Abfindungsspekulation 200 % Gewinn mit ZEAG??? - 500 Beiträge pro Seite



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;)

Wenn man in diversen Servern nach den Beteiligungen sucht, findet man auf Anhieb nichts über die Beteiligungsverhältnisse. Im Geschäftsbericht 2004 jedoch ist aufgeführt, daß die ENBW direkt und indirekt mit rd. 98 % beteiligt ist. Wenn ich mich nicht verrechnet habe würde eine Abfindung der ausstehenden Aktionäre (Squeeze Out) die ENBW rd. 7 Mio Euro kosten. Da kann man schon auf die Idee kommen sich zu engagieren. Ich denke da an sowas wie AXA 841000 und andere Kandidaten. Ich erinnere an die Sache mit der Abfindung der Genossen des E-Werks Braunsbach, die für das marode E-Werk je Geschäftsanteil von damals DM 500 von der ENBW rd. DM 70000 für die Anteile (Stromlieferungsrechte) bekommen haben.
Ich habe mir dann damals den Geschäftsbericht angeschaut. Im Nachhinein hätte ich nicht mal die DM 500 investiert.

ZEAG hat m.W. den Zementbereich verkauft und ist somit ein reiner Stromproduzent. Es liegt doch nahe, daß diese Firma von der Börse geht, denn die Kosten für eine separate Bilanz, HV usw. kann man sich auf lange Sicht sparen. Was ist da schon eine Abfindung von vielleicht 200 Euro???

Eine Sache zum Nachdenken bzw. ich bin drin und kann sehr lange warten......


HUSELDUSEL
:laugh::laugh::laugh::laugh:
ist die Bewertung wirklich so günstig ? ich glaube eher nicht
Hier erst mal der Link zur Aktie: http://www.zeag-energie.de

An den aktuellen Zahlen finde ich insbesondere die Finanzanlagen interessant (rund 47 Mio. €) und dem daraus generierten Ergebnis (rund 5 Mio.), die Steigerung ( rund 700.000€) wird mit Dividendensteigerungen begründet. Immerhin werden von der oben genannten Summe rund 25 Mio. € an verbundene Unternehmen verliehen.

Es steckt, so weit ich das beurteilen kann, einiges an Substanz im Unternehmen (vielleicht könnte jemand mal was zu den Grundstücken sagen). Schade, dass die Zementwerke schon veräußert wurden, für die könnte man z.Zt. wohl bessere Preise erzielen.
@2
Die Bewertung kann man nicht mit z.B. dem KGV messen,
dafür ist die Bilanz zu untypisch. ( KGV wäre 16,7 )
Die Chancen liegen in den Bilanzpositionen an sich.

@3
Die AG-Bilanz nach HGB ist nicht sehr aussagefähig.
Wesentlich besser ist die Konzern-Bilanz nach IFRS.
Wertpapiere 79,201 Mio, Finanzergebnis 15,263 Mio,
EK-Quote ohne irgendeine Rückstellung 56,6 %,
als Finanzinvestitionen gehaltene Immobilien haben
einen Markwert mit 2,299 Mio ( Buchwert 0,897 Mio ),
geänderte Pensionsrückstellung ( Rechnungszinsfuß
5,5 auf 5,0 % ) kostet 1,1 Mio Ergebnis usw.....

Das Konzernergebnis vor Steuern aus fortzuführenden
Geschäftsbereichen liegt bei 31,776 Mio nach 31,012 Mio.

EnBW hält inzwischen 98,2 %, d.h. Streubesitz nur noch
68.000 Stück.

Bei den Umsätzen in 2006 bisher gehe ich davon aus, dass
eine weitere Aufstockung stattgefunden hat.

Für mich ein klarer Squeeze out Wert!

Ich bin seit April 2005 investiert und stocke regelmäßig
auf.
ich bin jetzt auch investiert... ist garnicht so einfach reinzukommen bei den Miniumsätzen

der Kurs zieht auch langsam an, wäre ja auch clever von EnBW bis zum SO - Preis alles abzugrasen ... so verringert man die notwendigen Abfindungszahlungen (+ Nachzahlungen aus SSV)
ich bin auch innerhalb der letzten zweieinhalb Wochen eingestiegen, allerdings aufgrund der Mini-Umsätze mit Teilausführungen bzw. Teilorders.

Aufgrund des Vattenfall-Squeeze-Out bin ich auch bei ZEAG in dieser Hinsicht zuversichtlich.

Welches Kursziel habt ihr?

Gruss, sparfuchs123
Sieht nett aus, unsere ZEAG.

Im Bereich 110 bis 114 Euro wird Schritt für Schritt aufgekauft... bin auf den Abschluss der EnBW gespannt, wie viel Prozent sie nun an ZEAG besitzen.

Gruss, sparfuchs123
Danke, Rudi07, wusste nicht ob es der aktuelle Stand (31.12.2005) ist oder ein früherer, den Du unter #4 erwähnt hast. Heute sieht man mal wieder, wie leicht es ist, mit relativ geringem Kapitaleinsatz Kurse zu verändern.

Fährt jemand am 06.04. zur HV nach Heilbronn?

Gruss, sparfuchs123
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.874.295 von sparfuchs123 am 20.03.06 19:31:44jawohl,

unsere Investorengruppe wird zu dritt anwesend sein

HUSELDUSEL:)
;)

ich war heute auf der HV; da sind mir ein paar Dinge aufgefallen. Ein SO steht lt. Vorstand der ZEAG bei der ENBW nicht auf der "Tagesordnung", man hat jedoch (man beachte bei vielleicht 4 Rednern heute) einen Beschluß gefasst die Redezeit zu beschränken (lt. UMAG ist das aber ein Kann-Vorschrift, die müßte nicht zwingend umgesetzt werden). Man beachte: Was die Vorstände der ZEAG so alles wissen....!

Vielleicht will man schon einer langen quälenden HV beim Abfindungsangebot vorbeugen....(ich erinnere an Phoenix, da war die HV 5 min. vor 24 Uhr erst aus, und die haben bzgl. des Rederechts zu ganz drastischen Mitteln gegriffen)....

Nächstes Jahr greift auch schon das schnelle Gesetz zum Loswerden von Kleinaktionären, die ENBW wartet nur noch und pflegt m.E. den Kurs schon mal bei 105 € ein. Nach Ablauf der HV am 8.5.2007 werden wir schlauer sein...:D


HUSELDUSEL
Danke für Deinen Bericht, huseldusel.

Hoffen wir das Beste für unsere Zeag.

Gruss, sparfuchs123
Hallo,

heute mal ein deutlicher Sprung im Bid/Ask, es werden 60 Stücke gesucht zu 115 Euro und das nächste Angebot wartet erst mit 10 Stück bei 125 Euro (vielleicht ist das auch nur der Makler).

Schaut gut aus.

Gruss, sparfuchs123
so richtig scheint die Kurspflege nicht mehr zu klappen, erstaunlich mit welch geringen Umsätzen der Kurs solch große Sprünge machen kann
:lick:

die Zeag ist anscheinend in einem Börsenblatt empfohlen worden.

Jetzt ist man auf diesen SqO Kandidaten aufmerksam geworden. Die meisten SqO Aktien sind ja weitläufig bekannt. Diese wohl nicht. Kurs bei 119.

Bid Ask 118,50 zu 125

da tut sich was.

:look::look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.505.237 von huseldusel am 10.05.06 14:30:14Hallo.

Welches Börsenblatt hat denn einen Bericht über ZEAG geschrieben?

Ich finde, in letzter Zeit liest man wieder weniger über SQ-Kandidaten in Börsenzeitschriften. Vielleicht weil spekulativere Aktien momentan besser laufen und sich ein Solaraktienbericht besser verkauft als ein Bericht über "langweilige" SQ-Kandidaten.

Dies dürfte sich meiner Meinung nach ändern, sobald der Markt konsolidiert.

Über ZEAG freue ich mich natürlich!

Gruss, sparfuchs123
Der BEricht ist im Nebenwertejournal erschienen und die recht schwammige Prognose ist "Anleger werden noch sehr viel Freude haben mit ihrem Substanzwert"....
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.526.609 von donaldzocker am 11.05.06 18:18:26Hallo.

Wow, da konnte es einer nicht abwarten oder hat vergessen zu limitieren. ZEAG ist scheinbar der Inbegriff eines marktengen Wertes.

Dann hoffen wir mal, dass wir "viel Freude" an unserem "Substanzwert" haben werden ;) Gibt es ein Kursziel in dem Bericht?

Gruss, sparfuchs123
;)

Wie ich gehört habe soll das neue SqueezeOut-Recht schon durch den Bundestag sein. Wenn ich die Zeitungsberichte richtig lese heisst das: Es muss keinen HV-Beschluß mehr geben, somit keine Anfechtungsklage und kein Spruchstellenverfahren. Wer weiss mehr? Wenn das so wäre ist eins klar: Jeder Firma wartet bis das Gesetz durch ist und schlägt dann völlig unerwartet zu. Es gilt dann die gesetzliche Mindestabfindesumme des Kurses der letzten 3 Monate. Wenn mann da jetzt nicht den Kurs etwas hochbringt, dann sehe ich für einen Aufschlag schwarz. Ich habe mein Geld schon alles da drin und Kredit habe ich soweit wie möglich ausgeschöpft. Jetzt sollten man ein paar andere die 1 Aktie Nachfrage da in Stuttgart wegbringen. Hier wäre echt Teamarbeit angesagt um immer wieder mal die 25 Stück im Brief fertigzumachen.....Verlust kann man da aus meiner Sicht eh nicht machen. Und in Anbetracht der momentanen börslichen Umfled ist doch so eine ZEAG Aktie ne tolle Sache.. Wie ein Sparbuch mit Riesenbonus.


HUSELDUSEL:(:(:(
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.074.699 von huseldusel am 12.06.06 14:54:10Hallo Huseldusel,

dass es keine Spruchstellenverfahren mehr geben soll, ist sehr unrealistisch und fast undenkbar. Es würde eine Beschneidung ALLER Rechte der aussenstehenden Aktionäre im Falle eines SQ bedeuten.

In der Folge würden die Anteilseigner, die >95% besitzen, den Kurs künstlich drücken, um einen möglichst niedrigen Durchschnittspreis zu bewirken. Missbrauch wäre Tür und Tor geöffnet.

Ich empfehle Dir ein interessantes Buch, welches hier bei W:O schon von verschiedenen Usern gelobt wurde: "Squeeze-Out. Rechtslage Praxis Bewertung" von Verena Huber. Kann man sich auch (fast) kostenlos über Fernleihe in der Bibliothek ausleihen.

Wenn man seinen Focus auf SQ- bzw. Abfindungswerte legt, sollte man sich m.E. schon etwas mit dem rechtlichen Hintergrundwissen beschäftigen. Z.B. hat die Einleitung eines Spruchstellenverfahrens nicht viel mit einem HV-Beschluss oder einer HV-Beschluss-Anfechtungsklage zu tun. Vielmehr kann ein SpStV unabhängig davon eingeleitet werden.

Was ZEAG angeht, bin ich mit Dir einer Meinung. Eine Börsennotiz ist für den Mehrheitsaktionär EnBW überflüssig. Aber bei solchen Spekulationen braucht man viel Geduld - ich bleibe auf jeden Fall drin.

Gruss, sparfuchs123
hallo Sparfuchs123

ich versuche den Verlauf der Gesetzgebung zu verfolgen.

Heute habe ich nochmal die 50 Stück zu 125 abgefasst. Und was ist passiert? Es standen sofort wieder 50 Stück im BRIEF, diesmal zu 127.50€. Anscheinend gibts immer so 50er Packerl und jedesmal kostets 2.5€ mehr.

Gruß HUSELDUSEL:cool:

wait an see....:D
:laugh:

na also, geht doch!

heute hat ein Kumpel von mir die 50 Stück genommen. Wie vorhergesagt stehen jetzt 50 Stück zu 130 Euro im BRIEF. Morgen kaufe ich wieder die 50 angebotenen Stück. Und so wird der Kurs Ende Juli bei 180 Euro stehen.

Gruß HUSELDUSEL
:laugh::laugh::laugh:
Hallo Huseldusel,

kauf mir nicht alle ZEAG-Aktien weg ;-)

Wenn ich Liquidität frei hätte, würde ich auch noch mal zuschlagen... aber da muss ich wohl warten, bis die Celanese-Abfindung kommt.

Aber es wäre schon interessant zu wissen, wer die 50er Pakete im 2,50 Euro - Abstand streut. Hast Du eine Idee?

Gruss, sparfuchs123
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.298.050 von sparfuchs123 am 27.06.06 14:42:53:laugh:

hallo sparfuchs123,

jetzt gibts 50 Stück zu 150 Brief in Sonderangebot!

Was ist da nur los???:eek::eek::eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.390.909 von huseldusel am 03.07.06 11:01:49Hallo Huseldusel,

ich würde sagen, dem 50-Stück-Anbieter geht allmählich die Puste aus :)

Also entweder steht irgend etwas bei ZEAG an oder ALLE Minderheitsaktionäre sind felsenfest von einem wesentlich höheren fair value des Unternehmens überzeugt, als es der Börsenkurs der letzten Wochen vorgibt. Ansonsten hätten sich sicher schon Verkäufer auf dem derzeitigen Niveau gefunden... Aber mir soll es recht sein!

Hoffe dass irgend jemand den Block bei 150,- Euro wegkauft :lick:

Gruss, sparfuchs123
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.398.804 von sparfuchs123 am 03.07.06 19:36:37@alle

die heutigen 90 Stück zu 125 habe ich gekauft!!

Gruß
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.442.863 von Rudi07 am 14.08.06 19:06:05;)

na also, geht doch....und schon im Gewinn!

HUSELDUSEL


Kursziel kurzfritig 145,00 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.345.368 von huseldusel am 20.12.06 18:41:10;)

heute kam die Nachricht von Unicredito über den squeeze out bei der HVB. Was komisch ist: Noch vor ein paar Monaten gabe es Statements, da hiess es: Von der Börse nehmen? Niemals!...und jetzt?
Da stechen die Parallelen doch förmlich ins Gesicht: Wie hiess es auf der ZEAG HV auf die Frage des SO? Von der Börse nehmen? aber nein, uns macht diese Versammlung mit den vielen Atomkraftgegnern doch riesig Spass und außerdem wollen die vielen Betriebsrentner ja mal Kaffee und Kuchen und sich gegenseitig mal wieder treffen...usw... wers glaubt wird seelig. Wer nicht drin ist, kommt dann nicht mehr rein.....Ich sitze meine aus.

HUSELDUSEL
:D
HV am 8.Mai!
Aber auf den Squeeze-out können wir hier wohl noch 200 Jahre warten! :(
1,50 Dividende
;)

hallo, ich war heute auf der HV. Auf die Frage nach dem SO wurde diesmal so geantwortet: kurzfristig steht das nicht an!
Frage: wer weiss noch wie das letztes Jahr beantwortet wurde?: mittelfristig steht das nicht an?..oder vorletztes Jahr: langfristig steht das nicht an...

Was soll man davon halten?

HUSELDUSEL
:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.216.178 von huseldusel am 08.05.07 17:21:44Danke für Deinen Bericht, huseldusel.

Immerhin, man hat sich verleiten lassen, einen Zeitbezug ("kurzfristig") zu erwähnen... Das hattest Du von der letztjährigen HV am 06.04.2006 berichtet:

ich war heute auf der HV; da sind mir ein paar Dinge aufgefallen. Ein SO steht lt. Vorstand der ZEAG bei der ENBW nicht auf der "Tagesordnung", man hat jedoch (man beachte bei vielleicht 4 Rednern heute) einen Beschluß gefasst die Redezeit zu beschränken (lt. UMAG ist das aber ein Kann-Vorschrift, die müßte nicht zwingend umgesetzt werden). Man beachte: Was die Vorstände der ZEAG so alles wissen....!

Vielleicht will man schon einer langen quälenden HV beim Abfindungsangebot vorbeugen....(ich erinnere an Phoenix, da war die HV 5 min. vor 24 Uhr erst aus, und die haben bzgl. des Rederechts zu ganz drastischen Mitteln gegriffen)....

Nächstes Jahr greift auch schon das schnelle Gesetz zum Loswerden von Kleinaktionären, die ENBW wartet nur noch und pflegt m.E. den Kurs schon mal bei 105 € ein. Nach Ablauf der HV am 8.5.2007 werden wir schlauer sein...
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.223.082 von sparfuchs123 am 09.05.07 00:33:28:confused:

was ist nun los: 2 kuriose Meldungen; ich dachte die ENBW hat rd. 98 %?
26.09.2007

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
=--------------------------------------------------------------------------

Die EnBW Regional AG Stuttgart, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG
am 26.09.2007 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der ZEAG Energie
AG, Heilbronn, Deutschland, ISIN: DE0007816001, WKN: 781600 am 27.06.2007
durch Aktien die Schwelle von 75%, 50%, 30%, 25%, 20%, 15%, 10%, 5% und 3%
der Stimmrechte unterschritten hat und nunmehr 0% (das entspricht 0
Stimmrechten) beträgt.


UND DIESE HIER:

26.09.2007

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
=--------------------------------------------------------------------------

Die EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH Stuttgart, Deutschland hat uns gemäß
§ 21 Abs. 1 WpHG am 26.09.2007 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an
der ZEAG Energie AG, Heilbronn, Deutschland, ISIN: DE0007816001, WKN:
781600 am 27.06.2007 durch Aktien die Schwelle von 3%, 5%, 10%, 15%, 20%,
25%, 30%, 50% und 75% der Stimmrechte überschritten hat und nunmehr 87,26%
(das entspricht 3296623 Stimmrechten) beträgt.

26.09.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

:eek::confused:
Bevor die Zeag ganz unter geht (zumindest hier auf wo) mal ein Hinweis darauf, dass morgen 20.03. die Veröffentlichung des GB für 2007 ansteht.
Hier noch die Antwort auf huseldusels Frage nach dem EnBw Anteil: Lauf GB der EnBw halten sie 98,26%. Neben der in der Mitteilung genannten EnBw Gesellschaft gibt es noch ein 10% Paket.
In den letzten Wochen scheint es mir, als bastelt sich "jemand" einen schönen Durchschnittskurs zurecht. Würde mich nicht wundern, wenn in den kommenden Wochen der Squeeze-Out angekündigt wird.

gruss, sparfuchs 123
Welche Auswirkung hat eigentlich die geplante Stillegung des Blocks 1 vom KKW Neckarwestheim auf ZEAG?

Was hat eigentlich die EnBW mit der ZEAG vor? Betrachtet die EnBW ZEAG als kleinen Wertpapiersparvertrag? Das sinnsvollste für EnBW wäre doch meiner Meinung nach eine Kapitalherabsetzung ber der ZEAG, Verkauf der Wertpapiere, und Ausschüttung. Dazu brauchen sie aber keinen Squezze Out.
Allerdings wird diese Ausschüttung plus der Wert des verbleibenden Kerngeschäfts, wohl nicht ganz die jetzige ZEAG-Marktkapitalisierung ergeben.

Ist es nicht auch denkbar daß die EnBW den Pionier Drehstromübertragunghttp://de.wikipedia.org/wiki/Drehstrom%C3%BCbertragung_Lauff… aus sentimentalen Gründen börsennotiert bleiben lassen will?

Gruß tt
An Sentimentalität glaube ich nicht. :(
Die Aktiengeschäfte werden bei Zeag vergleichsweise erfolgreich zum Nutzen der Aktionäre betrieben, wieso sollte das ENBW beenden wollen. Ich weiß gar nicht wie sowas ggfs steuerlich aussähe, ohne Beherrschungsvertrag.
Aus 13,8 Mio EBIT im Halbjahr kann man vielleicht einen Wert des operativen Geschäfts abschätzen. Nachdem 2005 ein EBIT von 28 Mio erreicht wurde, war dieses in 2006 und 2007 mit 18 bzw 13 Mio niedriger, aber das kann ja wieder besser werden. Da keine Verbindlichkeiten, nur Rückstellungen und Rechnungsabgrenzungsposten, vorhanden sind, kommen die Wertpapiere und Geldmittel dazu. Unter der derzeitigen Marktkapitalisierung würde ich das in der Summe nicht sehen. Bei den Netzbetreibern spiegelten sich die stillen Reserven im Sachanlagevermögen in letzter Zeit nicht in den Erträgen, sie sind aber doch vorhanden.
In ein paar Wochen dürfte die Einladung zur HV kommen.

Würde mich nicht wundern, wenn EnBW den schön herunter gekommenen Kurs nutzt und den Squeeze Out auf die Tagesordnung setzt. In solch Krisenzeiten lassen sich auch die prognostizierten Erträge so schön niedrig ansetzen und ein Unternehmenswert in der Nähe des gewichteten 3-Monats-Durchschnittskurses lässt sich bestimmt auch "hinrechnen".

Gruss, sparfuchs123
:eek:

ZEAG Energie AG / Dividende

16.02.2009

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

ZEAG Energie AG

Heilbronn

ISIN: DE0007816001 - WKN: 781600

Ad-hoc Mitteilung nach § 15 WpHG

ZEAG Energie AG kündigt Dividendenerhöhung und Sonderdividende an

Für das Geschäftsjahr 2008 beabsichtigt der Vorstand der ZEAG Energie AG
vorbehaltlich der noch bevorstehenden Feststellung des Jahresabschlusses
für das Geschäftsjahr 2008, der Hauptversammlung die Ausschüttung einer
gegenüber dem Vorjahr von 1,60 EUR auf 1,70 EUR erhöhte Dividende je
gewinnberechtigter Stückaktie vorzuschlagen. Zusätzlich soll an die
Aktionäre aufgrund eines außerordentlichen Finanzergebnisses im
Geschäftsjahr 2008 einmalig eine Sonderdividende in Höhe von 1,70 EUR je
dividendenberechtigter Stückaktie ausgeschüttet werden. Der
Prüfungsausschuss des Aufsichtsrats hat beschlossen dem Aufsichtsrat zu
empfehlen, der Hauptversammlung ebenfalls die Ausschüttung einer Dividende
in Höhe von 1,70 EUR und einer einmaligen Sonderdividende in Höhe von 1,70 EUR
je Stückaktie vorzuschlagen.

Heilbronn, den 16.02.2009

Der Vorstand



Herr Markus Quack, Telefon 07131 6102300


16.02.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP


Sprache: Deutsch
Emittent: ZEAG Energie AG
Badstraße 80
74072 Heilbronn
Deutschland
Telefon: 07131/ 610 - 1000
Fax: 07131/ 610 - 2050
E-Mail: kai.fischer@zeag-energie.de
Internet: www.zeag-energie.de
ISIN: DE0007816001
WKN: 781600
Börsen: Regulierter Markt in Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
Diese Diskussion ist ab sofort wieder beschreibbar.

Viel Spaß wünscht
Euer wallstreet:online-Team
Aus dem Thread Abfindungsphantasie bei Nebenwerten zur Vervollständigung des ZEAG - Threads

24.06.2010 20:00
EnBW Energie Baden-Württemberg AG: Stadt Heilbronn und EnBW beabsichtigen Tausch von Anteilen an ZEAG und HVG


EnBW Energie Baden-Württemberg AG: Stadt Heilbronn und EnBW beabsichtigen Tausch von Anteilen an ZEAG und HVG

EnBW Energie Baden-Württemberg AG / Absichtserklärung

24.06.2010 20:00

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Die Stadt Heilbronn und die EnBW Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) haben ihre Bereitschaft zu einem Tausch von ca. 10% Anteilen der EnBW an der ZEAG Energie AG (ZEAG) gegen Anteile der Stadt Heilbronn an der Heilbronner Versorgungs GmbH (HVG) erklärt, um den Energiestandort Heilbronn weiter zu stärken. Die Partner, die bereits eine langjährige Kooperation zwischen HVG und ZEAG verbindet, werden hierzu in gemeinsame Verhandlungen eintreten und ihren jeweils zuständigen Gremien bei einem erfolgreichen Abschluss dieser Verhandlungen einen entsprechenden Vertrag zur Entscheidung vorlegen.

Die ZEAG Energie AG mit Sitz in Heilbronn ist in der Region Heilbronn-Franken in den Geschäftsfeldern Strom- und Gasversorgung sowie energienahe Dienstleistungen aktiv und erzielte im Geschäftsjahr 2009 im Konzern einen Umsatz von rd. EUR 125 Mio. Die Aktien der Gesellschaft sind im regulierten Markt an der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse, Stuttgart, zum Handel zugelassen. Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG hält direkt und über Tochtergesellschaften insgesamt rund 98% der Aktien an der ZEAG Energie AG.

Die Heilbronner Versorgungs GmbH versorgt in Heilbronn sowie zahlreichen Städten und Gemeinden des Umlandes mehr als 300.000 Menschen mit Gas und Wasser und ist darüber hinaus auch in der Wärmeversorgung sowie Abwasserentsorgung aktiv. Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von rd. EUR 106 Mio. Gesellschafter der Heilbronner Versorgungs GmbH sind - jeweils über Tochtergesellschaften - die Stadt Heilbronn mit 74,9% und die EnBW Energie Baden-Württemberg AG mit 25,1%.

EnBW Energie Baden-Württemberg AG Durlacher Allee 93 76131 Karlsruhe Telefon: +49 (07 21) 63-1 43 20 begin_of_the_skype_highlighting +49 (07 21) 63-1 43 20 end_of_the_skype_highlighting Telefax: +49 (07 21) 63-1 26 72 presse@enbw.com www.enbw.com

24.06.2010 20:00 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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Sprache: Deutsch Unternehmen: EnBW Energie Baden-Württemberg AG Durlacher Allee 93 76131 Karlsruhe Deutschland Telefon: +49 (0)7 21 63-00 Fax: E-Mail: info@enbw.com Internet: www.enbw.com ISIN: DE0005220008, DE000522024 WKN: 522000, 522002 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, München

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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ISIN DE0005220008 DE000522024

AXC0198 2010-06-24/20:00
Mit erheblicher Verspätung, bedingt auch dadurch, dass der Thread wieder geöffnet werden musste, ein paar Nachrichten von der HV 2010.

GK 19,4 Mio. €
Präsenz 98,98%
Von insgesamt 3,778 Mio. Aktien wurden 3,712403 durch die EnBW-Gruppe vertreten, über 20000 Stück durch die Stadt Heilbronn
EK-Quote 69%
91% Stromanteil am Konzernumsatz
Einstellung in die Rücklagen 9,5 Mio. €
Beteiligung an EnBW-Offshore-Windpark in der Ostsee
Klage über Kundenverluste
Umsatzverluste im 1.Qu. 2010 0,5%
Rückläufiges Ergebnis 2010 im Strom- und Gasgeschäft
Finanzergebnis wird besser erwartet
zusätzliche Chancen bei Weiterbetrieb von GKN 1
Nächste HV 17.5.2011

Beantwortung von Fragen der DSW und der SdK:

Kapitalanlage: Größte 3 Positionen: BASF, EON, RWE
70% Aktien und 30% Renten
zukünftig 80% Renten und 20% Aktien
Ziel Risikoverminderung durch höheren Rentenanteil

Die Darlehensrückzahlung der EnBW geht in die Wertpapieranlage
Zwischenlagebericht zum 30.6.2010

Sehr geehrte Aktionärinnen,
sehr geehrte Aktionäre,
auch im bisherigen Verlauf des Geschäftsjahres 2010 setzte unsere Gesellschaft ihren erfolgreichen
Kurs fort. Der Rückgang des operativen Ergebnisses konnte dabei durch ein deutlich verbessertes
Finanzergebnis überkompensiert werden. Die Nachwirkungen der durch die Krise an
den Finanzmärkten ausgelösten Wirtschaftskrise, marktbedingte Kundenverluste und Änderungen
im Strombeschaffungsportfolio belasteten das operative Ergebnis im ersten Halbjahr des
Geschäftsjahres 2010. Aus diesem Grunde verminderte sich das EBIT in den ersten sechs Monaten
des Geschäftsjahres im Konzern ZEAG Energie AG gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum
um 15%. Das Finanzergebnis verbesserte sich dagegen deutlich. Nach Verrechnung
des Steueraufwandes wird ein Konzernüberschuss in Höhe von 15,8 Mio. € ausgewiesen.
Zum 30.06.2010 beschäftigte der Konzern 176 (30.06.2009: 172) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
In dieser Belegschaftsstärke sind 22 (Vorjahr: 21) Auszubildende enthalten.
Ertragslage
Die Umsatzerlöse konnten im Berichtszeitraum um 0,4 Mio. € auf 63,7 Mio. € gesteigert werden.
Diese Umsatzsteigerung ist insbesondere auf das Segment Strom zurückzuführen. In diesem
Segment konnte der Umsatz um 2,2 Mio. € auf 58,6 Mio. € gesteigert werden. Ursächlich
hierfür waren neben erhöhten EEG-Lieferungen an den Übertragungsnetzbetreiber vor allem
erhöhte Umsätze mit unseren B2C-Kunden aufgrund der zum 1.8.2009 durchgeführten Preiserhöhung.
Die Umsatzerlöse im Segment Gas verminderten sich dagegen preis- und mengenbedingt
auf 6,1 Mio. € (Vorjahr 7,9 Mio. €). Die wettbewerbsbedingten Verluste durch den einsetzenden
Wettbewerb konnten durch die Akquisition von Neukunden mengenmäßig nicht
kompensiert werden. Darüber hinaus wirkten die im Vorjahr im Zuge der Weitergabe der rückläufigen
Gasbezugskosten durchgeführten Preissenkungen umsatzmindernd.
Die sonstigen betrieblichen Erträge erreichten mit 3,9 Mio. € nahezu das Niveau des Vorjahres.
Bei den Materialaufwendungen setzte sich der Trend steigender Strombeschaffungskosten unverändert
fort. Dagegen verminderten sich die Gasbezugskosten zeitversetzt in Folge der rückläufigen
Ölpreisentwicklung. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2010 erhöhten sich deshalb
die Materialaufwendungen per Saldo um 0,5 Mio. € auf 44,5 Mio. €.
Die Veränderungen bei den Personalaufwendungen sind sowohl auf tariflich bedingte Anpassungen,
als auch auf erhöhte Aufwendungen für Altersversorgung zurückzuführen.
Seite
Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr auf 4,0 Mio. €.
Ursächlich hierfür waren insbesondere die Mietaufwendungen für das im Vorjahr bezogene neue
Verwaltungsgebäude der ZEAG Immobilien GmbH & Co. KG, an welcher wir mit 44,11 % beteiligt
sind.
Das Finanzergebnis erreichte 9,1 Mio. € und liegt damit um 6,7 Mio. € über dem Vergleichswert
des Vorjahres. In Umsetzung einer langfristigen Anlagestrategie wurden Teile der finanziellen
Vermögensgegenstände in risikoärmere Assetklassen umgeschichtet. Dies führte bei deren
Verkauf zu Veräußerungsgewinnen in Höhe von 8,4 Mio. €. Dagegen verminderten sich die
Zinseinnahmen aufgrund des rückläufigen Zinsniveaus weiter. Wie im Vorjahr ist aufgrund der
nach wie vor volatilen Märkte und den daraus resultierenden erhöhten Prämien die Kurssicherung
unseres Aktienbestandes aus wirtschaftlichen Gründen ausgesetzt.
Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich hierdurch von 14,1 Mio. € im Vorjahr auf 19,2 Mio. € im
laufenden Geschäftsjahr.
Aufgrund des hohen Anteils steuerfreier Einnahmen aus dem Verkauf von Wertpapieren verminderte
sich der Steueraufwand auf 3,4 Mio. € (Vorjahr: 3,8 Mio. €).
Der Konzernüberschuss erreichte damit im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2010
15,8 Mio. € und übertraf damit den des entsprechenden Vorjahreszeitraums um 5,7 Mio. €. Bei
unverändert 3.778.000 Stück Aktien ergibt sich danach ein Ergebnis je Aktie in Höhe von 4,19 €
(Vorjahr: 2,71 €).
Finanz- und Vermögenslage
Die Bilanzsumme bewegte sich mit 337,6 Mio. € nur geringfügig über der per 31.12.2009
(337,4 Mio. €).
Der Mittelabfluss für die im Mai 2010 vorgenommene Ausschüttung der Dividende in Höhe von
9,6 Mio. € hat sich unter anderem in der per 30. Juni 2010 reduzierten Liquidität niedergeschlagen.
Die Hauptversammlung hat am 4. Mai 2010 wie vorgeschlagen die Ausschüttung einer Dividende
in Höhe von 1,80 €(Vorjahr: 1,70 €) sowie eine Sonderdividende von weiteren 0,75 €(Vorjahr:
1,70 €) je Stückaktie beschlossen. Dies führte zu einem Mittelabfluss in Höhe von 9,6 Mio. €
(Vorjahr: 12,8 Mio. €).
In Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte wurden im 1. Halbjahr 2010 rund 4,7 Mio. €
(Vorjahr: 4,8 Mio. €) investiert.
Angaben zu nahestehenden Unternehmen
Die Angaben zu nahestehenden Unternehmen und Personen erfolgen unter Ziffer 9 des Konzernanhangs
zum Zwischenabschluss per 30. Juni 2010.
Risiken und Prognosen
Hinsichtlich der Chancen, Risiken und Prognosen zur Geschäftsentwicklung verweisen wir auf
den Risiko- und Prognosebericht zum Konzernjahresabschluss per 31. Dezember 2009. Gegenüber
dem 31. Dezember 2009 sind mit Ausnahme zusätzlicher Risiken im Zusammenhang
mit dem Strombezug aus dem Gemeinschaftskernkraftwerk Neckar keine wesentlichen Änderungen
eingetreten. Darüber hinaus können sich aus einer derzeit im politischen Raum stehenden
Diskussion um eine Brennelementesteuer und deren Ausgestaltung Risiken ergeben.
Für das Geschäftsjahr 2010 erwarten wir aufgrund des sich verschärfenden Wettbewerbs bei
uns als regionalem Energieanbieter einen Absatzrückgang sowohl im Geschäftsbereich Strom
als auch im Geschäftsbereich Gas. Das operative Ergebnis wird darüber hinaus aus heutiger
Sicht durch weiter steigende Strombeschaffungskosten belastet sein. Ursächlich hierfür sind vor
allem Sonderbelastungen im Zusammenhang mit dem Strombezug aus dem Gemeinschaftskernkraftwerk
Neckar. Auch die mit dem Übergang auf die finanzielle Wälzung eingeführte EEGUmlage
belastet das Ergebnis, soweit eine Kompensation der erhöhten Kosten bei integrierten
Verträgen, wie im B2C-Kundensegment nicht möglich ist. Das Finanzergebnis wird voraussichtlich
einen deutlich positiven Beitrag zum Konzernergebnis leisten.
Die Laufzeitenverlängerung der AKW müsste für ZEAG im Hinblick auf GKN 1 sich in den kommenden Jahren vorteilhaft auswirken. Bei der HV wurde ja auch darauf hingewiesen.
Das gute Finanzergebnis könnte zu Hoffnungen Anlass geben, dass nächstes Jahr eine erneute Sonderausschüttung winkt.
Bei EnBW gibt es Überlegungen Neckarwestheim 1 wegen Brennelementesteuer und Nachrüstkosten stillzulegen. Die zugebilligte Restlaufzeitverlängerung soll auf andere Konzern-AKW`s übertragen werden.
Heute mal wieder St. 233 Umsatz bei 112,50 € in Stuttgart
Heute 405 St. Umsatz, Kurs 100,10. Wer muss am letzten Börsentag en bloc eine solche Position abdrücken?
ZEAG Energie AG Heilbronn

Wertpapier-Kenn-Nr. 781600 ISIN: DE0007816001

Veröffentlichung gem. § 26 Abs. 1 WpHG

Für das Land Baden-Württemberg, Körperschaft des öffentlichen Rechts, vertreten durch das Finanzministerium Baden-Württemberg, Schlossplatz 4, 70173 Stuttgart, wurde der ZEAG Energie AG am 17. Februar 2011 folgende Mitteilung nach § 21 Abs. 1 i.V.m. § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG übermittelt:

Im Namen und im Auftrag des Landes Baden-Württemberg teilen wir Ihnen gemäß
§ 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil an der ZEAG Energie AG mit Sitz in der Weipertstraße 41, 74076 Heilbronn, am 17. Februar 2011 die Schwellen von 3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 50% und 75% überschritten hat. Der Stimmrechtsanteil des Landes Baden-Württemberg beträgt zu diesem Tag in Bezug auf alle Stimmrechte der ZEAG Energie AG 98,26% (Stimmrechte aus 3.712.403 Stammaktien an der ZEAG Energie AG). Die ZEAG Energie AG hat nur Stammaktien ausgegeben.

Dem Land Baden-Württemberg sind 98,26% der Stimmrechte (Stimmrechte aus 3.712.403 Stammaktien an der ZEAG Energie AG) gemäß § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 zuzurechnen. Dabei werden dem Land Baden-Württemberg Stimmrechte zugerechnet, die unmittelbar durch (i) die EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH und (ii) die EnSüdWest Energiebeteiligungen AG & Co. KG gehalten werden, bei denen es sich um von dem Land Baden-Württemberg kontrollierte Unternehmen handelt. Die Beteiligungen des Landes Baden-Württemberg an der EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH und der EnSüdWest Energiebeteiligungen AG
& Co. KG werden über die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die NECKARPRI GmbH gehalten, bei denen es sich ebenfalls um von dem Land Baden-Württemberg kontrollierte Unternehmen handelt.

Heilbronn, am 18. Februar 2011

ZEAG Energie AG Weipertstr. 41 74076 Heilbronn
DGAP-Adhoc: ZEAG Energie AG kündigt Erhöhung der Dividende an

04.03.2011, 15:55:16

ZEAG Energie AG / Schlagwort(e): Dividende

04.03.2011 15:54

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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ZEAG Energie AG

Heilbronn

ISIN: DE0007816001 - WKN: 781600

Ad-hoc Mitteilung nach § 15 WpHG

ZEAG Energie AG kündigt Erhöhung der Dividende an

Für das Geschäftsjahr 2010 beabsichtigt der Vorstand der ZEAG Energie AG vorbehaltlich der noch bevorstehenden Feststellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2010 durch den Aufsichtsrat, der Hauptversammlung die Ausschüttung einer gegenüber dem Vorjahr von 1,80 EUR auf 2,55 EUR erhöhten Dividende je gewinnberechtigter Stückaktie vorzuschlagen. Der Prüfungsausschuss des Aufsichtsrats hat beschlossen dem Aufsichtsrat zu empfehlen, der Hauptversammlung ebenfalls die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 2,55 EUR je Stückaktie vorzuschlagen.

Heilbronn, den 04.03.2011

Der Vorstand
ZEAG Energie AG

07.04.2011 14:25

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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ZEAG Energie AG Heilbronn

- Wertpapier-Kenn-Nr. 781600 -

ISIN: DE0007816001

Veröffentlichung nach § 26 Abs. 1 WpHG

Für die NECKARPRI-Beteiligungsgesellschaft mbH i.Gr. mit Sitz in Stuttgart, Deutschland, wurde der ZEAG Energie AG am 6. April 2011 folgende Mitteilung nach § 21 Abs. 1 i.V.m. § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG übermittelt:

Im Namen und im Auftrag der NECKARPRI-Beteiligungsgesellschaft mbH i.Gr. teilen wir Ihnen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil an der ZEAG Energie AG mit Sitz in der Weipertstraße 41, 74076 Heilbronn, am 5. April 2011 die Schwellen von 3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 50% und 75% überschritten hat. Der Stimmrechtsanteil der NECKARPRI-Beteiligungsgesellschaft mbH i.Gr. beträgt zu diesem Tag in Bezug auf alle Stimmrechte der ZEAG Energie AG 98,26% (Stimmrechte aus 3.712.403 Stammaktien an der ZEAG Energie AG). Die ZEAG Energie AG hat nur Stammaktien ausgegeben.

Der NECKARPRI-Beteiligungsgesellschaft mbH i.Gr. sind 98,26% der Stimmrechte (Stimmrechte aus 3.712.403 Stammaktien an der ZEAG Energie AG) gemäß § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Dabei werden der NECKARPRI-Beteiligungsgesellschaft mbH i.Gr. Stimmrechte zugerechnet, die unmittelbar durch (i) die EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH und (ii) die EnSüdWest Energiebeteiligungen AG & Co. KG gehalten werden, bei denen es sich um von der NECKARPRI-Beteiligungsgesellschaft mbH i.Gr. kontrollierte Unternehmen handelt. Die Beteiligungen der NECKARPRI-Beteiligungsgesellschaft mbH i.Gr. an der EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH und der EnSüdWest Energiebeteiligungen AG & Co. KG werden über die EnBW Energie Baden-Württemberg AG gehalten, bei der es sich ebenfalls um ein von der NECKARPRI-Beteiligungsgesellschaft mbH i.Gr. kontrolliertes Unternehmen handelt.
ZEAG Energie AG

Heilbronn

ISIN: DE0007816001 - WKN: 781600

Ad-hoc Mitteilung nach § 15 WpHG

ZEAG Energie AG: Ertragsrückgang im 1. Quartal 2011 - Weitere Ertragsbelastungen erwartet

Umsatz und Ergebnis der ZEAG Energie AG werden unter anderem durch langfristige Strombezugsrechte beeinflusst, die die Gesellschaft an den beiden Blöcken des Gemeinschaftskernkraftwerks Neckarwestheim (GKN) hat. Der Umsatz im ZEAG-Konzern konnte insbesondere aufgrund der im 1. Quartal noch überwiegend zur Verfügung stehenden Erzeugungskapazität des vom dreimonatigen Kernenergiemoratorium betroffenen GKN 1 gegenüber dem Vorjahresquartal um 3,4 Mio. EUR (+9,7%) auf 37,7 Mio. EUR gesteigert werden. Dagegen verminderten sich das operative Quartalsergebnis (EBIT) des Konzerns von 7,1 Mio. EUR auf 4,5 Mio. EUR (-36,9%) und der Jahresüberschuss des Konzerns gegenüber dem 1. Quartal des Vorjahres von 11,9 Mio. EUR auf 5,2 Mio. EUR (-56,4%). Ursache für den Ergebnisrückgang sind weiter gestiegene Strombeschaffungskosten, insbesondere durch die Wiederbeschaffung der bereits am Terminmarkt veräußerten Strommengen des vom Moratorium betroffenen GKN 1, aber auch ein gegenüber dem Vorjahresquartal vermindertes Finanzergebnis. Die Zwischenmitteilung der ZEAG Energie AG über das 1. Quartals 2011 wird am 13. Mai 2011 auf der Internetseite www.zeag-energie.de veröffentlicht.

Für das Geschäftsjahr 2011 erwartet der Vorstand der ZEAG Energie AG weitere Ertragsbelastungen aufgrund höherer Strombezugskosten und den Kosten aus der im Geschäftsjahr erstmalig erhobenen Kernbrennstoffsteuer. Aufgrund von zusätzlichen Anforderungen zur sicherheitstechnischen Nachrüstung von GKN 1 und einem infolgedessen gesteigerten Investitionsbedarf wird erwartet, dass GKN 1 nach Ablauf des Moratoriums aus wirtschaftlichen Gründen nicht weiterbetrieben werden kann, was sich nachteilig auf Umsatz und Ertrag des ZEAG-Konzerns auswirken würde. Weitere Belastungen würden entstehen, wenn die im Herbst 2010 beschlossene Laufzeitverlängerung durch den Gesetzgeber wieder zurückgenommen werden sollte.

Der Vorstand der ZEAG Energie AG geht daher davon aus, dass diese Belastungen dazu führen, dass die in das Geschäftsjahr 2011 gesetzten Ergebniserwartungen nicht erfüllt werden können. Insgesamt wird sowohl gegenüber der Planung als auch gegenüber dem Vorjahr je nach künftigem Entwicklungsszenario ein deutlich rückläufiger Jahresüberschuss des Konzerns für das Geschäftsjahr 2011 erwartet. Dieser wird voraussichtlich in einer Bandbreite zwischen 5 Mio. EUR und 2 Mio. EUR liegen.

Heilbronn, den 09.05.2011

Der Vorstand
ZEAG Energie AG Heilbronn

- Wertpapier-Kenn-Nr. 781600 -

ISIN: DE0007816001

Veröffentlichung gem. § 26 Abs. 1 WpHG

Von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG mit Sitz in der Durlacher Allee 93, 76131 Karlsruhe, Deutschland, wurde der ZEAG Energie AG am 31. Oktober 2011 folgende Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG übermittelt:

Hiermit teilen wir, die EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Durlacher Allee 93, 76131 Karlsruhe, Deutschland, als einstige persönlich haftende Gesellschafterin (Komplementärin) der ehemaligen EnSüdWest Energiebeteiligungen AG & Co. KG, Durlacher Allee 93, 76131 Karlsruhe, Deutschland, Ihnen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil der EnSüdWest Energiebeteiligungen AG & Co. KG an der ZEAG Energie AG, Weipertstraße 41, 74076 Heilbronn, Deutschland, am 26. Oktober 2011 die Schwellen von 10%, 5% und 3% unterschritten hat. Der Stimmrechtsanteil der EnSüdWest Energiebeteiligungen AG & Co. KG an der ZEAG Energie AG betrug am 26. Oktober 2011 in Bezug auf alle Stimmrechte an der ZEAG Energie AG 0,00% (Stimmanteile aus 0 Stammaktien an der ZEAG Energie AG). Die ZEAG Energie AG hat nur Stammaktien ausgegeben.

Hiermit teilen wir, die EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Durlacher Allee 93, 76131 Karlsruhe, Deutschland, Ihnen im eigenen Namen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil der Energie Baden-Württemberg AG an der ZEAG Energie AG, Weipertstraße 41, 74076 Heilbronn, Deutschland, am 26. Oktober 2011 (nach wie vor) 98,26% in Bezug auf alle Stimmrechte an der ZEAG Energie AG (Stimmanteile aus 3.712.403 Stammaktien an der ZEAG Energie AG) betrug. Davon hielt die EnBW Energie Baden-Württemberg AG am 26. Oktober 2011 unmittelbar 11,00% in Bezug auf alle Stimmrechte an der ZEAG Energie AG (Stimmanteile aus 415.580 Stammaktien an der ZEAG Energie AG). Weitere 87,26% in Bezug auf alle Stimmrechte an der ZEAG Energie AG (Stimmanteile aus 3.296.823 Stammaktien an der ZEAG Energie AG) wurden der EnBW Energie Baden-Württemberg AG gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zugerechnet, die am 26. Oktober 2011 unmittelbar von der EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH, Schelmenwasenstraße 15, 70567 Stuttgart, Deutschland, gehalten werden, bei der es sich um ein von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG kontrolliertes Unternehmen handelt. Die ZEAG Energie AG hat nur Stammaktien ausgegeben.

Heilbronn, am 2. November 2011

ZEAG Energie AG

Weipertstr. 41

74076 Heilbronn
ZEAG Energie AG

Heilbronn

ISIN: DE0007816001 - WKN: 781600

Ad-hoc Mitteilung nach § 15 WpHG

ZEAG Energie AG kündigt Erhöhung der Dividende an

Für das Geschäftsjahr 2012 beabsichtigt der Vorstand der ZEAG Energie AG vorbehaltlich der noch bevorstehenden Feststellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2012 durch den Aufsichtsrat, der Hauptversammlung die Ausschüttung einer gegenüber dem Vorjahr von 1,80 EUR auf 3,00 EUR erhöhten Dividende je gewinnberechtigter Stückaktie vorzuschlagen. Der Prüfungsausschuss des Aufsichtsrats hat beschlossen, dem Aufsichtsrat zu empfehlen, der Hauptversammlung ebenfalls die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 3,00 EUR je Stückaktie vorzuschlagen.

Heilbronn, den 14.02.2013

Der Vorstand
ZEAG Energie AG: Stadt Heilbronn vergibt Konzession für das Stromnetz Heilbronn im Rahmen einer Kooperation an eine gemeinsame Gesellschaft von der ZEAG Energie AG und der Heilbronner Versorgungs GmbH


ZEAG Energie AG / Schlagwort(e): Öffentliche Ausschreibung/Kooperation

12.12.2013 19:59

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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ZEAG Energie AG

Heilbronn

ISIN: DE0007816001 - WKN: 781600

Ad-hoc Mitteilung nach § 15 WpHG

Stadt Heilbronn vergibt Konzession für das Stromnetz Heilbronn im Rahmen
einer Kooperation an eine gemeinsame Gesellschaft von der ZEAG Energie AG
und der Heilbronner Versorgungs GmbH

Der Gemeinderat der Stadt Heilbronn hat mit heutigem Beschluss entschieden,
dass für den Zeitraum 21.12.2013 bis 31.12.2032 die Konzession für den
Betrieb des örtlichen Stromverteilnetzes auf der Gemarkung der Stadt
Heilbronn (Stromnetz Heilbronn) an eine gemeinsame Stromnetzgesellschaft
zwischen der im Mehrheitsbesitz der Stadt Heilbronn stehenden Heilbronner
Versorgungs GmbH und der ZEAG Energie AG vergeben werden soll. Die
Konzession ist Voraussetzung für das Recht, das Stromnetz Heilbronn zu
betreiben.

Bisher war die ZEAG Energie AG alleinige Eigentümerin und Konzessionärin
des Stromnetzes Heilbronn. Die ZEAG Energie AG wird das Stromnetz Heilbronn
in die neu zu gründende gemeinsame Stromnetzgesellschaft einbringen. Damit
werden Wirtschaftsgüter im Umfang von bis zu ca. 18% der Bilanzsumme (HGB)
der ZEAG Energie AG zu übertragen sein, mit denen derzeit ein Anteil von
bis zu ca. 5% der Umsatzerlöse (HGB) der ZEAG Energie AG erzielt wird. Die
Erträge aus dem Stromnetz Heilbronn werden künftig nicht mehr wie bisher
allein von der ZEAG Energie AG vereinnahmt werden, sondern werden der
Heilbronner Versorgungs GmbH und der ZEAG Energie AG als Gesellschafter der
gemeinsamen Stromnetzgesellschaft anteilig zuzurechnen sein. Während die
Übertragung des Stromnetzes Heilbronn im Konzernabschluss zu keinem
Buchgewinn führt, wird die ZEAG Energie AG abhängig vom Übertragungsweg und
vom Umfang des zu übertragenden Vermögens in ihrem Jahresabschluss 2014
(HGB) voraussichtlich einen Buchgewinn vor Steuern zwischen ca. 18 Mio.
Euro und ca. 35 Mio. Euro erzielen.

Die gemeinsame Stromnetzgesellschaft wird das Stromnetz Heilbronn an die
NHF Netzgesellschaft Heilbronn-Franken mbH verpachten, die die
Netzbetreibergesellschaft und eine 100%ige Tochtergesellschaft der ZEAG
Energie AG ist. Damit bleibt der ZEAG-Konzern unverändert Betreiber des
Stromnetzes Heilbronn.

Heilbronn, den 12.12.2013

Der Vorstand
ZEAG Energie AG: ZEAG Energie AG beschließt Delisting der ZEAG-Aktie zu beantragen

ZEAG Energie AG / Schlagwort(e): Delisting

20.07.2015 13:17

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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ZEAG Energie AG

Heilbronn

ISIN: DE0007816001 - WKN: 781600

Ad-hoc Mitteilung nach § 15 WpHG

ZEAG Energie AG beschließt Delisting der ZEAG-Aktie zu beantragen

Der Vorstand der ZEAG Energie AG ("ZEAG") hat heute beschlossen, den
Widerruf der Zulassung der ZEAG-Aktien (ISIN DE0007816001) zum Handel im
regulierten Markt bei der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse Stuttgart
als dem einzigen regulierten Markt, zu dem die ZEAG-Aktien zugelassen sind,
zu beantragen (Delisting) sowie auf eine Aufhebung der Einbeziehung der
ZEAG-Aktien in den Freiverkehr der Börse Berlin hinzuwirken. Diesem
Beschluss hat der Aufsichtsrat in seiner heutigen Sitzung zugestimmt.

Nach sorgfältiger Prüfung und Abwägung aller Gesamtumstände rechtfertigt
nach Einschätzung der ZEAG bei einem Streubesitz von unter 2 Prozent der
noch bestehende Nutzen der Börsennotierung den damit verbundenen Aufwand
nicht mehr. Aufgrund des freiwilligen öffentlichen Angebots der EnBW
Energie Baden-Württemberg AG ("EnBW") zum Erwerb aller Aktien der
Streubesitzaktionäre der ZEAG, das die EnBW für den Fall eines
Delisting-Beschlusses durch Vorstand und Aufsichtsrat der ZEAG angekündigt
hat (vgl. die Ad-hoc-Mitteilung vom 15.7.2015), sind nach Auffassung der
ZEAG die Interessen der Streubesitzaktionäre gewahrt. Dies war im Rahmen
der Gesamtabwägung ein maßgeblicher Aspekt, da hiermit mögliche nachteilige
Folgen eines Delisting in erheblichem Maße abgemildert werden.

Der Vorstand geht davon aus, dass der nun zu beantragende Widerruf der
Börsenzulassung der ZEAG-Aktien sechs Monate nach seiner Veröffentlichung
durch die Geschäftsführung der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
Stuttgart wirksam wird und die Börse Berlin zeitgleich die Einbeziehung der
ZEAG-Aktie in den Freiverkehr aufheben wird. Anschließend werden die
ZEAG-Aktien weder im regulierten Markt noch im Freiverkehr der Börse Berlin
handelbar sein.

Heilbronn, den 20.07.2015

Der Vorstand


20.07.2015 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: ZEAG Energie AG
Weipertstr. 41
74076 Heilbronn
Deutschland
Telefon: 07131/ 610 - 1000
Fax: 07131/ 610 - 1050
E-Mail: eckard.veil@zeag-energie.de
Internet: www.zeag-energie.de
ISIN: DE0007816001
WKN: 781600
Börsen: Regulierter Markt in Stuttgart

Ende der Mitteilung
Angebot zum Erwerb <DE0005220008>; <DE0007816001>


Zielgesellschaft: ZEAG Energie AG; Bieter: EnBW Energie Baden-Württemberg AG

WpÜG-Meldung übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Meldung ist der Bieter verantwortlich.
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EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Karlsruhe

Veröffentlichung der Entscheidung zur Abgabe eines Erwerbsangebots
gemäß § 10 Abs. 1 und 3 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG)


Bieter: EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Durlacher Allee 93
76131 Karlsruhe, Deutschland

eingetragen im Handelsregister des
Amtsgerichts Mannheim unter HRB 107956

Zielgesellschaft:

ZEAG Energie AG
Weipertstraße 41
74076 Heilbronn, Deutschland

eingetragen im Handelsregister des
Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 100322

ISIN DE0007816001

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG (die 'Bieterin') hat entschieden, den
Aktionären der ZEAG Energie AG im Wege eines freiwilligen öffentlichen
Erwerbsangebots (Barangebot) anzubieten, ihre auf den Inhaber lautenden
Stückaktien mit einem rechnerischen anteiligen Betrag des Grundkapitals von
rund EUR 5,13 je Aktie der ZEAG Energie AG mit der ISIN DE0007816001 (die
'ZEAG-Aktien') gegen Zahlung einer Geldleistung zu erwerben (das
'Erwerbsangebot'), was hiermit unverzüglich veröffentlicht wird. Der
Angebotspreis soll dem noch zu ermittelnden gewichteten durchschnittlichen
inländischen Börsenkurs der ZEAG-Aktien während der letzten drei Monate vor
dem 15. Juli 2015 entsprechen. Das Erwerbsangebot wird im Übrigen zu den in
der Angebotsunterlage noch mitzuteilenden Bedingungen und Bestimmungen
ergehen.

Die Veröffentlichung der Angebotsunterlage zum Erwerbsangebot und weiterer
das Angebot betreffender Informationen (jeweils in deutscher Sprache)
erfolgt im Internet unter

'http://www.enbw.com/erwerbsangebot-zeag/'.

Die Angebotsunterlage zum Erwerbsangebot wird außerdem durch
Hinweisbekanntmachung im Bundesanzeiger und Bereithaltung zur kostenlosen
Ausgabe veröffentlicht.

Karlsruhe, den 20.07.2015

EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Der Vorstand


Wichtiger Hinweis

Diese Bekanntmachung dient lediglich Informationszwecken. Sie stellt weder
eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Verkauf von ZEAG-Aktien
noch ein Angebot zum Kauf von ZEAG-Aktien dar. Ein Angebot zum Erwerb der
ZEAG-Aktien erfolgt ausschließlich auf Grundlage der Angebotsunterlage und
wird sich ausschließlich nach deren Bestimmungen richten. Nach Gestattung
der Angebotsunterlage durch die Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht wird die Bieterin die Angebotsunterlage
unverzüglich veröffentlichen. Die Bedingungen in der Angebotsunterlage
können von den allgemeinen Informationen, die in dieser Bekanntmachung
beschrieben sind, abweichen. Investoren und Inhabern von ZEAG-Aktien wird
dringend empfohlen, die Angebotsunterlage sowie alle sonstigen im
Zusammenhang mit dem Erwerbsangebot stehenden Dokumente zu lesen und
eingehend zu prüfen, sobald diese bekannt gemacht worden sind, da sie
wichtige Informationen enthalten, und gegebenenfalls unabhängigen
fachkundigen Rat zur Beurteilung des Inhalts der Angebotsunterlage und des
Erwerbsangebots einzuholen.

Ende der WpÜG-Meldung

20.07.2015 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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Notiert: Zielgesellschaft: Regulierter Markt Stuttgart; Freiverkehr Berlin;
Bieter: Regulierter Markt Frankfurt (General Standard), Stuttgart;
Freiverkehr Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München
Und was machen wir mit dem freiwilligen Angebot?
Sicher wird der Preis hinsichtlich der Höhe nicht elektrisierend wirken.
Wenn man schon Kosten sparen will, wäre es doch am Besten einen Squeeze-Out durchzuführen.
Zuständig ist LG und OLG Stuttgart. Ein Heimspiel für EnBW.
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.230.734 von Felsenschwalbe am 21.07.15 10:46:59
Zitat von Felsenschwalbe: Und was machen wir mit dem freiwilligen Angebot?
Sicher wird der Preis hinsichtlich der Höhe nicht elektrisierend wirken.
Wenn man schon Kosten sparen will, wäre es doch am Besten einen Squeeze-Out durchzuführen.
Zuständig ist LG und OLG Stuttgart. Ein Heimspiel für EnBW.


Es ist halt die Frage, ob man mit dem Angebot vor dem Delisting noch einige Abfischen möchte, bevor man über einen Squeeze Out mit höherer Abfindung den Rest sich einverleibt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.231.694 von straßenköter am 21.07.15 12:48:30Genauso sehe ich es auch
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.232.780 von Felsenschwalbe am 21.07.15 14:50:41
Zitat von Felsenschwalbe: Genauso sehe ich es auch


Außer das ich die Aktie in meiner Squeeze Out-Tabelle mit den Besitzverhältnissen aufgeführt habe, weiß ich nichts über die Aktie. Hast du eine Vorstellung, was ein Squeeze Out beim Abfindungspreis ergeben könnte?

Auch wenn der Hauptaktionär schon über 95% hält, erinnert mich die Art und Weise an Swarco. Hier bin ich nahezu im Blindflug aus dem Bauch heraus rein und wurde sehr positiv überrascht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.232.888 von straßenköter am 21.07.15 15:00:15So wie es aussieht, findet das Angebot, wie erwartet, keinen großen Anklang.

https://www.enbw.com/media/investoren/docs/zeag/150824_zeag_…

Von mir bekommt die EnBW kein Stück - nicht zu diesem Preis!
Die PwC Fairness Opinion würde man natürlich gerne im Detail sehen. Aber angesichts der großen Investitionspläne Zeags bei der Windenergie, liegt bestimmt eine viel zu vorsichtige Unternehmensplanung zu Grunde.
Wasserstand Nr. 2:
https://www.enbw.com/media/investoren/docs/zeag/enbw-bekannt…

Bis zum Meldestichtag wurde das Erwerbsangebot für insgesamt 2.705 ZEAG Energie AG-Aktien angenommen. Dies entspricht einem Anteil von rund 0,07% des Grundkapitals und der Stimmrechte an der ZEAG Energie AG.
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.530.370 von straßenköter am 01.09.15 11:31:47... die Frage ist doch, wie kommt man hier in einem möglichen SO auf mehr als die 92,40 Euro !?

Strompreise und Energieversorger - Aktien sind ja derzeit nicht wirklich en vogue
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.575.562 von GustavOemark am 07.09.15 21:25:55Man muss natürlich befürchten, dass sich Zeag arm rechnet, obwohl die finanzielle Situation sehr solide ist. Vor allem hat man ein großes Investitionsprogramm in Windkraft. Zumindest ist man damit in einem Bereich tätig, in dem die Aktivitäten auch an der Börse honoriert werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.575.796 von honigbaer am 07.09.15 22:27:05heute reger Umsatz bei 84 Euro. Reststücke stehen noch im Brief, insgesamt waren es wohl 300 Stück. Wieso wohl diese Aktien nicht beim Erwerbangebot für über 92 Euro angedient wurden, sondern jetzt für 84 Euro verscherbelt werden???
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.044.496 von Muckelius am 09.11.15 18:30:40Ein paar Stücke kommen immer auf den Markt und sei es durch Nachlassabwicklungen ohne Rücksicht auf Verluste.

Am 12.10. waren es ja auch schon 332 Aktien zu 80/81 und heute 268 zu 84. Der Angebotspreis war hingegen bis September 92,42.

Die 80 / 84 Euro scheinen so etwa das Niveau zu sein, auf dem der Hauptaktionär die Aktien abgreift, die auf den Markt kommen. Dass etwa weitergehende Strukturmaßnahmen mit sinkenden Kursen und damit sinkendem 3-Monatsdurchschnitt vorbereitet werden, will ich nicht unterstellen. ENBW wird sich da wohl weiter Zeit lassen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.530.370 von straßenköter am 01.09.15 11:31:47
Was soll das?
Habe heute per Post ein Kaufangebot für meine ZEAG-aktien erhalten. Der Witz ist der angebotene Kaufpreis: 56,75 Euro. Kann mir einer mal das erklären?
Das ist durchaus üblich, das nach dem Delisting Kaufangebote über den Bundesanzeiger veröffentlicht werden, die meist den Wert der Aktien nicht wiederspiegeln. Man muss ja darauf nicht eingehen.

Die Zeag-Aktien werden derzeit bei Valora zu 71,25 Euro zum Kauf gesucht:
http://valora.de/valora/kurse

Aber nachdem ENBW kürzlich noch einiges mehr angeboten hat, würde ich auch zu diesem Preis nicht verkaufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.677.017 von honigbaer am 07.02.16 01:58:36Einladung zu Hauptversammlung wurde heute im Bundesanzeiger veröffentlicht. Anbei Link zu betreffenden Seite auf der Homepage. Dort finden sich auch die Jahreabschlüsse für 2015

https://www.zeag-energie.de/investoren.html
Auf 95 Mio Investitionen sollen 2016 weitere 78 Mio folgen, der Großteil betrifft Windkraftanlagen.
Bei 3,778 Mio Aktien bedeutet das über 40 Euro je Aktie.
Besuch der Hauptversammlung
Vermutlich kann ich dieses Jahr nicht an der Hauptversammlung teilnehmen.

Besucht jemand von Euch die HV und wäre ggfs. bereit hier im Board darüber zu berichten?

Neben der Prognose für das Jahr 2016 würde mich vor allem interessieren, wie über das Delisting seitens der Vertreter von SdK bzw. DSW diskutiert wird.

Ich habe mich ja schon bei der Ankündigung zum Delisting mit meiner Kritik an die EnBW und mit die div. Fragen an die SdK gewandt, wo ich auch Mitglied bin.

Ich hätte gerne eine sauberen Squeeze out gesehen, bei dem nicht nur der Kurs der letzten drei Monate herangezogen wird.

Ich werde auch versuchen, meine Stimmrechte vertreten zu lassen und den Aufsichtsrat nicht entlasten. Der Vorstand macht meines Erachtens eine saubere Arbeit. Ich hätte mir halt gewünscht, dass die EnBW die Aktionäre anständig abgefunden hätte. Zu dem Kurs der geboten wurde, war ich damals und bin ich auch heute nicht bereit Stücke aus der Hand zu geben.

Was ich zusätzlich ärgerlich finde und was mir so auch nicht bewusst war, ist die Tatsache, dass es als Folge des Delistings keine Zwischenmitteilungen mehr gibt.

Ich wünsche allen noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die Woche.
Antwort auf Beitrag Nr.: 52.156.009 von Maul-Taeschle am 10.04.16 11:00:51Heute wurde im Bundesanzeiger die Tagesordung der kommenden Hauptversammlung veröffentlicht. Dividendenvorschlag 2,80 Euro pro Aktie.

Jahresabbschluss 2016 siehe Homepage
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.654.278 von Muckelius am 31.03.17 18:26:07mir flatterte gestern wieder mal ein "Abzockerkaufangebot" der Taunus Capital Management AG zu. 47,50 Euro pro Aktie werden geboten..


Geldkurs auf valora liegt bei 76 Euro.

Auf valora ist ein Artikel aus dem Nebenwerte-Journal aus Juni und der HV-Bericht von gsc-research.de kostenlos verfügbar...

Siehe:

http://valora.de/valora/kurse?isin=DE0007816001
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.224.129 von Muckelius am 28.06.17 19:57:46Vielen Dank für die Info; hab schon lange nicht mehr hier reingeschaut.

Schön, dass es wenigstens einen Bericht über die HV gibt.

Mich würde interessieren, in welchem Ausmaß die Zeag AG von der Rückerstattung der Brennelemente-Steuer profitiert hat. Ich habe vor ein paar Wochen an die IR-Abteilung geschrieben, mit der Bitte speziell zu diesem Thema und auch generell mehr zu informieren - auch wenn die Zeag AG dazu nicht verpflichtet ist. Bisher habe ich keine Antwort erhalten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.477.968 von Maul-Taeschle am 08.08.17 10:14:19aus dem Bundeanzeiger vom 12.04.18

Taunus Capital Management AG
Frankfurt am Main
Freiwilliges öffentliches Kaufangebot an die Aktionäre der ZEAG Energie AG
Wertpapierkennnummer 781600, ISIN: DE0007816001

Die Taunus Capital Management AG, Frankfurt am Main, bietet den Aktionären der ZEAG Energie AG an, deren Aktien (WKN 781600, ISIN: DE0007816001) zu einem Preis von 43,75 EUR je Aktie zu erwerben. Das Angebot ist auf 5.000 Aktien begrenzt. Bei größeren Stückzahlen bitte vorher anfragen. Im Übrigen erfolgt die Annahme in der Reihenfolge des Eingangs der Annahmeerklärungen. Das Angebot endet am 11.05.2018, 18:00 Uhr.

Das öffentliche Kaufangebot sowie die auf dieser Basis abgeschlossenen Kaufverträge unterliegen deutschem Recht. Dieses Angebot richtet sich nicht an Anteilsinhaber in einer Jurisdiktion, in der dieses Angebot gegen die dort geltenden Gesetze verstößt.

Aktionäre, die das Angebot annehmen wollen, werden gebeten, dies bis spätestens 11.05.2018, 18:00 Uhr gegenüber der Taunus Capital Management AG, Bockenheimer Landstraße 17-19, 60325 Frankfurt a.M., Telefon: (069) 710 455 486, Telefax: (069) 509 528 1020, www.taunus-capital.de, zu erklären, und die Aktien auf das Depot der Taunus Capital Management AG, Depot-Nr. 852 292 002 bei der Bank Schilling, BLZ 790 320 38, zu übertragen. Dabei fungiert die Bank Schilling nicht als Treuhänderin für das abzuwickelnde Wertpapiergeschäft, sondern als Depotbank der Taunus Capital Management AG. Der Kaufpreis wird unverzüglich nach Eingang der Aktien auf ein vom Aktionär zu benennendes Bankkonto überwiesen.



Frankfurt, 12.04.2018

Der Vorstand
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.592.656 von Muckelius am 20.04.18 16:41:55und aus dem heutigen Bundesanzeiger:

ZEAG Energie AG
Heilbronn
ISIN: DE0007816001/WKN: 781 600
Einberufung der Hauptversammlung


Hiermit laden wir die Aktionäre unserer Gesellschaft ein zur
129. ordentlichen Hauptversammlung
am
Dienstag, den 5. Juni 2018
um 10:30 Uhr
in das
Konzert- und Kongresszentrum „Harmonie“
Theodor-Heuss-Saal
Allee 28
74072 Heilbronn

I. Tagesordnung
1.

Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der ZEAG Energie AG zum 31. Dezember 2017, des Lageberichts sowie des Berichts des Aufsichtsrats jeweils für das Geschäftsjahr 2017

Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss entsprechend § 172 AktG am 12. April 2018 gebilligt und den Jahresabschluss damit festgestellt. Eine Beschlussfassung der Hauptversammlung zu diesem Tagesordnungspunkt ist daher gesetzlich nicht erforderlich und aus diesem Grund nicht vorgesehen. Die unter diesem Tagesordnungspunkt genannten Unterlagen sind auf der Internetseite der Gesellschaft unter
https://www.zeag-energie.de/hauptversammlung

zugänglich. Ferner werden diese Unterlagen in der Hauptversammlung zugänglich sein und dort näher erläutert werden.
2.

Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2017

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im festgestellten Jahresabschluss der ZEAG Energie AG zum 31. Dezember 2017 ausgewiesenen Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2017 in Höhe von 13.897.502,63 € wie folgt zu verwenden:
Ausschüttung einer Dividende für das Geschäftsjahr 2017 in Höhe von 3,55 € je dividendenberechtigter Stückaktie
13.411.900,00 €
Vortrag auf neue Rechnung 485.602,63 €
__________________
Bilanzgewinn 13.897.502,63 €
==============

Die Auszahlung der beschlossenen Dividende erfolgt am 8. Juni 2018.
3.

Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2017

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, dem im Geschäftsjahr 2017 amtierenden Vorstand für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.
4.

Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2017 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.
5.

Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2018

Der Aufsichtsrat schlägt auf Empfehlung seines Prüfungsausschusses vor, die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, für das Geschäftsjahr 2018 zum Abschlussprüfer zu wählen.
6.

Neuwahl des Aufsichtsrats

Der Aufsichtsrat der ZEAG Energie AG besteht gemäß § 8 Abs. 1 der Satzung aus neun Mitgliedern und setzt sich nach den §§ 96 Abs. 1, 101 Abs. 1 AktG und den §§ 1 Satz 1 Nr. 1 u. 4 Abs. 1 Drittelbeteiligungsgesetz aus sechs von der Hauptversammlung und drei von den Arbeitnehmern zu wählenden Mitgliedern zusammen. Die Amtszeit aller sechs von der Hauptversammlung in den Aufsichtsrat gewählten Anteilseignervertreter endet mit Ablauf der Hauptversammlung, die über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017 Beschluss fasst.

Der Aufsichtsrat schlägt vor,
a)

Aurély Alemany, Bad Homburg
Leiterin Vertrieb der Yello Strom GmbH,
b)

Klaus Brändle, Filderstadt,
Leiter kaufm. Angelegenheiten der Netze BW GmbH,
c)

Harry Mergel, Heilbronn
Oberbürgermeister der Stadt Heilbronn
d)

Steffen Ringwald, Pfinztal
Geschäftsführer EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH
e)

Helmut Schnieders, Walzbachtal
Leiter Bewertung & Beteiligungscontrolling der
EnBW Energie Baden-Württemberg AG
f)

Dr. Johannes Zügel, Stuttgart
Leiter Beteiligungsmanagement der
EnBW Energie Baden-Württemberg AG

für die Zeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2022 beschließt, als Anteilseignervertreter in den Aufsichtsrat der ZEAG Energie AG zu wählen.

Der Wahlvorschlag berücksichtigt die vom Aufsichtsrat für seine Zusammensetzung beschlossenen Besetzungsziele.

Die Hauptversammlung ist an Wahlvorschläge nicht gebunden.
II. Weitere Angaben zur Einberufung
1.

Voraussetzungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung und Ausübung des Stimmrechts

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nach § 17 der Satzung nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich vor der Hauptversammlung bei der Gesellschaft unter Wahrung der Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache anmelden und ihren Aktienbesitz nachweisen.

Der Nachweis des Aktienbesitzes ist durch eine in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache erstellte Bescheinigung des depotführenden Instituts zu erbringen und hat sich auf den Beginn des 15. Mai 2018 (d.h. 15.05.2018, 0:00 Uhr – sog. „Nachweisstichtag“) zu beziehen.

Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer den Nachweis erbracht hat. Die Gesellschaft ist berechtigt, bei Zweifeln an der Richtigkeit oder Echtheit des Nachweises einen geeigneten weiteren Nachweis zu verlangen. Wird dieser Nachweis nicht oder nicht in gehöriger Form erbracht, kann die Gesellschaft den Aktionär zurückweisen.

Die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und die Zahl der Stimmrechte bestimmen sich ausschließlich nach dem Aktienbesitz des Aktionärs zum Nachweisstichtag. Mit dem Nachweisstichtag geht keine Sperre für die Veräußerbarkeit der Aktien einher. Auch im Fall der vollständigen oder teilweisen Veräußerung der Aktien nach dem Nachweisstichtag ist für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Zahl der Stimmrechte ausschließlich der Aktienbesitz des Aktionärs zum Nachweisstichtag maßgeblich; d. h. Veräußerungen von Aktien nach dem Nachweisstichtag haben im Verhältnis zur Gesellschaft keine Auswirkungen auf die Berechtigung zur Teilnahme und auf die Zahl der Stimmrechte. Entsprechendes gilt für Erwerbe von Aktien nach dem Nachweisstichtag. Personen, die zum Nachweisstichtag noch keine Aktien besitzen und erst danach Aktionär der Gesellschaft werden, sind für die von ihnen gehaltenen Aktien in der Hauptversammlung nur teilnahme- und stimmberechtigt, wenn der Gesellschaft form- und fristgerecht eine Anmeldung nebst Aktienbesitznachweis des bisherigen Aktionärs zugeht und dieser den neuen Aktionär bevollmächtigt oder zur Rechtsausübung ermächtigt. Der Nachweisstichtag hat keine Auswirkungen auf die Dividendenberechtigung.

Die Anmeldung zur Hauptversammlung und der Nachweis des Aktienbesitzes müssen der Gesellschaft spätestens zum Ablauf des 29. Mai 2018 (d.h. 29.05.2018, 24:00 Uhr) unter einer der folgenden Adressen zugehen:

ZEAG Energie AG
c/o Landesbank Baden-Württemberg
4035/H Hauptversammlungen
Am Hauptbahnhof 2
70173 Stuttgart
oder Telefax: +49 711 – 127 792 64
oder E-Mail: hv-Anmeldung@LBBW.de

Die Übersendung der Anmeldung und des Nachweises des Aktienbesitzes werden in der Regel durch das depotführende Institut vorgenommen. Aktionäre, die rechtzeitig eine Eintrittskarte für die Hauptversammlung über ihr depotführendes Institut anfordern, brauchen in diesem Fall nichts weiter zu veranlassen. Im Zweifel sollten sich Aktionäre bei ihrem depotführenden Institut erkundigen, ob dieses für sie die Anmeldung und den Nachweis des Aktienbesitzes vornimmt.

Nach Eingang der Anmeldung und des Nachweises des Aktienbesitzes bei der Gesellschaft unter einer der vorgenannten Adressen werden den Aktionären Eintrittskarten für die Teilnahme an der Hauptversammlung ausgestellt und zugesandt. Die Eintrittskarten sind lediglich Organisationsmittel und stellen keine Voraussetzung für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts dar.
2.

Verfahren für die Stimmabgabe durch einen Bevollmächtigten

Die Aktionäre können ihr Stimmrecht und ihre sonstigen Rechte in der Hauptversammlung nach entsprechender Vollmachtserteilung auch durch einen Bevollmächtigten, z. B. durch ein Kreditinstitut, eine Aktionärsvereinigung oder einen Dritten, ausüben lassen. Auch in diesen Fällen sind eine fristgerechte Anmeldung zur Hauptversammlung und ein Nachweis des Anteilsbesitzes nach den vorstehenden Bestimmungen erforderlich.

Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen nach § 17 Abs. 3 der Satzung der Textform. Für den Fall, dass ein Kreditinstitut, eine Aktionärsvereinigung oder eine diesen nach § 135 Abs. 8 und 10 AktG gleichgestellte andere Person oder Institution bevollmächtigt werden soll, sehen § 134 Abs. 3 Satz 3 AktG und die Satzung kein Textformerfordernis vor. In diesen Fällen sind die vorgenannten Personen oder Institutionen jedoch verpflichtet, die Vollmacht nachprüfbar festzuhalten; sie muss zudem vollständig sein und darf nur mit der Stimmrechtsausübung verbundene Erklärungen enthalten. Darüber hinaus sind in diesen Fällen die Regelungen in § 135 AktG sowie möglicherweise weitere Besonderheiten zu beachten, die bei dem jeweils zu Bevollmächtigenden zu erfragen sind.

Die Erteilung der Vollmacht kann gegenüber dem Bevollmächtigten oder gegenüber der Gesellschaft erfolgen.

Bevollmächtigt ein Aktionär mehr als eine Person, kann die Gesellschaft eine oder mehrere von diesen zurückweisen.

Der Nachweis einer vor der Hauptversammlung erteilten Bevollmächtigung bedarf der Textform und kann dadurch geführt werden, dass der Bevollmächtigte am Tag der Hauptversammlung den Nachweis (z. B. das Original oder eine Kopie der Vollmacht) an der Anmeldung vorweist.

Aktionäre oder ihre Bevollmächtigten können den Nachweis der Bevollmächtigung auch an eine der folgenden Adressen übermitteln:

ZEAG Energie AG
Vorstand
Weipertstraße 41
74076 Heilbronn
oder Telefax: +49 7131 610-1050
oder E-Mail: info@zeag-energie.de

Vorstehende Übermittlungswege stehen auch zur Verfügung, wenn die Erteilung der Vollmacht durch Erklärung gegenüber der Gesellschaft erfolgen soll; ein gesonderter Nachweis über die Erteilung der Bevollmächtigung erübrigt sich in diesem Fall. Auch der Widerruf einer bereits erteilten Vollmacht kann auf den vorgenannten Übermittlungswegen in Textform unmittelbar gegenüber der Gesellschaft erklärt werden.

Werden Vollmachten, deren Widerruf oder Nachweise der Bevollmächtigung der Gesellschaft auf dem Postweg übersandt, wird darum gebeten, dass diese der Gesellschaft aus organisatorischen Gründen bis zum Ablauf des 1. Juni 2018 (d.h. 01.06.2018, 24:00 Uhr) zugehen. Eine Übermittlung an die Gesellschaft per Telefax oder per E-Mail ist auch am Tag der Hauptversammlung noch möglich.

Der Nachweis einer in bzw. während der Hauptversammlung erteilten Bevollmächtigung kann dadurch geführt werden, dass der Nachweis (z. B. das Original der Vollmacht) an der Ausgangskontrolle vorgelegt wird.
3.

Anträge und Wahlvorschläge nach den §§ 126 Abs. 1, 127 AktG

Aktionäre können der Gesellschaft Gegenanträge gegen einen Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zu Gegenständen der Tagesordnung mit Begründung übersenden. Entsprechendes gilt für den Vorschlag eines Aktionärs zur Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern oder Abschlussprüfern, der nicht begründet werden muss. Gegenanträge zur Tagesordnung gemäß § 126 Abs. 1 AktG und Wahlvorschläge gemäß § 127 AktG sind ausschließlich an eine der folgenden Adressen der Gesellschaft zu richten:

ZEAG Energie AG
Vorstand
Weipertstraße 41
74076 Heilbronn
oder Telefax: +49 7131 610–1050
oder E-Mail: info@zeag-energie.de

Bis spätestens zum Ablauf des 21. Mai 2018 (24:00 Uhr) unter einer der vorgenannten Adressen bei der Gesellschaft eingegangene Gegenanträge und Wahlvorschläge werden den anderen Aktionären unverzüglich im Internet unter
https://www.zeag-energie.de/hauptversammlung

zugänglich gemacht. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung werden ebenfalls unter dieser Internetadresse zugänglich gemacht.
4.

Hinweis auf zugängliche Informationen

Die Gesellschaft hat für die Hauptversammlung unter der Adresse
https://www.zeag-energie.de/hauptversammlung

eine Internetseite eingerichtet.

Auf dieser Internetseite sind ab der Einberufung der Hauptversammlung zahlreiche Informationen im Zusammenhang mit der Hauptversammlung, insbesondere der Text der Einberufung mit den gesetzlich vorgeschriebenen Angaben und Erläuterungen, zugänglich. Dort sind auch alle für die Hauptversammlung zugänglich zu machenden Unterlagen und Formulare bereitgestellt. Die Unterlagen und Formulare werden auch in der Hauptversammlung ausgelegt.

Für Aktionäre und Aktionärsvertreter, die keinen Zugang zum Internet haben oder denen ein Zugang zu den unter der vorgenannten Internetadresse bereitgestellten Unterlagen und Formularen, etwa wegen technischer Störungen, dauerhaft oder vorübergehend nicht möglich ist, besteht zusätzlich folgender freiwilliger Service: Alle im Internet für die Hauptversammlung zugänglich gemachten Unterlagen sind zur Einsicht während der üblichen Geschäftszeiten in den Geschäftsräumen der ZEAG Energie AG, Weipertstraße 41, 74076 Heilbronn, ausgelegt.

Auf Verlangen wird unverzüglich und kostenlos eine Abschrift dieser Unterlagen erteilt, die angefordert werden kann unter:

ZEAG Energie AG
Vorstand
Weipertstraße 41
74076 Heilbronn
Telefon: +49 7131 610–1000
Telefax: +49 7131 610–1050
E-Mail: info@zeag-energie.de



Heilbronn, im April 2018

ZEAG Energie AG

Der Vorstand
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.891.630 von Huusmeister am 02.06.18 10:14:54HV Bericht von gsc-research.de ist über valora kostenlos verfügbar. Siehe:

https://valora.de/valora/kurse?isin=DE0007816001
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.224.129 von Muckelius am 28.06.17 19:57:46
Abzockerangebot
....mir flatterte wieder mal ein "Abzockerkaufangebot", diesmal von der ACON Aktienbank AG, Müchen zu.
42,50 Euro pro Aktie werden geboten....
Kaufangebot läuft heute aus, für maximal 2000 Aktien handelnrt.

Die handeln nach dem Prinzip "Jeden Tag steht ein Dummer auf....."

Da mich die Umstände mit dem Delisting dauerhaft ärgern, werde ich zur Strafe für die Gesellschaft im nächsten Jahr deren HV aufsuchen. Damit der Muttergesellschaft die Lust auf weitere HV's vergeht, kann ich ja mal eine Unmenge von Fragen dort platzieren, und die Versammlung in die Länge ziehen.
Wer geht sonst noch nach Heilbronn?
Gute Idee.
Allerdings müssen das ja dann auch die Mitaktionäre erdulden, die unter dem Delisting genauso leiden.

Man müsste eher einen effizienten und kostenlosen Handel zwischen den Aktionären organisieren, nicht so teuer und umständlich, wie bei Valora. Sind ja sicher nicht so wenige Zeag Aktionäre, die betroffen sind.

Und die Gesellschaft selbst oder die Mutter könnte ja auch vernünftige Kaufangebote veröffentlichen, damit die Bauernfänger es nicht so leicht haben.

Dann noch bei der Politik intervenieren, hat mein abgeordneter den Aktionärsschutz für Minderheitsaktionäre und die Delistingproblematik überhaupt auf dem Radar? Und natürlich den Versorger wechseln, wer so mit den Aktionären umspringt, kann den ethischen anforderungen, die ich an meine Lieferanten stelle keinesfalls genügen. Es gibt ja genug andere Anbieter.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.207.504 von honigbaer am 13.11.18 22:28:24die können es nicht lassen...


Heute wurde im Bundesanzeiger schon wieder ein Kaufangebot der ACON Actienbank AG veröffentlicht. Dieses mal bieten die 45 Euro je Zeag-Aktie

Ohne Worte...

Geldkurs bei Valora liegt bei 70,20 Euro für 100 Stück. Letzter Umsatz zum Kurs von 80 Euro
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.612.030 von Muckelius am 11.01.19 17:31:30heute wurde die Tagesordnung der kommenden Hauptversammlung im Bundesanzeiger veröffentlicht. Dividende wird gesenkt. Vorschlag,0,65 Euro pro Aktie.

Geschäftsbericht ist ebenfalls online, zu finden unter:

https://www.zeag-energie.de/investoren.html
Als Grund für das schwache Ergebnis werden auf S.44 im Geschäftsbericht Sonderfaktoren aus dem Strombezug vom GKN angegeben, außerdem ist ein konkreter Umsatz- und Ergebnisausblick mit Prognosezahlen für 2019 auf Seite 44.
Einladung für HV am 21.05.2019 liegt nun zwischenzeitlich vor. Habe mich noch nicht endgültig entschieden, ob ich einen Besuch abstatte.
Wer geht sonst hin?
Befürchte irgendwie, dass ich nach dem Besuch eher frustrierter wie vorher bin.
Aber insgeheim habe ich schon vor, durch "nervige" Fragen ein wenig zum HV-Ablauf beizutragen.
Ich muss mir aber vorher noch den Geschäftsbericht durchlesen.
In Heilbronn ist heuer die Bundesgartenschau.
Beginn der HV ist um 10:30h; dann wird das Ende sicher vor 13h sein. Hat jemand Erfahrung zum Ablauf der HV der Vorjahre?
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.486.473 von aufdemHorst am 04.05.19 13:21:00aus der regionalen Presse


21. Mai 2019, 18:52 Uhr
Update: 21. Mai 2019, 18:52 Uhr
Kernkraftwerk brockt der Zeag Gewinneinbruch ein

https://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Kernkraft…
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.653.675 von Muckelius am 24.05.19 18:06:02heute wurde im Bundesanzeiger ein Kaufangebot zu 50 Euro veröffentlicht.
(Anmerkung: auf valora.de wurden zuletzt am 23.09. einige Aktien zum Kurs von 110 Euro gehandelt, bei 76 euro stehen 600 Stück im Geld)



Small & Mid Cap Investmentbank AG
München
Freiwilliges öffentliches Teilerwerbsangebot
der Small & Mid Cap Investmentbank AG
Barer Str. 7, 80333 München, Deutschland
(Amtsgericht München, HRB 193714)
an die Aktionäre der
ZEAG Energie AG
Weipertstraße 41, 74076 Heilbronn, Deutschland
(Amtsgericht Stuttgart, HRB 100322)
zum Erwerb von bis zu
Stück 1.000 auf den
Inhaber lautende Stückaktien
(ISIN DE0007816001/ WKN 781600)
der ZEAG Energie AG
gegen Zahlung einer Gegenleistung in Geld
in Höhe von 50,00 Euro je Aktie

Disclaimer:

Dieses Angebot richtet sich nicht an "US Persons" im Sinne des US Securities Act 1933 (in seiner jeweils gültigen Fassung) sowie Personen mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in den Vereinigten Staaten von Amerika, Australien, Kanada und/oder Japan und kann von diesen nicht angenommen werden.

Die Regelungen des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) finden auf dieses freiwillige öffentliche Kaufangebot keine Anwendung.

1. Präambel

Die ZEAG Energie AG mit Sitz in Heilbronn ist eine im Handelsregister beim Amtsgericht Stuttgart unter HRB 100322 eingetragene Aktiengesellschaft deutschen Rechts. Ihr im Handelsregister eingetragenes Grundkapital in Höhe von 19.400.000,00 Euro gliedert sich in 3.778.000 auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem rechnerischen Nennwert von 5,13 Euro je Aktie. Die Aktien der ZEAG Energie AG sind derzeit an keiner deutschen Wertpapierbörse in den Handel einbezogen.

Dieses Angebot bezieht sich ausschließlich auf den Erwerb von bis zu Stück 1.000 der vorgehend beschriebenen Aktien der ZEAG Energie AG mit der ISIN DE0007816001 und WKN 781600 (im Folgenden auch die „ZEAG-Aktien“) durch die Small & Mid Cap Investmentbank AG mit Sitz in München (nachfolgend auch „SMC“).

Dieses Angebot erfolgt auf Rechnung der SMC aber im Auftrag eines Kunden der SMC.

Die Small & Mid Cap Investmentbank AG erteilt den Inhabern von ZEAG-Aktien weder gegenwärtig noch zukünftig Empfehlungen oder Beratungen im Hinblick auf das Angebot und ob dessen Annahme im besten Interesse der jeweiligen Anteilseigner wäre.

Die Aktien der oben genannten Gesellschaft sind nicht börsennotiert. Der letzte Kurs der ZEAG Energie AG an der Börse Stuttgart wurde am 27.01.2016 mit 81,00 Euro festgestellt.

Uns ist kein anderes Kaufangebot Dritter bekannt, mit dem man den Angebotspreis dieses Angebots vergleichen könnte.

Es besteht die Möglichkeit, dass die Aktie außerbörslich, beispielsweise in einem unregulierten Telefonverkehr gehandelt wird. Nach unseren Informationen wird die Aktie derzeit außerbörslich gehandelt.

2. Gegenstand des Angebots

Gegenstand des Angebots sind insgesamt bis zu Stück 1.000 der auf den Inhaber lautenden Stückaktien der ZEAG Energie AG, die unter der ISIN DE0007816001 und WKN 781600 bei der Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main, girosammelverwahrt sind.

3. Angebot

Die SMC bietet allen Inhabern von ZEAG-Aktien, die Gegenstand des Angebots sind, nach Maßgabe der Bestimmungen dieses Angebots, insbesondere aber nicht ausschließlich unter der Bedingung der Begrenzung des Angebots nach Ziffer 7.5 an, die ZEAG-Aktien gegen Zahlung des Kaufpreises zu erwerben. Die Inhaber von Aktien, die Gegenstand dieses Angebots sind, werden auch als „Aktieninhaber“ bezeichnet.

4. Kaufpreis

Der Kaufpreis je ZEAG-Aktie beträgt 50,00 EUR (in Worten: fünfzig Euro null Eurocent) (Stückpreis).

Der angebotene Kaufpreis für die ZEAG-Aktien kann über oder unter dem Preis anderer Erwerbsangebote liegen. Die dieses Angebot annehmenden Aktionäre haben in diesem Zusammenhang nach Erhalt des Kaufpreises keinen Anspruch auf Anpassung des Kaufpreises, auf Ausgleich oder ein Zurückbehaltungsrecht.

5. Annahmefrist

Die Annahmefrist beginnt mit Veröffentlichung des Angebots im Bundesanzeiger unter http://www.bundesanzeiger.de am 11. Oktober 2019 und endet, vorbehaltlich einer Verlängerung der Annahmefrist, am 24. Oktober 2019, 24:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main).

Die SMC behält sich eine Verlängerung der Annahmefrist ausdrücklich vor. Eine Verlängerung der Annahmefrist wird die SMC unverzüglich vor Ablauf der Annahmefrist durch Veröffentlichung im Bundesanzeiger unter http://www.bundesanzeiger.de bekanntgeben. Im Fall der Verlängerung der Annahmefrist verschieben sich die in dieser Angebotsunterlage genannten Fristen für die Abwicklung des Angebots entsprechend.

6. Bedingungen

Das Angebot bezieht sich ausschließlich auf die unter Ziffer 2 beschriebenen ZEAG-Aktien. Andere Wertpapiere als die unter Ziffer 2 beschriebenen ZEAG-Aktien sind nicht Gegenstand dieses Angebots. Das Angebot ist begrenzt gemäß Ziffer 7.5. Die Small & Mid Cap Investmentbank AG behält sich ein Rücktrittsrecht vor und den annehmenden Aktionären steht ein Rücktrittsrecht zu nach Maßgabe von Ziffer 7.7. Das Angebot sowie die unter dem Angebot zustande gekommenen Verträge unterliegen ausschließlich deutschem Recht unter Ausschluss seines internationalen Privatrechts und den Regelungen in der Angebotsveröffentlichung. Die Vorschriften des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) finden auf dieses Angebot keine Anwendung.

7. Durchführung des Angebots

7.1 Annahmeerklärung und Umbuchung

Aktieninhaber können dieses Angebot nur innerhalb der unter Ziffer 5. benannten Annahmefrist annehmen. Die Annahme kann nur durch schriftliche Annahmeerklärung gegenüber einem depotführenden Kreditinstitut oder einem depotführenden Wertpapierdienstleistungsunternehmen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland oder der inländischen Niederlassung eines depotführenden Kreditinstituts oder eines depotführenden Finanzdienstleistungsunternehmens (nachfolgend „depotführendes Institut“) erklärt werden.

Aktieninhaber, die dieses Angebot für ihre ZEAG-Aktien oder einen Teil ihrer ZEAG-Aktien annehmen wollen, müssen zur Annahme des Angebots
a)

die Annahme schriftlich gegenüber dem depotführenden Institut erklären und
b)

die ZEAG-Aktien (ISIN DE0007816001 / WKN 781600), für welche die Annahme des Erwerbsangebotes erklärt werden soll, durch ihr depotführendes Institut mit einem Sperrvermerk versehen lassen, der sicherstellt, dass diese ZEAG-Aktien bis zur Abwicklung des Erwerbsangebots, das heißt mindestens bis zur Übertragung der im Rahmen des Erwerbsangebots zu berücksichtigenden ZEAG-Aktien des jeweiligen Aktionärs, nicht anderweitig börslich oder außerbörslich veräußert werden können.

Die Annahme des Erwerbsangebots wird nur wirksam, wenn bis spätestens zum Ablauf der Annahmefrist (Ziffer 5), also bis 24.Oktober 2019, 24:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main), die Annahmeerklärung gegenüber dem depotführenden Institut schriftlich erklärt und die Einbuchung des Sperrvermerks bewirkt ist.

Annahmeerklärungen, die bei dem depotführenden Institut nicht innerhalb der Annahmefrist oder falsch oder unvollständig eingehen oder zu denen der Sperrvermerk nicht fristgerecht eingetragen wurde, gelten nicht als Annahme des Angebots und berechtigen den Aktieninhaber nicht zum Erhalt des Angebotspreises. Die SMC ist nicht verpflichtet, Aktieninhaber über Mängel oder Fehler in der Annahmeerklärung zu unterrichten und haftet nicht, falls keine solche Unterrichtung erfolgt.

7.2 Weitere Erklärungen der Aktieninhaber bei Annahme des Angebots

Mit der Annahme des Angebots weisen die jeweiligen das Angebot annehmenden Aktieninhaber ihr depotführendes Institut an und ermächtigen dieses, die in der Annahmeerklärung bezeichneten ZEAG-Aktien zunächst in ihrem Depot zu belassen, jedoch die ZEAG-Aktien, für die sie jeweils die Annahme dieses Angebots erklärt haben, mit einem entsprechenden Sperrvermerk zu versehen.

Weiter beauftragen und bevollmächtigen die jeweiligen das Angebot annehmenden Aktieninhaber mit der Annahme des Angebots ihr depotführendes Institut, unter Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB, alle erforderlichen oder zweckdienlichen Handlungen zur Abwicklung dieses Angebots vorzunehmen sowie Erklärungen abzugeben und entgegenzunehmen, insbesondere den Eigentumsübergang der eingereichten ZEAG-Aktien unter Berücksichtigung einer etwaig erforderlich werdenden verhältnismäßigen Annahme (Ziffer 7.5) auf die SMC herbeizuführen.

Mit der Annahme des Angebots erklären die jeweiligen das Angebot annehmenden Aktieninhaber, dass die eingereichten ZEAG-Aktien in ihrem alleinigen Eigentum stehen und frei von Rechten und Ansprüchen Dritter sind.

Die in den vorstehenden Absätzen aufgeführten Anweisungen, Erklärungen, Ermächtigungen, Aufträge und Vollmachten werden im Interesse einer reibungslosen und zügigen Abwicklung dieses Angebots unwiderruflich erteilt.

7.3 Abwicklung des Angebots und Kaufpreiszahlung

Für die weitere Abwicklung des Angebots ist es erforderlich, dass die depotführenden Institute
a)

spätestens an dem auf das Ende der Annahmefrist folgenden Bankarbeitstag (dies ist voraussichtlich am 25. Oktober 2019) der SMC zur Feststellung einer etwaigen Überannahme des Angebots und zur Ermittlung einer hieraus erforderlich werdenden verhältnismäßigen Annahme die Anzahl der ZEAG-Aktien mitteilen, für die die Aktieninhaber dem depotführenden Institut fristgerecht die Annahme des Angebots erklärt haben und für welche fristgerecht ein Sperrvermerk eingetragen wurde; und
b)

zusammen mit der Mitteilung über die Anzahl der ZEAG-Aktien gemäß vorstehend lit. a) der SMC mitteilen, auf welches Konto des depotführenden Instituts die Small & Mid Cap Investmentbank AG die Gegenleistung überweisen soll; und
c)

die in den Wertpapierdepots des jeweiligen Aktieninhabers belassenen ZEAG-Aktien mit der ISIN DE0007816001 und WKN 781600, für welche fristgerecht die Annahme des Erwerbsangebots erklärt und für welche fristgerecht ein Sperrvermerk eingetragen wurde, unverzüglich nach Vorliegen der Voraussetzungen für die Übertragung der ZEAG-Aktien unter Berücksichtigung einer verhältnismäßigen Annahme im Fall der Überannahme des Angebots (vgl. Ziffer 7.5) auf das Depot Nummer 223634638 der Small & Mid Cap Investmentbank AG bei der KAS Bank N.V. - German Branch, BIC KASANL2AGER, KV-Nummer: 7505, (mit der Valuta t+2) übertragen. Die Voraussetzungen für die Übertragung der ZEAG -Aktien, die kumulativ vorliegen müssen, sind:
(1)

der Ablauf der Annahmefrist (vgl. Ziffer 5),
(2)

die Bestätigung der Annahme der Aktien sowie ggf. Mitteilung der Repartierungsquote durch die SMC an die depotführenden Institute, jedenfalls soweit eine Überannahme dieses Angebots erfolgt, und
(3)

die Zahlung des Kaufpreises, gegebenenfalls durch einen Dritten mit schuldbefreiender Wirkung zugunsten der SMC, auf das von dem jeweiligen depotführenden Institut genannte Konto (die Zahlung des Kaufpreises wird voraussichtlich am zweiten Bankarbeitstag nach Ablauf der Annahmefrist, also voraussichtlich am 28. Oktober 2019, per Banküberweisung beauftragt).

Es erfolgt insoweit bei der Abwicklung mit Banken eine Vorleistung (Zahlung vor Lieferung). Soweit ZEAG-Aktien im Falle einer Überannahme des Angebots nicht berücksichtigt werden konnten (vgl. Ziffer 7.5), werden die depotführenden Institute gebeten, bei den verbleibenden, zur Annahme eingereichten ZEAG-Aktien den Sperrvermerk zu entfernen. Im Hinblick auf diejenigen ZEAG-Aktien, für die das Angebot während der Annahmefrist angenommen wurde und die aufgrund einer etwaig erforderlich werdenden verhältnismäßigen Annahme im Rahmen dieses Angebots berücksichtigt werden können, wird die Überweisung des Kaufpreises somit unverzüglich, d. h. voraussichtlich am zweiten Bankarbeitstag nach Ablauf der Annahmefrist, an die depotführenden Institute beauftragt. Im Falle einer Überannahme des Angebots (vgl. Ziffer 7.5) kann sich aus abwicklungstechnischen Gründen die auch dann unverzüglich durchzuführende Zahlung des Kaufpreises gegebenenfalls um wenige Tage verzögern. Mit der Gutschrift bei dem jeweiligen depotführenden Institut hat die SMC ihre Verpflichtung zur Zahlung des Kaufpreises gegenüber dem das Angebot annehmenden Aktionär erfüllt und zwar auch dann, wenn ein Dritter den Kaufpreis für die SMC zahlen sollte. Es obliegt dem jeweiligen depotführenden Institut, die Geldleistung dem annehmenden Aktionär gutzuschreiben.

Jeder annehmende Aktionär erteilt mit der Annahmeerklärung die für die weitere Abwicklung des Angebots erforderlichen Anweisungen und Ermächtigungen.

Mitteilungen der depotführenden Institute an die SMC nach den vorstehenden Absätzen sollen ausschließlich per Telefax an die Faxnummer +49 89 5454388 20 erfolgen.

Die SMC wird den depotführenden Instituten eine etwaige Überannahme und eine sich daraus ergebende verhältnismäßige Annahme des Erwerbsangebots voraussichtlich am zweiten Bankarbeitstag nach Ende der Annahmefrist, das ist voraussichtlich am 28. Oktober 2019, ebenfalls per Telefax mitteilen (Mitteilung der Repartierungsquote). Die depotführenden Institute werden aus diesem Grund gebeten, der SMC zusammen mit den Mitteilungen nach vorstehend lit. a) und lit. b) eine Faxnummer mitzuteilen.

Die SMC ist berechtigt, in Einzelfällen durch einseitige Erklärung gegenüber einem depotführenden Institut anstelle der Vorkasse-Abwicklung eine Abwicklung Zug-um-Zug von depotführenden Instituten zu verlangen. Die SMC wird dies dem jeweiligen depotführenden Institut voraussichtlich am zweiten Bankarbeitstag nach Ablauf der Annahmefrist per Telefax mitteilen. In diesem Fall wird, in Abänderung der vorstehenden Angebotsbestimmungen, die SMC (oder ein von der SMC zu benennender Dritter) über die Abwicklungsbank dem jeweiligen depotführenden Institut den Kaufpreis im Rahmen des Geldverrechnungsverkehrs der Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main, Zug-um-Zug gegen Übertragung der zum Verkauf eingereichten Aktien mittels des Verfahrens des Wertpapierübertrags mit Gegenwert gegen Empfang des Kaufpreises auf das von der Abwicklungsbank bei der Clearstream Banking AG eingerichtete Wertpapierdepot zur Verfügung stellen.

Leistungsort ist Frankfurt am Main.

7.4 Rechtsfolgen der Annahme

Mit der Annahme dieses Angebots kommt zwischen dem annehmenden Aktionär und der SMC ein Kauf- und Übertragungsvertrag über die eingereichten ZEAG-Aktien jeweils nach Maßgabe der Bestimmungen dieses Angebots zustande.

Dabei kommt mit dem vorstehend bezeichneten Vertrag eine Einigung zwischen dem annehmenden Aktionär und der Bieterin über den Übergang eines Miteigentumsanteils an den in Girosammelverwahrung verbuchten Aktienurkunden entsprechend der Anzahl der eingereichten Aktien des jeweiligen Aktionärs wie unter Ziffer 7.3 erläutert zustande. Der Eigentumsübergang findet statt mit Einbuchung der eingereichten ZEAG-Aktien im Depot der SMC. Mit Übergang des Eigentums an den jeweiligen Aktien gehen auch alle zum Zeitpunkt des Übergangs des Eigentums bestehenden Nebenrechte, insbesondere die Gewinnberechtigung, auf die Bieterin über.

Darüber hinaus erteilt jeder annehmende Aktionär mit der Annahmeerklärung unwiderruflich die in dieser Angebotsunterlage genannten Anweisungen, Ermächtigungen, Aufträge und Vollmachten und gibt die aufgeführten Erklärungen ab.

7.5 Begrenzung des Angebots und verhältnismäßige Annahme des Angebots

Das Angebot bezieht sich auf den Erwerb von insgesamt bis zu Stück 1.000 ZEAG-Aktien mit der ISIN DE0007816001 und WKN 781600. Sofern im Rahmen dieses Angebots über die depotführenden Institute Annahmeerklärungen für mehr als Stück 1.000 ZEAG-Aktien eingereicht werden, gilt Folgendes:

Nehmen Aktieninhaber dieses Angebot für insgesamt mehr als die Stück 1.000 ZEAG-Aktien an, auf die dieses Erwerbsangebot seiner Zahl nach beschränkt ist, werden die Annahmeerklärungen verhältnismäßig berücksichtigt, d. h. im Verhältnis der Gesamtzahl der ZEAG-Aktien, auf deren Erwerb dieses Angebot gerichtet ist (Stück 1.000) zur Anzahl der insgesamt eingereichten ZEAG-Aktien. Sollten sich bei einer verhältnismäßigen Berücksichtigung Bruchteile ergeben, wird stets auf die nächste ganze Zahl abgerundet.

Die SMC behält sich vor, mehr als 1.000 ZEAG-Aktien zu erwerben, insbesondere, aber nicht ausschließlich, durch eine nachträgliche und vor Ende der Annahmefrist erfolgende Erhöhung der Stückzahl, auf die dieses Angebot begrenzt ist. Außerdem behält sich die SMC im Falle der Überannahme des Angebots das Recht vor, alle im Rahmen des Erwerbsangebots zum Erwerb angedienten Aktien zu erwerben und für diesen Fall auf die verhältnismäßige Annahme zu verzichten. Mit Annahme des Angebots erklärt der jeweils die Annahme erklärende Aktieninhaber hierzu sein Einverständnis. Die SMC wird eine nachträgliche Erhöhung der Stückzahl, auf die sich dieses Angebot bezieht, oder einen Verzicht auf die verhältnismäßige Annahme durch Veröffentlichung in dem unter Ziffer 9 genannten Medium mitteilen.

7.6 Kosten der Annahme

Etwaige mit der Annahme dieses Angebots entstehende Kosten sind von den betreffenden Aktieninhabern selbst zu tragen. Aktieninhabern, die dieses Angebot annehmen wollen, wird empfohlen, etwaige durch die Annahme des Angebots entstehende Kosten vorher mit dem depotführenden Institut abzuklären.

7.7 Rücktrittsrecht

SMC ist berechtigt, von dem nach Ziffer 7.4 mit einem annehmenden Aktionär zustande gekommenen Kauf- und Übertragungsvertrag über die eingereichten ZEAG-Aktien zurücktreten, falls die eingereichten ZEAG-Aktien gemäß den Regeln für die Abwicklung nach Ziffer 7.3 nicht am zehnten Bankarbeitstag nach dem Ende der Annahmefrist, das ist der 08. November 2019, auf dem benannten Depot der SMC bei der KAS Bank N.V. – German Branch eingegangen sind. Der Rücktritt ist gegenüber dem jeweiligen depotführenden Kreditinstitut des annehmenden Aktionärs zu erklären, das der annehmende Aktionär mit der Annahmeerklärung zum Empfang bevollmächtigt.

Jeder annehmende Aktionär ist berechtigt, von dem nach Ziffer 7.4 mit der SMC zustande gekommenen Kauf- und Übertragungsvertrag über die eingereichten ZEAG-Aktien zurückzutreten, falls der Kaufpreis nach dem Angebot nicht am achten Bankarbeitstag nach dem Ende der Annahmefrist, das ist der 06. November 2019, auf dem in der Annahmeerklärung benannten Konto bei dem depotführenden Kreditinstitut eingegangen ist. Der Rücktritt ist von dem depotführenden Kreditinstitut gegenüber der SMC zu erklären. Die annehmenden Aktionäre bevollmächtigten mit der Annahmeerklärung das depotführende Kreditinstitut hierzu.

Im Fall der Ausübung des Rücktrittsrechts der SMC oder eines annehmenden Aktionärs von diesem Angebot findet keine Abwicklung des Angebots hinsichtlich der von dem annehmenden Aktionär eingereichten ZEAG-Aktien statt.

7.8 Handelbarkeit der ZEAG-Aktien bis zur Abwicklung des Angebots

Ein börslicher und außerbörslicher Handel der zum Erwerb eingereichten ZEAG-Aktien ist nicht vorgesehen. Aktionäre, die dieses Angebot annehmen, können daher die in das Angebot eingereichten ZEAG-Aktien bis zu einer eventuellen Löschung des Sperrvermerks aufgrund einer Überannahme oder der Übertragung der Aktien an die SMC wahrscheinlich nicht verkaufen, und zwar unabhängig davon, ob die ZEAG-Aktien im Wege der Zuteilung übernommen werden oder wegen einer eventuellen Überannahme nach Ablauf der Annahmefrist (teilweise) zurückgegeben werden. Die Veräußerung der ZEAG-Aktien im Übrigen bleibt von diesem Erwerbsangebot unberührt.

8. Steuerlicher Hinweis

Die steuerliche Behandlung des Veräußerungsvorgangs und der Dividendenzahlung bei den Aktieninhabern hängt von den jeweiligen individuellen steuerlichen Verhältnissen des jeweiligen Aktieninhabers ab.

9. Veröffentlichungen

Für den Fall der Überannahme des Angebots (vgl. Ziffer 7.5) wird die Small & Mid Cap Investmentbank AG sobald wie möglich die Zuteilungsquote, mit der die Annahmeerklärungen Berücksichtigung finden, auf ihrer Internetseite unter
http://www.smc-investmentbank.de

veröffentlichen.

Soweit in den vorherigen Ziffern dieser Angebotsunterlage nichts anderes bestimmt ist und soweit nicht eine weitergehende Veröffentlichungspflicht besteht, erfolgen alle Veröffentlichungen und sonstigen Mitteilungen der Small & Mid Cap Investmentbank AG im Zusammenhang mit diesem Angebot, nur im Bundesanzeiger unter https://www.bundesanzeiger.de.

10. Rückfragen

Wir stehen Ihnen für Rückfragen unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung:

Small & Mid Cap Investmentbank AG, Barer Str. 7, 80333 München, Telefon: +49 89 54 54 388-0, Telefax: +49 89 54 54 388-20, E-Mail: kontakt@smc-investmentbank.de.



München, im Oktober 2019

Small & Mid Cap Investmentbank AG
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.675.014 von Muckelius am 11.10.19 15:07:58Vor drei Wochen gab es doch schon ein Kaufangebot der METAFINA GMBH für maximal 500 Aktien zu 46,00 EUR mit Annahmefrist gestern 10.10.2019.
Immerhin nun 4 EUR mehr..... Wenn das nun in diesem Turnus so weitergeht, dann sind wir in einem Jahr bei 100 und dann kann man mal darüber reden.
Da die ENBW derzeit bei MVV aussteigt, könnten Sie ja das Geld für einen SO bei ZEAG verwenden. Abfindungspreis muss aber dreistellig sein.


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