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FLUXX - Aktie des Jahres 2006 - 500 Beiträge pro Seite (Seite 28)


ISIN: DE000A2LQ009 | WKN: A2LQ00 | Symbol: XMY
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Antwort auf Beitrag Nr.: 24.183.026 von tomcat am 25.09.06 12:06:41Hast recht, auch wenn die Umsätze erschreckend gering sind, was heißt, dass eine Umstellung etwas Zeit braucht.

@Fack

um Stimmrechtsverhältnisse der Aktionäre besser einschätzen zu können.
Übernahmeversuche lassen sich leichter erkennen.
Besitzverhältnis wird transparenter.

Gerade Lotto-gesellschaften, die anscheinend eine Gefahr in FLUXX sehen, könnten durch Aufkäufe durch Strohmänner erheblichen Schaden anrichten... (alles nur Spekulation wohlbemerkt);)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.183.172 von EvilStiefel am 25.09.06 12:15:31.... aber eine schlüssige Erklärung.
Genau deshalb wird auf Namensaktien umgestellt.
;)
Ähhh,

verzeiht meine Unwissenheit, aber:

Was ist der signifikante Unterschied zwischen Inhaber- und Namensaktien?

Danke
SAT
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.183.991 von SAT_2005 am 25.09.06 13:06:19Namensaktie - Namenspapier
Im Gegensatz zur Inhaberaktie ist der Eigentümer der Namensaktie für die Aktiengesellschaft kein ,unbekanntes Wesen’. Er wird in das Aktienbuch des Unternehmens eingetragen. Bei jedem Eigentumswechsel muss daher auch das Aktienbuch korrigiert werden. Dennoch ist die Namensaktie international weit verbreitet und nimmt auch in Deutschland seit Ende der neunziger Jahre wieder stark an Bedeutung zu. Hinsichtlich der Rechte und Pflichten des Aktionärs gibt es prinzipiell keinen Unterschied zwischen Namens- und Inhaberaktien.Während Inhaberaktien anonym sind und ihre Besitzer der Gesellschaft in der Regel nicht bekannt sind, werden sie bei Namensaktien im Aktienbuch des Unternehmens vermerkt. Das bedeutet, dass nach jedem Besitzwechsel eine Korrektur vorgenommen werden muss. Daher waren im Gegensatz zu Ländern wie den USA oder Großbritannien Namensaktien in Deutschland lange Zeit eher selten. Grundsätzlich unterscheiden sich Inhaber- und Namensaktien hinsichtlich der Rechte und Pflichten der Aktionäre zwar nicht. 
Aber bei Namenspapieren kann nur der namentlich genannte Inhaber oder sein Rechtsnachfolger die verbrieften Rechte und Ansprüche geltend machen. Er hat außerdem das Recht, in die Aktienpositionen aller anderen Aktionäre Einblick zu nehmen.
Namensaktien müssen in Deutschland mit Namen, Wohnort und Beruf in das Aktionärsbuch eingetragen werden. Sie können jedoch (im Gegensatz zu vinkulierten Namensaktien) ebenso wie Inhaberaktien jederzeit und ohne Einwilligung der Gesellschaft übertragen werden. Allerdings muss sich der neue Inhaber wieder mit seinem Namen registrieren lassen, da er nur dann gegenüber der Gesellschaft legitimiert ist und seine Ansprüche (wie Vertretung in der Hauptversammlung, Zahlung von Dividende) geltend machen kann. In der Regel übernimmt dies aber die Bank oder Sparkasse, bei der die Aktien im Depot verwahrt werden. 
Nur Aktionäre, die ihre Wertpapiere selber verwahren, müssen sich - vor allem beim Umtausch von Inhaber- in Namensaktien - um die Einreichung der bisherigen Aktien und die Eintragung kümmern. 
Aktionäre, die anonym bleiben wollen, können ihre Erfassung im Aktienbuch verhindern, müssen dann aber auch auf eine Stimmabgabe auf der Hauptversammlung verzichten. Das lässt sich allerdings umgehen, wenn eine Depotbank ins Buch eingetragen wird und diese wiederum dem Aktionär eine Vollmacht zur Ausübung des Stimmrechts gibt.  
Seit Ende der neunziger Jahre stellt auch in Deutschland eine wachsende Zahl von Aktiengesellschaften (darunter so große wie Siemens, Telekom, Dresdner Bank, SAP oder die Deutsche Bank) von Inhaber- auf Namensaktien um. 
Als Gründe dafür werden genannt: 
schnellerer und direkterer Kontakt zu den Aktionären

leichtere Zulassung zum Handel in den USA, wo Namensaktien Standard seien, 
sowie generell Anpassung an den internationalen Standard, um mehr ausländische Anleger als Kapitalgeber zu gewinnen. 
Eine Registrierung der Anteilseigner erleichtert es den Gesellschaften auch, einen Überblick über die Struktur ihrer Aktionäre zu bekommen (In- und Ausländer, Männer oder Frauen, Berufsgruppen, Fonds, andere Unternehmen oder private Anleger) und zu erkennen, ob sich ein einzelner Investor oder eine Gruppe darum bemüht, maßgebliche Teile des Kapitals an sich zu bringen. Das Führen eines Aktienbuches galt lange Zeit als von der Verwaltung her kompliziert, aufwendig und daher auch kostenintensiv.

Das hat sich durch den Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung in Zusammenhang mit der Girosammelverwahrung der Wertpapiere geändert. Die Verwaltung des Aktienbuches kann die Gesellschaft einem darauf spezialisierten Dienstleistungsunternehmen übertragen, das dann auch Daten über die Aktionärsstruktur aufbereitet.


;) Päpstin
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.184.195 von Paepstin am 25.09.06 13:21:04hatte mal vor jahren von ac service namensaktien. aufgrund der einschreibung erhalte ich heute noch e-mails mit den informationen über den geschäftsverlauf. finde ich eigentlich recht positiv.
Einfach in die Suche der Rechtsprechungsdatenbank "Glücksspiel" oder "Sportwetten" eingeben, dann bekommt ihr ein paar wirklich interessante Urteile, Beschlüsse oder Argumente zu sehen!

http://www.olg-duesseldorf.nrw.de/

;) Päpstin, die jetzt noch überzeugter ist, dass es ganz schön fluxx gehen könnte!
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.195.808 von Paepstin am 25.09.06 22:02:05@päpstin

was gibt es dann da neues. Ich habe nichts Neues gefunden.

Gruß longterm
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.195.808 von Paepstin am 25.09.06 22:02:05Können die sich nicht mal wie normale Menschen ausdrücken, daß versteht doch kein normaler Mensch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.196.450 von longtermthinker1 am 25.09.06 22:45:03Wer behauptet denn, dass es neu ist?
Ich möchte nur sensibilisieren und Quellen für baldige Neuigkeiten aufzeigen. Viele Augen sehen mehr als "1"!

;) Päpstin
Morgen zusammen,

was mir in letzter Zeit auffällt (Ich achte auch mehr darauf):

ÜBERALL LOTTOWERBUNG!!!!

Nach dem Spiel Cottbus - Nürnberg ist auf der Werbetafel hinter den Interviewparteien Werbung von Lotto-Brandenburg.
Im Radio höre Ich jeden Morgen Werbung von der Lottofee von Lotto-Baden Württemberg.
Am Lottokiosk ist mehr Werbung als früher.
etc. etc.

Leute, das Urteil nächstes Jahr kann nur pro Fluxx ausgehen.

Aber nach wie vor geht es hier nur um Lotto (Oddset, Keno) - nicht um Glückspiel.

Das wird meiner Meinung nach vor Herbst 2007 entschieden.

Fluxx ist ein absoluter Zukunftswert, und mit dem aktuellen Preis ein absoluter Strong Buy.

Meine Meinung
SAT
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.201.990 von SAT_2005 am 26.09.06 08:27:59Fluxx ist ein absoluter Zukunftswert, und mit dem aktuellen Preis ein absoluter Strong Buy.


du darfst die gewinnentwicklung nicht außer acht lassen. ein annehmbares KGV wird fluxx erst wieder im jahr 2008 aufweisen.
deshalb auch die halteempfehlungen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.203.334 von mfierke am 26.09.06 09:48:35fxxn
und Du kannst handeln.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.203.787 von Heinz01 am 26.09.06 10:13:26aber nicht beio nordnet, da gibts keine ordertiefe...

council
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.203.925 von council am 26.09.06 10:20:58jetzt funzt es auch bei nordnet mit der ordertiefe.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.204.091 von tomcat am 26.09.06 10:29:48Das wird meiner Meinung nach vor Herbst 2007 entschieden.

Glaub ich nicht, den Kalender mässig ist seit dem 23.09.06 Herbst ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.204.189 von Gogos1 am 26.09.06 10:35:20:confused::confused::confused:
ist doch trotzdem vor Herbst 2007
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.204.091 von tomcat am 26.09.06 10:29:48hallo? bei mir nicht!

gruss
council
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.204.289 von council am 26.09.06 10:40:44seit ein paar minuten habe ich eine ordertiefe. benutze allerdings den wintrader und nicht qiuck trade.

bei wintrade funktioniert es.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.204.353 von tomcat am 26.09.06 10:45:16Bei B.I.S auch wieder alles da! Ist allerdings sehr dünn der Handel!:look::)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.204.353 von tomcat am 26.09.06 10:45:16Habe soeben bei Nordnet angerufen.Das Problem wird schnellstmöglichst beseitigt.Schaun wir mal...Pastete
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.205.604 von Pastete am 26.09.06 11:56:04Sag mal was zahlst du für wintrade extra? ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.205.625 von wallyonline am 26.09.06 11:57:19Monatlich meine ich ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.205.625 von wallyonline am 26.09.06 11:57:19gar nix, wenn du über 150 trades im quartal liegst.


https://www.nordnet.se/NNDE/de/k/prislista.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.205.994 von tomcat am 26.09.06 12:18:01Klar - aber für Realtime zahlst du teilweise auch als "Supertrader" extra ;)leider...
Bin im großen und ganzen aber zufrieden, auch wenn es ab und zu technische Probleme gibt...aber als Zweitdepot ideal ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.206.673 von wallyonline am 26.09.06 13:02:31aber nur für realtimekurse im ausland

sind halt preislich einfach unschlagbar für 2,49 eine xetra order , egal welche größenordnung. bin eh ein xetra junkie:laugh::laugh:

Wenn ich mir die preise bei meinem zweitbroker so anschaue:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.207.508 von SchnerJrg am 26.09.06 13:45:50@schnerJrg! Du musst jetzt Fluxx Namensaktien bei BIS anklicken! Dann klappt es!;)
Entscheidung OLG Düsseldorf:

Eine Entscheidung ist noch nicht getroffen worden.
Die Akte befindet sich noch beim Vorsitzenden (Belker).
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.208.347 von tradejunkie am 26.09.06 14:27:31Was ist denn jetzt! 4,25 17 K zu 4,25 in Frankfurt!:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.213.108 von lauslein am 26.09.06 17:37:51und 44 K auf Xetra zu 4,25 Schlußauktion
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.213.185 von mfierke am 26.09.06 17:41:26Da hat jetzt jemand ca.55K im Depot!;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.213.268 von lauslein am 26.09.06 17:45:46Seid ihr euch da sicher? Oder spinnt meine Internetleitung? OS haben nämlich überhaupt nicht darauf reagiert... was nicht sein kann.:confused:

Am Kopf kratz...:confused:
ifo: Liberalisierter Sportwettenmarkt bringt Jobs und neue Einnahmen
Studie: Deutsches Glücksspielmonopol schadet Volkswirtschaft - 29.000 Jobs mehr im freien Markt - Bundesländer verlieren durch Monopol 1 Milliarde Euro
Wien/München - Das staatliche Glücksspielmonopol in Deutschland kostet Arbeitsplätze und schadet der Volkswirtschaft, so das Fazit einer noch nicht veröffentlichten Studie des Münchener ifo-Instituts. Das berichtet das deutsche Wirtschaftsmagazin "Focus-Money", dem die zentralen Ergebnisse der Studie vorliegen, in seiner aktuellen Ausgabe.



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bezahlte Einschaltungen
Demnach würden bis 2010 in Deutschland bei privaten Wettvermittlern und ihren Zulieferern etwa aus der IT-Branche 15.000 Stellen verloren gehen, wenn das Sportwetten-Monopol nach den Vorgaben des deutschen Verfassungsgerichts von Ende März durchgesetzt wird.

Bei einer Freigabe des Marktes nach englischem Vorbild mit einer pauschalen Ertragssteuer von 15 Prozent entstünden dagegen "14.000 Jobs im Bereich der privaten Wettvermittler und ihrer Vorleistungsbereiche", so die Studie. Die Differenz zwischen Monopol und offenem Wettmarkt betrage damit bis 2010 rund 29.000 Stellen, so die Münchener Wirtschaftsforscher.

Wertschöpfung

Die Folgen für die Wertschöpfung wären enorm: "Das Bruttoinlandsprodukt würde im Fall des staatlichen Monopols verglichen mit der englischen Lösung im Jahr 2010 um etwa 940 Millionen Euro niedriger liegen", so die Studie, die im Auftrag des deutschen Glücksspielunternehmens Fluxx erstellt wurde.

Auch beim Lotto erwarten die ifo-Forscher einen deutlichen Einbruch, wenn Annahmestellen, wie von den deutschen Verfassungsrichtern gefordert, schließen müssen und die Werbung eingeschränkt wird. Die Roherträge - die Differenz zwischen Spieleinsätzen und Gewinnausschüttungen - "könnten im Lottogeschäft im Monopolfall im Jahre 2010 um bis zu eine Milliarde Euro niedriger als heute ausfallen", heißt es in der Zusammenfassung der Studie. In dieser Höhe sinken auch die Einnahmen der Länder. Das entspricht einem Rückgang von rund 25 Prozent gegenüber den aktuellen Erträgen der Lotteriegesellschaften. "Das Monopol schadet wirtschaftlich auch dem Staat", wird Fluxx-Vorstandschef Rainer Jacken zitiert. (APA)
26. September 2006
15:32
Foto: AP/Bauer
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ifo: Liberalisierter Sportwettenmarkt bringt Jobs und neue Einnahmen

Ermittlungen der FMA dauern an [15]
Der Internetwettanbieter Bwin kommt nicht zur Ruhe. Nach der Verhaftung der Vorstände in Frankreich flammen erneut Übernahmegerüchte auf


Bwin-Chefs: Angeschlagen, aber offensiv [89]Foto: Reuters/Prammer
Ihre Geschäfte weiterführen wie bisher wollen Vorstände Teufelberger und Bodner auch nach ihrer Haftentlassung "im Einklang mit dem europäischen Recht"


Nachlese: Monopol "bestellte" Gendarmen [52]Foto: Getty Images/ Montage: O. Beigelbeck
Während die Bwin-Vorstände in Paris auf ihre Anhörung vor Gericht warteten, entbrannte in Frankreich eine heftige Diskussion über das Glücksspielmonopol


"Schuss ins eigene Knie" [57]Foto: STANDARD/Cremer
Bwin-Aufsichtsrats- Chef Hannes Androsch im derStandard.at- Gespräch über die Haftbedingungen der Vorstände, "Schreber- garten-Mentalität" und Krisenmanagement


Kommentar: Grenzenlos Zocken
Am Bwin-Skandal zeigt sich wieder einmal, wie wenig harmonisiert der europäische Wirtschaftsraum ist - Von Johanna Ruzicka


"Bwin negiert Rechtslage" [20]Foto: Sean Gallup/Getty Images
Casinos Austria-Manager Hoscher: Bwin hat Gambelli-Urteil "entweder nicht ge­lesen, nicht verstanden oder negiert es"


Française des Jeux: Bwin-Aktivität in Frankreich nicht legal [1]Foto: EPA/Asem
Zahlreiche Rekurse privater Wettanbieter gegen französisches Monopol


Europäischer Sportwettenmarkt ist 1,96 Milliarden Dollar schwer [1]Foto: APA/tipp3
Heimischer Markt soll bis 2012 um 98 Prozent, Frankreichs Wetterträge sollen um 266 Prozent auf 527,8 Millionen US-Dollar hochschnellen


Kommentar: Monopol-Missbrauch
Als Eigentümer des Goldesels Société Française des Jeux hat die Regierung Gerichte und Polizei eine feine Show abgezogen - Von Michael Moravec


Europäische Fußballklubs und Spieler klagen Sportwettanbieter bwin [22]
Wegen unerlaubter Image-Ausnützung zu kommerziellen Zwecken und fehlender Lizenz für Wetttätigkeiten


Auch Bayern verbietet bwin Sportwetten-Vermittlung [1]Foto: Getty Images/Gallup
Bayerische Behörden haben dem österreichischen Sportwettenanbieter bwin die Vermittlung von Sportwetten per Internet verboten - Aktie vom Handel ausgesetzt


Auch Hessen verbietet das Wettgeschäft [33]Foto:
Nach Sachsen hat nun ein zweites deutsches Bundesland dem privaten Sportwettenanbieter verboten, Sportwetten und andere Glücksspiele anzubieten


Werder Bremen darf nicht für "bwin" werben [1]
Der Fußball-Bundesligist darf nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Bremen nicht für "bwin" werben


Androsch zieht sich aus Sachsen-Projekt zurück
Bericht: Industrieller wirft Politikern mangelnde Investitionssicherheit in Deutschland vor


Die deutschen Bundesländer bangen um ihre Lotto-Milliarden [1]
Gesetzesinitiative soll das staatliche Monopol retten


Neuer Lotto-Staatsvertrag gegen Werbung für Glücksspiele [1]Foto: Retuers/Charisius
Die deutschen Bundesländer wollen mit einem neuen Lotto-Staatsvertrag das staatliche Glücksspiel-Monopol verteidigen


Verwaltungsgericht Dresden bestätigt Rechtsschutzansuchen [1]
Regierungspräsidium Chemnitz will bis nächsten Mittwoch Akten vorlegen und sich äußern


"Man verstaatlicht ja auch nicht die Brauereien" [47]Foto: Standard/Titz
Bwin-Vorstand Manfred Bodner im derStandard.at- Interview über die Frustration mit der deutschen Entscheidung und die Sportwette als Opferlamm


Wissen
Sportwetten in Europa
Kein allgemeines staatliches Glücksspielmonopol in Österreich - Internet hält Schlupflöcher parat
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.213.268 von lauslein am 26.09.06 17:45:46Alles klar, ihr habt recht. Was für eine Schlussauktion:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.213.458 von EvilStiefel am 26.09.06 17:55:17bei Xetra;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.213.360 von streichelzoo am 26.09.06 17:49:54ifo: Liberalisierter Sportwettenmarkt bringt Jobs und neue Einnahmen:eek::eek::eek::eek:

Studie: Deutsches Glücksspielmonopol schadet Volkswirtschaft - 29.000 Jobs mehr im freien Markt - Bundesländer verlieren durch Monopol 1 Milliarde Euro
Wien/München - Das staatliche Glücksspielmonopol in Deutschland kostet Arbeitsplätze und schadet der Volkswirtschaft, so das Fazit einer noch nicht veröffentlichten Studie des Münchener ifo-Instituts. Das berichtet das deutsche Wirtschaftsmagazin "Focus-Money", dem die zentralen Ergebnisse der Studie vorliegen, in seiner aktuellen Ausgabe.

Demnach würden bis 2010 in Deutschland bei privaten Wettvermittlern und ihren Zulieferern etwa aus der IT-Branche 15.000 Stellen verloren gehen, wenn das Sportwetten-Monopol nach den Vorgaben des deutschen Verfassungsgerichts von Ende März durchgesetzt wird.

Bei einer Freigabe des Marktes nach englischem Vorbild mit einer pauschalen Ertragssteuer von 15 Prozent entstünden dagegen "14.000 Jobs im Bereich der privaten Wettvermittler und ihrer Vorleistungsbereiche", so die Studie. Die Differenz zwischen Monopol und offenem Wettmarkt betrage damit bis 2010 rund 29.000 Stellen, so die Münchener Wirtschaftsforscher.

Wertschöpfung

Die Folgen für die Wertschöpfung wären enorm: "Das Bruttoinlandsprodukt würde im Fall des staatlichen Monopols verglichen mit der englischen Lösung im Jahr 2010 um etwa 940 Millionen Euro niedriger liegen", so die Studie, die im Auftrag des deutschen Glücksspielunternehmens Fluxx erstellt wurde.

Auch beim Lotto erwarten die ifo-Forscher einen deutlichen Einbruch, wenn Annahmestellen, wie von den deutschen Verfassungsrichtern gefordert, schließen müssen und die Werbung eingeschränkt wird. Die Roherträge - die Differenz zwischen Spieleinsätzen und Gewinnausschüttungen - "könnten im Lottogeschäft im Monopolfall im Jahre 2010 um bis zu eine Milliarde Euro niedriger als heute ausfallen", heißt es in der Zusammenfassung der Studie. In dieser Höhe sinken auch die Einnahmen der Länder. Das entspricht einem Rückgang von rund 25 Prozent gegenüber den aktuellen Erträgen der Lotteriegesellschaften. "Das Monopol schadet wirtschaftlich auch dem Staat", wird Fluxx-Vorstandschef Rainer Jacken zitiert. (APA)
26. September 2006
15:32
Foto: AP/Bauer

Quelle:der Standart.at
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.213.487 von streichelzoo am 26.09.06 17:56:29Die ifo-Studie hat ein einbrechen auf unter 4,00 gerade noch einmal verhindert:D
Na ja, vielleicht wars ja auch die Meldung

TD: Kartellsündern drohen höhere Geldbußen

Unternehmen müssen sich bei Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht auf drastisch höhere Geldbußen einstellen. Künftig könnten Bußgelder von bis zu zehn Prozent des Gesamtumsatzes verhängt werden.
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Das Bundeskartellamt verabschiedete dazu neue Leitlinien, wie die Wettbewerbsbehörde am Dienstag in Bonn mitteilte. Damit werde deutsches an europäisches Recht angeglichen und der alte Bußgeldrahmen abgeschafft.

Für Verstöße gegen das Kartellrecht wurde die Grenze auf bis zu 1 Mio. Euro angehoben. Zudem können bestimmte Verstöße mit einem Bußgeld von bis zu zehn Prozent des Gesamtumsatzes geahndet werden. Bisher war als Höchstgrenze das Dreifache des Mehrerlöses festgelegt, der durch ein Kartell erwirtschaftet worden war.

"Kartellabsprachen sind zu risikoreich geworden"

Mit den Leitlinien wolle das Kartellamt zur Rechtssicherheit beitragen, indem es klarstelle, wie es zukünftig Zuwiderhandlungen gegen das Kartellrecht sanktionieren werde, sagte Kartellamtspräsident Ulf Böge.

Die Unternehmen sollten für sich die Erkenntnis ziehen: "Weg von Kartellabsprachen, sie sind zu risikoreich geworden und können teuer zu stehen kommen." Möglich ist auch der Erlass oder die Minderung der Geldbuße, wenn beteiligte Unternehmen selbst über das Kartell informieren.

(c) FTD
Ich schaue ja nur noch einmal die Woche rein....aber es sieht jede Woche beschissener aus....:eek:
Hy, Leute,

nachdem http://www.auch-wir-sind-deutschland.de sich zunächst ebenfalls als Flop erweist, gebe ich Euch hier mal was zum Spielen: http://www.hopades.de/Sequence/Sequence.html - also ich versuche weiterhin durch Kreativität und positives Denken meinen Fluxx-DB4803-Flop zu überwinden ;-)

vielleicht seht Ihr ja meine 'deutschland'-Seite mit einem 'Sequence'-Erfolgserlebnis in einem anderen Licht ;-)(

wie immer
Euer hopades
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.216.202 von hopades am 26.09.06 19:56:55was soll das denn hopades????
ich hoffe dir ist klar, dass bei dem kursverlauf viele geld in calls verloren haben.

also,
bitte!

:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.217.046 von dijay am 26.09.06 20:34:50Hy, dijay,

ich sehe, Du hattest wohl keinen Erfolg mit Sequence :(

das ganze Leben ist ein Spiel, also nichts für Ungut, dijay ;)

natürlich herzlichen Dank für den Keks :kiss:
hopades
Geschäftspartner von Bwin werden mit mysteriösen Schreiben bedroht

Nicht nur in Frankreich, wo die Chefs von Sportwettenanbieter Bwin, Norbert Teufelberger und Manfred Bodner, unlängst wenige Tage in Polizeigewahrsam gehalten wurden, auch in Österreich muss das Unternehmen mit Problemen kämpfen. Wie das WirtschaftsBlatt von Geschäftspartnern von Bwin erfahren hat, soll diesen jüngst ein Brief zugegangen sein, in dem darauf aufmerksam gemacht werden soll, dass sie sich strafbar machen, wenn sie den Kontakt zu Bwin aufrechterhalten. Weil Bwin in Österreich illegal Glücksspiele anbiete, würden sich die Geschäftspartner, darunter auch die Bankverbindungen, zu Mittätern machen und werden deshalb aufgefordert, jeglichen Kontakt zu unterlassen.Zur Rechtslage: Bwin besitzt zwar in Österreich eine Lizenz für Sportwetten, beruft sich aber beim Glücksspiel auf eine Lizenz aus Gibraltar. Erst letzte Woche hat Casinos Austria- Rechtsexperte Dietmar Hoscher betont, dass das Anbieten von Glücksspielen in Österreich illegal sei. Der Absender des an die Bwin-Partner verschickten Schreibens will offenbar im Dunkeln bleiben. Als Absender soll jedenfalls eine Firma "Omnia", eine PR-Agentur mit Sitz im englischen Bournemouth, aufscheinen. Wer diese wiederum beauftragt hat, bleibt mysteriös.

Casinos dementieren

Einige Adressaten vermuten aber die Casinos Austria als die Urheber dieser Schreiben. Diese bestreiten das aber vehement: "Ich kann mir das nicht wirklich vorstellen, dass ein solches Schreiben von uns stammt. Keiner bei uns im Haus weiss von einer derartigen Vorgehensweise", sagt Casinos-Vorstand Josef Leutgeb.Von den Casinos seien jedenfalls keine rechtlichen Schritte gegen Bwin eingeleitet worden. Leutgeb: "Das ist Sache der Staatsanwaltschaft oder der Aufsichtsbehörde im Finanzministerium." Er habe auch bei den Lotterien nachgefragt, die von diesen Schreiben ebenfalls nichts wissen.Allzu grosse Befürchtungen, dass Bwin seine Geschäftspartner verliert, scheinen unbegründet: Die Angeschriebenen nehmen die Drohungen nicht allzu ernst und wollen dem Sportwettenanbieter weiter die Treue halten. (akr)

Angelika Kramer
© WirtschaftsBlatt Verlag AG
Oberlandesgericht München bestätigt Freispruch des Amtsgerichts Landshut aus verfassungs- und gemeinschaftsrechtlichen Gründen.

In einer weit reichenden Entscheidung hat der 5. Strafsenat des Oberlandesgerichts München mit Urteil vom 26.09.2006 (Aktenzeichen 5 St RR 115/05) ein freisprechendes Urteil des Amtsgericht Landshut bestätigt.

Das Amtsgericht Landshut hatte zuvor einen Wettvermittler (für Sportwetten) vom Tatvorwurf des § 284 StGB freigesprochen, weil eine vorliegende behördliche Konzession des Wettveranstalters nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs auch in Deutschland anzuerkennen sei.

Das Oberlandesgericht München bestätigte nun - unter Aufgabe der früheren Rechtsprechung - diesen Freispruch unter Hinweis auf die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs u.a. in Sachen Schindler und Gambelli sowie unter Hinweis auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 28.03.2006.

Weil das Bundesverfassungsgericht eine Parallelität von Verfassungs- und Gemeinschaftsrecht festgestellt habe, erzwinge die Unvereinbarkeitserklärung des Bundesverfassungsgerichts den Ausschluss der strafbewehrten Durchsetzung eines staatlichen Wettmonopols. Der Grundsatz des Anwendungsvorranges sei uneingeschränkt zu beachten und führe nicht nur zur Unanwendbarkeit des Staatslotteriegesetzes, sondern auch der Strafnorm des § 284 StGB.

Auch die vom Bundesverfassungsgericht getroffene ordnungsrechtliche Übergangsregelung stehe der derzeitigen Unanwendbarkeit des § 284 StGB nicht entgegen.

Bedenken bezüglich der Anwendbarkeit der Strafnorm bestünden überdies auch hinsichtlich des Bestimmtheitsgrundsatzes nach Art. 103 Abs. 2 Grundgesetz.

Aus Sicht des Verteidigers, Herrn Rechtsanwalt Bongers, hat dieses Urteil weit reichende Bedeutung für noch anhängiger Ermittlungs- und Strafverfahren, aber auch hinsichtlich der Verwaltungsverfahren, die in Bayern in einer Veilzahl von Fällen noch anhängig sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.224.519 von tradejunkie am 27.09.06 07:45:41Ich glaube das haben viele hier noch gar nicht gecheckt, was das die nächsten Tage für Fluxx bedeuten kann. Kann...!! Ähnlicher Hype wie im August als es von 4 auf über 7 ging ?? Glauben denn wirklich manche Unbelehrbaren von den Staatlichen, dass sich das europäische Recht letztendlich nicht durchsetzen wird ? "Tippe" mal darauf, dass Fluxx in den nächsten Tagen wieder Flügel bekommt.:lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.213.360 von streichelzoo am 26.09.06 17:49:54Guten Morgen,
ich glaube ebenfalls das es in den nächsten Tagen und Wochen täglich positive Meldungen geben wird, wo Urteile über Rechtsstreitigkeiten zugunsten der privaten Wettvermittler, also auch "Fluxx", ausfallen.
Das Staatsmonopol ist nicht mehr aufrecht zu erhalten.
Ausserdem heute wieder der hohe Jackpot.
Alles wird gut für Fluxx ist nur noch eine Frage der Zeit!....
(meine Meinung)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.224.582 von moneyscheffler am 27.09.06 07:56:48Alle (oder zumindest so gut wie alle) unserer Volksvertreter wissenn, dass sich EU-Recht durchsetzen wird.

Aber, hier wird Politik gemacht. Da geht es nicht um glauben oder wissen.

Keiner der beteiligten am Entwurf des neuen Lotteriestaatsvertrag konnte davon ausgehen, dass dieser so umgesetzt wird.

Wenn sich unter den Landesfürsten erst einmal herumspricht wieviel Geld allein durch direkte Steuern mit der geregelten Öffnung des Glücksspiel- und Sportwettenmarktes zu "verdienen" ist, ist es nur noch ein kleiner Schritt dahin.

Ich gehe davon aus, dass es nicht bis Ende 2007 dauern wird.
Denn, wenn es um zusätzliche Steuereinnahmen geht kann es unseren Volksvertreter ja nicht schnell genug gehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.225.207 von tradejunkie am 27.09.06 08:57:21Ich denke übrigens das sich in naher Zukunft noch viele an der Technik von Fluxx interessiert sind velleicht deshalb auch die Umstellung auf Namensktien.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.225.634 von jufa20 am 27.09.06 09:17:58Presseportal: FLUXX AG (Pressemappe)27.09.2005 - 09:23 Uhr.
JAXX Angebot weiter ausgebaut
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.225.634 von jufa20 am 27.09.06 09:17:58die Technik ist nicht so der Hit.
Das ist normale Terminal-Lösung, wie Geldautomaten etc.
Die Geschäftsidee, das know-how und der Vertrieb sind hier
das Wichtigste.
Und da musste sich FLUXX ggüb. Übernahmen durch solch eine Massnahme "schützen".
Andererseits hat dies aber auch den Nachteil, dass sich keiner
unbemerkt einkaufen kann, was dem Kurs natürlich gut tun würde.
Vonden Gerüchten und Fantasie mal ganz abgesehen.
Preisfrage: hat jemand von euch schon einen Kurs ? 1. Preis: Eine Portion Obatzten :laugh: Wir werden doch nicht bei 8,50 eröffnen ?!
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.226.079 von moneyscheffler am 27.09.06 09:40:33bid 4,19
ask 4,23
Service: FinanzNachrichten.de - Umfragearchiv 19.09.2006 - 25.09.2006

Frage: Es gab in den letzten Wochen einige Verhaftungen von Vorständen börsennotierter Wett-Firmen. Wie denken Sie über Glücksspiele? Sollen Glücksspiele wie Lotto, Toto, Casino und Sportwetten verboten werden?

Ja. 12,0%

Ja, teilweise. Glücksspiele, bei denen ein grosser Teil des Spieleinsatzes vom Betreiber einbehalten wird (z.B. Lotto), sollten verboten werden. 21,6%

Nein. 66,3%

1649 abgegebene Stimmen
Realtime:
bid 4,35
ask 4,39

es scheint langsam wieder Köufer zu geben
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.227.224 von w6koma am 27.09.06 10:37:24...sehr geil - was ist das denn für eine Umfrage; die muss wohl ein Praktikant gemacht haben.

Wer Sportwetten, Lotterien und Kasinospiele miteinander vergleicht hat wohl nur begriffen das es bei allen um Geld geht. Ansonsten ist das inhaltlich mal superflach gehalten...Bild-Niveau.

Das schlimme ist, das so die Meinung der Öffentlichkeit gepusht wird.

Grüße,
T.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.228.086 von w6koma am 27.09.06 11:24:41Du darfst nicht vergessen, dass die Umsätze vergeleichsweise noch gering sind.

Außerdem stellen sich noch einige Steine in den Weg (die letzten Tage war es immer schwer die 4,40 zu knacken)

Ask:

19,9K bei 4,41
23,25K bei 4,50

Mal schauen, ob die heute noch umgesetzt werden.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.228.317 von EvilStiefel am 27.09.06 11:37:51Ask 4,39€
Bid 4,35€
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* Benutzt doch bitte alle den neuen Thread unter der neuen WKN! *
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Antwort auf Beitrag Nr.: 24.229.009 von voltago01 am 27.09.06 12:16:05wie heißt diese ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.233.663 von Dino1955 am 27.09.06 15:46:15[Thread-Nr: 1083843]
MfG
Schlurp
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.229.009 von voltago01 am 27.09.06 12:16:05im moment tobt sich dort der kindergarten aus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.234.472 von lostchance am 27.09.06 16:12:36da haste mehr als recht :cool:
Ich werde bei 4,00€ mir mal 10.000 Stücke zulegen, ich hoffe es funktioniert morgen noch.....
;););)
;);)
;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.261.609 von Dino1955 am 28.09.06 16:33:48und was wünscht du dir zu weihnachten?:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.261.609 von Dino1955 am 28.09.06 16:33:48du depp, warte doch noch ein bisschen...dann kannst du 10.000 stück bei 0.50 cents handeln

:laugh::laugh::laugh:


council
wo sind alle super mega optmisten und wo sind die super mega pusher?? wir brauchen euch gerade!!!:D:D:D:D

ich habe wieder mal recht gehabt, wir sind unter 4,0
Aktie des Jahres 2006:D:D:D

Das Jahr hat ja noch zwei Monate und zwei Wochen:laugh::laugh:

Da geht noch einiges:laugh::laugh:
Hallo wie ist der stand der Dinge grade ????schon was Durchgesickert?:(
Wird ja richtig billig das Teil - unter 3 € könnte man sich doch glatt einen Einstieg überlegen ;)
Fluxx wird bestätigt
Die privaten Lottovermittler dürfen nach Angaben von Fluxx bis auf weiteres auf dem staatlich dominierten Markt tätig sein. Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf habe eine Beschwerde des Deutschen Lotto- und Totoblocks gegen den Sofortvollzug einer Kartellamtsentscheidung zur Marktöffnung zurückgewiesen, teilte der Lotto-Anbieter am Montagabend mit. Die staatlichen Lottogesellschaften seien dem OLG zufolge ab sofort wieder dazu verpflichtet, Spielscheine aus dem Stationärbetrieb von Fluxx entgegenzunehmen, teilte das Unternehmen aus Altenholz bei Kiel mit. Ob es dauerhaft dabei bleibt, muss allerdings in einem Hauptsacheverfahren geklärt werden.


guten morgen

na das hört sich doch vorerst mal gut an

gruß
ja kann man so sagen das heute was geht :))

nurnoch 30 prozent im minus

gruß
Xetra-Orderbuch FXXN / DE000A0JRU67 Stand: 24.10.2006 09:58
23.10.: 09:00 | 10:00 | 11:00 | 12:00 | 13:00 | 14:00 | 15:00 | 16:00 | 17:00
24.10.: 09:00 | 10:00 | 11:00 | 12:00 | 13:00 | 14:00 | 15:00 | 16:00 | 17:00
Aktuell
Stück Geld Kurs Brief Stück
5,13 1.000
5,10 3.745
5,09 1.000
5,08 4.150
5,07 2.500
5,06 1.521
5,05 2.400
5,04 1.900
5,03 1.000
5,00 2.500

Quelle: http://aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de/FXXN.aspx

600 4,94
700 4,93
1.837 4,92
2.647 4,91
3.000 4,90
1.300 4,88
1.170 4,87
3.500 4,86
2.000 4,85
5.000 4,83

Summe Aktien im Kauf Verhältnis Summe Aktien im Verkauf
21.754 1:1,00 21.716

werft auch mal ein Auge auf Travel24.com
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.819.674 von SuanC am 24.10.06 14:29:59Samma? Da werden halt Gewinne mitgenommen und gezockt, dazu kommen bei +50% auch die Shorties angekrochen. Die 4,60 scheint der Boden zu sein, die 5 werden wir bald nehmen, wenn nicht heute, dann eben morgen. Die Zittrigen schauen dann halt nur zu.

Ach ja, das GAP wird natürlich nicht geschlossen, höchstens das nach oben :laugh::laugh:
Schau dir einfach an, von wo Fluxx gekommen ist - abwärts gings, nachdem die ganze Schererei mit den Lottogesellschaften losging (Vertragskündigungen etc.).

Wir haben nun denselben Stand, wie im Frühjahr und wenns gut läuft, gibts bald aus Brüssel auf den Deckel ... kannst dir ja selbst ausrechnen, wo die Reise dann hingeht. Lass dich nicht verunsichern von den Kursschwankungen heute, Fluxx ist zZt mMn STRONG Buy!
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.820.111 von SuanC am 24.10.06 14:47:02Da waren wir heute schon etliche male :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.820.111 von SuanC am 24.10.06 14:47:02das Gleiche mache ich auch, einfach ätzend wie ASK immer wieder vollgestellt wird, ein Spielplatz für shorter und Zocker heute:mad::mad:
leute,was glaubt ihr, wird morgen das GAP geschlossen oder die 5 wird noch mal getestet??:look::look:
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