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china will yuan aufwerten- auswirkungen für huaneng power - 500 Beiträge pro Seite



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nachdem das interesse an huaneng power doch merklich abgeklungen ist mit der seitwärsbewegung seit einem jahr, möchte ich einen neuen thread aufmachen, da die alten mittlerweile historisch sind.

hier die letzte nachricht zum yuan:

China weicht zurück

China dreht erneut an der Währungsschraube. Nach der überraschenden Aufwertung der Landeswährung Yuan vor drei Monaten soll offenbar zur Neujahrsnacht der nächste Schritt folgen - bevor der internationale Druck auf das Land womöglich eine noch stärkere Aufwertung nötig machen könnte.

Hamburg - Chinas Regierung will offenbar seine Landeswährung gegenüber dem US-Dollar aufwerten, berichtet die "Wirtschaftswoche". In der Neujahrsnacht zum 1. Januar 2006 soll der Preis für einen Yuan um 7,2 Prozent steigen. Dann würde ein Dollar nur noch 7,5 Yuan wert sein, im Moment bekommen Amerikaner noch 8,08 Yuan pro Dollar. Die bisher bereits gültige Schwankungsbreite von minus 0,3 Prozent bis plus 0,3 Prozent um den neu festgesetzten Kurs will China offenbar beibehalten.

© REUTERS
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Yuan-Aufwertung: China erhöht Pries für eiggene Währung
Damit muss Chinas Führung nach jahrelangem Zögern erneut dem Druck Washingtons nachgeben, die eigene Landeswährung aufzuwerten. Erstmals wichen die Chinesen Ende Juli dieses Jahr vor dem drängenden US-Präsidenten George W. Bush zurück, damals hoben sie den Preis ihrer Devise um 2,1 Prozent auf 8,08 Yuan pro Dollar an.

"Der Markt hat damals schon einen deutlicheren Schritt nach oben erwartet", kommentierte Heleba-Devisenhändler Jan Koczawa die Entscheidung der chinesischen Führung. Die zweite Wechselkursänderung binnen weniger Monate kommt für Experten daher wenig überraschend - ebenso wenig, wie der Zeitpunkt der Ankündigung.

Heute tagen die Finanzminister und Notenbankchefs der sieben führenden Industrieländer ("G7") in London, und Wechselkursverhältnisse werden dabei eine Rolle spielen, sagen Beobachter des Treffs. Denn US-Präsident George W. Bush hatte zuletzt immer energischer ein Ende der Subventionierung chinesischer Produkte durch das bisher gültige Wechselkursverhältnis gefordert. Schließlich garantiert der niedrige Yuan gute Absatzchancen für chinesische Produkte in Amerika.

Mehr zum Thema
· Devisen: Euro-Höhenflug offenbar beendet (08.11.2005)
· Devisen: Geschichten statt Erklärungen (29.07.2005)
· Yuan-Aufwertung: Der Drache spielt mit (22.07.2005)
Das Ergebnis davon lässt sich in der Wirtschaftsstatistik beider Staaten ablesen: Die US-Handelsbilanz mit China rutschte in den ersten neuen Monaten dieses Jahres auf ein Rekorddefizit ab.

China scheint dem erwarteten starken Drängen der Amerikaner auf der Londoner Konferenz zuvorkommen zu wollen, bevor der politische Druck aus Washington eine noch viel höhere Yuan-Aufwertung nötig machen könnte.

hier der link: http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,388088,00.…

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ich bin jetzt nicht informiert, wieviel prozent der kohle und des öls nach china eingeführt wird. aber generell lässt sich wahrscheinlich festhalten, dass diese rohstoffe auch für huaneng als energieversorger in der beschaffung günstiger werden sollten durch die geplante yuan-aufwertung zum jahreswechsel. und damit sollte sich das auch nächstes, bzw. übernächstes jahr im ergebnis wiederspiegeln, falls stark steigende rohstoffprese keinen strich durch die rechnung machen. wie gross diese auswirkung sein wird, kann ich leider nicht abschätzen.

aber huaneng ist sicher ein solides defensives investment im wachstumsmarkt china. letztes jahr wurden fast 4% dividende gezahlt.


mfg hopy:)
Hmmm..,eigentlich stimmt die Story, der Kurs aber schon lange nicht.
So weit ich weiß ist das mit Öl, Kohle, Gas... so eine Sache in China.
Soweit ich informiert bin hat China seine eigenen Preise...mit dem Nachteil dass Unternehemen Preiserhöhungen nicht an die Verbraucher weiter geben können.

Lasse mich aber eines besseren belehren.

Gruß NVO
Soweit ich informiert bin hat China seine eigenen Preise...mit dem Nachteil dass Unternehemen Preiserhöhungen nicht an die Verbraucher weiter geben können.

soweit ich weiss, hat der staat seine hände im spiel,ja, wenn es um energiepreise (mit dem rest habe ich mich einfach noch nicht beschäftigt) geht. ich kann dir aber nicht sagen, ob die energiepreise, z.b. für strom wie im falle von huaneng power, diktiert werden vom staat. aber so sieht es nicht aus.

so hat huaneng das fast abgelaufene jahr ein schlechteres ergebnis als letztes jahr, aufgrund der starken preiserhöhungen im rohstoffmarkt.
so wurde es zumindest kommuniziert.

aber wir reden jetzt ja nicht davon, dass die rohstoffbeschaffung für öl und kohle teurer, sondern im gegenteil kurzfristig günstiger werden sollte. natürlich weiss niemand, wie hoch oder tief die rohstoffpreise in einem jahr sein werden.

aber lassen wir huaneng mal aussen vor und gehen zurück auf den yuan. spielen wir doch ein kleines modell, dass dieser aufwertungsdruck weiter besteht, und china auch die nächsten jahre regelmässig aufwertet. eventuell seinen währungskorb verändert zugunsten des euro(hauptsache weniger dollarlastig) und langsam aber sicher autarker werden will mit seiner fast ausschliesslichen fixierung auf den dollar. dann kann es selbst einen fallenden dollar noch ausgleichen. und wenn der währungskorb verändert wird zugunsten von anderen asiatischen, europäischer währung, denn mittlerweile hat china in vielen ländern schon einen fuss in der tür, und ist nicht mehr nur auf usa angewiesen, dann ist es vielleicht sogar logisch, wenn der währungskorb zugunsten anderer währungen verändert wird.

dann könnte ich mir gut vorstellen, dass chin. aktien steigen werden.
das ist natürlich langfristig gemeint, über einen zeitraum von etlichen jahren!!! aber huaneng ist ja schon defensiv.


mfg hopy
dann könnte ich mir gut vorstellen, dass chin. aktien steigen werden.

natürlich in der fremdwährung!
schon etwas angestaubt der artikel:


Wandel der Entwicklungsschwerpunkte in China’s Energiesektor

Seit Mitte der 80er Jahre verzeichnete China’s Energiesektor ein außerordentlich hohes Wachstum: die jährlichen Zuwachsraten beim Ausbau der Stromerzeugungskapazitäten erreichten im Jahresdurchschnitt ca. 12 % - ohne daß die rapide wachsende Stromnachfrage gedeckt werden konnte. Bis 1993, 1994 waren trotz der hohen Zubauraten regional Stromdeckungslücken von 15-20 % zu verzeichnen. Fast 100 Mio. Menschen waren (und sind noch) ohne Stromanschluß.

Ein drastischer Wachstumseinbruch erfolgte 1996/97 - ausgelöst von der wirtschaftlichen Krise, die von Südostasien ausging. Die Wachstumsraten des BSP gingen nahezu auf Null zurück (bedingt unter anderem durch den Rückgang der Exporte und Exportgüterpreise, reduzierte Auslandsinvestitionen, Rückgang des Warenaustausches mit SO-Asien).

Die Stromnachfrage begann zu stagnieren. Mit der Fertigstellung zahlreicher Groß-Kraftwerke - davon zahlreiche Projekte mit Auslandsinvestitionen finanziert - begannen sich ab 1997/98 regionale Überkapazitäten abzuzeichnen.

Die chinesische Regierung reagierte prompt: Ein Genehmigungsstopp für den Neubau von thermischen Kraftwerke wurde für den Zeitraum von 4 Jahren erlassen. Nachdem bis Mitte 1996 BOT-Projekte noch als Lösung des Versorgungsengpasses angesehen worden waren, wurden seither keine neuen BOT-Projekte mehr genehmigt.[2]

Im März 1998 wurden von der Regierung neue Entwicklungsrichtlinien für die Gesamtwirtschaft festgelegt. Hohe Priorität wurde dem Umweltschutz zugeordnet. Innerhalb des Energiesektors wurde diesbezüglich u.a. beschlossen 30 GW an KW-Leistung stillzulegen - thermische Kraftwerke mit einer Leistung von unter 50 MW, die sich vor allem durch einen niedrigen Wirkungsgrad und entsprechend hoher Umweltbelastung auszeichnen. Ferner wurde beschlossen, die Entwicklungspriorität innerhalb des Energiesektors umzuschichten: weg von der Erzeugung hin zur Übertragung u. Verteilung. T&D war über Jahrzehnte hinweg zugunsten von Stromerzeugung vernachlässigt worden.[3]

Im Jahr 1998 beschloß die chinesische Regierung bis zum Jahr 2010 rd. 370 Mrd. RMB (90 Mrd. DM) in den Ausbau der Stromübertragungseinrichtungen sowie dem Ausbau und der Modernisierung der Stromverteilung in den Städten und auf dem Land zu investieren.
Grundlegende Reformen – Dezentralisierung der Entscheidungsbefugnisse und Kommerzialisierung der Energieerzeugung und -verteilung

Ferner wurde im März 1998 ein Vierstufen-Plan für die Umstrukturierung des Energiesektors vorgelegt:

1. Mit der Auflösung des Energie-Ministeriums bzw. dessen Umwandlung in die State Power Corporation (SP) als kommerzielles Unternehmen wurde die erste Phase formal abgeschlossen. Die administrativen /hoheitlichen Befugnisse des aufgelösten Ministeriums wurden der SETC (State Economic & Trade Commission) zugeordnet.

2. Im zweiten Schritt (ab 1998) wurden gleichgerichtete Umwandlungen auf Provinzebene eingeleitet: die Entflechtung von staatlichen Aufgaben und unternehmerischen Belangen. Die Energieunternehmen auf Provinzebene, bislang die Provincial Power Bureaux, wurden (und werden noch) in Corporations umgewandelt.[4]

3. Im dritten Schritt (ab 2000-2010) wird die Trennung zwischen Stromerzeugung und -übertragung und -verteilung durchgeführt werden, mit dem Ziel eine kompetitiven Stromversorgungsmarkt zu errichten.

4. Im vierten Schritt wird auch die Kommerzialisierung der Stromverteilung avisiert: der Aufbau eines kompetitiven Stromverteilungsmarktes in China.

Sollte China diese Maßnahmen umsetzen, wird China im nächsten Jahrzehnt wohl einer der liberalsten Strommärkte weltweit sein.

Mit der Abtrennung der Stromerzeugung (G) von T&D wurde bereits begonnen. In mehreren Provinzen, wie z.B. Shandong oder Zhejiang, hat das regionale EVU bereits kein einziges Kraftwerk mehr in 100%igem Eigentum. Alle Kraftwerke sind in IPP umgewandelt - auf Basis eines Joint Venture-Unternehmens meist mit inländischen, z.T. mit ausländischen Kapital. Einzelne Kraftwerke werden bereits an der Börse notiert. Die Provincial Power Corporations nehmen als Käufer den Kraftwerken den Strom ab und verteilen bzw. verkaufen ihn an die Groß- und Einzelkunden. Daneben gibt es in den verschiedenen Regionen IPPs in Großunternehmen, die Strom i.w. für die Eigenversorgung erzeugen.

Einher geht mit dieser Entwicklung ein grundlegender Dezentralisierungsprozess der Entscheidungen. Der Zentralstaat, vertreten durch zentrale od. regionale Institutionen, zieht sich mehr und mehr auf indirekte Lenkungsmechanismen zurück.
Ausbau der thermischen Kraftwerkskapazitäten voraussichtlich ab 2001/2002

China befindet sich gegenwärtig an einer Schnittstelle. Nach wie vor sind regionale Überkapazitäten in der Energierzeugung in einzelnen Provinzen gegeben. Allerdings rechnet die chinesische Regierung (und auch internat. Organisationen wie die Weltbank), daß die Überkapazitäten bald erschöpft sein werden und zwar bedingt durch

*

anhaltende wirtschaftliche Erholung (wieder steigende Zuwachsraten im Wirtschaftswachstum und dadurch induzierte wachsende Nachfrage nach Strom)
*

Stillegung vorhandener veralteter Kraftwerkskapazitäten
*

wachsende Nachfrage durch Ausbau der T&D Kapazitäten: neue Kunden, verbesserte Versorgungsmöglichkeiten und last not least:
*

steigende Nachfrage vor allem der Privaten Haushalte bedingt durch steigenden Lebensstandard - zunehmende Elektrifiziertung der Haushalte (Kühlschränke, elektr. Geräte)

Die installierten Stromerzeugungs-Kapazitäten pro Kopf der Bevölkerung in China betragen bislang ca. ein Sechstel (0,23 kW) jener der Industrieländer (Dtld.: 1,25 kW); gleiches gilt für den Stromverbrauch. Einzelne Provinzen sind jetzt bereits damit befaßt, die zentralstaatlichen Beschränkungen zu umgehen und über die Modernisierung der Kraftwerksanlagen die Kapazitäten zu erweitern.
Zuliefermöglichkeiten der deutschen Industrie

Die Möglichkeiten der Zulieferungen für den chinesischen Energiesektor sind umfassend – beispielsweise für die Modernisierung bestehender Anlagen: Gefragt sind zunehmend Anlagen und Komponenten mit hohem Wirkungsgrad - vor allem um den Gesamtwirkungsgrad der bestehenden Kraftwerke zu erhöhen - seien es Kessel, Turbinen, Pumpen, Gebläse für Kühlungen, Kondensatoren, Systemlösungen, etc. Die zunehmende Kommerzialisierung der Kraftwerke führt zu einem steigenden Interesse an Anlagen und Komponenten mit geringem Wartungsaufwand und längerer Nutzungsdauer, so daß auch höhere Anfangsinvestitionen in Kauf genommen werden.

Gleiches gilt für die Modernisierung und den Ausbau der Stromübertragungs- und Verteilungseinrichtungen: angefangen mit Transformatoren mit großen Kapazitäten, dazu zählen auch Komponenten wie z.B. Leistungsschalter für Transformatoren, bis hin zu oder GIS-HS-Schaltanlagen oder Komponenten für HGÜ (China baut das 500 kV-Netz aus, um ein landesweites Verbundsystem zu schaffen), etc.

Ansprechpartner für deutsche Lieferanten sind mittlerweile nicht mehr die zentralen Instanzen (wie die SP) sondern vorrangig die Energieversorgungsunternehmen auf Provinzebene bzw. deren inzwischen neu gegründete spezialisierte Tochtergesellschaften.[5]

Neben den EVUs und deren Töchtern sind die regionalen Investitionsgesellschaften sowie die regionale Planungskommission und die Economic and Trade Comission von Bedeutung. Noch ist es jedoch nicht ausreichend, sich ausschließlich auf den regionalen Counterpart bei der Kontaktaufnahme und den Verhandlungen zu beschränken. In Anbetracht der gegenwärtigen Übergangssituation ist es notwendig, alle relevanten administrativen Institutionen einzubeziehen, um zeitaufwendige Irrwege zu vermeiden.
Hohe Priorität: Umweltschutz

Seit März 1998 hat – wie erwähnt - der Umweltsektor hohe Priorität in der chinesischen Entwicklungsplanung. Dies hat seine Gründe:

Zu den 10 schmutzigsten Städten der Welt gehören mittlerweile 5-6 chinesische Metropolen - wie z.B. Shenyang (NO-Chna), Taiyuan (in der Kohle-reichen Provinz Shanxi), Lanzhou (Hauptstadt der Provinz Gansu), Chongqing oder auch Beijing (zumindest bis im letzten Jahr)

Umfassende Maßnahmen werden vorbereitet und sind bereits auch durchgeführt, um die drängende Probleme anzugehen. Neben der Stillegung von kleinen thermischen Kraftwerken (s.o.) werden unter anderem kleine Zementfabriken, Pulp u. Paper-Fabriken, kleine Kohlegruben oder kleine chemische Fabriken etc. stillgelegt – Fabriken, die vorgegebenen Effizienzkriterien nicht entsprechen und die Umwelt in hohem Maße beeinträchtigen.

Um dem Ganzen das entsprechende Gewicht zu verleihen, wurde der Status der NEPA (National. Environment Protection Agency) seit März 1998 angehoben (Umbenennung in State Environment Protection Administration), der Leiter der SEPA in den Rang eines Ministers erhoben. In allen Provinzen sind Environment Protection Bureaux eingerichtet, die mit wachsenden Vollmachten ausgestattet werden.

Vergleichsweise hohe Umweltauflagen werden mittlerweile für den Neubau von Anlagen sowie Erweiterungen von Industrieanlagen vorgegeben.

Hohe Priorität haben in den staatlichen Investitionsprogrammen die Bereiche Wasseraufbereitung und –versorgung, Luftreinhaltung sowie Festmüllentsorgung. Bei der Festmüllentsorgung gibt es unter anderem in verschiedenen Städten Ansätze, den Festmüll zu verstromen.

In Anbetracht des noch vergleichsweise niedrigen Entwicklungsstandes der chinesischen Industrie im Bereich Umwelttechnik sind in den o.g. Bereichen[6] umfängliche Möglichkeiten für Lieferanten und für Kooperationen gegeben – angefangen von Ausrüstungen für Meßstationen für Luft/Wasser/Boden, Labor- und Analyseeinrichtungen, das Monitoring von Umweltbelastungen, Filter- und Schutzanlagen, Entsorgungseinrichtungen, Abfalltrennsysteme, Müllpressen, kompletten Systemen, Verbrennungstechnologien bis hin zu Komponenten zur Steigerung des Wirkungsgrades bei der materiellen Produktion. Finanzierungen für Lieferungen und Kooperationen, die noch bis vor wenigen Jahren das Haupthindernis für den Ausbau der Geschäfte im Umweltbereich bildeten, verlieren zunehmend an Bedeutung. Auch chinesische Banken stellen in wachsendem Umfang Finanzierungen für Umweltprojekte bereit. Allein die Stadt Shanghai investiert in den letzten Jahren per annum 11- 13 Mrd RMB (2,8-3,25 Mrd. DM) für Umweltprogramme – mit steigender Tendenz.

Mit dem Beitritt Chinas zur WTO werden die Weichen für die Zusammenarbeit in Handel und direkten Kooperationen mit und in China neu gestellt werden. Importbeschränkungen (tarifärer und nicht-tarifärer Art) werden – nach einer vereinbarten Karenzzeit - abgebaut, Procedere für die Kooperation in China und auch den direkten Handel erheblich vereinfacht werden.
hier ein älterer artikel aus dem jahre 2001.
aber prinzipiell hat sich an den gegebenheiten nix geändert.

mfg hopy
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China wird zum weltweit bedeutendsten Energiemarkt - Eine Chance für die deutsche Industrie

In China wird für die kommenden Jahre ein durchschnittliches Wirtschaftswachstum von 7 bis 8 Prozent als notwendig angesehen, um die grundle- genden Ziele der wirtschaftlichen Umstrukturierung und die eingeleiteten Reformen umsetzen zu können. Wesentliche Voraussetzung dafür ist eine ausreichende Energieversorgung, vor allem in den industriell entwickelten Küstenprovinzen. Die VR China ist nach den USA mit fast 10 Prozent am Weltenergieverbrauch der derzeit zweitgrößte Energieverbraucher und soll nach Expertenmeinungen im Jahr 2020 mit rund 17 Prozent die USA überholt haben. Zwischen 1980 und 1999 stieg der Energieverbrauch um rund 370 Prozent. Für die kommenden Jahre wird eine jährliche Zuwachsrate von ca, 4,2 Prozent prognostiziert, und ab dem Jahr 2010 soll der zweijährige Zuwachs des Energiever-brauchs etwa dem gesamten Energiever- brauch Japans entsprechen.

Mit einer installierten Kraftwerksleistung von 290 Gigawatt (GW) erzeugte die VR China 1999 ca. 1.400 Trillionen Kilowattstunden (TWh) und war damit nach den USA auch der zweitgrößte Energieerzeuger der Welt. In den 90er Jahren wurden die Kraftwerkskapazitäten pro Jahr um durchschnittlich etwa 13 GW erweitert. Auf thermische Kraftwerke entfielen dabei rund 75 Prozent und auf Wasserkraftwerke 24 Prozent, Atomkraftwerke produzierten 2,1 GW Energie und aus regenerativen Energiequellen wurden ca. 320 MW gewonnen, Elektrische Energie wird dabei zu 75 Prozent durch die Verbrennung von Kohle erzeugt, zu 20 Prozent durch Wasserkraft und zu 5 Prozent durch 01, Biomasse, Kernenergie, Wind- und Solarkraft.

Bis zum Jahre 2010 sollen laut Plänen der Staatlichen Planungskommission die derzeitigen Kraftwerkskapazitäten von 290 GW auf 553 GW ausgebaut und ca. 2.500 TWh erzeugt werden. Der geplante Ausbau entspricht einem jährlichen Zuwachs von durchschnittlich etwa 9 Prozent und liegt damit oberhalb der prognostizierten siebenprozentigen Steigerung der industriellen Produktion. Schätzungen zufolge wird erst ab dem Jahr 2010 eine landesweite unterbrechungsfreie Stromversorgung gewährleistet werden können. Zwischen 20 und 30 Prozent der industriellen Produktionskapazitäten liegen derzeit aufgrund von Entsorgungsengpässen brach.

Auch hinsichtlich der Energieeffizienz ist in China einiges zu verbessern. Das gesamte Land verbrauchte 1997 4,4 mal soviel Energie pro Werteinheit des BSP wie Japan und 1,6 mal soviel wie Indien. Der Wirkungsgrad der Kraftwerke chinesischer Bauart liegt bei knapp 30 Prozent, bei Altanlagen zum Teil unterhalb 20 Prozent, während es bei vergleichsweisen Kraftwerken westlicher Bauart 35 bis 40 Prozent sind. Ineffiziente und veraltete Stromnetze führen zudem bei der Übertragung zu Verlusten von rund 15 Prozent der erzeugten Energie. Darüber hinaus verhindert die massive Subventionierung der Kohle deren effiziente Nutzung.

Die Kohle bleibt auch in den kommenden Jahrzehnten mit einem Anteil von 70 bis 75 Prozent der wichtigste Primärenergieträger. 1998 wurden etwa 1,24 Milliarden Tonnen Hartkohle und 60 Mio Tonnen Weichbraunkohle gefördert. Allein zwischen 1980 und 1998 hat sich der Kohleverbrauch mehr als verdoppelt. Zwar plant die Regierung den Anteil von Kohle an der Elektrizitätserzeugung von derzeit 75 Prozent bis 2010 auf 64 Prozent und bis 2050 auf 47 Prozent zu reduzieren. Unabhängige Beobachter schätzen jedoch, dass selbst wenn die gesamte Energienachfrage über die nächsten Jahrzehnte bei nur durchschnittlich 2,8 Prozent gehalten werden könnte, 2015 immer noch ca. 2,2 Milliarden Tonnen und 2040 etwa 4,34 Tonnen Kohle verbraucht werden. Das wäre eine Verdreifachung des heutigen Verbrauchs.

Zweitwichtigster Primärenergieträger ist mit einem Anteil von knapp 18 Prozent Erdöl. Erdgas spielt mit einem Anteil von knapp 2 Prozent eine unbedeutende Rolle, genauso wie die Wasserkraft (5%). Als Antwort auf die Vorwürfe, größter Umweltverschmutzer zu sein, setzt China verstärkt auf Kernkraft. Ihr Anteil an der gesamten Energieproduktion beträgt heute allerdings lediglich 1 Prozent. Neben zwei sich in Betrieb befindlichen Kernkraftwerken sind im Rahmen des laufenden 9, Fünfjahresplan vier neue KKW in Bau. Der Anteil erneuerbarer Energiequellen an der Energieversorgung, der heute bei weniger als einem Prozent liegt, soll bis zum Jahr 2020 auf rund 6 Prozent erhöht werden.

Insgesamt sind zum Jahr 2010 Investitionen im chinesischen Energiesektor von rund 100 Milliarden US- Dollar veranschlagt worden, womit China weltweit zum bedeutendsten Energiemarkt wird. Mit der in den kommenden Jahren geplanten Erweiterung der Kapazitäten um jährlich 26 Gigawatt durch Neubau ist das Land der größte Wachstumsmarkt für Kraftwerksanlagen und Stromübertragungs- und Verteilungseinrichtungen.
27.12.2005 - 13:25
China hebt Erdgaspreis um 50 % an

Nach Berichten des „Economic Daily“ hat die chinesische Regierung die Preise für Erdgas pro 1000 Kubikmeter von 100 auf 150 RMB (18,75 US Dollar) angehoben. Dies entspricht einem Anstieg um 50 Prozent. Die Anpassung sei Teil einer Reform des Preisstrukturen im Energiesektor. Die Preiserhöhung gelte für privaten sowie für industriellen Gebrauch, hieß es.
Chinas Währung auf Rekordkurs

Yuan schließt stark gegenüber dem Dollar »
Der Yuan hat am Freitag gegenüber dem US-Dollar den höchsten Schlusskurs seit der Neubewertung im Juli 2005 erreicht. Der Dollar schloss im automatischen Preisausgleichssystem mit 8,0424 Yuan nach 8,0480 Yuan am Vortag. Der Dollar gab Händlern zufolge nach, nachdem der Wechselkurs mit 8,0432 Yuan festgesetzt worden war, um 0,0058 weniger als am Vortag. Dies war der höchste Tagesrückgang der Kurses, seitdem die chinesische Notenbank in diesem Jahr eine neue Methode zur Festsetzung der Wechselkursparität eingeführt hat. Morgan Stanley macht für den neuerlichen Kursanstieg nicht nur internationalen Druck auf Peking, sondern auch ein Umdenken bei chinesischen Politikern verantwortlich.

Das Austauschverhältnis des Yuan zum US-Dollar wird nun mittels des gewogenen Durchschnitts von Kursen errechnet, die von 13 Marktmachern gestellt werden. Dabei werden der höchste und der niedrigste Kurs ausgenommen. Die Aufwertung des Yuan zum Dollar stützt nach Einschätzung von Händlern die Auffassung, dass die chinesische Notenbank mittlerweile einen rascheren Anstieg des Yuan zulässt.

Die People`s Bank of China (PBoC) hat am Freitag angekündigt, sie werde das Wechselkurssystem weiter verbessern und im Rahmen ihrer Planungen für das laufende Jahr auch die Kapitalbilanz-Konvertibilität der Währung vorantreiben. Die Nachrichtenagentur Xinhua hat unter Berufung auf das PBoC-Büro in Schanghai berichtet, die Notenbank werde sich um eine ausgeglichenere Zahlungsbilanz bemühen, die Beschränkungen bei der Kapitalausfuhr lockern und den Zufluss regulieren.

China hatte im vergangenen Juli sein Wechselkurssystem grundlegend geändert. Seitdem ist der Yuan nicht mehr fest an den Dollar gekoppelt, sondern mit einer gewissen Flexibilität an einen Korb von international wichtigen Währungen gebunden. Die Volksrepublik hat damit auch auf steigenden Druck aus den USA reagiert. Die Amerikaner sind zunehmend verärgert, weil nach ihrer Auffassung China den eigenen Wechselkurs künstlich niedrig hält und so die Exportkraft stärkt, um die westlichen Märkten mit Waren zu überschwemmen. Andererseits hatten Experten auch immer wieder vor einer plötzlichen Freigabe des Yuan-Kurses gewarnt, weil dies Schockwellen auf den Finanzmärkten auslösen könnte. Die Volksrepublik hat sich für eine leichte Flexibilisierung als Mittelweg entschieden.

Morgan Stanley geht in einer neuen Studie davon aus, dass sich die chinesische Währung künftig mit höherem Tempo bewegen wird. Offensichtlich steige der Druck der Amerikaner auf Peking, schreiben die Analysten. Noch wichtiger seien aber die Entwicklungen in Peking selbst. Die Bank von China hat inzwischen so Devisenreserven aufgehäuft, dass ein weiterer Aufbau nicht mehr als sinnvoll erscheint. Denn wenn China die eigene Währung künstlich drückt, dann muss die Notenbank Yuan gegen Devisen verkaufen.

Jahre lang herrschte in Peking die Einstellung: je mehr Reserven, desto besser. Dies ändert sich nach Einschätzung von Morgan Stanley nun. Eine künstliche Überhitzung der chinesischen Wirtschaft durch übermäßige Importe werde zudem zunehmend kritisch gesehen. Außerdem erlaube China durch seine billige Währung Investoren einen Einstieg in die eigenen Immobilien- und Kapitalmärkte zu Discountpreisen. Dies alles wird nach Meinung der US-Bank von selbst zu einer stärkeren Flexibilisierung der Wechselkurse führen. Weiterer Druck aus den USA sei daher zurzeit wenig hilfreich, weil er eher zu einem politischen Abwehrreflex führe.

24.02.2006 (Wirtschaftswoche)
die stromtarife werden erhöht, um den gestiegenen produktionskosten rechnung zu tragen. und zwar zwischen 2-6%.


mfg hopy


http://www.hpi.com.cn/whats_new/pressrelease/detail.jsp?id=8…
HUANENG POWER INTERNATIONAL, INC.
Announces 2006 Interim Results

Profit attributable to equity holders of the Company
increases by 29.04% to RMB2.167billion
HUANENG POWER INTERNATIONAL, INC.
Entered into Asset Transfer and Capital Increase Agreements

(Beijing, China, September 28, 2006) Huaneng Power International, Inc. (the “Company”) [NYSE: HNP; HKEx: 902; SSE: 600011] today announced that the Company entered into an asset transfer agreement with China Huaneng Group (“Huaneng Group”) on September 28, 2006, pursuant to which the Company agreed to acquire from Huaneng Group its 5% equity interest in Qinbei Power Plant, a subsidiary of the Company in which the Company holds a 55% interest in its registered capital, for a consideration of RMB65.75 million. The purchase amount will be funded by the Company’s internal cash surplus. The purchase price was determined on arm’s length terms. On the same day, the Company entered into a capital increase agreement with Huaneng Group and Sichuan Hydropower Limited Company (“Sichuan Hydropower”), pursuant to which the Company agreed to the increase of registered capital of Sichuan Hydropower by way of capital injection of RMB615 million to be made solely by Huaneng Group. Upon the completion of such capital increase, the shareholding of Huaneng Group in Sichuan Hydropower will be increased from 40% to 51% while the Company’s shareholding will be decreased from 60% to 49%.

The above transactions have been approved by the Board of Directors of the Company but are still subject to the approval by the Company’s shareholders. The Company expects that the notice for an extraordinary shareholders meeting and the circular providing further information on the abovementioned transactions will be despatched to the Company’s shareholders soon.
China: Fremdwährungsreserven um 122 Milliarden Dollar gestiegen


(www.emfis.com) 06.10.06
Peking
Chinas Leistungsbilanzüberschuss hat im ersten Halbjahr bei 91,6 Milliarden US-Dollar gelegen. Dies meldete heute die Verwaltungsbehörde für den Devisenverkehr. 80 Milliarden Dollar davon würden aus dem Handel mit Waren und 17,3 Milliarden Dollar aus Transferzahlungen und ähnlichem stammen. Der Kapitalsaldo habe 38,9 Milliarden Dollar betragen.

Wie die Behörde weiter darlegte, seien die Fremdwährungsreserven der Zentralbank seit Ende des vergangenen Jahres um weitere 122,2 auf 941,1 Milliarden Dollar gestiegen. Auch für die zweite Jahreshälfte rechne man mit einem Leistungsbilanzüberschuss, der aber nicht mehr so hoch wie im ersten Halbjahr ausfallen werde. Mittelfristig werde die Volksrepublik China geeignete Maßnahmen ergreifen, um den hohen Überschuss auf Dauer zu verringern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 19.164.870 von hopy00 am 05.12.05 22:31:21Net Profit Rises 13.25% to RMB 3.455 billion

(Beijing, China, October 24, 2006) Huaneng Power International, Inc. (the “Company”) [NYSE: HNP; HKEx: 902; SSE: 600011] today announced its unaudited results for the nine months ended September 30, 2006.

Under the PRC Accounting Standards, for the first three quarters of 2006, the Company realized operating revenues of RMB31.451 billion, representing an increase of 7.98% over the same period last year. Net profit amounted to RMB3.455 billion, representing an increase of 13.25% over the same period last year. The Company’s total power generation on a consolidated basis amounted to 116.847 billion kWh, an increase of 5.31% over the same period last year. The board of directors was satisfied with the Company’s first three quarters production and operation results.

In the first three quarters of 2006, the Company capitalized on the opportunity arising from the rapid growth of the power industry. The power generation capacity of the Company was raised through putting new generating units into commercial operation on schedule. The utilization hours of the Company’s power plants declined slightly as a result of an alleviation of the intense power supply and demand situation, the volume of electricity sold by the Company increased by 5.39%. The commencement of the commercial operation of the new generating units led to an increase of 7.66% in the volume of electricity sold. The decrease in utilization hours of the original generating units caused a 2.27% decrease in the volume of electricity sold.

Electricity tariffs are mainly affected by the tariff adjustments implemented in May 2005 and June 2006 under the policies on the Coal-electricity Price Linkage Mechanism, the average settlement tariff rate increased by RMB8.01 per MWh compared to the same period last year, amounting to RMB333.93 per MWh. During the first three quarters, the tariffs of the generating units which participated in power pooling in Northeast China were calculated based on the provisional tariffs. The relevant authorities of the State are currently formulating the relevant tariff settlement mechanisms. Once effective, the tariff will be tracked back and adjusted.

As regards cost controls, the Company has taken various measures in controlling fuel costs which contributed to a 1.22% decrease in the unit average fuel cost for electricity sold.

Huaneng Power International, Inc. develops, constructs, operates and manages power plants in China nationwide, with a total generation capacity of 25,267MW on an equity basis. The Company wholly owns sixteen operating power plants, and has controlling interests in thirteen operating power companies and minority interests in four operating power companies. Currently, it is the largest listed power producer in China.

Encl: The unaudited summary financial information of the Company for the three months ended September 30, 2006.
(The summary financial information is disclosed under the listing regulations of the China Securities Regulatory Commission. The summary financial information was prepared in accordance with “Accounting System for Business Enterprises” and “Accounting Standards for Business Enterprises” of the People’s Republic of China (“PRC GAAP”), which differs from the International Financial Reporting Standards (“IFRS”) and the accounting principles generally accepted in the United States of America (“US GAAP”). No reconciliation with IFRS or US GAAP has been made in the presentation of the summary financial information.)
~ End ~
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ist schon ein paar tage alt...;)
HUANENG POWER INTERNATIONAL, INC.
Unit 1 of Yuhuan Power Plant Completes Trial Run

(Beijing, China, November 28, 2006) Huaneng Power International, Inc. (the “Company”) [NYSE: HNP; HKEx: 902; SSE: 600011] announces that the first 1,000MW ultra-supercritical coal-fired generating unit (Unit 1) at Huaneng Yuhuan Power Plant completed the 168 hours trial run on November 28, 2006. This is the first largest single ultra-supercritical unit in China. Consequently, the Company’s total generation capacity on an equity basis has increased from 25,552MW to 26,552MW.

Huaneng Power International, Inc. develops, constructs, operates and manages power plants in China nationwide, with a total generation capacity of 26,552MW on an equity basis. The Company wholly owns seventeen operating power plants, and has controlling interests in thirteen operating power companies and minority interests in four operating power companies. Currently, it is the largest listed power producer in China.

~ End ~
habe hier auch 1. position im depot,

über 4% divi und ein kgv von ca. 11 ist super gut.


gruss TvC
HUANENG POWER INTERNATIONAL, INC.
Unit 5 of Luohuang Power Plant Completed Trial Run

(Beijing, China, December 12, 2006) Huaneng Power International, Inc. (the “Company”) [NYSE: HNP; HKEx: 902; SSE: 600011] announces that a 600MW coal-fired generating unit of Huaneng Chongqing Luohuang Power Generation Limited Liability Company (Unit 5 at Phase III of Huaneng Luohuang Power Plant), in which the Company owns 60% interests, completed the 168 hours trial run on December 8, 2006. Consequently, the Company’s total generation capacity on an equity basis has increased from 26,552MW to 26,912MW.

Huaneng Power International, Inc. develops, constructs, operates and manages power plants in China nationwide, with a total generation capacity of 26,912MW on an equity basis. The Company wholly owns seventeen operating power plants, and has controlling interests in thirteen operating power companies and minority interests in four operating power companies. Currently, it is the largest listed power producer in China.

~ End ~
Antwort auf Beitrag Nr.: 19.164.870 von hopy00 am 05.12.05 22:31:21Huaneng Power International, Inc. Announces Settlement Tariffs of Three Power Plants in Northeast China

BEIJING, Dec. 28 /Xinhua-PRNewswire-FirstCall/ -- Huaneng Power International, (Nachrichten) Inc. (the "Company") (NYSE: HNP; HKEx: 902; SSE: 600011) has recently received a notice jointly issued by the State Electricity Regulatory Commission and the National Development and Reform Commission confirming the 2006 settlement tariffs for on-grid power output by the generating units under the power pooling scheme in Northeast China. The settlement tariffs for on- grid power output (excluding the power output transmitted to North China) by the Company's Dalian Power Plant, Dandong Power Plant and Yingkou Power Plant are detailed in the following table:

Settlement Tariff (RMB/ MWh) January - June 2006 July - December 2006 Dalian 309.6 324.7 Dandong 316.7 331.8 Yingkou 328.7 343.8

The tariffs for power output transmitted to North China remained the same as originally approved by the State.

Before receiving the above-mentioned notice, the temporary tariffs of the Company's three power plants in Northeast China for the first three quarters of 2006 were as follows: RMB255.19/MWh for Dalian Power Plant, RMB255.4/MWh for Dandong Power Plant, and RMB 271.6/MWh for Yingkou Power Plant.

The power generation of the Company's three power plants in the first three quarters of 2006 were 7.464 billion kWh, 3.623 billion kWh and 3.683 billion.

Huaneng Power International, Inc. develops, constructs, operates and manages power plants in China nationwide, with a total generation capacity of 26,912MW on an equity basis. The Company wholly owns seventeen operating power plants, and has controlling interests in thirteen operating power companies and minority interests in four operating power companies. Currently, it is the largest listed power producer in China.

For enquiries, please contact: Ms. Meng Jing / Ms. Zhao Lin Ms. Sally Wong / Ms. Jane Kun Huaneng Power International, Inc. Rikes Communications Limited Tel: +86-10-6649-1856 / 1866 Tel: +852-2520-2201 Fax: +86-10-6649-1860 Fax: +852-2520-2241 Email: ir@hpi.com.cn
und wieder geht eine für die hpi-aktionäre erfolgreiche woche zu ende.

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New Units at Yuhuan Power Plant and Sichuan Qiaoqi Hydropower Station Completed Trial Runs

2007/01/05
HUANENG POWER INTERNATIONAL, INC.
New Units at Yuhuan Power Plant and Sichuan Qiaoqi Hydropower Station Completed Trial Runs


(Beijing, China, January 4, 2007) Huaneng Power International, Inc. (the “Company”) [NYSE: HNP; HKEx: 902; SSE: 600011] announces that a 1,000MW ultra-supercritical coal-fired generating unit (Unit 2) at Huaneng Yuhuan Power Plant completed the 168-hour trial run on December 30, 2006. In addition, 2 x 80MW hydropower generating units (Unit 1 and Unit 2) at Qiaoqi Hydropower Station, in which the Company’s 60%-owned Sichuan Hydropower Company Limited owns a 68% interest, completed the 72-hour trial run on December 29, 2006. Consequently, the Company’s total generation capacity on an equity basis has increased from 26,912MW to 27,977MW.

Huaneng Power International, Inc. develops, constructs, operates and manages power plants in China nationwide, with a total generation capacity of 27,977MW on an equity basis. The Company wholly owns seventeen operating power plants, and has controlling interests in thirteen operating power companies and minority interests in four operating power companies. Currently, it is the largest listed power producer in China.

~ End ~

For enquiries, please contact:

Ms. Meng Jing / Ms. Zhao Lin
Ms. Sally Wong / Ms. Jane Kun
Huaneng Power International, Inc.
Rikes Communications Limited
Tel: (8610) 6649 1856 / 1866
Tel: (852) 2520 2201
Fax: (8610) 6649 1860
Fax:(852) 2520 2241
Email: ir@hpi.com.cn
Düstere Prognose

Börsen-Guru sagt Crash in den Schwellenbörsen voraus

Die Investorenlegende Marc Faber ist sich sicher: Die Aktienmärkte in Indien und China sind anfällig für eine Korrektur. Mit seiner Warnung steht er nicht alleine da.

Berlin - Nach den starken Kursgewinnen an den globalen Aktienmärkten treten die ersten Mahner auf den Plan. Die bisher prononcierteste Warnung kommt aus dem Mund von Investorenlegende Marc Faber. Der Herausgeber des "Gloom, Boom & Doom Report" sagt eine "heftige Korrektur" an den Finanzmärkten voraus. Vor allem die heiß gelaufenen Aktienbörsen von Schwellenländern wie China oder Indien seien anfällig für einen Rückschlag. Schon bald könne der Crash über die Anlegerschaft hineinbrechen: "Bei der derzeitigen Kaufwut handeln Investoren umsichtig, wenn sie Positionen auflösen."

Auch andere Akteure sehen erhöhte Risiken in einigen gut gelaufenen Märkten. Vor allem auf das Boomland China haben sich die Profis eingeschossen. So äußerte sich Merrill-Lynch-Stratege Michael Hartnett in einer Studie besorgt über die jüngste Entwicklung: "Gerade in China hat sich eine Spekulationsblase gebildet, die schon bald platzen könnte." Allein November und Dezember hätten ausländische Investoren 2,1 Mrd. Dollar in das Reich der Mitte gepumpt. "Da es zuletzt an größeren Neuemissionen gemangelt hat, die das einströmende Kapital hätten absorbieren können, sind die Kurse der bereits notierten Unternehmen aufgeblasen worden." Da will Jerry Lou von Morgan Stanley nicht zurückstehen: "Die Märkte notieren jenseits aller rationalen Bewertungsniveaus", schreibt er in einer aktuellen Studie zu den Aktienmärkten der Volksrepublik.


Hartnett begründet seine Crash-Erwartung mit historischen Börsenmustern. "Derart starke Kursaufschwünge wie jetzt erlebt sind in den Emerging Markets nichts Ungewöhnliches. Ebenso wenig aber auch die Einbrüche danach." Die Wahrscheinlichkeit für eine mehr als zehnprozentige Korrektur in den nächsten Wochen liege bei über einem Drittel (siehe Grafik). Auch Fabers Mahnungen sollten Anleger nicht in den Wind schießen, hatte der Schweizer den US-Börsencrash von 1987 doch korrekt prognostiziert. Im Jahr 2001 riet er, Gold zu kaufen, statt in Dividendenpapieren investiert zu bleiben. Der Preis des Edelmetalls hat sich seither mehr als verdoppelt.

Die optimistische Stimmung bei nahezu sämtlichen Asset-Klassen von Anleihen und Aktien über Rohstoffe bis zu Immobilien und Kunstwerken signalisiere, dass die Bewertungen ihren Gipfel erreicht hätten, so Faber. "Ich bin derzeit kein großer Käufer", erklärt er. "Es kann passieren, dass die Verbraucherpreisinflation wieder anzieht, was sich negativ auf die Bewertungen von Vermögenswerten auswirken würde." Einen Bogen sollten die Anleger um die Aktien aus den größten Schwellenländern machen, auch wenn sich diese 2006 das fünfte Jahr in Folge besser als die Aktien der Industrienationen entwickelt haben. Besonders pessimistisch ist er nach der mehrjährigen Rallye für Anlagen in Russland, China und Indien. Der russische RTS-Index ist allein im vergangenen Jahr 75 Prozent geklettert, während der Hang Seng China Enterprise Index 94 Prozent zugelegt hat. Der indische Sensex Index hat sich in den vergangenen fünf Jahren mehr als vervierfacht und wird zum 25-Fachen des Jahresgewinns bewertet.

Allerdings hat Faber auch einige Favoriten. Singapur und Vietnam sind seine Spitzenempfehlungen für Asien, weil die Aktien in Singapur nicht sehr teuer seien im Vergleich zum Zinsniveau in dem Stadtstaat. In Vietnam haben die Aktien seiner Meinung nach langfristig ein unglaubliches Potenzial. Im vergangenen Jahr hat sich der vietnamesische Ho-Chi-Minh-Index mehr als verdoppelt und war Spitzenreiter in Asien. Der Straits Times Index aus Singapur rückte 27 Prozent vor und hat damit den Morgan Stanley Capital International Asia Pacific Index abgehängt, der 15 Prozent gewann.

Japanische Aktien dürften sich dieses Jahr ebenfalls als guter Tipp erweisen, erwartet Faber. Der Nikkei Stock Average hat 2006 etwa 6,9 Prozent angezogen, und der marktbreitere Topix Index ist 1,9 Prozent gestiegen. Das sind die geringsten Steigerungen unter den Benchmarks der zehn weltgrößten Börsen. Bei Gold dürfte die Rallye weitergehen, prognostiziert Faber. Angeheizt werde die Aufwärtsbewegung von der Erwartung, dass das Angebot sinken werde, während die Nachfrage steigen werde, da Gold zur Absicherung gegen die Inflation beliebt sei. Im vergangenen Jahr hat sich Gold 23 Prozent verteuert, der Preis bewegt sich damit seit sechs Jahren nach oben.

Auch der Ölpreis dürfte weiter zulegen, da die politische Instabilität im Nahen Osten und anderen Förderländern anhalten und die weltweite Nachfrage zunehmen werde. In den vergangenen vier Jahren hat sich der Ölpreis verdreifacht. "Jeden Tag verbrennt die Welt mehr Öl, als neue Reserven hinzukommen", erläutert Faber. dde/hz./Bloomberg Quelle

Artikel erschienen am 09.01.2007
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einen marc faber sollte man nicht einfach übergehen, verfügt er doch in meinen augen über eine menge sachverstand. egal, mit hpi als investment denke ich nicht ans verkaufen, selbst wenn es runtergehen sollte. ist ja schon ein defensives investment mit einer schönen dividendenrendite.


mfg hopy
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.785.553 von hopy00 am 09.01.07 10:05:42Hallo
Das kann ich mir auch vorstellen,bei ein paar Werten.
Andere gute Unternehmen wie Huaneng Power sind nur in den letzten 3 Monaten so gelaufen,
dort aber von einer Blase zusprechen ,halte ich persönlich für vollkommen übertrieben.

Egal wie das Wachstum in China aussehen wird,
Energie wird auf alle Fälle immer gebraucht werden.

Gerade bei einer Infrastruktur die 10% von der in Deutschland beträgt.

Ebenso wenn man nur die Dividenden ansieht,kann man ganz beruhigt sein Geld in China parken,immer noch besser als es auf einem Sparbuch zu belassen.

Gruss DeCT215

Antwort auf Beitrag Nr.: 26.785.553 von hopy00 am 09.01.07 10:05:42ich mag den faber auch, allerdings liegt er auch oft falsch. ich google mir öfter mal die alten aussagen von ihm, mal stimmts, mal nicht. wer immer einen crash voraussagt hat irgendwann auch mal recht. er heisst nicht umsonst dr. doom. den zusammenbruch der usa hat er schon 2003 dauernd vorausgesgat und was ist passiert? wie gesagt, ich lese ihn gerne, aber bei dem artikel fehlt noch ein zusatz den man unter alle artikel von gurus setzen kann.
"auch das genaue gegenteil kann richtig sein".

mfg
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.788.049 von Zorniger am 09.01.07 12:04:44:confused:
Wo sind denn die beiden postings abgeblieben??
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.788.245 von DeCT215 am 09.01.07 12:13:43das frag ich mich auch. in einem anderen thread ist auch grade eins von mir verschwunden.

mfg
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.787.581 von DeCT215 am 09.01.07 11:42:32Das kann ich mir auch vorstellen,bei ein paar Werten.

das wort "paar" würde ich durch viele ersetzen. aber börse ist oft irrational, und es kann auch weiter aufwärts gehen mit noch höheren bewertungen der unternehmen.

man schaue nur auf china life oder li ning, deren bewertungen mit einem kgv(e) von weit über 30 notieren. da muss ich mir die frage stellen, wachsen die auch so stark, mit über 30% im jahr? möchte ich bezweifeln, ohne jetzt näher auf die unternehmen einzugehen.

ich hätte auch andere aktien nennen können, von blase zu sprechen trifft in meinen augen bei vielen werten zu. also mir sind chin. aktien schon ne ganze weile zu teuer. in ruhe warten, bis sie sich ausgek*tzt haben, und dann nochmals auf die bewertung schauen, vielleicht in nem halben jahr, oder noch länger....???




mfg hopy
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.809.759 von hopy00 am 10.01.07 13:48:49da haste vollkommen recht.

mit "ein paar werten" meinte ich eigentlich nur gute unternehmen,
mit vernünftigen prognosen und dividenden renditen.

börsenmüll-AG´s gibt es dort genauso viele wie an anderen börsen auch,aber die beachte ich nicht.

Gruss DeCT215
China wertet Yuan weiter auf

Im Handelsstreit mit den USA und Europa hat China einen weiteren Trippelschritt zur Aufwertung seiner als massiv unterbewertet geltenden Währung unternommen.

HB PEKING Chinas Zentralbank legte den Wechselkurs des Yuan (Renminbi) am Donnerstag für einen Dollar mit 7,7977 fest - und damit erstmals unter der Marke von 7,8 Yuan. Damit erreichte Chinas Währung ein weiteres Hoch seit der Wechselkursreform im Juli 2005. Seit damals hat Chinas Währung bislang um etwa sechs Prozent zugelegt. Experten erwarten, dass der chinesische Yuan in diesem Jahr um weitere fünf Prozent aufwerten wird.

Tags zuvor hatte China bekannt gegeben, dass die Exporte 2006 um 27,2 Prozent gestiegen sind, was zu einem 74-prozentigen Zuwachs des Handelsüberschusses auf das Rekordniveau von 177,4 Milliarden Dollar geführt hat. Der hohe Überschuss im Handel vor allem zwischen China und den USA sorgt immer wieder für Spannungen mit Washington. Die USA, aber auch die Europäer, werfen Peking vor, durch einen künstlich niedrig gehaltenen Wechselkurs die Exporte in die USA zu verbilligen und seinen eigenen Markt noch nicht weit genug für Importe zu öffnen.

Erst im Dezember hatte US-Finanzminister Henry Paulson den unterbewerteten Yuan als „Kernproblem“ bezeichnet. China hat zwar zugesagt, seinen Wechselkursmechanismus zu reformieren und die heimische Nachfrage zu stärken. Den Kritikern geht die Geschwindigkeit des Anpassungsprozesses aber nicht schnell genug. Der Yuan zog nach der Aufwertung auch erstmals mit dem Hongkong- Dollar gleich, der mit 7,8 und einer erlaubten Abweichung von nur 5 Cent fest an den US-Dollar gebunden ist. Der Hongkong-Dollar lag am Morgen bei 7,7950 zum US-Dollar und wurde im Laufe des Tages eins zu eins gegen Yuan getauscht.

Die Regierung in Peking erlaubte ferner zum ersten Mal die Ausgabe von Yuan-Anleihen außerhalb Chinas. Chinesische Banken dürfen künftig in Hongkong solche Anleihen ausgeben, was die Kanäle für den Handel mit dem Yuan ausweiten wird.

Der Schritt werde die wirtschaftlichen Aktivitäten zwischen China und Hongkong und die Rolle der chinesischen Sonderverwaltungsregion als internationaler Finanzplatz stärken, berichtete die Zentralbank in Peking. Die Anleihen erleichterten auch den Rückfluss von Yuan im Besitz von Unternehmen und Haushalten in Hongkong. Chinesische Experten sahen Hongkong in ihren Kommentaren bereits als mögliches erstes „Offshore-Handelszentrum“ für einen frei konvertiblen Yuan.

Auch nach der Rückgabe der früheren britischen Kronkolonie vor zehn Jahren an China hat Hongkong bis heute sein Wirtschaftssystem, seine Währung und seine Grenzen behalten. Die heutige chinesische Sonderverwaltungsregion wird nach dem Grundsatz „ein Land, zwei Systeme“ unter chinesischer Flagge weit gehend autonom regiert.

http://www.handelsblatt.com/news/Boerse/Rohstoffe-Devisen/_p…
Chinas Wirtschaft wächst erneut um mehr als zehn Prozent


Fr Jan 12, 2007 1:55 MEZ



Peking (Reuters) - Die chinesische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr zum vierten Mal in Folge um mehr als zehn Prozent gewachsen.

Nach ersten Berechnungen der nationalen Planungsbehörde vom Freitag legte das Bruttoinlandsprodukt 2006 um 10,5 Prozent zu nach einem Anstieg von 10,2 Prozent 2005. Damit wachse die Wirtschaft noch immer zu schnell, füge der Umwelt einen inakzeptablen Schaden zu und verbrauche zu viel Energie, erklärte Behördenchef Ma Kai auf der Website der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission.

Die Regierung habe zwar das Problem massiver Überkapazitäten durch die Kürzung von verschwenderischen Investitionen gemildert. Das jüngste Abbremsen des Investitions- und Kreditwachstums könne sich jedoch als vorübergehend erweisen, warnte Ma. Zudem verschlimmere sich das Ungleichgewicht im internationalen Handel. Der Handelsüberschuss des Landes schoss im vergangenen Jahr um 74 Prozent in die Höhe und markierte einen neuen Rekord von über 177 Milliarden Dollar.

Die Führung in Peking bemühte sich, das rasante Wachstum der Investitionen zu zähmen. Dazu schränkte sie die Vergabe von Bauland ein, verschärfte den Umweltschutz und machte strengere Vorgaben zum Energieverbrauch. Zudem rügte sie öffentlich einige Provinzregierungen, die die Vorgaben nicht einhielten.

Ma nannte keine Prognose für das Wirtschaftswachstum 2007. Die nationale Statistikbehörde legt ihre Berechnung des Wachstums im vergangenen Jahr offiziell am 25. Januar vor.
HUANENG POWER INTERNATIONAL, INC.
Power Generation Increases 6.24% in 2006


(Beijing, China, January 10, 2007) Huaneng Power International, Inc. (the “Company”) [NYSE: HNP; HKEx: 902; SSE: 600011] announces its power generation in 2006 today.

Based on the Company’s preliminary statistics, as of 31st December 2006, the Company’s total power generation based on a consolidated basis in 2006 was 159.897 billion kWh, an increase of 6.24% over the previous year. The power generation of Shantou Power Plant, Taicang Power Plant, Yueyang Power Plant, Dandong Power Plant, Xindian Power Plant, Huaiyin Power Plant and Luohuang Power Plant increased significantly as compared to the previous year.

The increase in power generation of the Company’s power plants was mainly attributable to the following reasons:

1. The Company has adopted effective sales and marketing strategies and brought into full play the advantages of the Company’s high capacity and environmental efficiency generating units as well as low operating costs, etc. As such, the Company was able to capture larger market shares in market competition.

2. The Company seized timely the opportunities created by, among others, the change in market conditions in the areas where the Company’s power plants operated and the unusual climatic changes. Meanwhile, the safe and reliable generating units and secure fuel supply provided favourable conditions to the Company to maintain continuing growth in power generation.

3. In 2006, a total of 18 new thermal and hydro power generating units (with an aggregate installed capacity of 7,150MW) commenced operation. The safe and stable operation of such generating units played an important role in the Company’s power generation growth.


The power generation of each of the Company’s power plants in 2006 was listed below (in billion kWh):

Dalian 10.027 Taicang 9.479
Fuzhou 8.341 Huaiyin 6.839
Nantong 7.660 Yushe 5.568
Shangan 7.901 Qinbei 7.027
Shanghai Shidongkou Second 7.406 Xindian 3.036
Shantou Coal-fired 8.446 Yingkou 4.890
Dandong 4.910 Jinggangshan 3.579
Nanjing 3.451 Yueyang 6.062
Dezhou 14.504 Luohuang 9.090
Jining 2.939 Pingliang 7.937
Weihai 4.430 Sichuan Hydro Power 6.479
Shanghai Shidongkou First 7.497 Shanghai Combined Cycle 0.198
Changxing 1.782 Yuhuan
0.419

Huaneng Power International, Inc. develops, constructs, operates and manages power plants in China nationwide, with a total generation capacity of 27,922MW on an equity basis. The Company wholly owns seventeen operating power plants, and has controlling interests in thirteen operating power companies and minority interests in four operating power companies. Currently, it is the largest listed power producer in China.

~ End ~
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.274.382 von hopy00 am 29.01.07 16:19:40In China steigen die Kohlepreise um bis zu 8 Prozent

Peking

Die Preise für Kohle werden sich in diesem Jahr erhöhen, dass berichtete die Shanghai Securities News. Es wird mit einem Anstieg zwischen sechs bis acht Prozent, oder 30 bis 40 Yuan, pro Tonne gerechnet.
Die Zeitung bezieht sich dabei auf einen Offiziellen der Shenhua Energy Co Ltd. Seit dem vergangenen Jahr handeln die Kohleförderer mit den Verbrauchern die Preise selbst aus, EMFIS berichtete.
So beabsichtigt die Shenhua Energy, nach eigenen Angaben, für sich einen Anstieg zwischen 15 und 50 Yuan pro Tonnen gegenüber den Kunden.
Gleichzeitig wird in China die Förderkapazität in diesem Jahr gegenüber dem Vorjahr voraussichtlich um moderate zwei Prozent oder 43 Mio. Tonnen steigen. Die chinesische Regierung hat bereits begonnen unrentable und illegale Minen zu schließen und beugt so unter anderem einer Überkapazität vor.
Ob diese Maßnahmen zu der beschlossene Jahresobergrenze bis 2010 von 2,6 Mrd. Tonnen beitragen kann, bleibt abzuwarten. Im vergangenen Jahr lag die Produktionsmenge bei etwa 2,4 Mrd. Tonnen.

http://www.emfis.de/rohstoffe/rohstoffe/nachrichten/beitrag/…
Power Generation Increases by 7.61% in the First Quarter of 2007

(Beijing, China, April 10, 2007) Huaneng Power International, Inc. (the “Company”) [NYSE: HNP; HKEx: 902; SSE: 600011] today announced its power generation in the first quarter of 2007.

Based on the Company’s preliminary statistics, for the first quarter ended March 31, 2007, the Company’s total power generation based on a consolidated basis amounted to 38.867 billion kWh. Due to the change of the shareholding structure, such statistics do not include the generation by Sichuan Hydro Power. By excluding Sichuan Hydro Power’s generation in last year, the Company’s power generation in the first quarter of 2007 increased by 7.61% compared to the same period last year. The power generation of Xindian Power Plant, Huaiyin Power Plant, Yushe Power Plant, Dandong Power Plant, Luohuang Power Plant and Yueyang Power Plant increased significantly as compared to the same period last year.

The increase in power generation of the Company’s power plants was mainly attributable to the following reasons:

1. Since 2006, the commencement of the operation of 15 new generating units at various power plants, including Xindian Power Plant, Huaiyin Power Plant, Luohuang Power Plant, Yueyang Power Plant and Yuhuan Power Plant, has increased the Company’s generation capacity;

2. As a result of continuing economic growth, power demand in the regions where the Company’s power plants operated recorded a steady growth, thereby providing favourable market conditions for more power generation by the Company’s power plants.
The power generation of each of the Company’s power plants in the first quarter of 2007 was listed below (in billion kWh):

Dalian 2.450 Taicang 2.235
Fuzhou 1.686 Huaiyin 1.787
Nantong 1.852 Yushe 1.441
Shangan 1.478 Qinbei 1.795
Shanghai Shidongkou Second 1.743 Xindian 1.052
Shantou Coal-fired 1.684 Yingkou 1.154
Dandong 1.267 Jinggangshan 0.868
Nanjing 0.910 Yueyang 1.662
Dezhou 2.737 Luohuang 2.552
Jining 0.827 Pingliang 2.270
Weihai 0.783 Yuhuan 2.442
Shanghai Shidongkou First 1.834 Shanghai Combined Cycle 0.011
Changxing 0.347

Huaneng Power International, Inc. develops, constructs, operates and manages large-scale power plants in China nationwide, with a total generation capacity of 28,187MW on an equity basis. The Company wholly owns seventeen operating power plants, and has controlling interests in twelve operating power companies and minority interests in five operating power companies. Currently, it is the largest listed power producer in China.



~ End ~
Hey

dazu passt die meldung von heute

Wirtschaftsnews - von heute 10:14
Energiebedarf Chinas übersteigt eigene Prod.-Kapazität


http://www.emfis.de/global/global/nachrichten/beitrag/id/Ene…

Bis dann :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 19.164.870 von hopy00 am 05.12.05 22:31:21 Wirtschaftsnews - 25.04.07
Huaneng Power steigert Gewinn im ersten Quartal


Hongkong 25.04.07 (www.emfis.com)
Der chinesische Energieversorger Huaneng Power teilte mit, dass der Nettogewinn im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,7 Prozent auf 1,205 Mrd. Yuan (155,88 Mio. USD) gestiegen ist.
Die Energiekapazität erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 7,6 Prozent auf 38,867 Mrd. KWh, was durch die Inbetriebnahme neuer Kraftwerke erreicht wurde. Der Umsatz erhöhte sich um eine Mrd. Yuan auf 11.18 Mrd. Yuan (1,44 Mrd. USD).
Das Unternehmen wurde mit Ende März mit 102,266 Mrd. Yuan (13,23 Mrd. USD) bewertet, knapp eine Mrd. US Dollar niedriger wie zum Ende 2006.

Die Aktie von Huaneng musste heute um 2 Prozent auf 8,02 HKD abgeben.
Citigroup stufte sie mit "buy/low risk" ein und hob das Kurs Ziel von 9 auf 9,20 HKD an. JP Morgen gibt ein "neutral" mit Kurs Ziel von 7,20 HKD.
Antwort auf Beitrag Nr.: 19.164.870 von hopy00 am 05.12.05 22:31:21DJ MARKET TALK: 2007 Difficult Year For Huaneng Power - MS Apr 26, 2007 09:21


0906 [Dow Jones] STOCK CALL: Huaneng Power (0902.HK [News / Quote]) faces 'substantial operating pressure' this year, says Morgan Stanley. Says forecast capacity growth rate lowest among rivals due to Huaneng's large base, decline in utilization rate (1Q down 10.6% on year) steeper than national average of 6.1%, 1Q unit fuel cost +9.2% was also higher than management's earlier guidance of 5% rise. Adds parent has ruled out possibility of whole group listing with Huaneng Power as vehicle. Keeps Underweight call, targets HK$5.84. Stock yesterday down 2.4% at HK$7.98.(ARP) Contact us in Hong Kong. 852 2802 7002; MarketTalk@dowjones.com
Antwort auf Beitrag Nr.: 19.164.870 von hopy00 am 05.12.05 22:31:2125.04.2007 08:34
Huaneng Power International, Inc. Announces Results for the First Quarter of 2007


Net Profit Attributable to Shareholders of the Company Amounted to RMB1.205 Billion, an Increase of 5.73%

BEIJING, April 25/Xinhua-PRNewswire-FirstCall/ -- Huaneng Power International, (Nachrichten) Inc. (the "Company") (NYSE: HNP; HKEx: 902; SSE: 600011) announced on April 24 its unaudited results for the three months ended March 31, 2007.

Under the PRC Accounting Standards, for the first quarter of 2007, the Company realized consolidated operating revenues of RMB11.183 billion, representing an increase of 10.32% over the same period last year. Net profit attributable to shareholders of the Company amounted to RMB1.205 billion, representing an increase of 5.73% over the same period last year. The Company's total power generation on a consolidated basis amounted to 38.867 billion kWh, an increase of 7.61% over the same period last year.

Effective from the first quarter of 2007, the statutory financial statements of the Company are compiled in accordance with the "Accounting Standards for Enterprises" issued by the PRC Ministry of Finance in 2006. According to the stipulations under "Question and Answer No.7 Regarding the Rules on Information Disclosure for Companies That Publicly Offer Securities - Compilation and Disclosure of Comparative Financial and Accounting Information During the Transition Period between the New and Old Accounting Standards", adjustments were made on the profit and loss statement for the same period last year and the comparative balance sheet as at the end of last year as well as stating the adjusted profit and loss statement as the comparative profit and loss statement of the reporting period. In addition, after 4 January 2007, the shareholding of the Company in Huaneng Sichuan Hydropower Company Limited ("Sichuan Hydropower") decreased from 60% to 49% and the scope of consolidation for the financial statements for the first quarter of 2007 did not include Sichuan Hydropower anymore.

During the first quarter of 2007, the power generation, revenues, net profit attributable to shareholders of the Company and earnings per share of the Company and its subsidiaries increased to various extents when compared with the first quarter of 2006. Regarding power output, owing to a continued growth in social power demand, the new generating units of the Company have obtained a share in the market and the power output of the Company and its subsidiaries increased by 7.47% when compared with the same period of last year (excluding Sichuan Hydropwoer). However, the Company's power generation growth was below the national average. The unit fuel cost for power output of the Company increased by 9.22% compared with the same period last year. The Company faced relatively substantial operating pressure in terms of power output and fuel cost control.

Huaneng Power International, Inc. develops, constructs, operates and manages large-scale power plants in China nationwide, with a total generation capacity of 28,187MW on an equity basis and a total controlling generation capacity of 32,224MW. The Company wholly owns seventeen operating power plants, and has controlling interests in twelve operating power companies and minority interests in five operating power companies. Currently, it is the largest listed power producer in China.

Encl: The unaudited summary financial information of the Company for the three months ended March 31, 2007. The summary financial information is published under the listing regulations of the China Securities Regulatory Commission. The summary financial information was prepared in accordance "Accounting Standards for Business Enterprises" of the People's Republic of China ("PRC GAAP"), which differs from the International Financial Reporting Standards ("IFRS") and the accounting principles generally accepted in the United States of America ("US GAAP"). No reconciliation with IFRS or US GAAP has been made in the presentation of the summary financial information.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.965.846 von asiate am 24.04.07 10:24:45Energiebedarf Chinas übersteigt eigene Prod.-Kapazität

bringt leider recht wenig, solange der chinesische staat bei den energiepreisen die richtung vorgibt, es gibt eigentlich keine "freien markt" wie bei uns. ist eben eine schlüsselindustrie und für den staat immens wichtig. die nächsten jahre wird er die kontrolle sicher nicht abgeben.
DJ China Huaneng To Build 2 600-MW Coal-Fired Plants In E China
2007/05/09 08:26
HONG KONG (Dow Jones)--Huaneng Power International Inc. (HNP), the largest listed Chinese power producer by capacity, Tuesday said it plans to build two 600-megawatt coal-fired plants in eastern Shandong province. The plants, which will require total investment of CNY4.4 billion, will be the second phase of the Huaneng Rizhao Power Plant. The project's first phase involved two 350-MW coal-fired plants, which started operating in April, 2000. The new plants will include seawater desulfurization facilities, high-performance electrostatic precipitators and flue-gas continuous emission monitoring systems, Huaneng Power said. Beijing has approved the construction of the new plants, the company said. -By Aries Poon, Dow Jones Newswires; 852-2832-2332; aries.poon@dowjones.com -Edited by Genevieve I. Soledad
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.223.871 von DeCT215 am 09.05.07 08:27:44ps: sorry falscher thread.
Huaneng Power seen as standout in utilities

Alman Loong

Monday, May 14, 2007

Share prices for Asian utilities will remain volatile, but companies like Huaneng Power International (0902) which provide high dividends and a strong balance sheet will attract investors, ABN Amro asset management vice president Corne Zandbergen said.

"We're planning to increase emerging-market allocation to 10 percent from 8 percent," Zandbergen told The Standard.

Zandbergen, who manages a 465 million euro (HK$4.92 billion) utilities fund, said China is totally different from other countries in Asia.

"The country is recording 10 percent economic growth annually and a 15 percent rise in demand, but the utilization rate of generators is continuing to fall."

Despite the falling utilization rates, Zandbergen said the valuations of some mainland power companies are still not expensive.

"Huaneng is the one China stock in our portfolio as it is the largest power company in China, pays high dividends, and has a safe balance sheet."

Demand for electricity in China is expected to increase 12.5 percent from a year earlier to 3.18 trillion kilowatt hours this year, the China Electricity Council said.

The council also said the utilization rate of generators will continue to fall to around 5,000 hours this year from 5,221 hours last year, but would still be in a reasonable range.

China now accounts for 1.3 percent of ABN Amro asset management's portfolio and Malaysia accounts for 1.5 percent, but it does not own any utilities stock in Hong Kong. "There is a lot of uncertainty in the Hong Kong utilities sector, including the rate of return," Zandbergen said. "It would affect the company if profits fell."

Commenting on the outlook of global utilities, Zandbergen expects the companies will record 10 percent profit growth this year and next, driven by their organic business, and will pay high dividends in line with their profit growth.

"The outlook for utilities remains good," Zandbergen said, adding new power plants are scheduled, but it may be three years before production starts.

"We expect merger and acquisition activity to increase and utilities to pay out high dividends and execute share buybacks."

ABN Amro set an "overweight" rating for Europe but "underweight" for the United States as the market is more expensive and regulated than in Europe.
14.05.2007 06:58
Huaneng Power International, Inc. Files Annual Report

BEIJING, May 14 /Xinhua-PRNewswire-FirstCall/ -- Huaneng Power International, (Nachrichten) Inc. (the "Company") (NYSE: HNP; HKEx: 902; SSE: 600011) today announced that the Company has issued its 2006 Annual Report, which includes audited financial statements for its fiscal year ended December 31, 2006. The Annual Report has also been filed as a Form 20-F with the United States Securities and Exchange Commission ("SEC").

According to Section 203.01 of the New York Stock Exchange Listed Company Manual that was approved by the Securities and Exchange Commission on Aug 21, 2006, the NYSE no longer requires listed companies to physically distribute an annual report to shareholders.

The Company has posted its 2006 Annual Report on its website, which can be accessed electronically at http://www.hpi.com.cn/ . The Form 20-F can be accessed electronically at http://www.sec.gov/ . Upon request and free of charge, the Company will also deliver within a reasonable time a hard copy of its 2006 Annual Report, including its complete audited financial statements. To request a hard copy please contact Ms Zhao Lin by telephone at 86 (10) 66491866, by e-mail at ir@hpi.com.cn or by written request to Securities Department, West Wing, Building C, Tianyin Mansion, 2C, Fuxingmennan Street, Xicheng District, Beijing 10031, the PRC, Re: 2006 Annual Report.

Huaneng Power International, Inc. develops, constructs, operates and manages large-scale power plants in China nationwide, with a total generation capacity of 28,187MW on an equity basis and a total controlling generation capacity of 32,224MW. The Company wholly owns seventeen operating power plants, and has controlling interests in twelve operating power companies and minority interests in five operating power companies. Currently, it is the largest listed power producer in China.

For further information, please contact: Ms. Meng Jing / Ms. Zhao Lin Huaneng Power International, Inc. Tel: +86-10-6649-1856 / +86-10-6649-1866 Fax: +86-10-6649-1860 Email: ir@hpi.com.cn Ms. Sally Wong / Ms. Christy Lai Rikes Communications Limited Tel: +852-2520-2201 Fax: +852-2520-2241
Flexibilisierung des Yuan: Leichte Volatilität am Devisenmarkt

Die Entwicklung am Devisenmarkt kann schnelllebig sein, auch wenn einmal etablierte Trends vielfach länger halten können, als man vermutet. Das zeigte sich am Freitag einmal mehr.

Denn sah es noch am Morgen so aus, als ob der Yen gegen den Euro und auch gegen den Dollar immer weiter ins Hintertreffen geraten würden - Euro-Yen hat im frühen Handel sogar ein neues Allzeithoch von 163,90 Yen erreicht, so kam es am Mittag zu einer deutlichen Gegenbewegung nach unten auf bis zu 162,61 Yen. Dollar-Yen fiel von 121,40 auf bis zu 121,25 Yen je Dollar zurück.

Handelsspanne des Yuan wird ausgeweitet - höherer Diskontsatz und Leitzins

Hintergrund dieser Entwicklung ist eine Mitteilung der chinesischen Zentralbank, sie werde mit Wirkung vom 19. Mai die tägliche Handelsspanne von 0,3 auf 0,5 Prozent gegen die zentrale Parität gegen den Dollar erhöhen, die täglich neu festgelegt wird und die sich an der Entwicklung eines Währungskorbes orientiert. Die chinesische Währung hat seit ihrer Abkoppelung im Juli des Jahres 2005 von 8,2767 auf zuletzt 7,6686 Yuan je Dollar zugelegt.

Nach einer gewissen Verlangsamung der Aufwertungsbewegung in der ersten Hälfte des laufenden Jahres scheint sie sich in der jüngsten Zeit wieder etwas beschleunigt zu haben. Die Vermutung, die Währung könnte sogar noch deutlicher aufgewertet werden, wird durch die Ausweitung des Handelsbandes nun noch verstärkt. Denn auf diese Weise versucht die Administration zusammen mit einer weiteren Erhöhung des Mindestreservesatzes und des Leitzinses offensichtlich, die boomende Wirtschaft des Landes zu bremsen.

Sie wurde in den vergangenen Jahren insbesondere von den Exporten getrieben. Eine starker Exportüberschuss - er hat im vergangenen Jahr um 74 Prozent auf 177,5 Milliarden Dollar zugenommen - würde unter normalen Umständen zusammen mit Kapitalzuflüssen aufgrund von Direkt- und Portfolioinvestitionen die Währung deutlich nach oben treiben. Da sie jedoch nicht frei ist, muss die Zentralbank intervenieren und ausländische Währung aufkaufen. Das treibt nicht nur die Währungsreserven in exorbitante Höhen - sie lagen in China Ende März nach offiziellen Angaben bei 1,2 Billionen Dollar -, sondern führt indirekt zu Verwerfungen im Preisgefüge des Binnenmarktes und bei Vermögenspreisen weltweit. Da China einen großen Teil seiner Währungsreserven in amerikanischen Zinspapieren investiert, halten sich dort die Renditen auf ungewohnt tiefem Niveau. Die amerikanische Zentralbank scheint sie überhaupt nicht mehr beeinflussen zu können. Auch die hohen Rohstoffpreise sprechen für sich.

Wann nehmen die disinflationären Impulse aus Asien ab?

Die chinesischen Maßnahmen scheinen nicht nur aus der Einsicht geboren worden zu sein, gegen die immer größer werdenden Ungleichgewichte vorgehen zu müssen. Sondern offensichtlich will man damit auch Vorwürfen den Wind aus dem Segel nehmen, das Land halte mit einer zu tief bewerteten Währung Wettbewerbsvorteile aufrecht. Solche Vorwürfe dürften auch mit Blick auf Japan nicht ungerechtfertig sein.

Fakt ist, dass der Wechselkurs der chinesischen Währung künftig etwas flexibler werden wird. Sollte der Yuan weiter aufwerten - was angesichts der zunehmenden Investitionsmöglichkeiten chinesischer Anleger im Ausland und angesichts einer nie auszuschließenden Kapitalflucht nicht einmal sicher ist -, dürfte das früher oder später zusammen mit einer sich normalisierenden Binnenwirtschaft und der Aufwertung anderer Währungen in Asien die disinflationären Impulse weltweit beenden und zu einer inflationären Entwicklung führen. Sie zeigt sich längst, wenn auch nicht in Form massiv steigender Inflationsraten, sondern in den steigenden Vermögenspreisen und anhaltenden Carry Trades.

Diese Entwicklungen dürften sich kaum ohne weiteres ins Gegenteil verkehren, da die Versuchung groß ist, angesichts der positiven Erfahrungen in der Vergangenheit immer wieder auf sie zu setzen. Allerdings sollten bei allem Optimismus die Absicherungsstrategien nie vergessen werden. Denn wer will auf der anderen Seite stehen, wenn's dreht?

Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.
Paukenschläge aus Peking

Die chinesische Regierung hat die Finanzmärkte am Freitag nach Börsenschluss mit einer ganzen Serie von Maßnahmen überrascht: Zum einen hat sie ihren Leitzins hochgesetzt und das Währungsregime etwas gelockert. Mit Spannung wird erwartet, wie die Märkte darauf am Montag reagieren. Zum anderen hat sie angedeutet, drei Milliarden Dollar aus ihren Währungsreserven in einen Fonds des Beteiligungsunternehmens Blackstone zu investieren. Die Private-Equity-Unternehmen, die mit ihren Übernahmen die Unternehmenslandschaft aufmischen und die Aktienkurse hochtreiben, haben sich damit eine Kapitalquelle erschlossen, die nicht Milliarden, sondern Billionen Dollar zählt.

Pünktlich zum G-8-Treffen der Finanzminister aus den sieben führenden Industrienationen und Russland am Freitag und Samstag in Werder nahe Potsdam hat die chinesische Regierung Maßnahmen zur Dämpfung der überhitzten Konjunktur ergriffen. Sie nahm damit der Kritik seitens der G 8 - vor allem an der künstlich niedrig gehaltenen chinesischen Währung Yuan - die Spitze. Gleichzeitig, und wichtiger, signalisierte sie damit den Amerikanern Entgegenkommen. Finanzminister Henry Paulson wird am Dienstag zu Gesprächen in Peking erwartet.

Aufwertungstempo wird sich wohl beschleunigen

Wie die chinesische Zentralbank mitteilte, wird der Ein-Jahres-Sollzins leicht von 6,39 auf 6,57 Prozent angehoben, der Mindestreservesatz von 11 auf 11,5 Prozent. Beides soll die Kreditvergabe dämpfen - erscheint allerdings als Tropfen auf den heißen Stein. Weiter wurde die Bandbreite, innerhalb derer der Yuan um den Dollar schwanken kann, von 0,3 auf 0,5 Prozent ausgeweitet. Theoretisch könnte der Yuan damit zum Dollar in zehn Handelstagen um 5 Prozent aufwerten.

In der Vergangenheit hat die Zentralbank, die den Yuan-Außenwert durch Devisenankäufe steuert, diesen Rahmen nicht ausgeschöpft. So hat der Yuan zum Dollar seit Auflösung der starren Dollar-Bindung vor knapp zwei Jahren nur 7,4 Prozent an Wert gewonnen. Doch wird sich das Aufwertungstempo nun vermutlich etwas beschleunigen - ansonsten stünde Peking als Papiertiger da. Über verminderte Exporte wirkt dies in der Tendenz ebenfalls konjunkturabkühlend.

Steigende Anleiherenditen

In einer ersten Reaktion haben die Devisenhändler am Freitag japanische Yen gegen Dollar und Euro gekauft. Dahinter steht die Einschätzung, dass viele asiatische Währungen wegen großer Leistungsbilanzüberschüsse im Prinzip Aufwertungspotential haben. Dieses Potential wird mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Exportindustrien aber nur zum Tragen kommen, wenn auch der Yuan aufwertet.

Sollten die asiatischen Währungen künftig tatsächlich kräftiger als bisher an Wert gewinnen, müsste sich dies in den Industrieländern in höheren Importpreisen niederschlagen, stellt Eugen Keller, der Chefanlagestratege beim Bankhaus Metzler, heraus. Das könnte den Preisauftrieb beschleunigen und die Anleiherenditen weiter steigen lassen. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen hatte am Freitag mit 4,3 Prozent den höchsten Stand seit knapp drei Jahren erreicht.

Zustrom „heißen Geldes“ bremsen

Für die Analysten von BNP Paribas hat die chinesische Regierung nun ernsthaft begonnen, Investitionsnachfrage und Aktienhausse abzukühlen. Sollten diese Maßnahmen nicht greifen, dürften weitere folgen, meint man bei der französischen Großbank. In der Folge könnte das Klima an den Finanzmärkten rund um den Globus abkühlen. So sind im vergangenen Jahr laut BNP Paribas mehr als 100 Milliarden Dollar an spekulativem Kapital aus dem Ausland nach China geflossen - was die fulminante Aktienhausse dort befeuert habe.

Das Risiko einer stärkeren Yuan-Aufwertung dürfte den Zustrom „heißen Geldes“ bremsen und könnte damit einen Abschwung auf dem chinesischen Aktienmarkt auslösen. Das wiederum könnte dann den Risikoappetit der Anleger ganz allgemein dämpfen. In die gleiche Richtung dürfte wirken, wenn mit der konjunkturellen Abkühlung die Nachfrage Chinas nach Rohstoffen abflaute. Am Montag werde sich am chinesischen Aktienmarkt zeigen, wie die Investoren diese Aussichten einschätzten, meint BNP Paribas.

Aktienindizes erreichen Rekordhöhen

Indes wird der zweite Paukenschlag der Chinesen, drei Milliarden Dollar in einen Blackstone-Fonds zu investieren, die Finanzmärkte eher stimulieren. Aufgrund der permanenten Devisenankäufe hat das Land inzwischen mehr als 1200 Milliarden Dollar an Währungsreserven angehäuft. Monatlich kommen 20 bis 30 Milliarden Dollar hinzu. Anfang März hatte die Regierung angekündigt, davon „mindestens 200 Milliarden Dollar“ in eine Investmentgesellschaft einzubringen. Nun vertraut die Regierung - die offiziell immer noch dem Kommunismus huldigt - ausgerechnet den Erzkapitalisten der Blackstone Group 3 Milliarden Dollar an.

Der Schritt symbolisiert, dass die Währungsreserven in Zukunft nicht mehr fast ausschließlich an die Geld- und Anleihemärkte, sondern verstärkt in Aktien und andere renditestarke Finanzinstrumente fließen werden. Das Potential ist gewaltig: Schon jetzt halten die exportstarken Länder in Asien sowie die schwerreichen Ölexporteure in solchen Investmentgesellschaften, sogenannten Sovereign Wealth Funds, rund 2,5 Billionen Dollar, schätzt Stephen Jen, ein Währungsstratege bei Morgan Stanley. Bis zum Jahr 2015 könnten es 12 Billionen Dollar sein. Den Aktienmärkten steht damit eine dauerhaft starke Nachfrage ins Haus.

In der vergangenen Woche haben sie ihren Aufschwung fortgesetzt: Rund um den Globus erreichten die Aktienindizes, darunter auch der Deutsche Aktienindex Dax, Höhen wie seit sieben Jahren nicht mehr. Der wichtigste amerikanische Index, der breit gefasste S&P 500, schloss am Freitag mit 1523 Punkten nur hauchdünn unter seinem Rekord von 1527 Punkten aus dem Jahr 2000.

Text: F.A.Z., 21.05.2007, Nr. 116 / Seite 26
20.06.2007 13:40
Huaneng Power International, Inc. Approval Obtained on the Project of Henan Huaneng Qinbei Power Plant Phase II

BEIJING, June 20 /Xinhua-PRNewswire-FirstCall/ -- Huaneng Power International, (Nachrichten) Inc. (the "Company") (NYSE: HNP; HKEx: 902; SSE: 600011) announced that the construction of the expansion project of 2 x 600 MW domestic supercritical coal-fired generating units at Henan Huaneng Qinbei Power Plant Phase II, in which the Company owned 60% interests, has been approved by the National Development and Reform Commission recently.

The project will concurrently install flue-gas desulphurisation facilities, high-performance electrostatic precipitators and flue-gas continuous emission monitoring systems. At the same time, the desulphurisation facilities at the 2 x 600 MW coal-fired generating units at Phase I will be reconstructed. Various emission indices at the power plant will satisfy the State's environmental protection requirements. After the commencement of operation, the power plant will meet the power demand for the economic development of Henan Province and improve the regional electricity source structure.

The total investment amount of the Phase II project is estimated to be approximately RMB4.48 billion, of which 20% is equity capital to be funded by the Company (60%), Henan Provincial Construction Investment Corporation (35%) and Jiyuan Municipal Construction Investment Corporation (5%), with the remaining to be funded by bank loans.

Huaneng Power International, Inc. develops, constructs, operates and manages large-scale power plants in China nationwide, with a total generation capacity of 28,187MW on an equity basis and a total controlling generation capacity of 32,224MW. The Company wholly owns seventeen operating power plants, and has controlling interests in twelve operating power companies and minority interests in five operating power companies. Currently, it is the largest listed power producer in China.

For further information, please contact: Ms. Meng Jing / Ms. Zhao Lin Huaneng Power International, Inc. Tel: +86-10-6649-1856 / +86-10-6649-1866 Fax: +86-10-6649-1860 Email: ir@hpi.com.cn Ms. Christy Lai/ Ms. Patricia Tse Rikes Communications Limited Tel: +852-2520-2201 Fax: +852-2520-2241
schlachtfest an den börsen...cool:D

noch 10-15% runter, und ich werde mir nachkäufe überlegen:D
Huaneng Power präsentiert schwaches Quartal
EMFIS.COM - Hongkong 24.10.07 (www.emfis.com)
Die zu den großen chinesischen Energieversorgern zählende Huaneng Power International Inc gab bekannt, dass der Nettogewinn im dritten Quartal um 4 Prozent auf 1,53 Mrd. Yuan gestiegen ist. Der Umsatz ging um 9,6 Prozent auf 12,73 Mrd. Yuan nach oben.
Auf Sicht der ersten neun Monate konnte ein Gewinnanstieg von 25 Prozent auf 4,46 Mrd. Yuan (594,60 Mio. USD) verbucht werden. Der Umsatz ging im gleichen Zeitraum um 14 Prozent auf 35,95 Mrd. Yuan (4,78 Mrd. USD) nach oben. Das EPS stieg von 0,30 Yuan im Vorjahreszeitraum auf 0,37 Yuan. Die Kapazität erhöhte sich um 11,24 Prozent auf 124,52 Mrd. KWh.
Aus den Zahlen ist ersichtlich, dass das dritte Quartal für das Unternehmen schlecht gelaufen war. Das widerspiegelt sich auch im Kurs. Die Anleger verkaufen und die Aktie von Huaneng gibt um 4,5 Prozent auf 9,51 HKD ab.  
 
endlich ist die aktie in regionen, wo man sich nachkäufe überlegen kann. aber bei der jetzigen börsenstimmung tut da keine eile not:laugh:
DJ MARKET TALK: Citigroup Ups Huaneng Power To Buy From Sell
2007/11/21 12:56
1144 [Dow Jones] STOCK CALL: Citigroup ups Huaneng Power (0902.HK) to Buy from Sell on asset injection from parent in 2008E; CNY640 million/year savings in depreciation from July 2009E; effective tax rate cut in 2008-10E due to tax unification. "Like its peers, if Huaneng depreciates its coal-fired plants over 20 years (instead of 15 years now), its 2008E P/E would be 10.4x rather than 13.5x." Targets HK$10.00 from HK$8.50. Stock down 2.0% at HK$7.52. (SYC) Contact us in Hong Kong. 852 2802 7002; MarketTalk@dowjones.com (Delayed by 1 hour)
nun, huaneng power ist nun in regionen zurückgekehrt, wo ich nachlaufen werde!

in wenigen monaten gibts wieder ne nette dividende, lecker:lick:


mfg hopy


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