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US Finanzminister Snow: USA spätestens Mitte März pleite - 500 Beiträge pro Seite (Seite 23)



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Fed kauft für 500 Milliarden faule Papiere

... Im Kern will die Notenbank mit Hypotheken besicherte Wertpapieren der verstaatlichten Hypotheken-Institute Fannie Mae und Freddie Mac erwerben....

Da die Fed nun keinen Spielraum mehr für eine weitere Lockerung der Geldpolitik hat, will sie unter anderem Staatsanleihen oder mit Hypotheken unterlegte Anleihen der großen Hypothekenfinanzierer aufkaufen

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/anleihen_devisen/:A…

Verstaatlichung und Monetarisierung, so sieht wohl seriöse amerikanische Finanz- und Geldpolitik aus. :keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.286.892 von ShanghaiSchwengel am 31.12.08 16:05:02Was bleibt ihnen auch übrig?
All die Fehlprognosen und die Riesenscherbenhaufen danach.
--------
So falsch waren die Prognosen für 2008
Hillary Clinton wird US-Präsidentin, Öl nie wieder billig, Lehman ist so sicher wie die Bank von England und eine Rezession völlig ausgeschlossen. Das alles prognostizierten hochbezahlte Experten Anfang 2008. Das US-Magazin "Foreign Policy" hat die zehn größten Irrtümer aufgelistet.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,598843,00.html

2009 wird spannend.:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.278.600 von arbeitpferd am 30.12.08 02:30:18ja das sieht man hier:

USA
US-Firmen kämpfen mit Riesen-Rabatten gegen die Rezession


...Gewinner sind eine seltene Spezies in dieser Krise, die ausgehend vom Immobilienmarkt und dem Finanzsektor mittlerweile fast die gesamte US-Wirtschaft erfasst hat. Selbst in Las Vegas bleiben die Zocker weg, die Casino-Umsätze brechen ein.

Vor allem Unternehmen aus der Konsum- und Dienstleistungsbranche bekommen eine bisher in den USA praktisch unbekannte Kaufunlust zu spüren. Sie haben deshalb in Einkaufszentren und Kaufhäusern eine Rabattschlacht noch nie gesehenen Ausmaßes entfacht. Das ruiniert zwar die Margen. Doch wer es, wie die Modemarke Abercrombie & Fitch, ohne reißerische Angebote versucht, dem laufen die Kunden davon.

Der Sparzwang macht auch vor den Begüterten nicht halt. Das Luxuskaufhaus Neiman Marcus meldete einen Gewinneinbruch von 84 Prozent, die Juwelierlegende Tiffany’s kündigte umfangreiche Entlassungen an. Kein Wunder: Wer an der Wall Street gerade Job und/oder Bonus verloren hat, geht das Weihnachts-Shopping vermutlich bescheidener an und schaltet auf Rezessionsmodus um
....

http://www.wiwo.de/politik/us-firmen-kaempfen-mit-riesen-rab…

So, bis nächstes Jahr
Nen guten Rutsch und Gesundheit wünscht allen
Rhum56
dsR wünscht allen schräd-Teilnehmern einen guten Rutsch.

er verkneift sich das frohe neue Jahr - sooo froh wirds sicher nicht werden...... :rolleyes:

nun ja, et kütt, wie et kütt - et ess noh imma jotjejange :D

dsR, heute auf dem Pazifismus-Trip - Gandhi würde ihm die Füsse küssen :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.286.653 von PresAbeL am 31.12.08 15:09:56Schon betrunken Pres. Ist einfach köstlich was du schreibst und wie du deine intellektuelle Unfähigkeit auf andere projezierst.

Ich hab nämlich geschrieben:

Was ist übrigens mit diesen Zeltstädten geschehen, in denen die Opfer der Immmobilienkrise hausen? Kannste du uns da mal einen Update geben? Ist doch teilweise ziemlich kalt in den USA.


Antwort von dir:

Nun ja, eine Grundannahme von Dir hat arbeitpferd fuer seine Region schon zurueckgewiesen und ich kann das fuer meine auch: die Kaelte haelt sich in Grenzen.


Das ist geneu diese narzisstische Selbstverliebtheit, die du hier immer bietest. Von sich auf die ganze Welt, aä USA schliessen. :D Insgessmt eine ziemlich dämliche Antwort.

Wobei es über Weihnachten im Norden der USA, auch in der Mitte saukalt gewesen ist. Auch in Washington, wo du angeblich warst war es nicht gerade warm.

Aber selbst in Memphis hat es heute unter Null. Deine Aussagen über die USA sind alles andere als vertrauenswürdig.


Aber vielleicht gehoerst Du auch zu jenen grotesk fehlinformierten Landsleuten, die meinen, die USA sei etwa gleich gross wie Deutschland, wo eine Wolke, die am Vormittag noch an der Kueste gesichtet wurde, sich am Nachmittag im Bayrischen Wald erleichtert. Auch von der Sorte gibt es hier einige Vertreter .

Einfach meine Postings lesen, nichts dazu erfinden und sie auch nicht verdrehen. Das hilft. Siehe oben.

:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.287.769 von Deeskalationsstrateg am 31.12.08 20:48:04nun ja, et kütt, wie et kütt - et ess noh imma jotjejange

Colonia?:D

Wird schon werden, das 2009.:cool:
wikipedia :
Ein Hobo ist ein US-amerikanischer Wanderarbeiter. Hobos sind meist heimatlos und nutzen Güterzüge, um durchs Land zu reisen und sich hier und dort mit kleineren Tätigkeiten etwas zu verdienen.....
Besonders in wirtschaftlichen Krisenzeiten, nach Kriegen und ganz besonders während der Großen Depression nahm ihre Zahl stark zu.



unserem Hobo gebührt die uneingeschränkte Anteilnahme :kiss:

es ist leicht einsichtig, dass das Frustrations- und Aggressionspotential bei Hobos überdurchschnittlich ausgeprägt ist - dafür hat ein dsR selbstverständlich vollstes Verständnis :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.288.360 von Deeskalationsstrateg am 01.01.09 13:47:56Erst mal frohes Neues.

Tja und die Frustrationserscheinungen zeigen sich auch noch dadurch, das offensichtlich die Zugehörigkeitsempfindungen nach Amerika derart gestört sind, das man sich hier in einem deutschen Diskussionsboard austoben muß.
Je nach Gefühlslage spricht man von "Euch", von "unbedeutend", dann mal wieder von "Landsleuten", ja was denn nun!
Da verwundert nicht, dass unsereins sich sorgt, ob da wirklich keine Gefahr lauert.
Immerhin gab es ja bruchstücksweise Erinnerungen an die Aplerbecker Anstalt, was auch zum grübeln anregt. Dort wurden ja spezielle Fälle behandelt.
Beachtlich natürlich auch wiederum, das man den Hobos in Britt, Iowa (USA) extra einen eigenen Friedhof eingerichtet hat. Das zeugt ja nun von besonderer amerikanischer sozialen Fürsorge. Sieht man sonst nicht überall da.

:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.288.071 von Zaroff am 01.01.09 10:30:41Ach Zaroff, alter Klugscheisser: in DC waren es am Samstag um die 65F. Das nenne ich fuer jene Breiten in dieser Jahreszeit "warm". Ich war uebrigens im Cafe Mozart, New York Ave und verzehrte mal wieder eine Bratwurst mit Sauerkraut und Kartoffelsalat, wozu es ein Spaten Weizen gab. War lecker.

Interessant, dass sich Deutschtumsnostalgiker auch mit anderen merkwuerdigen Produkten einzudecken wuenschen: von Badedas ueber Fa hin zur Regenbogenpresse a la Bunte kann man dort (zu horrenden Preisen) alles bekommen.

Und Memphis ist bekanntlich (aber nur fuer den, der es wirklich kennt und nicht meint, von seiner vermieften deutschen Hundehuette alles via wikipedia beurteilen zu koennen) in dieser Jahreszeit wettertechnisch extrem volatil, i.e. nach einem Tag mit 70F kommt schon mal einer mit 40F hinterher. Heute - da hast Du durchaus recht - ist so ein kalter, aber sehr sonniger Tag, mit tiefblauem Mississippi und beigem Gras. Sieht gut aus.

Dir ein gutes neues 09, in dem Du mal aus Deiner Provinz rausfinden moegest.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.287.769 von Deeskalationsstrateg am 31.12.08 20:48:04Dir auch ein frohes neues - und das eine oder andere Bildungserlebnis. Das hilft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.288.470 von Rhum56 am 01.01.09 15:03:32Sieht man sonst nicht überall da.


Ich weiss nicht, kannst Du das ueberhaupt beurteilen, bzw. warst Du ueberhaupt schon mal da?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.288.800 von PresAbeL am 01.01.09 17:45:42wenn Wünsche von dir (von wegen BILDungserlebnis :D) kommen, ist Misstrauen ein gesunder natürlicher Instinkt....:laugh:;)

timeo Danaos et dona ferentes, wie der Franzose so schön sagt :D

auch dir ein frohes Neues.
Der allzeit patriotische Exhibitionist ostasiatischer Rhumschware bzeichnet ein Unternehmen, dessen Aktie sich vor dem Hintergrund eines DJ-Verlustes von um die 40% ihrem All Time High naehert, als "langweilig".

Hm, das nenne ich einen Fall von brillianter, von gediegener Urteilskraft! :laugh:
Was muß in einem Kopf vorgehen, der einen amerikanischen Ersatzteilladen doch tatsächlich mit dem 5. größten Hersteller der Welt, der dazu noch fananziell kerngesund ist, vergleichen will?


Hm, kopfkratz, ich frage mich gerade, wer den Vergleich wo eigentlich hier angestellt haben koennte. Dazu frage ich mich, der "5. größte Hersteller der Welt" - von was? Von Shit? Von Blech? Von Schrott? Von Pillen?

Keine Ahnung, was der allzeit patriotische Exibitionist ostasiatischer Billigware fuer Minderbemittelte im Sinn haben koennte.

Bildungsnotstand? Bei wem? Bei einem, der noch nicht einmal "Konvertiet" richtig schreiben kann geschweige denn weiss, was so ein Tierchen eigentlich ist? Der meint, irgendetwas in Amerika "sehen" zu koennen ohne jemals dort gewesen zu sein?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.290.643 von hdw42 am 02.01.09 10:55:36Tja, und was machst Du dann wenn die pleite sind? Feierst Du das dann mit Deinen Freunden bei 20 Minusgraden unter der Bruecke?

Hirnis gibt es hier, man sollte es nicht fuer moeglich halten ... :keks:
US-Industrie schrumpft wie seit 1980 nicht

Die massive Nachfrageflaute zwingt die US-Industrie in die Knie. Die Geschäfte gingen im Dezember so stark zurück wie seit 28 Jahren nicht mehr. Auch in Deutschland und Europa sieht es nicht besser aus.

Die Geschäfte der US-Industrie sind im Dezember so stark geschrumpft wie seit 28 Jahren nicht mehr. Der an den Finanzmärkten viel beachtete Konjunkturindex der US-Einkaufsmanager fiel von 36,2 im Vormonat auf 32,4 Punkte. Das teilte das Institute for Supply Management (ISM) am Freitag nach einer Umfrage unter 350 Unternehmen mit. Es ist der niedrigste Wert seit 1980.

http://www.ftd.de/politik/europa/:Weltweiter-Konjunktureinbr…

Na da wird aber die Zahl der Hobos bald wieder drastisch ansteigen.
Schade, dass es hier soviele Leute gibt, die ausschliesslich ihre eigenen Postings lesen. Das macht eigentlich jede Konversation unmoeglich.

Anyway, ich hatte geschrieben, dass ich zuletzt fuer einen Literpreis von 28 Eurocent unterwegs war. Bei 9 Litern Verbrauch macht das schlappe 2.52 Euronen pro 100km. Nun erklaere mir bitte jemand, warum ich mich vor dem preislichen Hintergrund noch fuer teure Alternativantriebe interessieren sollte.

Hier bahnt sich gerade das naechste, das ultimative GM-Desaster an: jetzt setzen sie voll auf ihre Elektrokarre, die 2010 kommen soll.

Nach Lage der Dinge wird die genauso bleiern auf den Autohoefen liegen bleiben wie zuletzt die Silverados. Auch das Fluessiggaszeugs auf dem Rhumschplatz wird keine Abnehmer finden.
Das mag brutal und kurzsichtig sein, interessiert aber letztlich nur den, der gerade aufs falsche Pferd gesetzt hat.
#10746 Schon mal von Peak-Oil gehört? Schon mal davon gehört, dass China, Indien und Afrika bald mehr Öl verbrauchen?

Daraus folgt, dass der Ölpreis steigen muss und das wird er die nächsten Jahre ganz heftig tun, nämlich so lange, bis hinreichend viele auf alternative Energien und Elektroautos umgestellt haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.288.793 von PresAbeL am 01.01.09 17:43:42Ich sehe schon, du bist nicht richtig in der Lage Fahrenheit in Celsius umzuwandeln, daher deine dauernde Überschätzung der örtlichen Temperatur. :D
Wie kalt es am Samstag in Washington angeblich war, spielt übrigens keine Rolle für meine generelle Aussage. Fest steht jedenfalls, wenn man deine Aussagen überprüft, dann kommt meist was anderes heraus.

in dem Du mal aus Deiner Provinz rausfinden moegest

Um als Provinzler in den USA zu enden wie du?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.296.403 von PresAbeL am 03.01.09 09:53:02Deine neun Liter wurden schon öfters bezweifelt. Aber deine persönlichen Verhältnisse lieber Pres interessieren in dieser Diskussion eigentlich nicht. Das nenne ich übrigens provinziell: Die Welt grundsätzlich aus seiner persönlichen Perspektive zu sehen. Dazu kommt, daß es bei dir häufig nicht stimmt, was du sagst.

Ich mach mal folgende Rechnung auf:

Im Durchschnitt dürften die Amischlitten etwa doppelt soviel Sprit verbrauchen wie die Autos hierzulande. Dazu kommt, daß man wegen der Größe des Landes mindest doppelt soweite Wege zu fahren hat. Was mindest eines viermal höheren Spritverbrauch nach sich zieht. Wobei alle Vorteil des niedrigen Spritpreises dahin sind und man schlechter dasteht als hierzulande. Jedenfalls im Schnitt.

Der niedrige Spritpreis dürfte als Ergebnis auch den Niedergang der amerikanischen Autoindustrie zur Folge haben bzw. gehabt haben. Niemand auf der Welt will diese Benzinschlucker haben.

Und damit nicht wieder behauptet wird, das stimme doch alles gar nicht eine Statistik zum Thema.

http://de.statista.org/statistik/daten/studie/2470/umfrage/l…

Das ist allerdings nur der Ölverbrauch, eine für den Benzinberbrauch habe ich nicht gefunden. Dürfte allerdins hinkommen, wenn man Wärmeenergie und chem. Industrie herausrechnet. Immerhin mehr als 8 mal so hoch wie in Deutschland für 2007.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.296.957 von Zaroff am 03.01.09 12:40:25Ach ja, noch vergessen: In den USA ist ja soviel wärmer, da braucht man natürlich kaum Heizöl.

:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.296.403 von PresAbeL am 03.01.09 09:53:02
Nun erklaere mir bitte jemand, warum ich mich vor dem preislichen Hintergrund noch fuer teure Alternativantriebe interessieren sollte.

Vielleicht, weil du dir vor einiger Zeit einen Ford Escape Hybrid gekauft hast?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.296.957 von Zaroff am 03.01.09 12:40:25:confused:

zaroff zaroff, als roßtäuscher bist du m.e. ungeeignet.

denn eine statistik, wie du sie als beweis hier anbringst beweist alles und nichts. übrigens wie alle statistiken, die man nicht selber gefälscht hat.

deshalb mal den energieverbrauch pro kopf in gigajoul gerechnet:

und siehe da, die usa haben lediglich 372 gigajoul/kopf gegenüber der brd von 177gigajoul/kopf.

Wenn man nun noch berücksichtigt,(neben der höheren automobildichte, der riesigen entfernungen, der niedrigen öffentlichen verkehrsstrukturen), dass in den usa die private hauseigentumsquote pro familie wohl etwa 3 X so hoch ist wie in unserer sozialbau- legehennenbatterie behausungsrepublik, dann erscheint der ernergieverbrauch verblüffend niedrig gegenüber uns selber.

dazu kommt noch, dass die usa einen teil ihres energieverbrauches selber durch eine eigene erdölförderung erzeugen.

unterm strich erscheint mir der nur 3 fache höhere energieverbrauch pro kopf der usa beschämend niedrig im vergleich zu uns selber unter unseren eigenen viel optimaleren bedingungen.

Somit trifft hier bei diesem missglücktem vergleich wohl mal wieder zu, dass beim zeigen mit dem ausgestrecktem finger auf andere mindestens 3 finger auf einen selber zeigen.
:confused:

sorry tippfehler,


unterm strich erscheint mir der nur 2 fache höhere energieverbrauch pro kopf der usa .....
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.296.403 von PresAbeL am 03.01.09 09:53:02AUCH WENN DU ES NICHT WAHR HABEN WILLST,DEINE USA SIND BALD PLEITE
DIE SOLLEN MAL MIT ISRAEL ;IRAK ;AFHANISTAN KLAR KOMMEN
:confused:


korrektur:
und siehe da, die usa haben lediglich 327 gigajoul/kopf gegenüber der brd von 177gigajoul/kopf.

quelle, internet, pro kopf verbrauch von energie international
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.297.095 von hdw42 am 03.01.09 13:14:20:confused:

nur der vollständigkeithalber möchte ich dich darauf aufmerksam machen, dass du usa vergleichsweise finanziell ebenso schlecht dastehen wie die eu.
deshalb darfst du dich gerechterweise auch mit einem bankrott der eu vertraut machen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.297.095 von hdw42 am 03.01.09 13:14:20Das Gleiche wirst du in 5 oder 10 Jahren auch noch schreiben, auch wenn du es immer in Großbuchstaben es dir wünschst.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.297.077 von Nannsen am 03.01.09 13:09:46Laut folgender Quelle http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-02/10140632… verbrauchen die USA am Tag 20,5 Millionen Barrel Öl, was 24,1% des Weltbedarfs entspricht, nur 6,8 Millionen Barrel werden in den USA gefördert und die Reserven sind relativ gering (Peak Oil war in den USA übrigens schon 1970). Aber wahrscheinlich ist diese Studie (die von BP stammt) auch gefälscht. :confused: :laugh: Die Abhängigkeit von Ölimporten ist ein wichtiger Grund für die extrem negative Handelsbilanz, wenn schon die US-Industrie in weiten Teilen nicht mehr konkurrenzfähig oder gar verschwunden ist, dann sollte man vielleicht einmal einen Blick auf den Ressourcenverbrauch werfen (und nicht nur deswegen).
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.297.532 von ShanghaiSchwengel am 03.01.09 15:25:11:confused:


quote.
An fünfster Stelle rangiert Deutschland mit einem Tagesverbrauch von 2.622 Barrel, was einem 3,2%igen Anteil des Weltbedarf entspricht.
unquote:
Auch dies ist aus deiner zitierten quelle und beweist folgendes:
Die usa importieren 20,5 Millionen barrel bei etwa 300 millionen verbraucher

die deutschen mit etwa 82 millionen 2,622 millionen barrel

das sind verglichen mit dem verhältnis vergleichsweise 9,7-10 millionen

Ein verhältnis ca. von 1:2 Hierbei sind noch nicht die gasimporte berücksichtigt.

dieses belegt noch einmal meinen beweis im vorausgegangenen beitrag, dass die deutschen im vergleich zu den usa, weil unter wesentlich optimaleren bedingungen mehr energie pro kopf verbrauchen als der rest der übrigen welt. also auch mehr als die hier oft geschmähten amerikaner.

es bleibt beschämend, solange du nicht imstande bist andere statistiken beizubringen, die das gegenteil belegen könnten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.296.957 von Zaroff am 03.01.09 12:40:25Nun sind wir also wieder auf dem "Glaubwuerdigkeitstrip", der immer dann angetreten wird, wenn Mr. Zaroff sonst gar nichts mehr einfaellt. Es ist dann fuer mich der Zeitpunkt gekommen jegliche weitere "Unterhaltung" einzustellen. Wenn ich schreibe, dass es jetzt und hier 20 Grad hat, bin ich darauf angewiesen, dass man es mir glaubt. Ebenso, wenn ich hier berichte, dass meine Karre auf dem Weg nach DC maximal 9 Liter pro 100 km geschluckt hat, was wie gesagt schlappe 2.52 Euronen pro Liter macht.

Wer diese Dinge bezweifelt, soll sie meinetwegen bezweifeln. Abegsehen davon, dass er er meiner Einladung sowieso nicht folgen wuerde (z.B. wg. Feigheit), werde ich ihn jedenfalls nicht einladen, um sich vor Ort vom Wahrheitsgehalt meiner Behauptungen zu ueberzeugen. Dafuer ist ist er mir im Zweifel auch nicht sympathisch genug. Ich moechte mich in meinem realen Leben naemlich lieber mit vertrauensweurdigen und sympathischen Leuten umgeben. Fuer alles andere ist es einfach zu kurz. Und der typisch deutsche Neid, der sei ihm von Herzen gegoennt ... :D

Fazit, siehe oben: verpiss Dich eben, gehe weiter Deinen antisemitischen Neigungen nach.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.296.524 von Rhum56 am 03.01.09 10:46:40Fuenftgroesster hersteller von was, Du Schrottplatzwart? (An die Adresse mir gegenueber stets mahnfreudiger MODs: wer mich als Hobo bezeichnet, den darf ich als Schrottplatzwart bezeichnen!).

Und jetzt erklaere mir doch noch mal das mit dem Superpatrioten: was qualifiziert Dich hier als Hyundaivertreter (zu etwas Besserem hat es offensichtlich nicht gelangt) dazu, Dich in Sachen VW als Superpatriot aufzuspielen? Weiss das Deine Zentrale in Seoul ueberhaupt? Was wuerden die denn machen, wenn die das wuessten? Ich wette, Du waerest sofort Deine Schrottplatzkonzesseion los!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.298.396 von PresAbeL am 03.01.09 20:11:26ihr amis oder möchtegernamis geht in eine super-mega-hyperinflation und verarmt alle :laugh:
dann kommen die indianer und holen sich ihr enteignetes land wieder zurück :p:laugh::p:laugh::p:laugh::p
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.298.396 von PresAbeL am 03.01.09 20:11:26Tja, Rhumchen, tauschen moechte ich mit Dir in der Tat nicht, falls Du Aktien von dem Laden hier hast:

http://www.marketwatch.com/tools/quotes/intchart.asp?symb=HY…

:D:D:D:D:D:D

Nun ja, Du bist ja sozusagen direkter Exekutor :laugh: des Ladens, Dein Engagement geht also ueber blossen Aktienbesitz hinaus.

Und wer ist natuerlich mal wieder schuld, wenn es mit dem Schrottverkauf nicht mehr so fluppt?

Die Amis natuerlich! :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.298.405 von Boersenkrieger am 03.01.09 20:15:27Na okay, von mir aus. Ich habe in den letzten Jahren soviel fuer die gemacht, die ernennen mich bestimmt zum Ehrenkevin.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.298.160 von Nannsen am 03.01.09 18:57:43dieses belegt noch einmal meinen beweis im vorausgegangenen beitrag, dass die deutschen im vergleich zu den usa, weil unter wesentlich optimaleren bedingungen mehr energie pro kopf verbrauchen als der rest der übrigen welt. also auch mehr als die hier oft geschmähten amerikaner.

Ach so, wesentlich bessere Bedingungen, die Durchschnittstemperatur beträgt in den USA 12,8 Grad und in Deutschland 8,2 Grad, der Stromverbrauch ist in den USA übrigens doppelt so hoch wie in Deutschland (liegt nicht zuletzt an den Klimaanlagen), also benötigt Deutschland relativ gesehen wesentlich mehr Öl um zu heizen als die USA. Der Wasserverbrauch liegt in den USA bei fast 300 Litern pro Kopf, in Deutschland bei 129. http://www.wasserundmehr.de/wasserverbrauch.htm

Ein verhältnis ca. von 1:2 Hierbei sind noch nicht die gasimporte berücksichtigt.

Erdgasverbrauch der USA in Millionen Kubikmeter (= m³) pro Jahr: 635.100 (2004 geschätzt)
640.900 (2001 geschätzt)
Vergleichszahl Bundesrepublik Deutschland 2005: 102.000
http://www.amerika-auf-einen-blick.de/usa/energie.php

(neben der höheren automobildichte, der riesigen entfernungen, der niedrigen öffentlichen verkehrsstrukturen)

Ach, die Amerikaner werden also faktisch gezwungen eine extreme Autodichte und eine schlechte öffentliche Verkehrsinfrastruktur zu haben, sehr interessant und das rechtfertigt einen doppelt so hohen Ölverbrauch pro Kopf wie in Deutschland, obwohl das Land klimatisch bevorteilt ist? Zudem leben alleine in den zehn größten Metropolregionen der USA über 100 Millionen Menschen.

Natürlich wird sich auch Deutschland einschränken müssen, was den Verbrauch fossiler Energieträger betrifft.
Hier noch mal die Visualisierung des "Fortschritts". Wusste gar nicht, dass Fortschritt so geil sein kann :laugh::laugh::laugh::laugh: ...

Schlappe Brise aus dem Gulf (arbeitpferd laesst gruessen). Mein Thermo zeigt 70. Fuer Anfaenger in vermieften Bayerwaelder Hundehuetten: C=(F-32)/1.8.

Nun ja, man muss diese Tage geniessen, wie sie kommen ... am Montag sind es bestimmt wieder 40. Schlottert mal schoen ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.298.578 von PresAbeL am 03.01.09 21:25:36jo wir hatten heute 84.....naehern uns langsam den 30 grad
aber in 5 tagen kommt wieder eine kaltfront dann gehts wieder unter 24 grad
diese kaltfronts kotzen mich an:cry:
nun wenn wir hier 3 mal soviel oel verbrauchen und ihr trotzdem mehr dafuer bezahlen muesst als wir denn habt hier halt eine oelsteuer krise
euch druecken die mehr steuern auf oel als das oel sebst wert ist
warum soll ich oel sparen.
ne soviel solidaritaet mit den oellaendern hab ich schon.die werden ihren mist doch eh schon nicht mehr los.
deutschland sollten die jetzt eine solidaritaetsteuer fuer oellaender einfuehren die wuerdet ihr auch noch komentarlos bezahlen
gruss aus einer der vielen zeltstaedte:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.299.126 von arbeitpferd am 04.01.09 04:56:33diese kaltfronts kotzen mich an

Es ist in der Tat diese extreme volatility, die einem zusetzt. Hier gibt es eben keinen Geirgszug, der von Osten nach Westen verliefe und dem Durchzug einen Riegel vorschoebe (wie z.B. die Alpen oder Pyrenaeen in Europe). So kommt der Mist an einem Tag directement aus Canada (und man friert sich den Arsch ab) und am naechsten aus der Karibik (und man freut sich des Lebens bzw. die girls holen die kurzen Roecke wieder raus ... :lick: ).
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.299.126 von arbeitpferd am 04.01.09 04:56:33Achs so ja, jetzt sehe erst Deine Kaltfront in ihrem entsetzlichen Ausmass :laugh: . Wir haben hier in der Tat nur Mickey Mouse Stuff.
Hier noch ein bisschen "Fortschritt". Es wird eben gedumped, was das Zeug haelt. Es ist wie in Europe: wer etwas aus sich haelt, kauft sich so einen Schrott nicht und macht einen grossen Bogen um die Rhumschlaeden, wo sie im Dutzend billiger herumrosten.

http://www.carpricesecrets.com/index.php/Quote?action=landin…

Vor nicht allzulanger Zeit wurde der Mist noch ohne Servo, ABS und Klima angeboten! :laugh:

Und der Verkaeufer von all den Lauben schwaermt hier oeffentlich von Passat und Audi! Mich wuerde wirklich mal interessieren, was der Kommandostand im Frenen Osten dazu denkt. Ich scheatze mal, die sind diesbezueglich ziemlich humorlos! :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.299.679 von Rhum56 am 04.01.09 12:05:14bei anderen Ländern echoffieren kann

Jawoll, das ist Sprachkompetenz "under the bridge" or "down the drain"! Absolut zukunftsfaehig ... :laugh:
Noch einmal. Das hier ist in Burscheid "Fortschritt":



Und das ist in Burscheid "langweilig":



Hand aufs Herz, wuerden Sie so einem Ihr Depot anvertrauen? :D

Das waere ja geradezu so als wuerden Sie es aufloesen und das Geld zum naechstbesten Gebrauchtwagenhaendler um die Ecke tragen ... :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.299.891 von Rhum56 am 04.01.09 12:53:17... sieht jedenfalls besser aus als Dein Schrottplatz. Soll ich das Bild von dem hier reinstellen? Bringt Dir sicher ne Menge Kunden! :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.299.947 von PresAbeL am 04.01.09 13:11:50Na Zankapfel, wie viele Schrottplätze hat Rudi eigentlich?

Da hatte ja der große Staatsmann aus dem Sauerland einen größeren Wortschatz als du. :laugh::laugh::laugh:
wäre nicht schlecht,wenn die verschwederischen ami pleite gingen.:laugh::laugh::laugh::cool::cool::cool:die neue weltmacht ist eh in den next jahren china-indien
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.300.074 von hdw42 am 04.01.09 13:49:00Noch so ein Generation-Doof-Autist, der nur sein eigenen postings kennt. Mann, was oedet mich das an! Ich war gerade auf einer Chinesenparty: lauter gebildete Leute, die fuer Provinzproleten - wie hier im Forum ueberreichlich vertreten - nur ein muedes Laecheln uebrig haben. Mann, was seid Ihr heruntergekommen! Ihr seid die beste Reklame gegen zuviel Freizeit. man sieht doch, was dabei herauskommt: verbloedete, sinnentleerte Hirnfuerze!
Mal wieder eine beeindruckende Leistungsschau!

Sonntag, 4. Januar 2009
VW-Doppelführung bei Rallye Dakar
Sainz ist neuer Spitzenreiter

Carlos Sainz hat am zweiten Tag der Rallye Dakar in Südamerika die Kräfteverhältnisse wieder zurechtgerückt. Auf der mit 837 Kilometern längsten Etappe von Santa Rosa de la Pampa nach Puerto Madryn in Argentinien übernahm der Spanier im Volkswagen Touareg erstmals die Führung bei dem Marathon-Klassiker. Sein südafrikanischer VW-Partner Giniel de Villiers und dessen deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewitz (Karlshof), 2006 Dakar-Zweite, sorgten mit ihrem zweiten Platz (Rückstand: 2:19 Minuten) für eine VW-Doppelführung.
...
http://www.n-tv.de/1079556.html" target="_blank" rel="nofollow">http://www.n-tv.de/1079556.html



so sieht das aus, wenn die den anderen einfach davon brausen.:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.298.431 von PresAbeL am 03.01.09 20:22:55:laugh: na dann hast du meinen respekt... auch wenn du damit nicht viel anfangen kannst :eek:
Verstehe nicht warum Zankapfel sich hier rumlümmelt.

Er könnte doch seinen Worten mal Taten folgen lassen und mit den israelischen Panzertruppen in Gaza einmarschieren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.301.881 von Waldsperling am 04.01.09 21:05:41Solange Du nicht auf der Hamasseite mitbombst, sehe ich dafuer keine Veranlassung!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.301.637 von Boersenkrieger am 04.01.09 20:02:59Im Gegenteil, I appreciate it.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.302.544 von PresAbeL am 05.01.09 04:36:16abel lass dochmal die drohungen weg
hast du das wirklich noetig
5. identitaeten u.a.ist ohne zustimmung der betroffenden verboten
koennt ihr euch da nicht ein bischen dran halten
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.300.220 von PresAbeL am 04.01.09 14:27:08Ihr seid die beste Reklame gegen zuviel Freizeit. man sieht doch, was dabei herauskommt: verbloedete, sinnentleerte Hirnfuerze!


:laugh:...:laugh:...:laugh:...:laugh:...:laugh:...


Und das sagt Einer, der quasi bei w:o wohnt, ein Hardcore Dauerposter ist und sonst keine Freunde im realen Leben hat...:rolleyes:


Arthur Spooner
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.302.557 von arbeitpferd am 05.01.09 05:07:02Ich droh dem nicht und mach auch nix. Was der Typ hier abzieht an Verlogenheit, kotzt mich trotzdem an!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.303.009 von ArthurSpooner am 05.01.09 09:20:35:confused:

Ohne Worte. Genau so etwas meinte ich latuernich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.300.220 von PresAbeL am 04.01.09 14:27:08auch so ein verkappter kapitalist der nicht die abstürzende usa
sehen will.
was nicht sein darf auch nicht sein soll.
aber der absturz kommt inden nächsten jahren,so sicher wie das amen in der kirche.
deine ganze polemik nützt nichts:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.304.976 von hdw42 am 05.01.09 13:39:39auch so ein verkappter kapitalist der nicht die abstürzende usa
sehen will.


Ob die USA total abstürtzt kann man jetzt noch nicht vorraussagen.
Meiner Meinung nach gibt es folgende Varianten.
Variante 1.USA stürtzt total ab versinkt im Chaos.Dann stürtz aber die ganze Welt mit in den Abgrund.

Variante 2. Die USA stürtzt ab,erholt sich jedoch die nächsten 3 Jahre.Große Teile der Welt stürzen mit ab erholen sich auf lange lange sicht nicht mehr.Deutschland und Westeuropa werden so dahin dümpeln.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.305.502 von AHEO am 05.01.09 14:34:26Das siehst Du in diesem Fall einmal ganz richtig! Warum dieser Hirnie aber meint, sich immer noch darueber beoemmeln xu muessen, wird sein Geheimnis bleiben. Vielleicht findet er es ja unter einer Bruecke so romantisch oder so? I don't know.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.304.976 von hdw42 am 05.01.09 13:39:39"aber der absturz kommt inden nächsten jahren,so sicher wie das amen in der kirche.
deine ganze polemik nützt nichts "


Abwarten.
Wunschdenken läßt bei Manchem die zuständigen Gehirnwindungen absterben.
wilbi
dsR hat für die Wirkungsweise des angelsächsischen Finanzkapitalismus ein anschauliches :D;) Beispiel zur Hand :

You have two cows.You sell three of them to your publicly listed company, using letters of credit opened by your brother-in-law at the bank, then execute a debt/equity swap with an associated general offer so that you get all four cows back, with a tax exemption for five cows.The milk rights of the six cows are transferred via an intermediary to a Cayman Island Company secretly owned by the majority shareholder who sells the rights to all seven cows back to your listed company.The annual report says the company owns eight cows, with an option on one more.You sell one cow to buy a new president of the United States , leaving you with nine cows.No balance sheet provided with the release.The public then buys your bull.


noch Fragen offen ? :cool::kiss:
Die USA müssen nicht abstürzen aber das Risiko ist erheblich höher als bei Deutschland (und z.B. Russland, China).

Warum?

Weil die USA die meisten Schulden, das größte Haushalts- & Handelsdefizit, ein 10x zu großen Militäretat, den größten Ölverbrauch und eine heruntergekommene Wirtschaft haben (Korruption und eine heruntergekommenen Machtelite gibt es auch noch, wie anderswo auch).

Zwar haben die USA auch großes Potential und eine Rettung wäre möglich doch leider ist sie derzeit nicht allzu wahrscheinlich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.306.679 von HeWhoEnjoysGravity am 05.01.09 16:23:05Zum Militäretat:

Der war ja in 2008 der Höchste in der Geschichte der USA und wohl auch weltweit bislang unübertroffen.

M.E. ist er aber nicht 10x, sondern (nur) ca. 5x zu hoch.
Schließlich hält sich die USA andere, z.T. weltweit einzigartige, Fähigkeiten auf Lager.
Bspw. modernste Satelliten-NT und die Befähigung eine Viertelmillion Mann in einem reltiv überschaubaren Zeitraum mal irgendwo in der Welt zu deployen.
Es stellt sich natürlich immer die Frage, ob es auf diese Fähigkeiten unbedingt ankommt.
Dies mit Sicherheit, wenn man effektiv Krieg mit Bodentruppen und reichlich Luftwaffe irgendwo auf der Welt führen will.
....sch...ß Militäretats. Wenn man endlich mal zur Vernunft kommen würde und erkennt, das es sinnlos ist irrwitzig hohe Mittel und manpower dafür zu verschwenden um in der theoretischen Lage zu sein im Ernstfall 5 Agressoren gleichzeitig die Kauleiste zu bearbeiten dann gäbe es keinen Hunger+bittere Armut mehr in der Welt. :mad: Wann lernen die endlich, das wir alle auf dieser Kugel leben und "kriegführen" einfach mal als Relikt des frühindustriellen Zeitalters + der Gründerzeit ausgebucht wird :mad:
...Mittelstrecken+Langstreckenraketen, Jagdflugzeuge, zig hunderttausend Soldaten weltweit, Atomsprengköpfe, Killersatelitten, Spionagesatelitten, Raketenschilde, Flugzeugträger...endlose Liste an Utensilien, die nur dazu da sind Geschöpfe der eigenen Rasse auszulöschen und in Schach zu halten.

Gab doch zuletzt oft genug Filme und Reportagen z.B. über die möglichen Folgen eines großen Asteroideneinschlages. Wenn das wirklich eines Tages eintritt, dann verrecken hier zig millionen Menschen ...vielleicht werden sogar alle ausgelöscht. Und zwar völlig unabhängig zu welcher Kultur/Staat die angehören. Ich bin sicher...auf sowas sind die Kriegsspacken nicht vorbereitet, wenn es mal soweit ist. Da wird dann sicher noch 2 Tage rumdiskutiert, wer überhaupt für eine mögliche Abwehr zuständig ist...und inzwischen rummst uns das Teil rein.

Auf solche events sollte man seine Energien fokussieren, wenn man es schon nicht lassen kann an Dingen für´s grosse "Bum-Bum" rumzutüfteln.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.308.813 von marcpeters am 05.01.09 19:58:44
Du kannst es nicht ändern: Der Mensch ist nicht friedliebend !!

:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.305.982 von PresAbeL am 05.01.09 15:24:24Eine Moeglichkeit habe ich natuerlich wieder einmal bezueglich des Hirnies ausser Acht gelassen, die ich hier im Forum immer wieder uebersehen habe: der Kerl ist DEUTSCHER BEAMTER!!! :mad:

Wenn die Deutschen doch einmal eine wirkliche Revolution vom Zaun brechen koennten: gegen ihre eigentlichen Parasiten, Quaeler und Peiniger!

Aber ich weiss, das ist Wunschdenken. Das Ereignis wird zu meinen Lebzeiten nicht eintreten. :(

In Amerika geht niemand Buffett oder Gates an den Hals, weil jeder hofft, aehnlich reich zu werden wie die.

In Deutschland traeumt jeder davon, eines Tages Beamter zu sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.310.930 von PresAbeL am 06.01.09 04:22:32
Wenn die Deutschen doch einmal eine wirkliche Revolution vom Zaun brechen koennten: gegen ihre eigentlichen Parasiten, ...

Das würde ja bedeuten, das wir gegen die USA in den Krieg ziehen. Ist aber nicht nötig. Mit ein bißchen Glück werden sie sich selbst zerfleischen. Und danach kann die Welt einen Neuanfang starten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.310.954 von niemwolf am 06.01.09 05:46:41Was ich hier schon haeufiger geschrieben habe: offensichtlich sind fuer manch einen "Landsmann" 2 vom Zaun gebrochene (und vergeigte) Weltkriege + 1 verlorener Kalter Krieg (sofern er sich der Suffjetmacht verbunden fuehlt) immer noch nicht genug. Es gibt da ein paar, die brauchen offenbar dringendst wieder einmal ein paar auf die Fresse. Zu denen scheinst Du - nicht erst seit heute - zu gehoeren.

Ist nur schade fuer Dich, dass Dein Teutschland inzwischen arg altersschwach, klapprig, impotent und ausgesprochen risikoscheu daher kommt. Nichts geblieben also vom Hormonueberschuss einer Nation hoffnungsloser Jungmaenner! Am besten schliesst Du Dich der Hamas an oder meldest Dich bei Ahmadinejad als Freiwilliger.

Da kannst Du sicher geholfen werden, Du kleiner, testosterongeplagter Beamtensesselrevolutionaer! :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.310.981 von PresAbeL am 06.01.09 06:59:08:confused:

Teutschland inzwischen arg altersschwach, klapprig, impotent und ausgesprochen risikoscheu

Es zerrt eben gewaltig an der Substanz, wenn dich der Feind in den eigenen Reihen, von innen langsam auffrisst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.452 von herrscher2 am 06.01.09 11:14:07.....so ist es eben, wenn man sich zum unterwürfigsten Land der Welt degradieren läßt. :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.310.981 von PresAbeL am 06.01.09 06:59:08Mir persönlich wäre in der Tat etwas weniger Hörigkeit gegenüber der Kriegsgewinner recht.:D Deutschland ist, und war immer ein äußerst kreativer und arbeitswilliger Volksstamm . Leider mästen sich an unserer Kreativität und Wohlstand nicht nur Kapitaloligarchen , sondern die gesamte EU + idiotische Allweltverbesserer* in UNO und NATO. Hinzu kommt dieses elendige Migrationsproblem , welches die dt. Regierung nie im Griff hatte.
Mit 30jährigen Bauernjünglingen aus Kurdistan oder Georgien ist natürlich kein Staat zu machen.

Aber glaube mir , Deutschland WÄRE in der Lage , die Impertinenz der globalen Arbeitsplatzverlagerung zu trotzen , national.;)

* lass uns also Kriege um Öl führen , das Schicksal des europäischen Westens
der Kerl ist DEUTSCHER BEAMTER!!!......
In Deutschland traeumt jeder davon, eines Tages Beamter zu sein.



nun, ein dsR ist kein Beamter, sondern übt einen anständigen Brotberuf aus. :cool:;)

dsR steht zwar dem Beamtentum sehr reserviert gegenüber, trotzdem :
besser von einer Beamtenkarriere träumen als von einer Hobo-Karriere :D
The Hobo Song
Lyrics: Jack Bonus
Music: Jack Bonus


Too late to feel sorrow
Too late to feel pain
He´s just an old hobo
Lost out in the rain

He´ll never cause trouble
So don´t have no fear
He´s just an old hobo
And hell soon be far away from here

Chorus
He used to be a gambling man just like you
Until he sank so low that there was
Nothing that no one could do
He used to be a gambling man just like you
Until he sank so low that there was
Nothing that no one could do

Oh, don't make him ask you
Don´t make him beg
He was a war hero
And thats how he hurt his leg

He killed thirty injuns
With one cannon ball
Now he´s just an old hobo
Asleep out in the hall

[chorus]

A wife and five children
Who live in L.A.
They miss their dear daddy
Who´s gone so far away
They still have his picture
Its a-hung on the wall
Now he´s just an old hobo
Asleep out in the hall

[chorus]

He used to be a gambling man just like you
Until he sank so low that there was
Nothing that no one could do
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.319.561 von Deeskalationsstrateg am 06.01.09 21:45:24Wenn Dir das jetzt was bringt, dann hat wenigstens einer was davon.

Was mich angeht, so kann man von mir aus jetzt den Sraed zumachen. Die Leute, mit denen sich zu unterhalten lohnte, sind eh weg und solchen Leuten wie Dir faellt ja schon seit Monaten nichts mehr zum Thema ein.

Debei gaebe es eigentlich Nachrichten genug, ueber die man reden koennte: von der abrupten Dollarhausse ueber Alcoa bis zur geplanten tax cut von 300 Mrd. Oder die neuerdings vom Einzelhandel geforderten 10 sales tax freien Tage im Monat.

Natuerlich auch die neuen Autoabsatzzahlen. Egal, es interessiert in D sowieso kein Schwein. Ich kann es verstehen: ich kenne hier nur sehr wenige Leute, sie sich umgekehrt wirklich ehrlich dafuer interessieren, was in Alteuropa abgeht. Interessiert keinen, ist eh a thing of the past. Und wer - ausser ein paar durchgeknallten Historikern - guckt schon gerne taeglich in die Mottenkiste eines Altersheims ... :yawn:
Hier also die US Autoverkaufszahlen von 12/08 im Vergleich zu 12/07 (Zahlen alle aus dem Print WSJ von heute). Da wird einem schon klar, warum hier einige Maulhelden so ruhig geworden sind:

GM -31%
Ford -31.6%
Chrysler -53.1%
----------------
Toyota -36.7%
Honda -34.7%
Nissan -30.7%
----------------
Hyundai -48.3%
Kia -39.2
Subaru -7.7%
----------------
Mercedes -32.1%
BMW -35.9%
VW -12.9%

Chrysler und Hyundai haben also den Vogel abgeschossen. Und dass Toyota so schlecht aussieht, duerfte die eigentliche Ueberraschung sein.

Wobei man natuerlich sehen muss, dass es sich bei den deutschen Herstellern um echte Nischenanbieter handelt, i.e. jeder hat einen Marktanteil von deutlich unter 3%! Ich wette, dass ist eigentlich keinem Landsmann so richtig bewusst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.319.561 von Deeskalationsstrateg am 06.01.09 21:45:24Netter Song, muß ich sagen.
Das der unserem ewig schlecht gelaunten "Freund" nicht gefällt, klar.

Ich weiss auch überhaupt nicht, was der denn hier in einem deutschen Diskussionsboard mit den amerikanischen Autoverkaufsblamagen will.
Hier in D sind komplett andere Verhältnisse, hat der das immer noch nicht registriert?. Mein Gott, welche Arroganz. Die Amis und auch die Ausländer dort, wozu natürlich Toyota und Hayundai, auch die deutschen Hersteller zählen, haben den ganzen Markt verkannt. Zudem kommen sie aus einer Übertreibungsblase nun in die Ernüchterung, das wars.

Hier in D hat es so eine Blase nicht gegeben, fällt daher die Ernüchterung auch weniger heftig aus. Aber für manche Leute ist das nicht sichtbar, zu dick der Balken im Jesesch.:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.317.673 von Deeskalationsstrateg am 06.01.09 18:58:47Um den Unterschied zwischen der deutschen Situation und der amerikansichen darstellen zu können, hat unser "Freund" uns ja nun einen Gefallen getant, indem er die realen amerikanischen Zahlen der Zulassungen hier eincopierte.
Nun die deutschen:

Flensburg, den 06.01.2009. Im letzten Monat des Jahres waren die Neuzulassungen erneut rückläufig. Mit 225.981 neu zugelassenen Pkw fiel das Minus mit -6,6 Prozent geringer aus als noch im November. Im Jahr 2008 wurden insgesamt 3,09 Mio. fabrikneue Pkw für den Straßenverkehr zugelassen, 1,8 Prozent weniger als 2007. Das Defizit von 58.000 Einheiten entstand erst im letzten Quartal des Jahres.

Müssen wir da noch ins Detail? Wohl Schwachsinn. Man sieht nun, dass das ganze Gekläffe ad absurdum gestellt wurde. Er träumt halt.
http://www.kba.de/cln_005/nn_124806/DE/Presse/Pressemitteilu…
:D
Interessante Ausführung:

"Dollar wird aufwerten"
Mark Boeschen (Frankfurt)
07.01.2009

Robert Gold, Devisenfonds-Manager bei Goldman Sachs, prophezeit eine Erholung der US-Währung nach dem jüngsten Absturz. Mehr zu Dollar, Pfund und Yen im Interview.

http://www.wiwo.de/finanzen/dollar-wird-aufwerten-382569/
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.321.504 von Rhum56 am 07.01.09 09:42:35.....mit den amerikanischen Autoverkaufsblamagen will.
Hier in D sind komplett andere Verhältnisse, hat der das immer noch nicht registriert?. Mein Gott, welche Arroganz. Die Amis und auch die Ausländer dort, wozu natürlich Toyota und Hayundai, auch die deutschen Hersteller zählen, haben den ganzen Markt verkannt.


ja, so isset.
in Hobo´s country :D werden den seit geraumer Zeit auf Pump Lebenden keine neuen Kredite mehr gewährt.
diese CARE-Aspiranten können sich ein neues Auto einfach nicht mehr leisten.
Schluss mit gepumpter Fettlebe :p

wichtig für unsere Automobilproduzenten ist der heimische Markt - und der ist einigermassen stabil.
insolvente überseeische Nachfrager - who cares ? :cool:
ist zu verschmerzen. da sind wir anpassungsfähig....
ob die waidwunden Detroiter Dinos ebenso anpassungsfähig sind - da hat dsR doch seine Zweifel :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.328.529 von Deeskalationsstrateg am 07.01.09 22:53:35glaubst du hirni wirklich das in deutschland mehr autos cash bezahlt werden als in den usa
in den usa sind wir halt schon weiter mit der recession als ihr....das ist alles
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.321.873 von Rhum56 am 07.01.09 10:30:46rhum du wirst auch langsam unsachlich
abel wollte halt sagen das die autokrise nichts mehr mit us autos zu tun hat
mich haben die toyota zahlen auch ueberaschst
glaubst du wirklich das war es fuer euch
bei euch gehts erst richtig runter mit steigenden arbeitslosenzahlen.sei doch nicht so ungeduldig
Die Intelligenzaussetzer werden langsam aber wirklich peinlich: Hier gibt es doch tatsaechlich Typen, die es fuer eine Verfehlung des Threadthemas halten, wenn ich hier in einem Thread zur amerikanischen Wirtschaft mit den neuesten amerikanischen Autozulassungsdaten aufwarte (und nicht etwa mit den deutschen oder chinesischen)!

Ansonsten hat arbeitpferd natuerlich voellig recht: der amerikanische Markt ist nicht nur das Problem amerikanischer Hersteller. Das zeigen die Zahlen deutlich. Und wer unbedingt so geil ist auf den schwachsinnigen Vergleich der deutschen mit der amerikanischen Rezession, der muss sich eben ein bisschen gedulden. bekanntlich hinkt man im Wirtschaftszylus in Fossilalteuropa den Amis immer ungefaehr ein Jahr hinterher. Manchmal kommt man auch so spaet aus dem Quark, dass man einen Aufschwung ganz auslaesst! :laugh: Also nur Geduld: die Rezession kommt schon noch ... sie wird sich gewaschen haben. Und einige Leute kommen hier inzwischen dermassen unsympathisch & haemisch daher, denen goenne ich sie vom ganzen Herzen!
Annualisierte Konsumentenpreisinflationsrate USA


Blau - Berechnung nach der bewährten Methode
Quelle: shadowstats.com

nur "Bares ist Wahres" :keks:

Geldmengenwachstum USA

Blau - M3 weiter berechnet nach herkömmlichem Standard
Quelle: shadowstats.com
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.328.961 von arbeitpferd am 08.01.09 03:31:24...bei euch gehts erst richtig runter mit steigenden arbeitslosenzahlen...

Nix für ungut arbeitpferd, aber da gibts noch andere Zusammmenhänge und Belege. So laberten se hier 2007 permanent von einem Aufschwung wobei es anfangs sogar noch 5 MIO Arbeitslose gab. Aktuell labern se von ner Krise, bei der die Arbeitslosen nun auf 3,1 MIO (Quasi um ca 100000) gestiegen sind. Past ja wohl nicht wirklich zusammen mit Deiner Aussage und den Zahlen, z.B. der Autozulassungen.

Unser "Freund" hat sich da selbst eine Fußangel gestellt, er wollte klar etwas anderes mitteilen. Dumm gelaufen, hätte er die deutschen Zahlen abwarten sollen. So sieht es nun mal aus. Ob wir hier weiter irgendwo hin driften, steht auch woanders. Immerhin hat er sich in der letzten Zeit(Jahre) recht häufig in "den Finger geschnitten", was ja auch von etlichen anderen Diskutanten hier eindrücklichst bestätigt wird. (Will damit nicht sagen, das er nur Müll redet, aber wohl, dass er für mich aus vielen Gründen kein Gesprächspartner mehr ist)

Die Autozahlen nehm auch ich gerne zur Gradmessung, weil sie eben recht schnell präsentiert werden und auch etwas Aussagekraft haben. Wir müssen aber nicht dabei bleiben, sondern können auch auf Bankpleiten oder Immobilien gehen. Jedoch sieht es da vergleichbar aus. Amerika kriegt aktuell einfach mehr Negatives ab, ist ja wohl nicht mehr zu kaschieren. Und weil das Gegenteil so häufig in den Postings unseres "Freundes" schwingt, muß er sich nicht über soviel Opposition wundern.

Dich hab ich da bisher eher als Realisten eingeschätzt in den Darstellungen. Es mag auch sein, das wir hier im alten Europa durch unsere "Einheitspresse" (schreibt sich gegenseitig ab) etwas "gefärbt" informiert sind. Dennoch läßt sich auch vieles herauslesen, im positiven, wie im negativen.

Im Grundsätzlichen hatten wir ja die Gegenüberstellung der amerikanischen Marktwirtschaft zur deutschen "sozialen" Marktwirtschaft, wobei das amerikanische System etwas besser aufgestellt war, wenn man den Wohlstand der Bürger betrachtete. Nun aber zeichnet sich dort eine Sozialisierung nie gekannten Ausmaßes ab, wobei alte Werte stark gefährdet werden in Betrachtung auf die Zukunft. Und ausgerechnet in der Situation scheint doch unser System, zumindest aktuell, beständiger zu sein. Tja da ist Ergründung angesagt, komm auch ich ins grübeln, war ich doch eher Anhänger des amerikanischen Systems und kritisierte das hiesige. Hat nix mit Patriotismus zutun, was unser "Freund" ja gern rein schmeißt, einfach Blödsinn. Aber ist doch ein interessanter Vergleich.
Mittwoch, 7. Januar 2009
"Trendwende beim "deutschen Jobwunder""
Im Dezember 2008 dreht der deutsche Arbeitsmarkt in Folge der weltweiten Wirtschaftskrise ins Negative! Die saisonbereinigte Zahl der Arbeitslosen steigt erstmals seit 34 Monaten, da helfen auch keine geschönten Daten der Bundesagentur für Arbeit mehr. Saisonbereinigt, um die jahreszeitlichen Schwankungen kletterte die Arbeitslosenzahl in Deutschland im Dezember um 18‘000 auf 3,18 Millionen.

Im Dezember erfasste das Raster der Datenerhebung in absoluten Zahlen 3,102 Millionen Arbeitslose ein Anstieg von +114‘000, im Vergleich zu November mit 2,988 Millionen registrierten Arbeitslosen. Im Vergleich zu Dezember 2007 sinkt die Arbeitslosigkeit allerdings noch um -304‘286 Arbeitslose!

Die Arbeitslosenquote im Dezember 2008 steigt auf 7,4% nach 7,1% im November und nach 8,1% im Vorjahresmonat!

Mit Hilfe der Arbeitsmarktreformen wurde ein positiver statistischer Trend generiert. Dieser basierte vor allem aus dem Anstieg der Leiharbeit, der Billigjobs, der Selbstständigkeit und der statistischen Beschönigungen. Erstmals hält dieser "positive" Trend nicht mehr! Sieht man auf die Tabelle aller Leistungsempfänger ergibt sich schon lange ein anderes trauriges Bild.


> 5,678 Millionen erwerbsfähige „Hilfsbedürftige“ erhalten ALG 1 und ALG2! Nimmt man noch die nicht erwerbsfähigen Hilfsbedürftigen dazu, erhält man gewaltige 7,477 Millionen Leistungsempfänger. <

Nur noch 54,63% der 5,678 Millionen erwerbsfähigen ALG1 und ALG2-Empfänger sind auch als Arbeitslose registriert, vor 2 Jahren waren es noch 71%. Die Gründe für dieses Nichtauftauchen in der Arbeitslosenzahl gibt die Arbeitsagentur mit vorübergehende Arbeitsunfähigkeit, Teilnahme an Maßnahmen der Arbeitsförderung, die Inanspruchnahme der vorruhestandsähnlichen Regelung, die Ausübung einer Erwerbstätigkeit von mehr als 15 Wochenstunden oder eine zulässige Einschränkung der Verfügbarkeit insbesondere wegen (z. B. Kindererziehung und Schulbesuch) an!

Die gesamte Zahl der ausschließlich geringfügig entlohnt Beschäftigten, hat nach den Daten der Bundesagentur für Arbeit, gewaltige 4,86 Millionen erreicht.

Beschämende 2,32 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte übten zusätzlich zu ihrem Erstjob, einen geringfügig entlohnten Nebenjob aus, ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr von +148'000 oder +6,8%.

Die Anzahl der Billigjobs nimmt drastische Ausmaße an. 717‘000 Hilfsbedürftige mit einem Einkommen von unter 400 Euro beziehen Leistungen im Rahmen der Grundsicherung von der Bundesagentur für Arbeit! Weiter 243‘000 erhalten staatliche Unterstützung, da sie nur Einkommen zwischen 400-800 Euro generieren. Weitere 389‘000 Hilfebedürftige erzielen nur ein Einkommen von etwas über 800 Euro. Die Einkommen der letzten beiden Gruppen sind meist sogar auf sozialversicherungspflichtige Teilzeit zurückzuführen!

> Die wichtige Zahl der gesamten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ermittelte die Bundesagentur für Arbeit zuletzt für den Monat Oktober, mit 28,024 Millionen, trotz Aufschwung am Arbeitsmarkt in 2008 immer noch unter dem Schnitt von 2002, 2001, 2000, 1996, 1995, 1994 und 1993. Die Anzahl der Vollzeitbeschäftigung bei den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten beträgt 22,44 Millionen, der "Rest" entfällt auf sozialversicherungspflichtige Teilzeitjobs. <

Noch deutlicher wird die nachlassende Qualität der Jobs im Vergleich des Anteils der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im Jahr 1994, mit einem 75,3%-igen Anteil an der gesamten Erwerbstätigkeit! Im Jahr 2000 waren es noch 71,1% und dieser Anteil ist bis zum Jahr 2008 auf 68 % zurückgefallen.

Für zuletzt November 2008 gab die Agentur die Gesamtzahl der Erwerbstätigen mit 40,893 Millionen an, ein klarer Anstieg! Die Differenz zu den 28,024 Millionen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten wird von atypischer Beschäftigung - hinter der sich vor allem prekäre Beschäftigung verbirgt gefüllt und dokumentiert ebenfalls die nachlassend Qualität des Anstiegs bei der Erwerbstätigkeit!

Für die "positive" Entwicklung der Arbeitslosenzahlen in Deutschland ist vor allem die schwache Lohnentwicklung verantwortlich, (Deutschland ist Schlusslicht in den 15 Alt EU-Ländern bei den Lohnanstiegen), und dies spiegelt im Umkehrschluss die gestiegene Wettbewerbsfähigkeit, welche sich im Status Exportweltmeister in den letzten Jahren ausdrückte wieder. Allerdings, wird sich der 47%-iger Exportanteil am deutschen BIP als Bumerang beim Abschwung in 2009 erweisen.

Geschönt ist die Arbeitslosenstatistik deshalb, weil die Bundesagentur für Arbeit nicht darstellt, wie Hoch der statistische Rückgang der Arbeitslosigkeit auf die systematische Überprüfung des Arbeitslosenstatus zurückzuführen ist.

Aus der Arbeitslosenstatistik rausgehalten werden auch die im Durchschnitt von 2008 erwähnenswerten 1,58 Millionen Personen, welche in einer vom Bund oder der Bundesagentur für Arbeit geförderten arbeitsmarktpolitischen Maßnahme untergebracht waren.

Durch die Bedarfsgemeinschaften werden Personen, die mit einem Arbeitslosengeld-Empfängern zusammen leben, also die Partner, wenn sie keinen Leistungsanspruch haben, auch nicht statistisch erhoben!

Im Dezember waren 44‘300 Personen in einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme (ABM) beschäftigt und tauchen ebenfalls nicht als Arbeitslos auf.

Zur Verbesserung der Eingliederungsaussichten und zum Ausgleich von geringen Qualifizierungsdefiziten wurden in Trainingsmaßnahmen im Dezember insgesamt 84‘000 Personen eingesetzt, ein plus von 27% zum Vorjahresmonat und dieser Personenkreis ist damit ebenfalls nicht arbeitslos. Im Berichtsmonat nahmen 169'000 Personen an einer Weiterbildungsmaßnahme teil. Weiterhin nahmen 967'000 Personen an Fördermaßnahmen teil, die allein durch die Teilnahme die Arbeitslosenzahl reduzieren!

Realitätsverzerrend bei den Arbeitslosenzahlen wirken auch, all die registrierten Kurzarbeiter zuletzt im November mit 164'000 (Oktober 57‘000), Tendenz stark ansteigend, denen man nun auch ab 1. Januar 2009 die Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes auf 18 Monate erhöht und die deshalb selbstverständlich als nicht arbeitslos gelten.

Im Dezember wurden 157'800 Personen durch die verschiedenen Instrumente der Selbständigenförderung (Gründungszuschuss, Einstiegsgeld und Existenzgründungszuschuss) gefördert und erscheinen selbstverständlich ebenfalls nicht in der Arbeitslosenstatistik. Wie viele der insgesamt 4,47 Millionen Selbständigen (einschließlich mithelfender Familienangehöriger) in Wirklichkeit ebenfalls verkappte Arbeitslose sind, Scheinselbständige oder ein Einkommen generieren von dem man kaum leben kann lässt sich nur erahnen. In 2008 übten 11,1% der Erwerbstätigen eine selbständige Tätigkeit aus.

Im Dezember waren für 169'400 Arbeitssuchende, Dritte mit deren Vermittlung beauftragt. Dies entspricht einem Anstieg von 224% zum Vorjahresmonat. Für dieses grandiose Wachstumssegment wurde ein Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, laut dem künftig alle Arbeitslosen, die durch private Träger betreut werden, nicht mehr als arbeitslos gezählt werden.
Wird dieses Gesetz Realität sind wieder statistisch relevante Gruppen von der Arbeitslosenerfassung ausgenommen!

Vergessen darf man auch nicht die 1,4 Millionen welche sich in der sogenannten Stillen Reserve tummeln! Dies sind vom Verlust ihres Arbeitsplatzes entmutigte Arbeitskräfte, Rentner, die aus Arbeitsmarktgründen vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind, Schüler und Studenten, die aufgrund schlechter Arbeitsmarktbedingungen ihren Abschluss hinauszögern usw..

Deutsche Arbeitnehmer sind extrem flexibel, dies bestätigt die Arbeitsagentur in ihrem Bericht: "Arbeitslosigkeit ist kein fester Block, viel mehr gibt es viel Bewegung." So meldeten sich im Dezember 770‘000 Menschen bei einer Arbeitsagentur oder einem Träger der Grundsicherung arbeitslos, während gleichzeitig 653'000 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten.

Im Gesamtjahr 2008 meldeten sich 8,44 Millionen Menschen arbeitslos und 8,71 Millionen Arbeitslose meldeten sich wieder ab.

Diese Arbeitsmarktdaten liefern schon heute keinen Grund zur Selbstgefälligkeit!

Quellen Daten, Tabelle und Chart: PDF Arbeitsmarktbericht Dezember 2008
Nach Finanzinstituten und den Autobauern will nun auch die US-Pornoindustrie angesichts der Wirtschaftskrise Hilfe vom Staat. Dem Sender CNN zufolge wollen Larry Flynt, Herausgeber des "Hustler"-Magazins, und der Chef der Firma "Girls Go Wild", Joe Francis, den Kongress um eine Finanzspitze von fünf Milliarden US-Dollar (etwa 3,7 Milliarden Dollar) für die Branche bitten.
"Sowohl Flynt als auch Francis räumten zugleich ein, dass ihre Branche nicht finanziell gefährdet sei - es gehe vielmehr um das "Bedürfnis einer Nation". Die Menschen seien zu depressiv, um sexuell aktiv zu sein, erläuterte Flynt. "Es ist Zeit für den Kongress, den sexuellen Appetit Amerikas wieder aufzufrischen. Der einzige Weg dahin ist die Unterstützung der Pornoindustrie - und zwar rasch.""
http://www.cash.ch/news/boersennews/usa_nach_autobranche_wil…



da wird sich siiiiiecher auch die Cosa Nostra melden, um Staatsgelder abzugreifen....
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.329.732 von Rhum56 am 08.01.09 09:42:35ich seh das ein bischen anders
hier wird in letzter zeit soviel mist geschrieben
nimm die arbeitslosen zahlen
da sind wir jetzt ungefaehr auf augenhoehe
nur bei euch nennt sich das jobwunder in momment und bei uns ist das chaos am arbeitsmarkt
oder nehm den consum die letzten monate.hier ist er etwas zurueckgegangen bei euch nicht.aber unterm strich ist der hier immernoch erheblich hoeher als bei euch
mit den autos ist das etwas anderes.viele warten wieder auf die 0 % zinsen.pump hin oder her wer bei 0% zinsen sein auto cash bezahlet hat eigentlich nichts in einen wirtschaftsforum zu suchen.
bei euch ist der schluessel der arbeitsmarkt
hier waren auch viele so schau und dachten 1 jahr nach beginn der baukrise das es den rest der wirtschaft nicht belastet
die autofirmen bei euch sind mit ihren stillstand ueber den jahreswechsel bis zum maerz ausgerichtet. aendert sich nichts gibt es massenentlasungen
sollte die wirtschftskrise jahrlang anhalten<was ich nicht glaube>
werden das hoechtens 5 autowerke ueberleben.2. aus europa 2. aus asien und eins aus den usa
am meisten aerger ich mich ueber die zeltstadte.die es aus einfachen gruenden einfach nicht gibt
hier hat jede stadt shelter.die haben die voruebergehend fuer homelos leute aufgemacht.moec hte mal wissen auf welchen campingplatz die aufnahmen gemacht wurden
unterm strich hat sich eigentlich wenig geaendert
die reichen sind immer noch reich und die armen immer noch arm
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.337.695 von arbeitpferd am 09.01.09 04:10:27..bei euch nennt sich das jobwunder...:D

Das gibts im Grunde nur durch eine Veränderung bei der Aufnahme in die statischen Zahlen, real wurden in den letzten Jahren vielleicht 300000 echte Jobs geschaffen
Bei uns wird auch viel Mist geschrieben, ich wies doch schon auf Widersprüche in den AL-Zahlen hin. Denke, da wird in beiden Ländern gelogen, dass sich die Balken biegen. Politiker sehen eben schlecht aus, wenn sie schlechte Nachhrichten haben...
Das ihr aktuell immer noch mehr konsumiert, erscheint auch mir nur logisch,denn hier haben wir eine Steuer- und Abgabenquote weit jenseits von 50%, was im Prinzip schon einer Enteignung ähnelt.
Das hat hier weder in Deutschland noch die EU Politik kapiert, sie ergehen sich immer weiter im Regulierungswahn. Das bremst eben auch den Konsum..
Nur mit dem Automarkt seh ich das anders. Zumindest liest man hier, das der amerikanische Verbraucher einen riesen Schritt in Richtung wirtschaftlicher Autos gemacht hat.
Die Leasing wurde so ziemlich gekänzelt, weil die Restwerte nicht mehr kalkulierbar waren. BMW hatte letztes Jahr die erste Gewinnwarnung wegen Abschreibung auf Leasingrückläufer in den USA von ca 690 MIO melden müssen.
Alle nahmhaften Hersteller haben wes falsch eingeschätzt. Hyundai ist auch ein Beispiel dafür. Ihr habt andere Modelle, wie wir. Hier haben die sparsame Karren, in den Staaten überwiegend dicke, Toyota das gleiche.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.344.373 von Rhum56 am 09.01.09 18:37:50ich kann die autowerke hier schon bischen verstehen
die meisten autos die im dezember hier verkauft wurden waren pick up

da hat sich soviel nicht geaendert
Ich hatte waehrend der Woche nicht soviel Zeit, mich um Neuigkeiten aus Deutschland zu kuemmern. Heute stiess ich allerdings im WSJ auf die Commerzbank story. Tja, so wie es aussieht, koennen Eure Bankgenies gerade mal mit einer Ausnahme nur mit Staatsknete ueberleben - und der ist ein allseits "geliebter" und "geachteter" Schweizer, der Ackerman.

Wenn man auf solche Inzestprodukte wie diesen Blessing guckt (ich empfehle die Lektuere des wikipedia-Artikels), dann ist das alles kein Wunder: Vater, Grossvater schon Grossbaenker, verheiratet mit einer Baenkerin, deren Vater, Grossvater schon Grossbaenker waren ...

Ich weiss nicht, offenbar kann man sich bei Euch Banking ohne Staat nicht so recht vorstellen: Sparkasse, Volksbank, Landesbank, IKB, KfW, Bundesbank, EZB. Ansonsten Dynastien (siehe Blessing, Abs) und bash den Ackerman. Bash die Fed (weil sie privat und "juedisch" ist), bash Wall Street (weil sie "gierig" ist, Landesbanken sind es ja bekanntlich nicht).

Offenbar seid Ihr den Amis in Sachen Sozialismus immer noch ein paar Kilometer voraus. Mir ist es wurscht.

Mir ist allerdings sehr daran gelegen, dass die Amis sich einkriegen und dem Sozialismus die rote Karte zeigen. Angesichts eines Budgetdefizits von 1.3 Billionen sollte es eigentlich an der Zeit dafuer sein!

Ich kann den ganzen Quark von "jumpstart the economy" nicht mehr hoeren. Eine Krise ist unter anderem dafuer da, notwendige Anpassungen vorzunehmen. Stattdessen strebt man um jeden Preis die Wiederherstellung des Zustandes an, der ins Verderben gefuehrt hat, i.e. den Kauf von Gas Guzzlers und Kartenhaeusern auf Pump! Wenn das der "change" ist, den Mr.Obama im Sinne hat, dann Gnade uns Gott!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.346.801 von arbeitpferd am 10.01.09 04:08:29Das geben die sicher unvollständigen Zahlen unseres "Freundes" jedoch nicht her.
Danach zu urteilen, muß der Autokonsum quasi am Boden liegen in den Staaten.

Aber ein bischen Zweckoptimismus ist ja auch ok.:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.346.834 von PresAbeL am 10.01.09 06:26:13Die Amis scheinen inzwischen auch begriffen zu haben, daß es ein Fehler war, LehmannBrothers den Bach runter gehen zu lassen, denn das hat unbestritten wohl die Krise verschärft.
Übrigens ist dadurch hauptsächlich auch die Dresdner Bank und damit die Commerzbank in diese schlimme Lage geraten.
Ich verstehe nicht, wie man angesichts der horrenden US-Hilfe für die Autoindustrie und sonstige Wirtschaft nur bei uns von sozialistischen Tendenzen labern kann.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.347.331 von Wilbi am 10.01.09 11:26:03Das ist das Fernweh, verstehst Du nicht?:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.346.837 von PresAbeL am 10.01.09 06:38:19:confused:

Die Girls, denen ich das Teil gezeigt habe, sind begeistert. Any thoughts?

ja, wenn denen das teil gefällt, dann sind die 50K sicher gut angelegt.
(ich hätte mir z.b. für die girls lediglich eine neue gitarre gekauft.)

immerhin erklärt uns staunenden europäern diese motivation dann auch noch, warum das spielzeug über 250kmh bringt aber nur mit schleichgang bewegt werden darf und trotzdem gekauft wird.

aber, den leichten spott beiseite, meinen ganz persönlichen herzlichen glückwunsch, auch im namen der deutschen autoindustrie.
#10821 > Die Girls, denen ich das Teil gezeigt habe, sind begeistert. Any thoughts?
Also da können einem schon Gedanken kommen.


http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,410261,00.html
Aber ob die Girls wirklich so happy sind?

Scherz beiseite. Für die USA empfehle ich einen guten japanischen Geländewagen, der äußerlich zum Schutz gegen Neider und Diebstahl auf Schrott getrimmt wurde.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.347.495 von Nannsen am 10.01.09 12:04:09
"ich hätte mir z.b. für die girls lediglich eine neue gitarre gekauft"

Nannsen, da gebe ich dir gerne Recht. Ein Auto hat jeder. Aber eine edle "Martin Guitar" oder "Les Paul" mit
ihrem kräftigen warmtonigen Klang sein eigen zu nennen - das kündet von Exklusivität und Extravaganz.
Und wenn er dann darauf noch ein feines kleines Ständchen bringen kann, dann öffnen sich auch die Herzen
der attraktivsten Frauen... :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.347.970 von Metrik am 10.01.09 14:19:20:confused:

na ja, eigentlich macht es die stimme und noch mehr das lachende gesicht, nicht die technik.

bei der gelegenheit, mein lieblingsstücke sind aus den 50zigern, meine gitarre ist nicht viel jünger.
davon mein liebstes stück ist der lachende vagebund von fred bertelmann. ansonsten seemannsschmonzes auch von freddy
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.347.331 von Wilbi am 10.01.09 11:26:03Ja ja schon klar, die genialen deutschen Banker sind alle bloss wg. USA in der Klemme. :laugh:

Lehman: die waren bis ueber beide Ohren in Terminkontrakten fuer Oel und haben dessen Preis gnadenlos hochgejazzed. Schon mal ueberlegt, wieso es nach der Pleite steil mit dem Oelpreis runterging? Fuer mich war es genau richtig, die den Bach runtergehen zu lassen. Man haette es allerdings mit den anderen auch so machen sollen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.347.592 von AHEO am 10.01.09 12:36:13Was für künstliche Gestalten.Wehe wenn die mal 70 sind.

Wieso? Ich finde z.B. die zweite von rechts ganz niedlich und ueberhaupt nicht "kuenstlich".

Ansonsten haben immerhin Nannsen, Metrik (offenbar - wenn auch nicht offesnichtlich - eine attraktive Frau ;) ... und - fuer mich voellig ueberraschend - Heyou meine Ironie verstanden. Die Humorlosikeit vom Rest ist nicht weiter verwunderlich.
!
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Korrespondierendes Posting wurde entfernt
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Antwort auf Beitrag Nr.: 36.348.226 von PresAbeL am 10.01.09 15:38:03ne noch besser
mann haette bei der wahl 2004 lieber bush den bach runter gehen lassen
am 20 januar ist es das erste mal nicht eine feier fuer die amtseinfuehrung sondern eine jubelfeier das der alte praesident geht :laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.348.800 von Wilbi am 10.01.09 19:21:28Kann ja nicht jeder lackierte Fingernägel, Wimperntusche und nen Schoßhund, Marke Westie haben.:rolleyes:

:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.348.182 von Nannsen am 10.01.09 15:25:36
Off topic:


Technik, Nannsen...?

Ich möchte es lieber als grundsolide Gitarrenbau-Handwerkskunst vom Feinsten bezeichnen.

Wenn du noch ein Blues-Stück drauf hast, können wir Hausmusik machen: Du Gitarre, ich Saxophon (bin
noch nicht so lange dabei, kann außer notenbasierten Jazz-Stücken improvistorisch erst auf der Blues-Tonleiter
in "C" rumtröten...:cry: ), und PresAbel trommelt dazu auf dem TT. Das Blech hält es sicher aus. Ist ja deutsche
Wertarbeit... :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.350.361 von Metrik am 11.01.09 13:22:51Off Dingenskirchen (abgesehen von einer US related remark)
Koennen wir gerne machen. Wenn ich allein an die Variationsmoeglichkeiten von "TT" denke: TTeeeTTeee oder TeeeTeeeeTeeTeeee.

Nach der Session nehme ich Dich gerne zum Italiener mit (oh gal, wir haben hier Italiener, da fliegt Dir glatt der TT weg!). Fuer eine attraktive Frau tue ich naemlich alles (naja, viel ist das nicht unbedingt. Liegt ganz in the eye of the beholder).

Nannsen muss leider draussen bleiben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.337.695 von arbeitpferd am 09.01.09 04:10:27..hoechtens 5 autowerke ueberleben.2. aus europa 2. aus asien und eins aus den usa

Wenn Dein Scenario eintrifft, wird der hier wohl dabei sein:

VW meldet Absatzrekord
Als einziger großer deutscher Autobauer hat Volkswagen im vergangenen Jahr beim Absatz zugelegt und trotz Wirtschaftskrise einen Rekord erzielt. Tochter Audi hält trotz Branchenflaute an langfristigen Zielen fest.

.....
http://www.ftd.de/unternehmen/autoindustrie/:Autoindustrie-V…

Ausgerechnet der "Sozenladen". :laugh: schenkelklopf
Die FED mutiert zu einer Geschäftsbank, vollgeladen mit Toxic Waste, aber pleite gehen können die doch nicht, oder?, da haftet bestimmt noch einer. :laugh: Die kommende US-Regierung hat eine weitere Billion Dollar Spielraum entdeckt (die FED will wohl auch noch US-Bonds kaufen und kann dann ja gleich die Bilanzqualität verbessern, wie clever :D ), 1,2 Billionen Miese im aktuellen Haushaltsjahr sind ja auch beschämend wenig. Bush hat es in seinen 8 Amtsjahren noch nicht einmal geschafft genauso viele Schulden zu machen wie alle seine Vorgänger in über 220 Jahren zusammen, auch wenn es knapp war...


Aber was sind schon Zahlen, zahlen?... Free Lunch....


:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.350.106 von Waldsperling am 11.01.09 12:06:50Da hast du recht. Ich bin ein sehr gefühlvoller positiver Mensch.Da sollte sich mancher Gewerkschaftsbonze mal ein Beispiel dran nehmen.:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.350.620 von Nannsen am 11.01.09 14:31:12na gut, für meine freunde tue ich alles. ich werde deshalb vor der tür des itakers mit gesang und spiel das geld für die dinnerrechnung sammeln....

Das ist wirklich nett von Dir Nannsen, I appreciate it. Du weisst ja, dass ein Nachtwaechter ein armer Hund ist. Und wenn ich nach dem Dinner mal eben in die Ristorante Kueche unauffaellig zum Tellerwaschen entschwinden muesste, waere unsere attraktive Freundin bestimmt nicht amused.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.351.163 von Rhum56 am 11.01.09 17:23:45Ist nur zu schade, dass Du davon nichts hast, weil Du ja bekanntlich dieses ostasiatisceh Zeugs auf Halde haeltst (aktuelle Zahlen siehe oben). :laugh:

Aber ein echter Patriot ist eben ein Idealist. Der muss mit seinem Kram nichts verdienen, der ernaehrt sich von Pommes Rot-Gold und wickelt sich in schwarzer Nacht unter der Rheinbruecke in der Schwarz-rot-goldenen Fahne ein und haelt sich mit Schenkelklopfen warm, nicht wahr? :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.352.188 von PresAbeL am 11.01.09 22:37:55Nachtrag: der vertritt "Fortschritt" und schwaermt gleichfalls hier von Volkswagen. Das nennt man Schizophrenie, weil der Ostkrempel und VW in den gleicehn Marktsegmenten agieren.

Desweiteren ist es natuerlich VOELLIG deplatziert, das Wohlergehen von VW dem "Sozenladen" anheften zu wollen. Ich weiss nicht, wo VW stuende, wenn sie tatsaechlich noch von Sozens gefuehrt wuerden ...

Das jetzige Mgmt ist von Porsche eingesetzt, Porsche hat die Mehrheit im AR und in der AV. So what? Was hat das mit Sozens zu tun? Lass Dich mal einliefern fuer einen Realitaetscheck, Mr.56!

Mann o Mann, dass man in seinem verlogenen Unterderbrueckenpatriotismus & -sozialismus so weit gehen kann, ihn der Firma Porsche andichten zu wollen, haette ich nicht gedacht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.352.551 von PresAbeL am 12.01.09 05:45:50Mr. Präsident, ich verfolge seit längerer Zeit ihre Beiträge. Leider sind sie inhaltsleer und nur durch persönliche Angriffe gekennzeichnet, dass ich nicht nachvollziehen kann, wofür sie eigentlich stehen.

Die USA vorbildlich in Bezug auf Wirtschaft, Demokratie und andere Werte hinzustellen stimmt mit der Wirklichkeit doch längst nicht mehr überein.

Ein Land wie Deutschland kann sich freuen kritische Bürger zu haben.
Nur dadurch kann Veränderung und stetiger Wandel entstehen. Manchmal habe ich das Gefühl, sie verwechseln unkritisch mit unpatriotisch.
Wer misst da eigentlich was?
Eine Studie attestiert der Hälfte aller Amerikaner im College-Alter psychische Störungen

Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf. Eine repräsentative Studie, die jüngst im anerkannten Fachmagazin Archives of General Psychiatry erschienen ist, sieht knapp die Hälfte aller US-Amerikaner im College-Alter in der Problemzone psychischer Störungen. Befragt wurden 5.092 Bürger im Alter zwischen 18 und 25. 45,8% der College-Studenten und 47,7% der gleichaltrigen Nicht-Studenten können laut Studie als mental angeknackst gelten. Es wartet eine Menge Arbeit auf die Therapeuten. Die haben sich auch schon gemeldet und die Unterversorgung der Alterklasse moniert.

Grundlage der abstrusen Analyse ist das US-Klassifikationssystem für psychische Krankheiten, genannt DSM-IV. Darin taucht auch die Abhängigkeit von Genussmittel und Drogen auf. Und siehe da, alleine 30% der College-Studenten wurde ein Problem in diesem Sektor attestiert. Die große Schwarm der Freunde von Zigaretten, Sportzigaretten und alkoholischen Getränken floss also in die Untersuchung mitein. Für Angststörungen, Depressionen und bipolare Störungen blieb da nicht mehr viel Platz.

Noch ist Raum nach oben, gedacht werden kann an eine empirische Erhebung, die 90% der Studenten einen Knacks bescheinigt. Darauf besteht Hoffnung, DSM-V ist in Arbeit und soll 2012 veröffentlicht werden.

Kommentar hierzu:
95% der Amerikaner bezeichnen sich als Gläubige. Und bei
der überaus großen Anzahl derer, die zu den Fundamentalisten,
Evangelikalen, Charismatikern, Kreationisten und ähnlichem Gruppen
des organisierten religiösen Wahns gehören, scheint die Studie noch
zu untertreiben. ;-)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.352.564 von kiska am 12.01.09 06:16:39 Leider sind sie inhaltsleer und nur durch persönliche Angriffe gekennzeichnet, dass ich nicht nachvollziehen kann, wofür sie eigentlich stehen.

Die USA vorbildlich in Bezug auf Wirtschaft, Demokratie und andere Werte hinzustellen stimmt mit der Wirklichkeit doch längst nicht mehr überein.


Na was denn nun? Ent oder Weder? Weisst Du es nun oder nicht? Und ueber die "Wirklichkeit" willst Du gleich auch noch befinden?

Ich weiss schon: man kann sich hier nicht mit den Absonderungen jedes dahergelaufenen x-beliebigen duenngestrichelten Freaks beschaeftigen. Dafuer ist die Lebenszeit einfach zu kurz.

Geh zu Zaroff. Headbanging morgens um 5.
Die Verhältnisse in Tennessee scheinen doch ein wenig anders zu sein als uns der Nachtwächter das zu schildern pflegt, hier eine Erfahrung aus der FTD. Insbesondere scheint sich dort eine extreme Blockwartmenatalität durchgesetzt zu haben. Das ist für einen deutschen Auswanderer allerdings kein Problem, da kann er doch auf die Erfahrung der Geschichte zurückgreifen.
Das ich dort nicht leben möchte dürfte klar sein und ich nehme an, daß gilt für so gut wie alle hier. Aber braun angefärbte Typen fühlen sich dort wohl, wo es noch Recht und Ordnung gibt und man täglich beten kann. Und wo man selbst was dazu beitragen kann.

:D

http://www.ftd.de/politik/international/:Kleine-Amerikakunde…


Kleine Amerikakunde (2)
Recht und Ordnung
von Sabine Muscat

Obama kommt - und Amerika ist wieder angesagt. Damit wir uns in dem Land, das uns in acht Bush-Jahren fremd geworden ist, wieder zurechtfinden, bringt uns die FTD-Washington-Korrespondentin bis zum 20. Januar den US-Alltag wieder nahe. Heute: Was erlaubt ist und was verboten.
Tennessee ist eine der Regionen, die der Präsidentschaftskandidat Barack Obama gemeint haben mag, als er sagte, viele Amerikaner seien verbittert Anmerkung: Auch die dort lebbenden Ausländer scheinen etwas verbittert zu sein und klammerten sich an Waffen und Religion. Das war böse und elitär, tatsächlich ist in dem Südstaat die Welt in Ordnung. Hier hilft man sich unter Nachbarn, wenn der Grillkohlenanzünder ausgegangen ist.

Man passt aber auch auf, dass bei den Nachbarn alles rechtens zugeht. Denn in Tennessee ist vieles verboten (außer Waffen und Religion). Auf dem Campingplatz anders als in Pfeilrichtung in die Parkbucht fahren zum Beispiel. Da ließ der Zeltplatznachbar doch glatt sein Steak anbrennen, winkte, bis er rot im Gesicht war, und drohte mit dem Sheriff.

Der kam anderntags tatsächlich. Ein Gewitter suchte den Campingplatz heim, den Campern wurde es bange. Da blieb nur, samt Sandwiches und Bier ins Auto umzuziehen, das Blitz und Regen abhält. Nicht jedoch den Sheriff, der plötzlich hinter der beschlagenen Scheibe auftauchte und die Herausgabe der Bierflaschen verlangte.

Wenn in den USA etwas explizit verboten ist, sollte man das Verbot wörtlich nehmen

Alkohol in der Öffentlichkeit zu trinken ist in Tennessee so richtig verboten.
Und die Öffentlichkeit beginnt außerhalb der niedrigen Steinmauer rund um den eigenen Campingplatz. Alkohol beim Führen eines Fahrzeuges ist auch verboten - auch wenn der Zündschlüssel nur im Schloss steckt, um Klimaanlage und Radio in Gang zu halten.

Sobald der Regen sich gelegt hatte, kamen die Nachbarn, die uns angezeigt hatten, und beobachteten das Überreichen des Strafzettels über 100 $. Der Sheriff hätte aber noch zu "ganz anderen Maßnahmen" greifen können. Die Nachbarn sicher auch. Die waren nämlich, wie uns einheimische Freunde erklärten, sehr wahrscheinlich auch im Urlaub bewaffnet.

Man kann also nur froh sein, dass Nüchternheit und Nächstenliebe in Tennessee so wichtige Tugenden sind. Trotzdem: Wir verließen den Campingplatz am nächsten Morgen und gingen zum Schießtraining auf der Farm unserer Freunde. Sicher ist sicher.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.351.163 von Rhum56 am 11.01.09 17:23:45Da versucht unser Arbeiterflüchtling nun auch noch, mir mit Zahlen amerikanischer Töchter von asiatischer Eigentümern, irgend was für deutsche Verhältnisse zu verklickern.:laugh:

Man kann die Aplerbecker Anstalt förmlich durchschimmern sehen, es hat wohl nicht geholfen.
Schenkelklopf

Kann es sein, dass sich da jemand immer lächerlicher macht?

Übrigens, in der neuen Automobilwoche steht was über den amerikanischen Automarkt. Darin heißt es klar, dass die Probleme in Detroit sind, aber der amerikanische Markt garnicht so in der Kurve hängt, ja sogar in Alabama die Autoproduktion boomt, wie auch der daraus resultierende Verkauf...
seltsam seltsam
:rolleyes:
Auch soll der Anteil ausländischer Hersteller letztes Jahr erstmal 50% überschritten haben in den Staaten.
seltsam seltsam

Doch alles was anders, wie beschrieben? Aber das sieht hier ja nun mittlerweile jeder, ausser einem. Armer Wicht.:p
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.352.584 von kiska am 12.01.09 06:41:52
Aha. Nur 30 % von 5.092 US- Bürger im Alter zwischen 18 und 25 favorisieren Zigaretten und sonstige Drogen...?

Und nur ganze 17 % von 5.092 Befragen dieser Altersgruppe sind nach den Befragungsbögen von Psychologen (??)
als psychisch gestört eingestuft....?

Beeindruckend.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.352.584 von kiska am 12.01.09 06:41:52
95% der Amerikaner bezeichnen sich als Gläubige.

Diese Daten sind mir so nicht geläufig.
Woher hast du diese Zahlen...?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.354.460 von Metrik am 12.01.09 12:33:49Nach den Zahlen, die mir neulich zu Ohren gekommen waren, sind es eher um die 70%. Aber egal, ich habe meine logischen Probleme mit den Ausfuehrungen des duenngestrichelten Users oben: wieso kommt der auf die Idee, von unglaeubigen Fundamentalisten auszugehen?

Mir soll's egal sein. Die neue Richtung hier im Thread ist klar: man bekommt jetzt endlich den Praesidenten den man wollte und was bisher unter dem Deckmaentelchen der "Bushkritik" an Amerikafeindlichkeit daher kam, muss deshalb ein bisschen reformuliert werden. Dieses Mal begnuegt man sich nicht mit irgendeinem "Kritik"-Firlefanz, sondern geht direkt zur Sache. Das wird auch schon im zitierten TN-Artikel deutlich ("Obama kommt - und Amerika ist wieder angesagt. Damit wir uns in dem Land, das uns in acht Bush-Jahren fremd geworden ist, wieder zurechtfinden, bringt uns die FTD-Washington-Korrespondentin bis zum 20. Januar den US-Alltag wieder nahe. Heute: Was erlaubt ist und was verboten.") . Ich kenne die gesetzlichen Vorschriften in Deutschland nicht mehr so genau, kann mir allerdings nicht vorstellen, dass man unter Beobachtung einer Polizeistreife locker eine Schnapspulle ansetzen und danach unbehelligt den Wagen anlassen darf. Ich wuerde im Interesse der oeffentlichen Sicherheit und Ordnung sogar erwarten, dass Die Bullizei einschreitet! Wem das als Polizeistaatsklamotte vorkommt, beweist aus meiner Sicht nur seine Unreife und vor allem eins: dass ihm auf der Suche nach Brennstoff fuer seine Amerikafeindlichkeit sonst nicht viel eingefallen ist! Ich finde es auch aeusserst bizarr, dass man Leuten ihren Glauben bzw. ihre Religioesitaet vorwirft. Mit der gleichen Berechtigung koennte ich den Verfassern solchen Schrotts ihre Gottlosigkeit vorwerfen.

Gleiches ist auch in den Israelthreads zu beobachten: man differenziert nicht mehr gross, der "Jud" an sich ist im Fadenkreuz und alles, was man im Verhalten eines anderen Staates (ausser USA und Israel) als legitim akzeptieren wuerde, wird als "kriminell" gebrandmarkt.

Altersschwaeche, Feigheit und Beamtenmentalitaet der Deutschen schuetzen die Welt aber vor diesen antisemitischen und antiamerikanischen (das war immer ein und dieselbe Schublade, schon bei Goebbels!) Nazinachkommen. Auch habe ich mich davon ueberzeugen lassen (nicht hier, hier geht das nicht. Hier werden ja schaeumende Judenhasser noch nicht einmal mehr gesperrt. Nur die Leute, die sie als solche bezeichnen!), dass das senile Rumgebrabbel hier keineswegs repraesentativ ist fuer die Gemuetslage der Mehrheit der Deutschen. Insofern ist alles im gruenen Bereich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.353.503 von Rhum56 am 12.01.09 10:32:11ja sogar in Alabama die Autoproduktion boomt, wie auch der daraus resultierende Verkauf...


Dass hier dreist herumgelogen wird, bin ich ja gewohnt. In diesem Fall (wie in allen andern auch) haette ich gern minutioes die Zahlen: wer boomt in Alabama unter den PKW-Herstellern? Seit wann? Also Mercedes kannst Du ja nicht meinen (die bauen SUVs in Alabama), die haben - siehe oben - doch gerade eine Umsatzeinbusse von 35% hingelegt!

Auch Hyundai und Honda haben plants in Alabama. Deren Zahlen kann man oben sehen. Rhum56, Du bist ein erbaermlicher Luegner. Was fuer ein erbaermlicher, macht der Artikel aus der "Birmingham News" von gestern ziemlich deutlich! Und er sollte eigentlich auch voreiligen MODs klar machen, dass man jemanden, der vorsaetzlich die Unwahrheit sagt (und ein Hyundai-Vertragshaendler sollte die Wahrheit eigentlich kennen), auch als Luegner bezeichen koennen darf.

New models may help steer Alabama auto industry to survival
Sunday, January 11, 2009 DAWN KENT News staff writer
The coming year could be the worst on record for Alabama's young automaking industry, as a global sales slump forces the state's three assembly plants to continue slashing output.

But a host of new models are either on the horizon, or rumored to be :laugh: , and such developments could help the state sector emerge from the economic crisis in relatively good health.

Alabama's three automakers - Mercedes-Benz, Honda and Hyundai - all have flexible and fairly new facilities that could be retooled to build a wider selection of vehicles, said Sam Addy, director of the Center for Business and Economic Research at the University of Alabama.

"I don't think there will be a very fast turnaround, but I think in a year or two, if they retool and add a couple of models, we'll be in great shape," he said.

Honda, which employs 4,500 workers in Lincoln, already is taking such steps. This year, the Japanese automaker is adding the Ridgeline pickup and the Accord V-6 sedan to its local lineup, which now includes the Odyssey minivan and Pilot sport utility.

Such a move helps Honda keep local workers busy among the slower-selling models, while freeing up space to build more popular vehicles elsewhere.

Last fall, there was growing speculation that Mercedes might add a model at its Vance plant, and industry observers have long expected Hyundai to make a similar move in its Montgomery operations. For now, though, both automakers appear to be settling in to ride out this year, when global auto sales are expected to sink even further.

All three automakers have indicated plans to continue scaling back production this year. Mercedes, which kicked off the state auto sector when it moved here during the 1990s, recently offered buyouts to an undisclosed number of workers.

And just last week, Hyundai said it would operate on a "flexible work schedule," apparently intending to scale back production based on customer demand.

In recent year-end U.S. sales reports, six of the seven models now built in Alabama posted sales that declined from 2007. The only bright spot was Mercedes' M-Class sport utility, which saw its 2008 sales rise 1.3 percent :laugh: (was denn, haben sie 2 Stueck mehr verkauft ????) over the previous year.

Alabama's automotive industry supports more than 134,000 jobs and a $5.2 billion annual payroll. None of the assembly plants have announced layoffs among permanent workers, but their production cutbacks have affected suppliers, some of which are cutting jobs.

The automotive sector has a high multiplier effect, thanks to multiple layers of supporting businesses, including suppliers and dealerships, Addy said.

"Every job lost there hits us harder," he said.


Quelle:
http://www.al.com/business/birminghamnews/news.ssf?/base/bus…

Du hast Pech Rhum56: Du hast Dich mit jemenden angelegt, der immerhin weiss, wo Alabama ueberhaupt liegt (2 Stunden von hier, die 78 nach South East), welche Zeitungen man dort liest und der auch noch den Hauch einer Ahnung von der Branche hat, in der Du inzwischen schon auffaellig erfolg- (weil ahnungs)los auf Kunden wartest!
ich habe hier immer wieder klar gemacht, wie sehr mir Gran Ole South am Herzen liegt. Das gilt insbesondere auch fuer Alabama, von wo ein paar der liebsten, huebschesten und gescheitesten Frauen herkommen, die ich kenne. Jeder nette Mensch, der Gelegenheit dazu hat, sollte mal dahin fahren (die nicht so netten sollten allerdings besser der Gegend fernbleiben): Gastfreundschaft und Hoeflichkeit sind einfach atemberaubend. Und wie gesagt, die Maedels ... deren temper muss man aber auch erst einmal gewachsen sein.

Vor allem nuetzt es der Gegend ueberhaupt nichts, wenn hier ein x-beliebiger moron daherkommt und irgendeinen Driss vertellt, den er sich beim langweiligen Warten auf Kundschaft inmitten seiner Halde in der rheinischen Provinz ausgedacht hat! :keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.352.957 von Zaroff am 12.01.09 09:16:49das gesetz geht sogar noch weiter.
es ist verboten eine oder mehrere LEERE bierdosen oder flaschen im auto zu haben.kostet 50 dollar strafe
vor ein paar wochen haben sie hier in den kneipenlockvoegel eingesetzt die bier bestellt haben.immer eine aeltere frau und eine juengere.nun die juengere war unter 21 sah aber aelter aus.nun hat die bedienung<eine einwandererin aus bayern> den auch bier gegeben ohne nach einer id zu fragen.dann kam auch schon das elend 7 leute von der stattspolizei mit schwarzen anzuegen und gesichtsmasken haben das zierliche maedel von unter 50 kg zu boden gerissen und mit handschellen bauchketten und fusschellen abgefuehrt.wir haben schnell 5000 dollar zusammengebracht und konnten sie am naechsten morgen aus den knast abholen .nun wartet sie auf ihren gerichtstermin
dies war nicht irgentwann um 1900 sondern in dezember 2008
die justiz in den usa ist abenteuerlich.ich hab das hier auch schon offt genug bemaegelt
abel wird sicher jetzt sagen das es auch verboten ist bier an unter 21 jaehrige rauszugeben.also strafe gerecht.
ich durfte auch noch mitfahren ich hatte nur den geisteszustand der helden in schwarz in frage gestellt
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.360.234 von arbeitpferd am 13.01.09 06:46:55Ich moechte Dir jetzt nicht die Bashinglaune verderben, aber das hier muss jetzt einfach sein. Ich wollte es sowieso hier reinstellen, weil hier alles so verbiestert ist.

Also:
Dreht Volume auf - und hoffentlich hoert Ihr was. Einen der groessten Songs der Rockgeschichte.

http://www.youtube.com/watch?v=RHsDa9_HSlA&feature=related

Gute Nacht. Und wer sich im Sueden nicht wohlfuehlt, niemand zwingt ihn hier rein.
Auch im Umfeld der glorreichen (und hier im Forum immer noch ausgiebigst betrauerten) Suffjetunion gab es Zeiten, in denen man es begriffen hatte ...

http://www.youtube.com/watch?v=0lNFRLrP014&feature=related

Ach je, ist das schon wieder lange her ...
Auch im Umfeld der glorreichen (und hier im Forum immer noch ausgiebigst betrauerten) Suffjetunion gab es Zeiten, in denen man es begriffen hatte ...


Und ich Dummkof dachte bisher immer die Leningrad Cowboys seien Finnen. :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.360.273 von PresAbeL am 13.01.09 07:23:08Sorry Mr. Präsident,
was soll Ihr permanentes Denglish? Damit machen Sie sich nicht intelligenter oder glaubwürdiger.
Internationaler wirkt das Geschreibsel auf mich jedenfalls nicht.
Alle Migranten werden für das Vermischen von sprachlichen Phrasen belächelt.
Schreibsen Sie auch in den amerikanischen Boards so verquert?

Was für ein Deutschlandbild vermitteln Sie dort?

Ich für mich bin froh in diesem, mit allen Fehlern behafteten Staat zu leben. Die amerikanischen Einflüsse der vergangenen Jahrzehnte haben Deutschland und Europa nicht fortschrittlicher gemacht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.360.335 von Beefcake_the_mighty am 13.01.09 07:54:57Deswegen ja "Umfeld", Du Dummkopf! (Und so einer waehnt sich wahnsinnig intelligent ...).

Scheisse, hier wird aber auch jede Subtilitaet von irgendeiner Dumpfbacke niedergemacht!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.360.341 von kiska am 13.01.09 07:56:08Dein Deutschlandbild, welches ich hier gemaess Dir gefaelligst zu vermitteln haette, geht mir mein rectum runter.

Und dem Rest: FY (MODs: heisst hier "Fiscal Year").

Dsa war's denn.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.360.350 von PresAbeL am 13.01.09 07:59:59Tschuldigung.
Konnte ja nicht ahnen daß du mit Umfeld nicht die eigentliche Bedeutung des Wortes (Umfeld = Bereich/Gebiet) meinst,sondern in Synonymen sprichst.:eek:

Ich muß mein PresAbleisch noch vervollständigen.Eindeutig meine Dummheit,ich bin selbst Schuld. :(

Es wäre natürlich für Dumpfbacken einfacher, wenn du korrektes und allgemeingültiges Deutsch verwenden würdest....
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.360.375 von PresAbeL am 13.01.09 08:07:26"geht mir mein rectum runter."

Kann nur anmerken, ich habe selten so ein arrogantes, selbstverliebtes, grammatikalisch falsches Geschreibsel gelesen.

Für welche Werte stehen Sie eigentlich?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.360.216 von PresAbeL am 13.01.09 06:28:02ich habe hier immer wieder klar gemacht, wie sehr mir Gran Ole South am Herzen liegt. Das gilt insbesondere auch fuer Alabama, von wo ein paar der liebsten, huebschesten und gescheitesten Frauen herkommen, die ich kenne. Jeder nette Mensch, der Gelegenheit dazu hat, sollte mal dahin fahren (die nicht so netten sollten allerdings besser der Gegend fernbleiben): Gastfreundschaft und Hoeflichkeit sind einfach atemberaubend. Und wie gesagt, die Maedels ... deren temper muss man aber auch erst einmal gewachsen sein.

Vor allem nuetzt es der Gegend ueberhaupt nichts, wenn hier ein x-beliebiger moron daherkommt und irgendeinen Driss vertellt, den er sich beim langweiligen Warten auf Kundschaft inmitten seiner Halde in der rheinischen Provinz ausgedacht hat!


Subtilität, denke als Sie dieses Wort mit Ihrer Person in Verbindung gebracht haben, waren Sie sich über die Bedeutung dieses Worts nicht im Klaren.
Ich kann für mich nur ein Urteil über Ihre Person finden:
inhaltsloser, arroganter Wichtigtuer ohne ein globales Weltbild.