DAX+0,38 % EUR/USD-0,05 % Gold-0,47 % Öl (Brent)-0,54 %

Kult: Michael Mross - 500 Beiträge pro Seite



Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Hallo,
wer erinnert sich noch an Michael Mross, früher bei N-TV,und seine coolen Sprüche in Bezug auf die Anal-ysten?
Der Typ fehlt richtig.
Wahrscheinlich waren seine Kommentare zu den diversen Analysen
auch der Grund für seinen "Weggang"!

Ich will ihn wiederhaben!!!:cry::laugh:

:laugh::laugh::laugh: mitten im Herbst 2000:

ES GIBT GUTE NACHRICHTEN: AKTIEN SIND WIEDER BILLIGER ZU HABEN, als Opener :laugh::laugh::laugh::laugh:
[posting]19.401.350 von superguergen am 24.12.05 10:59:31[/posting]:laugh::laugh::laugh:
Ach, ich denke der hat immer nur so gegrinst und ist gegangen, weil er dank im März 2000 gekaufter Puts Multimilliardär wurde :laugh::laugh::laugh::laugh:
Ach, ich denke der hat immer nur so gegrinst und ist gegangen, weil er dank im März 2000 gekaufter Puts Multimilliardär wurde :laugh::laugh::laugh::laugh:
Ach, ich denke der hat immer nur so gegrinst und ist gegangen, weil er dank im März 2000 gekaufter Puts Multimilliardär wurde :laugh::laugh::laugh::laugh:
[posting]19.401.259 von Datteljongleur am 24.12.05 10:26:10[/posting]@1

Du willst ihn wieder haben?

Der taucht doch alle Nase lang bei N24 auf.
Und das schon ´ne ganze Weile.
"Das sollten Sie aber nicht so heiß essen, wie es aus seinem Munde gekommen ist" (Michael Mross in "Börse live" / n-tv)

Nach einem Analystenkommentar zum Publikum!!!:laugh::laugh::laugh:
[posting]19.401.381 von detektivrockford am 24.12.05 11:07:01[/posting]Und wie ist er da drauf?
Traut er sich noch süffisant zu äussern, oder haben sie ihm nen Maulkorb verpsst?
[posting]19.401.396 von Datteljongleur am 24.12.05 11:09:07[/posting]Soweit ich das bisher mitgekriegt habe, sind seine Kommentare eher Sachlich gehalten.

>N24 setzt weiter auf Börsenkompetenz von CNBC Europe

Was im Januar 2004 begann, geht jetzt in die zweite Runde: Der Nachrichtensender N24 wird auch 2005 sein Programm durch die kompetente Börsen- und Wirtschaftsberichterstattung von CNBC Europe stärken. Der führende pan-europäische Wirtschafts- und Finanznachrichtensender CNBC Europe liefert damit auch weiterhin zwischen 7.00 und 22.00 Uhr regelmäßige Live-Berichte für N24 von der Frankfurter Börse. Zum deutschsprachigen Team von CNBC Europe gehören Roland Klaus, Silvia Wadhwa, Michael Mross und Ellen Frauenknecht, die für die Zuschauer von N24 auch 2004 schon über aktuelle Marktdaten und Kursentwicklungen berichtet haben.

"Wir haben im vergangenen Jahr eine erfolgreiche Partnerschaft mit N24 aufgebaut und sind sehr erfreut, dass wir auch zukünftig im redaktionellen Bereich mit N24 zusammen arbeiten werden", sagt Mick Buckley, Präsident und CEO von CNBC Europe. "Durch die Kooperation können wir unsere Kompetenz bei der Präsentation und Analyse von aktuellen Wirtschafts- und Finanznachrichten einem noch breiteren Publikum beweisen. Gleichzeitig tragen wir auch weiterhin unserer Strategie Rechnung, im deutschen Markt noch stärker präsent zu werden."

Auch Dr. Torsten Rossmann, Geschäftsführer bei N24, sieht der weiteren Zusammenarbeit mit CNBC Europe positiv entgegen: "Die Zusammenarbeit mit CNBC Europe hat sich hervorragend bewährt”, so Dr. Torsten Rossmann. "Umso mehr freuen wir uns, dass wir die Kooperation im Jahr 2005 fortsetzen werden. Die Börsenberichterstattung von CNBC Europe genießt nicht nur die Anerkennung der Finanz- und Börsenwelt, sondern auch eine hohe Akzeptanz bei unseren Zuschauern.” <


http://www.prportal.de/31-01-05-405651.html?SID=93993a23fda2…
Auf jeden Fall hat er mal ein Buch geschrieben, Brichta war ja auch mal weg bei einem startup und ist nachher wieder zurückgekommen....

Kann mich noch erinnern wie Freddy Tilgen und Katja Dofel angefangen haben, hab gedacht aus denen wird nie was, stotter stotter, FRedy hab ich anfangs für einen Psychopathen gehalten, jetzt finde ich ihn ganz cool...
Und was macht denn die Clarissa Ahlers?
Hab die mal auf der Anlegermesse in Stuttgart gesehen, einen Hintern hat die, aber allererste Sahne!!!:laugh::laugh:
Immer wieder nett zu lesen...


Die Wüstenrot-Gefangenenkolonie

Von Michael Mross

Von Kindheit an wird dem Deutschen eingebläut, dass die Immobilie
eine sichere Bank für die Altersvorsorge sei. In Ermangelung anderer
Kenntnisse ihr Geld zu mehren, greifen große Teile der Bevölkerung
immer noch lieber zum Eigenheim als zur Börse. Was an der Börse allerdings als fataler
Fehler gilt, soll bei Immobilien angeblich genau das richtige sein: Schulden machen.

Das Bauspardarlehen - diese Mogelpackung garantiert laut Werbung ein sorgloses Leben auch dann, wenn
die Haare silbrig und der Körper klapprig den Lebensabend künden. Doch meistens kommt der
Lebensabend schneller als gewünscht - gerade wegen der Bau-Allüren. Nicht nur weil die meisten " Heime"
mit diesem Begriff zutreffend charakterisiert sind. Nicht nur weil sie oft Endstation eines unbefriedigenden
Lebens sind. Sondern weil die Steine, auf die gebaut wurde, leider auf Pump zusammen gemörtelt wurden.
Und das schafft Stress ohne Ende.

Die nüchterne Analyse lässt den Traum von den eigenen vier Wänden in einem anderen Licht erscheinen. Die
bis zur Organspende verschuldeten Kleinfamilien kämpfen verzweifelt mit Schubkarre und Zementfass gegen
die Kostensteigerung im Baugewerbe (Zitat: Dietmar Wischmeyer) und versinken in einem Strudel von
Problemen. Mit Ach und Krach wird gerade noch eine Mittelklasse-Limousine geleast. Damit erreicht der
Wohlstand seinen Zenit. Die Straßenfeste in der Vorstadt sind natürlich auch nicht ohne Reiz - Fakt aber ist
und bleibt, dass man Sklave seiner Immobilie wird.

Einzige Abwechslung ist dann der Ehekrach oder die Scheidung - natürlich dann, wenn das traute Heim fertig
und der Schuldenberg am höchsten ist. Solchermaßen verstrickt, helfen dann nur noch gepflegte Vorgärten
mit Gartenzwergen und tadellosen Gardinen das Grauen zu übertünchen. Bauen auf Pump ist genau so
schlimm wie jede andere Spekulation auf Pump. Sie macht abhängig, unfrei, schafft Zwänge, macht immobil.
Der Schuldenberg verhindert jede Form der Flexibilität, und anders als in den Prospekten weisgemacht,
herrscht innerhalb der vier Wände nicht Eitel-Sonnenschein sondern Frustration pur.

Die meisten Amateurbauherren lassen sich zunächst von den Banken über den Tisch ziehen. Da wird
jahrelang zu Minizinsen gespart, um anschließend weniger für`s Darlehen zu berappen. Wer jedoch genau
nachrechnet, stellt schnell fest, dass es sich um eine Milchmädchen-Rechnung handelt. Gerade im letzten
Jahrzehnt war es tendenziell besser, ganz normal zu sparen und dann den Kredit zu nehmen - weil die Zinsen
früher höher und zum Anfang des neuen Jahrtausends eher geringer waren. Doch damit nicht genug.
Anschließend haben sich die Häusle-Bauer noch eine megamäßig langlaufende überteuerte Hypothek
aufschwätzen lassen, obwohl gerade kürzere Fristen weniger Zinsen erforderten. Sei`s drum.

Wenn dann der Zaster mit Hängen und Würgen endlich bereit steht, wartet schon die Überraschung auf der
Baustelle. Was dort eine Schar Fachleute ohne Restintelligenz hochzieht, ist in der Regel nicht gerade der
Lebenserwartung des Bauherrn zuträglich. Manch einer hat schon aus Ärger über das, was da vor seinen
Augen entstand für immer die selben zugemacht. So musste der Verblichene wenigstens nicht das Richtfest
erleben.

In den letzten 20 Jahren hat sich das eigene Heim überhaupt nicht gelohnt. Die Preise sind tendenziell labil -
sie sinken. Also nix mit Wertsteigerung. Gleich geblieben sind nur die Zinszahlungen für langlaufende
Schuldverträge. So wandert jede hart errackerte Mark in die eigene Hütte, und für den wirklichen
Vermögensaufbau bleibt nichts mehr übrig. Wer vor 20 Jahren an der Börse investierte, der hat sein Geld in
der Regel mindestens verfünffacht. Wer vor 20 Jahren hochverschuldet Eigentum im Siedlungsbrei einer
Großstadt erwarb, der kann froh sein, wenn er heute sein Kapital nominal wieder sieht.
Nö, aber der Artikel ist schon recht alt. Ich glaube, da war der Michael noch bei ENTEPFAU!
[posting]19.401.674 von Datteljongleur am 24.12.05 12:25:05[/posting]an datteljongleur..

hey es ist weihnachten:)..und nicht an die Är....denken..
sei einfach besinnlich..und danke dem "Herrn" dass es sowas gibt:):):p:p:rolleyes:
[posting]19.402.322 von hedgelife am 24.12.05 14:49:52[/posting]Jau, mach ich!:laugh:
[posting]19.402.467 von Datteljongleur am 24.12.05 15:20:18[/posting]an datteljongleur..
*18

..na also..geht doch..und lass die finger von "emanuela.."..sonst gibts nur trockenes(fettes) brot..
zu weihnachten..:mad:
[posting]19.402.501 von B1B2 am 24.12.05 15:28:49[/posting]was macht eigentlich Kerstin ?

Die arbeitet seit längerem schon in der Oben-Ohne-Bar "Black Monstercock" in der South Bronx!!

Muuuuuaaaahhhhhhhhh:laugh::laugh::laugh:
[posting]19.402.688 von Datteljongleur am 24.12.05 16:13:26[/posting]an datteljongleur..
*21

und jetzt gibts nichts zu weihnachten..zur strafe gehst du jetzt über die feiertage ins kloster..und das bei wasser und trockenem brot...damit du zur besinnung kommst..
Man beachte das Laufband, Ciena 73,50 :laugh:



akt. 3

Der einzig Gute von damals war übrigens allemal Friedhelm Busch. :D
FRedy hab ich anfangs für einen Psychopathen gehalten

ist das der, der die dunklen haare nach hinten gekämmt hat und sich mit dem lächeln schwer tat? ca. 35 jahre alt?
Kerstin Friemel hies die glaub ich, ich kenne sie alle (auch kein gutes Zeichen :rolleyes: )
[posting]19.403.299 von hopy00 am 25.12.05 09:35:20[/posting]...meinst Du (ex-Pickel-Face) Floria Lottmann oder Jens Korte? ...oder den hier:

Werdegang

Friedhelm Tilgen ist als Wirtschaftsmoderator regelmäßig in den Sendungen Telebörse, Märkte am Morgen und „Der Mittag bei n-tv“ zu sehen.

Er verfügt über langjährige Kompetenz bei der Moderation von Wirtschaftssendungen bei n-tv. Bereits sein Studium war auf die Tätigkeit bei einem Nachrichtensender mit Schwerpunkt News und Wirtschaft ausgerichtet. Neben dem Diplomabschluss im Studiengang Journalistik an der Universität Dortmund studierte er zusätzlich bis zum Vordiplom Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Bochum und Dortmund. Er volontierte Anfang der 90er Jahre bei der Telebörse und arbeitete bald darauf auch für den Nachrichtensender n-tv.

Die Aufs und Abs an den Börsen von der Euphorie am Neuen Markt über die darauf folgenden Kurseinbrüche bis zu der wieder einsetzenden Erholung hat er in seinem bisherigen Berufsleben journalistisch begleitet und kommentiert.

Privates

Friedhelm Tilgen ist verheiratet, hat zwei Töchter und wohnt in der Nähe von Köln. In der Freizeit gehören neben der Familie Fußball, Bücher und Reisen zu seinen Beschäftigungen.
...ganz wirtzig finde ich auch Namen wie Heike Böse (n-Tv) und Natascha Gewaltig (öfter mal bei Bloomberg).
ja genau,
ich meine wohl den florian lottmann, oder wie der mit nachname heisst.

der bringt das aber so furztrocken rüber, dass es schon wieder lustig ist.
da hätten wir noch die doo.. ääh :( Dofel zu Gast bei Harald Schmidt, schon lange her :D





man munkelt ja, markus koch hätte mal an ihr herumgedofelt

aber der koch ist doch in new york.

oder haben die sich bei der weihnachtsfeier von n-tv getroffen:confused:
[posting]19.413.048 von hopy00 am 27.12.05 09:30:52[/posting]und die dofel war auch in New york, sie sind mind. 3 mal ausgegangen und markus Koch hat angedeutet wie das funktioniert

beim ersten mal ist alles ganz zwanglos, beim zweiten Mal ist mind. ein kuesschen drinnen und beim 3 Mal... :D:D:D
ganz genuesslich hat er das erzaehlt, er hat es richtig ausgekostet

:lick:


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


Es handelt sich hier um eine ältere Diskussion, daher ist das Schreiben in dieser Diskussion nicht mehr möglich. Bitte eröffnen Sie hier eine neue Diskussion.