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Bald mehr Migranten als Deutsche - 500 Beiträge pro Seite



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Bereits in vier Jahren wird in den Großstädten die Hälfte der unter 40-Jährigen einen "Migrationshintergrund" haben. Dann kann man nicht mehr von Mehrheit oder Minderheit sprechen. "Dann wird es mehr Migranten geben als Deutsche, dann kippen unsere Großstädte um", warnt Unions-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl (CSU).

http://www.welt.de/data/2006/03/15/860123.html

Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen,
der wird sie brauchen um zu weinen.
(Jean Paul)
Wieso kippen unsere Großstädte um? Großstädte haben schon immer Menschen aus dem Umland angezogen. Nur früher kamen diese noch vom Lande. Und ich kann die Migranten gut verstehen, wenn ich nach Deutschland käme würde ich auch lieber nach Frankfurt ziehen als nach Forst. Hauptsache ist doch die Leistung die die Leute bringen. Und da sehe ich dass die Selbstständigkeitsquote bei den Migranten höher ist als bei den Deutschen. Wenn man sie auf dem Arbeitsmarkt nicht diskriminieren würde, dann bin ich mir sicher, würden so einige von denen leistungsmässig ihre Deutschen Kollegen abhängen können. Aber seid wann ist die Welt schon gerecht.
Nun ist es bald soweit

Muhammad Mermer schrieb am 20.2.98 an einen Wetzlarer Bürger als Reaktion auf einen in der Zeitung veröffentlichten Leserbrief zur Bevölkerungsexplosion: "Verehrter Herr...! Sie sind kein Freund der Muslime! Es ist unsere historische Aufgabe, im Herzen von Europa einen Gottesstaat zu errichten für Allah und unseren großen Propheten Mohammed. Wir werden diese verdorbenen und degenerierten Nazideutschen hinwegfegen. Die haben sowieso lieber Hunde als Kinder. Unsere Frauen sind gesund und fruchtbar. Einen Prinz Eugen wird es nicht mehr geben. Denn diesmal haben uns die Deutschen eingeladen. Wir werden dann unsere Freunde und Gegner kennen!"

Na dann lest mal schon im Koran und passt Euch der neuen Gesellschaft an.
Naj man muss doch zugeben dass die islamische Lebensweise natürlicher ist, verglichen mit unserer degenerierten Zivilgesellscheft. Die werden ihre Religion selbst verachten wie wie es bei uns mit dem Christentum passiert ist. Nihilismus ist eine Frage der Reife. Ich glaube in Metropolen haben die Leute bessere Chancen zu begreifen wie unsere Zivilgesellschaft funktioniert (und das tut sie nich einmal, siehe Geburtenrate).
Naj man muss doch zugeben dass die islamische Lebensweise natürlicher ist, verglichen mit unserer degenerierten Zivilgesellscheft.

Ich denke, das kann man auch anders sehen.

Vor allem Frauen müssten den Islam als existenzielle Bedrohung empfinden. Auf die auch bei Gotteskriegern üblichen Massenvergewaltigungen folgen Gefängnis für unverheiratete Schwangere, Steinigung für Ehebruch, Berufsverbote und Ausgehbeschränkungen, absolute Unterordnung unter den Willen des Ehepartners, Verstoßung statt Unterhaltszahlung. Unser aller Leben würde sich gründlich ändern: Viele beim Ladendiebstahl erwischte Jugendliche hätten nur mehr eine Hand, die wenigen Intellektuellen, die an der Allmacht Allahs zweifeln, würden öffentlich hingerichtet werden, die Bibliotheken wären zum größten Teil leergeräumt, Millionen Bücher würden wie einst die Werke des muslimischen Freigeistes Ibn Rushd (Averroes) verbrannt, die meisten Kinos mangels erlaubter Filme zugesperrt, fast alle Theater als Sündenpfuhle geschlossen worden, die wenigen Fernsehprogramme bestünden nur mehr aus antiwestlicher und proislamischer Propaganda.

Nicht nur die Ökosteuer würde als Tributzahlung an islamische Familienclans fließen und in all dem Elend gäbe es nicht einmal mehr Alkohol zum Trost. Und da das islamische System in seiner bisherigen Geschichte jede fremde Volkswirtschaft ruiniert und keine eigene menschenwürdige erschaffen hat, weil es nur konsumiert, statt zu produzieren, wäre es auch mit unserem relativen Wohlstand schnell vorbei: Ein Drittel aller Menschen in der arabischen Welt leben von weniger als zwei Dollar am Tag, 40 % der erwachsenen Araber sind Analphabeten, nur 3,5 % der Parlamentssitze in den Staaten der Region werden von Frauen eingenommen, nur 1,6 % der Bevölkerung haben Zugang zum Internet. Diese katastrophale Bilanz kann nicht nur eine Folge westlicher Kolonialpolitik sein, denn die Zahlen sind erbärmlicher noch als in den afrikanischen Staaten südlich der Sahara.
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.948.659 von Helm6 am 25.03.06 22:36:45wenn ich sowas lese bedaure ich immer wieder, daß es so gar keine bösen Deutschen mehr gibt, dafür umso mehr dumme :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.948.683 von Depotmaster am 25.03.06 22:43:31Naj man muss doch zugeben dass die islamische Lebensweise natürlicher ist, verglichen mit unserer degenerierten Zivilgesellscheft

Was ist natürlich daran, wenn Geschlechterapartheid Konsensnorm ist, und Frauen ihr ganzes Leben lang nie die Sonne und den Wind auf der Haut spüren dürfen (außer im Gesicht und den Händen)

Degeneriert paßt schon besser, wenn man Posting # 5 von Depotmaster als Musterbeispiel nimmt, für den die islamische Gesellschaft "natürlich" ist, und die westliche "degerneriert" - wohl weil diese zuviel individuelle Freiheit gestattet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.948.639 von Depotmaster am 25.03.06 22:30:17Hauptsache ist doch die Leistung die die Leute bringen. Und da sehe ich dass die Selbstständigkeitsquote bei den Migranten höher ist als bei den Deutschen.


Klaro, sonst noch Vorurteile auf Lager ?

Da wissen die Mitarbeiter von Sozialämtern und Arbeitsämtern das genaue Gegenteil aus alltäglicher Erfahrung heraus zu berichten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.948.773 von big_mac am 25.03.06 23:11:43Wollt ihr unseren grünen Beck haben?
ich find's richtig geil, wie den "Faust-in-der-Tasche-Kreuzfahrern" hier der Arsch auf Grundeis geht. Ihr müßt doch schon keine Nacht mehr ruhig schlafen können mit all den Muselmanen vor der Haustür in Euren umgekippten Großstädten. :laugh:

Art
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.948.807 von Waldsperling am 25.03.06 23:22:21Entscheidend ist nicht wie viele Migranten und deren Nachkömmlinge in einer Stadt leben, sondern welche!!!!!


Zur Zeit Friedrichs d. Großen war jeder dritte Berliner ein Franzose und rund 40 Prozent aller Berliner waren Slawen, hinzu kamen Niederländer und Juden. Hats Berlin geschadet? Nein! Und warum nicht: Weil die Franzosen, Niederländer und Juden besonders tüchtig waren und den 40 Prozent weniger qualifzierten Slawen Jobs geben konnten; die Slawen insbsondere Polen, Tschechen waren zudem kulturell nicht fremd und durch Heirat in den nächsten Generationen total integriert.

Was mit einem Drittel Franzosen (es waren die Hugenotten und diese waren besonders fleißig und gut qualifiziert) oder 40 Prozent Slawen geht, führt mit 30 oder 40 Prozent muslimen in die Katastrophe - denn bei diesen handelt es sich um Menschen, die sich nicht integrieren wollen.

Nicht 50 % Migrantenanteil sollte man herausstellen - sondern 10, 20 oder 30 % nichtintegrierbare Muslime/Türken. In Kalifornien sind 99 Prozent der Bevölkerung Migranten bzw. deren Abkömmlinge - aber Kalifornien ist trotzdem ein Stück USA und es gilt das Recht der USA und alle erkennen es an - auch wenn zuviele Hinspanos hier die Gefahr bergen, dass zumindest die Sprache kippt.

mfg
thefarmer
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.948.867 von thefarmer am 25.03.06 23:40:46interessant TheFarmer,

dann mach mal ein schönes Picknick in L.A. South Central und berichte dann von Deinen Erfahrungen, wenn Du noch kannst. Würde mich interessieren, ob Du und ggf. warum Du das selbe Problem in den USA als "soziales" und in Deutschland als "ethnisches" definieren würdest :confused:

Art
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.948.659 von Helm6 am 25.03.06 22:36:45Wenn ich mir so das Bild von Eroberung des "umgekippten" Konstantinopel durch die Kreuzfahrer anschaue, dann weiß ich jetzt wenigstens, woher Deine ID kommt :laugh:




Gute Nacht Männer !

Art
Art Bechstein gehört zu den D*pp*n, die immer recht lange brauchen,
um das zu begreifen, was andere, Jahre vor ihm, schon lange verstanden haben :)


Vgl. Nie wieder SPD !!! Thread: Nie wieder SPD !!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.948.894 von Art Bechstein am 25.03.06 23:50:02Daß Konstantinopel aber von Moslems endgültig ausgelöscht wurde in einem grausigen Blutbad, ist natürlich kein Thema für einen politisch Korrekten.

Schuldkomplexe wie wir wegen der Kreuzzüge kennt die islamische Welt deswegen nicht, im Gegenteil. Sie ist sogar besonders stolz auf ihre Verbrechen und ihr zigmillionenfaches Abschlachten der Ungläubigen.

Bezüglich der Vernichtung von Konstantinopel benennt man soger in der BRD über 2 Dutzend Moscheen nach Sultan Mehmet, dem Eroberer, als Fatih-Moscheen.

Daran erkennt man die Ethik der islamischen Welt, für die jedes Massaker eine gute Tat ist, wenn sie dem Islam nützt.

Gegenstimmen hierzu findet man in der islamischen Welt keine. Garkeine !!!!!!!

Kein Wunder - der Islam verehrt mit Mohammed einen Massenmörder als Propheten und großes Vorbild, der jeden umbringen ließ, der nicht zum Islam konvertierte, oder sich als Jude oder Christ unterwarf.


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Ansonsten hat es der Farmer schon geschrieben.

Worauf es ankommt bei Migranten, ist deren Beitrag zur Gemeinschaft auf Grundlage gemeinsamer ethischer Werte.

Moslems haben ganz überwiegend andere Werte als wir im Westen. Bzw. sie haben vollkommen konträre Werte, und halten diese für überlegen, warum sie auch nicht bereit sind sich zu integrieren.

D.h. Moslem bilden zwangsläufig Kolonien, von denen aus sie letztlich Europa "erobern", so wie einst die Europäer Amerika.

Die islamische Zuwanderung ist ein Programm des Kolonialismus und islamischen Imperialismus, mit dem Ziel unsere, aus deren Sicht minderwertige, Kultur auszulöschen. Was aktuell rein demografisch, dafür aber äußerst erfolgreich geschieht.
Könnte man nicht einfach sagen, dass ein Volk, welches a) nicht in der Lage ist sich in ausreichend großer Stückzahl zu reproduzieren und b) auch nicht in der Lage ist sein Territorium gegen ein anderes Volk, welches sich überdurchschnittlich stark reproduziert, zu verteidigen, zwangsläufig verdrängt werden wird.

b) ist dabei aber nur eine Folge von a), denn hätte eine deutsche Frau im Durchschnitt 2,5 Kinder, dann würde man zwangsläufig auch das Territorium verteidigen, da dieses ja nur begrenzt zur Verfügung steht.

Sozialdarwinistisch betrachtet ist die Verdrängung der deutschen bzw ja sogar der europäischen Ureinwohner , ein ganz normaler Prozeß. Unter kulturellen, wirtschaftlichen und humanitären Gesichtspunkten ist der Sieg des Islam, der sich in seiner territorialen Ausbreitung ausdrückt, allerdings ein katastrophaler Rückschritt für die Menschheit.
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.948.944 von Denali am 26.03.06 00:12:35Du weist gar nicht wo von du sprichts also hat die kalppe,

Islam heisst friden..
Islam verbitet jeden zwang ,also hast gar keine achnung von Islam und den Propheten und machst ergent welche behauptungen.
Islam hat 5 Gezetze,( Muss)
Musleme hat 6 Gezete ( Muss)
wer das weiss der kann sich vor stellen was Islam ist.
5 -6 Gezetze bilden so zu sagen das Fundament des Islam ,jedes da von Muss erfuhlt werden ,wenn nicht kann man Kein Musleme sein.

Es ist alles freiwillig und Kein Zwang!!Ent wider man glaubt da ran oder nicht .
Islam ist die schnelste Glaube der Menschheits gescihte der in 25 jahren in mehreren Kontinenten an genomem wurde und nicht mit gewalt.Menschen sehen ein sinn da dran treten zu Isalm nicht mit Zwang.........
Unter dem Schwert des Islam
Wer als Moslem zum Christentum übertritt, muß auch in Deutschland mit Bedrohung und Verfolgung bis hin zum Tod rechnen
Der angeklagte Afghane Abdul Rahman


"Dein Grab ist schon geschaufelt", drohte der aus Syrien angereiste Onkel seiner in Augsburg lebenden Nichte. Die Syrerin Asiye M. ist zum Christentum konvertiert, für Muslime das schlimmste Verbrechen. Zwei Tage lang wurden sie und ihr Ehemann vom Abgesandten ihrer Großfamilie ins Verhör genommen und zur Umkehr gedrängt. Denn wer die islamische Glaubensgemeinschaft verläßt, ist ein Murtadd, ein Abtrünniger. Ihm droht der Koran den Tod an: "Wer von euch von seinem Glauben abfällt, der soll als Ungläubiger sterben, denn ihre Werke sind im Diesseits und Jenseits fruchtlos, und sie sind die Genossen des Feuers auf immer."




Unter dem Schwert des Islam (2)

Als Asylbewerber schlägt den Apostaten aber meist das Mißtrauen der deutschen Behörden entgegen, die den Religionswechsel als taktische Maßnahme einschätzen, um sich Asyl zu erschleichen. Der Fall der Iranerin Zahra Kameli illustriert das Dilemma: Kurz nach der Ankunft in Deutschland hatte sich die damals zwanzigjährige Asylsuchende von ihrem Mann getrennt, mit dem sie im Iran zwangsverheiratet worden war, und trat drei Jahre später zum Christentum über. Die Behörden entschieden, die Iranerin müsse in ihre Heimat zurückkehren. Zahra Kamelis Konversion, so das Innenministerium in Hannover, sei "nicht glaubwürdig".

Der Regensburger Religionswissenschaftler Hermann Roettger hält nicht nur diese Entscheidung für höchst fragwürdig. Selbst wenn die junge Frau im Iran dem Christentum wieder abschwöre, würde sie gemäß den Vorschriften der Scharia drakonisch bestraft, Männer müßten sogar mit Auspeitschung rechnen. Als Ehebrecherin drohe ihr die Steinigung. Man dürfe auch nicht außer acht lassen, daß die Entscheidung zum Religionswechsel für Muslime ein radikaler Schritt sei. Schon daran könne man erkennen, wie stark sich der Asylbewerber mit seinem Gastland zu identifizieren bereit sei. Die Rückkehr in das Heimatland sei damit für immer verbaut. Heimo Schwilk
Das Islam-Archiv in Soest schätzt die Zahl der Muslime, die jedes Jahr den Religionswechsel riskieren, auf sechzig. Genaue Zahlen sind nicht bekannt, weil die Statistiken der Kirchen Herkunft und frühere Religionszugehörigkeit der getauften Konvertiten nicht dokumentieren. Die Islam-Expertin Christine Schirrmacher glaubt den Grund zu kennen, warum sich so wenige zu ihrem neuen Glauben bekennen: "Auch in einem Rechtsstaat wie Deutschland fühlt man sich bedroht. Viele haben Angst um ihre Familie, um ihre Kinder, die von Verwandten unter Druck gesetzt, vielleicht sogar entführt werden könnten." Immer wieder bekämen die "Apostaten", die vom islamischen Glauben Abgefallenen, Briefe mit Gewehrkugeln zugesandt, in denen es heißt: "Der nächste Schuß gilt dir."

Der heute 34jährige Nassim Ben Iman mußte die Ausgrenzung sogar innerhalb der eigenen Familie erleben. Kurz vor seinem achtzehnten Geburtstag hatte er sein "Erweckungserlebnis", das ihn vom Radikalislamisten, der für seinen Glauben sterben wollte, zum begeisterten Jesus-Anhänger machte. Vor seiner Familie verheimlichte er lange, daß er zum Christentum konvertiert war. Erst nachdem er sich eine eigene Wohnung genommen hatte, vertraute Nassim sich seinen strenggläubigen Eltern an. Sie forderten ihn auf, zum Islam zurückzukehren, sonst würden sie ihn verstoßen. "Melde dich wieder, wenn du bekehrt bist", sagten sie, wenn er anrief, und legten auf. Auch die Geschwister brachen den Kontakt ab.

Nassim, der einer Freikirche angehört, muß noch immer mit Drohungen leben. Nach einem Auftritt als Prediger in der Berliner Südsternkirche sprach ihn im Oktober vergangenen Jahres ein junger Mann auf Arabisch an und gab ihm zu verstehen, daß er für seine Entscheidung mit schlimmsten Konsequenzen rechnen müsse. "Du weißt, was passiert, wenn du nicht umkehrst", zischte der Moslem und verschwand.

Gertrud Scharr, Mitarbeiterin des katholischen Missionswerkes der Erstverkündigung, kennt die Ängste der Apostaten: "Das Schwert des Islam hängt immer über diesen Leuten." Der Abtrünnige gelte als vogelfrei, jeder könne ihn töten, ohne mit einer Strafe rechnen zu müssen, denn der Islam betone die Mitverantwortung der Glaubensgemeinschaft für die Lebensführung des einzelnen. Viele Muslime, die als Asylbewerber nach Deutschland kommen, hätten negative Erfahrungen mit dem Islam gemacht und suchten nun nach anderen Werten, nach einem Leben, das nicht von Unterdrückung und den strengen Vorschriften der Scharia geprägt sei.

Diese religiöse Prägung sei aber auch eine Chance für die westliche Gesellschaft, meint Christine Schirrmacher, die selbst einer evangelischen Freikirche angehört. Gerade für Muslime gehöre der Gottesglaube zum Alltag. "Die Begegnung mit engagierten Christen, die in einer säkularen Gesellschaft ihre Glaubensüberzeugungen vorleben, ist für moslemische Migranten sehr interessant. Oft suchen sie das Gespräch über ihre Nöte in dieser für sie so fremden westlichen Gesellschaft."
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.948.944 von Denali am 26.03.06 00:12:35Denali,

mal vorweg freut es mich wirklich für Dich, dass Du endlich eine wachsende Zahl von "Mitkämpfern" findest, nachdem Dein Think Tank ja hier grandiose Vorarbeit geleistet hat. Dieser Umstand ist ja in erster Linie dem Medien-Mainstream zu verdanken, der den Kampf der Kulturen nunmehr endlich ausreichend würdigt und wesentlich mehr Platz in der wichtigen Berichterstattung einräumt. Es ist sehr interessant, Deinen Versuch und den Versuch Deiner Kreuzritter-Brüder ein soziales Problem zu einem ethnischen hochzustilisieren. Wenn ein Ausländer "tötet die Deutschen" ruft, dann ist das ein ethnisches Problem ("mordlüsterne Muslime" ), wenn es ein verwirrter deutscher Skinhead ruft ist es ein soziales Problem - ist doch ganz einfach - gell? Für mich hat das aber die gleichen Ursachen - nämlich soziale, die nur unterschiedlich gedeutet werden.

Deinen Hinweis zur Rückeroberung von Konstantinopel braucht man in der Tat nicht zu kommentieren, nur habe ich nicht gerade den Eindruck, dass die Ikonen der Kreuzritter-Szene besonders geächtet wären in der westlichen Welt und man sich seiner Taten schämt, wenn selbst der Führer der westlichen Welt vor einigen Jahren die gleiche Terminologie verwendet. Vielleicht findet Du ja in Eurer Think Tank Bibliothek ein paar aktuelle Zahlen, ob mehr Christen von Moslems getötet oder umgekehrt mehr Moslems durch Cristen getötet werden bzw. worden sind. Ich wette, wenn das Erstere der Fall wäre, hätte die WO-Kundschaft das schon von Dir erfahren.

Für mich bist Du nichts anderes als ein Hassprediger, der in diesem drittklassigen Politikboard mit der Faust in der Tasche seine Ängste und Vorurteile kanalisiert.

Mich kannst Du mit Deinen Hasstiraden jedenfalls weder beeindrucken noch einschüchtern. Ich sehe all dem sehr gelassen entgegen und bin mir sicher, dass in 1-2 Jahren der Kampf der Kulturen als Thema Nr. 1 aus den Medien und bei WO verschwunden sein wird.

Und denk dran Denali - am 7. Tage sollst Du ruhen hat Dein Chef schon immer gesagt :laugh:

So, jetzt lass ich Euch wieder alleine in Eurem Hasszirkel. Ich muß mich wieder dem Aktiengeschäft zuwenden und von der Globalisierung profitieren.

Art
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.949.196 von Art Bechstein am 26.03.06 09:45:18Wenn ein Ausländer "tötet die Deutschen" ruft, dann ist das ein ethnisches Problem ("mordlüsterne Muslime" ), wenn es ein verwirrter deutscher Skinhead ruft ist es ein soziales Problem - ist doch ganz einfach - gell? Für mich hat das aber die gleichen Ursachen - nämlich soziale, die nur unterschiedlich gedeutet werden.

Mal abgesehen davon, daß Du die Tatsachen hier unvollständig und falsch wiedergibst würde es mich schon mal interessieren was denn diese "sozialen" Probleme eigentlich sind, wo sie herkommen und wie man sie lösen könnte Deiner Meinung nach.

Und keine Angst, Deine Kreuzzüglerphobien sind schon seit mehr als 560 Jahre passé.
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.949.251 von CaptainFutures am 26.03.06 10:08:10CaptainFutures,

fangen wir mal hinten an - dass die Phobien präsenter denn je sind, zeigt sich doch im Board hier geradezu idealtypisch. Allerdings greift man hier lieber zur Tastatur als zum Schwert - das ist ja schon mal ein Fortschritt.

Das soziale Problem besteht darin, dass die Chancen in den unteren sozialen Schichten, einen guten Job zu finden, sehr schlecht sind und die wachsende Aussichtslosigkeit Frustration und abnemendes Selbstwertgefühl produziert. Dieses holt man sich dann in der Gruppe gleichgesinnter und provoziert, wie das Jugendliche immer schon getan haben. Die Pisa-Kommission hat ja Deutschland bescheinigt, dass wir in puncto Chancengleichheit ganz hinten in der Statistik stehen und fast nirgendwo die soziale Herkunft einen so starken Einfluß auf die Bildungschancen hat.

Wie man das löst? Radikaler Umbau des Gesundheitswesens (Einheitskasse mit Grundversorgung und Freigabe der PKV für alle), freiwerdende Mittel werden als Anreize für Praktika und Lehrstellen in Unternehmen eingesetzt. Verkauf eines Teils der Goldreserven und Auflegen eines Cancengleicheitsfonds, der von erfahrenen Unternehmern gelenkt wird (nicht solchen Schlüpfern wie Späth, sondern gute). Ziel ist es, Alimentationen an die Wahrnehmung von Bildungs- und Berufsangeboten zu koppeln. Voraussetung dafür ist es aber, solche Angebote über den Fonds und die o.a. Maßnamen zu schaffen. Es muß einen Anreiz sowohl für die Jugendlichen als auch für deren Eltern geben, sich bzw. die Kinder weiterzubilden und zu qualifizieren. Ausländer oder - wie Ihr sie ja jetzt nennt - Migranten haben genau die gleichen Lebensziele wie es Nicht-Ausländer haben.

Art
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.949.325 von Art Bechstein am 26.03.06 10:33:54Deine Lösung wäre nicht schlecht, wenn sie für DEUTSCHEN gedacht wäre!! Aber wie ich dich einschätze, denkst du ZUERST an unsere liebe ausländische muslemische "Mitbürger" !!
Der DEUTSCHE kommt ZULETZT , wie immer!!
Ich hätte auch eine Lösung: Hassprediger und gewaltbereite Muslimen sowie straffällige Ausländer sofort raus! Wer sich NICHT als GAST hier in D ausführt, hat KEINE Chance ! Basta!
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.948.807 von Waldsperling am 25.03.06 23:22:21Nein, grüne haben wir selber genug.
Wir hätten da aber bald einen orangenen Haider zu exportieren :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.949.668 von Frenchmen am 26.03.06 11:15:30Frenchmen,

mit dem Deutsch klappt es bei Dir ja auch noch nicht so gut und mit der Logik anscheinend noch weniger bzw. scheinst Du eine blühende Interpretationsfähigkeit zu haben. Deine Lösung selbst finde ich jedenfalls klasse - ich wette, dann haben wir alle Probleme bald gelöst, man muß halt nur bei den Ursachen ansetzen :laugh:

Art
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.949.325 von Art Bechstein am 26.03.06 10:33:54Du willst unsere Goldreseven also zum Fenster rausschmeißen, um Menschen, die nachweislich kein Interesse an Bildung haben, bessere Bildungschancen zu ermöglichen. Eine ganz famose Idee.

Ich kenne genug Beispiele von Menschen mit Migrationshintergrund, darunter auch solche muslimischen Glaubens, die die vorhandenen Bildungschancen in Deutschland genutzt haben und erfolgreiche und produktive Mitglieder unserer Gesellschaft sind.
Z.b. gibt es unter den Exiliranern sehr viele gut ausgebildete Menschen, die auch dafür Sorge tragen, dass ihre Kinder ebenfalls eine gute Ausbildung genießen.

Dann gibt es natürlich viele , die die Chancen nicht nutzen. Menschen, die keinerlei Eigeninitiative zeigen, die nur nach Deutschland gekommen sind, um es sich in der sozialen Hängematte bequem zu machen. Solche Migranten gehören schonungslos abgeschoben, die müssen Platz machen für jene, die bereit sind die vielfältigen Chancen, die ein Leben in Deutschland bietet, zu nutzen.
Es reicht schon, dass wir uns mit deutschen Sozialschmarotzern herumschlagen müssen, wir müssen solche Menschen nicht noch importieren. Jedenfalls werden wir nicht zulassen, dass unsere Goldresserven verfrühstückt werden, damit die voll krassen Zöglinge anatolischer Ziegenhirten doch noch irgendwie einen Hauptschulabschluß schaffen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.949.867 von Art Bechstein am 26.03.06 11:37:18Wenn du noch nicht mal kapiert hast, dass ich KEIN Deutscher bin, tut mir leid! Wenn du so gut französisch reden u schreiben kannst wie ich deutsch, dann kannst Du dich wieder melden!
Träum weiter von deiner HEILIGER Welt!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.950.164 von Insolvenzverwaltung am 26.03.06 12:05:50@ Insolvenzverwaltung,

ja will ich, allerdings frage ich mich, woher Deine Interpretation hinsichtlich der Migranten kommt. Im Gegensatz zu Dir und vielen anderen trenne ich das soziale Problem nicht in ein ethnisches und in ein soziales. Selbstverständlich sollen die beruflichen Inttegrationsangebote allen offenstehen, das ergibt sich ja wohl eindeutig aus meinem Beitrag. Von einer Insolvenzverwaltung dagegen darf man wohl keine Lösungsvorschläge erwarten. Aber immer schön mit der Faust in der Tasche rummotzen - das sind die Leute, die Deutschland nach vorne bringt.

@ Frenchmen,

gut, dann sei Dir verziehen, dass Du meinen Beitrag nicht richtig verstanden hast. Prima, dass Du Dich als Migrant so für uns Deutsche einsetzt. Aber kümmere Dich doch erstmal um die französischen Probleme. Vielleicht hast Du dann hinterher einen guten Tip über.

Art
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.950.221 von Art Bechstein am 26.03.06 12:19:07IM GEGENSATZ zu vielen moslemischen "Gästen" habe ich mich MIT Deutschland identifiziert!! LEIDER ist es in der Tat so, dass ich teiweiser deutscher denke wie viele deutsche Träumer!!
Was ist dabei, wenn man GAST in einem Land ist, sich als GAST ZU BENEHMEN und die deutsche Kultur und Geflogenheit zu RESPEKTIEREN und AKZEPTIEREN ??? WER das NICHT WILL, muss SOFORT RAUS!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.949.325 von Art Bechstein am 26.03.06 10:33:54Gut, Du hast nun letzteren Problemfall konkretisiert und Lösungsvorschläge angeboten.
Aber was ist mit Ersterem?
Was ist mit den strenggläubigen oder fanatischen Muslimen bzw. Islamisten, die mit Bezug auf den Koran in Deutschland z.B. ihre Schwester ermorden, weil sie sich für den "westlichen" Lebensstil entschieden hat und es daher für die Familie unehrenhaft geworden ist ein solches Familienmitglied weiterhin lebend zu dulden?
Was ist mit den strenggläubigen oder fanatischen Muslimen bzw. Islamisten, die aufgrund von Mohammed Karrikaturen die deutsche Fahne verbrennen und zu Mord an Deutschen oder anderen Europäern aufrufen?

Hilft dort Deiner Meinung nach auch ein radikaler Umbau des Gesundheitswesens und die Schaffung von Praktika und Lehrstellen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.950.285 von Frenchmen am 26.03.06 12:34:34Tja Frenchmen,

da bin ich grundlegend anderer Meinung als Du, aber ich denke da vielleicht ein wenig französischer als Du. Mit Rausschmeißen löst man jedenfalls keine Probleme - das sollte selbst Dir klar sein. Da mußt Du mir schon ein wenig mehr bieten, aber ich ahne schon, in welche Richtung das geht :cry:

Art
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.950.221 von Art Bechstein am 26.03.06 12:19:07Nein, das hast Du etwas missverstanden. Ich wäre auch dagegen Goldreserven zu verkaufen, um den Kindern deutscher Sozialhilfeempfänger bessere Bildungschancen zu ermöglichen.

Ich halte das für Verschwendung, denn ich glaube nicht an die Gleichheit der Menschen. Ich glaube nicht, dass der Erfolg im Leben durch die soziale Herkunft bestimmt wird, sondern vor allem durch genetische Veranlagung. Eher noch durch frühkindliche Prägung als durch soziale Herkunft, aber die hat schon stattgefunden, wenn der Staat aktiv werden kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.950.306 von CaptainFutures am 26.03.06 12:38:58dafür gibt es Gesetze in Deutschland, die mit Nachdruck angewendet werden müssen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.950.320 von Insolvenzverwaltung am 26.03.06 12:41:47Insolvenzverwaltung,

dann wende Dich mal an die Pisa-Kommission; das sind ja bahnbrechende Erkenntnisse. Ich glaube auch nicht an die Gleichheit der Menschen aber an das Gebot der Chancengleichheit.

Art
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.950.344 von Art Bechstein am 26.03.06 12:48:49Ja was sagt denn die PISA Kommission ? Dass die Bildungschancen von der sozialen Herkunft abhängen ? Auf den ersten Blick sieht das vielleicht so aus, aber in Wirklichkeit ist es doch so, dass Menschen in niedrigeren sozialen Schichten meistens weniger intelligent sind. Intelligenz ist nachweislich erblich, daher sind auch die Kinder, die aus niedrigeren sozialen Schichten stammen, im Durchschnitt weniger intelligent. Weniger intelligente Menschen haben, ebenfalls nachweislich, schlechtere Bildungschancen.

Die Sozis haben doch in Hessen versucht, durch die Einführung der Gesamtschulen mit gymnasialer Oberstufe, dafür zu sorgen, dass auch die Kinder von Müllmänneren und Hausmeistern ein Abitur bekommen.
Gelungen ist das natürlich nicht, aber es hat das Bildungsniveau in Hessen gesenkt und mittelmäßigen Gymnasiasten aus Bayern, Baden Würtemberg und Rheinland Pfalz die Chance auf ein 1er Abitur eröffnet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.950.557 von Insolvenzverwaltung am 26.03.06 13:39:46Kannst Du mir zu Deinen Thesen mal eine Quelle angeben?

Ich kann das jedenfalls wenig stützen, denn an der Uni haben es zumeist die Kinder aus bestem Hause nur mit ach und krach geschafft, das Examen zu stemmen...mal von den sozialen Kompetenzen ganz zu schweigen und trotzdem haben die heute die besten Jobs. Vielleicht hat sich die Intelligenz da erst später ihren Weg gebahnt :laugh:

Danke für die Quelle

Art
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.949.196 von Art Bechstein am 26.03.06 09:45:18Schade, Art Bechstein, daß du die Möglichkeit nicht nutzt, um zu zeigen, daß die islamische Gesellschaft genauso pluralistisch ist wie die westliche, was indirekt unterstellt wird, denn Bestandsaufnahme und Analyse des Zustandes und der Ethik der islamischen Welt werden deinerseits als "Vorurteile" dargestellt.


Die Deutung von rassistischem und verbrecherischem Verhalten als reine Folge von sozialer Benachteiligung ist ein typisches Erklärungsmuster aus der Denkschulde der 68er.

Aber leider völlig substanzlos.

Sonst müssten ja alle wohlhabenden Moslems den Islam aufgeben, weil sie diessen "Trost" nicht mehr benötigen.

Rassismus und Intoleranz haben ihre Wurzeln in der Ideologie selbst, und Frustration wird von diesen Ideologien in gefährlichster Weise instrumentalisiert.

Die Gefahr geht somit von der Ideologie selbst aus, nicht von den sozialen Umständen.


Der Haßpredigervorwurf sagt viel über deine Denkweise, und die trägt inquisitorische Züge: Wer die herrschende Moral verletzt, wird diffamiert, während man selbst kein Argument aufzubieten hat, das die eigene Sichtweise über Hohlphrasen hinaus stützt.

Bleibt also nur der persönliche Angriff mittels Diffamierung. Eine Standardmethode der Multikultis, Grünen ect. - womit sich deren Grad an Toleranzfähigkeit wie auch Neigung Fakten gering und Dogmen stark zu gewichten, offenbart.

Im Klartext: Die Multikulitbewegung trägt immer deutlicher inquisitorisch-faschistoide Züge, je mehr sich ihre Heilsversprechungen von einer besseren Welt dank Ausbreitung des Islam als Lügengespinst entlarven.

Um ihre Ideologie zu retten, müssen die Multikultis letztlich zu Methoden eines totalitär-faschistischen und rassistischen Regimes greifen. Nur durch massive Desinformation und Unterdrückung läßt sich Multikulti aufrecht erhalten.

Und genau dahin entwickelt sich Europa.

Viele Linke, die einst von der Diktatur des Poletariats träumten, begrüßen darum heute den Islam als neuen Verbündeten.

Bei der ganzen Konfrontation stehen sich zwei Gesellschaftstypoligien konträr gegenüber:

Ein freiheitlich-individualistischer Entwurf, und eine rassistisch-totalitäre, kollektivistische Gleichschaltungsideologie.
Ein Buch , das sich wissenschaftlich mit diesem Thema beschäftigt:

"Die IQ-Falle. Intelligenz, Sozialstruktur und Politik" von Dr. Volkmar Weiss

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3702008829/qid=1143374…

Sehr aufschlußreich ist auch die Webseite von Herrn Prof. Weiss:

http://www.volkmar-weiss.de/

und der Blog:

http://volkmar-weiss.blogspot.com/
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.950.644 von Denali am 26.03.06 13:57:37Denali,

Du mußt es gar nicht so kompliziert machen. Ich halte Dich für einen Haßprediger, weil Du in unzähligen Postings bei WO gegen den Islam hetzt, intolerant bist und mir so vorkommst, als seiest Du in Deiner Penetranz von irgendeiner interessierten Seite gesteuert. Wie gesagt, ich finde das nicht schlimm, weil ich weiß, dass solche frustrierten Mitglieder unserer Gesellschaft sowieso nicht aus ihrer Jogginghose rauskommen, um die Dinge, die sie verbal anprangern, zu ändern denn dazu fehlt Dir und anderen der Mut. Deswegen komme ich auch ab und an ins Politikboard, um mich zu überzeugen, dass die Paier-Kreuzritter noch da sind, denn ich lache so gerne über Dich, obwohl man eigentlich eher Mitleid haben sollte. Wie mußt Du Dich fühlen in einem Land, dass überschwemmt wird von feindseligen Migranten, die uns Deutsche ausrotten wollen. Ändern kannst Du mit Deinem Gehetze nichts und es wird sich auch nichts ändern, weil die Dinge, über die Du hier abhetzt überhaupt nicht so gravierend sind und von interessierter Seite aufgebauscht werden. Wenn man Leute wie Dich als Maßstab nimmt, dann muß ich mich wirklich schämen ein Deutscher zu sein.

So Denali, das wars dann auch wieder mit meinem Ausflug in Dein Märchenland; danke für die köstliche Unterhaltung und ich kann Dir ja auf weitere Postings auch in 6 Monaten antworten :laugh:

Art
Deutschland in der Intelligenzfalle

Wird unser Volk dümmer, weil die Hochbegabten immer weniger Kinder bekommen? Brisante Thesen des Leipziger Humangenetikers Volkmar Weiss über die Vererbung von Intelligenz und die gesellschaftlichen Folgen

Von Heimo Schwilk

Die Deutschen erwerben zwar immer häufiger höhere Bildungsabschlüsse, doch die Bevölkerung insgesamt wird im Durchschnitt immer dümmer. Das jedenfalls behauptet der Leipziger Humangenetiker und Bevölkerungswissenschaftler Volkmar Weiss. Seine These beruht auf einer Fülle von Erkenntnissen und Informationen zur genetischen Vererbung psychischer Eigenschaften und der sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Entwicklung der Gesellschaft.
Weiss, der die Deutsche Zentralstelle für Genealogie in Leipzig leitet, weiß um die Brisanz dieses Themas. "Kein Politiker kann es sich heute erlauben, die Chance der Zugehörigkeit zu einer sozialen Leistungsgruppe als erblich zu bezeichnen. Die Erforschung der Ursachen und gesellschaftlichen Folgewirkungen von Intelligenz ist nämlich tabuisiert - damals in der DDR, heute in der Bundesrepublik", sagte er im Gespräch mit WELT am SONNTAG. "Aber die Zeit ist überreif für Wahrheiten, die überlebensnotwendig sind für unser Land."

Die Green-Card-Regelung der rot-grünen Bundesregierung habe, so Weiss, gleichsam über Nacht vor Augen geführt, dass Personen mit hoher Qualifikation in Deutschland in den letzten Jahren zu einer knappen Ressource geworden sind. "Der Pool an hoch intelligenten jungen Menschen ist äußerst begrenzt. Nur fünf Prozent der Bevölkerung zählen zu den Spitzenbegabungen. Vor dem Hintergrund der wachsenden Überalterung der Bevölkerung gewinnt diese Tatsache immer mehr an Dramatik." Die gegenwärtige unkontrollierte Einwanderung erhöhe zudem den Bevölkerungsanteil mit minderer Begabung, dessen Kinderhäufigkeit wiederum deutlich höher liege als die der Deutschen. Beunruhigend sei auch die Familienfeindlichkeit der Arbeitswelt: "Immer mehr Frauen mit Hochschulabschluss und hohem IQ bleiben ohne Kinder oder bekommen erst sehr spät Nachwuchs. In Kleinstfamilien mit einem Kind verringert sich naturgemäß die Zahl der Kinder, die zu den hoch begabten zählen. In Folge dessen müssen wir damit rechnen, dass der mittlere IQ schon in der nächsten Generation deutlich absinkt."

Weiss führt dies auf falsche sozialpolitische Weichenstellungen in der Bundesrepublik zurück: "In der DDR ließen sich akademische Karriere und Kinder viel besser in Einklang bringen. Noch zehrt Deutschland von der Begabungsreserve im Osten." Jedoch sei diese Reserve angesichts des Geburtentiefs seit 1990 in absehbarer Zeit erschöpft.

Deshalb hält es Weiss für dringend geboten, dass junge Frauen in Hochtechnologieberufen längerfristige Arbeitsverträge erhalten, die sich bei Unterbrechungen durch Baby- und Kindererziehungszeiten weiter verlängern. Als Anreiz für die Arbeitgeber fordert er, dass deren Beiträge zur Sozialversicherung bei berufstätigen Müttern je nach Kinderzahl deutlich reduziert werden, gegebenfalls bis auf null.

Seine Erkenntnisse über die Vererbung von Intelligenz und die gesellschaftlichen Auswirkungen hat Weiss unlängst in seinem Buch "Die IQ-Falle" (Leopold Stocker Verlag, Graz, 39,90 Mark) veröffentlicht. Einen Großteil der Forschung dazu, die - wie er selbst sagt - mit fast allen Tabus der politischen Korrektheit breche, hat der Humangenetiker schon zu DDR-Zeiten gewonnen. 1969 - damals war er Doktorand - nahm er die alljährlich in der DDR stattfindenden "Olympiaden Junger Mathematiker" als Ausgangspunkt für eine umfassende Untersuchung über Hochbegabung. Er erfasste in seiner Kartei 1329 Jugendliche, die sich durch Spitzenwerte bei diesen Schulleistungstests in den Jahren 1963 bis 1970 hervorgetan hatten. Mit einem geschickten Schachzug brachte er sogar die damalige DDR-Volksbildungsministerin Margot Honecker dazu, den statistischen Erhebungen trotz schwerster ideologischer Bedenken zuzustimmen. Frau Honecker genehmigte den Zugriff auf die Daten, die sich auch auf rund 20 000 Blutsverwandte der hoch begabten erstreckten, weil sie hoffte, für den wissenschaftlich-technischen Bereich eine ähnliche Elite formieren zu können, wie das im DDR-Spitzensport gelungen war.

Unmittelbar nach Erscheinen seiner Studie wurde er "kaltgestellt". Seine Erkenntnisse über "Psychogenetik" bedeuteten aus Sicht des SED-Regimes einen Anschlag auf das sozialistische Dogma, dass der Mensch ausschließlich durch die Umwelt geformt wird. Weiss: "Meine Fragebögen belegten die große Dominanz der Gene: Mathe-Asse, die im Schnitt über einen Intelligenz-Quotienten (IQ) von 130 verfügten, hatten Eltern, die entweder selbst der Gruppe der hoch begabten angehörten oder in Berufen mit mittlerer Qualifikation tätig waren. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass auch die Kinder von hoch begabten wieder Nachwuchs mit einem hohen IQ haben werden. Gehen jedoch aus der Ehe von zwei Partnern mit mittlerer Qualifikation, also einem IQ um 112, vier Kinder hervor, so ist in der Regel eines hoch begabt, das andere fällt beim IQ stark ab, die restlichen zwei rangieren mit einem IQ von 112 dazwischen. Nach den Mendelschen Gesetzen der Genetik lässt sich die Begabung der Kinder - und damit auch die Wahrscheinlichkeit, welche Berufsqualifikation sie erreichen werden - in allen möglichen Partnerkombinationen ziemlich genau voraussagen. Die Genetiker hoffen, dieses ‚Zentralgen' der Intelligenz in den nächsten 5 bis 15 Jahren zu entdecken."

Nach 1990 nutzte Weiss die Daten der bis dahin geheimgehaltenen Kartei, um zu überprüfen, was aus den hoch begabten Jugendlichen geworden ist. "Tatsächlich üben heute 97 Prozent der männlichen und 90 Prozent der weiblichen hoch begabten Berufe aus, die zur wissenschaftlichen Intelligenz zählen. Hunderte von ihnen sind Diplom-Mathematiker, Diplom-Physiker und Diplom-Ingenieure der verschiedensten Fachrichtungen. Die Hälfte aller Testpersonen ist promoviert, etwa ein Viertel habilitiert, rund 100 sind Professoren und Dozenten." Einer jener Mathematik-Olympioniken von damals ist heute Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt: Reinhard Höppner (SPD).

Volkmar Weiss beruft sich in seinen Veröffentlichungen vor allem auch auf den Bestseller "The Bell Curve" der Autoren Richard Herrnstein und Charles Murray, der sich seit 1994 in den USA mehr als 500 000-mal verkaufte und den damaligen Präsidenten Bill Clinton veranlasste, seine Sozialpolitik radikal zu überdenken. Unter anderem setzte Clinton gemeinsam mit den Republikanern im US-Kongress durch, Immigranten die ersten zehn Jahre nach ihrer Einbürgerung jede Sozialhilfe zu verweigern. Das Buch provozierte jedoch vor allem durch seine ungeschminkte Darstellung der IQ-Verteilung bei den verschiedenen Bevölkerungsgruppen in den USA. In Deutschland geriet die Wissenschaftlerin Charlotte Höhn vom Bundesamt für Bevölkerungsforschung unter Beschuss, als sie die Ergebnisse von Herrnstein und Murray öffentlich zur Diskussion stellte.

Volkmar Weiss, der 1993 für seine Veröffentlichungen über die "Quantenmechanik der Intelligenz" von der renommierten Universität Stanford in Kalifornien ausgezeichnet wurde, hat in Deutschland ähnliche Erfahrungen machen müssen: Er wollte "The Bell Curve" ins Deutsche übersetzen; doch fand sich kein deutscher Verlag, es zu veröffentlichen - ebenso wenig wie später für sein eigenes Buch "Die IQ-Falle".

Nach seiner Ansicht ist die Intelligenzforschung "auf Grund der egalitären Tendenzen, wie sie sich seit den sechziger Jahren immer weiter verstärken, zu einer umstrittenen Disziplin geworden". In den USA hat 1971 der Oberste Gerichtshof entschieden, dass kein Arbeitgeber mehr auf Grundlage von IQ-Tests über Einstellungen entscheiden darf. In der Sowjetunion war dieses Verbot bereits 1936 erfolgt und hatte die Verfolgung von Genetikern eingeleitet. Nach 1945 wurde das Verdikt gegen den "Morganismus-Mendelismus" auf den gesamten Ostblock ausgedehnt. Weiss: "Auch in Deutschland hat das Ressentiment gegenüber der Intelligenzforschung Tradition. Wer weiß heute noch, dass auch Hitler IQ-Tests strikt ablehnte, weil die jüdischen Testpersonen überdurchschnittlich hohe Werte erzielten? Einer der Pioniere auf dem Feld der Intelligenzforschung war übrigens ein deutsch-jüdischer Wissenschaftler, der Psychologe Wilhelm Peters, den auch ich zu meinen geistigen Vorgängern zähle. Nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten wurde Peters, der an der Universität Jena lehrte, sofort entlassen."


http://www.welt.de/daten/2001/02/04/0204pg220237.htx
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.950.827 von Insolvenzverwaltung am 26.03.06 14:14:27Sorry Insolvenzverwaltung,

aber das klingt mir alles nicht besonders wissenschaftlich, was der Herr da tut und für Theorien aufstellt. Selbst wenn es so wäre, spricht nichts dagegen, weniger intelligente Kinder, Jugendliche genauso zu fördern, da die Intelligenz nun wirklich nicht allein für einen Berufsweg verantwortlich ist - das könnte ich in meinem Bekanntenkreis ganz locker empirisch nachweisen. Und man kann auch darüber diskutieren, ob nicht gerade die fehlende Talentierung ein zusätzliches Argument für eine intensivere Förderung ist. Mal abgesehen davon, dass ich den Werbeauftritt von diesem Professor bei Wikpedia ziemlich peinlich fand (mangelnde soziale Kompetenz), halte ich die Forschungsmethoden und die stark vereinfachten Schlußfolgerungen (wo sogar mit Umkehrschlüssen argumentiert wird) für nicht relevant, um sie auf ein Bildungs- bzw. berufsvorbereitendes System anzuwenden.

Trotzdem ein recht interessantes Forschungsfeld.

Art
Dysgenik und Kontraselektion werden das Megathema des 21.
Jahrhunderts, sowohl innerhalb als auch zwischen ethnischen
Gruppen:







Antwort auf Beitrag Nr.: 20.950.816 von Art Bechstein am 26.03.06 14:13:35Daß dir wieder nichts besseres einfällt die Person zu diffamieren, anstatt Argumente für den eigenen Standpunkt einzubringen, zeigt wie sehr du mit dem Rücken an der Wand stehst.

Ungefähr so wie die Faktenleugner aus der Neonazi-Ecke, die den Holocaust leugnen müssen, um ihr Weltbild zu retten und zu legitmieren. Da zeigt sich die charakterliche Verwandtschaft der Dogmatiker exemplarisch. Danke hierfür.

Schade daß du nicht den Mut hast, zu deinem Weltbild zu stehen. Zu all dem das der Islam so als Gepäck mitbringt, angefangen von der Geschlechterapartheid bis hin zur Abschaffung der Meinungs- und Informationsfreiheit samt Strafkatalog bei Verstoß.

Oder "hast du von all dem nichts gewußt" - so ganz im Stil wie sich nach den Nazis einige versuchten rauszureden.

Geht nicht, Art. Du hast ja meine Postings gelesen :D:laugh:

Damit ist deine bescheidene Mitverantwortung für die Menschenrechtsverletzungen in Folge der Ausbreitung des Islam in Europa geklärt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.948.867 von thefarmer am 25.03.06 23:40:46Volle Zustimmung. Das sehe ich genau so.
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.950.318 von Art Bechstein am 26.03.06 12:41:36Also, WENN???? ich Dich RICHTIG verstehe, ein "Gast" hat ALLE RECHTE:confused::confused::confused: Und der GASTGEBER hat rein gar NIX zu melden???:confused::confused:
Sorry!! Aber entweder Du willst mich PROVOZIEREN oder Du hast eine Meise und hast Heute Freigang von der Klinik!! Jedew weitere Diskussion ist wohl ÜBERFLÜSSIG!! :mad::mad::mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.950.221 von Art Bechstein am 26.03.06 12:19:07# Art Brechstein

Ich denke, wir sollten darüber nachdenken, den Superlativ für Arroganz
neu zu formulieren. "Art Bechstein" scheint mir da eine gute Lösung.

Arrogant, arroganter, Art Bechstein.

Was geht eigentlich in deinem Kopf vor, wenn du einen Ausländer wie
Frenchmen, der sich mit diesem Land nicht nur identifiziert sondern
der sich offensichtlich große, berechtigte Sorgen um dieses Land macht,
derart angehst? Wieso fühlst du dich berufen ihm zu sagen worum er sich
als Erstes kümmern soll? Wärest du scharf auf Ratschläge, die dir
empfehlen worauf du deine Denke richten sollst?

Was soll´s. Benehmen ist eben Glücksache.

Aber die Euphorie, mit der du die Interessen von Leuten vertrittst,
die es als ein tötungswürdiges Delikt ansehen, wenn Angehörige ihres
Kulturkreises sich einer Lebensweise öffnen die der ihres Gastlandes
entspricht oder, ganz extrem, sogar zum christlichen Glauben konver-
tieren, das ist schon peinlich.

Und im Gegensatz zu dir bin ich sehr wohl der Meinung, daß der Rausschmiss von
Personen, die sich nicht in der Lage sehen sich mit unserem Grund-
gesetz zu identifizieren, ein sehr guter erster Lösungsansatz ist.

Aus deinem #41

....dann muß ich mich wirklich schämen ein Deutscher zu sein.


Du bist zu Schamgefühlen fähig? Das ist schön zu hören. Dann lies dir
Vorstehendes noch einmal durch und schäme dich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.951.797 von Goedecke_Michels am 26.03.06 18:09:54Merci beaucoup Monsieur!:):):)
Tja! Manche "Deutschen" werde ich wohl NIE verstehen!!!
Mit der Einstellung von Brechstein, ist es mir völlig klar, dass Deutschland KEINE Zukunft mehr hat! TRAURIG aber WAHR!!
Wünsche Dir einen schönen Abend noch! Salut
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.951.797 von Goedecke_Michels am 26.03.06 18:09:54FRENCHMEN kommt halt für den Bechstein aus dem falschen Ausland :rolleyes:

Man darf da nicht verallgemeinern bei den Ausländern, es gibt Gute und Böse :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.952.533 von Frenchmen am 26.03.06 19:18:43"Merci beaucoup Monsieur!

Keine Ursache, war mir ein Bedürfnis!

Schlechte Manieren mag ich nicht besonders.
Ja, der A. Bechstein.

Der wähnt sich vielleicht deshalb besonders dem multikulturellem Leben gegenüber aufgeschlossen, weil er ab und an mal mit seinem türkischen Nachbarn in der Vorstadtsiedlung Tee trinkt.

Er kennt die Harmonie eben aus eigenem Erleben.
Alles andere ist für ihn eben nur Statistik und Steuermittel......:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.952.618 von big_mac am 26.03.06 19:27:04Ach so!

Du meinst, Frenchmen bereichert unsere Kultur nicht genügend? Der geht
arbeiten, zahlt Steuern und Sozialversicherung, schlägt seine Frau
nicht, zwangsverheiratet seine Töchter nicht, steckt keine Botschaften
an, bezieht keine Sozialhilfe und ist demnach ein Langeweiler?

Also ein Böser?
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.952.687 von maeusefaenger am 26.03.06 19:38:31mäusefänger,

der Islam ist die Natter an unserem Hals. Und Leute, die die Natter
füttern machen mir Sorge.

Das sind potentielle Selbstmörder an den Grundrechten, die uns allen
Lieb und Wert sind.

Wehret den Anfängern!
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.952.783 von Goedecke_Michels am 26.03.06 19:53:07Ich kenne viele Ausländer in D und F !! Die einzigen mit den ich NICHT klar komme, mit Ihren Einstellungen, sind LEIDER die Moslems!
Als Beispiel: Türken in F , seit 3 Generationen, sprechen perfekt französisch, aber HASSEN Frankreich! Französische Mädchen zum vernaschen, JA, zum heiraten, NEIN !! Bloss das Blut NICHT "vermischen" !!! Man könnte denken, nach 3 Generationen in F dass die Grundeinstellungen sich geändert haben?? Leider KEINE Spur der Veränderung!!! Und es ist leider in D auch NICHT anders!
Und SOWAS kann ich überhaupt NICHT nachvollziehen!! Wenn mein "Gastland" mir nicht gefällt, dann sollte ich wieder nach Hause, in meinem Heimatsland oder nicht?? Und übrigens, Du hast RECHT! Ich lebe NICHT von Sozialhilfe, verprügle meine Frau NICHT, und meine Tocher wird den Mann heiraten, den Sie LIEBT!! Bonsoir und bonne nuit!:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.952.723 von Goedecke_Michels am 26.03.06 19:43:13MOI ? :eek:
Au Contraire :) Der Frenchy ist ein guter - aber andere sehen das anders :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.953.163 von big_mac am 26.03.06 20:49:48Merci aussi Monsieur!! ;);)
Bonne nuit! Salut
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.951.051 von danatbank am 26.03.06 14:43:22danatbank,

schön, dass Du mal wieder da bist.

Frage: Könntest Du zu Deinen Grafiken bitte Links/Quellen reinstellen?


mfg
thefarmer
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.953.112 von Frenchmen am 26.03.06 20:39:58In der Antwort erkenne ich mich selber. Bin nicht in Deutschland geboren, habe hier jedoch jahrzehntelang gelebt.

Deutschland ist für mich ein geiles Land. Ich habe auch nie Probleme mit Fremdenfeindlichkeit gehabt. Vielleicht liegt es einfach daran, dass meine Familie innerhalb kürzester Zeit deutsch konnte. Das Problem der Deutschen ist, dass sie für alles eine Schuld bei sich suchen. Wenn Menschen nach 20 Jahren hier kein Deutsch können dann sind nicht die deutschen rassistisch, sondern die anderen dumm. Dann ist die Integration nicht an Deutschland gescheitert. Dass man die Leute auch noch durchfüttert mit Sozialhilfe ist für mich der Gipfel der Dummheit.

Leider halten hier zu diesen Zuständen alle die Schnauze weil sie Angst vor dem bösen Wort Nazi haben.
In Deutschland darfst du trinken, deine Frau vermöbeln, dein ganzes leben lang von Sozialhilfe gelebt haben, sich zwangsprostituierte ins Haus holen, alles verzeiht man dir.

Aber wehe es hat dich jemand als Nazi beschimpft. Egal ob wahr oder falsch deine Karriere ist vorbei. Dafür sorgen schon linke Gutmenschen die in der Öffentlichkeit dann Krokodilstränen vergiessen.

Ich habe in Deutschland nur einmal wirklich Hass erlebt. Als Student in einer Logistikgesellschaft als Paketsortierer. 90% der Kollegen waren Türken. Seit dieser Zeit weiss ich was rassismus ist. Ich weiss nicht wie Sie Deutsche behandeln wenn sie die Mehrheit stellen, aber ich tippe mal schlecht.
Nun ja ich habe noch eine zweite Heimat (gottseidank gibt es dort kaum Moslems) und werde dann dorthin endgültig zurückkehren, aber was machen "meine" Deutschen???? Wenn die Geschichte so ihren Lauf nimmt wie es jetzt aussieht wird dieses Jahrhundert das Ende Deutschland wie wir es kennen bringen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.953.984 von Kosa am 26.03.06 23:36:02Dem ist NIX hinzuzufügen!!
Das ist die TRAURIGE WAHRHEIT!!
Bonne nuit! Salut;);)
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.953.984 von Kosa am 26.03.06 23:36:02TOP-POSTING!

KOMPLETT WAHR MEINER MEINUNG!
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.953.984 von Kosa am 26.03.06 23:36:02>>>Dass man die Leute auch noch durchfüttert mit Sozialhilfe ist für mich der Gipfel der Dummheit. <<<


Du triffst den Nagel auf den Kopf.
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.952.783 von Goedecke_Michels am 26.03.06 19:53:07Ich stimme mit dir überein.

Wollte nur andeuten. Um es deutlich zu sagen:

Ich halte Leute wie den guten Art für naiv und selektiv tolerant.


:D
Für viele ist es eben schwer zu akzeptieren, dass sie als Kinder von Durchschnittseltern eine geringe Chance haben überdurchschnittlich zu werden...
Rektorin bittet um Auflösung ihrer Schule
Die Rektorin der Rütli-Schule in Berlin-Neukölln hat wegen nicht mehr kontrollierbarer Schülergewalt um die Auflösung ihrer Schule gebeten.

In einem Brief an die Behörden schrieb die Schulleiterin laut "Tagesspiegel" vom Donnerstag, ein geordneter Unterricht finde nicht mehr statt. Die Stimmung sei geprägt von Zerstörung, Gewalt und menschenverachtendem Verhalten.
Lehrer würden völlig ignoriert und zum Teil attackiert, in bestimmte Klassen gingen sie nur noch mit Handys, um Hilfe holen zu können, zitiert die Zeitung aus dem Brief. Die Belastung sei unerträglich geworden, die Schule am Ende der Sackgasse angekommen. An der Schule sind den Angaben zufolge weniger als 20 Prozent der Schüler deutscher Herkunft.

Die Schulbehörde lehnt das Ansinnen der Rektorin laut der Zeitung ab. Der zuständige Referent beim Bildungssenator vertrete die Meinung, dass die Schule noch eine Perspektive habe.

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/politik/beitrag_jsp/k…

Nicht das es mich überraschen würde, aber diese Meldung ist einfach der Hammer!
Jetzt passiert tatsächlich genau das, wovor die Gegner von unkontrollierter Masseneinwanderung aus kulturfremden Völkern immer gewarnt haben! Tja, wollte bloß keiner hören... Und jetzt ist es zu spät, viel zu spät...
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.002.363 von Helm6 am 30.03.06 00:00:23Unglaublich!!!!!
Ja wieso hört man eigentlich nichts von unseren Grünen, wenn türkische Schüler an einer Berliner Schule wegen ihrer Herkunft unterdrückt werden?
Aber wenigstens passen sich die paar verbliebenen "Schweinefleischfresser" den Machtverhältnissen an.

Schätze mal, die Lehrer der umliegenden Schulen freuen sich nicht gerade auf die zu verteilenden "Schüler", falls es zur Auflösung kommt.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/30.03.2006/2441624.asp

Notruf aus Neukölln

Kollegium der Rütli-Hauptschule bekommt die Gewalt nicht mehr in den Griff – und fordert die Auflösung

Von Susanne Vieth-Entus



Türen werden eingetreten. Knallkörper auf Fluren gezündet. Lehrkräfte dienen als Wurfziele und gehen nur noch mit Handy in bestimmte Klassen, damit sie über Funk Hilfe holen können. Der Schülersprecher ist geflogen, weil er einen Mitschüler zusammengeschlagen haben soll. Das ist die Realität an der Neuköllner Rütli-Hauptschule. Jetzt hat das Kollegium die Konsequenzen gezogen und um die Auflösung seiner Schule gebeten „zugunsten einer neuen Schulform mit gänzlich neuer Zusammensetzung“.

In der jetzigen Schule werde „der Intensivtäter zum Vorbild“, heißt es in dem Brandbrief, der ohne Gegenstimmen vom Kollegium abgesegnet und an die Senatsverwaltung für Bildung abgeschickt wurde. Kurzfristig will man wenigstens mehr Lehrer, weniger arabische Schüler und die „tägliche Präsenz“ einer Kraft, die bei Krisen eingreift. Denn Krisen gibt es in der Rütli-Schule ständig. Deshalb ist es auch seit zehn Jahren nicht gelungen, den Posten des stellvertretenden Schulleiters zu besetzen. Schulleiterin Brigitte Pick stand allein da. Jetzt ist sie so krank geworden, dass sie nicht zurückkommt. Das Maß ist voll.

Die Reaktion der Behörde ist nicht gerade das, was sich die Schule erträumt hat. „Die Auflösung einer Schule kann keine Lösung sein“, wehrt Siegfried Arnz ab. Er ist von Bildungssenator Klaus Böger (SPD) ins Haus geholt worden, um den Hauptschulen wieder Perspektiven aufzuzeigen. Denn Arnz gehört zu den starken Schulleitern, die es in den vergangenen Jahren schafften, aus schier aussichtslosen Anstalten wieder angesehene Hauptschulen zu machen. Aus dieser Erfahrung heraus beharrt Arnz darauf, dass auch die Rütli-Schule eine Perspektive haben kann. Als einen Schritt auf diesem Weg hat er mit dafür gesorgt, dass die Schule jetzt einen Sozialarbeiter bekommt. Und er verspricht, dass „mit Hochdruck“ an der Stellenbesetzung für die Schulleiterposten gearbeitet wird. Außerdem hat das Bezirksamt zugesagt, dass es jetzt mehr auf eine ausgeglichene Schülerzuweisung achten will, damit der Anteil der Kinder arabischer Herkunft nicht weiter steigt, der in den siebten Klassen jetzt schon bei 44 Prozent liegt.

„Die Araber haben das Sagen und unterdrücken die Türken“, berichtet eine ehemalige Lehrerin, die das Gefühl hat, an dieser Schule würden „Kriminelle und Terroristen großgezogen“ . Die wenigen deutschen Schüler („Schweinefleischfresser“) versuchten, möglichst unauffällig mitzulaufen. Kollegen würden selbst im Klassenraum bestohlen und seien dazu übergegangen, alles im Lehrerzimmer einzuschließen. Kaum einer wage, noch Klassenfahrten oder Ausflüge zu machen. Als vor zwei Jahren eine Lehrerin mit ihren Schülern die Grüne Woche besuchte, wurde dies zum Desaster: Als die Schüler beim Stehlen erwischt wurden, schlugen sie einem Angestellten eine Flasche auf den Kopf, ein hilfsbereiter Besucher wurde mit dem Messer attackiert.

„So einen massiven Hilferuf hat es noch nie gegeben“, kommentiert Norbert Gundacker den Brief der Rütli-Schule. Er ist in der Bildungsgewerkschaft GEW als Fachgruppenleiter für Hauptschulen zuständig und bezweifelt, dass es außer der Auflösung noch einen vernünftigen Weg gibt, um der Schule zu helfen.

„Die Situation ist gekippt“, konstatiert Gundacker und lobt das realistische Bild, dass Bürgermeister Heinz Buschkowsky von Nord-Neukölln habe. Die ehemalige Schulleiterin Brigitte Pick rechnete schon vor Jahren damit, „dass der Kiez eines Tages brennen wird“.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.004.542 von althor am 30.03.06 09:40:08 Als einen Schritt auf diesem Weg hat er mit dafür gesorgt, dass die Schule jetzt einen Sozialarbeiter bekommt.

Hoffentlich bekommt er auch ein Handy, damit er ebenso wie die Lehrer um Hilfe rufen kann. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.004.851 von El_Torro am 30.03.06 09:56:48:laugh::laugh:

Das Lachen gilt der Bemerkung von EL_Torro,nicht den Verhältnissen an manchen Berliner Schulen.

Wobei es durchaus noch Schulen gibt, die gut sind. Vor allem im Ostteil. Die dortigen (vergleichsweise wenigen) "Schüler mit Migrationshintergrund" (Vietnamesen, Kinder von Ausländern, die nach Berlin gezogen sind, weil sie dort arbeiten) dürften in punkto Lerneinstellung und IQ eher das Niveau heben. Für die Schulen in Gebieten, die an den Westen (u.a.Wedding, Kreuzberg) grenzen, kann man das aber wohl schon nicht mehr sagen.

Sollten nun die Problemkinder auf die noch funktionierenden Schulen verteilt werden, würde nicht nur das Niveau gedrückt. Solange sich ein Lehrer gegen solche Typen, die seinen Unterricht stören oder gar unmöglich machen, nicht erfolgreich wehren kann, wird die Zeit, in der tatsächlich unterrichtet wirdweiter schrumpfen.
Eine angemessene Bestrafung wäre Ausschluß vom Unterricht und Streichung der Stütze für ein derart bestraftes Kind. Dann würden sich auch Eltern aus "bildungsfernen" Schichten wenigstens für das Verhalten ihrer Kinder in der Schule interessieren.

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/538280.ht…


"Multikulti ist gescheitert"
Neue Studie rechnet mit der Einwanderungspolitik in Berlin ab - CDU will Druck erhöhen
Tobias Miller

Die Idee ist nicht neu, wird immer wieder diskutiert und jedes Mal aufs Neue als undurchführbar verworfen. Doch der Bremer Politologe Stefan Luft hält sie für absolut notwendig: Die gleichmäßigere Verteilung der Schüler nichtdeutscher Herkunft über die Schulen der Stadt, auch Busing genannt. Für den Wissenschaftler ist diese Verteilung ein zentrales Instrument, die von ihm so genannte Integrationskrise in den Griff zu bekommen. "Nach meiner Auffassung gibt es dazu keine andere Möglichkeit", sagte er gestern in Berlin. Luft hat sich in einer neuen Studie mit dem "Abschied von Multikulti. Wege aus der Integrationskrise" vor allem mit Berlin beschäftigt. Die CDU-Fraktion hatte ihn als Referenten nach Berlin eingeladen.

Zuzugssperre in die Kolonie

Es ist ein sehr ernüchterndes Bild, das Luft von der Integrationspolitik in der Hauptstadt der vergangenen 30 Jahre zeichnet. Denn seiner Meinung nach ist sie im Wesentlichen gescheitert. In kurzer Zeit seien Ende der 60er-/Anfang der 70er-Jahre durch Zuwanderung die "ethnischen Kolonien" in Kreuzberg, Wedding und Tiergarten entstanden. Die Zuzugssperre, die Mitte der 70er-Jahre verhängt worden sei, habe keinen Erfolg gehabt. Die Geburtenentwicklung, illegale Zuwanderung und auch mangelnde Kontrolle unterliefen das Ziel. "Eine Folge der Sperre war allerdings, dass in Neukölln eine weitere ethnische Kolonie entstand", sagte Luft.

Dass sich die Gebiete immer mehr abkapselten, hatte nach den Worten Lufts zwei Gründe: Zunächst wurde von den Zuwanderern keine Integration verlangt, weil man davon ausging, dass die "Gastarbeiter" irgendwann wieder in ihre Herkunftsländer zurückkehren. Als zweiten Grund nannte Luft den damals aufkommenden Gedanken der multikulturellen Gesellschaft. "Jahrzehntelang erlag man dem wohlmeinenden Irrtum, der Staat müsse auch für die Bewahrung der kulturellen Identität Sorge tragen." Jetzt habe man das Problem, dass vor allem die türkischen Berliner in Vierteln leben, in denen es für sie keine Notwendigkeit und damit auch keine Motivation gibt, Deutsch zu sprechen. "Man könnte hinter jeden Schüler einen Deutsch-Lehrer stellen, wenn sich dieses soziale Umfeld nicht ändert, bleibt das Problem", sagte Luft. Die Viertel werde man nicht mehr auflösen können, aber die Schüler von hoch belasteten Schulen besser verteilen und auch die Zuwanderer einem höheren Integrationsdruck aussetzen. Luft fordert die Abkehr vom Multikulturalismus.

Die Bildungsexperten der CDU, Katrin Schultze-Berndt und Gerhard Schmid, zeigten sich zwar nicht überzeugt von der "Schülerlandverschickung", aber die Forderung Lufts nach mehr Ganztagsschulen und der Pflicht, Deutsch zu lernen, werde von ihnen geteilt. Die CDU habe schon vor Jahren vorgeschlagen, Kinder im Alter von etwa vier Jahren einem Sprachtest zu unterziehen und dann gegebenenfalls in einen Deutschkurs zu schicken, sagte Schultze-Berndt. "Das Motto muss sein: Erst Deutsch lernen und dann in den Regelunterricht."

Schmid fordert, auch über finanziellen Druck die Integrationsbereitschaft zu erhöhen. Wer nicht bereit sei, Deutsch zu lernen, "kann auch nicht dauerhaft von Sozialhilfe leben", sagte er.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.005.512 von althor am 30.03.06 10:29:29Die Bildungsexperten der CDU, Katrin Schultze-Berndt und Gerhard Schmid, zeigten sich zwar nicht überzeugt von der "Schülerlandverschickung", aber die Forderung Lufts nach mehr Ganztagsschulen und der Pflicht, Deutsch zu lernen, werde von ihnen geteilt. Die CDU habe schon vor Jahren vorgeschlagen, Kinder im Alter von etwa vier Jahren einem Sprachtest zu unterziehen und dann gegebenenfalls in einen Deutschkurs zu schicken, sagte Schultze-Berndt. "Das Motto muss sein: Erst Deutsch lernen und dann in den Regelunterricht."

Schmid fordert, auch über finanziellen Druck die Integrationsbereitschaft zu erhöhen. Wer nicht bereit sei, Deutsch zu lernen, "kann auch nicht dauerhaft von Sozialhilfe leben", sagte er.



Wieder eine dieser Sonntagsreden und 14 Tage später interessiert es keine Sau mehr. Was und wo hat die CDU in den letzten 20 Jahren denn konsequent getan? NICHTS!

Alle reden nur, bla, bla, bla.

Der Bürger wird mit diesem Problem allein gelassen und wenn dann eines Tages die Hütte brennt, verpissen sich diese Damen und Herren ganz schnell ins sichere Ausland.

Unsere Politker sind ein Armutszeugnis, nicht mehr und nicht weniger.

Dabei wäre es so einfach. Man müßte ja noch nicht einmal neue Gesetze erlassen denn die bestehenden reichen schon längst aus, um Wirtschaftsflüchtlinge, Kriminelle und Verbrecher auszuweisen. Wenn es aber darum geht dieses Gesetze konsequent anzuwenden scheisst man sich aus Angst vor der Nazi-Keule dermassen in die Hosen, dass man es lieber sein läßt und das Problem auf 4 weitere Jahre verschiebt, egal bei welcher Regierung.

Und so bekommen wir über kurz oder lang das, was wir verdient haben, einen Bürgerkrieg oder eine Auswanderungswelle der "einheimischen" Bevölkerung, welche insgeheim ja schon begonnen hat.
>>>scheisst man sich aus Angst vor der Nazi-Keule dermassen in die Hosen<<<


Genau das ist es. Aber es gibt keinen ewigen Hitler. Bis das die Oberidiotenelefantenärsche begriffen haben, buckeln wir noch vor den Taliban im Schafspelz.
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.953.523 von thefarmer am 26.03.06 22:03:23thefarmer,

die ersten beiden Grafiken sind von http://www.lagriffedulion.f2s.com/,
die Tabelle entstammt dem Buch "The Bell Curve" (aus wikipedia),
und die Weltkarte ist von der WHO.

Das Hauptproblem in Sachen Eu-/Dysgenik besteht darin, daß die
Effekte im Wirtschaftsleben erst eine Generation später, d. h. mit
Eintritt ins Berufsleben, beginnen sich breitzumachen. Deshalb
werden die 68er auch leider nicht in das zweifelhafte Vergnügen
kommen, den Kollaps in voller Länge live mitzuerleben.

Interessant auch die Einzelaspekte selektiver Prozesse:

-Erhöhte Intelligenz in gemäßigten Klimaregionen durch die
Notwendigkeit der Vorratsbewirtschaftung im Jahreszeitenwechsel.
-Verringertes Auftreten von Spitzenintelligenz in einzelnen
stark katholisch geprägten Regionen durch das Zölibat.
-Erhöhte Intelligenz im städtischen gegenüber dem ländlichen
Raum durch Binnenwanderung zwecks Ausbildung/Arbeit bei
gleichzeitig niedrigerer Geburtenziffer in Städten.

Off-topic nochmal was zum Thema Juden und Intelligenz:

Zu der um eine Standardabweichung über dem Durchschnitt
liegende Intelligenz der aschkenasischen Juden habe ich folgende
Vermutungen:

Die Wurzel liegt m. E. in der Babylonischen Gefangenschaft, als
das Ende der politischen Existenz Judas und des Tempels zu einer
Sammlung der Gemeinde um die Tora führte: An die Stelle der
äußeren politischen Existenz Israels trat die konkrete
geistige Wirklichkeit der Schrift und ihrer Auslegung
bei einer gleichzeitigen Universalisierung, sprich Abstrahierung
des Gottesbildes. Diese pharisäisch-rabbinische Strömung wurde
nach Niederschlagung der Aufstände von 70 und 135 die alleinig
herrschende. Für die europäische Diaspora werden nun folgende
Dinge in diesem Zusammenhang maßgeblich: Der erhöhte Gendrift
durch Gründer- und Engpaßeffekt v. a. in den Anfangsjahren
(so lassen sich 40% der mtDNA der europäischen Juden auf nur
4 Gründungsmütter zurückführen: http://www.msnbc.msn.com/id/10827385/).
Schidduch nach Kriterien der intellektuellen Fähigkeiten der
betreffenden Personen und ihrer Verwandten. Interessant wäre auch
eine Untersuchung, inwiefern die klassische Jeschuwa-Erziehung mit
ihrem vergeistigten Lebensentwurf epigenetisch Spuren hinterlassen
hat. Dazu kommt der erhöhte selektive Druck durch die Goyim und
die Einnahme bestimmter wirtschaftlich-sozialer Nischen mit
erhöhten Intelligenzanforderungen.
Der geringe außerjüdisch Genfluß bei gleichzeitig geringem
innerjüdischen genetischen Ausgangsmaterial hatte allerdings
auch eine Schattenseite durch Ausprägung gewisser rezessiver
Gendefekte (ca.20) wie Tay-Sachs.

http://www.sdjewishjournal.com/stories/oct05_2.html

Hier noch ein paar Berichte über genetische Kontinuität von Leviten
und Cohanim:
http://www.aish.com/societywork/sciencenature/The_Cohanim_-_…
http://www.ucl.ac.uk/tcga/tcgapdf/Behar-AJHG-03.pdf
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.039.493 von danatbank am 01.04.06 03:50:51@danatbank
Es gibt eine interessante neue Studie zur Erklärung der überdurchschnittlichen Intelligenz von ashkenasischen Juden:

http://homepage.mac.com/harpend/.Public/AshkenaziIQ.jbiosocs…


zusammengefaßt u.a. von Steve Sailer:

http://www.vdare.com/sailer/050605_iq.htm

Einen Link zu einem Vortrag von Harvard-Professor Steven Pinker (Autor u.a. von The blank slate) zum Thema findet sich auf der empfehlenswerten Seite

http://www.gnxp.com/MT2/


Grüße althor


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