrieben des ZVEH beim Aufbau von Schnell-Ladestationen in der Gebäudeinstallation. Die Fachbetriebe übernehmen die Kundenbetreuung und die erforderliche fachgerechte Installation und Wartung der RWE-Ladestationen vor Ort. Der Fahrer eines Elektroautos kann so jederzeit schnell und komfortabel laden.
"Unsere Innungsbetriebe beraten die Kunden vor Ort bei der Auswahl der passenden Ladestation und legen die erforderlichen Anschlüsse. Darüberhinaus übernehmen sie die Wartung und führen regelmäßig den E-CHECK durch", sagt Ingolf Jakobi, Hauptgeschäftsführer des ZVEH. "Mit der Steckverbindung gemäß VDE-Standard können wir hohe Ladeleistungen einheitlich umsetzen. Dafür ist eine sichere Installation durch Fachkräfte erforderlich. Der ZVEH empfiehlt seinen Innungsbetrieben zum Thema Elektromobilität auch die Zusammenarbeit mit RWE. Auftakt ist Nordrhein-Westfalen."
Quelle + Volltext: http://www.ariva.de/news/RWE-startet-mit-ZVEH-und-Innungsbet…




#972
.................bis zum Termin der HV am 22.April durchaus denkbar !
Keine Handelsaufforderung - nur meine persönliche Meinung !




#973
08:29 15.04.10
ESSEN (dpa-AFX) - Angesichts der Pannen beim Bau eines neuen Atommeilers in Finnland geht der Energiekonzern RWE (Profil)(Profil) einem Pressebericht zufolge auf Distanz zu den europäischen Kernkraftwerksbauer Areva und Siemens (Profil)(Profil). "Andere können sehr wohl auch Kernkraftwerke bauen", zitierte die "Financial Times Deutschland" (Donnerstag) RWE-Chef Jürgen Großmann. Für seine zusammen mit dem deutschen Rivalen Eon (Profil) geplanten bis zu fünf neuen Atomreaktoren in Großbritannien werde RWE nicht unbedingt auf europäische Technologie zurückgreifen. Dabei geht es laut Großmann um ein Auftragsvolumen in zweistelliger Milliardenhöhe.
Quelle + Volltext: http://www.ariva.de/news/FTD-RWE-geht-bei-Atomprojekten-auf-…




#974
11:02 15.04.10
Essen (aktiencheck.de AG) - Der Energieversorger RWE AG (Profil) gab am Donnerstag bekannt, dass er als erstes DAX-Unternehmen der internationalen "Initiative für Transparenz in der Rohstoffwirtschaft" (Extractive Industries Transparency Initiative, EITI) beigetreten ist.
Den Angaben zufolge setzt sich die Initiative für Transparenz von Geschäften zwischen Unternehmen und Regierungen beim Abbau von Bodenschätzen ein. Mit seinem Beitritt zu dieser Initiative verpflichte sich der RWE-Konzern, im Rahmen seiner Aktivitäten zur Rohstoffförderung künftig Zahlungen an Staaten zu veröffentlichen, die sich der EITI verpflichtet hätten. RWE hatte bereits im Jahr 2005 einen eigenen "Code of Conduct" verabschiedet, der alle Geschäftsprozesse des Unternehmens durch klare Regeln und Standards definiert.
Wie weiter mitgeteilt wurde, hat sich die Initiative zum Ziel gesetzt, Zahlungen an Staaten im Zusammenhang mit der Nutzung von Öl- und Gasförderung transparent zu machen. Sie soll die Zivilgesellschaft stärken und die Teilhabe der Bevölkerung an den Erlösen aus Bodenschätzen aus ihrem Land verbessern. Die Initiative wird von der EU, den Vereinten Nationen, der Europäischen Investitionsbank und der Weltbank sowie der Zivilgesellschaft (z.B. Transparency International, Oxfam und Caritas) unterstützt, hieß es.
Quelle + Volltext: http://www.ariva.de/news/RWE-tritt-Initiative-fuer-Transpare…




#975
#976
#977
Am Donnerstag, dem 22. April 2010, findet ab 10.00 Uhr in der Grugahalle in 45131 Essen, Norbertstr. 2, unsere ordentliche Hauptversammlung statt.
Vorstand und Aufsichtsrat der RWE AG haben am 23. Februar 2010 beschlossen, der Hauptversammlung am 22. April 2010 vorzuschlagen, für das Geschäftsjahr 2009 eine Dividende in Höhe von 3,50 € je dividendenberechtigter Stückaktie auszuschütten.
Meiner Meinung könnte die Dividende noch etwas höher werden so um die 3,75, da das Geschäftsjahr gut gelaufen ist.
#978
#979
Ganz klar ich werde die Dividende einsacken.
#980
#981
#982
#983

Erscheint mir zumindest wahrscheinlicher als 72 Euro (Oder von mir aus auch 68,50 ExD).
#984
#985

Willst du etwa dem Vorstand in die Gehaltssuppe spucken
, denn der soll ja demnächst u.a.
auch nach der Mitarbeiterzufriedenheit bezahlt werden.
#986
RWE-Hauptversammlung
Der Spagat des Energieriesen RWE
Wirtschaft und Finanzen, 22.04.2010 19:07, Sabine Brendel
Essen. RWE will grüner werden, kann aber von Strom aus Kohle und Atom nicht lassen. Der Energiemix des Konzerns treibt am Donnerstag deshalb nicht nur die Kohle- und Atomkraftgegner vor die Essener Gruga-Halle. Auch bei den Aktionären stößt der Kurs auf Kritik. Eine Hauptversammlung mit viel Symbolik.
Das Spannungsfeld, in dem sich RWE auch künftig bewegt, wird auf wenigen Quadratmetern vor der Essener Grugahalle sichtbar. Dorthin strömten am Donnerstag etwa 3600 Aktionäre des Energieversorgers zur Hauptversammlung.
Vor der Grugahalle protestieren die Gegner von Atomkraft und Kohle: die Grünen um Bärbel Höhn, Vizechefin der Bundestagsfraktion und einstige NRW-Umweltministerin, die Partei „Die Linke“ und Umweltschützer von Greenpeace oder Urgewald. Zugleich demonstrieren Mitarbeiter der RWE-Kraftwerkssparte. „Kohle und Atomkraft – Partner der grünen Energie“ steht auf einem ihrer Plakate.
Auch in der Grugahalle ist der Energiemix des Essener Energieriesen Dauerthema, der wegen seiner Kohlekraftwerke als größter CO2-Produzent Europas gilt. Es überrascht also nicht, dass Umweltorganisationen oder der Dachverband Kritischer Aktionäre Kritik an den Kohle-Aktivitäten des Konzerns üben. Sie kritisieren außerdem RWE als Atomkraftwerkbetreiber. Beides seien „Sackgassen-Techniken“, wettert ein Aktionär.
Kritik auch von Fondsfirma
Dagegen überrascht, dass Fondsgesellschaften das Kohle- und Atomkraft-Engagement von RWE ein Dorn im Auge ist. Zum Beispiel Union Investment, der Fondsgesellschaft der Volks- und Raiffeisenbanken. „75 Prozent des Nettoergebnisses steht mittelfristig unter Feuer“, warnt der Fondsvertreter angesichts der „desolaten CO2-Bilanz“ des Energieriesen. Denn ab 2013 muss RWE für alle CO2-Verschmutzungsrechte zahlen; heute ist ein Teil davon umsonst.
Atomkraft und Ökostrom
RWE wappnet sich bereits gegen die möglichen zusätzlichen Milliarden-Ausgaben: So steckt der Konzern Milliarden in erneuerbare Energien – und erhält dafür Beifall seiner Aktionäre.
Union Investment moniert aber auch die Atomkraft. „Wir lehnen Nukleartechnik nicht per se ab“, betont der Fondsvertreter. Aber unsicher sei, wie viel der Abbau von Atomkraftwerken oder die Endlagerung von Atommüll langfristig kosteten. Außerdem dürfte es teurer werden, Atomkraftwerke zu sichern oder zu bauen. All das könnte den Gewinn des Energieriesen und damit die Dividende für die RWE-Eigner – für 2009 gibt es 3,50 Euro je Aktie – schmälern.
Kraftwerk in Rumänien?
Derzeit prüft der Energiekonzern, ob er sich am Bau eines Atomkraftwerks in Cernavoda (Rumänien) mit neun Prozent beteiligt. Nächstes Jahr falle wohl die Entscheidung, sagt RWE-Chef Jürgen Großmann. Aktionärsbedenken bezüglich der Sicherheit und der angeblich erdbebengefährdeten Region teilt der RWE-Vorstand aber nicht: Die Kraftwerksblöcke seien „angelegt nach internationalen Sicherheitsstandards“.
Das geplante Engagement in Rumänien zeigt, dass der europaweit tätige RWE-Konzern verstärkt ins Ausland blickt – nicht nur bei der Atomkraft, sondern auch bei Ökostrom. „RWE wird grüner, internationaler und robuster“, verspricht Konzernchef Großmann den Aktionären. „So wollen wir dafür sorgen, dass Ihre RWE ein gesundes und leistungsstarkes Unternehmen bleibt.“
2009 stieg der Gewinn um fünf Prozent auf 3,5 Milliarden Euro. Dafür erhält RWE viel Lob von seinen Aktionären. Sie freut zudem, dass sich der Versorger auch 2010 auf Wachstumskurs sieht, ungeachtet der Wirtschaftskrise. „Der Ozeanriese RWE ist auch in der aktuell stürmischen See nicht ins Schlingern geraten und hält seinen Kurs“, versichert Hobbysegler Großmann. „Ohne Fahrt zu verlieren, wird er kräftig um- und ausgebaut.“
Umbau der Verwaltung
Das trifft auch die Dachgesellschaft. In der Verwaltung soll die Zahl der Mitarbeiter von derzeit etwa 800 um die Hälfte sinken. „Mitarbeiter sind in operativen Einheiten besser aufgehoben als in der Zentrale, wo sie nur verwalten“, sagt Großmann. Anfang nächster Woche spricht der RWE-Vorstand dem Vernehmen nach über Details.
#987
alternative Energie ist angesagt
RWE wird da leider passen müssen - ist doch klar
#988
RWE "sell"
Paris (aktiencheck.de AG) - John Honore und Thierry Bros, Analysten der Société Générale, stufen die Aktie von RWE (ISIN DE0007037129/ WKN 703712) weiterhin mit "sell" ein.
RWE habe die Darstellungsweise der Geschäftszahlen bereits das zweite Jahr in Folge geändert. Angesichts der Unsicherheitsfaktoren bezüglich der weiteren Entwicklung der Strompreise sowie des Stromverbrauchs falle es hierdurch zunehmend schwerer, präzise Prognosen abzugeben. Bei der Société Générale habe man nun die EPS-Schätzung für 2010 von 5,80 EUR auf 6,69 EUR erhöht. Gleichzeitig werde die EPS-Prognose für 2011 von 6,33 EUR auf 5,84 EUR reduziert. Auf dieser Basis liege das KGV für 2010 und 2011 nun bei 10,0 und 11,4.
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Hinsichtlich des Jahres 2011 liege man mit den eigenen Prognosen 18% unter der Konsensschätzung. Diese Differenz werde sich im Jahresverlauf vermutlich verringern. Die Investition in die Nabucco-Pipeline halte man für wenig überzeugend. RWE dürfte sich weiterhin auf den Anleihemarkt begeben, um das Ausgabenprogramm von geschätzten 14 Mrd. EUR (2010 bis 2013) finanzieren zu können. Das Kursziel der RWE-Aktie werde von 56,00 EUR auf 58,00 EUR angehoben.
In Erwägung dieser Fakten lautet das Rating der Analysten der Société Générale für das Wertpapier von RWE unverändert "sell". (Analyse vom 21.04.10) (21.04.2010/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
#989
Das dokumentiert nicht nur die Tochter für Erneuerbare Energien (http://www.rwe.com/web/cms/de/86134/rwe-innogy/) , sondern auch der Nachhaltigkeitsbericht (http://www.rwe.com/web/cms/mediablob/de/408960/data/408954/6…)
#990
#991
Heute ist ja ein guter Tag...
#992
#993
Fundamental dürften die Aussichten auch mittelfristig gut sein, denn GSC Research hat seinen Bericht über die HV in der letzten Woche unter den Titel "Entwarnung für die Zeit nach 2013" gestellt. (www.gsc-research.de )
#994
16:05 30.04.10
PARIS (dpa-AFX) - Die UBS hat die Aktie von RWE (Profil) von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft, das Kursziel aber bei 68,00 Euro belassen. Gründe für die Hochstufung seien die besseren Aussichten auf höhere Strompreise und die zuletzt nur unterdurchschnittliche Kursentwicklung, schrieb Analyst Per Lekander in einer Studie vom Freitag./ajx/gl/ck
Quelle: http://www.ariva.de/news/ANALYSE-FLASH-UBS-hebt-RWE-auf-Buy-…




#995
RWE scheine mit der Herangehensweise an die Probleme des CO2-Emissionshandels ab 2013, wenn der Staat die Verteilung der kostenlosen Handelsrechte beende, auf dem richtigen Weg zu sein.
Auch werde RWE möglicherweise von weiter steigenden Strompreisen in Deutschland profitieren. Günstig auswirken würde sich zudem eine positive Entscheidung im Hinblick auf eine Verlängerung der Laufzeiten von Kernkraftwerken in Deutschland.
Im Vergleich zum Sektor würden sich derzeit aber bessere Investments mit einem höheren Aufwärtspotenzial finden lassen. Das Kursziel werde von 73,00 auf 71,00 EUR zurückgesetzt. Die höhere Bewertung der Vermögenswerte werde durch eine stärkere Verschuldung aufgezehrt.




#996
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
So viele unterschiedliche Analysen bei RWE, ab in den Müllaeimer.
Objektive Kriterien sind anscheinend Mangelware.
Völlig nutzlose Analysen, die ausschließlich der Marktmanipulation
dienen.
Anal-ysten, ein völlig unnötiger Haufen, der nur Geld kostet.
#997
Nach einem Hinweis auf die neue politische Konstellation in Deutschland und die Implikationen für Atomnutzung wird nach aktiencheck.de unterstellt:
"Bei der Société Générale teile man die Auffassung von RWE, dass sich eine Erholung des Stromverbrauchs in Europa vermutlich als langwieriger Prozess herausstellen werde. Vor diesem Hintergrund sollte es selbst einem gut positionierten Versorger wie RWE schwer fallen, einen deutlichen Rebound bei der Ergebnisentwicklung zu erzielen. Entsprechend sehe man derzeit keine Veranlassung, die Prognosen für RWE zu ändern. Für das laufende Jahr kalkuliere man mit einem bereinigten EPS von 6,69 EUR (KGV: 8,9). Für 2011 und 2012 würden die EPS-Schätzungen auf 5,84 EUR respektive 6,17 EUR lauten. Das 12-Monats-Kursziel der Aktie belasse man bei 58,00 EUR."
Die Franzosen sehen die Gewinnentwicklung also deutlich negativer als RWE selbst und kalkulieren mit KGVs weit unter 10.
Man kann daher durchaus optimistischer für RWE sein.
#998
Hier wieder eine andere Meinung.
Internet-Stromverbrauch steigt unaufhaltsam
04.05.2009 | 14:09 | (DiePresse.com)
Mehr als zehn Prozent jährlich steigt der Energiebedarf für Webserver und Datenzentren. Die Kosten steigen stärker als die Einnahmen an. Google betont, dass Autofahren schädlicher ist als Suchanfragen.
http://diepresse.com/home/techscience/internet/476043/index.…
#1.000
Schön, dass du dich hier umsiehst, wo ganz real Geld verdient wird und das schon heute!
So urteilt etwa die NordLB:
RWE kaufen
18.05.2010
Nord LB
Hannover (aktiencheck.de AG) - Heino Hammann, Analyst der Nord LB, stuft die Aktie von RWE von "halten" auf "kaufen" herauf.
RWE habe für das 1. Quartal Zahlen präsentiert, die die Markterwartungen übertroffen hätten. So hätten sich der Stromabsatz um 5,2% und der Gasabsatz sogar um 31,3% verbessert. Verantwortlich hierfür seien die kalte Witterung und erste Silberstreifen am Konjunkturhorizont, die sich vor allem in einem Anstieg der Industrieproduktion gezeigt hätten. In Deutschland hätten verbesserte Marktbedingungen für Steinkohlekraftwerke und die höhere Verfügbarkeit des AKW Biblis die Stromerzeugung um 10% steigen lassen. Maßgeblich für den Umsatzanstieg von 5,2% auf EUR 15,267 Mrd. sei die Erstkonsolidierung von Essent gewesen.
Die operativen Ergebniszahlen würden insgesamt eine positive Tendenz zeigen. Das EBITDA sei um 15,7% auf EUR 3,574 Mrd. gestiegen und das betriebliche Ergebnis habe sich um 13,8% auf EUR 2,987 Mrd. verbessert. Essent sei auch hier eine deutliche Stütze gewesen. Das nachhaltige Nettoergebnis belaufe sich auf EUR 1,739 Mrd. (+15,4%).
Auch wenn die begonnene Konjunkturerholung durch die Euro-Krise wieder leicht gebremst werden könnte, rechne der Vorstand im Gesamtjahr 2010 mit einer Steigerung des deutschen Stromverbrauchs um mindestens 3%. Das niedrige Preisniveau bei Steinkohle, Kraftwerksgas und CO2-Zertifikaten spiegele sich in den Stromnotierungen wider. Die deutsche Erzeugung für 2010 sei fast komplett verkauft worden. Der dabei erzielte Preis habe unter dem Wert für 2009 (EUR 70,0 je MWh) gelegen. Auch für die nächsten Jahre sei die Stromproduktion bereits teilweise veräußert. Insgesamt rechne man in diesem Jahr beim EBITDA ggü. 2009 mit einem Anstieg um 5 bis 10%. Für das betriebliche Ergebnis werde ein Plus von ca. 5% prognostiziert. Dies gelte ebenfalls für das nachhaltige Nettoergebnis.
Der Dividendenvorschlag für 2010 werde sich an der üblichen Ausschüttungsquote von 50 bis 60% orientieren. Ein positiver Effekt sollte sich auch aus dem Effizienzsteigerungsprogramm ergeben, das 2010 ggü. dem Vergleichsjahr 2006 eine Ergebnisverbesserung von EUR 700 Mio. erbringen solle. Eine höhere Verfügbarkeit des Kernkraftwerks Biblis, auf das sogar Reststrommengen des stillgelegten Reaktors in Stade übertragen werden sollten, dürfte sich ertragsstützend auswirken.
Die Analysten der Nord LB nehmen für die RWE-Aktie ein Upgrade von "halten" auf "kaufen" vor. Das Kursziel werde von 65 Euro auf 66 Euro angehoben. (Analyse vom 18.05.2010) (18.05.2010/ac/a/d)
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